Naruto RPG Forum :: Thema anzeigen - [Kumo][Distrikt #6: Ankan] Washi•za-Plateau
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[Kumo][Distrikt #6: Ankan] Washi•za-Plateau
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Aduchi Ukedai
Gast









BeitragVerfasst am: So 04 Dez, 2011 17:28    Titel:

Sein Angriff hatte Wirkung gezeigt. Sie litt – Litt wie nie zuvor und das war in den Augen Ukedai's erst der Anfang. Er freute sich über seinen kleinen Erfolg, auch wenn er Kasumi selbst, durch die Flammenkuppel, nur selten wirklich zu Gesicht bekam. Dennoch erkannte er den Mantel, welchen sie Notgedrungen zu Boden werfen musste. Er konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen, während sich seine Augen erneut weiteten und er daraufhin ein lautes, überhebliches Lachen ausstieß. Er genoss diese Macht, welche durch seinen Körper floss und ihm die Möglichkeit gab sie endlich richtig zu bekämpfen. Nun entweder schien sie überrascht über die Macht seiner selbst zu sein oder sie hatte wirklich keine Option einen Gegenschlag auszuführen, denn das Einzige was er momentan zu sehen bekam waren Ausflüchte und Bitten. Das sie überhaupt noch hoffte, dass er diesen Kampf vorzeitig beenden würde. Schon irgendwie traurig, dachte sich Ukedai der rasch überlegte wie er seinen nächsten Angriff gestalten würde. Er durfte ihr nicht viel Zeit geben, denn je mehr er sie unter Druck setzen würde, desto schneller würde sie unter jenem zusammenbrechen und vor ihm nieder kriechen, so wie es sich für den Verlierer gehörte. So wie er es damals gezwungenermaßen getan hatte. Rasch begann er im Inneren seiner Kuppel erneut Fingerzeichen zu formen, während er ihr entgegen schrie: Das kann doch nicht alles sein?! Wenn du dir nicht schnell etwas einfallen lässt ist der Kampf gleich zu Ende. Na los …. Benutze IHN! Ich will euch beide vernichten! Wahnwitzig stieß er erneut ein krankes Lachen aus bis er das Formen seiner Seals beendet hatte und daraufhin einen breitgefächerten Strahl aus Flammen weit nach oben ausspuckte. Langsam spürte er wie sich der Verbrauch seines Chakras deutlich machte, aber viel mehr würde er hoffentlich nicht mehr brauchen, denn der n nächste Angriff würde mindestens genauso fatal ausfallen wie jener zuvor. Mehr und mehr Flammen breiteten sich am oberen Horizont aus und machten sich gerade bereit ähnlich einer Flammenwelle über Kasumi herzufallen bis der Aduchi die Ausführung seines Jutsus beendet und seinen nächsten Angriff fokussierte. Ohne zu zögern feuerte er eine nächste Druckwelle, ausgehend von seiner Feuerkuppel, ab, aber nun jedoch konzentrierte er sich viel mehr nach oben. Exakt jene Richtung in welche er zuvor seine kleine Flammenwelle geschickt hatte. Das Ergebnis seiner kleinen Prozedur: Die Flammen wurden von der mächtigen Druckwelle der Kuppel weit nach außen mitgerissen und zugleich weiter nach oben geschleudert. Weiter und weiter wurden die Flammen des ursprünglichen Jutsus auseinander getrieben bis die Druckwelle schließlich ihre Wirkung verlor und jener Effekt eintrat welchen sich Ukedai erhofft hatte. Die kleine Flammenwelle hatte sich zu einer Art Flammenregen entwickelt, denn all jene Flammen, die er vor wenigen Sekunden, in den Himmel geschossen hatten, flogen nun vertikal gen Boden. Dank der mächtigen Druckwelle immer noch breit gefächert wohlgemerkt. Erneut lachend breitete er seine Arme von sich aus und blickte mit weit offenem Mund gen Himmel. Die Flammenkuppel beschützte ihn vor etwaigen Verletzungen, welche von diesem Flammenregen ausgingen, und dementsprechend konnte er sich vollends auf sein Produkt konzentrieren und sich daran erfreuen. Noch nie hatte er etwas derartig bezauberndes geschaffen. Sieh es dir an! Ist es nicht bezaubernd? Es repräsentiert all das was ich in den letzten Jahren durchgemacht habe. Jede Träne, die ich in den letzten Jahren vergossen habe, jede Seele die mich gezwungenermaßen zurückgelassen hat – All dies wird mit diesem kleinen Feuerregen repräsentiert. Spüre, was ich die letzten Jahre durchgemacht habe! Er fühlte sich siegessicher. Er empfand es nicht mehr als nötig sich auf seine Kontrahentin zu konzentrieren, denn einem Angriff wie diesem würde sie wohl kaum entgehen können. Es war ihr Untergang. Sie würde, so dachte es sich zumindest der Jinchuuriki des Kyuubi, in den Flammen seines Regens elendig verbrennen. Ohne Möglichkeit auf Rückkehr. Ohne Möglichkeit auf Rettung. Es war nur der unendliche Hass des blauhaarigen Genin, der sich hier breit machte. Noch nie hatte er in seinem Leben etwas derartiges gefühlt, wie an diesem Tage. Hass war in seinem früheren Leben nicht von Bedeutung, aber nun spürte er, was man mit jenem erreichen konnte. Das Leben als guter Mensch war einfach nutzlos. Ständiges hinhalten und dabei noch nicht einmal seinem Ziel näherkommen. Lächerlich, denn nun erkannte er die wahre Bedeutung von Hass. Sich seiner Leidenschaft hingeben und sich über diese lächerlichen Gesetze und Beschränkungen hinwegsetzen. Das war der wahre Weg seine Träume zu erreichen. Zu diesem Zeitpunkt war Ukedai leider Gottes viel zu sehr vom Kampf eingenommen, als dass er hätte merken können, was für einen Mist er da vor sich hin dachte. Ändern konnte man es nun so oder so nicht und diejenige Person die darunter leiden musste war Kasumi. Nahezu tanzend bewegte sich Ukedai im Kreis während er immer noch dem Flammenspektakel entgegenblickte, bis er sich endlich dazu entschloss sich wieder etwas zu beruhigen und sich wieder seiner Gegnerin zu widmen. Denn noch immer hatte er nicht gesehen was sein kleiner Angriff nun geschafft hatte. Zwar löste sich die Präsenz seiner kleiner Kuppel nach und nach auf, doch es war immer noch recht schwer für ihn durch jene hindurch zu blicken. Entsprechend unmöglich war es für ihn zu erkennen ob sie nun schon auf dem Boden lag und besiegt war, oder sogar bereits selbst zu einem Angriff ausholte. Ja das war der große Nachteil an seiner schier mächtigen Technik: Er konnte schwer vorhersehen was sein Gegner nun machte, da sie ihm die Sicht nahm. Somit musste er sich wohl oder übel auf sein Gehör verlassen oder zu anderen Hilfsmitteln greifen. Na los, du weißt doch selber, dass du ein normales Leben haben willst. Besiege mich und erreiche dein Ziel! Es war mehr als provokativ von ihm. Er wollte diesen Kampf schnell auf ein höheres Level befördern und wie konnte er dieses Ziel anders erreichen, als seine kleine Gegnerin weiter anzustacheln? Ja, es spürte, dass er sein Ziel schon bald erreichen würde. Nicht mehr lange dann würde sich der Hachibi wieder blicken lassen und erst dann würde der wahre Kampf beginnen! Denn so, wie Kasumi momentan kämpfte, konnte man das noch schlecht einen Kampf nennen. Er hoffte, dass sie darauf eingehen würde...

