Verfasst am: Do 03 Nov, 2011 11:40 Titel: [Tetsu no Kuni][Landschaft]Zum Gasthaus Setchû
<center>Zum Gasthaus Setchû </center>
Weiter tiefer in den Tälern, hinter einigen Bergen findet man einen großen Abhang wieder, wo eine zum Teil eingefrorene hölzerne Brücke vorzufinden ist. Wer nicht gut mit Höhen umgehen kann, sollte keinen Blick nach unten riskieren wenn er oder sie nicht will, dass plötzlich die Hände feucht werden und man von Schwindelanfällen heimgesucht wird. Selbst der leiseste Hauch des Windes kann einem schon Panikanfälle bescheren. Sollte man es schaffen diese Brücke zu überqueren, gelangt man zum Gasthaus Setchû (übersetzt zum Gasthaus im Schnee) wo man nicht nur eine Rast einlegen kann, sondern von den angestellten dieser Bleibe einen genaueren Weg in die Heimat der legendären Schwertkämpfer kriegt.
>>>>>Trainingspost 1 für´s Jiongu • Zas・sō[Earth Grudge Fear • pest]<<<<<<
Brr....verdammte Kälte ging es dem Noaru durch den Kopf, während er durch die Schnee bedeckten Landschaften von Tetsu no Kuni stapfte. Es war beinah unglaublich das er vor kurzem noch ein einer der heißesten Wüsten des gesamten Kontinents einen Kampf bestritten hatte und nun hier stand, wieder in einer Wüste, doch diesesmal war sie anders, kälter, bitterrer, doch nicht minder tödlich. Ja der Noaru befand sich mitten in der Eiswüste des Samurai Landes. Er hatte Gerüchte gehört, Gerüchte welche ihn hierher verschlugen. Gerüchte darüber das die Samurai einem jedem Mann, egal ob Verbrecher oder nicht, Neutral gegenüber standen, solange mann ihre Lebensweise und ihr Land nicht angriff. Doch noch ein anderes Gerücht ist ihm zu Ohren gekommen, angeblich soll hier ein Shinobi leben, ein älterer Mann, welcher vor vielen Jahren, noch vor Ayioma´s Geburt, dazu in der Lage gewesen sein soll, in den großen Dörfern ein und auszugehen, wie es ihm beliebte. Den großen Dieb der Fünf Großreiche hatte man ihn einst genannt. Ungesehen, ungehört, nichteinmal die Oi-Nin sollen ihn je aufgespührt haben. Natürlich nur Legenden und Geschichten, doch wenn es auch nur annähernd war sein sollte und dieser Mann in der Lage dazu war jedes Dorf zu betretten so konnte er Ayioma und seinen Leuten ganz sicher helfen in Kirigakure einzubrechen ohne erkannt zu werden......Weiter stapfte er durch den Kniehohen Schnee in Richtung seines Zieles.
Verdammt ist das Kalt ich sollte irgendetwas tun um mich aufzuwärmen Diese Verdammte Kälte war für den Noaru absolut nicht auszuhalten. Nicht das er empfindlich war, doch ganz genau wie die Hitze der Wüste, war die Kälte dieses Landes eine extreme. Selbst in seinem inneren konnte er spühren wie es ihn fror und grad sein Inneres war etwas, was mit soetwas normalerweise garkein Problem haben sollte. Doch während er so darüber nachdachte kamm ihm eine Idee. Wenn er schon jetzt diese Kälte spührte wie würde es dann sein, wenn seine Ranken, seinen Körper erst verlassen haben. In der Wüste hatte er keine Temperaturschwankungen gespührt, doch als Sarana eine seiner Ranken berührte, verspührte er sehr wohl, das sie ihn angetippt hatte. Das lies sich doch sicher irgendwie nutzen. Nur wie? Angestrengt dachte Ayioma darüber nach, legte die Stirn in Falten und blieb sogar in dieser Eisigen Wüste stehen. Es war wirklich verdammt Kalt und schon nach kurzer Zeit setze er auf seinem riesigen Mantel auch schon die ersten Schneespuren an. Doch nach einigen Minuten des Überlegens kamm ihm die Idee. Vielleicht konnte er seine Ranken ja auch dazu nutzen um sich vor unerwünschtem Besuch zu schützen. Ob dies wirklich klappen würde? Es kamm auf einen Versuch an. Ohne zu zögern schüttelte er den Schnee von sich ab und hob seine Arme in die Luft. Richtete sie irgendwo hinaus in die Eiswüste Tetsu no Kuni´s und lies einige Ranken aus den nähten an seinem Handgelenk hervor schießen, welche sich unter den Schnee gruben. Verdammt war das Kalt, unglaublich, ein schreckliches Land in welchem er sich befand. Doch mehr als den Kälteunterschied, zwischen seiner Körpertemperatur und der Temperatur des Schnee´s nahm er nicht war. Selbst als er kleinere und größere Steinchen, genau oberhalb seiner Ranken auf den Boden warf, passierte so gut wie nichts. Zwar hatte er das Gefühl das er etwas spührte, doch war dies sicher nur einbildung oder etwa doch nicht? Kurz schüttelte er den Kopf, nein es musste Einbildung sein, den es fühlte sich nicht an wie eine Berührung, es war irgendwie anders, es war verschwommener, wie ein Streicheln oder ähnliches. Der Noaru wusste es nicht genau, woher auch, wer streichelt schon die Ranken eines Monsters und vorallem zu welchem Zweck. So fehlte ihm jeder mögliche Vergleich und er lies den Kopf kurz hängen, während er die Ranken zurück in seinen Körper zog. Er hatte genug für heute, vielleicht würde er es später nocheinmal Versuchen, doch vorerst hatte er ein anderes Ziel. Ein Wichtigeres. Und so stapfte er wieder durch die Schneewehen Tetsu no Kuni´s auf dem Weg zu dem einzigen Gasthaus, welches er kannte. Wobei man nicht von kennen sprechen kann, doch er hatte davon gehört. Nun den Ayioma weiter gehts _________________ <center>Nigrae Legiones
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Knarzend öffnete sich die schwere Holztür und lies einen eisigen Windhauch durch den doch so gemütlichen Laden fegen. Langsam tratt die dick vermumte Gestal über die Schwelle des Gebäudes und fing sich rasch ein paar Böse Blicke von denjenigen ein, welche sich hier breit gemacht und niedergelassen hatten um zu entspannen, ihre ausgekühlten Körper zu wärmen und ihre Kräfter zu regenerieren. Doch der vermumte mann störte sich nicht daran. Langsam schlug er sich ersteinmal den Schnee und das Eis vom Körper, bevor er endlich dazu kamm die Tür zu schließen. Langsam Schritt er durch den großen Saal in Richtung der Theke, während er sich den Mantel von den Schultern nahm. Mit einer kurzen Handbewegung verdeutlichte er dem Wirt das er einen warmen Sake haben wollte und lies sich langsam auf einem der vielen Bar-Hocker nieder welche die Lange Bar entlang aufgestellt waren. Mit Interessiertem Blick sah er sich im Lokal um und beobachtete die Bewegungen der verschiedensten Menschen. In einer Ecke saß ein äußerst reiches Paar, welches mit dem Essen hier wohl nicht so zufrieden war, den ständig rümpften sie die Nase, bevor sie einen weiteren Bissen von ihrem Mahl nahmen. In einer anderen Ecke des Lokals saß eine Frau, welche sich kaum bewegte und nur hin und wieder einen Sake in sich hinein schüttete und wieder jemand anders fraß wortwörtlich, wie der Hunger persönlich. Fünf oder Sechs Teller standen vor ihm, mit den verschiedensten Köstlichkeiten und einem nach dem anderen Putzte er leer. Nein von diesen Personen hier konnte niemand diejenige seien welche er suchte. Der Mann aus Kirigakure, ein, seiner vermutung nach sehr alter Mann, bestimmt schon um die 50 oder 60 Jahre. Ein Siegelmeister und Dieb, welcher seit ewigkeiten schon niemand mehr gesehen hatte. Doch wie sollte er ihn finden, wen nichteinmal die Oi-Nin ihres eigenen Dorfes dies schafften. Diese Frage beschäftigte ihn tatsächlich so sehr, das er nichteinmal mitbekamm wie der Besitzer des Lokals ihn antippte und danach fragte ob er neben dem Sake noch etwas haben wollte. "Bitte was?" fragte er leicht verträumt nach und drehte sich herrum. Der Barbesitzer schien sofort zu merken das der junge Noaru in einem dillema steckte weshalb er nachhackte. "Kann ich ihnen behilflich sein?". Kurz überlegte Ayioma, blickte den Mann dabei genau an und musterte ihn. Nun wen jemand etwas wusste, dann waren es immer Barkeeper, doch noch wollte er sich nicht offenbaren, noch hatte er Zeit, es war ja noch früh. Vielleicht würde die Person ja noch erscheinen, welche er suchte. "Nein Nein alles Okay. versicherte er dem Mann hinter der Bar und nahm einen schluck seines Sakes. "Würden sie mir vielleicht etwas zu Essen bringen....Egal was ich habe unheimlichen Hunger" _________________ <center>Nigrae Legiones
