Naruto RPG Forum :: Thema anzeigen - [Steppe] [Küste] Ufer von Kaminari no Kuni
Naruto Naruto RPG Forum
Das größte Naruto Rollenspiel im deutschsprachigen Raum
 
 StartseiteStartseite   FAQFAQ   ShopsShops   SuchenSuchen   MitgliederlisteMitgliederliste   BenutzergruppenBenutzergruppen   RegistrierenRegistrieren 
 ProfilProfil   Private NachrichtenPrivate Nachrichten   LoginLogin 

[Steppe] [Küste] Ufer von Kaminari no Kuni

 
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Naruto RPG Forum Foren-Übersicht -> Die trostlose Steppe
Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen  
Autor Nachricht
Kumogakure no Sato



Anmeldedatum: 22.12.2010
Beiträge: 136





BeitragVerfasst am: Mi 22 Jun, 2011 18:48    Titel: [Steppe] [Küste] Ufer von Kaminari no Kuni

    Ufer von Kaminari no Kuni

<img src="http://www.vip-urlaub.de/korcula/haus/orlanduscha/images/IMG_3013.jpg" align="right">
Hier befinden wir uns an den Ufern von Kaminari no Kuni die sich direkt nach den weiten Steppen, für Shinobis die diese verlassen, auf tut. Die Ufer bestehn am Anfang aus der besagten Stepepe und geht dann in Kiestrand über an dem vereinzelt Bootstecke errichtet wurden. Hier kommen reisende aus dem fernen Ländern an und brechen auch von hier in das besagte Land auf. Aber ursprünglich dienen die Bootsstecke den Fischern die hier ihre Arbeit verrichten und dann im ganzen Land ihre Fische verkaufen
Nach oben
Shogan Taiki
Gast









BeitragVerfasst am: Mo 31 Okt, 2011 18:58    Titel:

cf: [Kumo][Distrikt #1: Gohara] Trainingsplatz

Trainingspost Doton - Hakabishi Suna no Jutsu 1/6 mit 640 Worten


Nach einem stundenlangen Marsch war nun endlich das ersehnte Ziel erreicht. Die Küste von Kaminari no Kuni erstreckte sich in einem weitem türkisblauem Meer und aschweißem Sand vor ihm. Taiki zog sich die Sandalen aus um den warmen Sand zwischen seinen Zehen zu spüren, ein wohliges Gefühl. Und genau der richtige Trainingsort für ihn. Ins Meer hinein, so konnte der Shogan erkennen, gingen hier und da Bootstege ab, an welchen kleine Fischerboote fest machten, ihren Fang verluden oder grade aufbrochen um auf dem Meer ihr heil zu suchen. Obwohl der warme Sand seine Füße umspielte, verschwendete der junge ANBU-Lehrling keinen Gedanken daran sich vor Erschöpfung eine Pause zu gönnen, sich in den wohligen Sand zu legen und zu entspannen. Seine Hand fuhr in den feinen Sand hinab um eine Hand voll von diesem zu ergreifen, aber beim Aufrichten und Anheben seines Arms konnte man nicht nur genau erkennen, sondern Taiki merkte auch wie die feinen Körner durch seine Finger rieselten. Schwach lachte der junge Shogan verschmitzt, musste die Augen zusammen kneifen um nicht von der grellen Sonne geblendet zu werden, nachdem er sich wieder aufgerichtet hatte. „Genau hier! Das wird der Ort an dem ich beginne zu trainieren.“ Mit diesem Entschluss bereitete sich Taiki vor, denn es handelte sich bei seiner neuen Technik um eine Treibsandtechnik und der Strand war hervorragend dafür geeignet um die Anfänge zu üben. Plötzlich schwang er seine Beine zusammen, stramm stand Taiki nun auf dem Sand, sein Blick auf den Boden gerichtet und seine Hände umfassten einander, bereit die folgenden Fingerzeichen zu formen um zu testen, ob Tai schon in der Lage war einige Grundlagen für das neue Jutsu schon zu können. Flink wie der Blitz vollführten seine Finger gar akrobatische Leistungen um nacheinander die nötigen Siegel zu formen. „Doton – Hakabashi Suna no Jutsu Skill!“ erklang seine männliche Stimme im flüsternden Ton. Durch seine Fußsohlen hindurch strömte das Chakra in den Boden hinein auf das anvisierte Gebiet zu, sollte den eh schon lockeren Sand in eine Whirpool aus Erdpartikel verwandeln, welcher dann das spätere Grab seiner Gegner werden würde. Seine Chakra floss an einen Punkt wenige Meter vor ihm, sollte den Sand in einen verschlingenden Strudel verwandeln. Aber Fehlanzeige! Schockiert darüber, dass nun mal gar nicht passiert war, schaute Taiki zum Punkt an dem seine Chakrakonzentration gewesen sein müsste. Langsam löste er sich aus seiner Starre, bewegte sich auf den Punkt zu an dem das Jutsu wirken sollte und betrachtete es von oben herab. Hinunter auf sein rechtes Knie ließ er sich herab, durchpflügte den lockeren Sand um vielleicht irgendeine Spur seines Chakras auszumachen. Aber auch diesmal: Fehlanzeige! Nicht eine winzige Veränderung konnte Taiki wahrnehmen, fast so als wäre sein Chakra niemals bis zum angepeilten Punkt kam, sondern sich im Boden irgendwo anders verflüchtigte. Langsam erhob sich Tai wieder zu voller Größe und überdachte seine Strategie: „Es macht nicht nur den Anschein, es ist wohl auch so, dass mein Chakra den anvisierten Punkt gar nicht erreicht hatte.“ Bei dieser Erkenntnis bekam er einen etwas jähzornigen Blick und seine Gesichtszüge verformten sich zu einer wütenden Fratze, aber nach einem kleinen Augenblick war das kurze Schauspiel wieder vorüber. So wie der Shogan nun einmal war, er wurde schnell jähzornig, wenn etwas nicht so lief wie er es sich vorstellte und somit schlug er sich innerlich selbst ins Gesicht, weil er nicht das geschafft hatte, was er eigentlich wollte. Im Gegenzug aktivierte sich sein Ehrgeiz, genau diese Eigenschaft, welche es einem ermöglichte das Unmögliche möglich zu machen. „Kurze Analyse.... Ich sollte vorher nochmal prüfen, ob sich mein Chakra im Sand am angegebenen Punkt bündelt und sich dort so entfaltet wie ich es will. Wenn nicht, dann mal schauen woran es liegt.“ Also ein kurzes Resümee und eine sofortige Wiederholung des Jutsus, welche ihm hoffentlich Aufschluss darüber brachte, was er verkehrt gemacht hatte um dann gleich alles aus zu bessern.
Nach oben
Shogan Taiki
Gast









