Naruto RPG Forum :: Thema anzeigen - [Wüste] Rand der bekannten Wüste
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[Wüste] Rand der bekannten Wüste
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Genki Yoku
ANBU Captain
<font color=brown>ANBU Captain</font>


Anmeldedatum: 17.03.2011
Beiträge: 62





BeitragVerfasst am: So 11 Dez, 2011 22:32    Titel:

Yoku war wohl die einzige die den freien Fall wirklich genoss. Sie hatte sich recht schnell von dem Rest der Gruppe abgekapselt und war, entgegen der Erwartungen, eher in eine Körperhaltung gegangen die sie noch schneller hat werden lies, anstatt ihren Flug zu verlangsamen. Mitten im Flug nun drehte sie sich um, so dass sie mit dem Rücken zuerst gen Boden fliegen würde. Aber so konnte sie sehen was ihre Schüler da oben trieben. Dabei wurde sie jedoch von Akira und Yiyuya etwas enttäuscht. Beide taten an sich rein gar nichts um einen vermeintlichen tödlichen Fall aufzuhalten. Sie machten sich zwar alle beide mehr oder minder so breit das sie etwas langsamer werden würde, aber das würde nichts desto trotz trotzdem keiner überleben. "Akira und Yiyuya das nächste mal will ich das ihr euch ein bisschen mehr um euer Überleben kümmert!" Rief sie den beiden entgegen als sie sehen konnte, wie Sura das tat was sie eigentlich erwartet hatte. Sie war zwar schon Chuunin und damit im Rang über den beiden Genins aber ihre Tat würde sie wenigstens davon abhalten in den sicheren Tod zu stürzen. Außerdem sorgte ihr Licht dafür das die Gruppe ein wenig sehen konnte, wo die Reise eigentlich hin ging. Eher unangenehm war es zu sehen wie in den Bauten links und rechts um sie herum schier tausend Skarabäen munter ihrem Tageswerk nachgingen. Zum Glück musste sie nicht gegen alle kämpfen, denn das würde sogar Yokus wie auch Reikôs Fertigkeiten übersteigen. Apropo Reikô diese war doch tatsächlich nicht auf ihrem Vogel hinterher gekommen, sondern fiel mehr oder minder auch im freien Fall den anderen hinter her. Yoku konnte nicht anders und der sonst so kalten Frau etwas entgegen rufen: "Na Reikô auch auf den Adrenalin-kick gekommen?" Laut lachend, drehte sie sich in der Luft wieder um, um erneut mit einer extrem hohen Geschwindigkeit nach unten zu sausen. Im Kopf war sie dabei langsam eine Zwanzig durchgegangen, welche sie jede Sekunde um Eins reduzierte. Denn genau zwanzig Sekunden würde der Fall an sich insgesamt dauern. Gerade als sie so bei der Drei angekommen war, breitete auch Yoku ihre Hände und Beine aus, um den Fall etwas abzubremsen, dann schlug sie ungebremst auf dem Boden auf und....wurde ein wenig durch die Luft geschleudert und sprang ähnlich einem Gummiball hin und her, bis endlich alle Energien aufgebraucht waren, und sie zu einem halbwegs sicheren Halt kam. Aber was hatte sie genau gemacht? Ein Jutsu gewirkt? Nein! Dies hier unten war die Eierkammer. Hier erstreckten sich über fast einen Kilometer Fläche tausende von Kindergroßen Eiern. Jedes Ei glühte in einem matten Blau und erhellte somit die gesamte Kammer. Dieser Eier nun aber wurden auf einem Boden angebracht der den Effekt einer Hüpfburg hatte, mehr oder minder. Schlug man auf diesem auf, oder sprang man einfach auf diesem, so fühlte man sich selbst wie ein Gummiball. Jetzt war auch klar warum Yoku die Gruppe so einfach hatte herunterstürzten lassen. Es dauerte nicht lange bis der Rest der Gruppe ebenfalls "aufschlug" und wahrscheinlich schön verdutzte Gesichter machten. Yoku indes hatte in die Hände geklatscht und laut ausgerufen: "Das ist immer das Beste an dieser ganzen Mission. Am liebsten würde ich noch mal, aber wir sind hier ja nicht zum spielen. Nach ihrer nun sehr kurzen Ankunftsrede packte sie in ihre Taschen, und zog mit beiden Händen zwei große Schriftrollen hervor. Diese rollte sie vor sich auf dem Boden aus. Sie waren somit gut 10 Meter lang und übersät von Versiegelungszeichen. "Meine lieben Schüler, kommen wir nun zum wohl spaßigsten Teil von allen. Wie ihr seht sind wir hier in der eigentlichen Eierkammer. Es gibt im gesamten Bau nur eine und diese Eier spenden uns gleichzeitig einiges an Licht. Bevor wir nun mit dem eigentlichen weiter machen, kann jeder sich ein Ei suchen, den unteren Teil mit einem Jutsu oder einer Waffe knacken. Was ihr dort vorfinden werdet ist eine Flüssigkeit, etwas dicker wie Wasser. Das sind die eigentlichen Nährstoffe die das Skarabäen Baby oder Larve, wie auch immer ihr es nennen wollt, essen muss um zu überleben. Es wird aber bei uns den Nutzen haben das wir damit unsere Vorräte wieder auffüllen können." Nachdem nun jeder dabei war seine Vorräte wieder aufzufüllen, formte Yoku das Fingerzeichen, welches ihr dabei half die verstauten Utensilien ihrer Schriftrollen zu entsiegeln. Zum Vorschein kamen, 100 Kibaku Fudas, also Sprengsiegel, direkt an einem Kunai. Jeweils 50 dieser Sprengbomben waren pro Schriftrolle versiegelt gewesen. "Unser nächster Ziel besteht darin, das sich jeder so viele Sprengbomben schnappt wie er möchte und diese auf die Eier wirft und selbige somit zerstört. Außerdem könnt ihr hier neue Jutsus üben, denn leichtere Gegner wie die Eier werdet ihr nicht finden. Also dann Kinners, habt Spaß!" Mit diesen Worten brachte sich Yoku ein wenig abseits in Sicherheit. Im Gegensatz zu ihr, wusste wohl keiner was sie mit diesen ganzen Sprengungen hervorlocken würden, und es würden keine normalen Skarabäen sein.
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Minamoto Akira
Genin
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BeitragVerfasst am: Mo 19 Dez, 2011 15:17    Titel:

Trainingspost 3/4 Katon • Hi Tama 4 Posts a 400 Wörter

Der Sturz schien wie Akira glaubte erst einmal überhaupt kein Ende zu finden. Die ganze Zeit lauschte er in der Hoffnung zu hören wie nahe er dem Boden schon war. Es waren gerade einmal 20 Sekunden die sie vielen, doch es kam ihm wie eine halbe Ewigkeit vor. Als Sura schließlich ein Jutsu wirkte konnte er endlich den Boden sehen und wunderte sich warum er ihn nicht so deutlich gehört hatte. Als Akira die schier riesige Menge an Skarabäen Käfern unter ihnen erblickte konnte er nur hoffen das sie nicht gegen sie alle würden kämpfen müssen, vorausgesetzt natürlich das sie den Sturz überlebten. Grade als seinem Kopf klar wurde das er etwas tun sollte um nicht auf den Boden aufzuschlagen war es zu spät, der Boden war zu nahe. Akira schloss die Augen, riss sie aber sogleich wieder auf als er wieder vom Boden abgestoßen wurde und wie ein Gummiball durch die Luft geworfen wurde. Als er schließlich wieder mit beiden Beinen auf dem Boden stand konnte er sich endlich in der Eierkammer umsehen. Der Sturz hatte Akira sehr wohl einen gewissen Spaß gemacht, allerdings hielt er sich damit zurück denn er konnte gut und gerne darauf verzichten, das noch mal zu machen. Doch dazu blieb ohnehin keine Zeit denn die Arbeit wartete auf sie. Nachdem sie einige sekunden dagestanden hatten erklärte ihnen Sensei Yoku wie sie ihre Vorräte würden auffüllen können. Sogleich machte sich Akira an die Arbeit. Er wählte ein mittelgroßes Ei das am Rand der Eier stand. Vor diesem ließ er sich auf die Knie und zog einen Kunai aus seiner Tasche. Mit diesem machte er sich daran das Ei zu knacken. Heraus kam wie seine Sensei gesagt hatte eine Flüssigkeit, etwas dicker wie Wasser. So richtig lecker sah diese nach Akiras Meinung jedoch nicht aus und zur Sicherheit fragte er und das kann man wirklich Essen? Er wartete keine Antwort ab sondern arbeitete weiter und füllte seine Vorräte wenn auch nicht ganz so Glücklich auf. Als er fertig war machte er sich schließlich an die zweite Aufgabe die ihnen gestellt worden war. Sie sollten die Eier in der Eierkammer in Schutt und Asche legen, eine Aufgabe gegen die Akira nun wirklich nichts einzuwenden hatte. Er nahm erst einmal einige von den Sprengbomben und sah dann zu seinem Kameraden Yiyuya. Er wusste das dieser kein Ninjutsu beherrschte und somit auch keine Sprengbomben würde zünden können, also zog er ihn ein wenig auf Hey Yiyuya ich wette du kannst nicht mehr Eier mit Sprengbomben zerstören als ich. Er grinste und griff sich noch ein paar mehr Sprengbomben. Dann warf er diese auf einige Eier und zündete sie mit Hilfe des Jibaku Fuda: Kasse. Die Eier gingen genau so schön in Luft auf wie er es gehofft hatte. Na los Yiyuya top das.

Er wusste das Yiyuya dies ohnehin nicht würde toppen können also machte er sich nun daran noch einige der Eier auf andere Weise zu zerstören. Er atmete tief ein und dann langsam wieder aus. Dann begann er noch einmal sich die Fingerzeichen für eben jenes Jutsu welches er nun schon eine Weile trainierte und das er nun unbedingt schaffen wollte das, das Katon • Hi Tama ins Gedächtnis zu rufen. Er wollte es jetzt unbedingt schaffen alleine schon weil er die Blamage die er erlitten hatte als er es das letzte mal versucht hatte aus seinem Kopf verbannen wollte und er wusste das er dies nur schaffen würde wenn er es schaffen würde. Nun war seine Chance gekommen es mit einem Ziel, das ihm nicht davon laufen konnte zu üben. Die Eier würden ein herausragendes Ziel sein und wenn es ihm gelingen würde so würde es außerdem zum Erfolg der Mission beitragen, er würde also zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Er hatte nicht vermutet das er auf dieser Mission solch eine Chance bekommen würde. Also würde er seine Chance auch in jedem Fall nutzen, soviel war sicher. Er würde es sich und seinem Team beweisen. begann die Fingerzeichen zu formen und zunächst baute er wieder Fehler ein genau wie bei seinen vorherigen Versuchen. Doch nun hatte ihn der Ehrgeiz gepackt, er wollte es jetzt um jeden Preis schaffen. Er murmelte noch einmal die nötigen Fingerzeichen vor sich hin und versuchte sie in die Richtige Reihenfolge zu bringen und nach einigen Augenblicken des Nachdenkens wusste er auf einmal wo zuvor sein Fehler gelegen hatte. Er versuchte es also noch einmal von vorne. Ganz ruhig ein Zeichen nach dem anderen begann er es noch einmal und dieses mal schaffte er es tatsächlich alle Zeichen in der richtigen Reihenfolge anzuwenden. Allerdings freute er sich darüber so sehr das er vergaß das Jutsu weiter anzuwenden. Was für ein Ärgernis, das konnte auch nur Akira passieren. Er schlug sich mit der flachen Hand gegen seinen Kopf genauer gegen seine Stirn und versuchte es nun erneut. Dieses mal gelang es ihm nicht nur die Fingerzeichen richtig einzusetzen, nein es gelang ihm auch einen Teil seines Chakra in seinen Arm zu leiten. Nun der nächste Schritt, es sollte ihm nun gelingen einen Feuerball zu erschaffen. Und Tatsächlich nach einigen Sekunden spürte Akira eine gewisse wärme in seiner Hand. Er sah darauf, doch was er sah war zwar ein Feuerball, allerdings war dieser gerade einmal so groß wie ein Tischtennisball und noch bevor Akira ihn werfen konnte löste er sich in Rauch auf. Offenbar hatte er nicht die rechte Menge an chakra in seinem Arm gesammelt, es war auf jeden Fall zu weinig gewesen. Doch eins wusste er das nächste mal würde er es schaffen.