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Der ältere Herr brachte ihm tatsächlich etwas zu essen. Und garnichteinmal schlechtes essen. Eine große Lammkeule, mit gebackenen Salzkartoffeln, dazu eine festliche Sauce und ein Glas Wein. Nunja nicht unbedingt etwas was der Noaru so bestellt hätte, doch tatsächlich schmeckte es ihm sehr gut, diese Kombination würde er sich merken für das nächste mal, den es schien wahre wunder zu wirken in diesem Kalten land. Er fühlte sich gleich lebendiger und aktiver, ein wahres wunder, wo das Wetter draußen doch eher dazu einlud vor einem prasselnden Kaminfeuer, mit einer Dacke und einem guten Sake einfach nur zu entspannen. Während er so darüber nachdachte beobachtete er weiter die Gäste und blickte dann zum Barkeeper herrüber, welcher auch so gleich zu ihm eilte. "Darf ich ihnen noch etwas bringen?" hackte dieser nach und schnappte sich den Leeren Teller, welcher vor Ayioma auf dem Thresen stand. "Wer weiß...wer weiß....ich suche eine Person. erklärte er dem Mann, welcher ihn kurz verwundert ansah, dann jedoch darauf bestand das er ihm erklärte wen er suchte. Kurz seufzte Ayioma, er hatte nicht das Gefühl das er diese Person kannte, bisher kannte keiner der Menschen welche er nach ihr gefragt hatte diesen Mann doch vielleicht hatte er ja nun Glück. "Ich suche nach einem Siegelmeister aus Kirigakure. Er war zu seiner Zeit als großer Dieb bekannt. Ich möchte ihn um einen gefallen bitten. Wissen sie etwas über so eine Person?" fragte der Noaru, jedoch ohne jegliche Hoffnung in der Stimme und der Barkeeper schüttelte auch nur den Kopf, jedoch blickte er auffälig oft in eine Ecke des Raumes hinter dem Missing-Nin. Jedoch noch bevor sich Ayioma zu dieser Ecke umdrehen konnte, spührte er wie sich die Spitze eines Kunais in seinen Rücken bohrte. "Was wollt ihr von Katsumi?" _________________ <center>Nigrae Legiones
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Mit schweren Schritten stampfte Sarana durch den kniehohen Schnee des Berges. Heulend pfiff ihr der eisige Wind um die Ohren und wehte durch ihr offenes Haar, wodurch es sich ineinander verknotete. Mit zunehmender Höhe Die Missing versuchte sich vor der Kälte zu schützen. Sie zog die Kapuze ihres Mantels über den Kopf, so tief es ging ins Gesicht und hielt das leicht gefütterte Gewand mit ihren Händen vor ihrem Körper geschlossen. Der Hügel auf ihrer linken Schulter war keine angeborene Krankheit oder dergleichen. Es handelte sich dabei schlicht und einfach um ihren tierischen Begleiter, welchem die Kälte, trotz seines warmen Fells, zusetzte. J... Jetzt... ha... hab dich... nicht s.. so... d.. duu... hast.. w... we... wenigstens... ei... ein... F... Fell.... Ihr war kalt. Mehr als kalt. Sarana zitterte am ganzen Körper. Von den Fußspitzen bis zu den Zähnen und es war ein Wunder, dass ihr Zähneklappern keine Laviene auslöste. Erneut klatschte ihr der kalte Wind, gefolgt von Schneeflocken mitten ins Gesicht. Autsch.... Ihre Haut stand unter Spannung und begann zu brennen. Clever wie Sarana war, versuchte die Frosteule sich zusätzlich durch Reibung zu wärmen. Immer schneller rieb sie ihre Hände an ihrem Körper hin und her, auf und ab. Doch gegen die Kombination aus Kälte, Wind und gefrorenen Klamotten kam ihr Vorhaben nicht an. Sarana wurde von dem plötzlich aufgezogenen Schneesturm eiskalt überrascht. So schnell konnte die Frau gar nicht sehen, da riss es sie von den Füßen und sie fiel nach hinten in den Schnee. Das jetzt ein Scherz oder? , mit hochgezogener Augenbraue und gerunzelter Stirn blickte sie hinauf in den grauen Himmel. Sie fühlte sich vom Leben verarscht. Die Arme von sich gestreckt lag sie im Schnee und starrte immer noch nach oben. Schnee flocken landeten auf ihrem Gesicht,der Wind wirbelte die oberste Schicht Schnee auf, welche anschließend auf ihrem Körper landete. Wäre die Situation eine andere so würde sie keinen Augenblick zögern und sofort einen Schneeengel machen. Nur so langsam wurde es noch ungemütlicher als zuvor. Irgendwie hatte sie aber auch keine Lust mehr weiter zu laufen. Ihre Füße taten weh und sie war die ganze Situation langsam mehr als nur leid. Doch ihr Gefährde macht ihr durch seine Laute und sein Herumgehüpfe klar, dass sie hier jetzt nicht liegen bleiben konnte. Egal wie gerne sie sich auch ausruhen möchte und so rappelte sie sich mühsam wieder auf. Ebenso mühsam war auch ihr weiterer Kampf mit dem Wind, der Kälte und dem körperlichem Wohlbefinden. Zusätzlich erschwerte ihr der aufgezogene Sturm die Sicht. Durch das trübe Wetter konnte sie nur noch beschränkt in die Ferne sehen. Sie musste nun aufpassen wo sie hin lief, es sei denn sie wollte den Abhang hinunter fallen. Mit der Zeit fiel es ihr immer schwerer einen Fuß vor den anderen zu setzten. Sie spürte wie sie langsam ihre Kräfte verließen. Ihre Füße begannen zu bitzeln, ihre Lippen hatten sich blau gefärbten und sie konnte die Augen kaum noch offen hallten. Als gelernte Medicnin wusste sie ganz genau was dies für Symptome waren. Es dauerte nicht mehr lange und Saranas Körper würde den Kampf gegen die Kälte verlieren. Sie würde erfrieren. jIch werde sterben... und keiner wird mich finden... jammerte sie in Gedanken vor sich her und blieb in Selbstmitleid versunken an Ort und Stelle stehen. Schon dumm wenn man das Wetter unterschätzt, total empfindlich ist, alles übertreibt und mit SOMMERKLEIDUNG durch den Schnee läuft, weil man nichts anderes zum anziehen hat! Erfrieren wird sie schon nicht und wenn sie nicht immer so übertreiben und bei jedem Wehwehchen vom schlimmsten ausgehen würde, würde sie auch erkennen, dass es um sie nicht so schlecht steht wie sie denkt. Klar sie wird eine Unterkühlung und einen starken Schnupfen davon tragen, aber immerhin mit dem Leben davon kommen. Ich muss wach bleiben … Schokolade... heiße, weiße Schokolade, mit Sahne und Keksen... dazu heißer Apfelstrudel mit Eis und Vanillesoße.... Mit heißen Gedanken versuchte sich die Missing zusätzlich warm zu halten. Zur Folge hatte es jedoch was anderes. Sie bekam Hunger und ihr Magen fing an laut zu knurren. Jetzt war es so weit. Das Fass war übergelaufen. Ich ha... hab kei.. keinen Bo... Bock mehr!. Lustlos sackte Sarana auf die Knie und fiel anschließend nach vorne in den Schnee. Ich... habe Hu... Hunger... mir.. i... ist... kalt... u... und.. i... ich … ka... kann nicht... mehr! jammerte sie in den Schnee hinein. In diesem Moment des Elends war ihr so gar der kalte Schnee auf ihrem Gesicht so was von egal. Erneut wollte Sarana kapitulieren und erneut wollte sie ihr tierischer Freund vom Gegenteil überzeugen. Laut kreischend sprang er neben ihr im Schnee auf und ab und deutete dabei nach vorne. Doch Sarana blieb liegen. Selbst als das Tier sie an den Haaren zog dachte sie nicht daran ihre Meinung zu ändern. Da sah er nur noch eine Möglichkeit. Das Tier begab sich zu ihrem rechten Arm, biss fest hinein und kassierte schlagartig einen schlag auf den Kopf, ausgeführt mit der rechten Hand,von der Missing. Ans Aufstehen dachte sie immer noch nicht. Dem Affen fiel nichts mehr ein mit der er sie zum Aufstehen bringen konnte. In dem Moment ertönte eine Stimme. Hey du! Du solltest lieber aufstehen. Sonst holst du dir noch was?. Mh...?. Was war das? War es nun schon so weit? War sie verrückt geworden... verrückter als sonst? Hatte schon Halluzinationen oder war da wirklich Jemand? Misstrauisch hob Sarana ihren Kopf aus dem Schnee und lugte nach vorne. Kurz darauf weitete sie ihre Augen. Sie konnte es nicht glauben. Der dichte Schneesturm war verzogen und keine 10m von ihrem Liegepunkt entfernt befand sich das Gasthaus. Ja und der kopfschüttelnde Mann, welcher ein eiserner Raucher sein musste. Wer auch sonst geht bei diesem Wetter hinaus und das nur für eine Zigarette. Sie hatte es geschafft. Schnell rappelte sie sich auf, doch bevor sie sich zum Gasthaus ega wandte sie sich ihrem Begleiter zu. Du hä... hättest... ja ...was sa... sagen... können..., warf sie ihm vorwurfsvoll an den Kopf und schritt dann zur Hütte hinüber. Das Äffchen hingegen sah sie nur an und klatschte sich gegen das Gesicht.
