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[Konoha] Yami no Konoha

 
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Hyuuga Yasutaka
Juniidaime
<font color=red>Juniidaime</font>


Anmeldedatum: 22.12.2010
Beiträge: 3761





BeitragVerfasst am: Sa 13 Aug, 2011 13:09    Titel: [Konoha] Yami no Konoha

<center>Die Finsternis kehrt zurück
Dunkle Zeiten für das Dorf versteckt hinter den Blättern!</center>

Einleitung:

Knapp ein Jahrhundert ist es vielleicht her das der einstige Hokage Uzumaki Naruto eine Gefahr vom Dorf fern gehalten hatte, sie außerhalb der Grenzen von Konohagakure no Sato besiegte und man glaubte, dass diese Gefahr nie wieder zurückkehren würde. Doch wer hätte damit rechnen können, das sie über all die Jahre sich wieder regenerieren würde, um nur knapp nach einem Jahrhundert wieder zu kommen. Angst und Schrecken sind sowohl das Markenzeichen als auch die Quelle seiner Kraft, jedes noch so zweifelnde Herz verleiht ihm unvorstellbare Macht und dies bezieht sich nicht nur auf das Dorf, überall aus der gesamten Welt sammelt er diese Kraft weshalb er auch solch eine Macht besitzt. Die Rede hier ist vom Reibi, dem so genannten nullschwänzigen Bijuu, welcher sich vom finsteren Chakra ernährt und wie schon gesagt ist die Quelle dieses Chakra der Hass, die Trauer, die Zweifel und die Angst die die Menschen erschaffen. Dazu kommt auch noch dass dieses fälschlicherweise bezeichnete Bijuu auch noch normales Chakra absorbieren kann, statt schon die bisher genannten Sachen die dann in dunkles Chakra umgewandelt wurden. In normaler Form ist der Reibi dreimal so groß wie ein normaler Mensch, doch ist er in der Lage seinen Körper beliebig weit zu strecken, sich Arme wachsen zu lassen, extrem viele Arme, um nach dem Gegner greifen zu können. Doch dieses Mal zeigt es sich nicht in seiner wahren Gestalt, zumindest noch nicht am Anfang. Ein erfahrener Shinobi welcher sich auf die Suche nach Informationen über dieses Biest gemacht hatte stieß auf eine große Macht, welche ihn bei erstem Kontakt schier überwältigte, Platz in seinem Körper einnahm und denjenigen dermaßen beeinflusste, dass er den Worten des Reibi absoluten Glauben schenkte. Beide geben eine perfekte Symbiose ~wenn man es so nennen will~ ab und haben nur zwei Ziele im Kopf, Finsternis überall auf der Welt und als allererstes die Zerstörung Konohas. Über die Jahre in der sich der 0schwänzige erholen konnte, ist auch seine Macht gewachsen, ist bei weitem stärker als damals und ist auch in der Lage ein gesamtes Reich in Finsternis zu tauchen, sodass selbst die stärkste Lichterkette nur sehr schwach Licht produzieren kann. Was der Grund für solch ein Verhalten sein mag, kann sich wohl jeder denken, Rache. Rache an dem Dorf, der dieses Wesen fast ins Jenseits befördert hatte. Sie sollten als allererste seine wahre Macht kennen lernen und nun gab es weder einen Uchiha Sasuke noch einen Uzumaki Naruto der ihn aufhalten konnte. Sogar ein besserer Körper als damals, was keine guten Vorraussetzungen sind.

Sobald dieser Plot startet, wird Konohagakure automatisch in Finsternis getaucht, sodass selbst die Laternen auf den Straßen für schwaches Licht sorgen können, was dies veranlasste wissen nur die wenigsten aus dem Dorf, zumindest nur jene die Wissen was sich in der Geschichte einmal abgespielt hatte, doch sicher sagen kann man es nicht. Lediglich die Information das ein Shinobi auf Reisen war um eine Macht zu finden, die besser hätte nicht gesucht werden sollen, liegt den Konohanin vor,das ist auch der einzige Hinweis mit dem sie irgendetwas anfangen können. Die Wurzel des Übels aber hat sein eigenes “Reich” welches man zwar betreten kann, aber erst wieder verlässt wenn man den Reibi dorthin schickt, wohin er eigentlich hingehört.