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Name: Katon • Ryuka no Jutsu [Fire Release • Heating Wall]
Typ: offensiv
Rang: C-Rang
Beschreibung: Der Awender legt seine Hände in Form des Fingerzeichens ''Tiger'' vor seinen Mund und bläst anschließend Katonchakra aus dem Mund. Folge ist ein weitflächiger Feuerschwall, welcher alles was sich ihm in den Weg stellt verbrennt.
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Nara Kasumi
Gast









BeitragVerfasst am: So 04 Dez, 2011 21:39    Titel:

Kasumi schien es ganz so, als genoss ihr Kontrahent den Kampf, während Kasumi mehr und mehr zu fürchten begann, dass sie den Jungen nicht mehr würde beruhigen können, ehe hier alles zu Schutt und Asche verwüstet worden war und sie konnte nur hoffen, dass sie dann noch bei Bewusstsein war. Sie spürt die verführerische Anwesenheit des Hachibi, sie spürte seine lockende Macht und seinen Drang, sich zu beweisen und den Jungen attackieren zu wollen. Die Chuunin hatte mittlerweile genug Erfahrungen mit der listigen Schlange sammeln können, dass sie genau wahrnahm, dass er diesen Moment für sich nutzen wollte und dass er sich ärgerte, dass sie ihn nicht ließ. Er gierte nach dem Blut des Genin, er wollte endlich wieder wenigstens ein bisschen Freiheit spüren und diesen Körper steuern, wenn er ihn schon nicht verlassen konnte. Sie hörte sein zischendes Fluchen über jenes Siegel an ihrem Bauch, welches verhinderte, dass er jederzeit wieder frei sein konnte. Kasumi schluckte das kurze Verlangen herunter. So leicht fiel sie nicht mehr auf das verlockende Angebot seiner Macht herein, jetzt beherrschte sie das Wesen in sich genug, um ihn daran zu hindern, die Kontrolle über sie zu übernehmen, aber sie wusste nicht, wie weit Ukedai dahingehend bewandert war. Er schien wie in einem Rausch, während er laut zu Lachen begann. Das war kein gutes Zeichen und deutete zunehmend daraufhin, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis sie den Kyuubi zu sehen bekam oder zumindest einen ersten Teil seiner Macht. Er forderte sie sogar dazu auf, auf die Macht des Hachibi zurück zu greifen, als sei er sich seiner Sache sicher, dass er siegen würde. Seine Worte verdeutlichten ihr, dass er bereits mehr als in Rage war und vermutlich entstammten sie nicht nur seinem Willen. Dann griff er erneut an, indem einen Strahl aus Flammen in den Himmel schickte und diesen eine Druckwelle folgen ließ. Die Chuunin ahnte bereits, als das Feuer in den Himmel wuchs, dass dies ein weiterer Schlag sein würde, welcher sie vernichten konnte, wenn sie sich nicht schützte. Der Chuunin aber mangelte es an defensiven Techniken und erst recht konnte sie sich dagegen nur schwer zur Wehr setzen, wenn sie nicht die Macht des Hachibi nutzte. Doch genau das war auch offenbar das Ziel Ukedais, er versuchte sie so sehr in die Enge zu drängen, bis sie nicht mehr anders konnte, als genau das zu tun. Doch sie würde solange wie möglich dagegen halten, nur so würde sie ihn vielleicht noch davon überzeugen können, wie sie zu ihm stand und nur so konnte sie sicher sein, dass sie die Kontrolle über sich behielt, denn wenn das Bijuuchakra erst einmal durch ihre Bahnen floss, senkte das ihre Hemmschwellen enorm und steigerte so der Versuchung des Bijuu nach mehr Freiheit nachzugeben, selbst wenn sie die Kontrolle über sich behielt. Stattdessen formte sie nun ebenfalls Fingerzeichen und sorgte so dafür, dass sich ihr Schatten augenblicklich ungewöhnlich verformte und plötzlich buchstäblich aus dem Boden wuchs. Die Einzelnen Stränge aus Schatten griffen durch die Luft, schlangen sich um die durch die vorherige Attacke gelösten Felsbrocken und umschlangen diese. Als Ukedai dann seinem Angriff mit einer starken Druckwelle nachsetzte und so seiner Attacke weitere Kraft verlieh, wusste sie, dass dies die richtige Entscheidung gewesen war; Die schwarzen Stränge hoben die Felsen an und bildeten ein möglich dichtes Schild vor beziehungsweise über Kasumi, sodass sie vor den Flammen so gut wie möglich geschützt war. Als diese auf die Felsen trafen, spürte sie dennoch die starke Hitze, die von ihnen ausging und war froh, dass das Schuppenkleid sie an den Stellen ausreichend schützte, an denen sich das Feuer einen Weg durch die Ritzen zwischen den Felsen suchte. Erst als die Hitze nachließ ließ sie die Felsen langsam sinken und war froh zu sehen, dass Ukedais Feuerkuppel schwächer zu werden schien, immerhin konnte sie ihn nun auch zwischen den züngelnden Flammen immer wieder mal erkennen. “Ich will dich verdammt noch mal nicht bekämpfen! Du bist nicht mein Feind und ich nicht deiner!“, rief sie ihm zu und zuckte zusammen, als ihre verbrannte Schulter eine Welle des Schmerzes durch ihren Körper jagte. Innerlich darüber fluchend, dass sie in ihrer Ausbildung als Medicnin noch nicht weiter gekommen war, um diese Wunde problemlos und in Sekunden Schnelle zu behandeln, sprach sie weiter: “Du denkst, du wärst der Einzige, der so viele Tränen vergossen hat. Du denkst, du wärst der Einzige, der leiden musste und Narben davon getragen, sowohl am Körper als auch an der Seele, aber so ist es nicht!“, rief sie ihm mit Nachdruck zu und dachte dabei an ihre Vergangenheit und an jene Narbe, welche an ihrer Seite über den Rippen prangte, hinein gebrannt von einem Raitonjutsu des Rokubi. “Ja, ich wünschte, ich könnte ein normales Leben leben, aber das geht nicht und das weißt du ganz genau. Wir können unsere Last nicht einfach abwerfen und wir werden diese auch nicht loswerden, indem wir versuchen uns gegenseitig zu vernichten. Stattdessen sollten wir uns zusammen raufen und dafür kämpfen, dass wir solange überleben, bis wir auch die letzten davon überzeugt haben, dass wir keine herzlosen Monster sind, wie so viele es glauben, sondern dass auch wir Menschen mit Gefühlen sind. Menschen, welche geschätzt werden wollen und sie werden uns schätzen lernen, wenn wir die Macht in uns erst einmal beherrschen können. Aber dafür müssen wir zusammen halten, nicht gegen einander kämpfen!“, beendete sie ihre epische Rede und hoffte, dass wenigstens etwas davon an das Innerste des Jungen gedrungen war. Sie wusste, dass Worte ihn gerade nur sehr schwer aufzuhalten vermochten, aber solange sie noch konnte, würde sie es wieder und wieder versuchen, ihn so zu Vernunft zu bringen. Die Schattenranken um sie herum zuckten kurz wild hin und her, als sie erneut ein Schmerz durchfloss und sie sich gezwungen fühlte, sich mit der rechten Hand an die verletzte Schulter zu fassen. Doch sie konnte gerade nicht mehr tun, als die Wunden mit Hilfe des Jokin no Jutsu zu desinfizieren und darauf zu hoffen, dass Ukedai den Kampf beilegen würde, damit sie sich behandeln und behandeln lassen konnte.