(458 Wörter unterer Absatz)

Spoiler

Name: Jibaku Fuda: Kassei
Typ: offensiv, unterstützend, defensiv
Rang: E-Rang
Beschreibung: Der Shinobi konzentriert sein Chakra und ist somit in der Lage die Explosionstags aus einer gewissen Entfernung explodieren zu lassen. Je nach Konzentration und Anstrengung ist man dazu in der Lage, diese Technik aus weiten oder niedrigeren Distanzen einzusetzen Dabei ist jedoch darauf zu achten das die Genin sowie auch Akademiestudenten nur die leichtesten Explosionstag so zünden können.

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Takaishi Yiyuya
Genin
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Anmeldedatum: 29.12.2010
Beiträge: 116





BeitragVerfasst am: Mo 19 Dez, 2011 18:27    Titel:

<center>"Akira und Yiyuya das nächste mal will ich das ihr euch ein bisschen mehr um euer Überleben kümmert!"</center>

Das war ja wohl ein Witz. Ohne Yokus tolle Idee sich zu der Eierkammer der Skarabäen runter zu sprengen hätten die beiden Genin sich doch kein bisschen um ihr Leben sorgen müssen! Doch in einer Sache hatte sie nicht ganz unrecht, wenn dem Genin nicht gleich etwas einfiel wie er langsamer wurde würde er wohl unweigerlich als Matschehaufen am Boden verenden. So weit war im das klar jetzt war nur die Frage wie er seinen Fall den bitteschön bremsen sollte. Er wusste das der Fall niemals mehr lange dauern konnte aber um zu bremsen musste er sich irgendwo festhalten, doch wo? Die Gänge hatten keine Vorsprünge die groß genug gewesen wären um daran halt zu finden. Doch vielleicht konnte er es ja schaffen sich mit Chakra an die Felswände zu heften, das hatte er mit solch einer Geschwindigkeit natürlich noch nie versucht, aber es gab ja bekanntlich für alles ein erstes mal und viel Zeit sich was anderes zu überlegen hatte er ja auch nicht. Also verwendete er das Kinobori. So versuchte er mit den Füßen halt zu finden, die klappte allerdings nur bedingt denn er hatte zwar eine halbwegs stabile "Verbindung" zwischen der Wand und seinen Fußsohlen aber er konnte so einfach nicht bremsen. Yiyuya lief die Wand herunter, wodurch er allerdings nicht wirklich langsamer wurde, doch er konnte vielleicht ja einfach kurz vor dem Boden, sich von der Wand abdrücken und so den Aufprall minimieren, allerdings sollte dies auch keine Option mehr sein. Der Genin verlor den halt von und fiel weiter, jetzt hatte er keine Zeit mehr irgendetwas zu machen um langsamer zu werden, jetzt hieß es Augen zu machen und möglichst ohne dabei drauf zu gehen landen. Doch in dem Moment wo der junge Shinobi eigentlich hätte auf dem Boden auf klatschen müssen, sprang er immer wieder nur auf und ab. Erst war er stark verwundert aber dann erst einmal erleichtert. Er machte sich keine Gedanken darüber das Yuko ja eigentlich nicht wissen konnte das Genau an dieser Stelle Eier lagen, das war ihm nach der Situation einfach viel zu weit gedacht. Kaum waren alle am Boden angekommen klatsche die Sensei des Jungen auch schon wie ein kleines Kind in die Hände und beklagte sich, mehr oder minder, darüber das sie nicht nochmal runter fallen könnten. Und in einem musste Yiyuya dieser verrückten alten Frau welche sich seine Sensei schimpfte recht geben, wenn man wusste das man dabei nicht draufgehen dann war dieses herunterfallen ein richtig schöner Adrenalinkick. Nun sollten sie die Eier knacken um eine Flüssigkeit daraus zu hohlen welche etwas dicker seien soll wie Wasser und welche man anscheinend trinken konnte. Yiyuya packte sich einen Kunai und rammte ihn in ein Ei, jedoch füllte er nicht sofort seine Vorräte auf sonder trank erst einmal einen Schluck von der Flüssigkeit, welche nun wirklich nicht gut aussah. Doch der Junge musste feststellen das es gar nicht so übel schmeckte wie erwartet. Nachdem er das Ei leer getrunken hatte füllte er seine Vorräte schnell wieder auf und stellte sich dann zu seiner Sensei welche Zwei riesige Schriftrollen ausgebreitet hatte, mit Symbolen die der Sunanin überhaupt nicht kannte. dann formte Yoku Fingerzeichen und ließ plötzlich eine riesige Menge an Kunais mit Sprengbomben dran. Die Dinger kannte der Genin von der Akadmie aber nicht weil er mit ihnen trainiert hatte. Nein. Yiyuya war ein besonderer Shinobi, er beherrschte weder Ninjutsus noch Genjutsus und hatte so an der Akademie nur die Theorie darüber, mehr oder minder, gelernt, während die anderen ihr Ninjutsu trainierten Übte er immer seine Taijutsus um in diesem Bereich wenigstens stärker zu werden. Doch nun das nächste Problem den die kleine Gruppe sollte nun mit den Sprengbomben die Eier in die Luft jagen, das war wieder einmal etwas was der Genin absolut nicht konnte, er beherrschte diese Arten von Techniken nicht weshalb er sich keine der Kunais nahm sondern mit seinen Taijutsus ein paar der Eier zerstörte. Nun konzentrierte der Junge Chakra in seinem rechten Bein, und trat mit aller Kraft auf den Boden. Zwei reihen der Eier flogen daraufhin in seiner Kopfhöhe, dann hockte sich der Genin hin und sprang hoch. Dann vollführte er mit dem Rock Breaker immer noch wirkend einen rundum kick mit welchen er all die Eier die Hoch geflogen waren zerstörte. Nach diesem kleinen letzten Test stellte Yiyuya fest das er seine neue Technik mittlerweile ziemlich gut beherrschte und ging in Richtung Yokus. er warf seine Tasche neben sie und legte sich hin, auf Akiras kleinen Provokationsversuch ging er gar nicht ein, er mochte es nicht damit geärgert zu werden das er kein Ninjutsu konnte. In der Akademie wurde er damals schon immer damit geärgert was ihn oft sehr traurig machte aber ihm auch eines gab, es gab ihm den Willen allen zu beweisen was er konnte! Er würde diesen ignoranten Idioten schon noch zeigen das er auch ohne Nin und Genjutsu ein großartiger Ninja werden konnte! Das hieß falls er die verrückte Genki überlebte. Er legte sich gemütlich hin und sah den anderen bei der Arbeit nun zu, er hatte ja keine Ahnung was die anderen gerade mit den Explosionen anrichteten.
---------------------------------------
Name: Kinobori
Typ: unterstützend
Rang: D-Rang
Beschreibung: Diese Technik erfordert Chakrakontrolle, was zum Ende hin das Laufen auf Bäumen oder ähnlichen glatten Flächen erlaubt, egal wie steil sie sind, sodass auch das Laufen an Decken möglich ist.

Name: Rock Breaker
Typ: offensiv
Rang: C
Beschreibung: Es wird Chakra in den Händen oder Füßen gesammelt, was zur Folge hat, dass man mit Schlägen und Tritten sogar Felsen zerschmettern kann. Die weiterentwickelte Form ist das Gouwan.

Name:Gouriki Senpuu [Strong Whirlwind]
Typ:offensiv
Rang:D
Beschreibung: Der Anwender geht kurz in die Hocke vollführt dann, einen kurzen Sprung. Den Schwung dieses Sprunges nimmt er mit und vollführt einen rundum Kick. Diese Technik ist hervorragend dazu geeignet, anzugreifen, wenn man von Gegner umzingelt ist.
Vorraussetzung:[i]Senpuu

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Sura no Hitozuki
Chuunin
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BeitragVerfasst am: Di 27 Dez, 2011 18:49    Titel:

Trainingspost 2/8 Chosetsu • Vektor Doriru [Familien-Jutsu]

Es war schon sehr überraschend wie der von Yoku ausgelöste freie Fall sein Ende nahm doch auch wenn Sura langsam die Wand hinunterrutschte konnte sie nicht erkennen weshalb ihre Sensei auf einmal hin und her hüpfte. Es dauerte auch noch ein paar Sekunden bis sie endlich am Boden angekommen war und diese Eier sah auf welchen der Rest des Teams landete. Direkt an der Wand waren keine weshalb Sura ein paar schritte zu einem dieser ovalen, leicht leuchtenden Eier ging und dieses mit ihrem Fuß anstubste. Auch wenn sie fasziniert davon war, dass sie von selbst leuchteten hörte sie mit einem Ohr Yoku zu. Die Tatsache, dass sie den Inhalt der Eier essen oder trinken konnten war der Hitozuki dann auch nicht so ganz geheuer weshalb sie erst einmal mit einem der beiden noch heilen Pfeilen eines aufschnitt und an der Masse roch. Es war zwar nicht gerade ein eckliger Geruch doch hatte sie noch immer Zweifel weshalb sie zuerst ihren Rest Trinkwasser leerte und dann die Flasche mit der Flüssigkeit wieder füllte. Diese würde sie ja später noch brauchen. Nachdem sie dies erledigt hatte ging sie gerne dem Vorschlag Yokus nach hier an diesen Zielen ein paar Jutsus zu üben. Zwar waren sie nicht gerade so fest wie die Skarabäen, doch würde es so auch gehen. Ein kombinierter Angriff ihrer Pfeile hatte sie schon versucht, auch diese in einer Art Schleuderbewegung mehr Durchschlagskraft zu geben doch hatte es nicht funktioniert. In Gedanken ging sie die Vorteile ihrer Pfeile durch und wie sie diese neu auslegen konnte während sie ein paar der Sprengsiegel nahm und links und rechts in der Kammer verteilte."Eine wichtige Eigenschaft ist die tatsache, dass sie scharf sind und somit schneiden können. auch ihre Länge ist variabel und ihre Festigkeit hat mir auch schon oft geholfen. Vielleicht sollte ich versuchen sie als eine Art rotierende Sense verwenden und somit durch starke Panzerungen hindurchschneiden?" Dies war ein recht ordentlicher Ansatzpunkt nach Suras Meinung weshalb sie dies auch direkt versuchte in die Tat um zu setzen. Die noch verbliebenen zwei Pfeile nahm sie zur Seite und fing an sie langsam wie ein Windmühlenrad drehen zu lassen. Auch wenn die Drehgeschwindigkeit noch recht langsam war so würde sie hiermit öfters ein und die selbe Stelle treffen und somit vielleicht durch solch harte Panzerungen brechen können, doch zuerst waren diese Eier an der Reihe. Den Winkel des drehenden Rades verändernd befand sich dieses letztenendes horizontal in Höhe der Eier. Hiermit würde sie relativ zügig viel Schaden an diesen verursachen wenn sie einfach durch die Kammer läuft. dies tat sie dann acuh sogleich und konnte sehen wie die ersten Eier aufgeschnitten wurden und dann die zweiten. Bisher funktionierte alles recht gut, doch je mehr Eier es wurden,je mehr spürte Sura den Widerstand welcher den Pfeilen entgegengebracht wurde. Nach ein paar Reihen musste sie letztenendes ihren Versuch beenden, hatte sich doch einer ihrer Pfeile in dem Gemenge aus Eierhäuten, langen eckligen Fäden welche die Eier verbanden und sonstigem Zeug verfangen. So wurde auch dies als ein misslungener Versuch angesehen und gedanklich archiviert. Während sie nun ihren Pfeil losriss und wieder in Richtung Gruppe lief erinnerte sie sich an die Sprengsiegel welche sie zwar verteilt aber nicht zur Explosion gebracht hatte. Da keiner ihrer Teamkollegen in deren Nähe zu stehen schien holte sie das sofort nach. Was sie dabei allerdings nicht beachtet hatte war, dass sie mitten im Eierfeld stand und um sie herum alles explodierte und somit die in den Eiern vorhandene Flüssigkeit umhergesprengt wurde. Die Erkenntnis kam leider zu spät denn keine Sekunde nach der Explosion traf sie diese von allen Seiten wodurch Sura nun komplett von oben bis unten mit dieser Flüssigkeit, Eierschalen und sonstigem Zeugs bedeckt war. Dies hebte nicht gerade ihre Stimmung und innerlich betete sie regelrecht, dass keiner eine alzu blöde Bemerkung machen würde. Sie war zwar nicht gerade sehr aggressiv, doch in dieser Situation wusste sie nicht wie sie reagieren würde.

