So Kopflos ihre Aktionen auch wirkten, hatte die Sairenji dabei nur im Kopf diesen Kampf endlich mal los gehen zu lassen. Immerhin musste man einfach das eine oder andere Opfer bringen, um seinen Gegner etwas aus der Reserve locken zu können. Wie sonst sollte sie etwas über ihr Teammitglied erfahren? Leider war die kleine Sairenji, die fast keine Reflexe besitzt eher weniger für diese Sorte von Informationsbeschaffung geeignet. Dementsprechend überrascht war das Mädchen auch, als sie ihre Füße mit einem Mal nicht mehr bewegen konnte und dadurch nach vorn fiel. Erst im letzten Augenblick konnte sie noch reagieren, um ihre Nase vor dem harten Boden zu schützen. Das Mädchen fing ihren Sturz noch gerade so ab. Dadurch hockte sie jetzt in der selben Stellung auf den Boden, die Sprinter immer machen, kurz bevor sie ihren Lauf beginnen. In dieser Pose blickte das Mädchen noch eben zu ihren Füßen. Sie wurde von Sand festgehalten, stellte das Mädchen fest, kurz bevor sie von einem riesigen Haufen überschüttet wurde. Ein wenig überrascht, doch nicht sonderlich beeindruckt, blickte die Sairenji nun den Haufen an, in dem sie sich nun befand. Sie konnte also Sand kontrollieren. Bei dieser Umgebung musste dass wirklich von Vorteil sein. Zugegeben die Chancen der Genin standen gerade ziemlich schlecht, doch war dieser Sand noch immer Sand. Sie konnte es zwar ziemlich stark komprimieren, damit es Hart wie Stein werden würde, doch hält das doch dieses Mädchen nicht auf! Sie leitete eine so große menge Chakra in ihren Händen und Füßen dass das kommende sicherlich ziemlich schmerzen wird. Mit einem gewaltigen Stoß schoss das Mädchen plötzlich aus diesen vermeintlichen Gefängnis hoch in die Lüfte. Sie hatte eine kombination aus Sekireki und Gazeru verwendet, was dazu führte dass sie sich selbst aus diesen Haufen heraus schießen konnte. Man brauch sicherlich nicht erwähnen, welche menge an Chakra dafür nötig war und welche enormen Druck ihr Körper gerade ausgesetzt war. Doch hatte es den gewünschten Effekt, das Mädchen war wieder Frei. Nebenbei bemerkt hatte sie den Sand, der um ihr herum lag nun aufgewirbelt, wodurch unter ihr nun alles in einer Wolke aus Sand lag. Da sie nun von den Fertigkeiten dieses Mädchens wusste, war sie sich sicher, es sei nicht das schlauste, blind links in diese Wolke zu rennen. Aus diesem Grund formte die Genin nun Fingerzeichen und erschuf eine Platte aus Chakra unter ihren Füßen. Sie war hauchdünn und konnte das Mädchen gerade so halten. Mit anderen Worten die ehemalige Tsukigenin stand nun zwischen ihrem Teammitglied und der Sonne. An diesen Ort würde sie nun auch fürs erste Verweilen, sollte ihre Gegnerin distanzangriffe beherrschen, so würde sie es sicherlich gleich erfahren. Doch könnte es auch passieren, dass der Shaya-Jocker gespielt werden würde. Egal was nun geschah, Hinagiku war bereits darauf gefasst, was dank der weiten Distanz zum Boden auch sicherlich keine Schwierigkeit war. Darum verschränkte sie nun ihre Arme und blickte nachdenklich hinab. Sie hatte übrigens Sand in ihrer Unterwäsche. Diese Fähigkeit nervte sie jetzt schon, was das breite Lächeln auf ihren Gesicht dennoch nicht schmähte.
(out: sry, dass ich jetzt keine korrektur gelesen habe.... der post is auch nich gerade der beste, doch hab ich keine zeit mehr .p... wenn was nich passt/unklar is, sagt bescheid ^^)
_________________ <center> ||ZA von Phil (Neid-chan)||
Sand erhob sich vor Satokos Augen, einen Moment nachdem sie Hinagiku eine Falle gestellt hatte. Die Steine, die diese geworfen hatte, wurden ohne jegliche Mühe von Shukaku abgewehrt. Er achtete sorgfältig darauf, dass seinem Wirt so wenig Schaden wie möglich zukam. Schließlich war ihr Leben auch sein Leben. Während sie sich noch mit der unerwarteten Abwehr beschäftigte, hatte ihre Gegnerin damit begonnen, sich zu befreien. Satoko legte es nicht im geringsten darauf an, jetzt schon zu gewinnen, indem sie das Mädchen festhielt, sondern ließ den Kampf weiter schreiten. Es wäre langweilig gewesen und zudem hatten weder sie noch Hina ihren Joker verwendet. Um sich zu befreien, verwendete das Mädchen eine Menge Chakra. Satoko lächelte. Das geschah nun mal, wenn man seinen Gegner unterschätzte. Besonders, wenn es sich hierbei um eine Jinchuuriki handelte. Satoko war eindeutig im Vorteil. Aber auch sie durfte nicht übermütig werden. Denn das, was diese Hinagiku konnte, war nicht von schlechten Eltern. Schlussendlich stand sie in der Luft. Welche Technik auch immer dafür verantwortlich war, Satoko bewunderte die Ge-Nin dafür. In der Luft zu stehen, sicher von den Nahkampfangriffen entfernt und über alles einen Überblick zu haben, war wunderbar. Doch jetzt war keine Zeit für Spielchen. Sie durfte sich nicht leisten, zu verlieren. Niemals!
Normaler Weise war Satoko jemand, der im Kampf verharrte und den Gegner machen ließ. Durch ihren Sand besaß sie eine sehr gute Verteidigung, doch hier war es nun an der Zeit, in die Offensive zu gehen. Denn von alleine würde Hinagiku sicher nicht herunter kommen. Kurz blinzelte das Mädchen. Es gab genug Sand hier, um das Mädchen aus der Reserve zu locken. Selbst wenn diese in der Luft stand. Das nötige Chakra besaß Satoko schließlich auch. Was das Problem an der ganzen Sache war, war der Weg, wie sie die Ge-Nin herunter holen wollte. Da Satoko nicht wusste, welche Fähigkeiten Hina nun genau besaß, musste sie wohl auf Distanz bleiben und aus der Ferne zu schlagen. Etwas anderes blieb ihr wirklich nicht übrig. Simpelster Weise hob Satoko nun eine größere Menge an Sand und ließ ihn schnell in die Luft steigen. Er diente nicht zu einem harten Schlag, der eine Verletzung hervorrufen sollte, sondern einfach nur, um ihre Gegnerin aus der Luft zu vertreiben. Genau deswegen, es war nur einen Atemzug nachdem Satoko den Sand in Bewegung gesetzt hatte, näherte sich dieser aus allen Richtungen auf Hinagiku zu. Ihr blieb nichts anderes übrig, als sich zu schützen oder den Platz zu verlassen. Denn so viel Zeit blieb ihr gerade noch, wenn sie schnell reagierte. Ansonsten hatte Satoko die Kleine wieder in der Mangel. _________________ <center> Bewerbung • Theme • Jutsu-Liste </center>
