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Uchiha Shinichi Juudaime Hokage


Anmeldedatum: 23.12.2010 Beiträge: 222
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Verfasst am: Do 12 Mai, 2011 21:49 Titel: [Dimension] Die Dimension der Traumvilla |
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<center>Leere Konstruktdimension</center>
Dieser Raum stellt eine von Uchiha Shinichis privaten Dimensionen dar. Er befindet sich jenseits der Dimensionen, in welchen der Planet besteht.
Gleichzeitig ist dieser Ort nur von Shinichi und den Personen erreichber, welche er in diese Dimension einläd oder denen er einen Transfergegenstand überlässt.
Die leere Konstruktdimension ist ein völlig weißer Raum, indem man nichteinmal Boden von Decke unterscheiden kann. Sie ist für jede Person die noch nie damit zutun hat unglaublich verwirrend und erzeugt deshalb auch Schwindel usw. bis man sich daran gewöhnt oder sie wenigstens etwas freundlicher gestaltet wurde.
Die Personen die in sie geraten, fühlen sich als könnten sie schweben, weil sie einfach irgendwo im Raum hängen ohne, dass dieser wirklich irgendwelche Formen oder Regeln angenommen hat.
Nachem Shinichi mit Taichi sein Treffen hier abgehalten wurde, sollte hier die Villa der Träume entstehen. Eine Festung umgeben von nichts, in welcher Shinichi all jene einladen würde, welche seine Verbündeten und Freunde waren. _________________ <center>Reden | Denken | Jutsu
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Zuletzt bearbeitet von Uchiha Shinichi am Mo 04 Jul, 2011 01:24, insgesamt einmal bearbeitet |
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Uchiha Taichi Chuunin


Anmeldedatum: 23.12.2010 Beiträge: 18
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Verfasst am: Do 12 Mai, 2011 22:19 Titel: |
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[cf: Kagefelsen]
Der junge Uchiha hatte nicht einmal annähernd Zeit zum reagieren gehabt, denn kurz nachdem der Kriminelle, mit dem sich der ehemalige Hokage arrangiert hatte, sich verzogen hatte verschwand Shinichi urplötzlich. Taichi hatte nicht einmal Zeit gehabt einen Blick umherzuwerfen ehe die Stimme des braunhaarigen Uchihas erklang und sein Verhalten tadelte. Der letzte Gedanke der dem Chuunin durch den Kopf schoss war: Sch#*%$! Aufgeflogen!, ehe ihn eine Hand an der Schulter berührte und der gesamte Wald sich seltsam verzerrte.
Das saftige grün wurde durch ein gleißendes weiß ersetzt. Vom Wald war nichts übrig geblieben - sie befanden sich irgendwo im nirgendwo. Unendlichkeit, so blass wie frisch gefallener Schnee, das bild faszinierte und verwirrte Taichi zunächst und das erste woran er dachte war ein Genjutsu, instinktiv aktivierte er die neu gewonnene 2. Stufe seines Sharingans, doch was er dann sah schockierte ihn nur noch mehr. Der Raum war echt, Shinichi manipulierte nicht gerade seinen Geist: Was er vor sich hatte war ein tatsächlicher Raum und das Gefühl der Schwebe war kein Streich den eine Illusion ihm grad spielte, es war die Realität. Tausend Gedanken schwirrten im schwarzhaarigen Kopf umher und doch hätte er nicht sagen können woran er gerade dachte, keinen von ihnen zu einem anständigen Satz formulieren. Das einzige was ihm klar vor Augen lag, war das aufsteigende Gefühl von Schwindel und Übelkeit. Er drehte den Kopf zu Shinichi und blickte ihn, den Aufsteigenden Kloß in seinem Hals unterdrückend, mit einem sicheren und entschlossenen Gesichtsausdruck an. "Hier gehts zuende..." Die Sharingan funkelten rot auf, es war klar dass er keine Chance hatte, aber hier jetzt einfach draufzugehen war nicht seine Art. |
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Uchiha Shinichi Juudaime Hokage


Anmeldedatum: 23.12.2010 Beiträge: 222
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Verfasst am: Sa 14 Mai, 2011 12:48 Titel: |
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Die Reaktion des jungen Uchiha war für Shinichi interessant zu überblicken. Dieser dachte wohl, dass Shinichi ihn einfach in ein Genjutsu leiten würde, aber nein das war nicht das was er vorhatte. Shinichis neue Fähigkeiten waren weitaus mächtiger. Er nutzte die Realität aus. Die Realität dieser Dimension, die so schrecklich und verstörend war, wie wohl die Hölle es nur sein könnte.