out:falls Fehler drin sind -> ich hab nur Wordpad
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Tsuchiya Reikô
Gast









BeitragVerfasst am: Fr 30 Dez, 2011 19:15    Titel:

Ja, was für ein Kick. Eigentlich musste man glauben die Frau hatte nicht mehr all ihre Sinne bei sich, aber ehrlich gesagt musste sich die Tsuchiya einstehen dass dieser kleiner Flug wirklich witzig gewesen war, und sie besagten Adrenalinschub bekommen, und sogar genossen hatte. Das aufkommen in dem merkwürdigen Zeug nutzte sie gleich mal für eine elegante Rückwärtsrolle, ehe sie ziemlich in der Nähe der Genki wieder auf die Füße kam und mit einem zufriedenen Lächeln noch einmal nach oben blickte. Auch sie hätte es gern noch einmal gemacht, vor allem jetzt, wo man wusste das man relativ weich aufkam und sogar ein wenig spielen konnte. Gewiss, sie war mittlerweile eine Jounin und auch schon das ein oder andere Jährchen alt, aber deswegen durfte man doch trotzdem ein wenig Spaß in seinem Leben haben, oder? Außerdem tat es gut einmal nicht die völlige Verantwortung tragen zu müssen, war diese Mission bisher doch entspannt und ruhig verlaufen, zu mindestens für die Jounin, die eigentlich gar nicht zu diesem Team hier gehörte. Das zufriedene Lächeln schwand jedoch schnell, als die schrille Stimme ihrer Leiterin wieder an ihr Ohr drang. Etwas misstrauisch beäugte sie das Bündel Wurfmesser mit den bekannten Siegel darauf, welche auf Wunsch jenen Knall verursachten, denn die Tsuchiya um einiges schöner zu verpacken wussten. Da sie auch nicht angesprochen wurde kam sie jeden Falls nicht in die missliche Lage sich erklären zu müssen, weshalb sie keine von den Schnürren nahm, und damit einige der Eier zu zerstören. Wenn es ihr Wunsch gewesen wäre hätte sie mit ihrer Spezial Technik den ganzen Haufen hier unten mit einem Schlag in Staub zerlegt. Immerhin schützte die Eier keine Meter dicke, schwarze Mauer mehr, oder Kilometer Flure und Gänge, in denen sich jeder Nicht wissende sofort verlaufen hätte. Doch die Tsuchiya verstand, dass dieser Spaß den Schülern überlassen war, und sie auch noch zu lernen hatten, und die unbeweglichen Ziele auch für Training nutzen konnten, so wie es bald auch alle taten. Einen Moment überlegte die Frau, ehe sie in die Hocke ging und mit der Hand vorsichtig über den Boden streichelte, auf dem sie alle standen. Ihr Blick fiel nach oben, auf einige der Eier, aber sie blieb in der Hocke, legte ihren Arm nur auf ihr Bein und verharrte dann. Ihre Vorräte waren noch voll, hatte sie sich vor dieser Reise doch ausgiebig ein gedeckt und entsprechend Nahrung und Trinkbares eingepackt. Immerhin war sie schon öfters durch die Wüste gewandert, weshalb sie für sich entschied wie die Genki erst einmal nichts zu tun und die drei dabei zu beobachten, wie jeder für sich eine Technik übte, oder die Eier mit Sprengbomben bewarf um diese in die Luft zu jagen. Ihr Blick blieb bei ihren Beobachtungen bei dem Minamoto hängen, welcher vergeblichst versuchte seine Technik zu wirken, aber bei jedem Versuch irgendwo hängen blieb, ehe er schließlich endlich einen kleinen Feuerball in der Hand hielt, bevor dieser jedoch wieder verpuffte. Ein Schmunzeln huschte über ihre Lippen, und als sich der andere Junge demonstrativ neben seine Sensei warf um sich hin zu legen, stand auch sie wieder auf und richtete das erste Mal das Wort an einen der beiden Jungen. „Du solltest dir ein Beispiel an deinen Kollegen nehmen. Er trainiert mit Biss und Ehrgeiz.“ Nur kurz fuhren die dunklen, kalten blauen Augen über das Gesicht des Jungens, der einfach dort auf seiner Tasche lag uns sich ausruhte. Danach hatte sie sich sofort in Bewegung gesetzt und hatte sich neben den Blauhaarigen gestellt, welcher noch immer nicht den Anschein machte, auf zu geben. Im Gegensatz zu seinem kleinen Freund, der jetzt glaubte seine Technik zu können, weshalb es ihn wohl dazu verleitet hatte, Pause zu machen. „Akira, richtig? Hey.“ Ihren Namen wusste der Junge ja bereits, hoffentlich, immerhin hatte sie diesen zu Beginn der Mission erwähnt, und Yoku hatte sie ja auch mehrfach mit diesem angesprochen, genau wie Sura, die etwas weiter hinten mit ihren Pfeiltechnik einige Eier zerstörte. „Ich hab dich beim Training beobachtet und gesehen, dass du mit der Chakrakontrolle noch ein wenig Probleme hast. Wenn du möchtest, helf ich dir.“ Mit Chakrakontrolle, Ninjutsu und derweiligen Künste kannte sich die junge Jounin bestens aus, und auch wenn es manchmal nicht danach wirkte, beherrschte auch sie einige hochrangige Ninjutsu Fähigkeiten, welche nichts mit ihrem Clan oder deren Künste zu tun hatte. Das einzige was sie nicht konnte, war den Jungen dazu zwingen jenes Hilfe auch an zu nehmen, weshalb sie vorher lieber nachfragte. Ein leichtes, aber freundlich Lächeln lag dabei auf ihren Lippen, während sie auf eben angesprochene Antwort wartete.


out: Verzeiht mit die miese Quali. Hatte mit Issi gesprochen, hab aber trotzdem noch mal schnell gepostet.
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Genki Yoku
ANBU Captain
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BeitragVerfasst am: Mi 04 Jan, 2012 17:52    Titel:

Es war doch immer wieder schön zu sehen wie Verdutzt die Leute doch waren wenn sie herausfanden das der Boden doch so weich war das man bequem und sicher darauf landen konnte. Jetzt hieß es aber erst einmal wieder beobachten und dann neue Informationen zu erhalten. Das erste was Yoku nun sah, war das ihre Schüler ihren Anweisungen brav gefolgt waren und die Eier an der beschriebenen Stelle öffneten um die Flüssigkeit auszusaugen, wobei nur Yiyuya bisher sie auch gleich trank. Akira war so auch der einzige der etwas fragend da stand und letztendlich auch Yoku fragte ob sie sich sicher war das man das trinken konnte. Die Genki zuckte mit den Schultern und streckte ihre Arme, seitlich, von sich. "Hey ich hätte euch beinahe mit einem Skarabäen Kadaver platt gemacht und ich hab euch zwei Kilometer in die tiefe fallen lassen, nachdem ich euch den Boden unter den Füßen weggesprengt hatte. Natürlich kannst du mir vertrauen!" Dann lachte sie laut los, und streichelte Yiyuya über den Kopf. "Ich hab keine Ahnung ob man das Zeug trinken kann, aber wir beobachten einfach Yiyuya der so bereitwillig den Versuch gestartet hat, wenn er blau anläuft wissen wir das wir es nicht trinken können." Immer noch lachend lies sie sich nun auf dem Boden nieder, nachdem die anderen Anweisungen, samt Sprengsiegel verteilt waren. Die Wahrheit hier war jedoch jetzt das man das Wasser der Eier wirklich trinken konnte, man könnte es also als Vertrauenstest ansehen, wenngleich es Yoku dieses mal wohl mehr um den Spaß ging. Was sie jetzt sehen konnte war jedoch wieder sehr interessant. Akira hatte sich einige Sprengsiegel geschnappt und diese zum detonieren gebracht, anschließend versuchte er erneut sein neues Jutsu weiter zu lernen bzw. zu perfektionieren. Da sich kurz darauf die Tsuchiya um ihn kümmerte müsste sie sich nicht darum kümmern ihm weiter Dinge zu lehren. Was Yiyuya jedoch tat verdutzte sie. Er zerstörte einige Eier mit seinem Taijutsu und lies schon kurz danach von selbigen ab. Warum hatte er kein einziges Sprengsiegel verwendet, vor allem nicht nachdem er von Akira provoziert wurde. Der Junge erschien der Yoku eigentlich nicht so als würde er schnell aufgeben. Vielleicht war er für jede Art des Ninjutsus unfähig? Bisher hatte sie nur sehr selten von solchen Menschen gehört, aber möglich war es, das müsste sie später genauer untersuchen. Auch Sura zeigte wieder was sie konnte, auch wenn es bei ihr so schien als würde sie ebenfalls ein weiteres Jutsu ausprobieren was sie bisher noch nicht gelernt hatte. Alles in einem machten ihre Schüler einen guten Job und vor allem genug Krach. Es dauerte nicht lange bis die ganze Gruppe aus ihrer Idylle gerissen werden würde, denn der Boden begann schon sehr bald zu beben. Was das auf diesem Wackelpudding Boden für Folgen hat, muss man ja nicht noch extra erwähnen. Yoku war schnell aufgesprungen und hatte sich die beiden Schriftrollen mit den Sprengutensilien geschnappt und diese wieder zusammengerollt, jedoch nicht wieder versiegelt. Dann geschah etwas unerwartetes, zumindest für den Rest der Gruppe. Genau so schnell wie der Boden angefangen hatte zu beben, genau so schnell wurde er hart...steinhart. Ja man könnte sogar sagen das er zu Stein wurde. Die Folge war das sogar der Rest der Eier, welche jetzt noch standen, zerplatzen da sie dem Bodendruck nicht standhalten konnte. Dann erschütterte ein Ohrenbetäubendes Geräusch wie ein Flugzeugmotor die Stille, bis er kurz darauf wieder auf ein erträgliches Maß absank. "Kinners es geht los!" gab Yoku nun zum Protokoll als sie eine etwas entfernte Wand fixierte. Es dauerte nicht lange und eigentlich hatte keiner wirklich Zeit sich auf das vorzubereiten das jetzt auf sie zukam. Ohne Vorwarnung zerbärste die Wand vor ihnen und zum Vorschein kam ein monströses Wesen. Doch sonderlich lange konnten die Kinder keinen Blick darauf werfen, den Yoku hatte bereits die Schriftrollen so schnell ausgerollt, das alle Kunai samt Sprengsiegel auf das Monstrum zuflogen und kurz darauf explodierten. "Zuhören! alle! Das hier ist unser Missionsziel. Ich will das keiner den Helden spielt, denn das wird jetzt hart. Ich machs kurz und knapp. Schüler attackieren die Beine, Senseis attackieren den Oberkörper. Keine Fragen, keine Diskussionen!" Erneut durchbrach ein Motorengeräusch die Stille, welchen dieses Wesen mit seinen Flügeln erzeugte. Es war sichtlich wütend, hatte die Gruppe doch alle seine Eier zerstört. Yoku wartete indes erst einmal auf eine gute Gelegenheit ab. Die Blitze die zwischen den Flügeln dieses Wesens hin und her sprangen waren keine Zierde. Das Wesen beugte sich etwas nach vorne und schoss nun auf die gesamte Gruppe einen großen Blitz der sich über den Boden freiste und dabei ordentliche Schäden hinterließ. Davon sollten sie sich besser nicht treffen lassen.