Grundlagen:

Eine Kurzinformationen zu dem Wirt des Reibi:
-Wird als NPC gespielt, von einem User jedoch wird dieser Charakter von der Sterberegel ausgeschlossen
-Der Reibi ist in der Lage alle acht inneren Tore zu öffnen ohne dabei zu sterben oder andere Probleme davon zu tragen
-Schaden der auf den Körper des Reibiwirt verursacht wird, wird automatisch durch das finstere Chakra geheilt, Gifte werden im Körper sofort unschädlich gemacht (selbst mächtige wie das Rasengan)
-extrem schnelle Regenerationszeit
-Selbst ohne Tore extrem schnell und stark (Taijutsugranate)
-Einzigartige Techniken durch das dunkle Chakra (Dunkles Chakra= Kekkei Genkai)

Wie man sicherlich merkt ist dieser NPC stark über dem Limit, doch das ist auch der Sinn der Sache, ein normaler Jounin hat also alleine überhaupt keine Chance gegen diesen Gegner anzukommen, selbst die Chancen eines ANBU Captains sind äußerst gering. Daher wäre eine geringe Wahrscheinlichkeit vorhanden, das eine Gruppe Schaden austeilen- aber keinen Sieg garantieren kann, da sich dieser Gegner ständig regenerieren kann, ob es eine Möglichkeit gibt jenen überhaupt zu besiegen, muss man wohl selbst herausfinden.

Da ich auch geschrieben habe,dass der NPC von einem User übernommen wird (den Spieler dazu haben wir schon), wird der über die Schwachpunkte und Jutsus bescheid wissen, den anderen Usern wird das jedoch nicht mitgeteilt um “Planungen” oder plötzliche Aufdeckungen von Schwächen vorzubeugen.


<center>Die Anhänger des Reibi
Geformt aus der Finsternis und Diener des Reibiwirten</center>

    1. General


<center></center>

    Man sagt ihm nach genauso viel Macht wie der Wirt des Reibi selbst zu besitzen, nur mit dem Unterschied das er die acht Tore nicht öffnen kann und in keinem menschlichen Körper haust. Pure Manifestation des dunklen Chakra vom Reibi, besitzt aber dennoch einen humanen Körperaufbau, jedoch in einer monotonen Farbe, schwarz. Seine Stärken sind der Nahkampf und der Umgang mit seinem Schwert. Extrem schnell, stark und ausdauernd. Auch bei ihm gibt es das Problem, das er sich wie jeder andere General auch, regenerieren kann aber nicht auf die gleiche Weise wie die des Reibi, nein, die Generäle bemächtigen sich der Dunkelheit die durch den Reibi um Konoha gelegt wurde, um sich zu heilen. Zu dem Charakter des ersten Generals ist nicht viel zu sagen, außer das er sich durch seine Erbarmungslosigkeit und Kaltblütigkeit auszeichnet. Kein Leben ist ihm zu schade genommen zu werden und nichts aber auch gar nichts kann ihn umstimmen. Weitere Fähigkeiten die wohl das A und O der zwei Generäle ist, das sie in der Finsternis alles sehen- und das sie die unten aufgeführten Monster beschwören können.



    2. General


<center></center>

    Die einzige wahre Lichtquelle im Zentrum der Dunkelheit und damit ist nicht gemeint das dieser General ein Hoffnungsfunke ist. Er symbolisiert alles was das Feuer ausmacht, seinen Kampfgeist, seinen unbrechbaren Willen und seine schier grenzenlose Macht, womit er für wahrlich große Verwüstung sorgen kann. Der ganze Körper ist in diesen Flammen eingehüllt, selbst die Waffe und seine Füße, weshalb der Boden wo er langgegangen ist auch gleich Feuer fängt. Dies ist jedoch kein gewöhnliches Feuer, dieses Inferno ist eine Mischung aus jenem Element und der Dunkelheit, weshalb es schwerer ist, mit einfachen Suitonangriffen die Brunst zu löschen, er könnte sie einfach mit der Regenerationsfähigkeit wieder aktivieren und weiter seinem Werk nachgehen. Die Stärken dieses Generals sind ohne Zweifel der Umgang mit seiner Waffe, seine Größe und sein Fabel für das Feuer. Man sollte also einen kühlen Kopf bewahren, wenn man diesen 15m großen Koloss vor sich hat. Allerdings neigt er gerne dazu übermütig zu werden und vernachlässigt so von Mal zu Mal seine Verteidigung. Weitere Fähigkeiten die wohl das A und O der zwei Generäle ist, das sie in der Finsternis alles sehen- und das sie die unten aufgeführten Monster beschwören können.


