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Hyuuga Yasutaka Juniidaime


Anmeldedatum: 22.12.2010 Beiträge: 3761
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Verfasst am: Do 23 Dez, 2010 03:34 Titel: [Konoha] [Geheime Tunnel] Der vergessene See |
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Die Tunnel des alten Konohagakure galten bereits damals als das Dorf noch bewohnt wurde als sehr Geheim, nur die wenigsten wussten von ihnen, selbst viele Jonin und Anbu blieben unwissend. Sie haben mehrere Verwendungszwecke, manche Tunnel führen zu Räumen wie dem alten Archiv. Einige Tunnel waren aber auch nur da um fremde in die Irre zu führen, ein Schutz vor Einbrechern. Unter der Erde wurden nämlich die wichtigsten Informationen gelagert. Andere Tunnel waren Rettungswege die im Notfall hauptsächlich vom Kage und dem Rat benutzt wurden. Inzwischen sind einige Wege versperrte und Räume verschüttet, keiner wagt sich aber diese Wege freizumachen da es zu einem Einsturz aller Tunnel führen könnte. Zwar kennen Heute viele Einwohner Konohas die Tunnel, leider aber gibt es keine Karte die durch das unterirdische Labyrinth führt, somit trauen sich nicht viele in die Tunnel und manche Orte sind Heute bereits vergessen.
Tatsächlich gibt es einen See unter den Ruinen Konohas. Damals wurde hier das Trinkwasser für das Dorf entzogen, den Weg hierher kennt so gut wie jeder Konoha Einwohner. Der See ist unglaublich klar und wenn seine Größe nicht mit der eines See über der Erde mithält, überzeugt dieser hier mit einer erstaunlichen Tiefe. Mehrere Löcher in der Decke, durch die sich höchstens ein Kleinkind zwängen könnte, beleuchten den Hohlraum in der Erde. Er ist auch bekannt als der "Onegai See" was so viel bedeutet wie "Wunsch See", seine Tiefe soll einen Punkt erreicht haben der Wünsche erfüllt. So sagt man das wer den tiefsten Punkt des Sees berührt einen Wunsch frei hat, viele versuchen es doch nur den wenigsten gelingt es auch. Es gab auch schon Zahlreiche Tote unter den Mutigen die es versuchten. _________________ <center>
Bewerbung l Jutsuliste l Hyuuga Clan l Hyuuga Theme
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Akira Kusanagi Chuunin


Anmeldedatum: 05.02.2011 Beiträge: 383
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Verfasst am: Fr 03 Feb, 2012 19:39 Titel: |
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CF: [Konoha][Altstadt] Vorhof des Krankenhauses
Beide Chuunins gingen eine Weile durch die Stadt, Hand in Hand. Ab und an schauten sie einige an, dass die beiden Chuunins Händchen hielten. Akira war es nicht peinlich, ihm viel es nur auf, doch er würde es auch nicht unterbinden, bloß weil andere gucken.
Als sie langsam am Rand der Stadt ankamen, ergründeten sie einen verdeckten Höhleneingang, den Akira etwas befreite und Tora den Eingang zeigte. "Hier müsste der Eingang sein. Als ich letztens in der Bibliothek herum stöberte, fand ich einpaar Informationen über diese Tunnels. Sie dienten früher als Fluchttunnel, doch noch etwas anderes interessiert mich hier drin." Während er Tora's Hand los ließ, kramte der Chuunin in seiner Ausrüstung umher, holte Drahtseile und Kunais empor und meinte mit ausgestreckter Hand. "Komm. Wir wollen doch nicht verloren gehen oder?", und lächelte sie an. _________________ <center> </center>
<center>Steckbrief || Jutsuliste</center>
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Sasaki Tora Chuunin