In der Hütte an gekommen erblickte Sarana, als Erstes, das lodernde Feuer im Kamin. Feuer! Wärme! Meins!, und eilte mit schnellen Schritten zum Objekt ihrer Begierde. Vor dem Kamin angekommen streckte sie ihre Hände nach vorne aus. Die spendende Wärme stimmte Sarana glücklich. Sie schloss die Augen und genoss das warme Gefühl. Ihr Gefährde tat es ihr gleich. Sie konnte spüren wie sie langsam wieder auftaute. Dies galt auch für die gefrorenen Klamotten. Nach nicht nur 5 Minuten waren sie wieder beweglich wie eh und jeh. Die entstandene Pfütze unter ihren Füßen störte sie recht wenig. Nur da war doch noch etwas. Nachdenklich hob sie die linke Augenbraue. Im selben Moment erklang wieder ihr Magenknurren und es fiel ihr wieder ein. Mit einem zufriedenen Grinsen im Gesicht ließ sich Sarana auf einer Bank in der Ecke nieder und legte die Füße auf den Tisch. Endlich konnte sie sich ausruhen und musste keinen Schritt mehr gehen. Dem Gesichtsausdruck der Bedienung nach, hatte diese etwas gegen Saranas benehmen, allerdings äußerte sich diese nicht dazu. Selbstschuld auch, wenn nicht.
Gebratene Nudeln, ein großes Glas Wasser, eine Schüssel und eine Schüssel mit Nüssen, bestellte Sarana und reichte der Bedienung wieder die Karte ohne zuvor hinein zu sehen. Das lag wohl daran, dass die Missing hier schon das ein oder andere mal vorbei geschaut hatte, denn nirgends auf dieser Welt gab es einen sichereren Ort für eine Flüchtige als hier, im Reich der Samurai, in dem man niemanden angreifen darf. Es dauerte auch nicht lange, da kam auch die Bedienung mit Saranas Bestellung wieder. Sie griff nach dem Glas und goss etwas in die extra angeforderte Schale für ihr Äffchen. Anschließend hob sie das Glas in nach oben und wartete bis es ihr das Tier gleicht tat. Erst jetzt sprach sie ihren Trinkspruch: Na dann... auf uns... auf dass wir Schätze finden, stehlen, unsere Seele schwärzen und am Ende hingerichtet werden!, und stieß mit ihrem Gefährten auf ihr beidigs Wohl an. Und dann wurde gefuttert! Mit dem Rücken zur Tür und ins Essen vertieft, bemerkte Sarana nicht, wie sich ein weiterer Gast Zutritt verschaffte. Erst als eine bekannte Stimme erklang, nahm sie von dem neuen Gast Notiz. Ayioma?!..., verblufft hörte sie auf zu Essen. Was suchte er hier? War er ihr gefolgt und wo war die tickende Zeitbombe geblieben? Fragen über Fragen aber vor allem wusste sie nicht wie er nach den neusten Ereignissen auf sie zu sprechen war. Immerhin war die Luft bei der letzten Begegnung sehr dicke und dann verschwand Sarana auch einfach ohne ein Wort zu sagen. Dafür hatte sie auch ihre Gründe. Ihr war die Luft zu dicke geworden. Ganz einfach und Sarana war nun mal der Typ der Problemen bzw. unangenehmen Situationen aus den Weg geht, anstatt sich ihnen zu stellen. Aus diesem Grund hielt sie sich fürs erste auch im Hintergrund verborgen. Erst als sich eine verhüllte Gestalt von hinten an Ayioma nähert und ihn scheinbar mit etwas bedrohte, entschloss sie sich zu handeln. Natürlich selbstgefällig. Sie hilft ihm er ist ihr was schuldig... bla... bla.. bla. Mit gemütlichen Schritten und ohne jegliche Eile lief sie in die Richtung der Gestalt und Ayioma. Dabei bemerkte sie im Vorbeilaufen einen alten, bedrunkenen Mann, welcher Probleme dabei hatte seine Jacke anzuziehen. Warten sie ich helfe ihnen mein Freund, grinste sie den Mann verschlagen an. Sie griff nach der Jacke und half ihm hinein. Danke ju... ju... junge Frrau *hks *. Er wollte gerade in seine Tasche langen um sich auch Materiell bei Sarana zu bedanken, doch die Diebin lehnte mit einem kurzen „Nein danke ab“. Sarana drehte sich von ihm weg und der Mann verließ die Hütte ohne bemerkt zu haben, dass Sarana ihm sein bündel mit seinem ganzen Geld so eben gestohlen hatte. Das war ja schon zu einfach... , grinste sie in sich hinein, warf das geklaute Diebesgut in die Luft und fing es wieder auf, ehe sie es sicher in ihrer Manteltasche verstaute. Sie hatte keine Ahnung ob und über was Ayioma und der Unbekannte in der Zwischenzeit gesprochen haben, aber eins wusste sie... sie platzt jetzt ins Gespräch. So wie es sich für sie gehört. Ihr achtet nicht den Kodex mein Freund..., wandte sie ihre Worte , laut genug und für jeden im Raum gut verständlich, an den Fremden. Schlagartig kehrte Stille ein, alle Anwesenden stellten ihre Tätigkeiten ein und hatten nun den Vermummten im Blick.
PS: Hoffe passt so ;D
Sarana verschwand ja vor Ayi, wenns nicht passt einfach sagen
...sagte ja kommt noch in diesem Jahr!