Mit augenscheinlicher Arroganz, wirkte die Sairenji, wie eine kleine Prinzessin, die von Oben auf die Hiniku herab sah. Dieser Sand war wirklich ein Problem, für die kleine Genin. Sollte sie sich da lieber hier in der Luft aufhalten? Das wäre sie zwar am sichersten, jedoch auch alles Andere effektiv. Die Genin konnte den meisten Schaden mit Tai Jutsus anrichten, wofür sie allerdings nah an ihren Gegner heran musste. Auf der Erde konnte sie ebenfalls nicht wirklich laufen. Auf dem Boden war ja überall noch dieser Sand, der ihr schnell die Füße wegziehen konnte. Diese Göre war zwar nicht unbesiegbar, doch ziemlich nervig. Die Genin hatte schon einen recht guten Plan, der zwar ein wenig Chakraaufwenig werden würde, doch was soll's? Lieber verliert sie durch Erschöpfung, als wirklich besiegt zu werden! Hoffentlich schlägt diese Aktion jetzt nicht gänzlich fehl. Während dieser dicke Sandhaufen langsam auf Hina zuflog, erschuf diese eine neue Chakraplatte, welche jedoch ein wenig anders in der Luft hing. Sie schien im Gegensatz zu der Bestehenden weniger eine Plattform zu sein, als eine Art schwebende Miniaturwand. Kurz bevor der Sand das Mädchen erreichte, sprang diese an diese Wand, an der sie sich kurz mit ihrem Chakra festhielt. Doch nicht sonderlich lange, da die Sairenji mit ihrem Chakra nur genug Reibung bekommen wollte, um nun die Distanz zwischen sich und ihrem Ziel zu verringern. Dabei sprang das Mädchen nicht direkt auf ihre Gegnerin zu. Sie sprang in einem weiten Bogen in die selbe Richtung, wo sich auch ihr Ziel am Boden befand. Dieser Sprung erinnerte jedoch mehr an eine Kunstvolle Zirkuseinlage, als an eine Shinobi, die jeden Moment angreifen würde. Mit anderen Worten, die Genin drehte sich langsam nach vorn, damit ihr Kopf gen Boden gerichtet war. In diese Position lies sie eine weitere Platte, direkt unter ihren Füßen entstehen, an der sie sich ebenfalls gleich fest saugte. Nun ging das Mädchen in die Knie um, sich mit Gazeru von der eben erschaffenen Platte abzustoßen. Das Mädchen flog dadurch direkt auf ihre Kontrahentin zu. Dass ihre Geschwindigkeit durch das Gazeru um einiges erhöht war, kann man sich hoffentlich auch denken. Wieder lehnte sich das Mädchen im Flug nach vorne, was dieses Mal allerdings um einiges schneller geschah, war die Distanz ja auch nicht mehr ganz so weit und ihre Geschwindigkeit höher. Fast im 90 Grad Winkel, ließ die Genin so nun beide Beine auf ihre Gegnerin sausen. Doch tat sie dies nicht einfach so. Ihre Tritte worden mit Tsuuten Kyaku und einen weiteren Gazeru verstärkt. Sie wusste mit der weile nämlich schon, dass Hiniku ihren Sand als Schild, sowie als Falle benutzten könnte. Zwar hatte Hina nicht gesehen, wie Hiniku die Steine abgewehrt hatte, doch konnte sie es sich einfach vorstellen. Aus diesem Grund versuchte die Sairenji mit ihrer ersten Kombination aus Tsuuten Kyaku und Gazeru ein Loch in das Schild zu treiben und mit dem zweiten tritt einen Treffer zu landen (sie trat also nicht gleichzeitig zu, sondern zeit versetzt). Zudem beförderte Gazeru die Genin auch gleich wieder aus dem Sand heraus, da diese gerichtete Druckwelle ja auch verhindert, dass der Sand ihren Fuß festhalten könnte. So war zumindest die Theorie der Genin. Ob sich dieser Plan auch so Reibungslos umsetzten lies, würde sie ja jeden Augenblick sehen. Sollte dieser Angriff hingegen scheitern, waren ihre Chancen auf einen Sieg wirklich kaum größer als null. Gut beide hatten ja da noch diesen Shaya Joker doch würde Hina ihren einsetzten um den Joker von Hiniku zu Kontern. Würde das Ziel nämlich nun 'Shaya abwehren' oder der gleichen rufe, würde Hina den Befehl zum Angriff geben. Andersherum wäre es das Selbe. Dieser Kampf hatte zwar erst wenige Minuten gedauert, doch war er schon jetzt ziemlich einseitig, da wollte die gehandikapte Sairenji, doch nicht, dass man hier nun auch ihre kleinste Hoffnung nimmt.
(out: sry... das is ein richtig schlechter post, doch wollte ich euch nich länger warten lassen, auch wenn ich heute überhaupt nicht wirklich auf der höhe bin ^^') _________________ <center> ||ZA von Phil (Neid-chan)||
Wieso versuchte sie es weiter? Hinagiku musste doch merken, dass es aussichtslos war, Satoko im Nahkampf zu bezwingen. Gegen ihren Sand hatte niemand eine Chance. Jedenfalls kein Ge-Nin, wie Hina eine war. Wieso machte sie also so dumm weiter? Warum setzte sie ihren Shaya Joker nicht ein? Während der Angriff kam, liefen im Kopf der Hiniku mehrere Denkrichtungen ab. Zum einen, wieso die Lilahaarige so stumpf weiter handelte und zum anderen, wie Satoko den Angriff entgegengehen würde. Zweiteres war sicherlich einfach, doch die Antwort auf Frage eins konnte das Mädchen nicht finden. Hina wartete sichtlich auf den richtigen Moment. Nur wann war er? Plante sie einen großen Angriff? Oder wartete sie auf eine Chakraintensive Bewegung seitens Satoko, die sie einfach zerschlagen konnte? Was auch immer es war, es war für die Braunhaarige ein Rätsel. Es gab viele Möglichkeiten, doch die Jinchuuriki vermutete keine von denen. Sie musste ihre Aufmerksamkeit sowieso erst anderen Dingen widmen. Dem Ausweichen zum Beispiel. Der Angriff von Hinagiku war nah, doch würde Satoko nicht treffen. Sie formte schnell Fingerzeichen. Einen Augenblick später war sie verschwunden. Stattdessen griff Hina einen großen, grauen Stein an. Kawarimi no Jutsu sei Dank. Eine der simpelsten Techniken hatte eine solch große Wirkung. Ob Satokos Gegnerin den Angriff noch abbrechen konnte, war der Hiniku egal. Sie plante gerade den Gegenschlag, denn sie war hinter dem Mädchen aufgetaucht. Ihr Rücken war ungeschützt. Jetzt oder nie. Satoko formte wieder Fingerzeichen. Wandte Konto Anei no Jutsu an, so dass Hina stark verwirrt war, durch das Gefühl von Taubheit. Nun setzte sie Kiri no Nagame ein, damit die Sicht des Mädchens verschwommen war. Dann ließ sie ihren Sand auf das Mädchen zurasen.
“Sensei, offensiv bitte”, rief sie dann. Satokos Sand bewegte sich blitzschnell auf die Ge-Nin zu, doch sie würde ihn wohl kaum erkennen. Sand auf Sand mit einem verschwommenen Blick bei zweifachen Gen-Jutsu und dem Angriff des Sensei zu erkennen, war sicher nicht einfach. Satokos Ziel war einfach: Hina wieder in die Mangel nehmen und dieses Mal entgültig. Ihr blieb nichts anderes übrig als den Shaya Joker einzusetzen. Entweder jetzt oder wenn sie bewegungsunfähig war. Lieber heraufbeschwören als überrascht werden. Satoko musste diesen Kampf unter ihre Kontrolle bringen.
