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[Ta no Kuni] Die Küstenregionen

 
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Sunshu Sashijo
Akatsuki Leader
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BeitragVerfasst am: Mo 17 Jan, 2011 21:03    Titel: [Ta no Kuni] Die Küstenregionen

<center>Die Küsten von Ta no Kuni
Umgebungsbeschreibung




In den Küstenregionen von Ta no Kuni treten Sümpfe und Moore nicht seltener auf wie sonnige Sandstrände und dichte Wälder, die tiefer in die unberührte Halbinsel führen. Andauernd brechen sich Wellen an der Küste, während man tagsüber fast immer einen klaren Ausblick auf die hoch am Himmel stehende Sonne genießen kann. Bei Nacht erhellt der sternenklare Himmel das Firmament - Weit und breit ist außer Wassermassen nichts zu erkennen. Im Sand befinden sich keine sichtbaren Spuren, sowie auch noch nie ein Schiff hier angelegt hat, was wohl auf die vielen Felsen und Brandungen in den tieferen Gebieten des Meeres zurückzuführen ist. Diese sind schon von weither zu erkennen und geben klar zu verstehen, dass man sich besser von ihnen fern halten sollte, wenn man nicht auf dem Grund des Meeres landen will. Mitunter ein Grund, warum Ta no Kuni zu einem der unberührtesten Naturparadiese gehört. Von den angrenzenden Bergen, die sich weiter im Inneren auftürmen, münden an einigen Stellen breite Wasserfälle unter lautem Geplätscher in das blaue Meer. An anderen Stellen versinkt man förmlich im Matsch - Der Boden besteht aus dunkler, nasser Erde und wird erst nach einer längeren Reise nordwärts grüner, sollte man bis dahin nicht schon versunken sein. An wieder anderen Orten hat Vulkangestein aus vergangenen Jahren neues Land geschaffen und äußert sich weitflächig als steinharter, pechschwarzer Untergrund. </center>
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»Weil einzig im Tod der wahre Frieden herrscht.«

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»Weise ist der, der erkennt, dass er es nicht ist.«

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Jindari Rai
One of the Seven
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BeitragVerfasst am: So 29 Jan, 2012 22:19    Titel:

Nach dem die letzten Wochen alles andere als ruhig verlaufen waren und sein Clan viel zu kurz gekommen war, was wohl damit Zusammenhang das er zu einem der 7 Schwertmeister ernannt wurde und diesen Titel zum wohl seines Clan´s auch wieder abgab, war es nun an der Zeit das er eines seiner Vorhaben in die Tat umsetzte und dies war einen weiteren mächtigen Verbündeten zu finden und zu gewinnen. Während sich der Halbblutprinz und Jindari Sai sich mehrere Tage damit befasst hatten welches Dorf und welche dort lebenden Clan´s in Frage kommen würden, kristallisierte sich ein Clan immer mehr heraus. Die rede ist von dem Uchiha Clan aus Konohagakure. Die Gründe waren simpel. Die Uchiha haben seit dem Beginn der Geschichtsschreibung, das Wort „Macht“ für sich gepachtet, sie waren und sind vermutlich, stolze Shinobi und sie werden gefürchtet. Diese und ähnliche Äußerungen könnte man auch für den Jindari Clan benutzen, wenn man sich bei ihnen auf das untergegangene Reich Tsukigakure beschränken würde. Und genau deshalb setzte sich Rai in den Kopf das derzeitige Oberhaupt aufzusuchen um mit ihm zu verhandeln. Es war riskant wenn nicht sogar dumm, doch sein Entschluss stand fest, auch wenn er wusste das ein Scheitern bedeuten würde das sich der Jindari Clan einen mächtigen Feind zulegen würde. Einige Tage später hatte das Oberhaupt der Jindari´s alle Vorbereitungen getroffen und machte sich auf den Weg nach Konoha, dazu marschierte der Jindari vom Dorf Kirigakure aus in Richtung Westen, wo ein kleines Fischerdorf sein Ziel war. In diesem besorgte er sich ein kleines Schiff das robust genug war um leichte Unwetter zu überstehen, denn mit mehr sollte er während der Überfahrt nicht zu rechnen haben, und das von ihm alleine gesteuert werden konnte. Die Tage auf See vergingen in den Augen des Mischlings so gut wie gar nicht, weswegen sich in ihm das Gefühl breit machte das er schon Monate auf dem Meer unterwegs war. Dieses Gefühl sorgte dafür das Rai seine Entscheidung, alleine zureisen, langsam bereute. Nicht nur das er keinen hatte um kurze Unterhaltungen zu führen, Nein, es war viel schlimmer das er auf dem Boot keinen Platz hatte um seinen Körper zu trainieren denn so würde die Zeit vermutlich schneller vorbei gehen. Nach einer knappen Woche auf See kam das erste mal Land in Sicht, dass das Oberhaupt magisch anzuziehen schien. Vermutlich lag dies daran das er nun schon so lange keinen festen Boden unter seinen Füßen hatte, doch diese Anziehung sollte den Jindari vor ein Problem stellen das er im Moment gar nicht gebrauchen konnte. Wie aus dem nichts nahm das kleine Boot fahrt auf und steuerte immer schneller auf eine Felswand der Insel zu und eh Rai es realisierte war es schon zu spät für das Boot und so musste der Jindari ungewollt von Bord gehen. Das Chakra hatte sich an den Schuhsohlen breit gemacht und verhalf dem Jindari seelenruhig auf der Wasseroberfläche zu stehen. Sein Blick war dabei auf die Felswand und sein Boot gerichtet das im nächsten Augenblick auch an jener Wand zerschellte. „Tsss“ mit einem zynischem Zischen kommentierte der Jindari passend seine ganze Situation und lies dabei seine Hände in seinen Hosentaschen verschwinden. Seine Augen wanderten währenddessen durch die Gegend und machten einen Punkt aus an denen er an Land gehen könnte. Gemütlich, fast wie einem Abendlichen Spaziergang, schlenderte der Shinobi Richtung Strand. Dort angekommen legte er sich gemütlich in den Sand und begann Nachzudenken, da er nun ein kleines Problem hatte. Er war allein, keiner wusste wo er war und ein Boot hatte er nun auch nicht mehr. Das es noch Taghell war wanderten seine Augen über den klaren Blauen Himmel doch finden würden sie da oben nicht wirklich was.

out: Hoffe du kannst damit was anfangen Nana-chan, wenn nicht PN ^^
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Zuletzt bearbeitet von Jindari Rai am Di 31 Jan, 2012 17:28, insgesamt einmal bearbeitet
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Uchiha Nanashi
Jounin
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BeitragVerfasst am: Mo 30 Jan, 2012 15:22    Titel:

Trainingspost: Katon • Housenka Tsumabeni no Jutsu – Theorie (1/7)

Nun da sich die Dinge in Konoha wieder ihren geregelten Bahnen zugewandt hatten, erlaubte sich Nanashi wieder etwas Zeit für sich zu nehmen. Ganz stimmte das so nicht. Immer noch lag die finstere Hand des Reibi über dem Dorf versteckt hinter den Blättern. Aber Nanashis Part in diesem Spiel war bereits beendet. Er hatte persönlich gegen das 'Bijuu' gekämpft, sogar im Bündnis mit Senju Hiroki, seinem großen Rivalen. Gemeinsam hatten sie ihm die Macht der Söhne des Rikudou Sennin präsentiert und so blieb dem Möchtegern-Jinchuuriki nichts anderes als die Niederlage. Dank der Hilfe seiner Lakaien war es ihm jedoch gelungen zu fliehen. Nun galt es als die Aufgabe von anderen dieses Werk vollends zu beenden und Nanashi war zuversichtlich das es ihnen gelang. Andernfalls hätte er das Dorf, sogar das ganze Reich, wohl kaum verlassen. Inzwischen befand sich der Uchiha in Ta no Kuni, dem Reich das die Menschen der Natur überließen. Es hatte den Uchiha an den Rand des gesamten Landes getrieben, wo er nun an der paradiesischen Küste entlang spazierte. Nanashi nahm es sich zur Aufgabe seine Fähigkeiten im Katon durch ein weiteres Jutsu zu steigern. Katon • Housenka Tsumabeni no Jutsu, war der Name der Technik. Sie war keinesfalls eine Eigenkreation, die Technik war besonders unter den Uchiha nicht unbekannt. Schließlich vereinte sie ihre Begabung im Umgang mit den Shuriken und dem Talent im Bereich der Feuertechniken. Außerdem galt es als eine Art Erweiterung des einfache Housenka no Jutsu. Bevor sich Nanashi dem praktischen Training zu wandte, befasste er sich erst ausgiebig in der Theorie mit der Technik. Dabei erstellte er auch sogleich einen Plan für den Ablauf seines Trainings.
Anders als beim einfachen Housenka no Jutsu, ist es keine Option Shuriken anzuwenden sondern ein fester und grundlegender Bestandteil. Auch werden die Shuriken nicht nur im Feuer versteckt. Beim Housenka Tsumabeni werden die Shuriken entflammt, was zum einen für zusätzliche Schäden durch Verbrennungen sorgte und zum anderen die Durchschlagskraft der Wurfsterne erhöhte. Die einfachste Methode dazu wäre ein chakraleitendes Metall zu verwenden, damit Nanashi die Shuriken einfacher mit seinem Katonchakra infizieren konnte. Da Nanashi beinahe ausschließlich mit dieser Art von Shuriken kämpfte – was um ehrlich zu sein nicht die preiswerteste Methode war – brauchte er sich vor seiner Abreise nicht mit neuen Waffen beladen. Doch dies war nicht das erste Hindernis für Nanashi, zuvor musste er noch zwei andere Schwierigkeiten meistern. Als erstes musste Nanashi lernen die Shuriken, welche er in seinen Bandagen am Handgelenk verstaute, quasi auf eine neue Methode heraufzubeschwören. Aus dem Magen heraus konnte er schließlich keine Shuriken spucken und sie schlichtweg vor sich zu werfen und dann zu entzünden, würde ihm nicht gelingen. Schließlich funktionierte das Housenka Tsumabeni wie all seine anderen Katon-Jutsus. Es spuckte das Feuer heraus, demnach musste es so aussehen als würde er die brennenden Shuriken ausspucken. Dazu musste der Uchiha also lernen oder einen Weg finden seine Shuriken beim ausatmen heraufzubeschwören. Der nächste Schwerpunkt galt der Anzahl an Wurfwaffen. Bei diesem Jutsu wurden sehr viele Wurfwaffen zur selben Zeit auf den Gegner geschossen, was es ihm auch erschwerte allen auszuweichen. Nanashi war es jedoch nicht gewohnt eine so große Menge an Shuriken auf einmal heraufzubeschwören, wobei es durchaus in seinem Möglichen lag. Somit würde dieser Abschnitt des Trainings wohl der einfachste werden.
Nanashi seufzte einmal und richtete seinen Blick gen wolkenlosen Himmel. Es war eine Zeitlang her seitdem er eine Technik so erlernen musste, seine neusten Errungenschaften waren ihm eher einfach so in die Hände geleckt worden. Passender wäre wohl zu sagen das sie die Folgen seiner grausamsten Taten sind. Das letzte mal das er eine Technik eigenständig erlernen musste war wohl Chidori, zumindest erschien ihm die Erinnerung daran am nächsten und auf jeden Fall auch am prägendsten. Natürlich war die Theorie zum Chidori kein Vergleich zu jenem Theoriepart, mit dem er sich nun beschäftigte. Seine Gedanken flossen dahin wie die sanft erscheinende See an seiner Seite. Beim Chidori ging es längst nicht so flüssig und einfach voran. Noch einmal konzentrierte sich Nanashi allein auf das Jutsu und blendete vollkommen aus was vor ihm auf der leer erscheinenden Küste geschah oder so gemütlich herumlag wie ein ehemaliger Schwertmeister von Kirigakure. Erst wenn Nanashi die erwähnten Trainingsabschnitte gemeistert hatte konnte er sich der Naturmanipulation widmen – auch bekannt als Seishitsuhenka. Er musste in sein Jutsu das Katonchakra pumpen, in diesem Fall in die Shuriken. Dies in genau jenem Moment wo er sie heraufbeschwörte und das auch noch ohne Körperkontakt zu ihnen. Erst wenn sie von seinem Katonchakra belebt wurden, brachte es den gewünschten Effekt des Jutsu. Die Shuriken würden anfangen zu brennen. Dies waren also die folgenden drei Abschnitte seines Trainings: Das heraufbeschwören von Shuriken, die Anzahl der Shuriken und schlussendlich das Seishitsuhenka, die Naturmanipulation.
In just diesem Moment kam Nanashi wieder zu sich und entdeckte, einen weiteren Schritt vor sich den liegenden Kirinin. Wäre er einen einzigen Moment später wieder aus seinen Gedanken erwacht, stände er nun mit seinem ganzen Körper auf diesem Shinobi. Deutlich überrascht von dem Mann vor ihm nahm sich der Uchiha nicht mal die Zeit ihn zu mustern, sondern sprach ihn direkt auf seine Situation an. „Willkommen in Ta no Kuni. Gönnt ihr euch nur eine Pause oder seit ihr hier etwa gestrandet?“
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Jindari Rai
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BeitragVerfasst am: Di 31 Jan, 2012 17:56    Titel:

Währe dies ein Rennen um Zeit gewesen säße der Jindari echt in der Klemme, doch wenn er was hatte dann war es Zeit, vermutlich nicht Monate, aber der ein oder andere Tag mehr würde bei dieser Reise nicht wirklich stören. Noch immer hatte Rai keine Idee auf welcher Insel er gelandet war, ob sie bewohnt war ob er sich eher vor riesigen Bestien oder feindlich gesinnten Shinobis in acht nehmen sollte. Vermutlich wäre es eh egal, da am Ende der Triumph des Jindari´s stehen würde bis er sein Ziel erreicht hatte. Die Wellen brachen sich an den Felsen, die Möwen an der Küsten ließen sich von der leichten Meeresprise tragen und hielten nach Essbaren Ausschau und stießen wie ein Blitz in das kühle Nass, sobald ihre Augen etwas ausgemacht hatten. An Essen sollte es nicht nur den Möwen nicht Mangeln sondern auch nicht dem COO vom Jindari Clan, denn Fisch gab es in der Bucht vermutlich genug und zur not müsste halt die eine oder andere Möwe her halten. Es war jedenfalls nicht das erste mal das der Blondschopf alleine in der Wildnis war und somit bestand zu keiner Zeit die Sorge das er hier vergammeln oder gar nie wieder gesehen werden würde. Die Sonne und Ruhe genießend hatte Rai seine Augen mittlerweile geschlossen und ließ seine Seele baumeln, wer könnte ihm nun auch nur im geringsten vorwerfen er würde seine Pflichten nicht ernst genug nehmen oder ihnen nicht richtig nachgehen. Richtig, keiner, da von dieser Situation wohl nie einer erfahren würde, wenn man die Gesprächigkeit des Jindari´s in Betracht zog. Doch als sich eine Stimme zu seinen Ohren durch boxte, obwohl diese versucht hatten diese Geräusche mit aller gewallt fernzuhalten, so das er die Person einfach hätte ignorieren können, war es vorbei mit der Ruhe und der Einsamkeit. Zu Faul, zu entspannt oder aus welchen Grund auch immer ließ Rai seine Augen geschlossen hob seinen rechten Arm, deutete Richtung Felswand und den dort beginnend Strand, wo vermutlich die Reste seines Bootes entweder noch auf dem Wasser trieben oder schon an gespült wurden waren. Da er sich aber nicht sicher sein konnte ob er mit der Vermutung richtig lag fügte er noch ein paar Wörter hinzu, wobei das Zischen eher der Situation galt als er mit ansehen musste wie sein Boot an der Felswand zerschellte. „Tss.. Ich würde sagen von beiden etwas und wie schaut´s mit euch aus Fremder?“ Mit der Frage hoffte er direkt den Namen der Person zu erfahren oder im besten Fall den Namen des Dorfes aus der diese Person kam. Aber war es wirklich Weise die Augen geschlossen zu lassen, wenn man eigentlich davon ausgehen konnte das gerade ein Feind vor einem Stand. Doch dies Lag vermutlich daran das Rai altmodisch war und alleine wegen Worte des Fremdens unwahrscheinlich. Da der Jindari vermutlich schon lange tot wäre, wenn diese Person es gewollt hätte.
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Uchiha Nanashi
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BeitragVerfasst am: Fr 03 Feb, 2012 21:44    Titel:

Out: Hatte die letzten Tage ziemlich viel Stress, jetzt hat sich das erledigt. Daher sorry für die kurze Wartezeit. Auf nen vernünftigen Post hatte ich jetzt auch nicht wirklich Bock. ;D

Der unbekannte schien sich so gut in der Sonne entspannen zu können das er nicht einmal die Augen öffnete als er Nanashi antwortete. Möglicherweise war er aber auch schlichtweg zu arrogant um den Uchiha einen Blick zu würdigen. Für Nanashi schien es so als ob er einfach nur genüsslich in seinem Dasein badete. Auf das Handzeichen hin, entdeckte der Schwarzhaarige die teilweise an Land gespülten und teilweise auf der dem Wasser schwimmenden Trümmer eines kleinen Boots. Seefahrer ist er schon mal nicht, registrierte der Uchiha während er sich auf typische Weise durch sein pechschwarzes Haar strich. An einem so herrlichen Tag dermaßen die Kontrolle über ein solch einfaches Boot zu verlieren, war nun wahrlich kein Zeichen für einen guten Bootsführer. Nun, wo Nanashi den Mann musterte erkannte er aber das dieser in keinster Weise nass war. Entweder lag er bereits Stunden in der Sonne oder, was wahrscheinlich war, es handelte sich um einen Shinobi der einfach auf die Wasseroberfläche flüchtete als ihm die Situation auf dem Boot zu brenzlig wurde. Weiterhin stellte er, bis auf eine Kette um seinen Hals und eine Narbe am Auge, nichts auffälliges am Mann fest. „Ich komme aus Konohagakure und bin auf einer kleinen Trainingsreise.“ sagte Nanashi stumpf und betrachtete wieder die Trümmer an der Küste. „Mein Name ist Uchiha Nanashi“, fügte er aus Höflichkeit noch hinzu, „und eurer?“
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Jindari Rai
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BeitragVerfasst am: So 12 Feb, 2012 20:38    Titel:

„Das nenn ich doch mal Glück.“ entgegnete der Shinobi aus dem Nebelreich dem Shinobi mit ruhiger Stimme, was irgendwie etwas widersprüchlich mit seinen Worten einige Augenblicke im Raum stand. Langsam öffnete Rai sein linkes Auge und guckte sich den Uchiha mit seinem rotem Auge genauer an. Ab hier galt es die richtigen Worte zu finden und den Anstand zu wahren, denn sicher war sich der Jindari nicht, ob er diesen Mann besiegen könnte, wenn es denn zu einem Kräftemessen kommen würde und wirklich scharf war er auf diese Erfahrung nicht. Auch wenn Rai noch gerne liegen geblieben wäre, erhob er sich langsam und baute sich vor dem Uchiha auf und guckte ihn nun mit beiden Augen tief in dessen Augen. „Ich bin Jindari Rai und komme aus Kirigakure!“ als diese Worte an den Konohanin richtete drehte er seinen Oberkörper leicht nach rechts so das man sein, dort um den Arm gebundenes, Stirnband mit dem Zeichen Kiri´s sehen konnte. „Und ich war eigentlich auf dem Weg nach Konoha um dich zu suchen, aber wie ich ja schon angedeutete habe, habe ich zur Zeit ein kleines Problem das sich nun aber in Luft aufgelöst hat.“ Die Augen des Jindari Oberhauptes musterten Nanashi sehr genau, doch konnte er nichts auffälliges an ihm Fest stellen, weder ging in diesem Moment irgend eine Aura von ihm aus, die einen vielleicht Respekt einflösste, noch sah er besonders Stark aus. „So so du bist also das Oberhaupt der Uchiha´s, ich hab mich dir irgendwie anders vorgestellt.“ murmelte Rai vor sich hin. Als der Halbblutprinz bemerkt hatte das er gerade seine Gedanken vor sich hin gemurmelt hatte, erhob er direkt erneut das Wort um von den Worten zuvor abzulenken. „Ta no Kuni also, dann war es ja gar nicht mehr so weit, muss man hier mit irgendwelchen Feinden rechnen, mal davon abgesehen, das unsere Dörfer sich nicht gerade mögen.“ Die Frage schien vielleicht total unwichtig, doch Rai wusste absolut nicht´s über diese Gegend und wenn die beiden Oberhäupter hier wirklich ungestört waren, dann wäre dies schon mal der Perfekte Ort zum reden oder auch Kämpfen, denn Wasser gab es hier genug und somit könnte sich der ehemalige Schwertmeister auch auf´s das kühle Nass verdrücken, wenn er an Land keine Chance gegen den Uchiha sehen würde, um seine Chancen zu verbessern, aber hoffen wir mal das der junge Leader diesmal nicht in Schwierigkeiten gerät, doch man weis ja nie was der Tag so mit sich bringt.
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Uchiha Nanashi
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BeitragVerfasst am: So 19 Feb, 2012 01:42    Titel:

Out: Wie gesagt, war ne stressige Arbeitswoche. Jetzt bin ich aber wieder da. ;]

<center>„Jindari Rai, eh? Oberhaupt des Jindari-Clans aus Kirigakure“</center>
Murmelte Nanashi mehr als er sprach. Tatsächlich kannte er diesen Namen. Während seiner Suche nach Izanagi war Nanashi viel herumgekommen, auch ins Reich des Wassers führte ihn sein Weg. Wenn er denn schonmal im Reich eines der vier großen Shinobidörfer war, nutzte er die Gelegenheit sich sogleich auch über diese etwas in Erfahrung zu bringen. Besonders die Clans der verschiedenen Dörfer und Reiche bannten das Interesse von Nanashi. Der Jindari-Clan war nicht unbekannt, doch noch längst nicht mit dem Namen der Uchiha zu vergleichen. Es handelte sich eher um einen aufstrebenden Clan und, im Vergleich zu so manchem Clan aus Konoha, junger Clan. Die ersten Schlagzeilen hatte der Clan aber bereit gemacht und Nanashi rechnete mit weiteren Aktionen vom Jindari-Clan. Von Rai hatte er lediglich gehört weil dieser noch nicht all zu lange das Oberhaupt seines Clans war, noch dazu gehörte er zu den Swordsmen von Kirigakure. Der Name war bisher jedoch alles was er von dem Jindari zuhören bekommen hatte. Daher stellte sich ihm auch die Frage, wieso diese Kirinin nach ihm gesucht hatte? Ihre Dörfer waren momentan eher verfeindet als befreundet, da war es etwas riskant einen Shinobi des anderen Dorfes aufzusuchen. Gerade deswegen nahm sich Nanashi vor diese Begegnung nun mit deutlich mehr Vorsicht zu beschreiten. „Die Situation zwischen unseren Dörfern ist wirklich heikel. Dabei hatte ich persönlich immer einen guten Draht zu Kirigakure. Zumindest noch als Oreshi Hanataba Mizukage war.“ Nanashi missfiel die Feindschaft der Dörfer momentan sehr. Nun musste er aber auch zugeben das Kirigakure in letzter Zeit nicht viel für die Harmonie zwischen den Dörfern geleistet hat, daher war die feindliche Haltung beider Dörfer im Moment nichts weiter als logisch. Trotzdem war dem Uchiha das Dorf stets sehr sympathisch gewesen, in seinen untreutsten Gedanken spielte Nanashi sogar manchmal damit nach Kirigakure umzuwandern. Nun waren diese Gedanken aber nicht mehr existent und der Mann vor ihm war aus Nanashis Sicht ein potentieller Feind. „Da stellt sich mir die Frage. Nun wo du mich gefunden hast, was willst du von mir, Jindari?“ Eine Augenbraue hochziehend warte Nanashi, beinahe höhnisch, eine Antwort von Rai ab. Alle Nettigkeit und Höflichkeit waren nun abgelegt, die Stimmung wurde mit jedem Moment angespannter. Würde Rai die Situation zur Eskalation treiben? Sollte er lediglich von seinem ersten Eindruck Nanashis ausgehen, konnte der Kirinin einen großen Fehler beginnen. Schließlich schaute er gerade in die mächtigsten Augen des gesamten Feuerreichs.
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Jindari Rai
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BeitragVerfasst am: Do 23 Feb, 2012 23:24    Titel:

„Oh da fährt aber einer schnell seine Krallen aus, wenn er jetzt noch seine Augen leuchten lässt, könnte man fast behaupten das Uchiha wirklich sehr einfach gestrickt sind. Aber können die Geschichten über ihre leichte Reizbarkeit wirklich so zutreffend sein oder hab ich einfach nur was falsches gesagt? Na ja egal, ich werd mich schon mal darauf einstellen das es vermutlich nicht nur beim reden bleibt, wenn er jetzt schon so drauf ist.“ dachte sich der Jindari als er die Worte des Uchihas vernahm und dessen Wandlung mit seinen eigenen Augen sehen konnte, auch wenn dies nicht mehr als einen Augenblick gedauert hatte. „Hana-chan hmpf! Wie passt das zusammen? Der böse Uchiha Clan und die wohl freundlichste Regentin des Nebelreiches, wenn nicht so gar die freundlichste Person die auf diesem Planeten je gewandelt ist. Ihre Brüder sind da schon eher etwas das eventuell im Uchiha Clan anklang finden könnte, aber na ja nun hat Kiri ja eine fähige Kagin die auch mal Probleme auf die gute alte Art löst und Probleme einfachmal in einem Blutbad erstickt. Persönlich gesehen bevorzug ich die jetzige Regierung eher als die Regierung als ich noch neu im Nebelreich war. Aber genug der alten Kamellen. Um deine Frage kurz und knapp zu beantworten. Ich wollt mit dir reden, sagen wir auf geschäftlicher Basis. Ob wir das in Ruhe machen oder während wir uns schreiend und mit weit aufgerissenen Augen, versuchen die Köpfe einzuschlagen soll ganz allein an dir liegen Uchiha.“ während er mit ruhiger Stimme seine Antwort begonnen hatte, hatte sich seine Stimme zum Ende hin dem Ton von Nanashi angepasst und auch das etwas Respektlose pure anreden mit dem Clannamen gab er mit freuden an den Uchiha zurück. Nanashi sollte ruhig merken das es auf diesem Planeten auch noch Shinobi gab die nicht gleich vor Angst ihre Worte und Taten so hin drehen, damit sie vom Uchiha am besten verschont werden. Aber Rai ist ein Jindari ob nun Mischling oder nicht, das Krieger sein steckt ihm im Blut und das ist vermutlich auch fast das einzigste das ihm wirklich mit anderen Jindari´s verbindet. Rai wusste das er gegen die Genjutsu der Uchiha nicht die kleinste Chance hatte, außer sich bis zu einem gewissen Grad durch puren Willen und einer Menge Chakra rauzuspowern. Eigentlich stand eine Niederlage fast schon Fest, außer ihm würde es gelingen Nanashi´s Augen zu blockieren, was aber auch bedeutet das er seine eigenen Fähigkeiten blockieren würde. Aber so wäre es ein pures altmodisches Kräftemessen und da müsste sich erst noch Zeigen, wer da den kürzeren ziehen würde. Doch noch war es nicht so weit und das Rotauge hatte es in seinen Händen. „Die Welt ist klein und was auf ihr zählt ist Macht. Wer Macht hat gestaltet die Welt und das ist der Weg den ich gehen will. Es gibt verschiedene Arten von Macht. Macht ist nur von nutzen wenn sie wächst und auch hier gibt es viele Möglichkeiten dieses Ziel zu erreichen. Und hier kommt dein Clan auf den Plan. Ich schlage dir ein Bündnis vor. Jindari und Uchiha für die Macht die Welt zu verändern vereint. Wie gesagt es liegt nun an dir in welcher Art und Weise du eine Antwort auf diesen Vorschlag findest. Ich werde es dir nicht übel nehmen egal wie deine Antwort ausfallen wird.“ Im ernstem Ton und festem Blick fuhr der Jindari, mit klaren und deutlichen Worten, fort. Wie würde der Uchiha reagieren? War Rai wirklich bereit für die Power eines Uchiha Nanashi´s? Würde sein KG überhaupt bei Nanashi wirken? Unbekannte Größen die über die Zukunft von 2 Clan´s entscheiden würden, doch der blonde Jindari war sich sicher. Er konnte nur Gewinnen, da es wie beider Macht, von der sprach, auch hier verschiedene Arten von Siegen gab.
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Uchiha Nanashi
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BeitragVerfasst am: So 26 Feb, 2012 15:15    Titel:

Out: Ich hoffe es ist okay wenn ich das Treffen jetzt schon beende. Aber ich wollte die Sache etwas düsterer gestalten. ;D

Nanashi schwieg eine Zeitlang. Sein Blick wanderte von Rai zum traumhaften Meer an seiner Seite. Wenn Menschen an Urlaub dachten, schwebte ihnen meist jenes Bild im Kopf vor, welches sich Nanashi gerade vor den Augen lag. Der Himmel sah so aus als wäre er die Zeichnung eines großen Künstlers, das Meer leuchtete in einem blau als Bestände es nur aus Farbe, der Strand frei von Dreck oder Schmutz so reine wie eine die jungfräuliche Tochter an ihrem Hochzeitstag. Doch die Wärme dieses Anblicks prallte an der Brust des Uchiha ab. Ein gewaltiger Schatten legte sich über seine Gedanken. Dieser Mann bot ihm ein Bündnis an, seine Ansichten waren nicht all zu fern von denen Nanashis. Doch ihm fehlte es noch an der Geduld und Ruhe die es benötigte für so ein Vorhaben. „Herrschaft erzeugt durch Angst und Blutvergießen ist nicht von Dauer. Deswegen bin ich kein Fan der neuen Mizukage. Das hat womöglich eine Wirkung auf seine Feinde, aber mir scheint es viel eher so als würde sie auch ihr eigenes Dorf damit unter Kontrolle bringen wollen. Oreshi Hanataba und Uchiha Shinichi glichen sich in ihrer pazifistischen Lebensweise. Es herrschte Frieden als sie regierten, doch diese Welt ist nicht gemacht für den vollkommenen Frieden deswegen regierten sie auch nicht für zu lange Zeit. Doch sie hatten ihr Dorf zumindest für eine gewisse Zeit voll und ganz auf ihrer Seite.“ Dem Uchiha schien in diesem Moment ein Gedanke durch den Kopf zu rauschen und deswegen richtete er seinen Blick plötzlich gen Südwesten, als hätte er etwas gehört was aber viele Kilometer entfernt passiert war. Einen Augenblick verharrte er in dieser Haltung, dann wandte er sich wieder an Rai. „Mir gefällt der Weg den du einschlagen willst. Du hast recht damit das Macht die Welt gestaltet. Doch Geduld und Timing sind auch sehr wichtig. Der Uchiha-Clan kann sich im Moment kein Bündnis mit einem Clan aus einem verfeindeten Dorf leisten. Dafür ist unsere Position im Dorf im Moment noch zu unsicher. Anders gesagt, wir besitzen zwar Stärke doch uns fehlt es im Moment an Macht im Dorf. Meine Antwort ist daher das wir vorerst in Kontakt bleiben. Unsere Verbindung bleibt vorerst verborgen. Wenn du mir eine Nachricht schicken willst, bring sie zu dem Ninjakatzen Clan in der verborgenen Stadt – sie liegt einige Kilometer nördlich von Konohagakure. Ich werde ebenfalls einen Weg finden dir Nachrichten zu übermitteln. Sobald sich mir erneut eine Gelegenheit bietet werde wir uns wieder treffen.“ Ein Bündnis in den Schatten, so konnte man wohl jene Verbindung nennen die Nanashi und Rai nun aufgebaut hatten. Welche Folgen das für die Welt der Shinobi hatte, würde sich in der Zukunft noch zeigen. Doch sicher war das es Folgen geben würde. „Das einzige Bündnis das der Uchiha-Clan bisher hatte war jenes mit dem Senju-Clan, was zur Entstehung von Konohgakure führte. Doch die Senju sind nun unsere größten Feinde. Ich hoffe du weißt welch Risiko du eingegangen bist, Rai.“ Mit diesen Worten verabschiedete sich Nanashi wieder von dem Jindari, ein dunkles Lächeln folgte ihm auf den Lippen. Als wäre nichts passiert spazierte er weiter den Strand entlang.