Anmeldedatum: 24.12.2010 Beiträge: 203
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Verfasst am: Fr 03 Feb, 2012 19:56 Titel: |
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cf: Vorhof vom Krankenhaus
Tora spürte während des ganzen Weges die Hand des Mannes an ihrer. Es erfreute sie und jeder einzelne Blick von Menschen machte sie ein Stück weit stolzer. Natürlich musste Tora zugeben, dass sie von der Meinung und den Ansichten Anderer ein Stück weit abhängig war. Wenn man solange nichts für oder mit der Gesellschaft getan hat, macht es einen umso glücklicher nun in der Gesellschaft integriert wurden zu sein.
Als die Beiden den Eingang gefunden hatten, schaute Tora sich neugierig um. Es war etwas völlig neues und sie war auch sehr aufgeregt doch neben Akira brauchte sie keine Angst zu haben. Sie wusste und fühlte, dass der Mann nie zulassen würde das ihr was geschieht. Tora hörte dem jungen Mann zu und war sichtlich neugierig, was ihn noch an den Tunnel interessierte deshalb horchte sie nach ,,Und was ist noch so interessant, außer das sie ziemlich aufregend aussehen." Tora kicherte auf doch man hörte den leicht nervösen Unterton. Tora sah zu wie Akira einige Sachen raus krammte und ihr dann die Hand reichte. Die junge Frau nahm nur zu gerne seine Hand und lächelte Akira liebevoll zu. Ihr Herz beruhigte sich ein wenig und sie merkte wie viel Spaß ihr das alles machte. ,,Lass mich bloß nicht allein." |
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Akira Kusanagi Chuunin


Anmeldedatum: 05.02.2011 Beiträge: 383
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Verfasst am: Fr 03 Feb, 2012 20:39 Titel: |
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Er schaute etwas vor sich in den dunklen Tunnel hinein. Hier war wohl schon lange keiner mehr. Doch als erstes würde sich Akira einpaar Stöcker zusammen sammeln, dann drückte er Tora ein Knicklicht in die Hand, dass sie was zu tun hatte und nicht mehr so nervös war. Als sie ihn bat, ihn nicht alleine zu lassen, musste er sichtlich grinsen, weil sowas aus ihren Mund zu hören war mehr als süß. "Du bist niedlich, wenn du Angst hast.", konnte er sich den Kommentar nicht verkneifen. "Du passt auf das Knicklicht auf, ich mache die Fackeln fertig." Dabei wickelte er um einpaar Streucher etwas Mulverband und machte sie zu Fackeln, bis alles fertig prepariert war. Als Tora dann seine Hand ergriff, ging er mit ihr in den kleinen Tunnel hinein. Von mal zu mal wurde es dunkler, doch Akira verriet ihr seinen Plan. "Was noch so interessant ist? Sag ich dir, wenn wir da sind. Das ist ne kleine Überraschung." Dabei ging er ein Stück weiter vor und versuchte in der Dunkelheit nicht zu stolpern, drehte sich immer wieder um, um das Licht des Tunneleinganges nicht zu verlieren. Mehr auf die Dunkelheit konzentriert, als um Tora, meinte er dann: "Wir zünden die Fackeln sobald an, wie wir den Eingang nicht mehr sehen können. Das Knicklicht ist unsere letzte Lichtquelle, wenn die Fackeln erlischen." Nach einpaar Metern ist das Licht des Tunneleinganges sehr klein geworden. Akira stoppte, nahm ein Kunai, das am Drahtseil verbunden war und warf es in den Boden, um danach dann die erste Fackel anzuzünden. "OK. Wir können weiter.", dabei lächelte er mit zusammengekniffenen Augen Tora an und strahlte eine solche Gelassenheit und Selbstvertrauen aus. _________________ <center> </center>
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Sasaki Tora Chuunin


Anmeldedatum: 24.12.2010 Beiträge: 203
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Verfasst am: Sa 04 Feb, 2012 00:42 Titel: |
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| Akira schien völlig gelassen zu sein und es schien als ob alles in jeden Schritt durch geplant hätte. Tora fast es beeindruckend auch wenn sie sein Kommentar nicht so lustig fand. Natürlich mochte sie Komplimente aber nicht wenn die auf ihre Schwächen zurückzuführen waren. Mit Sicherheit hatte sie Angst doch genoss Tora das Gefühl und ein wenig Genoss sie es auch von Akira abhängig zu sein. Sie konnte endlich einmal hilflos sein und jemand war da um ihr zu helfen, dies war es auch was ihre Angst bewirkte. Tora kannte es nicht in der Lage zu sein auf jemanden zu vertrauen und genau das lernte sie nun. ,,Ich bin alles aber sicher nicht niedlich." sagte sie und nahm das Knicklicht, was er ihr gab. Dann ging Tora mit ihm in den Tunnel und spürte wie die Dunkelheit sie von Minute zu Minute mehr umfasste. Tora hörte die Stimme des mannes und klammerte sich ein wenig an ihn. Dann antwortete sie ihm ,,Und ich kann dir vertrauen?" lachte sie auf und man wusste, dass sie es als Spaß sagte. Natürlich vertraute sie dem Mann, sie hatte schließlich bei ihm übernachtet. Tora nahm jede Bewegung von Akira wahr und bemerkte wie sicher er sich verhielt. Es gab Tora nur noch mehr Freunde an dem Unternehmen. ,,Machst du öfter so Erkundungstouren?" Tora war recht neugierig. |
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Akira Kusanagi Chuunin