Der Kampf ihrer beiden Schüler war in vollem Gange und Shaya hatte es sich inzwischen recht gemütlich gemacht. Im Grunde wusste sie ja schon einiges über ihre Schüler aber hier konnte man noch einmal genauer sehen zu was sie in der Lage waren, oder zu was eben nicht. Wie zu erwarten war, hatte Hina große Probleme, und würde sie nicht bald ihren Stolz, oder was auch immer sie davon abhielt den Jocker einzusetzen, ablegen dann würde sie diesen Kampf wohl recht bald verlieren. Die Fähigkeiten die der Bijuu Satoko gab waren beeindruckend. Viele Geschichten ragten sich um diese Sandverteidigung und in Gedanken ging Shaya rein aus Spaß schon verschiedene Strategien durch wie sie diese Verteidigung theoretisch durchbrechen könnte. Aber dafür müsste Hina ja mal endlich ihren Joker ausspielen und so wie es momentan aussah, müsste sich Shaya eher eine Strafe für sie ausdenken, da sie wohl drauf und dran war den Kampf zu verlieren ohne ihren Jocker ausgespielt zu haben. Nichts desto trotz musste sie ihr in Gedanken auch Lob aussprechen. Ihre Talent sich aus diesen kniffligen Situationen wieder heraus zu manövrieren waren nicht ohne. Auch wenn ihre Fähigkeiten sehr beschränkt waren, so hatte sie letztendlich bzw. unterm Strich wohl keine Chance gegen Satoko. Aber beim Training kam es so wohl auch auf etwas anderes an. Die Jinchuuriki hingegen ging eher Souverän vor. Bisher hatte sie keine Anzeichen dafür gezeigt auch nur ansatzweise ins Schwitzen gekommen zu sein, wenngleich das für den Ichibi auch nicht verwunderlich war. Jedoch konnte Shaya noch nicht erkennen was an sich in Satoko vor sich ging. Ihre Charaktereigenschaften lagen immer noch recht verschleiert vor ihr. Entweder war sie momentan erpicht darauf den Kampf normal zu gewinnen, oder ihrer Art konnte man eine gewisse Arroganz andichten. Außerdem war sie in der Lage neben ihren Sandjutsus auch mit Genjutsus zu arbeiten, was sie wohl zu einer gefährlichen Gegnerin machte. An dieser Stelle musste Shaya wieder seufzen. Hina hatte keine Ahnung von Genjutsus, gut sie war auch erst Genin aber irgendwie bemitleidete sie die Kleine schon. Wehe wenn du mich defensiv ausspielst Hina. dachte sie dabei, war die einzige Chance der kleinen den Kampf doch noch zu wenden die offensiv kraft ihrer Sensei einzusetzen. Es war zu dieser Zeit als Satoko brillanter weise das tat, was für die Genin am schlimmsten war. Denn jetzt setzte sie ihren Jocker ein. Hina würde sowieso nicht mehr lange durchhalten und Shaya jetzt in den Kampf zu rufen war durchaus ein guter Schachzug. "So soll es sein!" rief sie den beiden hinüber. Jedoch hatte die Shiroikou etwas anderes im Sinn. Sie wollte noch nicht das der Kampf zu schnell vorbei war, sie hatte noch nicht genug gesehen, sie wollte mindestens beide Mädchen aus der Reserve locken. Also wandte sie ein Jutsu an das trickreicher momentan nicht sein könnte. Shaya hatte schnell Fingerzeichen geformt und zwei Jutsus auf einmal gewirkt. Es formten sich auf Hinas Schultern somit zwei Finsternisköpfe, ähnlich einer Schlange. Diese entstanden durch das Anan – Okotsu Gekihatsu sowie das Anan – Okotsu Kokaku. Kaum waren sie entstanden bissen sie mit voller Wucht Hina in den Hals und versetzten sie somit in einen ständigen Schmerz. Für Satoko musste es so aussehen als wäre der Jocker korrekt ausgespielt worden. Denn die Köpfe hatten die Genin schließlich angegriffen. Der Trick dabei bestand nun aber das diese Jutsus eine Art Genjutsufirewall darstellten. Denn sie hatten keine Probleme damit die Genjutsus die Satoko gewirkt hatte im Nu auf zu lösen. So hatte Hina zwar Schmerzen im Hals, aber keine schlimme Wunde und für den Rest des Kampfes wäre sie vor allen Genjutsus der Jinchuuriki gefeit, vorausgesetzt sie war schlau genug die Köpfe nicht zu zerstören. Shaya hatte sich nach ihrer Aktion wieder zurückgezogen. Deine Chance Hina, deine Chance. murmelte sie in Gedanken, ihre Schülerin sollte nun einmal taktisches Gespür beweisen.
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Name: Anan – Okotsu Ori
Typ: Unterstützend
Rang: D-Rang
Beschreibung: Bei diesem Jutsu entsteht ein kleiner Schlangen ähnlicher Kopf auf der Schulter des Anwenders. Dieses Wesen verfügt über keine offensiven Fähigkeiten und kann sogar mit einem einfachen Kunai oder Shuriken zerstört werden, vorausgesetzt man trifft. Es ist mit dem direkten Chakrakreislauf des Anwenders verbunden, jedoch befindet sich eine kleine Sperre ähnlich einer Firewall zwischen seinem und dem Chakra des Anwenders. Wird nun ein Genjutsu auf den Anwender gewirkt, beißt die Kreatur dem Anwender in den Hals, was zum einen einen leichten Schmerz zur Folge hat, sowie eine leichte Verletzung. Nun beginnt die Kreatur das Genjutsu zu neutralisieren in dem sie wie eine automatisierte Kai wirkt. Für ein D-rang Jutsu benötigt die Kreatur einen Post, für C-Rang 2 Posts, für B-Rang 3 Posts und so weiter.
Benötigte Punkte: 5
Bild: Beispielt
Name: Anan – Okotsu Kokaku
Typ: Defensiv
Rang: B-Rang
Beschreibung: Dies ist die Weiterentwicklung des Okotsu Ori. Hierbei entsteht ein zweiter Schlangenkopf auf der anderen noch freien Schulter des Anwenders. Wird dieses Jutsu gewirkt, entfallen die Punktekosten des Okotsu Oris, was bedeutet das anstatt 5 Punkten nun insgesamt 10 Punkte benötigt werden. Ebenfalls erhalten die Wesen nun eine geringe Panzerung so das sie nicht mehr von einem Kunai oder Shuriken zerstört werden können. Ebenfalls beschleunigt sich so die Dauer die benötigt wird um ein Genjutsu aufzulösen. Für ein D und C-rang Genjutsu brauchen die beiden Köpfe nun keine Zeit mehr somit werden diese Ränge binnen weniger Sekunden aufgelöst. Für ein B-Rang Genjutsu benötigen sie nun 1 Post, für A-Rang 2 Posts usw.
Benötigte Punkte: 10
Insgesamt verbrauchte Punkte: 10
Noch verfügbare Punkte: 90 _________________ <center>"Reden"</center> <center>Denken
Es wäre auch wirklich zu schön gewesen, hätte diese Aktion gesessen. Doch nein, diese braunhaarige Mädchengestalt konnte ja nicht einfach verlieren. Sie musste ja wortwörtlich Steine in den Weg legen. Aus diesem Grund trat die kleine Sairenji nun, anstatt auf einem Mädchen, auf einen Stein, welcher auch sogleich unter einem lauten Krachen zerbarst. Der Krater, den man bei dieser Technik normalerweise erwartete blieb jedoch aus, da die Lilahaarige sich doch ein wenig zurück nahm. Der zusätzliche Chakrastoß fehlte ebenfalls, da sie diese Technik noch rechtzeitig abbrechen ließ. Schwungvoll blickte sich die Genin um, um ihre Gegnerin zu entdecken, da diese solch eine Gelegenheit sicherlich gleich ausnutzen würde. Was sie auch tat, da Hinas Sicht, gerade als sie Satoko ausgemacht hatte, verschwamm. Es dauerte auch keine 3 Sekunden, da wurde der ganze Körper des Mädchens auch schon taub, was ein ziemlich widerwärtiges Gefühl war. Für einen Moment lang glaubte die Sairenji auch schon, sie könnte sich nicht mehr bewegen, doch da tat sie auch schon einen Schritt zurück. Dies geschah eher aus einem Reflex, da sie gerade dachte dass sie das Gleichgewicht verlieren würde. So wurden also schon beide Gen Jutsus durchschaut, auch wenn damit leider keine Abhilfe getan war. Diese Jutsus verloren dadurch ja leider nicht ihre Wirkung. Doch da Hina solch eine tadellose Selbstbeherrschung besaß, konnte sie zumindest ein Stück weit fliehen, da diese Gen Jutsus alleine keinen Kampf entscheiden könnten. Dies Tat sie auch, indem sich das Mädchen wieder in die Lüfte begab. Einen Satz und schon stand sie wieder Kopfüber an der Platte, von welcher sie sich zuvor abgestoßen hatte. Kaum war dies Geschehen spürte die Genin einen unangenehmen Schmerz im Hals, zuckte jedoch noch nicht einmal mit der Wimper. Dafür wurde ihre Sicht wieder klar, bewegte sie sich doch bis vor wenigen Augenblicken noch fast Blind. Erst jetzt erkannte sie, dass ihre Sorge berechtigt war. Eine Wolke aus Sand schwebte in ihrer Richtung, doch lenkten 2 andere Gestalten ihre Aufmerksamkeit viel eher auf sich. Es waren schwarze Schlangen, die auf ihren Schultern saßen und dem Mädchen in den Hals bissen. Eindeutig ein Jutsu von der einzigen Shiroikou, die sich in der nähe befand. Also hatte die braunhaarige ihren ersten Joker eingesetzt. Ein Glück, so blieb nur einer für dieses Mädchen übrig, zumal dieses Jutsu eher für die Sairenji gut war. Wie dem auch sei, jetzt da Satoko ihren ersten Joker eingesetzt hatte, bestand auch kein Problem mehr darin ihren einzusetzen. Mit einem weiteren Satz, begab sich das Mädchen zu ihrer Lehrerin. Dort angekommen, riss sie sich diese Schlangen zunächst von den Schultern, da dies ursprünglich eine Hilfe für Satoko sein sollten und nicht für Hina. Mit einem ausdruckslosen Gesicht, welches noch nicht einmal der Person zugewandt war, mit der sie sprechen würde, meinte sie nun zu ihrem Sensei, in einer Lautstärke, die ihre Gegnerin nicht hören dürfte: "Ich hätte gerne weder etwas Offensives, noch was Defensives, unterstützen Sie mich bitte ein wenig, Shiroikou-sensei." Wollte die ehmalige Tsuki-nin wenigstens etwas über ihre Gegnerin triumphieren musste sie noch nicht einmal gewinnen, sondern ganz einfach durch diese Verteidigung brechen, mit den Mitteln, über die man sich zuvor geeinigt hatte. Darum entfernte das Mädchen auch diese beiden Schlangen. Hätte Hina diese dran gelassen hätte man ihr im Nachhinein unterstellen können, dass sie nur durch diese unerlaubte Unterstützung ihres Senseis ihren kleinen Triumph abringen konnte. Jetzt waren allerdings gleiche Bedingungen geschaffen, auch wenn sie nicht so geplant waren, was diesen Triumph zwar etwas schmälert, dennoch nicht gänzlich zerstört.