Spoiler
Name: Jokin no Jutsu
Typ: unterstützend
Rang: E-Rang
Beschreibung: Dieses Jutsu erlaubt dem Anwender eigene und fremde äußerliche Verletzungen zu desinfizieren. Dafür legt der Anwender die Hand auf die betroffene Stelle und tötet mit Hilfe des Chakras alle Keime, Bakterien und Viren ab.

Name: Kage Nui no Jutsu
Typ: offensiv/ unterstützend
Rang: C-Rang
Beschreibung: Ähnlich wie beim Kage Mane no Jutsu, wird auch bei dieser Technik der Schatten ausgedehnt. Das Besondere daran jedoch ist, dass sich der Schatten in viele Ranken aufteilt, die sich auch auf die räumliche Ebene ausdehnen können, um den Gegner so zu fesseln, zu peitschen oder gar aufzuspießen. Auch Waffen wie Kunais können so vom Schatten geworfen werden.



Out: Wenn du (schnell) einen Bijuufight willst, muss Ukedai anfangen. Oder eben, du machst so weiter wie jetzt, dann wird Kasumi irgendwann nicht anders können, weil ihr irgendwann die Mittel ausgehen würden, sich zu schützen und die Form dann nützen würde, um nicht zu sterben ;P Ich muss es aber auch nicht unbedingt haben, ganz wie es sich ergibt und du magst Wink
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Aduchi Ukedai
Gast









BeitragVerfasst am: Do 08 Dez, 2011 22:38    Titel:

Leider ging Kasumi nicht so intensiv auf seine kleine Anspielungen ein, wie er es sich erhofft hatte. Viel mehr blieb sie immer noch in ihrer kleinen, passiven, Haltung, was Ukedai umso mehr provozierte. Sie ließ sich einfach nicht auf diesen Kampf ein, was sollte das? Verspottete sie ihn? Weigerte sie sich richtig gegen ihn zu kämpfen? Was für eine Blamage. Er wusste das sie mehr konnte, sie wusste es auch – Warum nutzte sie ihre Kräfte nicht, wie sie es letztes Mal tat. Wütend fletschte er seine Zähne, während er mitansah wie sich ihr Schatten erneut erhob und die Rangen entstanden, die er aus seinen Gedanken heraus viel zu gut kannte. Diese Ranken hatten ihn damals fast umgebracht. Es waren Waffen, doch wieder griff sie nicht an sondern nutzte sie viel eher dazu um sich eine Art Schutzschild gegen seinen vorherig gestarteten Angriff zu schaffen. Jener Schutzschild hatte seinen Zweck auch erfüllt aber nachdem die Flammen wieder entwichen waren geschah, wieder, nichts. Sie beharrte auf dieses dumme Gelaber von Hoffnung und Freundschaft, obwohl SIE Schuld war, dass er damals abgehauen war. Weil sie einen fatalen Fehler getätigt hatte und nicht er. Aber nein, es war ja sein Fehler. Wie konnte sie es wagen? Wütend senkte Ukedai seinen Blick gen Boden, schloss dabei seine Augen und versuchte die Emotionen in seinem Inneren zu sortieren. Er wusste selber nicht so Recht wie er darauf reagieren sollte. Er ballte seine Faust während sich seine Körperhaltung versteifte. Er schien sich keinen einzigen Zentimeter mehr bewegen zu können, ja die Konzentration übernahm die Oberhand in seinem Körper. Alles war gut bis DU hier aufgetaucht bist. Du warst doch glücklich in Konoha. Dann geh wieder dahin und kleb dich an deinen super tollen Sensei. Aber nein, du musst hier auftauchen und alles kaputt machen. Seine Stimme wurde mit jedem ausgesprochenen Wort mehr mit der Wut aus seinem Inneren gefüllt. Sie sollte endlich selber verstehen was für einen unglaublich großen Fehler sie hier gerade begann und wie sie erneut auf dem besten Weg war sein Leben erneut in unzählige Scherben zu zerlegen. Aber nein sie musste weiter daran verharren. Nein sie konnte vorhin einfach nicht verschwinden, viel mehr fand sie es noch lustig weiter drauf herum zu hacken. Ich will dieses Gerede nicht weiter hören. Entweder du wehrst dich endlich oder ich werde dich hier und heute zu Fall bringen und zwar wie...Und wage dich noch einmal von diesem Gerede wie Freundschaft und Hoffnung und Zusammenhalt zu reden … Du widerst mich mit solchen Sätzen nur an Mehr hatte er ihr nicht zu sagen. Wenn sie es jetzt nicht verstanden hatte, dann wohl nie. Aber das war schon nicht mehr seine Sache. Wenn sie nicht verstehen wollte, dann würde sie wohl oder übel fühlen müssen und letzteren Part würde er sehr gerne für sie übernehmen.
Ukedai löste seine verkrampfte Haltung und begann erneut Chakra zu fokussieren. Langsam musste er aber anfangen sich leicht zurückzuhalten, denn auch wenn er im Besitz des Kyuubi Chakras war, so wollte er ungern auf jenes zugreifen. Er wollte sich keinerlei Schwächen oder ähnliches anmerken lassen. Er sollte als starker Krieger aus diesen Kampf hervorgehen und nicht als gleichstarker Shinobi der gerade noch so gewonnen hat. Erzürnt senkte er leicht seinen Kopf, ließ dabei jedoch keine Sekunde lang von seiner Feindin ab, bis er sein Jutsu endlich vorbereitet hatte und sich leicht nach hinten neigte um das Flammenchakra in seinem Mund zu sammeln. Aber auch in den Zwischenräumen seiner rechten Finger fokussierte er kleine Mengen an Chakra um daraufhin einen weiteren Angriff zu starten. Rasch neigte er sich wieder zurück, stieß das gesammelte Chakra aus seinem Mund in die Zwischenräume seiner Hand und entfesselte somit 4 Feuerstrahlen die er nun individuell steuern würde. Sie sehen fast aus, wie Ranken...Findest du nicht? lachte er vor sich hin, während er sein Produkt durch die Flammenkuppel hindurch beobachtete. Sie sollte sich genau unter jenem Druck befinden, welchen er damals verspürt hatte. Am liebsten würde er sie exakt genauso aufspießen wie sie es damals mit ihm getan hatte. Und wo er gerade so dabei war, dachte er sich: Warum nicht? Grinsend zeigte er mit dem Finger auf sie. Sie sollte wissen, dass der Terror wieder losgeht. Mimik war in diesem Fall mehr Wert als tausend andere Worte. Nun begann sein Angriff. Mit mittelgroßer Geschwindigkeit begann er auf seine Kontrahentin zu zulaufen, während er zeitgleich seine 4 Feuerstrahlen entsandte oder sagen wir: Viel mehr aufteilte. 2 der 4 Feuerstrahlen sausten direkt auf die Gegnerin zu und überbrückten somit nur die Distanz zwischen dem Aduchi selbst und Kasumi. Die 2 anderen hingegen schickte er jeweils in eine andere Richtung. Der eine nahm einen Weg zu seiner linken und der anderen einen Weg zu seiner rechten. Beide würden jeweils soweit nach vorne fliegen bis sie auf gleicher Höhe zu Kasumi sind, und dann umschwenken um von der jeweiligen Seite anzugreifen. Somit erwarteten Kasumi vorerst 3 Angriffe: 1 Angriff, bestehend aus 2 Flammenstrahlen die von vorne kommen, ein Angriff von der rechten Seite und der letzte dann von der linken Seite. Dem ganzen wollte Ukedai nun aber noch Nachdruck verleihen. Nachdem die Flammenstrahlen sie nahezu erreicht hatten, erhöhte er seine Geschwindigkeit nochmals um die Distanz zwischen ihm und der Nara zu verringern um dann eine weitere Druckwelle zu entfesseln. Zwar wusste er, dass sich seine Kuppel nach diesem Angriff stark dezimieren würde, aber er würde dieses Risiko eingehen. Er hoffte auf die Hilfe der Quantität um seine Feindin in die Knie zu zwingen und wie wollte sie sich nun ernsthaft gegen 4 ganze Angriffe zur Wehr setzen. Dazu noch Angriffe die der Jinchuuriki des Kyuubi allesamt steuern konnte, wie er wollte und die sie verfolgen würden, wenn sie einfach mal so in die Luft springen würde. Zwar war Ukedai, zur gegebenen Situation, alles andere als emotional berechenbar, aber sein taktisches Vermögen hatte er wahrlich nicht verloren. Fall, Ochse, FALL! schrie er ihr entgegen als er seine Druckwelle endlich entfesselt hatte und darauf hoffte, dass sie reglos am Boden liegen würde. Mal schauen wie sie nun reagieren würde und ob sie endlich auf den Hachibi zugreifen würde, oder wahlweise auch er.