Anmeldedatum: 05.02.2011 Beiträge: 383
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Verfasst am: Sa 04 Feb, 2012 14:08 Titel: |
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Aufgrund der Dunkelheit konnte man nicht viel sehen, nur die Fackel spendete Licht, doch selbst diese hielt nicht lange an. Vielleicht mal grad 5 Minuten. Alle fünf Meter warf Akira ein Kunai in den Boden, bis er kurz stoppte und meinte: "Warte mal kurz. Halt dich am besten an meinem Ellenbogen fest. Das ist besser als an der Hand.", Akira führte ihre Hände in die Position, die er meinte und hielt noch kurz inne, als er seine Hand auf Tora's Hand hielt. Kurz schaute er auf seine Hand, die so warm auf die zarten Finger von Tora lagen, dann schaute er auf in Tora's Augen. Das Licht der Fackel flackerte ein klein wenig durch den Luftsog. Der Chuunin lächelte sie kurz an, bis auf einmal die Fackel erlosch. "Oh. Da hab ich wohl bisschen getrödelt." Es war jetzt stockdunkel, als Akira sein Feuerzeug suchte. Kleine Funken waren in der Dunkelheit zu sehen, bis die Feuerzeugflamme etwas Licht spendete. Es dauerte nicht lang, bis die vorletzte Fackel brannte. Auf Tora's Kommentar, dass sie alles andere sei, aber nicht niedlich, musste Akira sichtlich grinsen: "Wenn du es sagst?" Auch wenn sie es wohl nicht gerne hören wollte, fand er es trotzdem sehr süß. Selbst als Tora spaßeshalber fragte, ob sie ihm vertrauen kann, antwortete der Chuunin wie aus der Kanone geschossen und selbstverständlich: "Natürlich." Langsam gingen sie wieder und kamen an einer Gabelung an, blieben davor stehen, wobei Tora fragte, ob er öfter solche Expeditionen machte. Erst schaute er Tora an, um ihr zu antworten: "Ja.. und nein. Ich hatte mit Kazeko so einige Orte besucht um zu trainieren. Zum Beispiel zum Mokuza Baum. Wir sind bis an die Spitze geklettert, den Ausblick hättest du mal sehen müssen. Er war wunderschön.", schwärmte er etwas. "Ansonsten waren wir auch mal am Nakamo-Fluss. Es hieß, dass es dort spuken soll. Aber die kleine Uchiha hatte mich auf eine Idee gebracht oder besser gesagt, meine Nase auf etwas hingewiesen. Ich kenne zu wenig vom Dorf, sei es die Orte oder die Clans. Daher erweiter ich meinen Horizont und will alles besser kennen lernen. Daher war ich auch öfters in der Bibliothek. Ich hab auch bisschen was über die Clans erfahren, wobei mir ein offener Kampf lieber wäre. Dort bekommt man viel besser was über die Gegner zu erfahren, aber würd ich das machen, würd ich wohl ne Menge Feinde bekommen.", und kicherte leicht. "Aber wir sollten weiter. Wartest du kurz?" Akira hielt seine Hand auf die umklammernden Hände von Tora und versuchte sanft und dezent sich davon zu lösen: "Ich muss nur kurz im Tunnelbogen stehen, um mit meinem Chakra zu erfühlen, ob die Luft in den Tunnel in Bewegung ist. Sind sie das nicht, ist es eine Sackgasse." _________________ <center> </center>
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Sasaki Tora Chuunin