Wenns inet vor Stunden gegangen wäre, auch eher -_-
Die kalte Spitze des Stahls in seinem Rücken lies den Noaru nur Müde lächeln. Glaubte diese Person hinter ihm tatsächlich sie könne ihn mit einem Kunai bedrohen oder gar töten? Mit einem Dreckigen Kunai? Einer Waffe für Genin und Kleinkindern? Wie lächerlich dies doch war. Doch noch bevor er sich wirklich darüber aufregen konnte, geschweigedenn einschretten konnte, vernahm er auch schon eine Stimme hinter sich. Eine Bekannte Stimme. Die Stimme der wohl diebischsten Elster die Ayioma jemahls kennen lernen durfte. Ohne auf seinen Körper zu achten drehte er sich einfach herrum und lies zu das das Kunai einen Teil seiner Kleidung und auch seiner Haut zerschnitt, doch angesichts des Blutverschmierten und zerstörten Oberteils, welches nur grade so die schwere, durch sein Kekkei Genkai geflickte Bauchwunde, war dies noch das kleinere Übel. Doch was er zusehen bekamm hat ihn verwundert. Nicht ein Mann oder dergleichen wie es in den Geschichten immer hieß stand vor ihm, nein es war eine Frau, welche ihr Gesicht nun Saran zuwandte. "Was geht es euch an " zischte sie der Diebin zu und lies aus ihrem langen Mantel ein zweites Kunai in ihre Freie Hand fallen um damit eben jene zu attackieren, während hinter dem Noaru etwas zu Bruch ging. Der Wirt hatte ein paar Teller fallen lassen, als er die Tentakel ähnlichen schwarzen Ranken sah, welche sich aus seinem Rücken gebohrt hatten um die Schnitte zu versorgen und nun nach vorne gegen die "Angreiferin" schossen. Er wollte sie jedoch nicht töten, weshalb sie sich nicht in ihren Körper bohrtene sondern sie bis zum anderen Ende der Halle drückten und hart gegen die Wand schlugen, wo sie sie umschlungen und fixierten. " Freut mich dich wieder zusehen du treulose Tomate" sprach er so vor sich hin und würdigte die Tenshi keines Blickes. Sie würde es sowieso wieder vollkommen anders auffassen wie es gemeint war also warum damit Zeit verschwenden. "Wo bist du so lange abgeblieben?" fragte er dann doch freundlicher und fast schon mit sorge in der Stimme nach, bevor er sich langsam erhob und den abstand zwischen sich und der Frau immer weiter verringerte indem er auf sie zulief. Er hatte eine Frage an sie oder besser eine Bitte, schließlich wollte er unbedingt nach Kiri und so stellte er seine Frage danach wo Katsumi sich aufhalte und erklärte er würde ihn suchen um zu erfahren wie man unbemerkt in Kirigakure eindringen konnte. Dies war sicher auch ein Thema bei der die Tenshi hellhörig werden würde, den wann hatte man schoneinmal die Chance an all den Sicherheitsvorkehrungen des Dorfes vorbei zu kommen und ausserdem hatte sie seinen Plan beim letzen mal das Dorf zu überfallen nicht für besonders gut befunden.....soll sie nur sehen das mehr dahinter steckte als billige Mordlust! _________________ <center>Nigrae Legiones
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Als Sarana den vernarbten Körper des Mannes erblickte, wirkte sie für einen Moment wie versteinert. Es war der Bauch auf den ihr verdutzter Blick gerichtet war. So etwas hatte Sarana noch nie gesehen und als ehemalige Medicnin Sunagakures, hatte die Frau schon so einige Verletzungen gesehen. Die Narbe sah alt aus und dennoch befanden sich darin noch immer Fäden? Wo gab es denn so was. Saranas Versteinerung brach langsam auf und sie hob skeptisch ihre rechte Augenbraue. Das muss die Arbeit eines Amateurs gewesen sein, kam ihr dabei nur in den Sinn, denn ein echter Arzt hätte die Fäden schon längst gezogen und ein Medic hätte die Wunde nur mit dem Shosen geheilt. Die Vermutung ein Amateur sei der Schöpfer dieses Werkes ergab für sie auch Sinn. Immerhin ist es für einen Missing nicht so leicht einen Medicnin auf zu suchen. Sofern dieser nicht zufällig Dienste für Missings anbietet. Gegen Bezahlung versteht sich. Mh..., da kam der Missing doch glatt eine Idee um an Geld zukommen und sie strich sich grinsend über das Kinn. Plötzlich wurde Sarana von der anderen Person unfreundlich angezischt und dabei war sie doch so höflich zu der Fremden gewesen. Jetzt wo auch sie die Frau reden hörte, hatte Sarana das Gefühl diese zu kennen. Die Hände gegen die Hüfte gestemmt beugte die Medic sich leicht nach vorne und versuchte unter die schwarze Kapuze der Fremden zu linsen ehe sie dieser antworten wollte. Wenn man sich kennt könnte man das ganze Gespräch beschleunigen bzw. abkürzen. Doch sie schaffte es nicht ihr Gesicht zu erkennen. Zumindest nicht die Augen, Haare oder andere wichtigen Erkennungsmerkmale. Lediglich der Mund war es, was Sarana erblickte und dieser half ihr leider nicht weiter. Dafür erblickte sie eine Waffe und es gefiel ihr nicht auf wen dieser spitze Zahnstocher zeigte. Schlagartig richtete sie sich wieder auf und sprang zurück. Wow wow wow... immer locker mit den jungen Pferden... mit dem Klang der Stimme und ihrer Handbewegung versuchte Sarana die Frau von ihrem Handeln abzuringen und somit einem Kampf zu vermeiden. Zusätzlich linste sie einmal nach Rechts und einmal nach links. Sie hatten zwar die Aufmerksamkeit der Gäste auf sich gezogen doch diese blieben an ihren Tischen sitzen. Unter ihnen war also kein Samurai und ihr Plan, diesen gegen die Fremde, auf Grund der Verletzung des Kodex, auf zu hetzen war somit ins Wasser gefallen. Wir können das doch auch anders regeln.... fügte die Frau ihrem Satz noch hinzu.
Im Hintergrund nahm sie die Ranken von Ayi war doch was sie taten erkannte sie erst als sie für einen Moment den Blick erneut von der Frau nahm. Als seine Ranken die frische Wunde verschlossen, bemerkte Sarana, dass sich bei den Fäden ebenfalls um Ranken handelte und alles ergab für die brünette einen Sinn. Jep... ein Amateur..., bestätigt in ihrer Vermutung schmunzelte Sarana zufrieden. Plötzlich kreischte das Äffchen laut und sprang wild auf ihrer Schulter auf und ab. Sofort wusste Sarana was dies zu bedeuten hatte. Gefahr. Schnell richtete sie ihren Blick wieder auf die Fremde, welche sie für die Gefahr hielt. Huch!. Mit gezogenem Schwert rannte diese auf Sarana zu um mit der Waffe nach der Diebin zu schlagen. Sie zog also dem Gespräch einen Kampf vor. Sarans lyische Gehirn signalisierte ihr jedoch nicht den Kampf sondern die Flucht als Ausweg. Die Missing hielt ihren Hut, ihr Heiligtum, fest und drückte sich mit aller Kraft vom Boden weg. Gerade noch rechtzeitig redete sich die Frau mit einem Sprung auf einen der Tische. Die Gäste an Tisch 7 erschraken, als Sarana stehend auf ihrem Tisch landete. Pardon...., entschuldigte sie sich grinsend für das umgeworfene Essen und zu Bruch gegangene Geschirr. Allerdings war diese Entschuldigung nicht ernst gemeint. Sarana blickte zu der Frau hinüber. Sie hob ihrer Klinge erneut an und machte sich für einen zweiten Angriff bereit. Doch als sie gerade los stürmen wollte, wurde die Frau von den Ranken des anderen Missings erfasst. Vom Angriff überrascht lies sie ihre Waffe fallen. Sie landete klirrend neben dem Stofffetzen von Sarans Mandel. Verwundert griff Sarana nach ihrem Mandel und untersuchte diesen nach einem Loch. Tatsache er war an einer Stelle kürzer. Ihre Augen weideten sich, denn Sarana hatte einen Treffer gar nicht mitbekommen. Erst jetzt wurde ihr deutlich wie knapp die Rettung eigentlich war. Während dessen pressten die Ranken die Angreiferin gegen eine der vier Wände und hielten sie somit fürs erste in Schacht. Durch den Schwung oder besser gesagt druckvollen Angriff fiel die Kapuze nach hinten und sobald sie ihren Kopf wieder nach oben heben würde, könnte man auch ihr Gesicht erkennen. Im Moment lies sie diesen schlapp nach vorne hängen und die Haare hingen ihr vor das Gesicht. Es schien als ob sie ihr Bewusstsein verloren hatte oder spielte sie dies nur vor? Ich war beim Gemüsehändler, antwortete sie ihm grinsend auf das Kommentar mit dem Gemüse, als er an ihr vorbei und auf die Gefangene zu lief. Wo sie allerdings wirklich war, das behielt sie für sich. Muss ja nicht jeder ihre kleinen Verstecke, welche sie überall hat. Kurz darauf sprang sie von dem Tisch und näherte sich ebenfalls der Gefangenen. Sie war neugierig um wen es sich dabei handelte. Im Gegensatz zu Ayi hielt Sarana erneut einen Sicherheitsabstand ein. Sicher ist sicher und sie ging ungern Risiken ein, wenn es sich nicht für sie lohnt. Wäre es nicht so eklig, wäre es beeindruckend was du alles mit den Dingern machen kannst Tentakelmann, richtete sie ihre Worte an Ayioma. Den blick hatte sie allerdings noch immer auf die Fremde gerichtet. Um ihm auch ja klar zu machen von was sie sprach, deutete sie zusätzlich auf seine Ranken. In diesem Moment erhob die Frau ihren Kopf und blickte nach vorne. Als Sarana das Gesicht der Frau erblickte schluckte sie und zog sofort ihren Hut noch tiefer ins Gesicht. Eine Aktion welche rein logisch keinen Sinn mehr hatte, denn wenn Sarana Pech hatte, so hatte diese sie diese trotz längerer und dunklerer Haare schon längst als die Frau , welche ihr damals den Jade Drachen unter der Nase weggeschnappt und den Diebstahl ihr in die Schuhe geschoben hatte, wieder erkannt.