"Hier gehts zuende...", hörte er leise den jungen Uchiha neben sich sagen, doch der Uchiha selbst konnte nur lächeln.
'Nein hier fängt alles erst an.', dachte er sich und ging einen Schritt von Taichi weg. Dieser würde sich vermutlich wundern, wie Shinichi laufen konnte, doch Shinichi hatte einfach einen Vorteil. Es war sein Raum-Zeit-Kontinuum hier. Er konnte es nutzen wie er wollte und wenn er laufen wollte, dann konnte er es auch.
Vermutlich würde diese Tatsache noch sehr verwirrend sein, wenn er dem jungen Uchiha das hier alles konzentrierte. Doch um jetzt nicht irgendwie einen Kampf zu provozieren konzentrierte sich der Uchiha und mit einem Mal war alles schwarz. Jedes Licht in dieser Dimension war verschwunden. Eine noch drückendere Situation als die zuvor, denn nun war es als wäre jedes Licht aus diesem Raum verbannt. Egal wie klein es war es verschwand einfach in der Unendlichkeit.
"Du hast vermutlich gar nicht verstanden worin wir uns hier befinden.", begann der große Uchiha und ließ seine Stimme durch den Raum schallen, als würde sie durch ein Mikrofon verstärkt werden. "Aber das was du hier siehst ist die Realität. Es ist genauso real, wie die Welt in der wir Leben.", er war im Inbegriff sein wohl größtes Geheimnis einem jungen wie Taichi zu verraten, aber war er sich wirklich sicher, dass dies der richtige Weg war. "Wie du vermutlich weißt, wurden uns unsere Fähigkeiten durch den Rikudo Sennin gegeben. Man könnte sagen dem Ursprung. Seine Macht war einfach gigantisch. Dass die Uchiha und Senju direkte Nachfahren sind, sagt jedoch mehr aus als die meisten denken. Die Senju, die die Macht haben Holz und man könnte fast schon sagen Leben zu formen und die Uchiha mit der Kraft Illusionen wahrwerden zu lassen oder gar den Raum und die Zeit zu beeinflussen."[/b], eine kurze Pause sollte nun angebracht sein, bevor er seinem neuen Schüler, das hatte er schon beschlossen. "Doch nachdem die Uchiha mehr und mehr sich vom wahren Weg des Sennin entfernten, haben sich ihre Fähigkeiten mehr und mehr verändert. Sie wurden destruktiv und zerstörerisch. Sie verloren die Macht zu erschaffen und bekamen die Macht zu zerstören. Man kann sagen, dass ich wohl aktuell die einzige Ausnahme darstelle und das auch nur, weil ich den wahren Weg wenigstens ansatzweise gefunden habe und ihm folgen kann. Dem Weg des Friedens und der Harmonie. Ich habe mir dadurch vielleicht viel Kritik eingehandelt und man hat mir oft Schwäche nachgesagt, doch den Willen, nicht zu töten und gegen Krieg und Ähnliches einzustehen hatte seinen Grund. Ich habe sogar meinen besten Freund, der mich mehrfach verraten hatte vor dem sicheren Tod gerettet und das nur, weil ich in der sinnlosen Zerstörung keine Möglichkeit zum Fortschritt sehe. Was bringt einem Macht, wenn man dadurch seine Seele zerstört? Jeder hat einen guten Teil in seinem Herzen, manche mehr, manche weniger. Dieser bestimmt sich aber nicht durch die Geburt, sondern durch das eigene Handeln. So gelang es mir, nach über hundert Jahren wieder ein längst vergessenes Geheimnis der Uchiha zu entdecken. Es befindet sich tief in unseren Herzen und wird durch den Hass und die Gier gefangen gehalten. Es ist das direkte Pendant zum Mangekyou Sharingan, dass das Feuer der Zerstörung beinhaltet. Das Ao Sharingan no Entei, das blaue Sharingan des Feuergottes. Die Macht den Raum zu Manipulieren, ihn zu nutzen und seinen eigenen Raum zu erschaffen und zu gestalten.", mit einem Schnippsen passierte draufhin etwas unglaubliches. Shinichi hatte sich in seinem Kopf eine riesige Landschaft vorgestellt. Die Landschaft, die ihnen zu gut bekannt sein sollte. Es handelte sich dabei um Hi no kuni und sie beide standen nun direkt auf den Kageköpfen, es neuen Konohagakures. Die ganze Welt war still, aber dafür war es fantastisch zu sehen wie eine ganze Welt plötzlich entstanden war.