Anmeldedatum: 24.12.2010 Beiträge: 203
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Verfasst am: Sa 04 Feb, 2012 19:42 Titel: |
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| Die Dunkelheit hatte etwas mystisches. Tora spürte wie ihr Herz pochte, zum einen weil sie so aufgeregt war, zum anderen weil Akiras Körper ihr so nah war. Sie spürte seine Wärme und vertraute ihm völlig. Auch Tora bemerkte wie das Feuer anfing zu flackern, als der Mann neben ihr stehen blieb und ihr sagte, dass sie seinen Elbogen festhalten sollte wurde Tora noch ein wenig nervöser. Die Frau schaute die ganze Zeit über in Akiras Gesicht. Sie sah recht wenig auf Grund der Dunkelheit doch seine Augen konnte sie wahr nehmen. Der Mann berührte vorsichtig ihre Hand und wollte diese an seinen Ellbogen legen. Tora wehrte sich keineswegs aber ihr wurde bei seiner Berührung um einiges wärmer. Sie schaute in seine Augen und spürte förmlich seinen Blick. Es war als würde sich die Zeit nicht mehr bewegen und auch die Beiden taten es nicht. Tora kam es vor wie eine halbe Ewigkeit. Sie wollte sich dem Mann nähern, ihn berühren, ihn Küssen und seine Berührungen spüren. Ihr Herz schlug unaufhörlich schneller und ihr Atem wurde ganz flach. Vergleichbar mit einer Katze die ausschau nach ihrer Beute hielt, beobachtete Tora jede Bewegung des Mannes. Kurz darauf wurde sie unterbrochen durch das erlöschen der Flamme. Tora packte den mann ganz fest am Arm und rückte im ganz nah, denn die Situation beängstigte sie doch schon sehr. Auf Akiras Kommentar kicherte sie leise, verunsichert und sagte ,,dann sollte ich dich besser nicht ablenken oder?" Dann machte der Mann Feuer mit seinem Feuerzeug. Tora beobachtete nur seine Bewegungen udn hatte einen unheimlichen Drang danach einfach stehen zu bleiben, in den Armen Akiras und seine Nähe zu genießen. Sie wollte ihn jedoch nicht abhalten und bei seiner kleinen rede zeigte sich auch wie viel ihm das alles bedeutete. Tora hörte seiner dunklen Stimme gerne zu und auch wenn sie nicht optimal aufmerksam war, abgelenkt von seinen Bewegungen, hatte sie größtenteils alles mit bekommen. Dann verlangte der Mann von ihr, dass sie stehen blieb. Tora zögerte kurz doch ließ sie dann langsam seinen Arm los und sagte ,,Lass mich nicht zu lange allein, bitte. Ich fühl mich sonst verloren." Tora lachte bei dem letzten Satz leise auf und ihr gefiel es unglaublich gut auf hilflos zu tuen auch wenn es ein klein wenig der Wahrheit entsprach. Als sie dort so allein stand, Akira nicht weit von ihr war, ging ihr einiges durch den Kopf. Sie war in einem Tunnelsystem an ihren Geburtstag allein mit Akira. Es war ein wunderschönes Gefühl der Zweisamkeit, schließlich musste sie ihm noch nie so viel vertrauen und zutrauen. Aus welchen Gründen Akira soetwas mit ihr unternahm war zweifelhaft. Vielleicht war der Grund ihr Geburtstag oder ihre Freundschaft. Er hatte ja erzählt, dass er mit Kazeko auch einige Ausflüge gemacht hatte und dem Anschein waren diese auch sehr interessant. Vielleicht war Tora überhaupt nichts besonderes, vielleicht war sie eine gute Freundin für Akira, die mit ihm Abenteuer durchlebte. Es brannte Tora in der Seele Akira nicht nach seinen Gefühlen zu fragen doch hatte sie zu große Angst die Freundschaft damit zu zerstören. Als Akira wieder zu ihr zurück kam, klammerte Tora sich wie zuvor an seinen Ellbogen und hoffte, dass der Mann sie nicht zu lange auf die Folter spannte weder was seine Gefühle anging noch was die Überraschung war. |
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Akira Kusanagi Chuunin