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Out: Die Größenverhältnisse lassen sich gut auf dem Bild erkennen. Das Monster kann auch wieder gerne Npced werden, stellt nur momentan den letzten Boss da, ihr dürft euch also anstrengen ;>
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Minamoto Akira
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BeitragVerfasst am: Do 05 Jan, 2012 16:31    Titel:

Es hatte erneut nicht funktionier das Jutsu anzuwenden, ihm blieb von diesem Versuch lediglich etwas Rauch über seinem Kopf. Ärger stieg in ihm auf und er wand den Blick einen Moment auf Yiyuya. Er musste feststellen das sein Kamerad sich offenbar entschieden hatte aufzugeben und Akira fragte sich ob dies wirklich nur daran lag das er keine Ninjutsu beherrschte, doch wusste er das es ihn eigentlich nichts anging. Als er schließlich seinen Blick wieder auf seine Hand gleiten ließ in der sich kurz zuvor sein ohnehin kleiner Feuerball in einen Rauchschleier aufgelöst hatte spielte er einen Augenblick mit dem Gedanken ebenfalls aufzugeben, doch in eben diesem Moment vernahm er die Stimme der Jonin die sie auf diese Mission begleitete. Sie forderte seinen Kameraden auf sich ein Beispiel an ihm zu nehmen und nicht so schnell aufzugeben. Akira stieß den Gedanken ans Aufgeben sofort weg und ein Lächeln legte sich auf sein Gesicht. Er überlegte nun wie er es nur schaffen konnte endlich diese Techniken zu meistern, es musste einfach einen Weg geben den er bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht gesehen hatte. In Gedanken versunken hatte er gar nicht gemerkt das sich ihm jemand genähert hatte und war um so überraschter als die Jonin ihn ansprach. Es dauerte einen weile bevor er antwortete. ähm ja genau Er nickte und wartete darauf das sie weiter sprach, mit dem was sie dann jedoch zu ihm sagte hatte er nicht gerechnet. Strahlend antwortet er ihr ja ich glaube ich könnte etwas Hilfe ganz gut vertragen es will mir nicht so recht gelingen. Mit etwas Hilfe war die Wahrscheinlichkeit um einiges höher das er es schaffen würde das Jutsu zu lernen.
Doch er sollte vorerst nicht die Chance auf das Training haben denn ihre Unterhaltung wurde unterbrochen als auf einmal der Boden unter ihnen zu beben begann. Akira der keines Wegs damit gerechnet hatte fiel beinahe nach hinten um. Er spürte das auch der Boden sich veränderte und er fragte sich was einen solchen wandel auslösen konnte. Eins war sicher was immer es war es musste unheimlich stark sein. Auf einmal zerplatzten auch die noch vorhandenen Eier vor ihnen und Akira war froh das er weit genug von ihnen weg gestanden hatte. Dann ohne Warnung erklang in der Stille ein Ohrenbetäubendes Geräusch dessen Ursprung Akira trotz seines guten Gehöres nicht erkennen konnte. Er hielt sich die Ohren zu und blickte zu seiner Sensei und stellte fest das sie eine entfernte Wand anvisiert hatte und Akiras Blick blieb ebenfalls auf dieser Wand ruhen. Nach einem Moment zerbarst die Wand plötzlich und ein riesiges Monster kam zum Vorschein. Akira blieb ohne das er es merkte der Mund vor Schreck offen stehen. Akira sah etwas in die Richtung des Monsters fliegen und innerhalb von Sekunden bildete sich ein Rauchschleier. Doch Akira wusste sofort das sie das Monster keines Falls besiegt hatten und die Worte von Sensei Yoku bestätigten dies nur noch. Das war also ihr Missionesziel? Na dann würde sich jetzt zeigen ob sie einem solchen Gegner standhalten konnten. Er zögerte einige Sekunden und versuchte sich einen Plan zu Recht zu legen. Er wusste nicht wie viel er diesem Monster schaden musste um es zu besiegen doch er wusste das wenn sie drei es schaffen wollten die Beine des Monsters nachgeben zu lassen dann mussten sie unbedingt zusammen arbeiten. Akira wusste nicht ob die anderen auf ihn hören würden wenn er ihnen etwas zuriefe aber er wusste das es ihre einzige Chance war. Sura, Yiyuya wir haben nur eine Chance, jeder konzentriert sich auf ein Bein Klar hatte der Plan den hacken das sie nur zu dritt waren also sie sich nur auf drei der Beine konzentrieren konnten aber vielleicht konnten sie das Monster auf diese Weise dazu bringen das Gleichgewicht zu verlieren. Akira rannte mit Hilfe des Kinobori die außen Wand entlang um sich dem Monster nicht zu sehr nähern musste, zog ein Windgeistwurfmesser aus seiner Waffentasche und warf es auf eines der Beine wo es stecken blieb. Akira vermutete das das Monster es nicht einmal bemerkt hatte. Das Bein mit dem Windgeistwurfmesser ist mir. Dann zog er drei Kunai mit daran befestigten Briefbomben heraus und warf sie nach einander auf ein und die selbe stelle am Bein, jeweils so nahe wie möglich an seinem Windgeistwurfmesser. Dann zündete er diese mit Hilfe des Jibaku Fuda: Kassei. An der getroffenen Stelle war eine leichte Wunde entstanden. Was er nun als nächstes machen würde hatte er sich leider noch nicht überlegt weshalb er erst einmal beobachtete was das Monster tat und schließlich begriff er das es einen Versuch wert war den Rest mit roher Gewalt zu lösen. Er besaß zwar keine besonders große Kraft aber zum einen war das Bein angekratzt und zum andern konnte es nicht schaden es zumindest zu versuchen zumal er zugeben musste das er das schon immer einmal machen wollte. Er zog eine Schriftrolle aus seiner Tasche und entsiegelte darauf eine große Glocke. Er konnte sie mit einer Hand kaum halten, steckte die Schriftrolle und war froh als er dann auch seine zweite Hand zur Hilfe nehmen konnte. Dann erhöhte er das Chakra mit dem er sich zuvor an der Wand gehalten hatte und weil er soviel nicht kontrollieren konnte stieß ihn das chakra von der Wand ab und er nutze den Schub um auf das Bein zuzuschießen und als er auf der Höhe der Verletzung war schlug er zu. Er konnte nur hoffen das dieser Angriff in Kombination mit den anderen ihren Effekt erfüllen würde.

Spoiler

Name: Kinobori
Typ: unterstützend
Rang: D-Rang
Beschreibung: Diese Technik erfordert Chakrakontrolle, was zum Ende hin das Laufen auf Bäumen oder ähnlichen glatten Flächen erlaubt, egal wie steil sie sind, sodass auch das Laufen an Decken möglich ist.

Name: Jibaku Fuda: Kassei
Typ: offensiv, unterstützend, defensiv
Rang: E-Rang
Beschreibung: Der Shinobi konzentriert sein Chakra und ist somit in der Lage die Explosionstags aus einer gewissen Entfernung explodieren zu lassen. Je nach Konzentration und Anstrengung ist man dazu in der Lage, diese Technik aus weiten oder niedrigeren Distanzen einzusetzen Dabei ist jedoch darauf zu achten das die Genin sowie auch Akademiestudenten nur die leichtesten Explosionstag so zünden können.

Name: Tobidogu
Typ: unterstützend
Rang: E-Rang
Beschreibung: Mit diesem Jutsu kann man Waffen oder etwaige andere unhandliche Dinge in Schriftrollen verstauen um so das Gepäck eines jeden Ninjas erleichtern und tragbarer machen.

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Takaishi Yiyuya
Genin
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BeitragVerfasst am: Fr 06 Jan, 2012 07:25    Titel:

Seine Sensei machte den beiden Genin gerade wieder etwas deutlich, sie war verrückt! Sie hatte sie während der Mission mehrfach fast umgebracht ob durch anfliegende Monsterkadavar, welche sie zu ihnen schleuderte oder durch Explosionen mit welchen sie ihnen den Boden unter den Füßen weg sprengen ließ, woraufhin sie 2 Kilometer tief fielen. Das einzig verrückte dabei war eigentlich dass es dem Jungen eigentlich sogar richtig Spaß gemacht hatte, wenn er vorher gewusst hätte das er weich landen und sich somit nicht verletzten würde, so wäre es eigentlich sogar ein netter Zeitvertreib gewesen. Und das sie sich nicht sicher war ob man das wirklich trinken konnte war ihm egal, es schmeckte besser als alles was seine Mum je gekocht hatte. So sehr er sie auch mochte, sie konnte alles außer Kochen, wenn er nicht außerhalb essen könnte so würde er bei seiner Mum vermutlich verhungern. Was ihm allerdings an der Situation missfiel war das Yoku ihm wie einen Hund streichelte, das war doch echt überflüssig, immerhin er war ein Ninja und kein Hund! Doch nachdem das vorbei war konnte er ja wieder weiter herumliegen. Ganz ruhig saß der junge Genin, aus Sunagakure, da und sah Akira dabei zu wie er Briefbomben hochjagte und sein Jutsu trainierte. Doch dann sprach die Frau ihn an welche welche mit auf der Mission war, sie hatte bis jetzt dauernd mit einer Art Lehm alles mögliche in die Luft gejagt. Doch gesprochen hatte sie mit ihm bislang noch nicht, er blieb liegen und sah zu ihr während sie sprach. Sie sagte ihm das er sich ein Beispiel an Akira nehmen sollte welcher ehrgeizig trainierte. Er stimmte ihr innerlich zu, es wäre wirklich besser gewesen wenn er noch trainiert hätte, aber Yiyuya beherrschte alle Techniken die er kannte bereits und neue fielem ihm gerade auch nicht ein, er hätte auch den Rock Breaker noch weiter üben können aber er merkte das er schon viel Chakra verbraucht hatte und er besaß nun mal nicht so viel davon wie andere es taten und wer wusste schon was die Verrückte noch vor hatte. So blieb er liegen und dachte nach was er trainieren könnte. Er beobachtete weiter Akira und erhoffte das ihm so eine Idee kam, doch dann viel sein Blick unweigerlich auf Sura die in mitten eines Briefbombenhagel stand. Als Yiyuya sah wie sie danach aussah konnte er einfach nicht anders als sie aus zu lachen. Der Junge kugelte sich vor lachen auf dem Boden, so wenig er auch lachen wollte, umso lustiger sah dies einfach aus. Er konnte seinen Lachanfall einfach nicht unterdrücken, bis der Boden anfing zu beben. Der Genin sah auf, was war das den jetzt? Plötzlich waren alle Eier die noch übrig waren zerstört und eine Wand wurde explosionsartig zerstört. Was ging den hier ab? Nun stand da ein Vieh dessen Kopf so groß war wie Yiyuya selbst! Angst, dies wäre das Gefühl was zu erwarten wäre, doch nicht bei diesem Jungen. Er sah mit riesigen Faszinierten Augen dieses Ding an, er war einfach übermannt vor Freude, dieses Ding wollte er jetzt unbedingt Fertig machen. Und dann kam ein Wunder, nachdem Yoku Briefbomben auf das Vieh eingepulvert hatte gab sie Anweisungen wie nun vor zu gehen war, das Wunder daran? Sie hatte sich kurzgefasst und nicht mit einem ewigen Vortrag gelangweilt, jetzt mochte Yiyuya das Ding gleich noch mehr. Na das ist doch mal ne Ansage!, mit diesen Worten sprang der Genin auf und sah sich die Beine von dem Vieh an, sie waren Dick und schienen echt Kraft zu haben, da war doch mal zu sehen was der Junge dagegen ausrichten konnte. Doch der Blitzstrahl welchen das Vieh feuern konnte war doch gerade eine größere Sorge des Jungen. Der Strahl machte den Steinboden kaputt als wäre es nichts, jetzt musste er sich was einfallen lassen, wenn er davon getroffen worden wäre wäre das wohl das letzte was er tat. Doch wie sollte er jetzt da weg kommen? Er machte es auf die einzigste Art die ihm einfiel, er nahm die Beine in die Hand und rannte auf die Wand zu welche sich rechts von ihm befand, diese lief er ohne Einsatz von Chakra ein Stück hinauf und sprang zur Seite Weg, so war er dem Blitzstrahl ausgewichen und etwas näher an dem Vieh dran. Akiras Einwurf fand er nützlich, er wollte ohnehin sehen was er erreichen konnte und wenn sie nicht alle sich ein anderes Bein schnappten so würde er nciht sehen können was nun sein verdienst war. So rannte der Junge los und versuchte einfach mal was er ausrichten konnte. Er verwendete sein Senpuu allerdings mit wenig Erfolg. Er trat zwar mit voller Wucht gegen das Bein von dem Vieh doch ob das Vieh das überhaupt mitbekommen hatte wusste er nicht mal. Langsam kamen dem Genin wahrhaftig zweifel auf, er konnte nicht einmal diesem Vieh etwas anhaben, wie sollte das dann erst gegen einen richtigen Gegner aussehen? Yiyuya schlug weiter auf das Vieh ein so gut er konnte, aber eine Wirkung zeichnete sich dabei nicht ab. Dennoch machte er unbeirrt weiter, irgendwas würde ihm schon noch einfallen.