_________________ <center> ||ZA von Phil (Neid-chan)||
Mit einem Augenzucken musste Shaya feststellen das Hina auf ihre Hilfe nicht angesprungen war. Letztendlich würde es vielleicht sogar besser so sein, denn Satoko würde hoffentlich nicht gemerkt haben, was diese Schlangen eigentlich bewirkt hätten. So waren sie einfach nur ein Angriff gewesen, der eben leider zur Folge hatte das durch Schmerz das Genjutsus aufgelöst werden würde. Bisher konnte man also noch keiner Person unterstellen in irgendeiner Weise betrogen zu haben. Jetzt war es aber endlich an der Zeit das Hina aufhörte nur herum zuspringen und Satoko mal endlich einen Schlag verpasste welche selbige zumindest mal dazu bewegen würde, einen Schritt zurück machen zu müssen. Vielleicht würde sie jetzt ihren Jocker auch endlich einmal ausspielen, und Shaya könnte selbst einmal offensiv in Aktion treten. Aber dabei kannte sie ihre Schülerin nicht. Diese war neben sie gesprungen und hatte einen Gesichtsausdruck während der ganzen Aktion drauf, welchen Shaya nicht so recht verstand. Irgendwie war es komisch das sie manchmal total ulkig und spaßig war und in der nächsten Minute einen Blick drauf hatte, den nur ein Mörder der eigenen Eltern jemals erreichen würde. Nichts desto trotz setzte sie ihren Jocker nun ein. Jedoch nicht so wie die Shiroikou dies erwartet hatte. Anstatt sie offensiv zu rufen, rief sie sie aber auch nicht defensiv, sondern vielmehr unterstützend. Shaya musste jetzt relativ schnell umdenken, war sie in ihrer Planung bisher doch eher offensiv ausgegangen. Aber scheinbar hatte die Sairenji ein ausgesprochen hohes Ego. "Also gut strecke die Hände nach vorne aus, ohne zu nörgeln!" Jetzt würde der Trainingskampf endlich in eine heiße Phase übergehen. Ein letztes mal alles geben. Hina tat so auch ausnahmsweise einmal was man ihr gesagt hatte ohne es mit einem Kommentar oder anderen nicht passenden Handlungen zu untermalen. Sie hatte also beide Hände ausgestreckt und wartete nun auf Shayas Aktion. Diese Forme nun schnell Fingerzeichen und wirkte das erste von zwei Jtusus. "Anan – Okotsu katchū" War das erste Jutsu das sie vollführte. Die Folge war das um Hina drei Finsternisgerüste entstanden, welche jeweils einen Meter groß waren und in eine rasenden Geschwindigkeit sich um sie bewegten. Diese Gerüste würden in der Lage sein jeweils zwei D-Rang Jutsus, ein C-rang oder wenn alle drei vorhanden waren, auch ein ganzes B-rang Jutsu abzufangen. Wenn ein Gerüst erfolgreich verteidigt hatte und sein Limit überschritten war, würde es verschwinden. Aber das war ja noch lange nicht alles, die wirkliche Unterstützung kam ja erst noch. Shaya nahm jetzt etwas Abstand zu ihrer Schülerin und formte nun wieder Fingerzeichen um eine Beschwörung zu wirken. "Anan - Obake" sprach sie so aus, und die Folgen waren, das drei Geister ähnliche Wesen entstanden. Eines war vor Hina entstanden und hatte deren ausgestreckte Hände gepackt und hielt selbige fest. Shaya selbste hatte ihre Arme jeweils links und rechts ausgestreckt und jede ihrer Hände wurde von einem eigenständigen Geisterwesen festgehalten. Es waren also wie schon erwähnt genau drei Geister entstanden. Was jetzt aber passierte würde Satoko gänzlich im Dunkeln lassen. Die Geister die Shaya berührten zogen ihr Chakra ab, und der Geist der die Hände von Hina hielt, lud ihr Chakra mit dem Chakra ihrer Sensei wieder auf. Ein Chakratransfer wenn man es so wollte. Natürlich verfügte Shaya über weitaus mehr Chakra wie Hina, weshalb hier nicht die Rede davon sein könnte das die Shiroikou ihr gesamtes Chakra übertrug. Aber es war doch ohne weiteres möglich soviel Chakra auf Hina zu übertragen, wie diese bisher im Kampf bereits verbraucht hatte. Nachdem dieser Prozess nach wenigen Sekunden abgeschlossen war, lösten sich die Geister wieder auf. Sie verpufften einfach in einer Schattenwolke. So waren keine Schlangenköpfe mehr da, auch keine Geister mehr, lediglich die schützenden Gerüste waren noch vorhanden. "Der letzte Jocker wurde ausgespielt, strengt euch noch einmal richtig an Mädels." Mit diesen Worten schuppste Shaya Hina sanft nach vorne. Sie hatte jetzt einen Schutz und wieder genug Chakra für jede ihrer Attacken. Jetzt konnte der finale Kampf beginnen.
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Name: Anan – Okotsu katchū
Typ: Defensiv
Rang: C-Rang
Beschreibung: Nach dem wirken der benötigten Fingerzeichen entstehen um den Anwender drei je ein Meter große zusammengepresste Finsternisgerüste. Diese fliegen mit einer hohen Geschwindigkeit, im Kreis um den Anwender herum. Sollte nun ein Angriff erfolgen, wird dieser automatisch von einem der drei Gerüste abgefangen. Jedes Gerüst ist dazu in der Lage zwei D-Rang Angriffe abzuwehren, oder ein C-Rang. Sind alle drei vorhanden können sie ein vollständiges B-Rang Jutsu abfangen.
Benötigte Punkte: 10
Name: Anan - Obake
Typ: Unterstützend/Offensiv
Rang: C-Rang
Beschreibung: Hierbei entsteht ein besonderes Finsterniswesen. Mehrere Schatten werden zu einem Oberkörper geformt, welches Flügel ähnliche Arme hat. Das gesamte Wesen kann über dem Boden schweben, bzw. wird mit Chakra in der Luft gehalten. Es gibt nun aber zwei Besonderheiten. Zum einen wird dieses Jutsu mit einem Genjutsu kombiniert das dem ganzen Gerüst einen schwarzen Schimmer gibt, fast so als würde das Gespenst leuchten. Ebenfalls ist es dazu in der Lage dem Gegner gezielt Chakra zu entziehen sollte es Schaden anrichten, hinzu kommt das es auch aus der Entfernung Chakra entziehen kann, jedoch entzieht es weniger Chakra je weiter es vom Feind entfernt ist. Dieses entzogene Chakra wird dem Anwender selbst hinzugefügt. Allerdings besteht es wie eingangs erwähnt nur aus einem Oberkörper und den Armen was es nicht sonderlich schwer zu zerstören macht.