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Name: Katon • Maruchi Kaenhoushanki no Jutsu [Fire Release • Three Fireflash Skill]
Typ: offensiv
Rang: D-Rang
Beschreibung: Der Anwender spreizt die Finger einer seiner Hände und hält sich diese vor das Gesicht. Anschließend wird Chakra in den Zwischenraum der Finger geleitet und kurz darauf geblasen. Folge sind 4 Feuerstrahlen, welche sich individuell durch die Luft steuern lassen.
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Shogan Dai
Gast









BeitragVerfasst am: So 18 Dez, 2011 14:24    Titel:

Der Kampf zwischen den Beiden war sehr eintönig, wie der Shogan fand. Wenn es so weiter gehen würde, dann ist die Kleine aus Konoha nur noch ein verkohltes stück Fleisch. Er wusste indirekt schon wie es also ausgeht, aber für seine Gäste wurde es hier langsam zu heiß. Mittlerweile waren haben sie sich aus der Paralyse befreit und riefen Dai zu sich. „Hey Anbu, komm her!“ Langsam sah die Drachenmaske die beiden Männer an und gemütlich wie er war, ging er einige Schritte auf sie zu. „Ahh seit ihr wieder in der Lage zu reden, gut gut…“ „Warum tust du das? Wir sind nicht hier um Ärger zu machen!“ „Ist aber nicht wirklich gut gelaufen der Plan…“ Mit dem Daumen deutete er auf die beiden Streithähne. „Was können wir dafür wenn deine Leute uns angreifen?!“ „Nun da hast du Recht und entschuldigt, die kleine Gefangenname, es ist etwas doof gelaufen, ich habe nicht damit gerechnet, dass sich hier irgendjemand an die Gurgel geht… Ich wollte euch nur befragen, was ihr hier genau treiben wollt und unter Druck geht das ein wenig besser, dass wisst ihr auch.“ „Schon gut… Es ist nie passiert wenn du uns befreist!“ „Ein fairer Deal!“ Schnell befreite er die beiden Anbu aus den Fesseln und packte diese wieder in seinen Mantel ein. Zu dritt schauten sie sich das Feuerspektakel an. „Ihr solltet bald mal eingreifen Jungs, sonst verliert eure Freundin noch!“ „Das glaube ich weniger.“ Meldete sich der bisher stumme Kamerad zu Wort. „Sie ist unglaublich stark und hat einige Tricks auf Lager, sie wird das schon Schaukeln.“ Skeptisch blickte der Rothaarige den Kerl an. Er glaubte dies weniger, aber auch er kann sich irren. Vielleicht ist dass nur ein Auslaugungstaktik? Schließlich hat der Junge Ukedai schon sehr viel seines Pulvers verschossen. Viel konnte da nicht mehr kommen… Aber das war dem 28 Jährigen mittlerweile egal. Er hatte seinen Auftrag ausgeführt und er hatte hier nichts mehr zu suchen. „Hört zu, ich vertraue euch mal diese Situation an, natürlich beobachten noch ein paar meiner Leute die Lage, damit diese eingreifen wenn ihr Hilfe braucht. Aber ich denke das wird nicht nötig sein, der Kampf ist bald zu ende und für mich damit uninteressant.“ Nicht darauf achtend, was die anderen machten, drehte er sich um und ging einige Schritte in Richtung des Dorfes. „Ich werde euch wahrscheinlich noch wieder sehen, aber ich hoffe, diese kleine Sache zwischen uns, muss meine Kagin nicht erfahren… Schließlich bin ich nun freundlich zu euch, weil ich weiß, dass ihr nichts Böses wollt.“ Die beiden Konoha Männer nickten einverstanden und so verzog sich Dai vom Platz des Geschehens. Sein Lehrling würde hier Erstens aufpassen und Zweitens, hatte er keinen Lust mehr auf diesen Kindergarten. Dai hatte noch wichtigere Dinge zu tun.

Out: Ich werde hier ja nicht mehr gebraucht, hoffe hat keiner was dagegen, dass ich gehe. ^^

TBC: ???
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Nara Kasumi
Gast









BeitragVerfasst am: Mo 19 Dez, 2011 21:51    Titel:

Die Chuunin verlor jegliche Hoffnung. Sie hatte sich an den Gedanken geklammert, dass Ukedai es irgendwann einsehen würde und dass er endlich aufhörte sie zu attackieren. Noch viel mehr aber schmerzten nicht die Angriffe, sondern seine Worte; Er machte klar, dass es für ihn keinen Wert hatte, dass die beiden sich verbünden könnten und ihr Erfahrungen austauschen konnten. Kasumi wusste nicht, wie viele seiner Worte der momentanen Wut entstammten, welche ihn vollkommen zu durchsetzen schien und wie viel er davon auch gesagt hätte, wenn er nicht aufgebracht gewesen wäre. Kasumi seufzte und biss vor Wut, Trauer und Schmerz die Zähne zusammen. “Du möchtest mich nicht hier haben, okay. Ich habe weder vor, hier wohnhaft zu werden, noch will ich dich zurückholen. Ich wusste ja nicht mal, dass du hier steckst und ich hatte keine Ahnung und ich habe es noch immer nicht so richtig, was dich dazu getrieben hat, hier Zuflucht zu suchen. Aber ich verstehe das Gefühl, dass man sich an einem Ort nicht heimisch und geborgen fühlt...mir geht es genauso wie dir, nur eben genau anders herum“, sprach sich unbeirrt weiter. Vielleicht würde sie ihn damit noch mehr in Rage bringen, vielleicht aber auch würde er sich endlich überzeugen lassen und diese Möglichkeit würde sie sich nicht nehmen lassen, nicht so lange sie noch ein Fünkchen Hoffnung hatte und in der Lage war zu reden. Ukedai schien sich aber zumindest in diesem Moment nicht darauf einzulassen wollen, sondern bereitete einen erneuten Angriff vor. Er wollte sich an ihr rächen, wollte ihr den gleichen Schaden zufügen, den sie ihm damals aus Versehen zugefügt hatte. Noch immer fühlte sie sich nicht wohl damit und keine einzige Verletzung, welche sie je einem anderen zugefügt hatte, hatte sie vergessen, selbst wenn es sich dabei um Personen handelte, welche sie umgebracht hätten, wenn sie gezögert hätte, ihnen zuvor physischen Schaden zuzufügen. Bei Ukedai war die Situation noch mal eine andere gewesen, aber es würde – hoffentlich! - nie wieder dazu kommen, sie wollte nie wieder das Gefühl haben müssen, die Kontrolle über ihren Körper, ihre Kraft und ihr Chakra zu verlieren und genau deswegen hatte sie so hart dafür gekämpft, endlich die Kontrolle über den Hachibi zu erlangen. Es war ein hartes Training gewesen und auch Ukedai hatte darunter leiden müssen, aber keinesfalls in dem Maße, dass es seine Momentane Gefühlslage rechtfertigen würde...anderseits wusste Kasumi natürlich auch nicht genau, was der Junge schon alles erlebt hatte und wie die Gefühlswelt in ihm aussah. Der nächste Angriff wurde zuvor angekündigt durch die Mimik und Gestiken des Genin, auch wenn sich die Nara nicht zur Gänze ausrechnen konnte, wie dieser ausfallen sollte, so rechnete sie mit ähnlichen Angriffen wie zuvor auch schon; brutal, mächtig, zerstörerisch und vermutlich stets mit einem Schuss lodernder Flammen, welche nur darauf wartete, sich in ihre Haut zu brennen, welche noch immer von Schuppen bedeckt waren. So machte sie sich darauf gefasst, dass sie gleich erneut würde ausweichen müssen und schaute sich bereits nach einem geeigneten Gegenstand um, falls sie tatsächlich darauf angewiesen sein würde, sich schnell aus der Schusslinie bringen zu müssen. Gleichzeitig konzentrierte sie sich nun ebenfalls auf einen ersten Gegenangriff, wobei sie dabei nicht beabsichtigte Ukedai zu verletzen, vielmehr sollte sie ihn daran hindern, sie weiter heftig zu attackieren. Der Genin legte die Hand vor den Mund, holte tief Luft und atmete durch seine Finger, wobei sich sein Atem zu entzünden schien und in Form von vier Strahlen auf sie zuflogen. Zwei von ihnen hielten konstant auf sie zu, die anderen zwei begannen nach links und rechts auszuscheren. Kasumi versuchte alles im Auge zu behalten und vor Allem Ukedai selbst nicht unbeachtet zu lassen, welcher diesem Angriff sicher noch nachsetzen wollte, angesichts jener mächtiger Techniken, welcher er zuvor angewandt hatte, um sie in die Knie zu zwingen beziehungsweise aus der Deckung zu locken. Als die Feuerstrahlen von Vorne und der Seite kurz davor waren sie zu treffen, machte sie siegessicher eine Art Flickflack nach hinten und rollte kurzzeitig über den Boden, als sie die Strahlen heftig trafen und sich die Hitze durch die Schuppen bis auf ihre Haut legte, diese aber ansonsten nur ansengten. Überrascht schaute sie auf und erkannte gerade noch rechtzeitig, dass Ukedai in der Tat gerade seinen nächsten Angriff zu planen schien und eine Feuerbrunst aus seine Kuppen auf sie zu jagte, sodass sie kurzzeitig die Sicht auf ihn verlor, er aber auch auf sie. Schnell fokussierte sie ihr Chakra und konzentrierte sich auf jenen Felsen, welchen sie bereits zuvor vorsichtshalber in Augenschein genommen hatte, um mit diesem die Position zu tauschen und unmittelbar darauf schräg hinter Ukedai zu stehen, welcher noch immer auf jene Stelle zu rannte, an welcher sich die Chuunin Augenblicke zuvor befunden hatte. Das war die beste Chance für einen ersten Konter oder zumindest einen Konterversuch. Aus dem Boden kamen vier ihrer Schlangen gesprungen und krochen sogleich unter ihre Kleidung und harrten dort still aus, die anderen sechs befanden sich noch unter der Erde und bewegten sich dort unbemerkt vor. Währenddessen wendete Kasumi das Kage Mane no Jutsu an und spaltete ihren Schatten dabei nicht erkennbar in zwei Teile. Von ihren Füßen aus begann oberirdisch die erste Hälfte über den Boden zu kriechen, um den Schatten des Jungen zu fangen. Gleichzeitig führte die andere Hälfte direkt hinter ihren Füßen in den Boden durch eben jene kleine Löcher, welche die Schlangen dort hinterlassen hatten, um an einer anderen Stelle aus dem Boden zu kommen, sobald dort die Schlange aus dem Boden geschossen war. Ukedai sah sich also augenscheinlich erstmal nur mit dem einen oberirdischen Schatten konfrontiert, jedenfalls sobald er bemerken würde, dass Kasumi nicht mehr dort stand, wo sie zuvor gestanden hatte und sich zu ihr umdrehte. Währenddessen gruben sich die unterirdischen Schlange in verschiedene Richtungen ihre Bahnen und würden dann gefolgt von ihrem Schatten aus dem Boden schießen, wenn Ukedai versuchte, dem oberirdischen Schatten zur Seite oder nach hinten auszuweichen. Dann aber ließ sie den oberirdischen Schatten innehalten, beinahe zurückweichen, ehe sie zu sprechen begann; “Hör auf mich zu bekämpfen! Ich habe wie gesagt nicht vor, dich nach Konoha zu bringen und ich habe auch nicht vor, hier her zu kommen. Ich kehre gerne in mein „Drecksloch“ - wie du es genannt hast – zurück, sobald du mich durchgelassen hast. Gib mir einen Tag und wenn alles gut geht, verlasse ich Kumogakure wieder und werde nicht wiederkommen und dich stören, sofern dies nicht durch eine mir momentan undenkbare Situation von Nöten sein wird. Einen Tag, dann hast du wieder deine Ruhe...aber zuvor solltest du mich durchlassen und meine Angelegenheiten klären lassen. Komme mit mir und vergewissere dich, dass ich dich nicht zu hintergehen plane. Vergewissere dich davon, dass ich die Wahrheit spreche und ich bin mir sicher, wenn du hier bleiben willst, wird sich das klären lassen und zwar ohne, dass Konoha nach dir schicken wird. Ich bin friedlicher Absicht hier und ich werde in friedlicher Absicht gehen. Von mir aus kannst du skeptisch bleiben, du kannst deine Wut weiter aufschäumen lassen, aber all das wird vollkommen umsonst sein. Überzeuge dich selbst und werde mich danach so schnell wieder los, wie ich gekommen bin., sprach sie eindringlich, nachdem er sich zu ihr umgedreht hatte (falls Ukedai das macht; ich gehe davon aus, ansonsten bitte melden, dass editiere ich dass). Ihr Schulter schmerzte, ihr Kopf rumorte und Trauer hatte sich in ihr ausgebreitet, aber sie musste wenigstens solange eisern bleiben, bis er seine Wut soweit beherrschte, dass sie nicht fürchten musste, von ihm attackiert zu werden. Sie konnte nur hoffen, dass er sich darauf einließ. “Spare dir deine Kräfte auf und falls ich dich betrügen sollte, kannst du mir danach immer noch deine Macht spüren lassen können; ich werde nicht zurückschlagen. Gib dem eine Chance...!“, fügte sie hinzu und hoffte, dass er sich drauf einlassen würde, damit sie ihre Schulter bald würde behandeln können und sich endlich sicherer fühlen konnte, nicht mit weiteren feurigen Schlägen attackiert zu werden.