BeitragVerfasst am: Di 01 Nov, 2011 14:27    Titel:

Trainingspost Doton - Hakabishi Suna no Jutsu Skill mit ca. 540 Worten


Aufrecht stehend nahm sich Taiki diesmal vor eine Analyse vorzunehmen, während er das Jutsu ausführte um mögliche Schwierigkeiten und Probleme aufzudecken. Also stellte er sich sich wieder hin, seine Beine eng zusammen, fokussierte einen weißen Kieselstein an, welcher als Zielobjekt auserkoren wurde und formte blitzschnell die einzelnen Fingerzeichen. Wieder entsandte er seine Energie hindurch seiner Beine in den Boden unter ihm, führte unter seiner Kontrolle das Chakra an besagte Stelle und ließ es sich dort sammeln um das Jutsu auszuführen. Der Sand kräuselte sich an besagter Stelle, man sah schon einige Bewegungen, aber ein wahrer Sog war nicht zu erkennen, geschweige denn ein winziges Loch oder ähnliches womit man das Hinabsinken in den Treibsand vergleichen könnte. „Kurz zusammengefasst: Chakra hab ich an der Stelle konzentriert, aber es ist nichts wirklich passiert. Benötigen tue ich eine Art Whirpool um eine Sogwirkung zu entfesseln.“ Grübelnd nahm Taiki im Schneidersitz im wohlig warmen Sand Platz, wieder verzerrte sich seine Gesichtsmuskulatur für einen winzigen Moment und dann ließ er seinen Körper nach hinten fallen. Als er nun so da lag, verschränkte er seine Arme hinter seinem Kopf und blickte in den weiten blauen Himmel empor. Obwohl sich seine Lider schlossen und man meinen könnte der Shogan wäre nach einiger Zeit in einen tiefen Schlaf gefallen, da sein Brustkorb im gleichmäßigen Takt aufrichtete und sank, war dies aber nicht der Fall, denn Taiki wollte endlich zur Ruhe kommen. Ihm war wohl bekannt, dass er durch seine aufgebrachte Art und Weise nicht unbedingt immer zum Ziel gelangt, aber so war er. Deswegen nutzte er jetzt seine Pause und erhoffte sich einen wahren Geistesblitz, nachdem er die Ruhe fand und einfach nur relaxte und den Geräuschen des Meeres lauschte.
Nach einer Stunde im Sande liegen und einfach nur relaxen, was sich für Taiki aber nur so anfühlte als wären ein paar Minuten vergangen, kam auch endlich der herbeigesehnte Geistesblitz auf. Fröhlich schlug er seine Augen auf, musterte den Himmel und wollte sofort seine neue Idee ausprobieren. „Das ich darauf nicht früher gekommen bin.... Ich muss mein Chakra nicht nur so einfach an einem Platz konzentrieren und dann hoffen, dass irgendwas geschieht. Sondern ich muss mein Chakra am besagten Ort konzentrieren und es in einen Strudel verwandeln, dann sollte sich auch ein Strudel aus Sand bilden. Der berühmte Treibsand!“ Stolz auf seine Idee und das er womöglich den Trick herausfand, stand der ANBU-Lehrling aus dem Sand auf und klopfte sich zuerst ab. Wieder bewegte sich dann in seine Position, Beine aneinander, Hände in völliger Bereitschaft die Fingerzeichen zu formen. „Doton – Hakabishi Suno no Jutsu Skill!“ entfloh es seinen Lippen. Nochmals wie schon bei den beiden anderen Versuchen floss das Chakra in den Boden, bahnte sich seinen Weg zum anvisierten Punkt, welcher wieder der Kieselstein darstellte, und konzentrierte sich dort. Aber Taiki hatte noch hinter her gesetzt, dass sich sein Chakra in einer strudelförmigen Bewegung dort konzentrieren sollte. Langsam und sachte konnte man an der Oberfläche die Auswirkungen erkennen, der Sand sank hinab, wie in einem unendlich starken Sog wurde der Stein in die Tiefen gerissen, aber ein Manko blieb immer noch. Er schaffte es einfach nicht den Platzbedarf seines Jutsus zu kontrollieren, denn die Fläche des Treibsands war gerade einmal so groß, dass dieser Kieselstein im Boden verschwinden konnte.
Nach oben
Shogan Taiki
Gast









BeitragVerfasst am: So 06 Nov, 2011 17:56    Titel:

Trainingspost Doton - Hakabishi Suna no Jutsu 3/6 mit ca. 570 Worten


Seine Erfolgskurve stieg exponentiell an, das war Taiki durchaus bewusst, denn nachdem er es endlich geschafft hatte den Treibsand mit Hilfe des Sandstrandes zu fabrizieren, blieb ihm jetzt erst einmal nur noch der Gedanke, wie er denn die Wirkungsfläche seines Jutsus variieren könne. Denn seine Fläche, wo er das Jutsu einsetzen konnte, war äußerst klein. Gerade einmal so groß um einen kleinen Kieselstein im Erdboden versinken zu lassen. Also galt es für den jungen Shogan nun einen größeren Bereich für sich zu Nutze zu machen, damit die Durchschlagskraft und Power seines Jutsus noch weiter zu nimmt. Damit Tai mit seinem Training fortfahren konnte, musste er jetzt zum Glück nicht mehr nach einem Ziel suchen, damit dieses verschwindet, sondern er konnte schon visualisieren wie groß sein Wirkungsgebiet ist. Was so viel bedeuten soll wie, dass er mit seinen eigenen Augen sehen konnte, wie groß die Fläche des Treibsands ist, also müsse man jetzt nur noch lernen dieses Gebiet zu vergrößern oder zu verkleinern. Wie schon so oft bei dieser Übung stand Tai stramm, beide Beine zusammengestellt, und formte flink und ohne einen einzigen Fehler die Fingerzeichen für das Doton – Hakabishi Suna no Jutsu, wodurch gar nicht weit vom ihm entfernt, lass es 2 Meter gewesen sein, sich ein kleines Treibsandfeld bildete. Nicht größer als die Handinnenfläche des Shogans selbst, aber jetzt galt es die Vergrößerung und Verkleinerung zu üben. „Also wie am besten die gesamte Sache anpacken?“, strömte es durch die Nervenstränge seines Gehirns. „Es kann nicht all zu schwer sein das Wirkungsgebiet zu verändern.... Aber wie nur verdammt? Hm.... Ich sollte mal versuchen mein Chakra im Untergrund zu steuern um es auseinander zu ziehen oder sich verdichten zu lassen, vielleicht funktioniert es dann. Ich hoffe es doch...“ Mit diesem Gedanken machte sich der junge Shogan an die Arbeit diesen auch sofort in die Tat umzusetzen. Obwohl sich der Rotschopf schon einige Sekunden darauf konzentrierte sein Chakra im Untergrund zu steuern, wollte es ihm nicht wirklich gelingen. Es war schwieriger als gedacht. Natürlich ließ er sich nicht unterkriegen, denn was wäre er für ein Shinobi, wenn er sich durch solch einen Fehlschlag den Mut und die Motivation rauben ließ, aber ein saurer Gemütszustand würde sich trotzdem bei ihm einstellen. Mit vor Anstrengung verzerrtem Gesichtsausdruck wollte er endlich schaffen, was so schwierig für ihn war. „Argh!“, war seine Stimme zu hören. Langsam aber sicher veränderte sich das Feld, es wurde größer, weil Taiki an seinem Chakra, im übertragenen Sinne, im Boden in alle Richtungen zog um das Feld zu vergrößern. Deshalb sollte sich nun endlich auch ein erster Erfolg einstellen, denn die Fläche vom Treibsand war nun auf ungefähr einem Quadratmeter angewachsen, also schon genug um einen Feind darin verschwinden zu lassen. Genau wie vorher zerrte der Rotschopf im übertragenen Sinne an seinem Chakra im Boden und vergrößerte um Stück für Stück das Feld des Versenkens. „Geschafft! Die Vergrößerung funktioniert doch schon super!“ Stolz auf sich selber, fasste er nun den Entschluss sofort noch einen drauf zu setzen und wollte den Treibsand nun wieder bändigen. Eine kleinere Fläche sollte geschaffen werden. „Dieses Mal muss ich mein Chakrafeld zusammen drücken...“ Also wieder voller Konzentration, ohne das Jutsu aufgelöst zu haben, steuerte Tai sein Feld nun so, dass es sich wieder zusammen zog und ein kleineres Gebiet einnahm. Sein Erfolg ließ es sich nun nicht mehr nehmen, löste seine Handstellung auf, somit auch das Jutsu, und vollführte einen winzigen Freudensprung in die Lüfte.

tbc: Die weiten Steppen
Nach oben
Shiranui Badou



Anmeldedatum: 01.09.2011
Beiträge: 17





BeitragVerfasst am: Fr 18 Nov, 2011 00:01    Titel:

(cf: Wanderweg über das Gebirge / hab btw. nix korrektur gelesen, weil mich heute alles mögliche abgelenkt hatte, also sollte was nich passen, dann sry ^^')