Spoiler

Name:Senpuu
Typ:offensiv
Rang:D
Beschreibung:Beschreibung: Der Anwender springt in die Lüfte und verpasst dem Gegner, nachdem er Schwung geholt hat, einen kräftigen Tritt mit der Hacke. Sollte sich dieser abducken, so landet der Angreifer, stützt sich mit beiden Händen am Boden ab und vollführt einen schnellen Fußfeger, um dem Kontrahenten nachzusetzen.

Name:Tai-Jutsu Grundlagen
Typ:offensiv
Rang:D
Beschreibung:Hierbei handelt es sich um die grundlegenden Dinge, die den Ge-Nin über Tai-Jutsu beigebracht wird. Dazu zählen Schläge und Tritte sowie einfache Angriffsabläufe.

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Sura no Hitozuki
Chuunin
<font color=brown>Chuunin</font>


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BeitragVerfasst am: Sa 14 Jan, 2012 19:39    Titel:

Das Schlimmst was Sura sich gedacht hatte traf ein. einer ihrer Teamkollegen, Yiyuya um genauer zu sein, lachte über sie. Ok für Außenstehende dürfte es wirklich witzig aussehen wie sie da von Eierinnereien zugesaut zu ihnen geschlurft kam, doch ihr war nicht gerade zu lache zu mute. die Chuunin merkte wie sich Wut in ihr aufbaute und fast schon nebenläufig ballte sie ihre Hände so stark zu Fäusten, dass ihre Fingernägel die Handinnenflächen schon fast verletzten. Mit ihrem Blick de Jungen fokusierend bekam sie nicht mit was sonst so alles passierte, bis der ganze Boden bebte. Erst dachte sie, es wäre wieder eine Aktion von Yoku und Reiko, doch da es anscheinend in einem größeren Gebiet bebte war wohl etwas anderes schuld. Keine Sekunde später brach ein Monster durch einer der Wände dieser Kammer wobei es aber schon von einem Angriff Yokus begrüßt wurde. Dieser schien allerdings keine große Wirkung erzielt zu haben, eventuell hatte es noch mehr die Raserei der Kreatur angefeuert wodurch diese der Gruppe kaum Zeit zu reagieren lies und sie mit einem Blitz angriff, welcher sich sehen lassen konnte. Als Chuunin hatte Sura schon genug Erfahrung gesammelt um zu wissen, dass man nicht einfach so versuchen sollte solche einen Angriff abzuwehren sondern lieber die Beine in die Hände nahm, was sie dann auch tat. Mit ihren Pfeilen sties sie sich vom Boden weg und sprang so ein paar Meter durch die Luft um letztenendes ein wenig abseits wieder zu landen. In der Zwischenzeit hatte sie bemerkt wie ihre anderen Teamkollegen sich auch in Sicherheit gebracht hatten. Mit den ersten Gedanen ging Sura die Möglichkeiten durch wie dieses Viech solch eine enorme Menge an Elektrizität erschaffen konnte, nachdem sie auf die Schnelle aber keine festen Anhaltspunkte fand vergeudete sie aber keine weiteren Worte mehr daran, sondern versuchte Wege zu finden dieses Ungetüm zu Fall zu bringen während sie sich in Bewegung setzte. Akira hatte auch schon einen Angriff gestartet und ein Bein für sich beansprucht, genau wie Yiyuya. Da wollte Sura in keinster Weise hinten anstehen und begann so mit ihrem eigenen Angriff. Mit dem "Tsuchi Gugen Kuchiyose no Jutsu" erschuf sie ihren Golem um so ein weiteres Bein gleichzeitig attackieren zu können. Außerdem könnte er sie vor eventuellen weiteren Blitzangriffen schützen. Mit ihren Doton-Techniken war Sura gegenüber diesen Blitzen zwar im Vorteil, doch das erste Aufeinanderprallen von ihr mit den beiden Pfeilen welche sie auf ein Bein zuschiesen lies zeigte, dass es um eine noch stärkere Panzerung verfügen musste wie diese bereits angetroffenen Skarabäen. Mit einem leisen Fluch sprangsie ein paar Schritte zurück und suchte jetzt erst einmal das Bein nach Schwachstellen ab. die kleineren Exemlare hatten ja dünner gepanzerte Gelenke, doch diese hier schienen fester zu sein. Ein Versuch war es wert weshalb sie mit "Vektor Plate" zwei Pfeile erschuf um damit sich selbst und ihren Golem auf das Beingelenk am Torso zuschiesen zu lassen. Anfangs hielt sie das für eine gute Idee, doch als sie im Augenwinkel sah wie ihr Golem von Blitzen getroffen wurde welche vm Torso ausgingen bemerkte sie ihren Fehler. Der Körper dieses Viechs schien komplett mit Elektrizität umgeben zu sein was Angriffe umso schwieriger machen dürfte. Jetzt müsste die Hitozuki aber erste einmal ihren Angriff überstehen ohne von den Blitzen geröstet zu werden. Überraschenderweise traf sie keienr bis sie ihre Pfeile die Panzerung schmecken lassen konnte, doch in dem Moment als sie traf spürte sie wie Strom durch ihren Körper flos. Während ihres Fluges/Absturzes in Richtung Boden wunderte sie sich warum sie keine Schäden davon getragen hatte, doch da fiel ihr auf, dass der Strom in ihrem Körper und erst bei Bodenkontakt ihr Schaden zufügen würde. Da sie nicht wusste wie schwer diese sein würden, wollte sie versuchen erst gar nicht mehr den Boden zu berühren. Hierfür setzte sie ihr "Vektor Snake" ein um ihre Schlangentattoos von ihren Armen zu lösen und diese am Bein fest beisen zu lassen. Da hing sie nun und konnte ihre Teamkollegen nur noch mit einer Warnung vor der Elektrizität des Körpers warnen bevor sie durch die Bewegungen des Beines an dem sie hing durchgeschüttelt wurde. Was in der Zwischenzeit mit ihrem Golem passiert war wusste sie nicht, hoffte jedoch, dass er nicht zerstört wurde, denn so könnte er sie vielleicht auffangen, da er den Strom nicht leiten würde.



Spoiler

Name: Doton • Tsuchi Gugen Kuchiyose no Jutsu [Earth Release • Earth Golen Summoning]
Typ: unterstützend
Rang: C-Rang
Beschreibung: Es wird ein Golem aus Ton erschaffen der 25% des Chakras als der Anwender zur Zeit der Beschwörung besitzt. Er ist nicht sehr wendig, jedoch sehr zerstörungswütig. Er kann Raiton-Jutsus absorbieren und an seinem Körper Stacheln oder Keulen aus Ton entstehen lassen mit denen er angreift, bzw. sich verteidigt.

Name: Chosetsu • Vektor Plate [Familien-Jutsu]
Typ: unterstützend
Rang: D bis C-Rang (Auf D eingesetzt)
Beschreibung: Mit einem Fingerzeichen kann man einen oder mehrere Pfeile erzeugen. Diese sind höchstens 1Meter lang und 1Meter breit. Alles Materielle was sich auf oder über dem Pfeil befindet, wird in die Richtung abgestoßen, in die der Pfeil zeigt. Der maximale Einsatzbereich liegt bei 100 Metern.

Name: Chosetsu • Vektor Snake [Familien-Jutsu]
Typ: offensiv
Rang: D-Rang
Beschreibung: Durch den halb misslungenen Versuch eines Jutsus hat Sura diese einzigartige Fähigkeit erlangt. Die beiden Schlangentattoos auf Ihren Armen können mit Chakra wieder gelöst und zum Angriff eingesetzt werden. Die maximale Reichweite beträgt 4 Meter. Die scharfen Zähne können verletzen und außerdem den Gegner festhalten, sodass Sura im Nahkampf zuschlagen kann. Da die Schlangen bereits vorhanden sind, muss kein Chakra benutzt werden diese zu formen, nur um diese losgelöst zu erhalten.