"Das was du hier siehst, ist wohl die Macht, die auch Rikodu Sennin hatte und mit der unser Universum erschaffen wurde.", Shinichi war selbst von dieser Fähigkeit überrascht, doch eines war ihm klar. Diese Fähigkeit gestaltete den Raum, aber allein mit ihr konnte er noch lange kein echtes Leben erzeugen. Sondern maximal 'Puppen', die diesem ähnelten.
"Du hast mich gesehen, wie ich mit Inazuma geredet habe. Ein früherer Verbrecher, wie man sagen könnte, doch auch er ist vielleicht bereit, diesen Teil des Lebens zurückzulassen. Doch dafür muss man ihm eine Chance geben. Deshalb sind wir zum schluss gekommen, dass ich ihm vielleicht helfen kann und er dafür ein Informant unseres Dorfes werden soll.", Shinichi stoppte kurz. "Du brauchst deshalb keine Angst zu haben, dass ich dir etwas antun werde, ich möchte eher gerne dein Mentor werden." _________________ <center>Reden | Denken | Jutsu
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Uchiha Taichi Chuunin


Anmeldedatum: 23.12.2010 Beiträge: 18
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Verfasst am: So 15 Mai, 2011 17:35 Titel: |
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Die blutrot leuchtenden Augen Taichis waren auf Shinichi gerichtet, der sich in diesem Raum, im Gegensatz zu seinem jüngeren Clansbruder, mit Leichtigkeit zurechtfand und sich sogar ohne weiteres bewegen konnte. Das nächste Indiz dafür, dass der Sennin hier den Heimvorteil hatte - nicht, dass er ihn gegen einen Gegner wie Taichi überhaupt brauchen würde. Noch ehe Taichi etwas sagen konnte, sogar noch bevor ihm etwas einfiel was er sagen konnte, färbte sich der gleißend weiße Raum um sie herum in ein alles verschlingendes, unendliches und lebloses Schwarz. Es war ein bedrückendes und beängstigendes Gefühl, schlimmer noch als Nachts irgendwo allein fernab von Menschen, Licht und Schutz unterwegs zu sein... immerhin konnte man sich dort darauf verlassen, dass zumindest Sterne und Mond ein bisschen Licht auf die ewige Finsternis werfen würden, doch hier: Nichts. Taichi hatte nicht einmal einen Boden unter den Füßen - diese Welt war kalt, finster und fremd. Warum sollte Shinichi den jungen Uchiha hierhin bringen? Würde er ihn hier zurücklassen und warten bis Taichi verhungerte? Vielleicht würde er auch einfach nur den Verstand verlieren? Er hatte gelesen, dass bereits einige Stunden bei absoluter Stille und Dunkelheit bei Menschen heftige Halluzinationen auslösen können… Immerhin würde man hier seine Leiche nicht finden, denn nicht einmal der Chuunin konnte genau sagen wo dieses hier überhaupt war.
"Du hast vermutlich gar nicht verstanden worin wir uns hier befinden. Aber das was du hier siehst ist die Realität. Es ist genauso real, wie die Welt in der wir Leben.", begann Shinichi seine Rede. Die Stimme des Braunhaarigen hallte dabei dermaßen laut durch den schwarzen Raum um sie herum, dass Taichi erschrak, als sein Gegenüber zum Wort ansetzte. Was daraufhin folgte war teilweise eine Wiedergabe der alten Legende um Rikudo Sennin, teilweise aber auch ganz neue Sachen die der Chuunin so noch nie gehört hatte. Shinichi erzählte über den Clan und dessen Philosophie und dann über sich und sein eigenes Nindo... und über die Macht die dieses Nindo ihm verliehen hatte, die Macht den Raum zu manipulieren, ihn zu nutzen und selbst erschaffen zu können.