Anmeldedatum: 05.02.2011 Beiträge: 383
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Verfasst am: Sa 04 Feb, 2012 20:23 Titel: |
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Akira bewegte sich nicht mal aus den Lichtkreis hinaus, man konnte noch gut seine Beine erkennen. Als er ca. fünf Meter von Tora stehen blieb, streckte er die Hand gen Tunnel und versuchte mit Chakra zu erspüren, ob dieser Weg eine Sackgasse war oder nicht. Nachdem er eine weile nichts spürte, drehte er sich um und kam wieder. "Siehst du? Da bin ich wieder.", lächelte er und meinte: "Wir nehmen den rechten Weg. Sollten wir wirklich in eine Sackgasse rennen ist das auch halb so wild. Dann kehren wir einfach wieder den gleichen Weg zurück. Dank der Kunais, die am Drahtseil befestigt sind, haben wir uns einen kleinen Pfad gelegt.", und zeigte auf die Kunais und Drahtseile. "Wollen wir?", und nickte in eine Richtung, die er einschlagen wollte.
Als sie dann weiter gingen, verirrten sie sich ein oder zwei mal, was aber durch die Kunais nicht das Problem war. Sie wickelten einfach ein Stück Draht auf und gingen einen anderen Weg. Gerade, wie die letzte Fackel erlosch, entdeckten sei einen Ausgang. Sie sahen ein neues Licht, was sie zielsicher ansteuerten. Als sie dort ankamen, unterbreitete sich vor ihren Augen eine große Kammer, in Zentrum ein See. Genau da, wo Akira hinwollte. "Na endlich." Akira's Augen strahlten, als er sein Ort der Begierde erreichte. Keinen Augenblick zu spät. Die Fackeln waren verbraucht, die Kunais mit den Drahtseil zuende. Aufgrund einiger Löcher in der Decke, die nicht grad groß waren, schien etwas Sonnenlicht in die Höhle, dass sie wirklich alles sehen konnten. Akira führte Tora an den See und erklärte ihr: "Hier wollte ich hin. Ein schöner Ort zum Trainieren, aber dieser Ort ist noch wegen etwas anderem besonders." Er legte seine Hand auf ihre, schaute sie an und meinte dann: "Das hier, ist der "Onegai See", auch "Wunsch See" genannt. Es heißt, seine Tiefe soll einen Punkt erreicht haben der Wünsche erfüllt. So sagt man das wer den tiefsten Punkt des Sees berührt einen Wunsch frei hat, viele versuchen es doch nur den wenigsten gelingt es auch. Es gab auch schon Zahlreiche Tote unter den Mutigen die es versuchten. Aber wir sind ja nicht blöd.", Akira zwinkerte Tora zu, bis er mit einer Hand in seiner Tasche wühlte und eine Münze heraus holte. Sie war so schön silbern. Er hielt sie vor Tora und meinte: "Nimm sie. Und wünsch dir was.", eine kurze Pause kehrte ein, bis Akira hinzufügte mit einen schelmischen Grinsen: "Keiner sagte, wie man den Grund berühren soll.... ich hab zwar keine schönen Blumen, Pralinen oder sonst für kostbare Schätze oder Geschenke für dich, aber... sieh es als mein Geburtstagsgeschenk für dich an." Noch immer hielt er die Münze vor Tora. _________________ <center> </center>
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Sasaki Tora Chuunin


Anmeldedatum: 24.12.2010 Beiträge: 203
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Verfasst am: Sa 04 Feb, 2012 21:55 Titel: |
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Nachdem Akira wieder zurück war nahm er sie wieder bei sich und die beiden gingen weiter. Einige Male verliefen die beiden sich bis sich endlich den richtigen Weg gefunden hatten. Tora war zwar immer noch aufgeregt gewesen aber durch Akiras Methode merkte sie schnell das er wusste wovon er sprach und das sie sich in völliger Sicherheit befanden. Sie wusste zwar nicht warum sie solche Panik entwickelte aber seit dem Kampf und dem Krankenhaus Aufenthalt hatte sie immer mehr Ängste entwickelt.
Die Beiden kamen am Ausgang an und Tora schaute sich um. Von der Umgebung erstaunt sprach Tora ,,wow das ist wunderschön." Die Frau schaute sich weiter um und hörte Akiras Stimme zu. Er erzählte von einer tollen Geschichte, die sich um den See drehte, der vor ihnen lag. Die Geschichte sagte etwas über die Hintergründe des Sees. Das dieser wohl Wünsche erfülle wenn man den Grund berührte. Akira holte eine Münze heraus und verlangte von Tora, dass sie sich was wünschen solle. Zuerst dachte Tora daran das Akira in den See springen wollte und den Boden berühren wolle, dabei blieb fast ihr Herz stehen und sie machte sich tierische Sorgen um die Gesundheit des Mannes. Doch dann kam ihr ein anderer Plan in den Sinn und sie kam Akira und der Münze näher, nahm die Münze mit einer Hand und hielt so die Münze und Akiras Hand fest. Kurz hauchte sie der Münze einen Kuss auf, als Symbol für ihren Wunsch und sagte zu Akira ,,Danke das ist süß von dir. sowas hat noch nie jemand für mich gemacht und es ist wunderschön hier." Tora schaute sich noch ein weiteres Mal um und ihr rollte eine kleine Träne über die Wange. Tora kam den Mann näher und gab ihm einen Kuss auf die Wange. Selbst wenn er nicht mehr als Freundschaft wollte bedrängte Tora ihn nicht, denn ein Kuss konnte vielerlei Bedeutung haben. ,,Noch nie in meinem Leben habe ich sowas gesehen und noch nie habe ich mich so wohl gefühlt." Die Frau ging bei den Worten zum Wasser und hockte sich nieder. Ihre Finger berührten die klare Wasseroberfläche wobei diese anfing kleine Wellen zuschlagen. Das Wasser floss klar aber kalt über ihre Hand. Tora sah ihr Spiegelbild und bemerkte wie das Lächeln auf ihren Lippen lag, so glücklich hatte sie sich selbst noch nie gesehen aber sie wusste nicht ob es von dauer war. ,,Es muss schlimm sein auf der Suche nach einem Wunsch um zu kommen. Mir tuen die Menschen leid, die in den See gesprungen waren und dabei ihr Leben lassen mussten. " Tora machte eine kurze Pause und schaute Akira an. Ihr Lächeln behielt sie bei, nur hatte es einen Hauch von Trauer. Dann fuhr sie fort ,,Wunderschön und doch so gefährlich." Sie stand langsam auf, ging wieder zu Akira und strich ihm mit der nasen Hand über das Gesicht. Dann lachte die Frau auf und fragte ,,Kalt, was ? |
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Akira Kusanagi Chuunin