out: sry für die miese quali aber iwan is die wieder gut ;D
"Euch verdammten Stümpern würde Katsumi niemals helfen!" zischte die Frau welche immernoch von den Tentakeln Ayiomas gegen die Wand gedrückt wurde nur böse während sich ihr Blick auf Sarana legte. Kurz folgte der Missing dem Blick der Frau und beäugte Missmutig die Tenshi, welche auch noch einen Kommentar über seine Tentakeln ablies. "Wenn es so eklig ist warum siehst du dann immer wieder hin" grinste er nur hönisch während er sich wieder der Frau zuwandte und den Druck auf ihre Knochen durch seine Tentakeln weiter verstärkte so das sie vor schmerz kurz laut aufkeuchte. Die Menschen in dem Restaurant schienen sich nicht besonders um den Trubel zu kümmern, doch woran das lag konnte der Noaru nur schwerlich feststellen. Entweder waren sie es einfach gewohnt oder aber die Samurai des Landes überwachten ihr Gebiet besser als es ihm lieb war. Egal in jedem Fall würde er die Informationen bekommen die er haben wollte. "Also wo ist Katsumi" fragte er nocheinmal eindringlich nach und blickte der Person in seiner "Fall" dabei fest in die Augen. Irgendetwas stimmte hier doch nicht. Und wieso glitt der Blick dieser Person immer wieder zu Sarana. Auch Ayiomas Blick wanderte nun nocheinmal zu der Diebin und er blickte sie von der Seite her genau an und musterte ihre Körpersprache. Konnte es sein das die beiden sich kannten. "Ich helfe keinen Dieben die keinen Stolz besitzen" Schon wieder, schon wieder lag der Blick der Frau auf Sarana. Wie eine Schlange blickte sie die junge Frau an, bereit ihr Gift zu versprühen. Und ohe auch nur eine Bewegung getan zu haben, war sie aufeinmal verschwunden und der Noaru hielt nurnoch den Mantel in seinen Tentakeln. "Verräterin deiner Zunft!" hallte es nur giftig durch den ganzen Raum, bevor aus dem halbdunkeln ein Kunai aufblitze und auf die Diebin niederraste. "Sarana pass auf!" rief Ayioma noch aus um seine Gefährtin zu warnen, während er sein Doton Domu vorbereitete da es aufeinmal nichtmehr nur ein Kunai war, sondern ein ganzer Hagel dieser Waffen, welcher nun auf sie hernieder raste. Doch von der Angreiferin war keine spur zu sehen nur ein hönisches lachen erfüllte den ganzen Raum, während die mittlerweile doch verschreckten Gästen Panisch unter ihren Tischen Deckung suchten.
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Out: irwie werd ich im mom nich ganz warm mitvAyioma o.o _________________ <center>Nigrae Legiones
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Fatum Terminatum</center>
Er musste die Grenze überschritten haben. Doch nun befand er sich bereits seit zwei Tagen in den eisigen Weiten dieses unwirtlichen Landes und noch immer keine Spur von der entscheidenden Abzweigung. Trotz der genauen Schilderungen seines Bruders, denn so nannten sich die Mitglieder des Kultes mittlerweise untereinander, ja selbst mit seiner kleinen Skizze war er zwar erfolgreich von Osten über den Pass gekommen aber dann begann die Odysse. Gestern noch wehte der Wind sehr stark und heftige Schneewehen peitschten den verlassenen Reisenden ins Gesicht. Da half selbst die dicke Fellbekleidung nichts, welche Koun auf seinem Weg von Kumogakure in den passierten Wäldern zusammengestückelt hatte. Selbst der Geruch von frisch erlegtem Wild wurde bei Temperaturen weit unter 0 Grad Celcius konserviert und genau so ging es auch seinen ständigen Begleitern. Die Insekten, deren Nest sein Körper war, waren außerhalb der wärmenden Hülle kaum in der Lage gewesen, ihm erfolgreich den Weg zu weisen.
Mittlerweile fragte er sich wirklich, warum Bruder Sakaba unbedingt in eines der hiesigen Wirtshäuser ausziehen musste. Der dumme Hund wusste doch sehr genau, wie ungeeignet sein Partner in diesem Terrain war. Schließlich zog der Wind an, sodass Koun schützend die Hände vor das blaurot angelaufene Gesicht halten musste. Nach einer kräftigen Wehe gab er natürlich nicht auf aber als das Wetter sich auch die nächste halbe Stunde nicht bessern wollte, beschloss er in der Nähe einer stielen Felswand eine Höhle als Unterschlupf zu finden. Hätte er doch gewusst wie nahe das Ziel bereits gewesen war! Nur noch zweihundert Meter waren es bis zum Weg, den er ursprünglich hätte nehmen sollen und von dort aus waren es kaum mehr als fünfzehn Minuten kontinuierlicher Fußmarsch. Nun machte er sich stattdessen in einer zugigen Höhle mit dem wenigen verbleibenen Trockenholz ein bescheidenes Lagerfeuer und beharrte auf einem Bett aus kargem Granit auf besseres Wetter. _________________ <center><table><tr align="center"><td>|<a href="http://narutorpgforum.forumprofi.de/thema-anzeigen-tsuki-jonin-aburame-koun-t964.html">Steckbrief</a>|</td><td>|<a href="http://narutorpgforum.forumprofi.de/thema-anzeigen-tsuki-jonin-aburame-koun-t962.html">Jutsu-Liste</a>|</td><td>|<a href="http://narutorpgforum.forumprofi.de/thema-anzeigen-allumfassend-kult-des-do-go-t965.html">Do Go Kult</a>|</td><td>|<a href="http://narutorpgforum.forumprofi.de/thema-anzeigen-konoha-aburame-clan-t43.html">Aburame-Klan</a>|</td></tr><tr><td colspan="4" align="center"><font size="2" color="white"><a href="http://narutorpgforum.forumprofi.de/profile.php?mode=viewprofile&u=155"></a></font></td></table></center>
»Ach komm' schon, lass mich in deinen Schuppen rein. Ist doch nichts dabei, einem armen Reisenden Unterschlupf zu gewähren, mh? Und wegen meiner Felle: Ich bin kein Wilder, kleine Kinder gibt es nur zum Frühstück. Bis dahin bin ich wieder fort ... Immernoch nicht überzeugt? Hach, verdammt. Ok, machen wir es so: Ich geb' dir eine Minute für deine Entscheidung, dann bin ich vom Pinkeln zurück. Also bis gleich!« Und gesagt, getan, Koun machte sich auf zur nächsten Pinie und lüftete seine Fellkleidung. Es dauerte gar keine volle Minute - wer lässt sich bei den Temperaturen damit auch Zeit - und er stand erneut dem aufgebrachten Bediensteten des Wirtshauses gegenüber. »Puh, ich dachte schon, der Strahl würde bis oben hin zufrieren. Also, wie sieht es nun mit uns beiden aus? Kann ich rein?« Der Mann mit seiner lächerlich weiten Kochschürze überlegte nicht lange. Gerade wollte er seinen Arm heben und diesen Lump zum Teufel jagen, da schlüpfte jener bereits knapp an ihm vorbei hinein in die warme Stube. Vor ihm lag ein Abend voller lebensspendendem Sake, heißem Tee und bestimmt auch etwas gutes zu knabbern. Intuitiv wie der olle Aburame sich gab, durchquerte er in wechselhaften Schritten den Raum und nahm erstmal alles und jeden unter die Lupe. »Nein, neeeiin und wieder nein. Wo steckt denn mein Freund und Schwerenöter? Mmhhm. Mhhhmh. Ich hab's! Schauen wir doch mal bei der Bar nach .... « _________________ <center><table><tr align="center"><td>|<a href="http://narutorpgforum.forumprofi.de/thema-anzeigen-tsuki-jonin-aburame-koun-t964.html">Steckbrief</a>|</td><td>|<a href="http://narutorpgforum.forumprofi.de/thema-anzeigen-tsuki-jonin-aburame-koun-t962.html">Jutsu-Liste</a>|</td><td>|<a href="http://narutorpgforum.forumprofi.de/thema-anzeigen-allumfassend-kult-des-do-go-t965.html">Do Go Kult</a>|</td><td>|<a href="http://narutorpgforum.forumprofi.de/thema-anzeigen-konoha-aburame-clan-t43.html">Aburame-Klan</a>|</td></tr><tr><td colspan="4" align="center"><font size="2" color="white"><a href="http://narutorpgforum.forumprofi.de/profile.php?mode=viewprofile&u=155"></a></font></td></table></center>
<center>»Ich sage dir: Das Medium war verdammt nochmal erfreut darüber, wie sich unsere Brüder und Schwestern in den letzten Monaten entwickelt haben. Und besonders erfreut war er über dich.«</center>
Spätestens der letzte Kommentar ringte dem Bärtigen in seiner grob zusammengeflickten Fellkleidung ein breites Grinsen ab. Mit zum Lachen erhobener Stimme brüllte hustete er, als dass er sprach: »Sieh' mich mal genau an, Sakaba. Ich weiß, du bist von mir einiges gewohnt aber glaubst du im ernst, der alte Sack auf seinem Thron würde jemanden wie mich loben? Der Plan mit unseren Wolkenmäntelchen ging den Bach runter. Danach versuchte ich über das große Meer vor meiner Schuld unserem Herren und Meister gegenüber Reißaus zu nehmen und dann stand ich doch gebrochen vor ihm.« Als er gerade nach Luft schnappte und erneut aufzuholen, fuhr ihm der junge Sakaba entschlossen dazwischen. »Aber genau das ist es doch, Koun-Sensei. Er weiß nun, dass er dir vertrauen kann.«»Ha, he, sehr komisch. Ja, weil's für mich nix anderes mehr zu tun gibt auf dieser Welt. Weder Rache, noch Exzess machen einen glücklich, so viel hab' ich gelernt. Darauf heben wir noch einen! Hey, du da, komm' nochmal her mit der Kanne. Geht auf seine Rechnung, hehe.« Der Kellner, dem noch immer bitter aufstoß, dass dieser Lump von einem Wilden sich an ihm vorbei ins Wirtshaus geschlichen hatte, vergoss daher absichtlich etwas von dem guten Sake, sodass Kouns Tonbecher am Ende nur halb voll war. Der störte sich nicht daran und zutschte genüsslich an dem wärmenden Trunk. Mit seiner langen Zunge leckte er daraufhin genüsslich die Lippen. »Danke Mann aber beim nächsten Mal besser zielen. Ist doch schade, um das gute Zeug, mh?« Beide grinsten sich an, der eine ertappt und verkrampft, der andere mit einem dummen, schelmischen Gesichtsausdruck. »Also wo waren wir stehengeblieben?«»Ich war gerade dabei, dich von der Gnade unseres Herrn zu überzeugen.«»Wenn man das Gnade nennen kann, *hicks*«»Lass' mich erst ausreden. Du stehst mit dem Rpcken zur Wand. Ja, das stimmt. Deswegen vertraut er dir. Und als dein Schüler habe ich mich ebenfalls für dich ausgesprochen.«»Aha, jetzt klingelt's bei mir da oben. Du warst doch mal eine Nacht lang wie vom Erdboden verschluckt... Mann, hab' ich dich da zusammen gedonn-«»Ja, genau, ich war kurz fort, weil das Medium mich gerufen hatte. An diesem Abend hatte wohl der Meister zu ihm gesprochen und dabei einen neuen Plan erwähnt und deinen Namen-«»Ha, also doch! Es war also nicht der Schwachkopf auf seinem Thron! Der kann mich auf Teufel komm' raus nicht ausstehen!«»Nun, zum Plan. Dafür sollten wir jedoch kurz raus gehen.« Langsam und unauffällig mühten sich beide von ihren Barhöckern. Das lange Sitzen und gemütliche Speisen hatten ihre Glieder träge gemacht. Zumindest fielen sie so nicht als Shinobi auf, die sie waren.