Es klang so unglaublich, dass Taichi nicht recht wusste wie er reagieren sollte. Zum einen würde Shinichis Geschichte erklären wo sie sich hier befanden, in einem eigens vom Sennin erstellten Raum, zum anderen konnte sich der junge Shinobi nicht vorstellen, dass dermaßen viel Macht in einer Person geballt sein konnte, ungeachtet des Ausbruchs an Katon auf dem Trainingsplatz in Konohagakure, den der Schwarzhaarige miterlebt hatte.
Doch was als nächstes geschah zerschmetterte jegliches Bedenken und Ungläubigkeit gegenüber Shinichis Worten in Taichis Kopf. Mit einem Schnipsen erschuf der ehemalige Hokage ein Abbild Hi no Kunis aus dem absoluten Nichts und die Beiden fanden sich Plötzlich auf dem Hokagefelsen des neuen Konohagakures wieder. Es war ein heller warmer Tag und obwohl die Kopie der echten Welt, oder zumindest der Welt aus der die Beiden kamen, ein freudiges Bild darstellte, so war das Gefühl der Leblosigkeit, welches Taichi bereits im schwarzen Raum gespürt hatte, nach wie vor vorhanden in dieser Rekonstruktion. Dieses Bild war mehr als gespenstisch, scheinbar konnte der Sennin nur Abbildungen echten Lebens erschaffen und trotzdem, diese Fähigkeit hatte schon beinahe gottgleiche Züge an sich.
"Das was du hier siehst, ist wohl die Macht, die auch Rikodu Sennin hatte und mit der unser Universum erschaffen wurde." Die Angst in Taichi, an diesem gottverlassenen Ort das Leben lassen zu müssen, wich langsam dem Gefühl aufsteigender Bewunderung, Ehrfurcht und teilweise sogar Neid auf die Gabe des ihm Gegenüberstehenden. Er hatte, ohne sich anstrengen zu müssen, sogar ohne die kleinste Miene zu verziehen eine Welt aus dem Nichts konstruiert so etwas hatte der junge Chuunin noch nie gesehen.
Und dann ging das Gespräch zum wohl eigentlichen Thema über, anscheinend hielt Shinichi das Demonstrierte für eine ausreichende Erklärung. "Du hast mich gesehen, wie ich mit Inazuma geredet habe. Ein früherer Verbrecher, wie man sagen könnte, doch auch er ist vielleicht bereit, diesen Teil des Lebens zurückzulassen. Doch dafür muss man ihm eine Chance geben. Deshalb sind wir zum schluss gekommen, dass ich ihm vielleicht helfen kann und er dafür ein Informant unseres Dorfes werden soll.", erklärte Shinichi. "Du brauchst deshalb keine Angst zu haben, dass ich dir etwas antun werde, ich möchte eher gerne dein Mentor werden.", fügte der Sennin dann noch an. Taichi war natürlich erleichtert, dass er anscheinend doch nicht ins Gras beißen musste, doch war er kein einfältiges Kind mehr, wie manche anderen in seinem Alter - er war nicht umsonst in so jungen Jahren bereits zum Chuunin befördert worden. Den letzten Satz von Shinichi ignorierend, begann nun endlich der jüngere der beiden Uchihas sich am Gespräch zu beteiligen: "Ihr sagtet etwas vom Weg des Friedens und der Harmonie, Shinichi-sama... zu diesem Weg gehört doch bestimmt auch der Schutz von Konohagakure und seinen Leuten, nicht wahr?", fragte Taichi, doch ehe Shinichi ihm auch nur den Ansatz einer Antwort geben konnte, stellte Taichi mit einem durchdringenden Tonfall seine nächste Frage: "Glaubt Ihr nicht, dass ein ehemaliger Krimineller, ein potentieller Spion und somit ein äußerst großer Gefahrfaktor wirklich ein