Dieser Jounin, musste wirklich starkes Interesse an, diesem Weibchen haben. Er schien noch nicht einmal zu merken, dass Badou etwas gesagt hatte. Für einen Moment dachte der Junge, dass er vielleicht ähnlich viel Aufmerksamkeit bekommen würde, würde er die selbe Körbchengröße haben, wie diese Yumi. Diese Vorstellung blieb ihm jedoch nicht lange im Sinn. Immerhin würde er ja nur Aufmerksamkeit bekommen, weil er ein ziemlich dumm aussehen würde. Das Gesicht einer holden Maid hatte er ja nun wirklich nicht. Doch riss die Frau den Jungen endlich aus seiner seltsamen Gedankenwelt. Anders als ihr Kollege, gab sie dem Jungen eine Antwort. Zwar missverstand sie seine wirkliche Frage und hielt die Flut der Informationen in Grenzen, doch war es immer noch besser als Nichts. Im Laufe dieser recht kurzen Antwort schien sie sich an Sachen zu erinnern, an denen sie sich lieber nicht erinnert hätte. Es war einfach ein herrliches Beispiel dafür, wie eine gut gemeinte Frage doch nur alte Wunden aufreißen konnte. Wieso musste es denn auch immer so viele "geschunden" Kinder geben? Naja, was sollte man denn auch schon großartig erwarten, wenn man in solch einer militärischen Welt lebt? Da ist ja schon ein Wunder, wenn man seine eigenen Enkelkinder kennen lernen kann. Doch sollte es auch jeden Shinobi klar vom vorn herein klar sein, auf was er sich bei dieser Tätigkeit einlässt.
Nach diesem gescheiterten Versuch verging auch Badou die Lust darauf die Stimmung der Gruppe etwas zu heben. Er vertiefte sich lieber ein wenig in seine eigene kleine Welt. Das war auch scheinbar besser so, da er auf diese Weise überhaupt nicht bemerkte, wie die Zeit verflog. Bei der einen Hälfte seiner Gesellschaft war es vielleicht auch kein Beinbruch, da dieser Mann alles andere als ein Sympathieträger für den Shiranui war. Die andere Hälfte hingegen schien schon etwas netter zu sein. Leider hatte sie nun seit geraumer Zeit etwas getrübte Laune. Naja, dachte sich der Junge, auf diesem Schiff würde er es schon noch ändern! Da hatten sie ja auch genug Zeit. Badou wusste auch schon, wie er diese Frau auf andere Gedanken bringen könnte. Die kleine Gruppe kam am Meer an, wo an einigen Stegen auch schon die dazugehörigen Boote warteten. Viele davon gehörten den ortsansässigen Fischern, die hier auf den berühmten großen Fang hofften. Doch eines der Boote war ein Schnäppchenangebot, dass in das Reich des Wassers führte. Es war keine noble Art zu reißen, doch war dieses größere Schiffchen, doch wirklich eine noch immer gute Alternative. Der Shiranui konnte sich schon vorstellen, dass diese Art zu reißen, gegen den Strich des Blauschopfes gehen würde. Dieser schien ja schnell einen Grund zu finden, um sich über etwas, was nicht von dieser Frau dort kam, aufregen zu können. Auf den Schiffchen angekommen, begrüßte er zunächst den Kapitän, dieses Gefährtes. Dann wandte er sich wieder den beiden Jounin zu. "So hier wären wir, dieses Schiff bringt uns nach Mizu no Kuni. Es ist nicht das Nobelste, doch dafür ist es gut und günstig." Meinte er, als er eine weitere Zigarette aus seinem Mantel hervor zauberte, um sich diese genauso schnell an zustecken. Nach einem genüsslichen Zug, wandte sich der Chuunin seinen Babysittern wieder zu. "Was wollen wir die Zeit nun so machen? Gespräche scheinen ja immerhin nicht gerade unsere Stärke zu sein." Sprach der Rotschopf schon fast ein wenig verzweifelt, zu seinen Begleitern. Sie wirkten doch so interessant, da sollte man doch meinen man könnte mit ihnen ein wenig mehr anfangen, als nur... nichts? Sollte sich nicht bald etwas geschehen, würde Badou etwas dagegen unternehmen müssen.
Nach oben
Okkina Iro
Jounin
<font color=yellow>Jounin</font>


Anmeldedatum: 13.04.2011
Beiträge: 71





BeitragVerfasst am: Sa 03 Dez, 2011 06:27    Titel:

(uhhh sorry hatte ganz übersehen das ich mit posten dran bin...)

cf: Wanderweg über das Gebirge

Durch die Frage von Badou, welche Iro schlichtweg ignoriert hatte, konnte der Blauschopf etwas neues über Blair herausfinden: sie schien nicht gerne über ihre Vergangenheit zu sprechen. Die zwei anderen Dinge, das sie Kürbisse und ruhige Plätze mochte, hatte er sich eigentlich schon denken können, aber durch diese kleine Erkenntnis würde er auf jeden Fall das Fettnäpfchen vermeiden, in welches der Junge eben getreten war, als er dieses Thema angerissen hatte. Im Grunde war dieses neue "Tabuthema", wie er es für den Anfang nun einfach benennen würde, auch nicht wirklich hinderlich. Über seine Vergangenheit wollte er auch nicht wirklich sprechen, geschweige denn das er kaum Leute bisher getroffen hatte, welche ihm soweit das Wasser reichen konnten, das er sich die Mühe machte und ihnen seine glorreiche Lebensgeschichte und wertvolle Informationen zukommen ließ. Badou schien auch nicht so dumm zu sein, das er weiter nachbohrte, sondern er selbst wurde nun vollkommen ruhig, da er die kurze Antwort richtig aufzunehmen schien und den Versuch nun unterließ den beiden Jounins ein Gespräch aufzuzwingen zu wollen. So ging die Gruppe die große Strecke vom Gebirge bis zum nächsten Küstenstrich, wo ein Boot sie aufnehmen und zum Urlaubsort des Chuunin übersetzen sollte, stillschweigend entlang. Diese Ruhe genoss Iro schon beinahe, da er sich wieder geistig zurückziehen, konzentrieren und vor allem nicht in Versuchung kommen konnte, dem Jungen mit seiner Faust den Schädel einzuschlagen, weil er so eine kleine arrogante Petze zu sein schien. "Mmpf, wundert mich ja nicht, das jemandem wie dir so eine Nussschale nur zur Verfügung gestellt wird. Aber soll mir recht sein, habe schon schlimmeres gesehen. Schifffahrt ist eh nicht mein Ding." kommentierte Iro kühl und nur ein ganz klein wenig beleidigend das Schiff, auf welches sie gegangen waren und wohl die gesamte Überfahrt auch verbringen würden. Über den Dreckskahn wollte er momentan einfach nicht streiten und so versifft, wie Tavernen aus Guraso, sah er auch wieder nicht aus, das er sich vor Blair als großen Kotzbrocken zeigen musste. Daneben wurde ihm auf hoher See sowieso immer etwas flau im Magen, jedenfalls geschah dies schon die paar Mal die er zuvor einmal mit einem Schiff auf offener See gefahren war, und da konnte das teuerste Schiff auch nicht daran ändern. Bei einem Billigkutter musste man wenigstens dann weniger darauf bedacht sein, niergendwo etwas zu versauen. "Ich hoffe nur das Teil hält auch die Überfahrt durch..." murmelte er weiter und trat vorsichtig auf das Holz unter ihm, in vollster Erwartung gleich durch dieses zu krachen und in einem Loch zu verschwinden. Da dies aber nicht der Fall zu sein schien, wendete er sich wieder an den, nun rauchenden, Badou. " Ich habe selber genug zu tun, Gespräche oder Spielchen mit dir brauche ich also nicht. Nur pass mit deinem scheiß Glimmstängel auf, nicht das du noch den Kahn hier in Brandt setzt." Nach dieser freundlichen Antwort sah er kurz zu Blair, schenkte dieser ein flüchtiges Lächeln und sah dann auf das vor ihnen liegende Meer.
_________________
<center> DA von Ryunen Kinsho
Ich bin der Stärkste!