»Nun sind wir draußen und weit genug weg. Und hey, meine Pinkelspur von vorhin ist schon komplett mit Schnee zugedeckt! Aber gut gut, guck' nicht so. Ich bin schon ganz Ohr...« Verschwörerisch steckte beide nun ihre Köpfe zusammen, während sie etwas windgeschützt inmitten eines dichten Nadelbaumwaldes unweit der Hütte standen. Hörte man genau hin, konnte man noch das Klirren von Geschirr und die lauten Stimmen der Gäste vernehmen. »Du sollst mit mir zusammen als deine Rechte Hand folgendes auf die Beine stellen - und jetzt halt dich fest: --- ein --- Dorf ---. Ja, echt, ein ganzes Shinobi-Dorf.«»Ich glaube, der olle Dämon hat sein letztes Bisschen Verstand verloren!« Kaum waren Koun die Worte rausgerutscht, spührte er einen brennenden Schmerz an seinem Nacken. Dort glühte warnend das Brandmahl, welches seine Seele zu Lebzeiten an den Willen Do Gos fesselte. »Sieht so aus, als hätte ich etwas Falsches gesagt, mh? Dann werd' ich's für IHN mal freundlicher formulieren: Wie sollen ein ehemaliger Wissenschaftler und heutiger Streuner und sein - nimm's mir nicht übel - noch recht unerfahrener Schützling etwas von dem Ausmaß auf die Beine stellen?« Ein kurzes Schweigen trat ein. Koun stierte derweilen seinen Kameraden von der Seite an, während er sich die triefende Nase an seiner Kleidung abwischte. Sabaka nutzte die Pause, um seine Gedanken zu ordnen. »Lass' mich raten: Er hat noch mehr gesagt, als einfach mit Befehlen um sich zu werfen?«»Ja, er meinte wohl, Untersützung kann nicht nur aus den eigenen Reihen kommen. Wir sollen die Vergangenheit wieder ausgraben, deine Vergangenheit, um genau zu sein. Dort würden wir genug neue Anhänger finden, die aber nicht so seien wie wir.« Übertrieben bedächtig rieb sich der Aburame sein bortstiges Kinn. »Klingt alles sehr kryptisch in meinen Ohren. Ich glaub', das erfordert noch eine Scheißdetektivarbeit, meinst du nich?« Mit einem sanften Nicken bestätigte der junge Schützling Kouns Befürchtungen. »He, naja, zumindest haben wir damit wieder was zu tun, und das für eine gaaaaanze Weile. Achja, in dem Zusammenhang, dass alles eine ganze Weile und so weiter dauert: Warum hast du mich auf die lange Reise in dieses arschkalte, unwirtliche Land bestellt. Sag' mir bitte, dass es etwas mit unserem Auftrag zu tun hat.«»Nein.«»Wie nein?«»Eben nein, es hat nichts damit zu tun und ich werde es DIR auch nicht verraten.« Wie betroffen breitete der Aburame teatralisch seine Arme aus. »Was mag es wohl sein, dass du es deinem guten alten Koun-Sensei nicht erzählen magst? Mh, mmmmmhhh, wenn's nicht irgendein Frauenzimmer ist. Ich kenn dich, Sabaka, die Weiber haben es dir noch mehr angetan als mir... Und sind da deine Wangen gerade etwas röter geworden? Hehe.« _________________ <center><table><tr align="center"><td>|<a href="http://narutorpgforum.forumprofi.de/thema-anzeigen-tsuki-jonin-aburame-koun-t964.html">Steckbrief</a>|</td><td>|<a href="http://narutorpgforum.forumprofi.de/thema-anzeigen-tsuki-jonin-aburame-koun-t962.html">Jutsu-Liste</a>|</td><td>|<a href="http://narutorpgforum.forumprofi.de/thema-anzeigen-allumfassend-kult-des-do-go-t965.html">Do Go Kult</a>|</td><td>|<a href="http://narutorpgforum.forumprofi.de/thema-anzeigen-konoha-aburame-clan-t43.html">Aburame-Klan</a>|</td></tr><tr><td colspan="4" align="center"><font size="2" color="white"><a href="http://narutorpgforum.forumprofi.de/profile.php?mode=viewprofile&u=155"></a></font></td></table></center>
Das Gesicht immer noch verbergend vor den Augen der anderen Frau, lauschte sie deren und Ayiomas Worten. Ist schwer wenn du sie dauernd präsentierst, murmelte sie in sich hinein. Noch besaß die Optimistin einen kleinen Funken Hoffnung nicht identifiziert geworden zu sein. Allerdings wurde dieser schnell mit dem zweiten Satz der Frau gelöscht. Sie hatte sie erkannt. Als dies Sarana bewusst wurde zog sie den Hut wieder zurück und erhob den Kopf. Ein Versteckspiel war nun nicht unnötig. Jetzt wo sie enttarnt wurde, konnte Sarana auch das Geheimnis um die geheimnisvolle Gestalt Katsumi lüften. Immerhin würde dies viel Zeit sparen. Eigentlich hatte die Frau gedacht Ayioma komme allein darauf wer sich hinter diesem Namen verbirgt. Jedoch war dem nicht so. So war es an ihr nach zu helfen. Lange nicht gesehen Kasumi. Was machen die Verfolger? grinste Sarana die Frau frech und zugleich produzierend an. Noch wiegte sich die Medicnin in Sicherheit. Was wollte die Gefesselte auch groß unternehmen? Sie solange böse anstarren bis Sarana tot umfällt? Eher unwahrscheinlich. Sarana wusste genau auf was Kasumi anspielte. Hattest du wirklich etwas anderes von mir erwartet? fragte sie mit hochgezogener Augenbraue. Noch ehe sie eine Antwort erhielt, war die Frau auf einmal Verschwunden. Schlagartig verschwand Sarans fettes, freches Grinsen und ihre Augen weiten sich. Mit so etwas hatte die Missing gar nicht gerechnet. Ein schweres Schlucken ertönte aus ihrer Kehle, denn die Sicherheit, welche ihr zuvor durch die Fesseln geliefert wurde, war so eben zerplatzt. Suchend blickte sie sich um. Auch ein Hauch Angst nistete sich in ihrem schlanken Körper ein, denn Sarana konnte davon ausgehen, dass die Frau nach Rache aus war. Von der Frau war allerdings nirgends eine Spur. Nur ihre Stimme hallte im Raum und Sarans Ohren. Von wo die Stimme her kam, konnte die Frau nicht heraus finden. Allerdings fand sie das Wort Verräterin in Beziehung auf ihre Berufswahl: Dieb etwas unpassend. Ja es kränkte sie schon fast. Eigentlich konnte war es der Tenshi egal was man von ihr hielt. Solange man sie nicht als schlechte Diebin bezeichnet oder ihre Ehre verletzt. Nur weil sie so gehandelt hatte war sie doch keine Verräterin ihres Handwerks. Unehrlich und eine Verräterin wenn es darum geht andere aus zu liefern um den eigenen Kragen zu retten,aber keine Verräterin des Diebeshandwerks. Is ja nicht so als ob sie etwas Gestohlenes zurück gebracht hatte. Nein ihr Handeln war etwas, wie es häufig unter Dieben vorkommt. Vom Gefährten gewarnt drehte Sarana sich um und erblickte das blitzende Werkzeug. Ach bitte ist das dein Ernst... ein Kunai, machte sich die Missing innerlich über den Angriff der Frau lustig. Mit einem sicheren Grinsen auf der Lippe machte sich die Frau bereit dem armseligen Angriff aus zu weichen. Mit erhobener rechtem Arm im 90°-Winkel drehte sie sich nach Links. Sie streckte ihr hinteres Bein fast komplett durch und ging mit dem Vorderen leicht in die Knie. Zusätzlich spannte sie jeden Muskel in in ihren Beinen an. Doch plötzlich war da nicht mehr nur ein Kunai, welches sie als Ziel hatte. Oh Schande!, schoss ihr, mit weit aufgerissenen Augen, beim Anblick der herab rieselnden Waffen durch den Kopf, ehe diese sich von allen Seiten tief in ihren sportlichen Körper