Out: Sry fürs Warten lassen, LuCas ( ;P ). Ich werde auch während der nächsten Wochen weiterhin versuchen wenigstens halbwegs zeitig zu posten, damit das hier nicht gänzlich ins Stocken gerät und so eine halbes-jahr-geschichte wird ^^ Da habe ich nämlich auch keine Lust drauf ;P Falls was nicht passen sollte, bitte melden; Bin über Skype meist zu erreichen und auch meine Pms schaue ich regelmäßig nach. Ah und verzeiht mir bitte auftauchende Grammatik- und Rechtschreibfehler, habe gerade weder wirklich Zeit noch Lust kontrolle zu lesen^^ Falls was unverständlich sein sollte, einfach fragen.

Spoiler
Name: Kage Mane no Jutsu
Typ: unterstützend
Rang: D-Rang
Beschreibung: Dieses Clanjutsu erlaubt dem Anwender seinen eigenen Schatten bis zu dem des Gegners zu verlängern, sodass sie mit ein einander verschmelzen können. So hat der Anwender die Kontrolle über die Bewegungen des Gegners, da dieser gezwungen, die eigenen Bewegungen wir ein Schatten nach zu ahmen.
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Aduchi Ukedai
Gast









BeitragVerfasst am: Fr 06 Jan, 2012 16:35    Titel:

Kyuubi #1

Sein Angriff wütete über Kasumi hinweg und innerlich sah Ukedai seine Gegnerin schon brennen. Jaha sie sollte in den Flammen lodern und leiden, doch jene hatte sich das anscheinend ganz anders vorgestellt. Tatsächlich setzte sie sich gegen seinen Angriff zur Wehr, wich zu Beginn aus und nutzte dann das Jutsu des Tausches um dem Angriff komplett zu entgehen. Das sie letzteren Schritt verwendet hatte bemerkte der in Rage versetzte Genin jedoch erst später und Sekunden später rannte er immer noch zur ehemaligen Position der Jinchuuriki hin um sie scheinheilig attackieren zu können. Die Erkenntnis dass sie bereits nicht mehr da stand traf ihn jedoch wie ein Schlag ins Gesicht, ja er stand mit offenem Mund da als er sie nicht mehr identifizieren konnte und blickte hektisch um sich. Irgendwo musste sie sich ja verstecken und Sekunden später fand er sie. Wie sie einfach nur hinter ihm stand und sich für etwas besseres hielt weil sie seinem Angriff so gekonnt ausgewichen war. Wie konnte sie es wagen, ja es war schon fast unverzeihlich! Das sie daraufhin noch mit ihrem Schatten ansetzte um einen Angriff einzuleiten war der allseits bekannte Tropfen der das Fass zum überlaufen brachte. Er erkannte diesen Schatten wieder. Es war das „Ding“ was ihn damals nahezu getötet hatte und er kam genauso schnell auf ihn zugerast wie er es damals auch getan hatte. Diese Tatsache in Relation mit der Ausweichaktion von vorhin sprach für eine Kampfzusage. Endlich hatte sie dem Kampf zugesagt, jaha endlich konnte er ihr zeigen was er drauf hatte und er würde sie, sowie ihren dämlichen Schatten, zermalmen.
Kurz nachdem er seine kleinen Gedanken zu Ende gedacht hatte, geschah jedoch etwas unverhofftes, was im Laufe des Kampfes wohl so oder so nicht zu verhindern gewesen wäre. Wieder einmal fand sich der Jinchuuriki des Kyuubi in diesen Abwasserkanälen wieder die er damals mit Saori erkundet hatte, doch nun war er – wieder – alleine. Sie war nicht da um ihn zu beschützen. Sie war nicht da um dieses Monstrum zu bändigen und selbst Ukedai wusste, dass er zu schwach war um sich der geballten Macht dieses Dämons zu stellen. Knurrend lehnte sich der Kyuubi in seinem Käfig nach vorne und betrachtete den Jungen mit seinen übergroßen Augen, deren Pupillen den Körper des Aduchi fixierten und nicht mehr los ließen. Kichernd lehnte sich der Dämon noch weiter nach vorne. Kaum 1 Meter trennten ihn mehr vom Jinchuuriki bis er anfing zu sprechen: Nutze meine Kraft um sie zu vernichten. Du willst sie in der Luft zerfetzen und ich kann dir dabei helfen. Die Augen des Blauhaar wurden glasig und starr wie eine Statue stand Ukedai nur so da, während das Wasser um ihn herum anfing zu blubbern. Der junge Mann spürte wie er langsam vom Einfluss des Bijuu genährt wurde und dieser, wir nennen es einfach mal Prozess, zeigte sich auch in der Realität deutlich. Gerade eben hatte Kasumi ihren Versuch, Ukedai mit ihren Worten zu beruhigen, beendet, als das Drama seinen Lauf nahm und er sich vor Schmerz auf dem Boden krümmte. Der kleine Schrei, der durch die Qualen in seinem Inneren entstand, wurden immer lauter und lauter sowie sich eine Welle aus rotem Chakra um ihn herum ausbreitete. An seinen Wangen entstanden merkwürdige Striche, sowie sein linkes Auge nun auch eine blutrote Farbe annahm. Seine Fingernägel mutierten heran, seine Sinne wurden gestärkt und er nahm nun einen doch recht intensives, animalischen Touch an. Ukedai spürte wie der Einfluss in seinem Körper immer größer und größer wurde und ab einem bestimmten Moment ließ er einfach nur noch los und ließ den unbekannten Kräften freien Lauf. Tatsächlich hatte er noch nie derartig viel Kraft und Macht in seinem Körper verspürt. Es war ungewohnt aber doch ein recht schönes Gefühl. Mit jedem weiteren Augenblick, der verging, wuchs in ihm die Bestätigung, dass er sie vernichten konnte. Sie würde sich niemals gegen diese geballte Macht an roher Gewalt zur Wehr setzen können, nicht einmal wenn sie ihren eigenen Bijuu in diesen Konflikt mit einbinden würde. Ein breites Grinsen bildete sich auf seinem Gesicht während der kleine Chakratornado, bestehend aus einzelnen Strängen, immer dichter zusammenrückte und den Körper des jungen Genin ummantelte. Irgendwann war der Prozess dann auch abgeschlossen. So wirklich zu sprechen vermochte er nicht mehr, aber lange würde er nicht auf den richtigen Moment warten. Mit einer enormen Kraft stieß er sich vom Boden ab und erhob sich in die Lüfte, während er seine rechte Faust ballte. Völlig ungebremst und mit hoher Geschwindigkeit kam er immer mal wieder auf dem Boden ab um sich 1 Sekunde später erneut vom Boden abzustoßen und an seine Gegnerin heranzupirschen, nur noch auf den richtigen Moment wartend ihr den Todesschlag zu verpassen. Er freute sich auf den Moment an welchem er ihr seine „neue“ Macht präsentieren können würde, welche er vor wenigen Sekunden erfahren und erhalten hatte. Auch wenn man es ihm äußerlich nicht anmerken konnte, so kämpfte er in diesem Moment nicht mehr für sich alleine sondern auch für Saori die ihn eigentlich vor diesem Augenblick bewahrt hatte. Er bediente sich der Kraft des Kyuubi während er im Hinterkopf den Gedanken festhielt, dass er jederzeit dazu in der Lage sein sollte diese Kraft auch wieder zu bändigen. Er wollte ihr beweisen dass auch er stark war und er würde es ihr mit dieser Situation beweisen. Er würde alles dafür tun um dies zu erreichen, aber erst einmal galt es dieses Monstrum von Hachibi zu bezwingen, denn sie war Schuld daran, dass dieses kleine Drama nun entstand. Sieh meine neue Kraft!! schrie er ihr nur entgegen als er nun endlich nah genug dran war um sie zu attackieren. Während er seinen letzten Sprung vollführte verlagerte er sein Gewicht deutlich nach unten während er auch seine Faust nun langsam in Richtung Kasumi hielt. Er wollte sie mit einem Schlag vernichten. Doch leider konnte er nicht erahnen was Kasumi tun würde oder sagen wir: Was sie nicht bereits vorbereitet hatte. Vielleicht würden diese kleinen Vorbereitungen dazu ausreichen um seinen Angriff zu stoppen aber daran dachte Ukedai in diesem Moment auch nicht so wirklich. Hauptsache sie mit einer Flut an Angriffen zu überschwemmen. Das war die Hauptsache!