made by Nagazaki-Kun

Okkina Theme</center>
Nach oben
Kano Yumi
Jounin
<font color=yellow>Jounin</font>


Anmeldedatum: 03.07.2011
Beiträge: 32





BeitragVerfasst am: Mo 12 Dez, 2011 18:24    Titel:

Da war sie wieder diese Unlust auf alles. Trübsal blasend trottete Blair hinter ihren beiden Teamkollegen her und beachtete ihre Umgebung gar nicht mehr. Sie bemerkte zwar das sie nicht mehr auf dem vereinsamten Weg entlang liefen doch mehr als die Tatsache das sie durch ein Dorf liefen kam bei ihrem Bewusstsein nicht an. Erst als die Gruppe stehen blieb erwachte sie aus diesem Zustand und wurde etwas klarer. Mit dem Vorschlag den weiteren Weg mit einem der vorhandenen Boote fortzusetzen nickte sie einfach nur ab, konnte sie sich doch nicht einmal mehr daran erinnern wann sie das letzte Mal auf einem solchen gewesen war. Mit leicht unwohlem Gefühl folgte sie Badou und Iro und begab sich vorsichtig auf die durch Wellen schaukelnden Planken. Es dauerte ein wenig bis sie sich daran gewöhnt hatte keinen festen Boden unter den Füßen zu haben weshalb sie sich hinkniete um so ihr Gleichgewicht besser halten zu können. Badou hatte wohl nicht solche Probleme, brabbelte er doch wieder munter vor sich her und zündete eine Zigarette an. Zwar war die Yumi nicht unbedingt komplett gegen diese Luftverpester, doch zog der Rauch im Moment direkt zu ihr weshalb sie schon etwas sagen wollte, doch Iro kam ihr zuvor indem auch er etwas Negatives über die Zigarette äußerte. Der anschließende freundliche Blick zu Blair irritierte sie ein wenig, war der Blauhaarige doch bisher eher der „grobe Kerl“ gewesen. Noch als sie darüber überlegte beugte sie sich zu Badou herüber um ihm die Zigarette aus dem Mund zu mopsen, damit diese über Bord gehen konnte. Leider hatte sie vergessen, dass sie nicht mehr auf festem Grund sich befanden und eine Welle brachte sie dann auch schon aus dem Gleichgewicht. Da sie mit dem Kopf noch nicht ganz bei der Sache war bemerkte sie dies auch zu spät wodurch man von ihr nur noch ein lautes Platschen vernehmen konnte, als sie über Bord ging. Mit einem Prusten tauchte sie wieder auf, jetzt wieder hellwach und komplett mit den Gedanken wieder im Hier und Jetzt, wohl ein wenig zu spät. Mit einem wehleidigen Gesichtsausdruck kletterte sie auf der Seite des Bootes wieder an Bord und ließ sich klitschnass erst einmal auf dem Deck nieder. Es war nicht gerade so warm als das man in nassen Klamotten herumsitzen konnte, dass wusste auch Blair und deshalb setzte sie sich auf und begann sich die klitschnassen Kleidungsstücke auszuziehen. Das sie dabei von der gesamten Mannschaft und ihren Teamkollegen beobachtet werden konnte realisierte sie erst gar nicht, erst als sie etwas suchte um ihre Kleidung aufzuhängen bemerkte sie diese Gegebenheit. Ein kurzer schriller Schrei ertönte und mit einem kurzen Sprung versteckte Bair ihren Körper so gut es ging indem sie sich gegen den erstbesten Gegenstand in ihrer Nähe drückte. Dass dieser Gegenstand der Rücken Iros war konnte man als zweitrangig einstufen, denn so behinderte sein Körper wenigstens die Blicke aller anderen und er selbst konnte sie wohl auch nicht so genau sehen, dass hoffte sie jedenfalls. Nachdem sie sich nach ein paar Sekunden wieder ein klein wenig beruhigt hatte streckte sie ein Bein aus um ihre Jacke zu angeln, damit sie sich damit bedecken konnte. Bei ihren Anstrengungen drückte sie sich immer fester an Iro und rieb dabei auch ein wenig an seinem Rücken auf und ab, da sie versuchte ihrem Ziel ein wenig näher zu rutschen. Letzten Endes gelang es ihr dann auch ihre Jacke heranzuziehen wodurch sie sich bedecken konnte. Es dauerte allerdings auch keine zehn Sekunden länger, da kam auch schon der Kapitän mit einer Decke welche Blair dankend annahm. Ihre Kleidung wurde während sie sich ein wenig abtrocknete und aufwärmte auf den verschiedenen Seilen verteilt damit diese trocknen konnte.
_________________
<center>BW, JL