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<center>Reden, Denken
Bewerbung, Jutsuliste
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Tsuchiya Reikô
Gast









BeitragVerfasst am: Do 19 Jan, 2012 17:09    Titel:

Ein sanftes Lächeln hatte sich auf die Lippen der Jounin gelegt als der Junge ihre Hilfe an zu nehmen schien. Schade nur, dass die beiden nicht besonders weit kamen. Gerade als die Frau mit ihrer Erklärung beginnen wollte bebte plötzlich die Erde, und die überraschten Blicke schweiften durch die riesige Eierkammer. Die Erde wurde hart, und mit strengen Blick verfolgte die Tsuchiya die Ereignisse, ehe sich ein großes Insekt durch die Wand schob und völlig verärgert jede Menge Krach machte. Sich die Ohren kurz zu haltend ratterte es verdächtig in ihrem Kopf, ehe ihr bewusst wurde, dass die ganze Sache gewiss nicht ganz so einfach ausgehen würde, als vorerst gedacht. Wär ja auch zu Schade wenn es bei ein wenig Eierkrieg und Spielereien geblieben wäre, immerhin hätten sie dann nicht gegen ein Monster kämpfen müssen welches versuchte sie um zu bringen. Und als wäre das alles nicht bereits genug, begann das Ding auch sogleich mit diesem Vorhaben und schleuderte die erste Ladung auf die Gruppe zu. Mit einem Sprung war sie dem zwar entkommen, aber jetzt kam die nächste Herausforderung. Das Ding zu besiegen. Die Ansage der Genki war klar formuliert, weshalb auch sie keinen weiteren Ärger machte, mit einem lauten Pfeifen ihren Adler wieder zu sich rief, sich auf diesen schwang und binnen Sekunden wieder in den Lüften war. Mehr oder weniger jeden Falls, war dies hier doch ein geschlossener Raum, wenngleich er sehr weit bemessen war. Mit einem weiteren Handgriff saß das Fernglas wieder auf ihrem rechten Auge, es wurde eingestellt und die Hände tief in die Beutel mit Lehm getaucht. Zähne knirschen stellte sie nur leider fest, das sie nicht mehr besonders viel in diesen hatte. Zu viel hatte sie bisher davon verwendet, zum Glück nur, dass sie für lange Reisen immer noch welche dabei hatte, aber noch reichte es immerhin. Als der Lehm vermengt und geformt war lenkte sie ihren Adler direkt über dieses riesen Vieh und ließ einen waren Hagel von kleinen Tieren auf ihn nieder regnen. Sie würden alle bei Berührung explodieren. Nicht, dass sie sich viel erhoffte, aber so konnte sie immerhin sehen wie fest und stabil die Panzerung war und dementsprechend weiter handeln. Mit einem schnellen Blick durch ihr Fernglas beobachtete sie von oben nun die anderen.
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Genki Yoku
ANBU Captain
<font color=brown>ANBU Captain</font>


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BeitragVerfasst am: Di 24 Jan, 2012 14:18    Titel:

Im Grunde hatte Yoku eigentlich keine Zeit gehabt lange zu schauen was denn ihre Schüler alles so anstellten, aber es wäre durchaus von Vorteil wenn man wusste was sie erreicht hatten. Jetzt war nämlich alles nicht mehr so einfach, eine Skarabäen Brutmutter, zumindest wurde sie in den Aufzeichnungen so beschrieben, konnte es mit einigen Jounins aufnehmen und es lag somit hauptsächlich an ihr und der Tsuchiya die Bedrohung zu beseitigen. Sie wäre schon glücklich gewesen wenn ihre Schüler alles ohne großen Schaden überstehen würden. Dem Blitzstrahl den die Mutter ausgesandt hatte, war Yoku einfach ausgewichen, sie war weit über diesem Niveau, jetzt musste sie aber erst einmal aufpassen wie weit ihre Schüler gekommen waren, bevor sie einen weiteren Angriff starten konnte. Akira machte hier zuerst von sich reden, in dem er einem Bein immer wieder mehrere Angriffe zusetzte und zu guter letzt mit einer riesigen Glocke, oder irgendetwas in der Art auf das bereits verletzte Bein zuschoss und man ein leises Knacken hören konnte. Dieses Insekt hatte keine Knochen, aber seine Gelenke konnten trotzdem in gewisser Weise "brechen". Jedoch gab es ein Problem, wenn man ein Bein angriff aber mit dem ersten Angriff nicht ausschalten konnte. Das Insekt hatte schnell reagiert und konnte getrost auf sein Bein verzichten. Es zog dieses Kurzerhand in die Hülle seines Panzers zurück, wo es für die Kinder unangreifbar war. Zwar hatte es jetzt nicht mehr ganz so viel Stabilität, aber es reichte immer noch ohne weiteres aus um eine Bedrohung darzustellen. Als nächstes war Yiyuya dran, der scheinbar eher locker an die Sache heran ging obgleich man seine Begeisterung für den Kampf erkennen konnte. Allerdings hatte seine Technik fast nichts gebracht, schließlich hatte er nur ein D-Rang angewandt. Nichts desto trotz war Yoku am grinsen. "Akira gut gemacht, aber das nächste mal etwas mehr Rums. Yiyuya schalt mal zwei Gänge höher, das hier ist kein Kindergeburtstag!" Nachdem sie ihre Kritik und Lob abgegeben hatte wandte sie sich Sura zu um zu sehen was sie alles anstellte. Ihre Angriffe an sich waren gut, aber auch sie schien den Ernst der Lage noch nicht so ganz begriffen zu haben, zumindest sah es so aus als würde sie die ganze Zeit mehr Probleme damit haben ihren eigenen Körper unter Kontrolle zu bringen. Nichtsdestotrotz schaffte es der Golem, bedingt durch Gewicht und Geschwindigkeit ein weiteres Bein anzuknacksen, welches sogleich ebenfalls in den Panzer zurückgezogen wurde. "Sura hör mit den Turnübungen auf und hol raus was in die steckt und zwar alles!" Damit waren die Vorrunden mehr oder minder beendet und Yoku musste sich zwangsweise auf die Tsuchiya verlassen, welche sogleich einen wahren Bombenregen auf das Tier losließ. Da sie seine gereizten Flügel damit traf konnte man das stöhnen schon förmlich hören. "Mein Auftritt." Murmelte sie, als die Genki mit einem ordentlichen Tempo sich an allen vorbei setzte und über das Tier sprang. Sie war dort genau zum richtigen Zeitpunkt eingetroffen denn der Bombensturm war vorbei. Mit der Handfläche nach unten beförderte sie sich direkt auf den Rücken des Tieres. "Asshou!" Mit der glatten Handfläche traf sie auf das Tier, was wohl für Außenstehende Merkwürdig sein musste erwartete man doch eher einen Angriff mit der geballten Faust um durch dne Panzer zu schlagen. Durch den ungemeinen Druck den das Tier nun aber nach unten drückte, brach das erste Bein, welches mit einer grünen Blutladung gegen eine Wand geschleudert werden konnte. Es war das Bein das Yiyuya vorher geschwächt hatte und das einzige der attackierten Beine war, welches nicht schon in den schützenden Panzer zurückgezogen wurde. Alle restlichen Beine waren nun so stark beschädigt das sie sofort in den Körper zurückgezogen wurden, was zur Folge hatte das das Tier jetzt ein stationäres Geschütz war. Yoku indes war zwischen den vielen Flügeln kaum noch auszumachen. "In Deckung!!!!" Schrie sie dabei, wusste sie doch genau was jetzt kam. Breiter als je zuvor hatten sich die Flügel ausgebreitet und es knisterte Elektrizität zwischen ihnen die ohne weiteres einem A-Rang Raiton Jutsu entsprachen. Dann begann sich der Körper des Tieres mit einer sehr hohen Geschwindigkeit zu drehen und es schossen überall Blitze umher, die wie der anfängliche Blitz, keine Mühe damit hatten den Boden zu pulverisieren. Der Vorteil dieser Technik war das es in der gigantischen Eierkammer kaum noch Plätze gab an denen man relativ sicher war. Der Nachteil daran das die Blitze kein Ziel hatten und mehr oder minder blind durch den Raum schossen. Bedingt durch diesen Vorgang war es für eine kurze Zeit auch so laut das man kaum das eigene Wort verstehen konnte. Glück, oder eher Pech für die Moral hatte derjenige der sehen konnte wie ein verkohlt wirkende Yoku durch den Raum geschleudert wurde und auf dem Boden zum Stillstand kam. Sie hatte den Zentrum dieser Technik abbekommen und war vorerst aus dem Kampf ausgeschieden. Jetzt lag es an ihren Schützlingen den stark geschwächten Käfer den Gar auszumachen.


-------------

Name: Asshou [Pressure Palm]
Typ: offensiv
Rang: B
Beschreibung: Hier wird ebenfalls mit der Handfläche zugeschlagen, nur das es um einiges stärker ist als beim Houshou. Außerdem wird der Gegner mit dieser Technik bevorzugt Richtung Boden geschlagen, wodurch ein unglaublicher Druck nach unten entsteht.

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<center> You can be miserable, or you can say "Fuck it" and smile.</center>

<center></center>

<center>Codename: Kisaki</center>

<center>Bewerbung Jutsuliste</center>
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Takaishi Yiyuya
Genin
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BeitragVerfasst am: So 05 Feb, 2012 16:11    Titel:

out: Akira kann beim besten Willen im Moment nicht Posten also soll ich ihn npc´n konnte allerdings auch net früher^^ sry für die Wartezeit^^

Npc-Post Akira:

Akiras Angriff war ein voller Erfolg doch nach diesem baute er erst einmal etwas Abstand zu dem Vieh auf, aus der Ferne beobachtete er nun das bei jeden Treffe an einem Bein dieses eingezogen wurde, warum tat dieses Vieh das? Es wollte seine Beine in Sicherheit bringen das war Akira klar, aber was brachte es den wenn es später dadurch keine Beine mehr zum stehen hatte? Klar das Vieh war nicht intelligent genug um das zu bedenken aber die Natur war es und er war sich sehr sicher es noch lange nicht ausreichen würde nur dafür zu sorgen das es all seine Beine einzog, es würde danach wahrscheinlich noch etwas kommen doch was es sein konnte wusste Akira nicht. Der Genin war extrem Intelligent aber er kante diese Spezies ja kaum bis gar nicht und so wollte er sich das alles erst einmal aus der Ferne in aller Ruhe überlegen. Doch in dem Moment erledigte Yoku das letzte Bein und nun stand die Bestie nicht mehr sondern hatte alle Beine eingezogen, das hatte der Genin ja bereits vermutet gehabt aber nun wusste er schlichtweg nicht was nun folgte, das es so heftig werden würde hätte er sich aber nicht vorstellen können. Er konnte die Elektrische Spannung die in der Luft lag schon richtig spüren, als die Skarabäe ihre Flügel ausbreitete und damit wieder elektrische Spannung aufbaute, aber dieses mal war die Spannung viel stärker. Als es plötzlich anfing die Blitze durch den Raum donnern zu lassen konnte Akira kaum seine eigenen Gedanken hören, den Zuruf seiner Sensei kurz vorher hatte er vernommen aber er hatte keinen Plan wohin er sollte. Die Höhle war riesig aber sie hatten eben mit den Explosionen sehr viel zerstört sodass Akira sich kein Versteck ausmachen konnte. Jedoch stehenbleiben war auch keine Option so rannte er los, er versuchte ein System hinter den Angriffen der Skarabäe zu finden aber er musste zu seinem bedauern feststellen das es dort so etwas wie ein System nicht gab. Die Blitze schlugen einfach überall irgendwo ein, manchmal lagen sie nah beieinander manchmal entstanden riesige Lücken zwischen den Strahlen, das war alles andere als Vorteilhaft für Akira, er war nicht schnell genug um einen Blitz aus zu weichen wenn er nicht vorher wusste das er kam, doch wie konnte er feststellen woher sie kamen? Das Vieh schoss ohne jedes System willkürlich durch die Gegend. Es gab keine Verstecke in der Höhle die sicher waren, was sollte der Genin nun tun? Er versuchte ruhig zu bleiben und erst mal nach zu denken, in einer solchen Situation alles andere als einfach aber er musste es versuchen. Akira lief weiter und wandte seinen Blick nicht von der Skarabäe ab, er versuchte einen Schwachpunkt zu finden, irgendeinen es war ihm egal welcher das war Hauptsache er hatte etwas womit er arbeiten konnte. Doch auch wenn er das Vieh ansah konnte er einfach nichts entdecken das irgendwie eine Schwachstelle war, das Vieh benutzte seine Flügel um Elektrische Spannung auf zu bauen, dann rotiert es noch in einer enormen Geschwindigkeit und entlädt die Elektrische Spannung die es zuvor aufgebaut hat wieder. Wo war an dieser Taktik die Schwachstelle? Der Genin dachte scharf nach und versuchte eine Idee zu bekommen wie er es schaffen konnte das Ding zu stoppen. Er musste es erst mal schaffen das Ding am Rotieren zu hindern, wenn er das geschafft hatte wurden die Blitze auch vielleicht wieder kontrollierte durch den Raum schießen, außerdem würde er so die Flügel wieder angreifbar machen, das war es! Wenn sie es schafften die Flügel ab zu trennen oder wenigstens zu stoppen konnte das Vieh keine elektrische Spannung mehr mit diesen aufbauen, somit wäre das Vieh dann Schutzlos aber wie sollte er das schaffen? Er beherrschte nicht viele Ninjutsu und schon gar kein was diesem Steinboden etwas anhaben konnte, wie sollte er das Vieh bremsen? Da hatte er eine Idee, Sura hatte eben einen Erdgolem erschaffen, das heiß das sie über das Erdversteck, Doton, verfügte. Vielleicht hatte sie ja ein Jutsu mit welchem sie den Boden unter dem Vieh schwächen konnte, er musste irgendwie zu ihr kommen aber bei diesen Blitzhagel war es ein wunder das er nicht jetzt schon als kleiner verkohlter Haufen durch die Gegend flog. Da viel ihm ein das er doch einen Trottel kannte der sich ohne drüber nachzudenken dahin bewegte und da sah er den Vogel schon angerannt kommen, er lief in die selbe Richtung wie Akira selbst, aber er lief um einiges schneller als Akira es tat. Kaum war Yiyuya in seiner Nähe passte Akira sein Tempo dem von seinem Teamkollegen an und sprach mit ihm während er rannte, Ich hab nen Plan. Lauf rüber zu Sura ohne das du dich erschlagen lässt und sag ihr sie soll auf den Boden unter dem Vieh zielen, um so die Rotation von dem Vieh irgendwie zu stoppen. Und dann hab ich noch ne Aufgabe für dich. Sobald das Vieh aufgehört hat sich zu drehen nimmst du dir etwas aus Metall und rammt das in das Vieh! Das verbindest du mit einem Draht und rammst das andere Ende des Drahtes in den Boden. Wofür das Gut ist erkläre ich dir später jetzt machs einfach., so war der Plan. Der Genin zog zwei Kunai und Draht und gab das Yiyuya, Ich verlass mich auf dich Akira musste sich drauf verlassen das Yiyuya einfach tat was er ihm gesagt hatte, wenn Sura es schaffte das das Vieh nicht mehr rotierte und der Spinner auch tat was ihm gesagt wurde konnte sie die Blitze vielleicht direkt in den Boden umleiten und sie so ungefährlich machen. Am liebsten wäre Akira selber losgelaufen und zu Sura zu rennen aber Yiyuya war nun mal klar schneller als er außerdem konnte Sura ihm vielleicht dabei helfen etwas aus Metall in das Vieh reingerammt zu bekommen. Nun hoffte er erst mal nur noch das er es schaffte nicht erschlagen zu werden bevor seine Teamkollegen das Ding gebremst hatten.