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<table border="1" bordercolor="gray" width="85%"><tr><th width="33%"><center>Bild</center></th><th width="33%"><center>Äußerliche Veränderungen</center></th><th width="33%"><center>Fähigkeiten</center></th></tr> <tr><td><br><center> </center>
</td><td><center> Schweife 0: (IA)
Bei der ersten Stufe färbt sich die Iris von Ukedai rot und er nimmt langsam die Form eines Tieres an. Die Körperhaltung verändert sich, seine Gesichtszüge werden animalischer und die Pupille wird schlitzförmig
</center> </td> <td><center> Er kann eine höhere Geschwindigkeit freisetzen und auch seine Reflexe verbessern sich, außerdem kann er für kurze Zeit auf einen Teil des Kyuubi-Chakras zugreifen. </center> </td> </tr> </table>
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Nara Kasumi
Gast









BeitragVerfasst am: Do 12 Jan, 2012 23:14    Titel:

Er ging nicht darauf ein, er schien ihr nicht mal wirklich Beachtung zu schenken. Alles was er tat, war sie beharrlich zu fixieren und sie als neues temporäres Ziel seiner Attacken zu nehmen. Dass er sie nicht gerade schon getroffen hatte, sondern dass Kasumi dem starken Angriff mit Hilfe eines Kawarimi no Jutsu ausgewichen war, verärgerte den Jinchuuriki offenbar nur noch mehr. Dennoch wollte Kasumi sich nicht einfach jenem Schicksal hingeben, welche sich der Junge für sie wünschte. Noch immer war ihr nicht klar, was genau ihn so sehr in rage versetzte. Ja, sie hatte ihn verletzt und auch wenn ihr dies wirklich Leid tat, war dies sicher nicht seine erste Verletzung und erst recht nicht seine letzte, zumal sie dabei nicht bei Sinnen gewesen war – was er als Jinchuuriki als bester nachempfinden können sollte – zumal seine Verletzungen nicht mal wirklich bedrohlich gewesen waren. Sie hätte nachempfinden können, dass er wütend war, wenn sie nun plante, ihm erneut und ganz bewusst zu schaden oder gar aus Konoha nach Kumo zurück zu bringen. Aber all das war nicht der Fall! Wie sollte sie ihn überreden, endlich Frieden walten zu lassen, wenn sie nicht mal wusste, was genau sie verbrochen hatte und daher auch nicht wusste, was sie sagen oder tun musste, um ihn zu besänftigen? Die Situation war verzwickter, als sie es sich erhofft hatte und nun geschah auch noch genau das, was die Nara die ganze Zeit befürchtet hatte, nachdem sie seine unbändige Wut gesehen und gespürt hatte; Der Bijuu in ihm lockte ihn in seinen Bann. Er nutzte die starken Gefühle für seine Situation aus, zog den Jungen zunehmend in seinen Bann und Kasumi wusste, wie das enden konnte: es hatte sie eben diese Situation gebracht. “Verdammt!“ Das machte die Situation um einiges komplizierter und vor Allem gefährlicher, sowohl für sie, als auch für die Umstehenden. Sie wusste, dass es keinen Sinn hatte, ihn mit Worten besänftigen zu wollen und dennoch konnte sie nicht umhin, genau dieses Mittel erneut zu nutzen; “Ich verstehe dich nicht! Was willst du von mir?! Was willst du mir und dir beweisen? Dass du stärker und mächtiger bist? Dafür bedarf es keines Weiteren Kampfes, ich kann dich gleich zum Sieger nennen. Die ungeheure Macht, die in dir schlummert, kann mich sicher mühelos in die Knie zwingen, aber was bringt dir das? Es wird dir nichts nützen!“, rief sie und warf Yoruhaga einen warnenden Blick zu. Noch brauchte sie keine Hilfe, nicht unbedingt, aber dies konnte sich schneller ändern, als ihr lieb war und sie hoffte, dass der Junge in Bereitschaft blieb, um zu Handeln, falls es nötig sein würde. Dabei ging es ihr nicht nur um ihre eigene Gesundheit, sondern auch darum, dass sich jetzt innerhalb weniger Augenblicke die Situation so drastisch verändern konnte, dass auch die Umstehenden verletzt wurden, dass die benachbarten Häuser zu Schaden kamen und die Bewohner verletzt wurden und wenn sie nicht schnell genug eingriff, würde sich jene Heimat, welche Ukedai für sich wahren wollte, in ein Trümmerfeld verwandeln. Die Macht, welche die Bijuus hatte, hatte Kasumi mehrmals zu sehen und spüren bekommen, doch sie kannte dessen Grenzen noch nicht und legte es wahrlich nicht darauf an, es hier und jetzt heraus zu finden. Vermutlich besaß Ukedai auf einem weit niedrigerem Level das Maximum ihrer Kraft, was bedeutete, dass er zum einen noch viel gefährdeter war, die Kontrolle über sich zu verlieren und gleichzeitig noch schneller noch größeres Potenzial hatte, das Dorf – und sei es ungewollt – dem Erdboden gleich zu machen. Was konnte sie tun, um dies zu verhindern, außer Ukedai ernsthaft zu verletzen – sofern ihr dies gelang? Genau das wollte sie verhindern, doch abgesehen von wohlwollenden, vertrauten Worten kannte sie keinen weg, jemanden aus dieser Lage zu holen und darauf würde er nicht hören und schon gar nicht, wenn sie es war, die diese Worte sprach. Vermutlich würden sie das Gegenteil bewirken und ihn in rage versetzen. Sie wusste, wie man ein Papiersiegel anfertigte, mit dem der Bijuu in ihr bis zu einer gewissen Stufe gebremst und zurückgedrängt werden konnte, doch sie wusste nicht, ob sie auch bei Ukedai wirkten und dafür musste sie auch erstmal zu ihm durchdringen. Das Risiko war zumindest für den Moment zu hoch. Wenn sie ihn besser kennen würde, wüsste sie jetzt, wer dazu in der Lage sein würde, ihn aus diesem Zustand zu befreien, wer vertraut genug war und die richtigen Worte finden würde, die bis zu ihm durchdrangen und etwas bewirken konnten. Sie wusste auch, dass Yukito dazu in der Lage war, den Bijuu zu unterdrücken, selbst wenn dieser bereits hohe Kontrolle über seinen Wirt hatte, aber dieser war nicht hier und so musste sich Kasumi früher oder später etwas gutes einfallen lassen müssen oder darauf hoffen, dass er selbst zu Besinnung kam, was aber unwahrscheinlicher wurde, je weiter der Kampf voran schritt. Jetzt sah sie, wie Ukedai auf sie zu gestürmt kam, die rechte Hand fest zu einer Faust geballt und sich schnell vom Boden abstoßend, um in raschen Abständen näher zu kommen. Da sie ihn nicht verletzen wollte, wusste sie sich nur mit ihrem Schatten zu helfen, um Schlimmeres zu verhindern, jedenfalls vorläufig. Er kam näher...Noch nicht...“noch näher...gleich, einen Moment noch...!, dachte sie und zählte innerlich die Sekunden, die Ukedai brauchen würde, um zu ihr aufzuschließen. Währenddessen lenkte sie den Schatten über und unterirdischen in die richtigen Positionen. Wenn er auf sie zukam, musste sie die Distanz nicht mit dem Schatten überbrücken, dass würde diesen stärken, gleichzeitig aber lenkte es sie auch stärker in die Gefahr. Je näher sie ihm war, desto gefährlicher war es für die Chuunin, von ihm getroffen und ernsthaft verletzt werden. Vermutlich war es ihm sogar egal, vielleicht sogar sein Ziel, sie zu töten, dafür würde ihm jede Möglichkeit recht sein. Erneut sprang er ab und flog direkt auf sie, die Faust weit ausgeholt und bereit, sie mit brachialer Kraft zu treffen. Doch wenn es eines war, was Kasumi im Nahkampf beherrschte, dann war es das Ausweichen. Sie war nicht wirklich stark, aber gerade dank der passiven Fähigkeit des Hachibi, ihren Körper unmenschlich dehnen und verbiegen zu können, beherrschte sie das sichere Ausweichen besser als die meisten anderen. Sie wartete und erst, als sie sicher sein konnte, dass er diesen Angriff nicht mehr umlenken würde, wich sie diesem aus, brachte sie einige Meter weiter in Sicherheit und hielt das Siegel für das Kage Mane no Jutsu gehalten, während der Schatten sich sogleich mit dem des Jinchuuriki verbinden würde, welcher dem Boden nahe genug gekommen war, dass sich das schwarze Abbild auf dem Boden abzeichnete. Es war nicht ihr Ziel, den Jungen zu verletzen, lediglich ihn fest zu halten und sie wusste, dass sie dabei ebenfalls auf das Chara des Hachibi zurückgreifen musste, um gegen ihn halten zu können, denn sicherlich würde er dies nicht bereitwillig über sich ergehen lassen. Konzentriert zuckte sie leicht zusammen, als ein neuer Schmerz durch ihre Schulter zuckte, doch sie ließ sich nicht davon ablenken. Die Behandlung ihrer Verletzungen würde wohl noch warten müssen.
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Nara Kasumi
Gast