    3.General


<center></center>

    Mitten im Krieg aufgrund seiner Leistungen zum General befördert, etwas was bisher noch keinem der anderen Geschöpfe gelungen ist. Wahrhaft das was er verköpert. Ein Narr. Nur das er die Leute nicht unterhaltet sondern sie in den Wahnsinn treibt. Sein psychopatisches Gelächter, seine provokanten Sprüche, einfach alles was einen zur Weißglut treiben würde und das schlimme an diesem General ist auch noch, das er ~durch den Vorteil im Gegensatz zu den anderen Kreaturen eine durchschnittliche Größe von 1,80 besitzt und dementsprechend~ eine sehr hohe Geschwindigkeit sowie sehr gute Reflexe hat, was es um einiges erschwert ihn zu treffen. Anders als seine "Kollegen" besitzt er keine Waffen, dafür versteckt er hinter einer Fassade aus einem dürren Körperaufbau eine große Kraft, die einem ordentlich zusetzen kann. Zusammengefasst: Eine Kombination aus der Art eines Narren mit Geschwindigkeit, guten Reflexen und Stärke.


    Kommandanten


<center></center>

    Zwischen General und den Untergebenen. Sie besitzen bei weitem nicht die Kraft eines Generals, sollten aber dennoch nicht auf die leichte Schippe genommen werden. Der Fehler bei diesen Geschöpfen ist, das ihre Regenerationsfähigkeit gerne aussetzt, sodass sie etwas leichter zu besiegen sind als ihre Vorgänger. Dieser hier hat eine Größe von gut 4 Metern und eine nicht zu unterschätzende Breite. Sein Hauptaugenmerkmal liegt nicht nur im Nahkampf und Umgang seiner Waffe, sondern sich wie die Finsternis zu bewegen, kein Geräusch von sich gebend und das Opfer in Angst lassend. Ein wahrer Assassine. Findet man aber einen Weg dieses System irgendwie zu umgehen und den Kommandanten in einem direkten Kampf zu konfrontieren, so hat man gar keine so schlechte Chancen.



    Untergebene der Generäle


<center></center>

    Gefährlich wie kein anderes Tier. Drei Köpfe und eigentlich nur in den Mythen vorzufinden, der Zerberus. Nicht nur das er auf seinen vier Beinen schnell unterwegs ist und eine enorme Kraft besitzt, er hat auch das dreifache an Intelligenz. Der Haken daran aber ist, dass das Tier auch mit drei Gehirnen nicht die hellste Birne ist und leicht getäuscht werden kann. Anders als die Generäle kann sich das Tier nur bedingt durch die Finsternis heilen, das macht jedoch nichts aus, wenn es bezwungen wird. Es gibt unzählige von diesen Kreaturen, da macht es keinen Unterschied wenn eins davon zur Strecke gebracht wird oder nicht. Ihre Größe beträgt 5-6 Meter. Die Stärken liegen in dem Bereich mit seinen Klauen, Zähnen und seinem Gewicht in Kombination mit seiner Geschwindigkeit und Stärke innerhalb kürzester Zeit großen Schaden anzurichten.



<center>

Neo Shadou</center>

    Genau wie auch der erste General sind sie lediglich eine Manifestation der Finsternis und sind trotz ihrer Größe von 1,75m eine genauso große Gefahr ~wenn nicht größere~ als der Zerberus. Zwar haben sie nicht den Körperbau des dreiköpfigen Hundes, sind dafür aber intelligente Wesen, die auf ihre Art und Weise ein Meister darin sind zu Meucheln. Nicht nur das sie ihren Händen die Schärfe eines Katanas verleihen können, sie können sich auch urplötzlich in eine Pfütze auflösen, irgendwo in Sekunden eine weitere bilden und aus dem Hinterhalt einen Angriff starten der das Ende eines jeden Shinobi bedeuten könnte. Sie sind mit der Dunkelheit sozusagen eine Symbiose eingegangen, beide profitieren vom anderen. Diese Schattenkreaturen erhalten die Finsternis am Leben und diese bietet ihnen ihre Dienste insofern an, dass sie sich in ihr tarnen können. Etwas was noch ein Problem darstellt ist das sie nie und auch wirklich nie alleine auftauchen. Immer in einer Gruppe mit hunderten, gar tausenden ihrer Art, in Kombination mit den letzten Schattenwesen, die jetzt noch aufgelistet werden. Gesagt sei aber noch das diese Wesen keine Regenerationsgabe besitzen


