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[Konoha]ANBU HQ – Trainingstempel

 
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Hyuuga Yasutaka
Juniidaime
<font color=red>Juniidaime</font>


Anmeldedatum: 22.12.2010
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BeitragVerfasst am: Do 23 Dez, 2010 03:44    Titel: [Konoha]ANBU HQ – Trainingstempel

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    Quasi ein kleiner Tempel in dem Tempel, der für die ANBU eine sehr große Rolle spielt. Der Grund warum die ANBU in ihrer Ausbildung solch enorme Fortschritte machen, ist diesem Ort zu verdanken. Statt in der Umgebung irgendwelche Spuren zu hinterlassen oder die dicken Wände des Tempels herauszufordern, begeben sich die Mitglieder der Spezialeinheit an diesen Ort. Was macht ihn aber so besonders? Gibt es hier irgendeinen Ort der den stärksten Jutsus standhält? Das nicht, aber wer diesen Tempel betritt und für ganz kurze Zeit in sich kehrt um zu meditieren, findet sich an einem ganz anderen Ort wieder. Man steckt quasi in einer Art Genjutsu was man Mithilfe des Tempels erschaffen hat, um ein Trainingsprogramm zu absolvieren, welches niemandem bekannt ist, außer dem Hokagen. Man spürt alles, es wird was passiert auf den Körper übertragen, als würde man ganz normal trainieren, doch nimmt die Umgebung keinerlei Schaden wenn man äußerst mächtige Techniken ausführt. Ein weiterer Boni ist das hier der Zeitfluss etwas anders ist. Wenn man hier zehn Minuten trainiert, dann vergehen in Wirklichkeit nur 30 Sekunden, mag zwar auf dem ersten Blick nicht viel erscheinen aber wenn das Ganze sich summiert, dann sieht man schon einen großen Unterschied.

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Bewerbung l Jutsuliste l Hyuuga Clan l Hyuuga Theme
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Senju Yatsumi
Gast









BeitragVerfasst am: Mi 05 Okt, 2011 15:32    Titel:

cf. Medicstation

Yatsumi stoppte in ihrem Wasserfall von Worten und sah erstaunt zu wie der Captain die Reisschüssel binnen Sekunden verschwinden ließ. Etwas irritiert ließ sie die Hände sinken, mit denen sie gerade noch wild gestikuliert hatte, und hätte nicht gedacht, dass der Hyuuga derart undiszipliniert alles so schnell schlucken kann. Immerhin ist er ein Hyuuga o.o. Gut, sie war eine Senju und neigte dazu gewisse Personen zu beerdigen, was auch nicht gerade normal war. Trotzdem hatte es eine Art Faszination, wenn man die sonst so perfekten Hyuuga bei einer unperfekten Tätigkeit erwischt. Normalerweise sah man diesen nicht einmal den Genuss des Essens an, wenn sie ganz filigran und in anmutiger Haltung mit ihren Stäbchen nach etwas griffen. Ja, Besuche bei dem Hyuugaclan waren für sie immer nervenzerreibend, nicht nur, weil sie sich nicht überglücklich über das Essen stürzten konnte, weil es absolut fantastisch aussah und wunderbar roch, ohne sich dabei zu blamieren…sondern auch wegen dieser Stille, dass man fast sein Herz schlagen hörte. Sie selbst pflegte höfliche Umgangsweisen, allerdings würde sie bei solchen angespannten Mahlzeiten irgendwann einen Herzkollaps kriegen. Die tiefe Stimme des Captains holte wieder zurück auf den Erdboden der Tatsachen und erinnerte sie wieder an die Beerdigung, die bald stattfinden würde. „Nun es ist nicht selten, dass man im Fluss die Überreste einer Leiche nicht wieder findet“, fügte sie an, um von der Vertrauenssache abzulenken. „Ich denke aber wir können die Beerdigung voraus ziehen, immerhin wollen sie ja nicht für immer abtauchen. Man könnte Hinweise auf ihr Überleben vortäuschen, solange es Hoffnung gibt, wird sie nämlich keiner begraben.“ Die dunkelhaarige tippte sich ans Kinn und schaute zur Decke, überlegte wie man dies am besten hinkriegen könnte und wechselte in Gedanken schon das Thema. „Zufall schließe ich grundsätzlich aus“, antwortete die Senju und hatte ihren Blick immer noch zur Lampe an der Decke gerichtet, die ganze Zeit ein komisches Knacken von sich gab. „Das ist ein zu hohes Risiko, vor allem in Verbindung mit Akatsuki.“ Sie tendierte dazu ihn einzusperren, aus ihm alle Informationen zu prügeln und die Chance auf eine Flucht direkt vereiteln, indem man ihn einäschert. Sie seufzte und schloss kurz die Augen, als sie die rege Bewegung neben sich vernahm und die Stimme des Hyuuga einen fast schon fröhlichen Tonfall annahm. Yatsumi blinzelte durch die dunklen Augen ihrer Maske und fragte sich für den Moment, ob das tatsächlich ernst gemeint war, allerdings würden ihn wohl keine zehn Pferde davon abhalten können wie sie gerade bemerkte. Rasch erhob sie sich und dackelte hinterher, schleifte vor dem Zimmer die zwei nächstbesten Medicnin mit, die ihr entgegen kamen. „Ich denke der Captain kann leider nicht ohne euch“, sagte sie lächelnd zwischen zusammen gebissenen Zähnen und zog diese an ihren Ellbogen rückwärts mit. Trotz ihres eher…gemächlichen…Tempo’s fiel ihr nichts auf der Stelle ein, die ihr Ziel oder ihren Weg irgendwie ändern würde. Schließlich standen sie in dem großen Tempel, eine Trainingsanlage feinster Sorte…
Yatsumi ließ den Kopf hängen, aber hatte keine Zeit sich aufzuraffen, da ihr Schicksal unabänderlich war. „In Ordnung, aber beschweren sie sich nicht, wenn sie nachher noch länger in der Medicstation liegen“, entgegnete Yatsumi innerlich grinsend, aber auch genauso unschlüssig ob sie ihn nicht gleich ins Grab befördert. Ihre Kräfte konnte sie noch nie besonders gut einteilen, dazu hatte sie einfach zu viel Energie. Die Medicnin sahen sie skeptisch an und entfernten sich erst langsam dann ganz schnell. „Nur damit das klar ist, nächste Mal gehen sie ohne mich nirgends hin. Immerhin können sie nicht jedes mal faul im Bett liegen.“ Sie ballte die Fäuste, spannte ihre Muskulatur an und regte sich erst nicht, um die Situation nochmal abzuschätzen. Ihr Angriff war mehr oder weniger vorauszuschauen, da sie frontal auf ihn zu kam, allerdings mit einer Schnelligkeit, der das Auge kaum folgen konnte. Ihre Faust schnellte nach vorn, während sie das flattern bekam, wenn der Captain vielleicht es nicht mehr schafft auszuweichen. Vielleicht hätten sie doch erst im Genjutsu anfangen sollen…die Idee kam jedoch wie immer zu spät…
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Hyuuga Yasutaka
Juniidaime
<font color=red>Juniidaime</font>


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Beiträge: 3761





BeitragVerfasst am: Mo 10 Okt, 2011 20:57    Titel:

Weiterhin drehten sich seine Gedanken um die Worte der Senju, dass die Hyuuga doch tatsächlich seine Beerdigung geplant hatten. Nicht einmal bei Hakanai war das der Fall gewesen, allerdings schienen es einige Mitglieder der Weißaugen mittlerweile so zu sehen, dass das Oberhaupt einfach nach einer Weile verschwindet und direkt ein neuer her muss. Etwas Zeit gewinnen, die Beerdigung nach hinten schieben war zwar eine Option die man in Erwägung ziehen konnte, allerdings standen die nächsten Probleme schon vor der Tür und hatten die Schwelle schon zur Hälfte überschritten, was wiederrum seine Anwesenheit sowohl als Oberhaupt, als auch als ANBU Captain erforderte. Lieber würde er die Kreaturen im Dorf –so nutzlos er auch war- irgendwie bekämpfen, sich von ihnen auseinandernehmen lassen, als das er tatenlos dastand und einfach nur mitansehen würde, wie sich die Bewohner des Dorfes, seine Freunde und seine Familie abmühten, bereit waren ihr Leben zu lassen um das Dorf zu beschützen.
Mit jeder Sekunde die er mit diesen Gedanken verbrachte, wuchs auch sein Ehrgeiz wieder kampffähig zu sein, seine Einheit und seinen Clan zu repräsentieren, vor allem aber seine alte Form zu übertreffen, seine eigenen Grenzen zu überwinden um stärker denn je zu sein. Wofür? Nicht um über anderen zu stehen oder um sagen zu können dass er Macht besitzt, viel eher um sowohl die jetzige und vor allem künftige Gefahren von seinem Dorf abzuwenden.
„Angesichts der Situation im Dorf, kommt es nicht in Frage so etwas hinaus zu schinden. Die ANBU brauchen mich, mein Clan braucht mich, meine Familie und meine Freunde brauchen mich. Es wäre falsch sie weiterhin im Glauben zu lassen, das ich nicht mehr von dieser Welt sei. Umso wichtiger ist es, dass ich unverzüglich Fortschritte mache und niemandem ein Klotz am Bein bin.“ Zumindest seine Entschlossenheit und seinen Mut hatte er vollends wiedererlangt, genauso wie sein Hang zum Leben, auch wenn sein Körper gelegentlich eine andere Sprache sprach. Fehlten also nur noch seine kämpferischen Fähigkeiten, sowie ein klein wenig mehr Zeit, was er beides im besonderen Genjutsu des ANBU HQs kriegen würde.
„Er ist aber auch genauso wie von Nutzen, wie auch gefährlich. Ich bin bereit dieses Risiko einzugehen, sollte sich die ersten Anzeichen von Spionage entdecken, ziert sein Blut schneller unsere Hallen, als das er sein Schwert zücken kann. Ich bin nicht umsonst der Leiter dieser Einheit, ihr könnt mir ruhig vertrauen und wenn ich mich irren sollte –was ich nicht hoffe- dann bin ich auch nicht alleine. Er würde sich im Nest der Feinde befinden und wäre innerhalb weniger Augenblicke von tausenden von Klingen aufgespießt.“ Selbstverständlich wurde der Akatsuki nicht zur Gänze behandelt, nur soweit, dass er nicht sterben würde, aber auch nicht in der Lage wäre irgendwem an die Gurgel zu gehen. Yasutaka hingegen könnte bis zu diesem Moment wieder bei vollen Kräften sein. Den restlichen Weg über verbrachte der Mann mit Schweigen was wohl eher daran lag, dass er in Gedanken immer noch bei einigen Sequenzen von vor paar Wochen war. Seine beste Freundin hatte ihm auf dem Brustkorb rumgehämmert, wusste von den Gefühlen des Schwarzhaarigen, seine Schwester war irgendwie kühler geworden, beide hatten sich von ihm distanziert und wussten von seinem zweiten Leben. Kopfschüttelnd ließ er das Haupt in Richtung Boden senken, bis sie schließlich im Tempel eintrafen und Yatsumi die Stille unterbrach. Für den Bruchteil einer Sekunde konnte er durch den Satz der Senju die Gedanken komplett verdrängen, die ihn seit seiner Ankunft beschäftigten und immer intensiver wurden. „Diese Einstellung lobe ich mir. Halt dich nicht zurück, nur weil ich ein „klein wenig“ im Nachteil bin.“