Benötigte Punkte: 15
Bild: Beispiel _________________ <center>"Reden"</center> <center>Denken
„Die will uns doch verarschen“, meldete sich Shukaku grimmig zu Wort. Satoko antwortete nichts, sondern betrachtete nur die Situation, welche sich ihr gerade offenbarte. Ihr war schon klar, was Shaya mit ihrer Aktion angestellt hatte. Die Hiniku konnte genau erkennen, dass Schlangen in den Hals von Hinagiku bissen. Es war genug Schmerz, um die Gen-Jutsu von Satoko aufzulösen. Sie hatte ihr also nicht geholfen, sondern sie betrogen. Und das gefiel Satoko ganz und gar nicht. Es gab Gründe, wieso sie niemandem vertraute und dies war ein weiterer. Wieso sich auf andere verlassen, wenn sie einen sowieso Steine in den Weg legten? Sofort verschwand die anfängliche Freude über Shayas freundliches Verhalten und tauschte den Platz mit Wut. Sie hat Satoko hintergangen. Hat ihr Vertrauen, dass sie ihr notwendigerweise entgegenbringen musste, einfach in den Dreck gezogen. Satoko gegenüber hatte die Shiroikou das Dümmste getan, was sie als Sensei tun konnte – das Vertrauen brechen. Auch wenn es nur ein Trainingskampf war – das tat man nicht. Nicht als Lehrer, der ein Vorbild sein sollte. Nicht als Jou-Nin, der von seinen Schülern Respekt verlangte, aber es selbst nicht erbrachte. Shaya hatte sich ihn selbst verbaut – den Respekt, den Satoko ihr entgegenbringen wollte.
Und im nächsten Moment wurde Satoko sich etwas bewusst. Sie war alleine. Vollkommen allein. Ihr gegenüber drei schwarze Dinger, die aussahen wie Gerüste und eine fit wirkende Hina. Sie hatte ihren Joker weder offensiv, noch defensiv genutzt, sondern als Unterstützung. In Satokos Augen eine Verletzung der Regeln, aber im Leben eines Shinobis sollte man den Regeln nicht folgen und dennoch war sie wütend. Shaya stand auf der Seite ihrer Gegnerin. Ihr Sensei hatte Hinagiku einen wirksamen Joker gewährt und bei Satoko den Plan zerstört. Ihr dürfte bewusst gewesen sein, dass Satoko Gen-Jutsu auf die Lilahaarige gewirkt hatte und hat dem entgegengewirkt. Absichtlich. Dessen war sich die Braunhaarige gewiss. Niemand stand auf ihrer Seite. Niemand war für sie da. In dieser Sekunde war sie vollkommen auf sich alleine gestellt. Sie musste alleine gegen Hina kämpfen. Vollkommen alleine gegen die Hilfe ihres Sensei ankommen, von der sich nicht mal wusste, was es war. Zum ersten mal seit langem wusste sie nicht sofort, was sie tun sollte. Zum ersten Mal seit langen sah sie keinen Ausweg.
„Der letzte Joker wurde ausgespielt, strengt euch noch einmal richtig an Mädels“, ließ Shaya verlauten. Satoko ballte ihre Hände zu Fäusten. Sie meinte wohl, der einzige ehrliche Joker wurde ausgespielt. Der Hiniku war es in diesem Augenblick egal, ob es nur zu Gunsten des Trainings war oder Shaya sonst verloren hätte. Es war ihr egal. Sie fühlte sich nur so alleine wie immer. Gehasst von allen. Ausgelacht von jeden. Wie konnte ihre Sensei so etwas zu lassen? Es selbst verschulden? Kannte nicht Satokos Akte? Kannte sie nicht die Probleme, die das Mädchen in ihrem Leben hatte? Wie lange sie keinen Sensei mehr hatte, nachdem Kain gestorben war? Shaya war ihr erster Lehrmeister nach seinem Tod. Wieso zog sie es so in den Schmutz? Konnte sie sich nicht denken, dass sie ohnehin etwas skeptisch allen Personen gegenüberstand? Als Trägerin des Ichibi? Wieso tat sie es? Wieso handelte die Frau so?
„Dann streng dich mal an“, lachte der Maderhund im Inneren des Ge-Nin. Satoko blinzelte. Der Kampf war auf Anfang gestellt. Plus einen Vorteil von Hinagiku. Doch das sollte sie nicht kümmern. Die Hiniku hatte kaum Chakra verbraucht, wenn man es in Relation sah, was ihr zur Verfügung stand. Die Lilahaarige aber musste körperlich erschöpft sein. Sie war den Angriffen ausgewichen, hatte ihnen entgegentreten müssen und sich fast durchgehend im Kampf bewegt. Satoko hingegen stand die meiste Zeit ruhig da. Ihr Potenzial war noch lange nicht aufgebraucht. Sie hatte noch so viele Asse im Ärmel, dass Hina nur verlieren konnte. Musste. Das Mädchen schaute zu den schwarzen Dingern. Was auch immer sie taten, das Mädchen würde nicht zu nahe an ihnen heran gelangen. Sicher war sicher. Sie musste also aus der Entfernung angreifen. Diese Dinger am besten zerstören. Aber wie? Simpel rauf hauen? Sollte wohl reichen, oder? Egal wie oft man etwas angriff, mit der richtigen Stärke konnte man alles vernichten. Aber woher sollte Satoko diese Stärke nehmen? Sie wollte ihr Chakra nicht endlos verschwenden. Woher also...? Das Lachen von Shukaku brachte Satoko zu ihrer Lösung. Wenn sie schon nicht genug Chakra hatte, dann jemand anderes. Nicht umsonst war sie eine Jinchuuriki. Sie konzentrierte sich. Zwang sich für einen Augenblick ruhig zu sein. Und dann entfesselte sie ihre Kraft. Sie schaltete die erste Form von Shukaku frei. Konnte nun auf sein Chakra zurückgreifen. Und das war eine Menge. Gerüste hin oder her, sie würde diese Dinger einfach verbuddeln. Sollte Hinagiku zur Hölle fahren.
Ein ernster Ausdruck legte sich auf das Gesicht des Mädchens. Sie nahm es nun ernst. Satoko konnte nicht verlieren. Sie wollte nicht verlieren. Nein. Die Hiniku war ehrgeizig. Stolz. Perfektionistisch. Niemals würde sie versagen. Schnell hob sich der Sand. Aber nicht nur um Satoko herum. Sondern in einem Umkreis von fünf Metern um sie und Hinagiku. Man konnte es als eine ovale Form beschreiben. In nur einem Atemzug waren die Sandmassen in die Lüfte gehoben und stürzten sofort auf ihre Gegnerin hinein. Zu schnell, um dem entgegenzuwirken. Zu schnell, um sich einen super Plan auszudenken. Entweder man wich auf irgendeine Art aus oder man hatte ein Ass im Ärmel. Vielleicht waren diese Gerüste ja dazu gut. Hina zu schützen. Vor den Sand. Vor dem Wasserfall aus Sand, der rasch und unaufhaltsam auf die hereinbrach. Wie viel Chakra Satoko dort hinein gesteckt hatte, wollte die Braunhaarige war nicht wissen. Sie wusste nur eines: Hier zu verweilen, konnte tödlich enden. Man sollte sich nicht mit Satoko anlegen und dabei riskieren, dass sie wütend wurde. Denn sie konnte öfters so ein Kunststück vollbringen. Viele Male. Solange, bis Hina nicht mehr konnte, denn sie würde niemals mehr Chakra haben als das, auf das die Hiniku zugreifen konnte. Niemals.