Anmeldedatum: 05.02.2011 Beiträge: 383
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Verfasst am: Sa 04 Feb, 2012 22:54 Titel: |
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Als Tora auf Akira's Hand schaute, ergriff sie diese und küsste die Münze. Akira war etwas verwundert, warum sie die Münze nicht nahm und in den See war, wie es sein Plan war, aber vielleicht war seine Anweisung ihr nicht klar genug?! Akira runzelte leicht mit der Stirn, unterbrach sie aber in ihrem Tun nicht. Als sie ein weiteres mal sagte, wie schön es hier war und dass das noch nie jemand für sie getan hatte, lächelte Akira. "Wie gut, dass das hier nicht das erste Date ist. Man sagt, das erste Date soll nur so gut sein, dass du dir sicher sein kannst, dass du das im zweiten Date übertrumpfen kannst.", dabei musste Akira etwas schmunzeln, sah aber Tora's Träne. Sie kam ihn näher und küsste seine Wange. Etwas verwundert, schaute er sie an und schlussfolgerte, dass ihre Träne, eine Träne des Glückes war. Sanft strich er mit einem Daumen diese weg und schaute sie an. Während Tora sich am See weiter vor ihm aufhielt, schaute er sich etwas weiter um. Es war nicht so, dass ihre Worte ihm egal war, nein, er war eher der Meinung, dass man nicht auf alles Gesagte, etwas erwidern musste. Als Tora sich dann hinkniete, ihre Hand ins Wasser tauchte, um diese dann an seiner Wange zu halten, bekam Akira einen kalten Schauer über den Rücken und schüttelte sich: "Woooahh.. ist das kalt!" Sofort wischte er sich das kalte Wasser von der Wange und schaute sie verspielt an. "Du magst es wohl mich zu ärgern." Schelmisch sprintete Akira zum Wasser, tunkte beide Hände ins Wasser und spielte mit ausgestreckten, nassen Händen wie ein Monster, grabschend nach Tora. "Komm her... ich mach dich ganz.. kalt... und nass.. muaaahh..", und musste sichtlich lachen. _________________ <center> </center>
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Sasaki Tora Chuunin