bohrten. Blut spritzte aus den Wunden und lief der Frau aus dem Mund.Es schien als o der Angriff der Frau ein erfolgreicher Treffer war. Doch plötzlich verpuffte die Schwerverletzte mit einer Rauchwolke und an ihre Stelle trat der Kleiderständer vom Eingang der Hütte. Sein Holz war es, was von den Waffen durchdringt wurde. Sarana hingegen zog sich nicht mal einen einzigen Kratzer zu. Nachdem sie das Tauschjutsu angewandt hatte, tauchte die Frau knapp neben der Eingangstür auf. Sie müsste nur noch die Tür öffnen und könnte verschwinden. So wie sie es auch sonst in bremlsichen Situationen, in denen es für sie nichts zu holen gab, tat. Allerdings war sie sich sicher, dass Katsumi sie nicht so leicht gehen lies und zum anderen konnte sie Ayioma nicht schon wieder alleine lassen. Sie musste sein Vertrauen gewinnen, um mit seiner Unterstützung bei späteren Aktionen rechnen zu können. So wandte sie ihren Blick von der Türklinke ab und blickte in die Richtung, aus welcher das erste Kunai geflogen kam. Kein Zweifel dort musste sich Katsumi befinden. Sie konnte sie zwar nicht sehen aber sie musste dort sein. Vermutlich tarnte sich ihre Gegnerin mit einem Jutsu. Jetzt wo sich anscheinend kein Samurai hier befand konnte auch sie zum Angriff über gehen, denn wenn die anderen, dass können kann sie das schon lange. Sie hatte einen Plan allerdings brauchte sie dazu Ayi und seine Ranken. Ayi alles in Ordnung? Ok werf mich! mit ausgestrecktem Arm deutete sie in Richtung der vorigen Flugbahn. Dabei schaute sie sich nicht nach ihrem Gefährten um. Sie ging einfach mal davon aus, dass er die Kunaiaktion heil überstanden hatte. Sollte dem nicht so sein, so würde sie dies früh genug erfahren.
Schnell war das nötige Jutsu gewirkt und lies die Haut des jungen Noaru sich immer weiter verdunkeln. Nach nur einem Wimpernschlag sah er so aus wie man sich einen in Kumogakure geborenen Shinobi vorstellte und nur den Bruchteil eines Augenblickes war sein gesamter Körper noch dunkler geworden. Das klirren von Metal welches auf Stein traff hallte durch das gesamte Wirtshaus und würde ihrem kleinen Kampf wohl nun auch die Aufmerksamkeit der letzen Menschen, garantieren, welche versuchten ihn nicht zu beachten. Nungut, wann sah man auch schonmal einen Mann, dessen gesamter Körper, hart wie Stein war und dem Kunais, absolut nichts ausmachten. Zualle dem war seine Fähigkeit, das Jingou nicht unbekannt, es war sogar bis vor einiger Zeit noch äußerst gefürchtet. So zumindest dachte er, den es muss ja einen Grund gegeben haben, weshalb Anbu seine gesamte Familie ausgelöscht haben. "Verfluchtes Miststück" zischte Ayiome nur sauer, während die Verfärbung seiner Haut langsam zurück ging, da er sein Jutsu wieder auflöste. Er hatte schon viel zu viel von seinem können offengelegt und das obwohl sie in der überzahl waren. Aber anscheinend war endlich auch Saran dazu bereit zu Kämpfen und nicht nur auszuweichen. Na wenigstens ist sie nicht einfach abgehaun ging es ihm durch den Kopf während er langsam wieder aufsah und erneut Ranken aus seinem Körper, oder besser aus seinen Handgelenken hervorsprießen lies, wie ein übeles Geschwür aus Schlingplanzen, welche seinen Körper befallen haben. Kurz blickte er zu Saran und folgte der Richtung in welche sie Deutete als sie ihn aufforderte sie zu werfen. Ein grinsen machte sich in seinem Gesicht breit. Also gut wenn sie es so haben wollte. Kurz bleckte er die Zähne und leckte über seine Unterlippe, während er nur dachte was er tun wollte und seine kleinen "Freunde" den befehl ausführten. Schnell war die Tenshi ergriffen, umschlungen an Hüfte,Bauch und Regionen weiter aufwärts, was der Noaru auch deutlich spühren konnte, doch was sie nicht weiß macht Sarana ja nicht heiß, bevor er sie auch schon hoch in die Luft hob und mit gewaltiger Kraft in Richtung Ecke war in wecher sich Katsumi vermutlich verborgen hielt. Ob sie sie so erwischen konnten? eine schwierige Frage, doch vielleicht konnte Ayioma ja auch noch anders helfen. Nachdem er die Junge Frau losgelassen und in ihrem Flug somit allein, zog er seine Ranken möglichst weit zurück in seinen Körper, nurnoch kleine Spitzen zeigten sich. Langsam schloss er seine Augen und legte seine Hände aneinander. Ushi...Inu...Tora....Saru....Tori Er brauchte vergleichsweise lang um diese einfachen Fingerzeichen zu formen, doch hatte er diese Technik auch erst vor kurzem erdacht, oder was bedeutete erdacht, er war grade dabei sie weiter zu entwickeln, weshalb alles wohl etwas, schwerfällig wirkte, so als habe er keine Kontrolle über sein Chakra. Und so war dem ja auch, irgendwie, er wusste nicht was die richtige oder falsche Menge war, wie er es genau konzentrieren sollte oder wo, weshalb er sich einfach entschied, vergleichsweise viel Chakra in den Ranken, in seinem Unterarm zu konzentrieren, bevor er seine Technik auslöste. Wie ein Pfeil schossen diese aus seinen Handgelenken hervor und bohrten sich, unter dem knacken und splittern des Holzes , in den Boden, wo sie sich, wie das Wurzelwerk eines Baumes, von ihren Dicken Ranken, in mehrere kleinere. Wie adern durchzogen sie den Boden und breiteten sich wieder nach oben aus. Doch der Noaru das etwas nicht klappte wie er es wollte, die meisten seiner Ranken blieben einfach auf halber Strecke zurück. Nur die allerwenigsten stachen wieder aus dem Boden hervor und dies teilweise nicht besonders unauffälig. Sie lagen eher herrum, als das nur eine kleine Spitze hervortratt, aber, wie des Glückeszufall es so will, funktionfähig waren sie dennoch, zumindest jene welche aus seinem Linken Arm hervor getretten sind, den über sie bekamm er das Signal, das sich irgendjemand oder irgendetwas, grade übersie hinweg bewegt hatte und auf sie hinauf getretten war. "Sarana Links von dir" war das einzige was er tun konnte, den dadurch das seine Arme nun quasi an den Boden gefesselt war, konnte er nicht so einfach den Platz verlassen. Natürlich er konnte sich insofern bewegen, das er seine Ranken einfach abtrennte oder sie verlängerte, aber ob dies sein Jutsu auflösen würde, das wusste er nicht und solange er keine möglichkeit sah Katsumi anders aufzuspühren oder sie Gefangen zu nehmen, würde er dieses Risiko nicht eingehen,den wer wusste schon, ob er soviel Glück auch beim zweiten mal haben würde. _________________ <center>Nigrae Legiones
Ferus Imperator
sinus Occultus
Fatum Terminatum</center>