Säulen die sich drehten? Eine nette Idee, um sich vor Angriffen zu schützen, doch leider hatte Shaya wohl vergessen, dass Hina nur Tai Jutsu Angriffe beherrschte. Wie sollte sie jetzt also noch selbst Angreifen können, wenn sie hier zwischen sitzt? Hina verkniff sich die Kommentare, während eine wirkliche Unterstützung vorbereitet wurde, auch wenn sie zunächst nicht wusste, was ihr Sensei da veranstaltet. Sie hielt mit 3 Gestalten Händchen und bildete mit Diesen einen Kreis um die Genin. Langsam verspürte die Sairenji wie, ihr Chakra zu zurückkehrte. Mit diesen kleinen Hokuspokus transferierte die Shiroikou also ihr Chakra auf Hina. Das diese Frau so was nützliches konnte war ihr Neu. Doch so langsam reichte es der Sairenji. Sie verschränkte ihre Arme und holte ihren Fächer hervor, den sie wie üblich vor ihrem Mund hielt. Nun fing das Mädchen an, über diese ganze Situation nachzudenken. Satoko sah alles andere als erfreut über den Taten ihres Senseis aus, scheinbar hatte die Frau damit einen Nerv bei ihr getroffen. Wie gut die Chancen der Lilahaarigen nun standen, waren im Grunde genommen egal. Hina konnte so keinen Sieg erringen, selbst wenn sie ihre Gegnerin nun im Kampf besiegen würde. Dieser Sieg wäre kein Richtiger, da man ihr einfach viel zu sehr dabei half. Mit der weile war das gesamte Chakra der Sairenji wieder erholt. Shaya schien wohl mit ihrer Unterstützung fertig zu sein. Die Geister verpufften und die Shiroikou lies verlauten, dass sie endlich mal ernst machen sollten. Ernst sagt sie... Langsam und ein wenig bedächtig, schritt die Genin auf ihrer Gegnerin zu, die vor Wut zu kochen schien. War das vielleicht beabsichtige, von der Pinkhaarigen? Wollte sie sehen, was beide ohne Rückhaltung drauf hatten? Hina blieb stehen. Ernst... Nun schloss sie auch noch ihre Augen. Ernst nehmen war wirklich etwas Anders. Während die Hiniku noch immer tobte, atmete die Sairenji ruhig durch. Alles war still geworden, nur diese Säulen summten leise um sie herum. "Wir sollen Ernst machen, dann machen wir es!" Schrie das Mädchen schon fast förmlich, während ihr Gesicht von einem breiten Grinsen geziert war. Kaum hatte sie es gesagt, warf sie sich mit dem Kopf voran, in die Umlaufbahn der Konstruktion. Hina spürte nur noch den Schlag, dann war es für sie Schwarz. Ein Glück, denn so brauchte sie nicht miterleben, wie ihr zierlicher Körper, wie eine Puppe über den Platz geschleudert wurde. Vorbei an dem tobenden Jinchuuriki, aus der Gefahrenzone, des Sandes heraus, bis sie von der Wand, die diesen Trainingsplatz eingrenzte, gestoppt wurde. Der Knock Out, den die Sairenji erlag, war zum Glück kein allzu starker. Sie kam nach wenigen Sekunden wieder zu Bewusstsein, ihre Teamkollegen dürften nicht einmal genug Zeit gehabt haben um überhaupt zu verstehen, was gerade geschehen war. Zwar blutete sie nun am Kopf, mit dem entsprechenden Schmerzen, doch schaffte sie es noch aufzustehen. Ohne ein kleines stöhnen, setzte die Genin wieder beide Füße auf dem Boden und hielt ihren Kopf. So blieb sie für einen Augenblick lang, nach vorn gelehnt stehen, eh sie sich mit ihrem üblichen Gesichtsausdruck wieder aufrecht hinstellte. Der kurze Schwindelgefühl war schon fast wieder völlig verflogen. "Dieser Kampf ist noch nicht vorbei!" Verkündete das Mädchen, eher an ihren Sensei gerichtet, als an ihre Gegnerin. Shaya war sowohl Hinagiku, als auch der Hiniku so viel schuldig. Mit diesen Gedanken, ging Hina nun auf ihre Gegnerin zu, ganz ohne Eile oder Hast, dafür mit einer Platzwunde am Kopf und einem lächeln auf den Lippen. Dank dieser Aktion dürfte das Fairnessverhältnis wieder völlig hergestellt sein. Niemand sollte der Sairenji am Ende unterstellen können, sie hätte die Verteidigung ihrer Gegnerin nur durchbrechen können, weil ihr Sensei dabei half.
(out: die konstruktion is entweder an der Mauer zerbrochen oder wurde vom Sand begraben, mir egal ;D... und sry... bin eig gerade in einer schreibblockade, drum klingt einiges vllt ein wenig komisch :/) _________________ <center> ||ZA von Phil (Neid-chan)||
Ein Lächeln legte sich auf die Lippen der Hiniku. Hinagiku hatte genauso wie Satoko erkannt, was die Aktionen von Shaya für ein Ziel hatten. Und wem sie geholfen hatten - der Jinchuuriki nämlich kein Stück. Hina handelte ehrlich. Ihr würde ein solcher Sieg gewiss nicht gefallen. Wenn sie überhaupt noch gewinnen konnte - oder wollte. Denn in Satoko baute sich die Wut ab. Sie hatte keine Lust mehr zu kämpfen. Jedenfalls nicht gegen Hinagiku. Ihr Zorn war nur gegen Shaya gerichtet. Und diese musste sich eine wirklich gute Entschuldigung ausdenken, wenn sie wollte, dass Satoko ihr irgendwie etwas Respekt entgegenbrachte.
“Danke”, murmelte sie und sah Hina freundlich an. Doch dann wurde ihr Blick wieder ernst. Sie waren im Kampf. “Sie ist verletzt, Gen-Jutsu helfen also nicht wirklich”, ging sie dann im Kopf durch. Sie musste sich schnell einen Plan zurecht legen, denn ihre Gegnerin kam langsam auf sie zu. Was sie damit bezwecken wollte, wusste Satoko nicht, aber irgendeinen Sinn hatte es. “Gut”, rief sie dann. “Dann geht es mal los”, kurz konzentrierte sie sich. Satoko hatte genug Chakra zur Verfügung. Ihr eigenes und das von Shukaku. Wenn sie nicht mit ihren Illusionen arbeiten konnte, dann würde sie es mit roher Gewalt versuchen. Überall war Sand. Hinagiku war also nicht auf dem Boden sicher und das war ihr wohl auch bewusst. Wenn Satoko also angriff, musste sie, wie sie es schon zuvor getan hatte, nach oben ausweichen oder Kawarimi verwenden. Mehr Möglichkeiten waren nicht offensichtlich. Satoko musste also die Ausweichmöglichkeit der Luft irgendwie aus der Gleichung streichen. “Dann lassen wir es mal Sand regnen”, meinte sie dann zu den Ichibi in ihrem Inneren, der schon die ganze Zeit euphorisch brummte. Shukaku war glücklich. Nun nahm dieser Kampf Ausmaße an, die er sich erhofft hatte - er wurde gebraucht. Schon durch den Schritt, dass die Braunhaarige die erste Form freischaltete, war ihm ein willkommenes Geschenk gewesen. Er war nun Teilnehmer und nicht Zuschauer, auch wenn Satoko ihn nur ausnutzte. Er schien Dinge zu wissen, von denen die Hiniku keine Ahnung hatte. Doch das war nun fehl am Platz. Hier geht es um andere Dinge.