Zitat:
<center>Blair: oh man wir führen uns auf als wollten wir unbedingt stress...
Iro: neee wir sind einfach nur total bescheuert und suchen den größten fun faktor^^</center>
</center>
Nach oben
Shiranui Badou



Anmeldedatum: 01.09.2011
Beiträge: 17





BeitragVerfasst am: Mo 09 Jan, 2012 16:47    Titel:

Wenigstens reagierten diese Beide nun ein wenig, auch wenn sie mit dem falschen Fuß aufgestanden zu sein schienen. Doch das ist ja auch nichts, was man noch nicht schon bemerkt hatte. Zwar sagte diese doch ziemlich verwirrte Frau nichts zu dem ganzen Geschehen, dafür jedoch der Blauschopf. Leider wohl gemerkt. Seine Kommentare waren nicht gerade die erfreulichsten, um es mal nett auszudrücken. Eigentlich nervte der Typ. Naja, was soll es, dachte sich der Shiranui, während er sich schwor, dass der Typ diese Reiße seelisch nicht überstehen wird. "Wieso hast du Angst?" Fragte der Junge mit einem ausdruckslosen Gesicht, als der Jounin seine bedenken über dieses... nennen wir es mal "praktische" Schiffchen äußerte. Kaum hatte der Junge, seine Frage gestellt, knallte ein Bottich voll Wasser neben ihm auf die recht alten Planken. "Wird Zeit, dass du deinen Teil der Abmachung einhältst, Junge!" Ja Badou hatte nicht genug Geld für die Überfahrt gehabt und durfte aus diesem Grund einige Arbeiten an Bord erledigen. Mit anderen Worten, durfte er das Deck wischen, das Essen machen und er musste, sollte es weibliche Begleitung geben, ihre Unterwäsche klauen. Das dürfte der schwierigste Teil werden, da diese ja bekanntlich darunter lag. Er musste mit seinen verrückten Ideen aufhören, immerhin hatte er gehofft alleine zu reißen. Dieser verdammte Brustmensch, mit ihrer doppelt verdammten Anwesenheit, konnte sie nicht einfach verschwinden!? Gerade als er dies dachte, hörte man ein Platschen. Blair ging über Bord, aus irgendwelchen recht seltsamen Gründen. Ein Anfang war das schon mal, jetzt musste er nur noch den Blauschopf los werden. Der Shiranui ließ den Matrosen mit seinem Eimer fürs erste stehen und ging er mit dem Jounin an die Reling, wo gerade eben noch eine Frau stand. "Willst du deinem Frauchen nich helfen?" Fragte er erneut, während sich der Junge sein Kinn auf den Griff des Mobs legte und die Wet T-Shirt show genoss. Eigentlich sollte das heißen, 'los, du musst auch noch weg hier!' und ja den Mob bekam er auch schon in die Hand gedrückt, ohne es zu wollen. Doch da die Frau nicht so sein Typ war, wandte er sich dann doch ab und fing mit seiner Arbeit an. Etwas lustlos fing er also an den nassen Mob über den Boden zu schubsen. Eine wirklich bescheidene Arbeit, das musste man schon sagen. Wie er so den Boden wischte bemerkte er etwas verstimmt, wie eine Gewisse Person den betreits getrockneten Boden mit Meerwasser beglückte. Daher tänzelte der Junge, während den kleinen Stripp, hinter dieser Frau herum, um den Boden wieder schön zu machen. Hinter ihr war die Aussicht eh besser, vor allem wenn sie sich bücken musste. Als diese Frau es dann endlich bemerkte, dass sie doch nicht ganz so alleine war, versteckte sie sich hinter ihrem Kollegen, doch da der Shiranui als einziger hinter ihr stand, störte ihm das eher weniger. Im Gegenteil, so wurde der Blauschopf gleich noch verdeckt. Dass Badou bei der Szene eine kleine Raucherpause einlegen musste, war im Grunde schon klar gewesen. Na gut, er rauchte eh schon die ganze Zeit, doch um sich eine Neue an zustecken, musste man doch halt eine kleine Pause einlegen oder? Ein Seufzen entfloh dem Rotschopf, als der Captain dann doch mit einer Decke ankam, um der Frau etwas mehr Schutz zu bieten. Doch Badou war nicht der einzige der Enttäuscht war, so ziemlich die gesamte Besatzung hätte dem Captain am liebsten in den Hintern getreten. Selbst der Captain hasste sich dafür. Eine lustige Truppe die hier beschäftigt war. Heimlich klopften einige dem Chuunin auch auf die Schulter und bedankten sich, dass er solch eine Begleitung mitbrachte, was allerdings nicht ganz so oft vor kam, waren es ja insgesamt nur 4 Seeleute, die hier anwesend sind. Badou musste jedes mal Grinsen, doch ließ er sich beim Wischen eher weniger beirren. Trotzdem störte ihn etwas. "Hey, macht mal was für euer Geld und helft mir mal!" Meinte er dann zu den beiden Jounin, die sich ja langsam wieder ein bekommen haben sollten. Irgendwie musste er die Beiden ja von der nassen Wäsche weg locken!