<center>

Shadou</center>

    Die wohl mit Abstand Schwächste aller Kreaturen die bisher aufgelistet wurden und alleine keine große Herausforderung. Ihre Größe beträgt maximal 1m, sind also deutlich kleiner als die Wesen hier drüber, was wohl daran liegt das sie eine Art Weiterentwicklung dieser Wesen hier sind. Außer das sie die gleiche Fähigkeit besitzen sich beliebig oft in der Dunkelheit aufzulösen und wieder zusammenzusetzen, können sie mit Ausnahme von Kratzen nichts. Man könnte sie als leichte Beute sehen wenn da nicht eine Sache wäre. Auch diese Geschöpfe sind nie alleine unterwegs, deshalb stellt ihre Anzahl meistens das Problem dar. Viel mehr als die Gruppe hier drüber sodass locker tausende von ihnen auf einmal erscheinen und die stärkeren Schattenwesen unterstützen.

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Zuletzt bearbeitet von Hyuuga Yasutaka am So 25 Sep, 2011 17:15, insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: Sa 13 Aug, 2011 13:11    Titel:

<center>Die Ruinen von Konoha in Finsternis!</center>

Zitat:
    Das Dorf bleibt noch verschont, aber erste Anzeichen von der Finsternis sind in den Ruinen von Konohagakure vorzufinden, wo schon die ersten Schattenwesen erscheinen. Es wird immer dunkler und dunkler dort und wahrscheinlich nur noch eine Frage der Zeit, bis diese Finsternis auch das Dorf erreicht

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BeitragVerfasst am: So 21 Aug, 2011 00:50    Titel:

<center>Die Dunkelheit breitet sich aus!</center>

Zitat:
    Eine mysteriöse Gestalt ist am Heldenhügel von Konoha erschienen, welche nun auch den kompletten Wald von Konoha in Finsternis tauchte und seine Schergen aussandte. Im ganzen Wald erscheinen tausende Shadous sowie Neo-Shadous, hunderte von dreiköpfigen Hunden und am Trainingsplatz 3 im Wald der erste Kommandant.

    Der zweite Kommandant kümmert sich derweil in den Ruinen um die beiden Clanoberhäupter zusammen mit der riesigen Armee von Kreaturen, die versuchen den beiden ordentlich zuzusetzen. Nun ist es nur noch eine Frage der Zeit bis auch das Dorf von dieser Dunkelheit in die Arme genommen wird, sodass ganz Hi no Kuni keine Sonne sieht.

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BeitragVerfasst am: Sa 24 Sep, 2011 23:52    Titel:

<center>Hi no Kuni sieht schwarz für die Zukunft!</center>
Zitat:
    Das ganze Feuerreich ist nun vollkommen in Finsternis eingetaucht, selbst im Dorf Konohagakure. Die Bewohner werden gebeten ihre Häuser nicht zu verlassen und für soviel Beleuchtung wie möglich im eigenen Haus zu sorgen, da die Kreaturen das Licht zu meiden scheinen. Die Dunkelheit im Dorf ist so stark und merkwürdig, das die Lichtquellen auf den Straßen gerade mal für kümmerliche Beleuchtung sorgen. Immer wieder erscheinen merkwürdige Gestalten im Dorf, greifen Shinobi an und verschwinden dann so schnell wie sie aufgetaucht waren, ehe sie wieder auftauchen. Das Dorf ist nicht mehr sicher und alle die sich auf die Straßen begeben, riskieren angegriffen zu werden.

    Außerdem brachten zwei Wächter am Tor die Nachricht das Tenjin Ryo am Eingangstor des Dorfes mit einer Vielzahl dieser Kreaturen einen Kampf bestreitet und diese daran hindert das Dorf zu betreten. So ist das Dorf noch vor dem Großteil der Armada sicher, doch Verstärkung würde wohl gewiss nicht Schaden, um zumindest die Generäle, Kommandanten und den Reibi selbst daran zu hindern, dass Dorf zu betreten.

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BeitragVerfasst am: Di 11 Okt, 2011 16:46    Titel:

<center>Eine markerschütternde Explosion!</center>
Zitat:
    Von überall zu sehen, hören und fühlen. Eine Explosion wie keine zweite, die sich am Himmel von Konohagakure zugetragen hat. Nicht nur das sie für einige Minuten für ein Erdbeben gesorgt hat, sie war so laut und entsandte solch eine Druckwelle, das jeder im Dorf das deutlich gespürt haben muss. Noch dazu kommt, dass seit der Explosion die Finsternis anscheinend an Kraft verloren hat, vielleicht nur für wenige Augenblicke, vielleicht auch für länger, doch diese Schwäche sollten die Konohanin ausnutzen, um ihren Gegnern ordentlich zuzusetzen.

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