Mein Post:

Yiyuya hatte ein Grundlegendes Problem auf das er bei dieser Mission einfach treffen musste, Taijutsu war in der Shinobiwelt eine effektive Kampfkunst aber wenn der Gegner um so viel größer war als Man selbst konnte man damit auch nicht viel machen. Seine Sensei, machte dem Genin deshalb zu recht Feuer, er sollte mal zwei Gänge höher schalten, hätte er wirklich gerne getan aber er wusste nicht wie, er konnte nur Taijutsu und in diesem Gebiet war er zwar für einen Genin klar überdurchschnittlich aber eben nur für einen Genin und er war sich ziemlich sicher das dieses Vieh alles andere als Genin Niveau hatte. Doch seine Sensei zeigte ihm jetzt was man mit Taijutsu alles gegen dieses Vieh ausrichten konnte, so machte sie ein paar schneller Bewegungen und gab dem Vieh mit der Handfläche einen enorm kräftigen Schlag. Mit diesem einen Schlag hatte sie nun mehr erreicht wie der Genin in der ganzen Zeit in der er auf die Skarabäe eingeschlagen hatte, doch nun kam was was dem Jungen irgendwie angst machte. Das Vieh zog seine Beine komplett ein und der Genin sah Yoku wie sie das erste mal sagte das sie in Deckung gehen sollten! Diese Frau hatte den Genin während der Mission mehrfach fast getötet und nun sagte eben diese Frau das sie in Deckung gehen soltten?! Das konnte einfach nichts gutes sein, der Genin sah sich blitzschnell um aber konnte nichts ausmachen wo er sich hätte verstecken können, als er dann noch die Elektrizität die in der Luft lag spürte rannte er so schnell er konnte Weg von dem Vieh. Es war einfach Instinktiv, er rannte einfach weg, das das richtig war bestätigte sich für ihn als seine Sensei komplett verkohlt ein paar Meter an ihm vorbei schoss. Nun hatte der grauhaarige wirklich angst, dieses Vieh hatte die wohl stärkste Person die er kannte mit einem einzigen Schlag besiegt! Jetzt nahm der Genin die Beine in die Hand, der Junge hatte sich die ganze Zeit bewegt und er trug Gewichte die insgesamt sein eigenes Körpergewicht hatten, aber in diesem Moment rannte er so schnell wie noch nie zuvor. Er schoss um das Vieh herum und sah Akira welcher langsamer lief um auf ihn zu warten, Yiyuya lief zu ihm und drosselte sein Tempo wieder stark, so schwer ihm das im Moment auch viel, er verlangsamte sich so das Akira neben ihm laufen konnte. Dann erklärte ihm Akira einen Plan und sagte ihm was er machen sollte, Yiyuya verstand zwar nicht was Akira mit den Drahten und allem bezweckte aber er hatte im Moment andere sorgen, also nahm er die Kunai und den Draht und steckte sie ein, Sobald das erledigt is gehen wir was Essen, auf deine Rechnung. In dem Moment wartete er gar nicht auf eine Antwort sondern ging wieder auf Höchstgeschwindigkeit und schoss in Richtung Sura, er rannte so schnell wie noch nie was wohl an dem Adrenalin kick lag den er gerade verspürte. Es dauerte nicht lange da war er in Suras nähe, er hielt sich gar nicht lang auf sondern schoss gleich raus damit, ihm hatte es eben schon gereicht auf dem Weg hier hin mehrfach fast gegrillt worden zu sein also schoss er lieber gleich raus um Zeit zu sparen. Hey, Akira meint du sollst irgendwie auf den Boden zielen auf dem das Vieh steht und es so dazu bringen seine "Rotation", er hatte keine Ahnung was das hieß er überbrachte lediglich die Nachricht, zwar in einer Art Befehlston aber er hatte keine Lust geschweige den Zeit auf Höflichkeiten irgendeiner Art zu achten. damit irgendwie unterbrechen. Kriegst du das hin? Er war nun ruhig und wartete ob Sura das irgendwie schaffte, während er aber nicht sprach zog er den Draht und die Kunais die Akira ihm gegeben hatte und befestigte an jeweils einem Ende des Drahtes einen Kunai, das machte er dann auch mit zwei von seinen Kunais und seinem Draht, Also kanns losgehen? Yiyuya war bereit sobald das Vieh stillhielt würde er mit jeweils einem einem Kunaiende in einen der großen Flügel werfen und das andere in dem Boden rammen, das machte er dann für beide großen Flügel des Viehs, er wusste nicht das es den Sinn hatte den Strom der in durch die Flügel produziert wurde um zu leiten, dafür verstand er von Elektrizität einfach viel zu wenig. Wenn das so funktionierte wie Akira sich das dachte wurde das aber heißen das das Vieh komplett Schutzlos war, das wäre die Chance für egal wenn drauf zu hauen. Egal was passierte wenn das Vieh keine Blitze mehr schießen konnte musste es schnell gehen.

Out: Sry wenn irgendwo komisch klingt, hab im Mom auch etwas Stress^^
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Sura no Hitozuki
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BeitragVerfasst am: Do 16 Feb, 2012 20:49    Titel:

Diese Mission war nicht gerade das, was man als Spaziergang bezeichnen konnte. Waren die bisherigen Skarabäen schon ordentliche Gegner so hatte die Gruppe mit der Königin ein noch ganz anderes Kaliber vor sich. Zwar konnten sie nach und nach die Beine der Kreatur schwächen, sodass diese eingezogen wurden, doch minderte das nahezu überhaupt nicht die Gefahr die es darstellte. Zum Glück hatten Reiko und Yoku eine recht gute Kombination eingesetzt, jedoch wurde der Gruppe sehr schnell gezeigt, dass auch in einer Beinlosen Verfassung noch enorme Zerstörungswut in diesem Käfer steckt. Die Blitze welche umhergeschleudert wurden waren enorm und Sura wollte sich auf gar keinen Fall von einem von denen treffen lassen. Das war leider leichter gesagt als getan denn die Unvorhersehbarkeit in den Bewegungen machte das Ausweichen zum Glücksspiel. Zum Glück war da noch ihr Golem der den letzten Angriff relativ gut überstanden hatte. Ein paar Risse waren zu sehen doch noch war er intakt und würde die Chuunin so vor den Blitzen schützen können. Es dauerte dann auch nur ein paar Sekunden bis einer den Tonkörper traf und mit solch einer Wucht auseinanderriss, dass die Hitozuki erst einmal neu sammeln musste. “Scheise, was für eine Stärke haben diese Blitze denn wenn sie gegen Erdtechniken immer noch so zerstörerisch sind?“ Viel Zeit um sich eine neue Strategie oder auch nur eine Verteidigung auszudenken hatte sie nicht, denn Yiyuya war zu ihr gerannt und redete irgendwas von „Rotation aufhalten“ und zog dabei zwei Kunais welche mit einem Draht verbunden waren hervor. Es dauerte einen kurzen Augenblick bis Sura kapiert hatte was er beabsichtigte, doch sie konnte sich eine Vorstellung machen, was es kosten würde diese Bewegung zu unterbrechen. Im Grunde hatte sie ja keine andere Wahl als ihre stärkste Dotontechnik loszulassen, doch kurz bevor sie damit anfangen wollte ihr Jutsu einzusetzen fiel ihr noch etwas ein, was den Effekt um einiges erhöhe könnte. Mit einem kleinen Lächeln schaute sie zu Yiyuya und rief ihm ein einzelnes Wort zu: “Deckung!“. Im gleichen Augenblick erschuf sie einen ihrer Pfeile unter sich um so genau auf die sich wild drehende Königin geschleudert zu werden. Es war ein kurzer Flug, doch Sura gingen die verschiedensten Gedanken durch den Kopf und verschwanden wieder, letzten Endes blieb nur einer bestehen: “Das war eine ganz blöde Idee“Dies sollte sich auch direkt als Wahrheit herausstellen, denn bisher hatte sie zu viel Glück gehabt, da sie noch von keinen Blitz getroffen wurde, was sie unvorsichtig werden lies. Beim Körper der Königin waren die Einschläge am häufigsten und so war es eigentlich schon voraus zu ahnen, dass auch einer Sura erwischte. Ganz hatte sie das Glück dann aber doch nicht verlassen, doch auch wenn sie nur von einem am Bein gestreift wurde, so verlor sie sofort das Gefühl darin und der sich ausbreitende Schmerz war gewaltig. Fast schon starr vor Schock und Schmerz prallte sie auf die Chitinplatten. Lichter tanzten der Hitozuki vor ihren Augen und die Taubheit fing an sich auszubreiten. Bevor sie den Oberkörper erreichte konzentrierte sie sich um den Schmerz kurz verdrängen zu können und setzte ohne weiteres Zögern ihr geplantes Jutsu, das „Doryuuheki no Jutsu“ ein um die Mauer unter sich und somit auch unter der Königin aus dem Boden hervorbrechen zu lassen. Mit enormer Geschwindigkeit wurden sie in die Höhe katapultiert. Die näher kommende Decke im Blick rollte sich Sura noch vom Skarabäenkörper und fiel zur Seite herunter während sie beobachten konnte wie dieser gegen die Decke prallte. Der enorme Druck der dabei entstand lies die Königin mitsamt der Mauer zur Seite hin wegkippen, doch das konnte Sura nicht mehr sehen, war es außerhalb von ihrem Sichtbereich. Innerlich konnte sie sich aber bildlich vorstellen, wie dieses Viech auf dem Boden aufprallte und direkt danach von der enormen Masse der Steinmauer bedeckt wurde. “Das muss jetzt aber etwas gebracht haben.“ Wieder leicht grinsend bemerkte sie mit einem Anflug von Galgenhumor, dass die Taubheit ihren kompletten Körper erfasst hatte und sie somit wie die Steine ihrer Mauer gen Boden fiel ohne irgendetwas dagegen tun zu können.