(sry fürs lange warten und den etwas verwirrten zeilen... man hatte mich hier ziemlich abgelenkt ._.)
Nach oben
Okkina Iro
Jounin
<font color=yellow>Jounin</font>


Anmeldedatum: 13.04.2011
Beiträge: 71





BeitragVerfasst am: Mo 16 Jan, 2012 00:49    Titel:

"Keine Angst, eher die Befürchtung das du diese. Schabrake hier mit deinem Stummel abfackelst. Sonst müssten wir dich dann als Floß benutzen." erwiderte Iro auf die Provokation des Chuunins. Wenn der Kleine ihn noch weiter nerven würde, wäre wohl der Ausruf "Mann über Bord" nicht mehr in weiter Zukunft zu hören. Zur Überraschung des Blauhaarigen aber erschallte der Ruf gerade einmal eine Minute später, jedoch mit der kleinen Anpassung "Frau". Sofort ging der Jounin nun an die Reling und sah auf die im Wasser treibende Blair hinab. Wie diese es geschafft hatte vom Schiff zu fallen war ihm rätselhaft. Zwar hatte er aus dem Augenwinkel gesehen, wie sie das Gleichgewicht verloren hatte, aber wie in aller Welt konnte soetwas einem Eliteninja passieren? Der Wellengang war nicht sehr stark und so sehr schwankte das alte Teil nun auch wieder nicht, das man wirklich ins Schaukeln kam. Irgendwie hatte es die Frau mit den beiden großen Bojen dennoch geschafft, vielleicht verstärkten diese beiden ja auch die Schwankungen, welchen ihr Körper ausgesetzt war. Soetwas wie große runde Pendel, nur eben viel schöner anzusehen. Das Wasser, auch wenn es den größten Teil von ihr verdeckte, gefiel ihm ihre momentane Situation. Der Grund dafür war eine einfache Gleichung: Wasser + Blair in Kleidung = nasse, unterkühlte Blair + nasse Kleidung oder auch anders ausgedrückt: eine nasse Katze, welche man wenig bekleidet trockenrubbeln konnte. Damit dies jedoch klappte, musste sie etwas länger im Wasser sein, was wohl der Grund war, wieso er sie nicht gleich herausfischte. Das konnte er Badou aber nicht wirklich erzählen, dem kleinen Mistvieh, welches ihn schon wieder anmachte. "Sie ist ein Jounin, das schafft sie schon alleine. Mach dich lieber an deine Arbeit Schiffsjunge." Ein Glück für ihn, das Blair wensten eine Sache zu schaffen schien, da sie im Stande war, wie ein begossener Pudel, wieder auf das Schiff zu klettern. Für irgendetwas schien die Ninjaausbildung doch gut gewesen zu sein. Was sich nun aber abspielte übertraf seine Erwartungen bei Weitem. Erst einmal waren ihre Sachen nass, sehr schön. Blair bemerkte dies, noch besser. Sie zählte eins und eins zusammen und zog sich die nassen Sachen aus, ohne vorher sich vor den Blicken aller Anwesenden zu verbergen, unbezahlbar. Blair schien diesen Fehler in ihrem Handeln auch gar nicht zu bemerken und hätte sie nicht auf einmal geschrien und ihre Blöße hinter etwas versteckt, hätte Iro sogar noch geglaubt sie täte dies mit Absicht. Das die Frau sich aber hinter etwas versteckte störte ihn keineswegs, immerhin war dieses etwas sein Rücken, gegen den sie sich recht stark drückte, da sie versuchte an eines ihrer nassen Kleidungsstücke zu geraten. Etwas zu seinem Leidwesen schaffte sie es auch, aber es schien eh egal zu sein, da der Kapitän nur etwas später mit einer Decke für Blair angetrabt kam, in welche sich diese auch gleich einwickelte. Doch hatte sie immer noch nichts weiter an, bis auf ihre nasse Jacke vielleicht, und ihre Sachen würden wohl noch etwas trocknen müssen. "Hier nimm." gab er nur neutral an, bevor auch schon seine weiße Jacke zu Blair geflogen kam. "Deine nasse ist nicht gerade gut zu tragen. Aus der Decke wirst du dir ja etwas wie Unterteil machen können." sprach er, nun mit freiem Oberkörper, weiter und warf einen Kunai zu ihr. Etwas einkratzen wollte er sich schon, aber seine Hose musste er nicht unbedingt für sie opfern, jedenfalls nicht jetzt. Bevor Iro jedoch etwas weiteres sagen konnte, machte Badou seine Luke wieder auf. "Hä?!" schnauzte er erst einmal zurück und drehte seinen Kopf, sowie geringfügig seinen Oberkörper, zum Chuunin, während er seine Hände wieder in seine Hosentaschen vergrub. "Junge, wir werden nur bezahlt, damit dich niemand windelweichprügelt beziehungsweise wir das nicht selbst übernehmen. Wenn du mit irgendwem ausgemacht hast, das du das Deck schrubst, ist das deine Sache." Gleich darauf bemerkte er aber nun Blairs Sachen, welche durch ihren kurzen Panikanfall mehr oder weniger verstreut auf dem Deck herumlagen. "Hilf mir lieber die Sachen aufzusammeln und zum Trocknen aufzuhängen."
_________________
<center> DA von Ryunen Kinsho
Ich bin der Stärkste!