Anmeldedatum: 24.12.2010 Beiträge: 203
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Verfasst am: Sa 04 Feb, 2012 23:17 Titel: |
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| Akira sah sehr überrascht über Toras Handlung aus. Es war fast als hätte Akira ihr das nicht zugetraut. Tora lachte immer noch und konnte sich fast nicht halten. Dann merkte sie wie Akira zum Wasser ging und sie mit Wasser bespritzte. Es war nicht verwunderlich, denn Toras Aktion war nicht wirklich fair gewesen. Doch dann spritzte das Wasser nur so zu allen Seiten und Tora wurde schon ganz nass, als Akira ihr sagte sie soll näher kommen um nass zu werden, lachte sie wieder laut auf. ,,Du bist ja total verrückt geworden ich bin schon glitsch nass. Na warte !" Tora lief ein Stück weiter rechts von ihm hin und beugte sich runter zum Wasser. Dann schaufelte Tora mit beiden Händen das Wasser zu Akira, sodass er ebenfalls verdammt nass wurde. ,, Du bekommst alles zurück."Nach einiger Zeit gab Tora auf und setzte sich hin. Es war ziemlich anstrengend und ihre Kleidung war ziemlich durchnest. Tora zog ihre nasse Jacke aus und ihre Strümpfe mit samt den Schuhen, dann ließ sie die Füße ins kalte Wasser gleiten und genoss das Gefühl der leere um sie herum. ,,Das hast du ja toll hinbekommen. Wir sind beide bis auf die Knochen nass." Tora grinste ihn nun auch verspielt an und kicherte dann auf ,,Spaß, das war witzig." Es hatte ihr wirklich unglaublich Spaß gemacht und sie wollte sich nun nur noch in die Arme des Mannes legen doch zweifelte sie daran, ob es er zulassen würde. |
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Akira Kusanagi Chuunin


Anmeldedatum: 05.02.2011 Beiträge: 383
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Verfasst am: Sa 04 Feb, 2012 23:47 Titel: |
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Nachdem Akira sie mit nassen Händen nassgespritzt hatte, lachte Tora amüsiert auf und wollte es ihm heim zahlen. Als sie sich dann auch zum See begab und beide sich eine kleine Wasserschlacht leisteten, lachten beide aus tiefster Seele. Es war lange her, dass Akira so herzlich gelacht hatte, dass sein Bauch ihm weh tat. Nach einer weile hörten beide auf, während die Chuunin sich am Wasserrand setzte und ihm spaßeshalber die Schuld gab, weil beide nass waren, kratzte er sich nur am Kopf und meinte: "He he.. da hab ich es wohl bisschen übertrieben." Dann fiel ihn aber wieder die Münze ein. Er holte sie heraus und schaute auf diese in seiner Hand. "Tora? Mit nassen Klamotten sollten wir nicht zu lange hier rum sitzen." Er ging auf sie zu und setzte sich in Schneidersitz neben sie, nahm ihre Hand und drückte ihr die Münze in diese. "OK. Nun wirft die Münze ins Wasser und wünsch dir was. Danach sollten wir aufbrechen und nach Hause gehen. Wir brauchen uns ja nur umziehen und können dann noch etwas spazieren gehen.", lächelte der Chuunin sie an und legte einen Arm um sie, um sich an sie zu lehnen und ihr Nahe zusein. _________________ <center> </center>
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Sasaki Tora Chuunin


Anmeldedatum: 24.12.2010 Beiträge: 203
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Verfasst am: So 05 Feb, 2012 00:02 Titel: |
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| Akira kratzte sich am Kopf und es sah fast so aus als wäre er verlegen wegen seines Verhaltens. Tora hingegen gab ihm keine Schuld daran, für sie war es der größte Spaß seit langem und sie störte sich nicht an den nassen Sachen. Dann holte der Mann die Münze erneut heraus und kam auf sie zu. Tora fragte sich was er vor hatte und schon kurz darauf bekam sie die Antwort. Akira wollte, dass sie die Münze mitsamt eines Wunsches in den See warf. Dann wollte er aufbrechen auf Grund der nassen kleidung. Zuerst war Tora ein wenig enttäuscht, weil sie den Platz mochte und es so lustig war, doch sie verstand Akiras Sorge. Und diese spürte sie auch in seiner Berührung, indem er den Arm um sie legte verdeutlichte er nur wie sehr er auf sie Acht gab.,,Ich soll mir wirklich was wünschen? ........ok danke." sprach sie während sie die Münze nahm. Tora schaute zuerst auf die Münze und dann auf den See. Es gab so viel was sie sich hätte wünschen können. Die Gesundheit ihres Kindes, eine tolle Zukunft, erfolgreiche Karriere, ein langes Leben aber all das machte sie nicht so glücklich wie Akira es in diesem Moment machte und so schloss die Frau die Augen. Tora atmete tief ein und wünschte sich mit voller Kraft, dass Akira bei ihr blieb. In diesem Moment war ihr egal ob es nur auf eine Freundschaft hinauslief, in diesem Moment wollte sie einfach nur das Glück nicht verlieren. Sie stand auf, schaute noch mal zu Akira und warf die Münze in den See. Dann nahm sie ihre Jacke, mit der anderen Hand die Akiras. ,,Dann lass uns aufbrechen." |
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Akira Kusanagi Chuunin