derart guter Informant ist? Glaubt ihr nicht, dass ihr mit Eurem Vertrauen die gesamte Bevölkerung in Gefahr bringt, obwohl ihr Schutz fester Bestandteil Eures Nindos ist?" In diesem Moment war Taichi nicht mehr der 13-jährige Uchiha, der vor einigen Tagen in der Chuuninauswahlprüfung gekämpft hatte, er hatte sich nun in seinem neuen Rang eingelebt und sämtliches Handeln spiegelten nicht sein Alter und seine möglicherweise noch mangelnde Lebenserfahrung, sondern seinen Rang und die damit verknüpften Ansichten und das geforderte Pflichtbewusstsein wider. Er war nicht länger der unterste Teil der Befehlskette, er musste Verantwortung übernehmen, selbstständig denken und nicht einfach nur das hinnehmen, was ihm ein Ranghöherer vorsetzte. |
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Uchiha Shinichi Juudaime Hokage


Anmeldedatum: 23.12.2010 Beiträge: 222
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Verfasst am: So 22 Mai, 2011 14:09 Titel: |
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Shinichi musste lächeln als er die Worte Taichis hörte. Ohne lange zu überlegen ließ er einen Tisch mit zwei Stühlen zwischen ihnen erscheinen und setzte sich auf jenen auf seiner Seite.
"Deine Sorgen sind unbegründet.", meinte Shinichi schnell und deutete ihm sich ebenfalls hinzusetzen. "Der Plan sieht nicht vor, dass Inazuma nur in die Nähe von Konohagakure darf. Ich würde ihn gerne im Wald ein gutes Stück entfernt im Inneren des Reiches einen Platz zur Verfügung stellen. Ich dachte an einen Gasthof für Wanderer. Dort könnte er vielleicht die Informationen sammeln die wir gerne hätten. Ebenso habe ich nicht vor, dass unser Herr Nukenin unbeaufsichtigt bleibt. Zum Plan gehört auch, dass Shinobi in Zivil dort ein Auge auf ihn und die Kundschaft haben und sei ehrlich. Was ist dir lieber? Ein Nukenin von dem du nicht weißt wo er sich befindet oder einer von dem du weißt wo er ist und dass er dir vielleicht helfen kann?"
Ja Shinichi hatte sich schon einige Gedanken gemacht und musste diese nur noch mit dem Hokage besprechen, doch wenn er Taichi nicht überzeugen konnte, wie dann den Hokage? Wobei Yukito vermutlich eher auf solche Pläne eingehen würde, weil er ein Stratege ist. Er weiß ganz genau wie wichtig solche Züge sein konnten.
"Aber eines sollte dir so oder so klar sein., Shinichi lehnte sich zurück und sah in den Himmel "Der Hokage muss so oder so erst sein Einverständnis geben. _________________ <center>Reden | Denken | Jutsu
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Uchiha Taichi Chuunin


Anmeldedatum: 23.12.2010 Beiträge: 18
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Verfasst am: Di 24 Mai, 2011 12:15 Titel: |
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| Aus dem nichts erschuf Shinichi nun noch einen Tisch mit zwei Stühlen, woraufhin er und Taichi direkt Platz nahmen und das Gespräch im Sitzen fortsetzten. Der ehemalige Hokage erklärte dann seinen Plan, wie er den Nukenin an der kurzen Leine unter konstanter Beobachtung in der nähe von Konohagakure halten wollte. Es klang alles recht einleuchtend, trotzdem hob Taichi ungläubig die Augenbrauen an. "Klar ist es besser wenn man weiß wo sich der Kerl aufhält... aber... ich