Keine zehn Sekunden, nachdem Hina ihren letzten Satz gesagt hatte, begann Satoko nun mit ihrem Einsatz. Shukakus Chakra war gewaltig und das nutzte sie nun aus. Ohne sich zu bewegen, ließ die Ge-Nin Sand im Umkreis von zwanzig Metern um sie und Hinagiku herum blitzschnell nach oben steigen. Es war ein Sandring. Hina wusste sicherlich, was das bedeutete. Ein Angriff. Sofort stürzte sich die Hälfte es Sandes wie ein Regen nach unten. Er sollte das Mädchen als eine Art Vorhut angreifen. Wenn sie von ihm getroffen wurde - und das sollte sie fast unweigerlich - so würde er sich an ihren Körper legen und ihre Bewegungen einschränken. Zeitgleich nutzte Satoko weiteren Sand, der am Boden war, um sich den Beinen der Lilahaarigen zu widmen. Es würde dasselbe sein wie zuvor. Simples festsetzen. Doch dieses Mal sollte das Mädchen nicht so einfaches Spiel haben. Es stecke nun mehr Chakra hinter und somit mehr Sand. Sie musste sich einem Angriff von allen Seiten stellen. Oben, unten und links und rechts, sollte sie sich bewegen. Zudem hatte sie noch das Rätsel, wieso über ihr noch ein Sandring in der Luft schwebte. Mal sehen, ob Satoko von ihm Gebrauch machen musste. _________________ <center> Bewerbung • Theme • Jutsu-Liste </center>
Hatte das Lilahaarige Mädchen denn eigentlich noch eine Chance diesen Trainingskampf zu gewinnen? Für die Genin war ein Sieg schon lange egal geworden. Was sie nun erreichen wollte, war es eine gute Figur zu machen, trotz ihrer miserablen Umstände und das hatte sie bereits. Allerdings war es noch nicht ganz vorbei. Sie konnte noch immer gewinnen, auch wenn ihre Chancen ungemein schlecht standen. Dieses Mädchen hatte wahrlich unglaubliche Fähigkeiten, ganz von ihrem Chakrapool zu schweigen. Doch wenn diese Satoko unglaublich war, dann musste Hina einfach übermenschlich werden! Mit dieser festen Einstellung weitete sich lediglich das Grinsen auf den sonst so harten Gesicht. Der Sand fiel auf ihr hinab, doch dauerte es nicht lange da verpuffte die Genin und ein hölzernes Klackern war zu vernehmen. Sie hatte das Kawarimi verwendet und hinterließ ein Holzklotz, wo auch immer sie diesen her hatte. Das Mädchen befand sich nun in einen Wald von Holzdummys, die sich ja noch auf den Trainingsplatz befanden. Sicherlich würde man sie nun anfangen zu suchen, weshalb das Mädchen schnell Fingerzeichen formte. Sie erschuf einen weiteren Dummy, jedoch mit ihrem Gesicht. Es war ein Bunshin, der nun in einen Bogen um ihre Gegnerin rennen durfte, während sich das Original weiterhin hinter einer Zielscheibe verbarg. Sollte diese Aktion auffliegen, wäre die Saijenji schon ziemlich überrascht, tat sie doch seit geraumer Zeit nur sinnlose Sachen, wie in aller Ruhe auf ihrer Gegnerin zu zulaufen. Doch ob diese Ablenkung funktionierte oder nicht, war für die Sairenji nun nicht entscheidend. Sie formte weiter Fingerzeichen, worauf 3 Seile aus Chakra entstanden. 2 von diesen Seilen ließ sie um die künstlichen Köpfe von 2 nebeneinander stehenden Holzkämpfern. Diese Chakraerzeugnnisse waren nun wie Schlingen an den beiden Puppen befestigt. Indem sie nun los lief, spannte sie die beiden Seile, soweit dass die beiden Holzkonstruktionen bald zerbrachen. Doch das Mädchen ging noch einen Schritt weiter. Erst als das Holz ein Knacken von sich gab, stieß sich die Genin ab. Sie schoss nun wesentlich schneller als zuvor auf ihre Gegnerin los, doch nicht um diese, wie zuvor zu schlagen. Natürlich hatte sie wie schon zuvor wieder Chakra in ihre Faust gesammelt, sollte man sie mit dem Sand festhalten wollen. Natürlich würde sie dieses Mal auch wesentlich mehr Chakra in diesen Schlag legen, als zuvor, was ein bisschen Sand nicht einfach so abwehren könnte. Ja sie würde sogut wie all das Chakra, was sie von Shaya bekam für diesen einen Schlag auf brauchen. Doch wie schon gesagt, dieser Schlag war nicht das eigentliche Ziel. Das Mädchen würde ihre Gegnerin nur knapp verfehlen. Mit Absicht, wohl gemerkt. Ihr 3. Seil, sollte um den Hals ihrer Gegnerin geschlungen werden, damit diese aus ihrem sandigen Schutz zu reißen. Egal wie diese Aktion ausgeht, es war die Letzte, die in diesem Kampf stattfinden wird. Das war das Ende, egal wie dieses aussehen wird.
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Nur eine Staubwolke blieb zurück. Langsam schien sie sich zu legen und das Einzige, was sie zurück ließ, war ein kleiner Baumstamm. Die Ge-Nin blinzelte. Hina war ausgewichen. Es gab nur eine handvoll von Möglichkeiten dem Angriff überhaupt zu Entkommen, aber wenn man das mit dem Baumstamm kombinierte, musste es Kawarimi no Jutsu gewesen sein. Also war ihre Gegnerin ausgewichen und nun an einem anderen Ort. Die Hiniku sah sich um. Versuchte ihre Teamkolleging zu finden. Noch immer schwebte Sand in der Luft. Genug, um zu einem vernichtenden Schlag auszuholen, doch das würde die Kleine niemals schaffen, wenn sie nicht wusste, wo Hinagiku war. Jetzt, wo die Lilahaarige vorerst versteckt war und sich nicht in Satokos Sichtfeld befand, hatte eben diese Zeit für einen Plan. Und der Jinchuuriki blieb nichts anderes übrig, eine Verteidigung für alle Fälle vorzubereiten. Hina war eindeutig in der besseren Position. Aber um Satoko stand es auch nicht schlecht. Noch immer war eine große Menge Sand in der Luft. Sobald sie irgendwas bemerkte, würde Satoko diesen fallen lassen und ausweichen. Zum ersten Mal würde sie sich richitg bewegen.
Satoko sah einen Schemen aus ihrem Augenwinkel. Als sie genauer hinsah, erkannte sie Hinagiku, die einen Bogen um die Trägerin des Ichibi lief. Sofort reagierte das Mädchen. Sie bündelte einen Teil des Sandes und dieser raste auf ihre Gegnerin zu, ebenfalls stieg wieder der zuvor gefallene Sand wieder auf - Satoko hatte genug Chakra. Sie umhüllte sich mit Sand, falls ein plötzlicher Angriff kam. Im selben Zuge formte sie Fingerzeichen. Ein Bunshin erschien neben ihr. Verwirrung. Hina würde niemals so einfach ohne irgendeinen Plan aus ihrem Versteck herauskommen. Mittels Fuuton • Furo-to no Jutsu stieß sie sich in die Luft. Durch das Chakra, dass sie von Shukaku erhalten hat, flog sie weiter hoch als für gewöhnlich. Und als sie am Umkehrpunkt ihres Fluges war und nun zum Fall ansetzte, sah sie es - der Sand hatte Hinagiku nicht getroffen. Stattdessen war die... verpufft.
"Ein Bunshin!", der Gedanke schoss dem Mädchen augenblicklich durch den Kopf. Sie schoss sich noch weiter in die Luft. Ein zweites Mal. Dann sah sie sich um. Sie entdeckte Hina. Dieses Mal hoffentlich die richtige. Ein guter und starker Angriff vernichtete den Bunshin. Seile - eine gute Idee. Und genau jetzt war Satoko am Zug. Sie musste den Moment der Überraschung ausnutzen. Der Sand stürzte auf die Ge-Nin herab. Erbarmungslos. Er würde sie umhüllen. Würde sie festhalten. Würde sie festsetzen. Nun war die Hiniku gespannt, wie es ausgehen würde. Noch während sie fiel, würde es sich entscheiden. Es würde sich entscheiden, ob Hina auf den Sand, der von oben schnell auf sie zu raste, reagieren konnte. _________________ <center> Bewerbung • Theme • Jutsu-Liste </center>
Das ging ja überraschend einfach, hätte man meinen können. Allerdings bemerkte das Mädchen erst kurz nach diesem misstrauischen Gedanken, dass wie sich ihre Gegnerin in einer kleinen Wolke auflöste. Doch hatte Hina dabei Glück, sie war noch nicht gelandet, als sie dies bemerkte. Somit hatte sie noch ein wenig Zeit um auf das zu reagieren, was ihr auch jetzt wieder zu schaffen machen sollte. Wieder flog ihr ein Haufen Sand entgegen. "Immer dieser Sand, hast du eine Ahnung, wie Shaya den ganzen Dreck aus meinen Klamotten heraus bekommen soll?!" Schrie sie ihrer Gegnerin entgegen, wobei sie den kleinen Sandkasten in ihrer Unterwäsche lieber verschwieg. Nicht dass sie noch davon Gebrauch machen wollen würde, wenn das möglich wäre. Eine äußerst unheimliche Vorstellung.