made by Nagazaki-Kun

Okkina Theme</center>
Nach oben
Odoshi
Akatsuki
<font color=red>Akatsuki</font>


Anmeldedatum: 08.10.2011
Beiträge: 117





BeitragVerfasst am: Sa 21 Jan, 2012 10:30    Titel:

cf: Mizu no Kuni

Der Wald lichtete sich, die Schmerzen waren dennoch präsent, teilweise sogar brennender als zuvor. Die beiden Schwertkämpfer hatten ihn übel zugerichtet, dass musste er ihnen eingestehen. Die Ratten schienen sich ebenfalls verflüchtigt zu haben. Sollten sie doch, diese Nager hatten ihr Dienst getan. Er knirschte unter seiner grässlichen Maske. Er atmete die frische Luft des Meeres ein, sah wie der Nebel sich dem Forst hingab und suchte nach einer gelegenen Stelle am Rande der Küste. Immer noch hielt seine Hand die einst klaffende Wunde, sie glühte rot vor Pein und seine Schmerzen sollten wohl für immer sein. Erneut konnte man seine Zähne knacken hören. Seine Augen durchforsteten den Strand, der so weiß und rein war wie eine holde Jungfer, ein seltsamer Anblick, der ihn beinahe blendete. Ein seltsames Brummen, stumpf und laut, konnte er vernehmen. Sein Kopf schnellte von einer Seite zur nächsten. Dort, ein hölzernes Haus - arm, verlassen und seelenlos: das perfekte Ziel. Er benötigte eine Überfahrt nach Kumogakure, denn er spürte in ihm ein Verlangen, eine Sehnsucht, die er nach gehen wollte: Kimiko Naisho. Er wollte nach der langen Zeit wissen was aus ihr geworden ist. Insgeheim wollte er ihre D.N.A, wollte das Kekkei Genkai der Naisho stehlen, doch das würde sich als unfassbar schwer herausstellen. Er schlich sich unbemerkt an das Haus, wie ein Wanze hörte alles ab was sich in dem knöchrig wirkenden Gebilde abspielte. Es schien ein altes, leeres Fischerhaus zu sein. Innen konnte er jedoch das flackern von Feuer hören sowie dessen Wärme spüren. Kurz perlten sich seine vor Angst erregenden Schweißtropfen an seiner Maske ab. Ein kurzer Blick durch das Fenster und tatsächlich ein Kamin… fluchte er innerlich, dabei brannte seine Wunde wiederholt auf, loderte in ihm, er sackte an der Wand zusammen. Die Furcht oder eher seine hässliche Phobie meldete sich zu Wort, schnürte ihm die Luft ab. Schnell legte er seine Maske ab, die ein metallischer Klang hinterließ. Das vernarbte, vollkommen entstellte Gesicht der Vogelscheuche kam zum Vorschein, seine Hände rangen nach Luft, hielten sich am Halse fest. Schnell rollte er sich zur Seite, die Angst lähmte seinen Körper. Dieses elende Feuer, er vermag es kaum zu denken, die Wärme kam immer näher, übermannte sein Bewusstsein. Der Sand gab unter ihm nach, immer weiter grub er sich eine Kuhle. Ein Kutter legte an dem Bootssteg an. Jemand schien ihn nun mit seinen Blicken zu durchbohren, dies konnte er nicht ertragen, sein Bewusstsein verfiel in Panik. Der alte Mann hielte inne, unsicher ob er helfen oder das Monster liegen lassen sollte. Leider war dies das Ende des alten Fischers, ohne Rücksicht auf seine Familie stieß Odoshi dem Narren in den Hals. Der Körper krachte auf das morsche Holz, der Benzinkanister in seiner Hand fiel ebenfalls zu Boden. “du Hurrensohn … niemand darf mein Gesicht sehen!“ diese Drohung kam für den Herren zu spät, so verblutete er an seinem Fischerhaus. Odoshi ging gemütlich zu seiner Maske, setzte sie wieder auf, band sich das Henkerseil um den Hals und nahm den sandfarbenen Mantel des Greisen, der ziemlich zerfranst und ausgetragen war und warf ihn über seinen mickrigen Körper. Ein kurzer Blick zurück auf die Leiche, sein Blick verkündete nur das arme Schicksal, welches stets zwischen Glück und Pech pendelte. Mit dem Kanister fühlte er den Kutter auf und floh in die Richtung des Donnerreiches. Die See war ihm freundlich gesinnt, kein Sturm, keine hohen Wellen, nichts was ihm Schaden konnte. Nach etlichen Tagen fahrt kam er an das Ufer an, es war nahe dem Gebirge aber auch angrenzend an der Steppe. Seltsame Gegend, so karg und trocken, warm und der Strand schien aus kleinen Kiesel zu bestehen. Seine ersten Schritte waren wacklig, sie raschelten und stampften auf das Gestein. “Was für ein befreiendes Gefühl!“ er schaute über seine Schulter und sagte verabschiedend “Tut mir Leid liebe Göttin der See aber jetzt bin ich wieder an Land“ hatte er sich da gerade einer unsichtbaren Gestalt entschuldigt? Verwirrt über seine eigenen Worte schüttelte er den Kopf, jedoch musste die Reise weiter gehen, seine Geliebte wartete sicherlich auf seine Rückkehr…
_________________
<center>
Reden | Denken | NPC




1... 2... Odoshi kommt vorbei

3... 4... verschließ bloß deine Tür

5... 6... nimm dein Kruzifix

7... 8... schlaf nicht ein bei Nacht

9... 10... wir woll’n nicht schlafen gehn!


ZA von Igor
</center>
Nach oben
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Naruto RPG Forum Foren-Übersicht -> Die trostlose Steppe Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Seite 1 von 1

 
Gehe zu:  
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.



Powered by phpBB © 2001, 2002 phpBB Group
Deutsche Übersetzung von phpBB2.de


Impressum