Name: Chosetsu • Vektor Plate [Familien-Jutsu]
Typ: unterstützend
Rang: D bis C-Rang / Auf D eingesetzt
Beschreibung: Mit einem Fingerzeichen kann man einen oder mehrere Pfeile erzeugen. Diese sind höchstens 1Meter lang und 1Meter breit. Alles Materielle was sich auf oder über dem Pfeil befindet, wird in die Richtung abgestoßen, in die der Pfeil zeigt. Der maximale Einsatzbereich liegt bei 100 Metern.

Name: Doton • Doryuuheki no Jutsu [Earth Relase • Earth Style Rampart]
Typ: defensiv
Rang: B-Rang
Beschreibung: Man lässt eine extrem hohe, sehr stabile Mauer aus Erde entstehen. Meistens steht man anschließend auf der Spitze dieser Mauer und kann so vielen Angriffen auf einmal entgehen.
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Genki Yoku
ANBU Captain
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BeitragVerfasst am: Do 01 März, 2012 20:44    Titel:

Out: Entschuldigt die lange Wartezeit, aber da Jacky noch abwesend ist und ich Yoku eigentlich ja hab Kampfunfähig gemacht, wusste ich jetzt nicht so ganz wie ich das ganze am besten weiterlaufen lasse. Hoffe mal das ganze ist jetzt so halbwegs ansprechend, damit wir bald auch anderweitig weitermachen können ;>


Yoku petzte immer öfter ihre Augen zusammen, dicht gefolgt von einigen Schmerzverzerrten Grimassen, als sie sich langsam wieder an ihren Körper herantastete und versuchte die ein oder andere Bewegung zu vollführen. Hatte der Käfer sie eigentlich wirklich überrumpelt gehabt? Diese Frage konnte man am besten mit einem ja und einem nein beantworten. Zu dem Zeitpunkt als die Königin sie mit ihren Blitzen anvisierte hätte die Genki ohne weiteres ausweichen können. Sie wäre zwar nicht ganz unbeschadet davon gekommen, aber es wäre bei weitem nicht so schlimm gewesen wie jetzt. Wobei schlimm wohl auch etwas übertrieben war. Bereits kurz nach ihrem Aufprall auf dem Boden, hatte sie wieder in den meisten Gelenken ein Gefühl und auch der Schmerz lies langsam nach. Eine versierte Taijutsukämpferin wie sie würde man nicht so einfach aus den Latschen hauen können. Jedoch zog sie es auch vor nicht gleich wieder in das Kampfgeschehen einzugreifen. Sie hatte von hier aus alles unter Kontrolle denn ihre lieben Schüler hatten beim besten willen noch nicht alles von ihr gesehen. Es gab da noch zwei Sparten von Fähigkeiten welche die Genki noch gar nicht eingesetzt hatte. Eine von diesen würde sie nun aber bald einsetzen, auch wenn es im geheimen war und ihre Schüler wohl nie herausfinden werden, das sie über eine solche Fähigkeit verfügt, geschweige den das sie sie genau just in diesem Moment einsetzen würde. Eigentlich war sie sogar recht stolz auf ihre "Kinder" hatten diese doch endlich angefangen zusammen zu arbeiten und eine Strategie aufzustellen, zumindest sah es danach aus. Was Akira bzw. Yiyuya mit zwei Kunai und jeweils einem Stück Draht vorhatte konnte sie sich nicht so recht erklären. Aber der Kontakt mit Sura und ihrer darauffolgenden Aktion liesen dann doch auf einen Plan schließen. Der war eigentlich sogar ganz gut, denn während die Erdplatform sich aus dem Boden schälte, wurden die Blitze unterbrochen. Scheinbar hatte die Königin nicht mit so etwas gerechnet, wenn sie überhaupt vorausahnen konnte. Allerdings hatte sie dafür umso schneller reagiert. Blitzschnell waren die schwächlichen Flügel im dicken Panzer versteckt und eben jener stieß gegen die Decke. Das würde zwar nicht viel Schaden anrichten, aber doch einen spürbaren hinterlassen. Bedingt dadurch das keine Beine auf dem Boden waren, flog das Insekt dann auch noch von der Mauer herunter, wohingegen diese auch zusammenbrach und sich ganz über die Königin verteilte. Für einen kurzen Moment war es so relativ ruhig. Eine Staubwolke verdeckte die Sicht und die drei Genin waren in einem gewissen Abstand zur Königin, welche unter einem Erdhaufen verschwunden war. Sieg? Bei diesem Gedanken musste Yoku leicht grinsen. Sie kannte diese Insekten und wartete somit nur darauf das erneut etwas passierte. Sonderlich lange musste sie nicht warten. Man konnte noch unter der Erdschicht die Blitze zucken hören. Es war also auch nicht verwunderlich als mit einer gewaltigen Explosion diese von abertausenden von Blitzen zerschossen wurde. Zum Glück aller schossen diese Blitze jedoch nur in die Decke ein und hinterließen dort eher moderaten Schaden. Was da viel bedrohlicher wirkte waren die nun zu ihrer vollen Geltung ausgebreiteten Flügel der Königin. Sie pulsierten und knisterten nur so vor statischer Energie. Jeder Blitz der nun abgeschossen wird, wäre ohne Zweifel dazu in der Lage einen Jounin zu rösten. Aber zum Glück hatte die Königin wohl schon vergessen das hier noch jemand anderes anwesend war. "Akku leer." murmelte die Anbu Captain während sie im geheimen ein Fingerzeichen hielt. Es war die mächtigste Technik ihrer Religion. Sie war damit in der Lage das Chakra von einigen Shinobi oder in diesem Fall auch Wesen, einfach komplett zu unterdrücken. Wären alle in besser Verfassung gewesen, wäre es sicherlich amüsant gewesen zu sehen wie die sonst so prächtigen Flügel plötzlich all ihre Elektrizität verloren. Dies ging auch an der Königin nicht spurlos vorbei welche jetzt wohl durch und durch verwirrt war. Das konnte man an ihren komischen Bewegungen sehen und an der Tatsache das sie ihre Flügel immer noch weit ausgebreitet hatte und diese nun völlig Schutzlos waren. Yoku hoffte nur jetzt das ihre Schüler erkennen würden, was sich ihnen für eine Chance da gerade bot. Wirklich viel Zeit hatten sie nicht mehr um den Ruhm für den hoffentlich bald folgenden Sieg einzuheimsen, denn noch länger konnte Yoku nicht tot spielen.
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Minamoto Akira
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BeitragVerfasst am: Mi 07 März, 2012 18:39    Titel:

Trainingspost Katon • Hi Tama [Fire Release • Little Fireball] 4/4 (4 post a 400 Wörter)

Eine dichte Staubwolke hing in der Luft und machte es Akira unmöglich einen Blick auf seinen Gegner erhaschen zu können und somit war es ihm auch nicht möglich sehen zu können ob der Plan geglückt und diese Kreatur denn endlich besiegt worden war. Er wusste das sie unter einer Erdschicht verschüttet war und hoffte das diese sie vielleicht erdrücken würde, auch wenn er eigentlich nicht daran glaubte. Doch schneller als er geglaubt hatte wurde seine Hoffnung wieder zunichte gemacht denn auch wenn er nichts sehen konnte so machte sich sein gutes Gehör bemerkbar, denn auf einmal hörte er ein Geräusch das er sogleich als Blitz erkannte. Es überraschte ihn das er trotz der Erdschicht die Blitze welche die Königin nutze hören konnte und machte sich bereits ordentlich Sorgen darum wie man dieses Monster wohl besiegen sollte. Plötzlich gab es eine gewaltige Explosion welche die Macht der Blitze entlud und Akira heftig zusammen zucken ließ. Er war heil froh das die Blitze keine wirkliche Gefahr darstellten da sie nicht auf ihn und die anderen zuschossen, doch er machte sich schon bereit sich den anderen Angriffen zu stellen die nun sicher folgen würden. Als er die voll ausgebreiteten Flügel der Königin bemerkte wurde er noch nervöser da sie so deutlich bedrohlicher aussah. Sie pulsierten regelrecht von der startischen Energie und machten deutlich was für eine große Gefahr von diesem Wesen ausging. Doch von jetzt auf gleich verließ die Königin all ihre Elektrizität. Der junge Genin beobachtete sie genau und lauschte ob er nicht doch noch einen Blitz hören konnte, doch da war nichts und etwas an den Bewegungen der Kreatur sagte ihm das dies unmöglich ein Trick sein konnte, es sei denn es war ein verdammt guter.
Nun war seine Chance gekommen wenn sie eine Chance für einen Angriff bekommen hatten dann jetzt das war in jedem Fall klar. Dieses Vieh schien ein Problem zu haben und bot damit die Chance für einen Angriff. Doch womit sollte der junge Genin angreifen? Er wusste das er noch genügend Chakra für ein weiteres Jutsu hatte, doch sollte er es wagen es mit dem Katon • Hi Tama zu versuchen? Das letzte mal war es ihm nicht vollends gelungen diese Technik anzuwenden und wenn es jetzt wieder nicht klappte war die Chance auf den Sieg vielleicht vorbei. Nein er durfte es nicht darauf ankommen lassen das es schief gehen konnte, er musste sich auf die Mission konzentrieren. Doch gerade als er sich einen neuen Plan einfallen lassen wollte fiel sein Blick auf Yiyuya und ihm kamen die Worte der Tsuchiya an Yiyuya wieder in den Kopf Du solltest dir ein Beispiel an deinen Kollegen nehmen. Er trainiert mit Biss und Ehrgeiz. Es stimmte er durfte nicht aufgeben er musste es noch einmal versuchen. Er atmete tief durch schätze den Abstand zwischen ihm und der Königin ein und rief dann Sura, Yiyuya angriff das ist unsere Chance Er begann sogleich die Fingerzeichen für seine Technik zu formen und konzentrierte sich dieses mal auf die chakra menge die er einsetzte, dieses mal musste es einfach funktionieren. Er nutzte seine gesamte noch vorhandene Konzentration und begann. Nach und nach Fingerzeichen für Fingerzeichen arbeitete er sich vor bis er das letzte Fingerzeichen geformt hatte. Er spürte sogleich wie das chakra durch seine Arme floss, er spürte das die Menge stimmte, wusste einfach das es klappen musste und schließlich formte sich der Feuerball. Er war zwar nicht soo groß, doch als Akira ihn auf die Königin warf war er sehr stolz auf diese Kugel. Er hatte die Flugbahn genau berechnet, wenn er sich nicht verrechnet hatte das würde er genau ins schwarze treffen. Er verfolgte den Flug des Feuerballs, welcher eine Ewigkeit durch die Luft zu segeln schien bevor er wie berechnet ins sein Ziel traf, nun genau den Punkt auf den Akira gezielt hatte, hatte er zwar nicht getroffen aber er hatte seinen Gegner getroffen und das genügte ihm vollkommen. Das dies nicht reichen und Yiyuya und Sura auch noch treffen mussten wusste er doch er hatte soweit er sagen konnte eine gute Möglichkeit verschafft denn die Königin war stehen geblieben als sie zu brennen begonnen hatte.

(404 Wörter / zweiter Abschnitt)
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