weiß nicht ob der Typ wirklich brauchbare Informationen auftreiben kann. Klar er ist wahrscheinlich bekannt unter Kriminellen und Herumtreibern, aber...", der ganze Plan wollte Taichi irgendwie nicht zusagen - er hatte eine deutliche Blockade Leuten zu vertrauen die er nicht kannte, oder die ihm gefährlich werden könnten, würden sie ihm in den Rücken fallen. Ganz anders Shinichi, er war sich seiner Sache anscheinend sehr bewusst. Anscheinend hatte Shinichi wirklich einen so freundliches und weltoffenes, fast schon naives, Nindo. Der Uchiha-Sprössling ließ die Augen durch die Umgebung gleiten. Aber wenn es ihm so eine Kraft gewährte, musste etwas dran sein am Vorhaben des Sennin. Taichis Augen funkelten dan plötzlich wieder Shinichi direkt an, ehe er sein Sharingan aktivierte. "Okay, ich werde kein Wort über Euren Plan verlieren, Shinichi-sama, allerdings...", er legte eine kurze Pause ein, um sich seine Wortwahl genau zu überlegen. "... würde ich im Gegenzug gerne mehr über Euer Nindo erfahren. Ich bitte Euch mich als Euren Schüler anzunehmen." Ruckartig hatte sich Taichi wieder von seinem Platz erhoben und verbeugte sich vor Shinichi. Wenn es klappen würde und der Sennin seinen Clansbruder unter seine Fittiche nahm, könnte Taichi sicher in Erfahrung bringen wie es Shinichi gelungen war so eine Macht zu erlangen und es ihm möglicherweise gleich tun. Er war sich nicht im klaren darüber, dass es deutlich schwerer sein würde als er plante und dass sein Vorhaben, je weiter er sich auf die Jagd nach diesem Ziel begeben würde, sich möglicherweise gänzlich in höheren Werten als der eigenen Machtsteigerung auflösen könnte. |
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Uchiha Shinichi Juudaime Hokage


Anmeldedatum: 23.12.2010 Beiträge: 222
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Verfasst am: Sa 11 Jun, 2011 14:51 Titel: |
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Ein Windstoß überfuhr die Nachbildung des Kagefelsen nach den ersten Worten des Chuunin. Shinichi musste überlegen. Durfte er solche sensiblen Daten einfach preisgeben. Er hatte eigentlich schon viel zu viel erzählt und doch entschied er sich weiter für die Wahrheit.
„Wir hatten es nicht mit irgendeinem Nukenin zutun.“, startete Shinichi seine letzte Erklärung zu diesem Thema. „Würden wir dies tun, wäre ich wohl anders an die Sache herangegangen. Aber die Chance den früheren und nun verstoßenen Anführer Akatsukis für sich arbeiten zu haben ist auf seine Weise doch interessant und gleichzeitig bietet es Möglichkeiten die wir sonst nie gehabt hätten.“, Shinichi wartete gar nicht auf eine Reaktion Taichis und fuhr fort. „Inazuma ist außerdem ein solch mächtiger Nukenin, dass wir es uns nicht leisten können ihn aus dem Auge zu lassen. Wenn er einmal weg ist, ist er eine tausend Mal größere Gefahr, als wenn wir mit ihm zutun haben und uns auf eine mögliche Falle gefasst machen müssen. Das ganze Thema hat mit Kontrolle zutun und gleichzeitig auch mit langfristigen Strategien und ich wette, dass auch der Hokage dies so sieht.“
Shinichi fühlte sich nach diesen Worten an alte Zeiten erinnert. Zeiten in denen er sogar in Kriegen durch seine Strategien viele Erfolge erreicht hatte.