Tbc: Tori no Kuni
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Jindari Yukiko
Jounin M
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BeitragVerfasst am: So 26 Feb, 2012 23:15    Titel:

Du erzählst mir auch nicht mehr, mit wem du den Clan verbünden willst, Rai.“ Wie aus dem Nichts trat die schwarzhaarige Kunoichi aus dem hellgrauen Schatten einer Palme hervor. Mit verschränkten Armen hatte sie das Gespräch zwischen dem Uchiha und Rai verfolgt – letzterer wusste allerdings nicht, dass sie hier war, war Yukiko doch seines Glaubens nach in ihrer Wohnung in Kiri. Zuhause. Allerdings war Rai schon seit so langer Zeit weg, dass sie es nicht mehr dort aushielt. Sorge und Ängste hatten ihr Nacht um Nacht den Schlaf geraubt, bis sie eines Tages aufbrach, um nach dem blonden Shinobi zu suchen. Yuki war mittlerweile gut darin geworden seinen Fährten zu folgen, so zu denken, wie er um den richtigen Weg zu ihm zu finden. Sie war ihm nicht oft gefolgt, aber immer, wenn sie es tat stellte es sich als die richtige Entscheidung heraus, denn oftmals fand sie ihn irgendwo halbtot und verletzt, in irgendein dämliches Kräftemessen, verwickelt. Dieses Mal war dies zum Glück nicht der Fall, was die Medic natürlich aufatmen ließ. Während dem Gespräch mit Nanashi hatte sie nichts gesagt, war gänzlich lautlos gewesen. Sie hatte nicht versucht sich zu verstecken. Als belesene Frau wusste sie, dass den Uchiha so gut wie nichts entgeht. Also hatte sie sich einfach seelenruhig an die Palme gelehnt und gewartet, bis sie mit ihren Verhandlungen fertig waren. Da die Jindari nun auch niemand ist, der sonderlich bedrohlich aussieht, hatte Nanashi ihr keinerlei Aufmerksamkeit geschenkt, was Yuki auch keineswegs störte. Nun allerdings, da er weg war, blieb nur noch Rai übrig. Rai. Ihr Freund. Der eigentlich seinen Arsch neben ihr zu halten hatte anstatt irgendwo in der Weltgeschichte rumzureisen.
Seufzend ging sie auf den Shinobi zu der sich mittlerweile zu ihr umgedreht hatte. „
Ich hab mir Sorgen gemacht, du warst Ewig lange weg. Länger, als sonst.“ Yuki's Stimme klang müde und geschlagen, allerdings auch erleichtert. Sie hasste lange Reisen, dennoch war sie froh ihren Geliebten endlich gefunden zu haben. Die Schwarzhaarige stand nun direkt vor ihm. Einen Moment lang ruhte ihr Blick auf seinen Augen, eines rot, das andere blau, dann löste sie ihn davon und lehnte ihre Stirn gegen seine muskulöse Brust und schlug die Wimpern nieder. „Ich hoffe, du bist nirgendwo verletzt. Ich hab mir Sorgen gemacht.“, wiederholte sie erneut, quasi um ihre Aussage zu verstärken. Sie liebte das Gefühl seiner Wärme unter ihrer Haut. Seinen Herzschlag an ihrem Ohr. Das Meer und der Strand war für sie unwichtig, so lange sie ihn hatte.
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<p align="right">Kamio Kana | Naisho Bellice</p>
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Rai's story of a girl.</center>
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Jindari Rai
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BeitragVerfasst am: Di 28 Feb, 2012 22:55    Titel:

„Politik Prinzessin, Politik, das ist etwas unschönes das ich von meiner besseren Hälfte fern halten muss.“ antwortete Rai mit zufriedener Stimme. Der Uchiha war schon echt eine Nummer für sich alleine. So viel Sicherheit und Erhabenheit, selbst in so einer Situation wo jedes Falsch Wort im schlimmsten Fall Krieg zwischen Nationen hätte bedeuten können. Aber Nanashi hatte recht sobald das Bündnis brechen sollte, aus welchem Grund auch immer, hätten die Jindari einen mächtigen Feind mehr, aber die Uchiha auch, denn die Jindari sind um einiges Kampf erprobter und kampflustiger als die Senju´s, die der Uchiha am Ende erwähnte. Während er sich noch seiner Zufriedenheit hingab folgte der Blick des Halbblutprinzens dem Uchiha Oberhaupt noch einige Augenblicke bis dieser Verschwand. Zurück in der Realität dreht er sich zu Yukiko um und fragte sich was sie an so einem Ort machte, war sie auf einer Mission oder suchte sie ihn? Und wie zur Hölle hatte sie ihn hier gefunden, falls sie ihn gesucht hatte. Rai selber hätte sich wohl nie gefunden, doch Frauen waren schon immer etwas anders, was er so wohl niemals sagen würde. Lächelnd schaut er in ihre blauen Augen und wollte nun versuchen sie mit seinen Worten zu beruhigen. „Ja ich glaube auch das ich diesmal echt den Falschen Weg genommen hatte, aber nun ist ja alles wieder gut, du bist bei mir, wir haben super Wetter und einen fast schneeweißen Strand vor unseren Augen.“ Als sie ihren Kopf auf sein Brust legte fühlte er sich seit seiner Abreise zum ersten mal wieder Vollständig. „Ach dummerchen du weißt doch Unkraut vergeht nicht.“ Nach diesem Satz machte der blonde Jindari einen Schritt zurück und guckte ihr tief in die Augen um sie dann mit dem Zeigefinger gegen die Stirn zu stupsen. „Na Babe Lust auf ne Runde schwimmen!“ Nach dem Satz streckte er ihr noch frech die Zunge raus, drehte sich um und rannte Richtung Meer. Während dessen entledigte er sich seines Oberteils und seiner langen schwarzen Hose um sich dann Kopf über, in Boxershort´s, in die Fluten zu stürzen. Gespannt ob sich seine Prinzessin zu ihm gesellen würde, tauchte er nach ein paar Metern wieder auf und drehte sich mit so das sein Blick wieder auf den Strand fiel.
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<p align="right">Uchiha Kiza l Todama Kyou</p>

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Jindari Yukiko
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BeitragVerfasst am: Do 01 März, 2012 21:52    Titel:

Weißer, endlos scheinender Strand. Die Sandkörner glühten nahezu in der heißen Sonne die gnadenlos von den frühen Morgenstunden an bis spät am Abend auf sie hinab schien. Im Hintergrund erstreckte sich der tiefe Wald, der sich in einem satten Grün verhüllte. Am Strand selber standen hier und da einige Palmen. Immer wieder krochen kleine, sanfte Wellen ans Festland und hinterließen eine dunkle Spur, färbten den Sand ein. Ein idyllisches Bild welches sich Rai dort bieten ließ – nur etwas fehlte. Yuki.
Spontan hatte die sich nur wenige Sekunden nachdem sich der blonde Shinobi auf dem Weg ins Meer gemacht hatte dazu entschlossen, ihm zu folgen. Sie wusste dass er es nicht bemerken würde, würde sie hinter ihm her rennen da er wahrscheinlich vermutete, dass sie am Strand stehen bleiben würde. Nicht heute allerdings. So zog sie sich noch im Gehen den Schweren Köcher über die Schultern welcher Pfeil und Bogen hielt, Top und Rock fanden auch ihren Weg zum Boden. Die Jindari war eine gute Schwimmerin weshalb es ihr ein Leichtes war im Wasser mit ihrem Geliebten mitzuhalten. Allerdings tauchte sie ab und blieb noch einige Sekunden nachdem sich der blonde Schönling umgedreht hatte, um nach ihr zu sehen, unter Wasser, um dann plötzlich unmittelbar vor ihm aufzutauchen und ihm noch in der aufsteigenden Bewegung die Lippen mit einem Kuss zu versiegeln. Sein Mund fühlte sich heiß an unter den kalten Wassertropfen, die etwas kälteren Finger der jungen Dame platzierten sich beidseitig auf seinen Wangen um ihn noch näher an sich ranziehen zu können. Wenige Sekunden vergingen und Yukiko fing noch während des Kusses leicht an zu grinsen. Ihre Hände verließen Rai's Wangen. Sie legte die dünnen Arme um seinen Hals so dass ihre Hände hinter seinem Nacken, somit außer seiner Sichtweite, waren – dabei wirkte sie eines der wenigen Suitonjutsu die sie beherrschte, nämlich das Suiton – Hachi Shokushu, und ließ eine der Tentakeln die sich auf ihrem Rücken bildete in Richtung seines Gesäß wandern. Kurzerhand schlug der wässrige Arm der Kunoichi auf den Po ihres Süßen, trotz der Tatsache dass er sich unter Wasser befindet sollte er einen leichten Schmerz fühlen. Schnell deaktivierte sie auch wieder die Technik, löste sich von Rai und sah ihn verwirrt an. „
Hast du das auch gespürt?“, murmelte sie fragend und sah sich um. An ihrem Gesicht war nichts zu erkennen, auch wenn sie sich sehr zusammenreißen musste, nicht wieder zu grinsen.


Spoiler
Name:  Suiton • Hachi Shokushu [Water Release • Water-Tentacles] 
Typ: unterstützend 
Rang: D-Rang 
Beschreibung: Man konzentriert Chakra und lässt dadurch an seinem Rücken acht Tentakel aus Wasser entstehen, welche man individuell steuern kann. Sie besitzen keine allzu große Durchschlagskraft, doch sind sie relativ nützlich. Ihre maximale Länge beträgt einen Meter. Ein nachteil dieser Technik ist der stetige Chakraverbrauch. 

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<p align="right">Kamio Kana | Naisho Bellice</p>
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Rai's story of a girl.</center>
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Jindari Rai
One of the Seven
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BeitragVerfasst am: Mo 05 März, 2012 22:36    Titel:

Nicht zur ruhe kommend wanderten die Augen des Jindari am Strand entlang, denn sie konnten das göttliche Wesen, das auch auf den Namen Yukiko hörte, nicht erfassen, da sie wie vom Erdboden verschluckt schien. Doch wo war sie hin? War sie überhaupt jemals dagewesen? War das Uchiha Oberhaut überhaupt gegangen? Fragen über Fragen strömten durch das Gehirn des Halbblutprinzen, denn wenn er ehrlich zu sich war, könnte er sich wirklich in einem Genjutsu befinden, denn dafür warne die Uchiha´s ja bekanntlich bekannt. Die Fähigkeit einen unbemerkt in eine Illusion zu sperren und dann zu quälen und es wäre wahrlich eine Qual gewesen, wenn er hier noch immer mit dem Uchiha „chillen“ würde und Yukiko nie hier gewesen war. Doch es blieb dem Shinobi keine Zeit alle Antworten zu finden, da er plötzlich die Lippen seiner Liebsten auf den seinen spürte und das war sicherlich keine Illusion, das sein ganzer Körper auf diese Berührung reagierte und er noch nie von Genjutsu gehört hatte die so perfekt waren. Selbst ein Uchiha war vermutlich nicht in der Lage unbekannten Illusionen vorzuspielen die so echt waren, denn eines wusste Rai, jeden Kuss den er mit seiner Prinzessin schon getauscht hatte, war eine Erlebnis für sich und das Nachzuspielen schien, in den Augen des Jindari´s nicht möglich. Erleichtert und beruhigt darüber das dies alles Echt war, lies er seine sonst aufrechte „Verteidigung“ vernachlässigt hinter sich. Doch plötzlich spürte er etwas an seinem Pracht Exemplar von Hintern und die leicht verwirrte Mimik, sowie die dazu gehörigen Worte, seines Engels lösten in dem Jindari etwas aus, das ihm so noch nie passiert war. Vermutlich hatte es auch etwas damit zutun das er sich vorher kurzeitig in Gefahr gesehen hat, durch eine Illusionen die vllt auf ihm ruhte. Aber sei es drum, denn Fakt war, wie aus dem Nichts schoss der Chakrahaushalt des Jindari katapultartig in die Höhe. Dadurch wurde, logischerweise, jegliches, in unmittelbarer Nähe befindliches, Wasser weggepresst. Das führte dazu, dass das Paar Kurzzeitig im trockenem Stand, doch beim stehen sollte es nicht lange bleiben. Da sich Yukiko im nächsten Augenblick auf den Armen von Rai wieder fand und dieser mit einem Affenzahn zum Strand sprintete, wo er seine Prinzessin neben seinem Schwert absetzte, besagtes Schwert ergriff und sich im Anschluss darauf vor seiner Freundin und dem Meer aufbaute. Vermutlich wusste nur Rai in diesem Moment welches Monster er nun erwartete und so stand er aufgepumpt und schnaufend, mit finsterem Blick Richtung Meer, da und wartete darauf das etwas passierte um dann direkt dieses etwas kurz und klein zu schneiden.