Anmeldedatum: 05.02.2011 Beiträge: 383
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Verfasst am: So 05 Feb, 2012 00:20 Titel: |
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Während er die Zeit neben Tora genoss, nahm sie die Münze an und war sich dessen wohl noch nicht ganz bewusst, bis sie sich bedankte. Sie schien zu überlegen, was sie sich wünschen sollte. Akira würde wahrscheinlich auch so denken. Als Tora dann aufstand, tat es Akira ihr gleich und blickte in Tora's Gesicht, die wiederum ihn anschaute und dann den See. Mit einen Wurf, war die Münze in dem See. Akira war es egal, was sie sich wünschte. Es war ihr eigener, ganz geheimer, privater Wunsch. Sie hätte sich alles wünschen können, egal ob er darin beteiligt war oder nicht. Vielleicht aus Angst vor der Antwort, wollte er es nicht wissen, was sie sich gewünscht hatte. Nun gingen beide Hand in Hand Richtung Ausgang, wobei sie im Rundbogen des Tunnels nochmal stehen blieben. Akira hielt Tora's Hand etwas fester und ließ beide nochmal herum drehen, dass sie nochmal auf den See sahen: "Wir sollten uns diesen Augenblick nochmal fest einprägen. Das ist eine der wenigen Augenblicke, die von Anfang bis Ende wunderschön sind." "Kostbar. Unbezahlbar.", stammelte es dann nur noch so in seinem Kopf umher. Akira schaute mit einem gewissen Funkeln in den Augen in den See. Er hatte sich in der Vergangenheit zu oft zu wenig Zeit genommen, um einfach mal den Augenblick zu genießen.
Als sie dann den Tunnel wieder betraten, meinte Akira nur: "Du hast doch jetzt das Knicklicht. Bitte knick es mal und schüttel es." Wenn sie das tut, würde sie merken, dass das Licht sofort anfängt zu strahlen, dass ein grüner Schimmer über das Stäbchen leuchtete und den Tunnel gut ausleuchtete. Während sie den Ausgang nahmen, zog Akira die Kunais mit dem Drahtseil wieder ein, bis sie am Ende des Tunnels waren. Die Sonne blendete recht Grell in Akira's Gesicht, doch nun hieß es schnell in frische Klamotten kommen. Somit gingen beide erstmal zu Tora, damit Akira wusste, wohin er später musste. "Ich setz dich Zuhause ab und dann komm ich später vorbei in frischen Klamotten und freu mich schon aufs Essen."
TBC: Sasaki Tora's Haus _________________ <center> </center>
<center>Steckbrief || Jutsuliste</center>
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Sasaki Tora Chuunin


Anmeldedatum: 24.12.2010 Beiträge: 203
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Verfasst am: So 05 Feb, 2012 00:35 Titel: |
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Tora bekam eine Gänsehaut, denn die Kälte stieg langsam in ihr auf auch wenn der Mann sie allein mit seiner Anwesenheit etwas wärmte. Dann gingen sie Hand in Hand zum Ausgang. Tora drehte sich wie Akira noch mal zum See und sah diesen wunderschönen Anblick. Sie stimmte Akira völlig zu, einen Moment wie diesen bekam man selten und noch seltener blieb er in Erinnerung. Dann bat Akira Tora das Knicklicht herauszunehmen. Tora tat dies und schaltete es ein. Der Tunnel wurde beleuchtet und Tora war gespannt ob sie einfach den Weg herausfinden würden. ,,Es war unglaublich." sagte Tora noch einmal als sie den Tunnel betraten und während sie sich an Akira klammerte genoss sie das Gefühl was sie zurück behielt. Akira schlug nachdem sie den Tunnel verlassen hatten den weiteren Plan vor. Tora nickte ihm zu und sagte ,,Ok können wir so machen. Hoffentlich findest du den Weg von mir bis nach Hause."Tora zwinkerte ihm zu und wollte ihn ein klein wenig provozieren. Das Lächeln war nie verschwunden.
tbc: Sasaki Tora´s Haus |
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