„Doch dieses Thema sei nun endgültig abgeschlossen. Zumindest für dieses Gespräch. Was deine Bitte angeht mein Schüler zu werden, kann ich mich nur wiederholen. Ich würde dich gerne unterrichten, auch wenn ich dir jetzt schon sagen kann, dass dies für dich kein Zuckerschlecken wird. Ich habe selbst auf viele Arten mir selbst Wissen angeeignet und Erfahrungen gemacht und deshalb habe ich mich zu dem entwickelt, dass ich nun bin. Jemand der denkt, jemand der handelt und jemand, der auch hinterfragt. Nach unserem Gespräch sehe ich auch in dir dieses Potential, wie du es nutzt wirst du selber für dich entscheiden müssen, ich kann dich nur auf deinem Weg begleiten und dir helfen.“
Es war merkwürdig. Shinichi hatte mal wieder zu einer Art von Denkweise gefunden, die er die letzte Zeit fast vermisst hatte. Die Chance wieder eher philosophisch zu überdenken und nicht kalt und rational war etwas, dass ihm nun doch wieder zeigte, dass diese Welt so viele Geheimnisse versteckt und er erst angefangen hatte sie zu enträtseln. Egal ob es von dem plötzlichen Auftauchen des früheren Akatsuki Leiters handelt, seinen neuen Fähigkeiten oder seinem ganzen Lebensweg. Irgendetwas war da und er wollte mehr über es erfahren und vielleicht würde er von nun an jemanden haben, der ihn auf diesem Weg begleitet und von seiner Erfahrung profitieren konnte. _________________ <center>Reden | Denken | Jutsu
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Uchiha Taichi Chuunin


Anmeldedatum: 23.12.2010 Beiträge: 18
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Verfasst am: Di 21 Jun, 2011 18:24 Titel: |
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Vor Verwunderung zog Taichi kurz die Augenbrauen hoch, als er Shinichis Erklärung zu dem Thema hörte. Der Anführer von Akatsuki? Sch#*%$!... ich hätte da mehr als nur draufgehen können... Der Chuunin konnte nun zwar besser nachvollziehen, wieso man einen solchen Nukenin in der Nähe von Konoha haben wollte, anstatt ihn frei in der Weltgeschichte herumlaufen und Anhänger sammeln zu lassen, aber insgesamt hatte Taichi nach wie vor die Ansicht, dass das gefährlich ins Auge gehen könnte. Es war so, als würde man einen Tiger im Käfig halten wollen: Das würde nur so lange gut gehen, wie der Käfig hielt, doch ein Fehler und Zack, Game Over - einen Kriminellen eines solchen Kalibers zu einem Zivilisten umzuerziehen klang in den Ohren des Uchihas mehr als abwegig, da aber Shinichi scheinbar nichts mehr zu dem Thema zu sagen hatte, ließ der Jüngere der Beiden es einfach mal so stehen, ohne seine nach wie vor vorhandenen Bedenken zu äußern. Die Entscheidungsgewalt lag eh nicht bei dem schwarzhaarigen Chuunin, womit die Fortsetzung einer Diskussion reine Zeitverschwendung wäre.
Nun ging es aber um das eigentliche: Shinichi hatte seinen Clansbruder als seinen Schüler akzeptiert und würde ihn unterrichten, sagte aber, dass sein Training hart werden würde, wobei er dennoch hinzufügte, dass Taichi durchaus ähnliches Potential hatte, wie Shinichi selbst, was dem jungen Uchiha einen beträchtlichen Egoboost gab. "Ich hab' mich noch nie vor Schwierigkeiten gedrückt und habe auch nicht vor jetzt wo ich frisch zum Chuunin ernannt worden bin damit anzufangen!" Ein selbstsicheres Grinsen legte sich auf Taichis Gesicht, er war bereit unter Shinichi zu lernen und jetzt wo er gesehen hatte, was für eine Macht in seinem neuen Meister steckte verdrängte er den Gedanken aus seinem Kopf, dass er eigentlich noch einem Team angehörte. Er würde früher oder später Bescheid geben müssen, dass er nicht mehr Teil von Konohas Team Nummer 7 war, doch vorerst gab es noch eine Frage die Taichi auf der Zunge lag: "Wann fangen wir mit dem Training an, Shinichi-sensei?" Der junge Uchiha brannte nur so darauf seine Fähigkeiten unter Beweis zu stellen und wartete nur auf das Startsignal das auch tun zu können. |
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Uchiha Shinichi Juudaime Hokage


Anmeldedatum: 23.12.2010 Beiträge: 222
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Verfasst am: Sa 25 Jun, 2011 22:46 Titel: |
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Shinichi musste lächeln als er vom Wort Training hörte. Ein Thema bei dem er nämlich gar nicht so sicher war wie er an es herantreten sollte. Doch dann fiel dem Uchiha etwas anderes ein, das ihm wichtig erschien.
Einen Moment schloss er die Augen und plötzlich sollte sich die ganze Welt ein weiteres Mal verändern. Ein letztes Mal.
Der Tisch und die Stühle an dem sie saßen blieb an der gleichen stelle doch die Umgebung war dafür eine andere. Sie befanden sich auf der Terrasse einer riesigen Villa, Doch statt eines Parks oder Gartens um die Villa schienen sie einfach vor einer weißen Unendlichkeit zu sitzen, wobei Shinichi sich dazu entschlossen hatte trotzdem einen Himmel zu erschaffen, damit man weißen Boden von Himmel unterscheiden kann.