Es war laut, gerade zu schrill als die Ranken aus Ayiomas Arm die alten Holzbretter zerbersten ließen. Die ehemaligen Lärchen vom Kaminfeuer bis in die kleinste Faser gehärtet, sangen noch einmal ihr Lied vom Tod. Als sie schließlich wieder verstummten, schwiegen neben ihnen die leblosen Körper kleiner Käfer. Sie hatten sich im Boden verkrochen und waren nun Opfer ihrer Neugierde geworden oder besser der ihres Kameraden. Dieser war drauf und dran die Tür zu öffnen und zusammen mit seinem ebenfalls menschlichen Begleiter die warme Stube zu betreten. Doch nun wurde es dort drinnen unangenehm heiß... So ließ er wieder vom Knauf ab und wandte sich an seinen Begleiter. »Hast du das auch gerade eben gespürt? Ich glaube, dort drinnen geht in diesem Moment so richtig die Post ab.« Sein Schüler verdrehte unter seinen dicken, buschigen Augenbrauen nur flüchtig die Augen. »Das musste man nicht spüren, riechen oder schmecken. Das war lautstark zu hören, nicht nur für deine kleinen Viecher!« Das war ein ganz schöner Seitenhieb von Schüler zu Sensei aber Letzteren schien das gar nicht zu stören. »Einen kleinen Blick werden wir mal riskieren. Immerhin brauchst du Grünschnabel noch ein wenig Erfahrung.«»Ha, dann darf ich also auch endlich! Na dann räum' mal den Weg frei, hier komme ich!« Das Feuer war in dem jungen Mann entfacht, doch konnte Koun seinen Schützling nicht so einfach durchbrennen lassen. Mit einem gezielten Kniestoß in das Hüftgold hielt er ihn davon ab, blindling hinein zu stürmen. »Hey, nicht so voreilig! Erstmal schauen wir uns das an und wenn es zu gefährlich ist, haben wir nichts gesehen, verstanden.« Der junge Kerl nickte nur zustimmen, denn nach dem empfindlichen Treffer in den Magen musste er zunächst einmal nach Luft schnappen. »Ok, wir öffnen jetzt die Tür und gehen rein, als ob wir vom Krach überrascht worden wären. Den Rest improvisieren wir. Alles klar?«» . . . «»Hehe, ich weiß, super Plan aber solange man im entscheidenden Moment weiß, worauf es ankommst.«»Zu viele Widersprüche ... Gehen wir es an.«
Als sie reinkamen, sahen sie das absurde Schauspiel dieser seltsamen Ranken. Dennoch: Für beide nichts Ungewöhnliches, denn mindestens einer unter ihnen gebärdete sich im Kampf auf ähnliche Art und Weise. Der Aburame wollte auch sogleich damit beginnen, die Lage aus seiner speziellen Perspektive auszuloten, ohne unter der staunenden Menge besonders aufzufallen. Mit einem reflexartigen Handgriff schnappte er sich einen der langen Übermäntel, den einer der Gäste über seinem verlassenen Stuhl hatte hängen lassen. Das Stück dicken Stoff war er sich über die Schultern, um einen großen Teil seines Körpers darunter zu verdecken. »Was ist denn hier los?!« gebärdete er sich, um die sich nach ihm umwendenen Passanten ein Stück beiseite zu drücken. Schließlich schaffte er es sogar, den Raum bis zu einem der großen Stützpfeiler zu durchqueren und sich hinter diesen halbwegs in Deckung zu bringen. Das war das Signal für seine krabbelnden Freunde. Schon in der letzten Minute hatte diese sich zum Ausschwärmen vorbereitet. Teile von Kouns Haut wurde beiseite geschoben, sodass Oberkörper und Gesicht bald wie ein mit Schädlingen befallener löchriger Käse wirkten. Unter dem Sichtschutz des Mantels strömten sie nun über beide Arme und Hände auf den Holzpfeiler und von dort aus in die Decken- und Bodendielen. Gerade einmal eine halbe Minute dürfte vergehen, bis sie alle Ritzen des Hauses unter ihre Kontrolle gebracht haben sollten. In der Zwischenzeit verblieb Sabaka in den hinteren Reihen und beobachtete missmutig wie sein Lehrer und Begleiter bereits in Aktion trat, während er nur feige abwarten sollte. Manchmal konnte er den bärtigen, verrückten Kerl einfach nicht verstehen. Zum einen gab er sich so vorausschauen und dann, als ob man ihm einen Schalter umlegte, überließ er alles dem Moment. Letzteres kannte der junge Mann noch allzu gut, denn vor nicht mehr als einem Monat hatte ihm der alte Sack „Mucha Ansatsu“ gelehrt, die „Chaotische Assination“ und er brannte darauf, ihre Wirksamkeit nicht nur in Spiel und Training zu erfahren. _________________ <center><table><tr align="center"><td>|<a href="http://narutorpgforum.forumprofi.de/thema-anzeigen-tsuki-jonin-aburame-koun-t964.html">Steckbrief</a>|</td><td>|<a href="http://narutorpgforum.forumprofi.de/thema-anzeigen-tsuki-jonin-aburame-koun-t962.html">Jutsu-Liste</a>|</td><td>|<a href="http://narutorpgforum.forumprofi.de/thema-anzeigen-allumfassend-kult-des-do-go-t965.html">Do Go Kult</a>|</td><td>|<a href="http://narutorpgforum.forumprofi.de/thema-anzeigen-konoha-aburame-clan-t43.html">Aburame-Klan</a>|</td></tr><tr><td colspan="4" align="center"><font size="2" color="white"><a href="http://narutorpgforum.forumprofi.de/profile.php?mode=viewprofile&u=155"></a></font></td></table></center>
Als alle Vorbereitungen getroffen waren, war er sich sicher: Diese Shinobi waren ihm noch vollkommen unbekannt. Es lag daher auch die Vermutung nahe, dass sie rein gar nichts mit ihm zu schaffen hatten oder haben wollten. Flüchtig fiel sein Blick auf Ayioma, welcher anscheinend kaum Zeichen seiner Herkunft bei sich trug. Am ehesten erinnerte ihn der Kleidungsstil an jenen Kumogakure-Ninja, welche zu seiner Kinderzeit in Konoha eingefallen waren - und auf sein Bauchgefühl konnte er sich meistens verlassen. Als nächstes suchte er den jungen Sabaka, welcher ihm in die Hütte gefolgt war und nun irgendwo zwischen den anderen Menschen wohl auf seinen „großen Auftritt“ wartete. An dem Bürschchen fand Koun immer mehr Gefallen. Vor gerade mal fünf Monaten hatten beide zueinander gefunden oder besser gesagt: Sie zogen beide dasselbe Los ... im wahrsten Sinne des Wortes sogar. In der letzten Zeit waren viel zu viele Mitglieder des Kultes geschnappt worden, weshalb man sich jetzt für eine bessere Ausbildung der Schwächeren einsetzte. Das klang in Kouns Ohren beinahe schon fürsorglich, war es aber in Tatäschlichkeit eher nicht. Der Kult blieb weiterhin mehr ein Schmelztiegel, in dem der Erhalt des einzelnen wenig galt, jener der Gruppe jedoch alles. Aus diesem Grund fällte der sonst so spontane Aburame jetzt eine einsame Entscheidung. Mit unauffälligen, kurzen Schritten gelangte er immer an der Wand entlang zur anderen Seite des Raumes und klopft seinem Partner mit dem verabredeten Tippzeichen auf die Schulter. »Psst, hey. Lass' uns weiterziehen. Dieser Kampf ist nicht unsere Nummer.« Von Enttäuschung übermannt, knickte der junge Mann vor ihm ein Stück in sich zusammen. In gewisser Weise konnte er einem auch schon Leid tun. Zuerst wurde er angestachelt, hier an Ort und Stelle im Gefecht etwas lernen zu können und nun sollten sie einfach abziehen. »Mach' dir nichts draus, Hüpfer! Bei dem, was wir alles noch vor uns haben, kommt deine Zeit schon früh genug. Solange musste du dich mit mir altem Sack zufrieden geben, hehe.«
<center>»Soooo, alles gepackt, dann kann es ja losgehen!«</center>
<center>OOC:
Nix gegen Euch aber ich wollte unbedingt ein schon längst überfälliges Treffen mit Nanashi nicht noch einmal aufschieben
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