Die Genin landete auf allen Vier, wobei sie noch ein wenig auf den Boden lang rutsche. In dieser Position gelang es dem Mädchen ein paar Kieselsteine unbemerkt aufzuheben, bevor sie sich wieder in den Himmel flüchtete. Dort schwebten nebenbei bemerkt noch immer einige ihrer Chakraplatten, von denen sie sich zuvor abgestoßen hatte. An dieser hing sie nebenbei bemerkt wieder. Leider nicht lange, da sie sich zügig auf eine andere Platte flüchtete, auf der sie richtig stehen konnte. Sie handelte zwar die ganze Zeit über recht zügig, doch fiel es ihr schwer klare Gedanken zu fassen. Ihr fielen nicht mehr so schnell gute Strategien gegen ihre Gegnerin ein, doch wollte sie sich davon auch nichts anmerken lassen. Daher blieb sie einfach nur auf dieser Plattform stehen, blickte sie mit ihren kalten Gesichtsausdruck an und verschränkte ihre Arme. Überall schwirrte Sand herum, dem sie nicht zu nah kommen durfte und dann war da noch der Sand, der dieses Mädchen schütze. Im Grunde fiel der Sairenji bei diesen Umständen nichts anderes ein, als es immer wieder zu versuchen, einen Treffer zu landen, während sie immer aufpassen musste, nicht selbst getroffen zu werden. Sie entschied sich nun für etwas ganz einfaches. Sie warf die Kiesel. "Stirb!" Ihre neue Strategie war es einen provozierten Angriff zu kontern und sie noch ein wenig mehr aus der Reserve zu locken. Daher spielte sie einfach mal den Pausenclown und warf mit Steinchen. Ihre Würfe waren nebenbei bemerkt ziemlich schlaff, was das ganze erst recht albern erschienen lies. _________________ <center> ||ZA von Phil (Neid-chan)||
So wirklich zufrieden mit dem ganzen Kampf war Shaya schon lange nicht mehr. Sie hatte die Arme inzwischen verschränkt und ihr ganzer Körper war sichtlich angespannt. Irgendwie hatte sie momentan das Gefühl als Sensei ein wenig versagt zu haben. Der Kampf war schon lange nicht mehr in dem Verhältnis wo die Konkurrenten nach der Beendigung sich die Hand geben würden um dann zusammen etwas essen zu gehen. Es war aber auch nicht ein solcher wo es alles in einer gesunden Rivalität enden würde. Hinagiku konnte Shaya inzwischen nicht mehr so wirklich deuten. Vielleicht meinte sie ihren jämmerlichen Angriff, mit den Steinen, gerade ernst. Vielleicht wollte sie einfach nur ihr Gesicht wahren, oder was wohl am wahrscheinlichsten war, sie war einfach noch zu kindlich verspielt und sah das ganze auch als ein solches an. Wirklich anders konnte man es nicht mehr sehen. Viel mehr Sorgen machte sich Shaya jedoch nun auch um die Jinchuuriki. Sie als Sensei wusste was das Mädchen war, obgleich es ihr im großen und ganzen egal gewesen war. Zumindest so weit das sie sie behandeln würde wie jede andere auch, aber scheinbar war sie dort nicht ganz ehrlich zu sich selbst gewesen. Shaya wusste genau das sie der Sairenji geholfen hatte und das diese fairer wie sie selbst war, denn die Hilfe ihrer Sensei hat sie nur so weit genutzt wie sie musste. Es war ein verdammter Gedanke und die junge Frau ertappte sich selbst wie sie sich auf die Lippen biss. Entweder war es Einbildung oder etwas das man wohl die Aura des Bijuus oder allgemein des Hasses nennen konnte, aber Shaya spürte die Abneigung die Satoko ihr gegenüber an den Tag legte. Das ganze hätte natürlich aber auch nur Einbildung ihrerseits sein können. "Hrmpf" Der Seufzer den sie leise von sich gab, war wohl kaum für die beiden Genins zu hören gewesen, waren diese doch wohl auch zu sehr mit ihrem Kampf und sich selbst beschäftigt gewesen. Fest stand für sie das sie den Kampf jetzt abbrechen würde. Einen Gewinner gab es nicht wirklich, wobei fest stand das Satoko als Siegerin hervorgehen würde, aber sie hatte ja auch ihren Bijuu auf ihrer Seite. Shaya jedoch wollte auch nicht den Spielverderber spielen und eine Siegerin bestimmen, weshalb sie hoffte das die beiden Mädchen nicht nach einer solchen fragen würde, wenn sie gleich das geschehen abbrechen würde. Auch war sie sich selbst noch nicht so ganz sicher wie sie jetzt alles weiter verlaufen lassen würde. Das Wichtigste war jetzt wohl erst einmal herauszufinden ob Satoko wirklich einen Groll gegen sie hegte, und wenn ja wie weit dieser ging. Hina musste sie einfach nur beschäftigen. Shaya konnte sich nicht vorstellen das das kindliche Mädchen irgendetwas in diesem Kampf erkannte oder festgestellt hatte das sich auf einer Psychologischen Ebene befinden würde. "Anan – Oja eishi" flüsterte sie fast schon zu leise vor sich hin, während sie eher gemütlich Fingerzeichen geformt hatte. Die Folge war das sie direkt zwischen den beiden Kontrahenten das berüchtigte Finsterniswesen bildete, welches ohne weiteres groß genug war um mit einer ausgestreckten Hand Satoko zu blockieren und mit der anderen die Sairenji. "Der Kampf ist hiermit abgebrochen." So ganz hatte Shaya noch nicht gewusst was sie jetzt überhaupt machen wollen würde. Vielleicht war es das beste das auch eher spontan zu entscheiden und erst einmal zu sehen wie ihre Schüler wohl auf das ganze jetzt reagieren würden.
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Name: Anan – Oja eishi
Typ: Unterstützend
Rang: B-Rang
Beschreibung: Dies ist wohl eine der mächtigsten Beschwörung. Es ist ein massives Finsterniswesen, wesentlich größer wie die D-Rang Variante. Seine Masse ist 10 mal so stabil wie die von normalen Menschen. Somit sind diese Wesen in der Lage den stärksten Physischen Schäden zu widerstehen, und dabei genau so heftig auszuteilen. Als Bewaffnung tragen sie immer ihre Massiven Krallen, sowie zwei äußerst gefährliche Hörner bestehend aus verschieden farbiger grauen Finsternis mit sich. Diese Finsternis ist in ihrer Härte ebenfalls verändert, allerdings mehr auf die Schärfe hin. So ist es nicht verwunderlich wenn eine Königswache in der Lage ist mit ihren Krallen ganze Bäume durch zuschneiden.
Benötigte Punkte: 30
Bild: Beispiel _________________ <center>"Reden"</center> <center>Denken
Eine riesige, schwarze Hand breitete sich vor Satokos Gesicht aus. Leicht verwirrt blickte sie hinauf und erkannte ein seltsames Wesen. Sie blinzelte. Das konnte unmöglich Hina getan haben. Diese würde niemals einen so großen Unterschied an den Tag legen, nachdem Satoko eben den kleinen Kiesel abgewehrt hatte und davon ausging, dass ihre Gegnerin kaum noch Chakra besaß. Nein. Das war unmöglich Hinagiku.
“Der Kampf ist hiermit abgebrochen”, die Stimme einer Frau drang an das Ohr der Ge-Nin. Irritiert sah sie zu ihrer Sensei, ehe die Hiniku ihren Sand sinken ließ. Auch die erste Stufe von Shukaku versiegelte sie wieder, so dass ihr Chakrapool wieder auf die vorherige Größe zusammenschrumpfte. Im nächsten Moment klopfte sie sich selbst den Sand von den Klamotten und richtete sich danach wieder auf. Kurz atmete das Mädchen ein. Was sollte sie tun? Wie sollte sie reagieren? Ihr Sensei hatte sie im Grunde verraten. So wie es alle taten, aber Satoko konnte das nicht so einfach sagen. Auch wenn die Bevorzugung von Hina der Braunhaarigen im Grunde nicht geschadet hatte, konnte sie dennoch nicht drüber hinwegsehen. Es ging einfach nicht.
Langsam bewegte sich das Mädchen auf ihre Lehrerin zu. Ein Knurren erklang im Kopf der Jinchuuriki. Shukaku war ebenso wütend wie sie es gewesen ist, jedoch wohl aus anderem Anlass. Er wollte den Kampf beenden. Wollte als Sieger hervor gehen, auch wenn ihm bewusst war, dass er und Satoko sowieso besser gewesen sind.
“Töte sie...”, brummte er. Die Ge-Nin reagierte nicht drauf. Sie wollte nicht mit dem Ichibi über so etwas diskutieren. Dazu hatte sie gerade keinen Nerv. Statt dessen musste sie sich mit anderen Problemen auseinander setzen. Ein neutraler Ausdruck lag auf ihrem Gesicht. Satoko kannte es, von anderen behandelt zu werden, als wäre sie nicht wert. Sie kannte Verrat. Und deswegen wusste sie auch, wie sie vorerst damit umzugehen hatte. Aber wie die Lehrer-Schüler Beziehung auf lange Sicht verlaufen würde, war dem jungen Mädchen nicht bewusst. Das würde sich zeigen...
“Und nun, Sensei?”, fragte sie und senkte augenblicklich den Kopf. Vielleicht schämte sie sich, weil sie im Kampf übertrieben hatte, indem sie die erste Form von Shukaku aktiviert hatte, vielleicht aber konnte sie Shaya einfach nicht in die Augen blicken. Aus Angst, Hass und Verachtung dort zu sehen. _________________ <center> Bewerbung • Theme • Jutsu-Liste </center>
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