BeitragVerfasst am: Mi 22 Feb, 2012 17:05    Titel:

Der Genin hielt inne. Mitten in der Bewegung des Zuschlagens schien sein kein buchstäblich zu versteinern. Kasumi wusste nicht, was los war, doch auch sie ließ ihren Schatten inne halten. Hatte er sich beruhigt? Würde es sich nun auf sie einlassen? Diese Chance wollte sie eventuell nicht damit zerstören, dass sie ihn mit dem Schattenversteck fing und wartete. Obwohl es sich nur um wenige Herzschläge handelte, fühlte es sich für die Chuunin wie eine halbe Ewigkeit an, ehe sich der Junge wieder bewegte. Er warf ihr einen kurzen, undeutbaren Blick zu und wandte sich um. Verblüfft schaute Kasumi diesem nach, wie er sich zunehmend weiter entfernte und schließlich aus ihrem Sichtfeld verschwunden war. Mit noch immer vor Staunen geöffneten Mund starrte sie dem Jungen hinterher. Was war es gewesen, dass ihn so plötzlich hatte inne halten lassen? War dies eine Falle? Doch er kehrte nicht zurück und so wollte die Chuunin nicht zu viel Zeit damit verbringen, warum Ukedai sich urplötzlich zum Gehen gewandt hatte, sondern wollte genau dies ausnutzen, bevor er es sich wieder anders überlegt hatte. Kurz klopfte sie sich den Staub von der Kleidung und desinfizierte die Brandwunden an ihrer linken Schulter und ging eiligen Schrittes auf Yoruhaga zu. “Frag besser nicht...“ sprach sie, noch ehe der Junge sie auf das eben geschehene ansprechen konnte. Noch immer war sie verwundert über die plötzliche Kehrtwendung, doch immerhin wusste sie nun, dass Ukedai auf jeden Fall hier bleiben wollte und das würde Yoruhaga auch bezeugen können, falls es wirklich dazu kommen würde. “Lass uns das Ganze hier schnell hinter uns bringen. Ich werde den Kage aufsuchen. Vielleicht sehen wir uns ja noch, ehe ich wieder abreise...falls denn alles gut geht“, fügte sie besorgt hinzu und spürte, wie ihre durch den Kampf verdrängte Ängste sogleich zurückkehrten und ebenso freute sie sich darauf, dies all nun hoffentlich bald hinter sich lassen zu können. [color=teal][b]“Du bist nicht auf den Kopf gefallen und was du gesehen und gehört hast, sollte mit Vorsicht behandelt werden. Ich hoffe, du verstehst, was ich damit meine, Yoruhaga“, sagte sie grinsend und legte eine Hand auf die Schultern des angehenden Anbu. “Du hast es weit gebracht und ich bin sicher, dass wir uns früher oder später wieder sehen werden, aber ich habe private Dinge zu klären und ich kenne mich noch gut genug aus, um das Kageanwesen zu finden. Aber wenn es deine Aufgabe ist, mich im Auge zu behalten, dann kannst du gerne aus den den dunklen Gassen ein beobachtenden Auge auf mich werfen. Bis bald!“, sprach die Nara und beendete ihren Abschied mit einer kurzen freundlichen und dankbaren Umarmung, ehe sie sich umwendete, ihre Begleiter aus Konoha einsammelte und geradewegs auf das Anwesen des Kage zuging. Eine kribbelnde Vertraut mischte sich in ihre Angst. Sie hatte den Großteil ihres Lebens auf eben jenen Straßen verbracht, welche sie gerade entlang ging, doch es fehlte das Gefühl der Freude, Zuneigung und Wohlbefinden. Hier fühlte sie sich nicht mehr zu Hause und es wurde Zeit, sich mit den Anbu zu besprechen, um gleich ein möglichst befriedigendes Ergebnis für sie alle zu erzielen.


tbc: [Kumo]Anwesen des Raikage

Out: Da Lucas das Forum ja verlassen hat, hoffe ich, dass ich das nun so fr alle zufriedenstellend beenden konnten und plane die ganze Aktion nun schnellst möglich über die Bühne zu bringen Wink
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