Dann konnte der Spaß doch losgehen, sie stand schon in den Startlöchern genau wie er fehlte nur noch das Genju-… * WAS ZUM…?! Das Genjutsu ist doch noch gar nicht… verdammt* Da würde er seine erste Konfrontation doch eher erleben, als ihm lieb war. Was sollte er tun, was sollte er tun… Wenn man jetzt in sein inneres sehen könnte, würde man einen leicht verzweifelten Hyuuga sehen, der panisch im Kreis lief und Furchen im Boden zog, sodass er immer tiefer und tiefer in das Loch geriet, bis es bei ihm Klick macht. Er konnte zwar kein Chakra verwenden, aber seine Muskeln, Nerven und Sehnen hatten ein klein wenig Entspannung, waren schon am Tag des Kampfes verheilt worden. Um ein Haaresbreite verfehlte sie den Mann, welcher im letzten Moment den Oberkörper zur Seite verlagert hatte und mit der Hand nach der Faust griff. Schon bei der Bewegung spürte er wie sein Körper zu streiken versuchte, aber es wurde auch deutlich, dass die Sachen so allmählich leichter fielen. „Phew, vielleicht sollten wir doch erst das Genjutsu abwarten. Das wäre auch etwas leichter für mich, aber gut das du meine Reflexe testen wolltest.“, gab er mit einem herzhaftem Lächeln von sich, während er dann einen der ANBU anwies, dass das fortgeschrittene Illusion aktiviert werden konnte.
Wenige Momente verstrichen, bis Yasutaka das liebliche Gezwitscher der Vögel und das Rauschen eines Wasserfalles zu hören bekam. Geräusche die er lange schon nicht mehr derart in vollen Zügen genießen konnte, während ihm der Wind sanft übers Gesicht strich und seine Haare leicht ins Tänzeln brachte. Es mochte zwar nur eine Projektion sein, die in seinem Geist stattfand und alles was hier passierte auf ihn übertrug, aber dennoch fühlte sich die Natur so real an. Gemütlichen Schrittes ging er auf den Wasserfall zu, entledigte sich seines Oberteils und wies den Medic-ANBU an, dem Captain zu folgen. Erst würde er sein Chakrasystem in Gang setzen müssen, bevor er überhaupt ans Kämpfen denken durfte. Im Schneidersitz ließ er sich direkt unter die eiskalte Kaskade nieder, welche ihm zunächst im wahrsten Sinne des Wortes einen kalten Schauer über seinen Rücken ließ, augenblicklich gewöhnte er sich aber auch daran und schloss die Augen, während er nur noch flüchtig mitbekam, wie das heilende Chakra weiterhin über seinen Körper gefahren wurde. [i]*Irgendwo muss sich noch ein klitzekleiner Funken an Chakra befinden, ganz weg kann es nicht sein und dieses gilt es zu finden… Zeit hab ich hier ja genug…“[/color][/b]
Von Tenketsu zu Tenketsu tastete sich Yasutaka ab, suchte auf den Keirakurei nach einem Hauch von Chakra, doch vergebens. Nirgends ein Ansatz, keine Anzeichen von etwas Chakra, doch Aufgeben kam nicht in Frage, da musste etwas sein und so gut es sich auch verstecken würde, das Oberhaupt der Weißaugen war hartnäckiger. Stunden über Stunden verharrte er dort ohne Erfolg, eventuell auch Tage, doch das konnte er nicht sagen. Sein Zeitgefühl war an diesem Ort vollkommen abgeschaltet und statt das er sich demotivieren ließ, stieg sein Ehrgeiz umso mehr an, je länger er suchen musste. Plötzlich spürte er etwas kleines, blaues flimmern, irgendwo auf den Chakrabahnen, unscheinbar und leicht zu übersehen. Langsam steuerte er dieses bisschen Chakra durch jeden einzelnen Tenketsu in seinem Körper, setzte diese und damit die Chakraproduktion in Gang, bis alle Punktlöcher vom Chakra berührt wurden, sein Körper ruckartig ganz kurz Chakra ausstieß und die Adern an seinen Augen sich bildeten, woraufhin diese sich wieder öffneten und man spätestens jetzt eindeutig die aktivierte Form des Byakugan erkennen konnte.
„Halt dich bereit.“ Das einzige was seine Lippen verließ, ehe er auf die Senju zu pirschte und seine wiedererlangten Fähigkeiten austesten wollte, angefangen mit einem ganz normalen Schlag, genau wie sie es gemacht hatte, was sie aber wohl mühelos abwehren würde. Er wollte auch nicht gleich in die Vollen gehen, viel eher sich immer Schritt für Schritt steigern. „Hattest du schon einmal das Gefühl, dass du so großen Mist gebaut hast, dass die Menschen die dir so viel bedeuteten und denen du genauso viel bedeutest dich nicht einmal mehr angucken, geschweige denn ein Wort mit dir wechseln?“,fragte er mitten im Gefecht. Auch wenn es nicht gerade der beste Moment dafür war, so trainierte es von beiden Kämpfenden die Aufmerksamkeit, sodass sie während sie sich aufs Gefecht konzentrieren auch den Worten des Gegenübers widmen.
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Hyuuga Yasutaka
Juniidaime
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BeitragVerfasst am: Sa 15 Okt, 2011 17:01    Titel:

Out: Wir holen das RP noch iwie iwann nach! Sry, das ich jetzt so abrupt weg bin

Tbc: Nach nem kleinen Skip beim NPC3
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