Spoiler
Name: Kaimon – Initial Gate
Rang: B-Rang
Wer Kaimon – das Tor des Öffnens – als erstes der acht Tore öffnet bekommt natürlich einen ersten Chakraboost und eine entsprechende leichte Steigerung von Geschwindigkeit und Stärke. Die wahre Macht dieser Technik besteht jedoch darin, dass die Gehirnschranke zum beschränkten Nutzen der Muskeln außer Kraft gesetzt wird. Ein normaler Mensch nutzt etwa 20% seiner Stärke und Geschwindigkeit – mit Kaimon ist es möglich 100% zu nutzen. Grob ausgedrückt: Geschwindigkeit und Stärke verfünffachen sich. Der Nachteil dieser Technik ist eine hoffnungslose Überbeanspruchung der Muskulatur. Muskeln können reißen und werden bei Überbeanspruchung abgebaut. Dementsprechend kann es vorkommen, dass ein Kämpfer der diese Technik anwendet, nach dem Kämpfer nicht mehr in der Lage ist auf alte Höchstleistungen zu kommen und sich seine Geschwindigkeit erneut ‚antrainieren’ muss. Abgesehen davon, verursacht diese Technik enorme Schmerzen und eine große Willenskraft ist nötig um diesen Zustand aufrecht zu erhalten.

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Jindari Yukiko
Jounin M
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BeitragVerfasst am: So 29 Apr, 2012 12:20    Titel:

Zugegeben, mit dieser Reaktion hatte Yukiko nicht gerechnet. Etwas verdutzt stand sie nun hinter Rai, welcher kampfbereit mit seinem Schwert in der Hand in Richtung Meer starrte. Sie wollte ihn eigentlich nicht erschrecken, sondern nur ein wenig ärgern. Ein Grinsen huschte über ihr Gesicht und sie trat einen Schritt näher, nun direkt neben Rai stehend. Sie legte ihre Hand auf seine Schulter und schaute den Halbblutprinzen von unten an. „Ich weiß ja nicht, welches Monster du jetzt erwartest, aber das, was dir grad an den Arsch gegrabscht hat, das steht neben dir.“ Rai drehte seinen Kopf zu ihr um und besah sie mit einem Blick, den Yukiko nicht zu deuten vermochte. Einige sich ziehende Sekunden lang legte sich Stille über das Paar, die Schwarzhaarige spürte, wie sich Rai's Muskeln unter ihrer Hand stetig an- und wieder entspannten. „Komm schon, Rai-Chan, ein bißchen Spaß muss sein!“, versuchte sie ihm seine Angespanntheit zu nehmen und stieß mit der Seite ihrer Hüfte die seine an, um ihn aus seiner Regungslosigkeit zu befreien. Sie hatte echt nicht erwartet, dass er so reagiert – es ist, als hätte er vergessen, dass Yuki ihm gerne mal Streiche spielt, selbst wenn sie ein Suiton-Jutsu benötigen, von welchem sie ja nicht viele drauf hatte. Wahrscheinlich hatte Rai sogar vergessen, dass sie überhaupt welche beherrschte, benutzte sie sie doch so gut wie nie.
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Jindari Rai
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BeitragVerfasst am: Do 10 Mai, 2012 19:02    Titel:

Nur langsam kam der Blondschopf von seinem Tripp runter, da so ein aktiviertes Tor ja nicht einfach mal so zurück gefahren werden kann. Und so dauerte es eine Weile bis das ganze Adrenalin verschwunden war und die aufgepumpten, bebenden Muskeln wieder zur ruhe gekommen waren. „He He dein Mann ist wohl doch nicht so taff wie er immer vorgibt zu sein!“ scherzte der junge Mann über sich selber, als er aufgeklärt wurden war und sich eingestand das dieser Uchiha doch mehr Einfluss auf den Jindari ausgeübt hatte, als er sich bis vor kurzem hat anmerken lassen. „Aber es erfreut mich das du noch nicht eingerostet bist und doch noch etwas kannst das man einen Angriff nennen könnte, meine kleine Jindari Nonne!“ fügte er frech zu seinen Worten hin zu um sich für die Aktion etwas zu rächen, obwohl er sich nicht mal sicher war ob sie das überhaupt als Ärgern auffassen würde, da sie ja eh noch nie viel vom Kämpfen gehalten hat und es somit irgendwo ja wahr ist, das sie eine kleine Nonne ist die lieber alles bei aus dem Weg reden würde. Was natürlich das absolute Gegenteil von Rai darstellt da dieser, ja bekanntlich, lieber das Schwert schwingt als irgendwelche reden. Am Horizont verabschiedete sich langsam aber sicher die Sonne und würde bald das Land mit ihrem rot werdenden Licht verzaubern bis diese dem so geliebten Mond und dessen weißen unschuldigem Licht weichen würde. In dieser Nacht würden die beiden Jindari endlich mal wieder eine Nacht zusammen sein und ein Stück Heimat würde sie am Himmel begleiten. „Hime.... nicht weglaufen!“ stieß er kurz und knackig diese Worte hervor und verschwand kurz im Wald. Ein Geistesblitz führt zu diesen eigenartigen Worten und zu der noch eigenartigeren Aktion, die folgen sollte und ihr Ende, so hoffte der Jindari, in einem romantischem Abend finden würde. Denn kaum war er im Wald verschwunden krachte es auch schon gewaltig in diesem. Was passiert war? Der Jindari nutze seine Rest Power vom Tor und Schlug mit seinem Schwert ein paar Palmen von ihrem Stamm und düste mit diesen an seiner Freundin vorbei. Am Strand angekommen rammte er die beiden Palmen in den Boden. Wodurch es so aus sah als würden sie da direkt aus der Erde gewachsen sein und nicht auf so unnatürliche Art dort hingekommen sein. Die erste ragte gerade in den Himmel doch die andere rammte er so in den Boden das sie schräg nach vorne ragte und man sich drauf setzen konnte und so dann über dem Wasser saß und sich den Sonnenuntergang in ruhe angucken konnte. Nach dem dies erledigt war stellte er sich kurz hinter die Palmen, guckte kurz Richtung Horizont und war mit seinem Werk zufrieden. Im nächsten Augenblick hatten ihn seinen Füße auch schon wieder zu seinem Engel getragen. Bei Yukiko angekommen verbeugte er sich Leicht und ließ ein paar Worte über seine Lippen wandern. „Hime ihr persönlicher Aussichtspunkt ist bereit für sie und es wäre mir eine Freude mit ihnen dort den Abend verbringen zu können.“ Nach dem der Satz beendet war bot er Yukiko seine Hand an und stellte sich so hin das er mit dem anderem Arm sein Werk, durch eine leichte Armbewegung, präsentieren konnte.

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