„Ich denke das passt.“, meinte Shinichi und sah daraufhin zu Taichi. „Gib mir mal bitte deine Kette.“, der kleine Uchiha tat wie geheißen und gab dem früheren Clanoberhaupt den Kristallanhänger, wobei dieser ihn nur kurz ansah und daraufhin zurück gab. Dieser kleine Moment hatte gereicht um eine Markierung des Ao Sharingan Chakras an diesen Gegenstand zu heften. Unsichtbar und unspürbar, außer für Shinichi selbst.
„Wenn du nun etwas Chakra in den Kristall leitest solltest du in der Lage sein von dieser Dimension in den Normalraum und auch wieder zurück zu wechseln.“, erklärte Shinichi schnell und stand daraufhin auf. „Wenn du den Anhänger benutzt werde ich es wissen und auch in der Lage sein ebenfalls hierher zu kommen, damit wir reden können oder was auch immer. So können wir selbst, wenn wir an entfernten Orten sind kommunizieren.“, Shinichi dachte kurz einen Moment nach. „Ich weiß nicht so recht, wohin wir als erstes gehen sollten. Ich habe noch mit dem Hokage zu sprechen, doch ein Gefühl sagt mir, dass dieser wohl kaum in Konohagakure zu finden sein sollte. Aber gut, dann würde ich trotzdem vorschlagen, dass wir zurück in den normalen Raum verschwinden und uns ins Dorf zurück bewegen. Ich muss noch ein paar Sachen in meiner Wohnung klären und sollte wohl einkaufen.“, Shinichi hatte einen interessanten Plan gefasst, nachdem er nun diese neue Fähigkeit erlangt hatte. „Außerdem solltest du auch packen. Ich weiß nicht recht ob wir die nächste Zeit in Dörfern sein werden. Ich denke eher an eine Trainingsreise im Reich, bei der wir uns auch um dein Training kümmern.“ _________________ <center>Reden | Denken | Jutsu
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Uchiha Taichi Chuunin


Anmeldedatum: 23.12.2010 Beiträge: 18
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Verfasst am: Mi 29 Jun, 2011 20:44 Titel: |
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Erneut manipulierte Shinichi die Umgebung, die im Moment aus dem Tisch und den Stühlen, sowie dem Kagefelsen von Konoha, dem wohl berühmtesten Denkmal des Dorfes, bestand. Der Felsen wich einem villenartigen Gebäude vor dem weißen Hintergrund der Unendlichkeit, den Shinichi Taichi bereits einmal gezeigt hatte. Nur über ihnen ragte diesmal ein klarer, blauer Himmel. Der Sennin demonstrierte wohl vorerst zum letzten Mal die Kraft seines erworbenen Doujutsus.
„Gib mir mal bitte deine Kette.“, sprach der Braunhaarige seinen neuen Schützling an, der ohne große Worte seine Halskette abnahm und diese seinem Sensei überreichte. Der ältere der Beiden gab den Anhänger aber nach nur einem winzigen Augenblick den Anhänger wieder zurück. Mit angehobener Augenbraue wollte Taichi gerade fragen, was das ganze denn gebracht hätte doch Shinichi erklärte es sofort: „Wenn du nun etwas Chakra in den Kristall leitest solltest du in der Lage sein von dieser Dimension in den Normalraum und auch wieder zurück zu wechseln. Wenn du den Anhänger benutzt werde ich es wissen und auch in der Lage sein ebenfalls hierher zu kommen, damit wir reden können oder was auch immer. So können wir selbst, wenn wir an entfernten Orten sind kommunizieren.“ Der ehemalige Hokage war mittlerweile aufgestanden. "Wow! Krass...", war das einzige, was Taichi hervorbrachte, als er sich seinen, scheinbar unveränderten, Anhänger besah. Dann erklärte Shinichi seinen Plan dafür, was als nächstes anstehen würde. Zwar wollte der Herr noch ein paar eigenen Sachen nachgehen, aber es würde sich darauf belaufen, dass die zwei wohl noch heute aufbrechen würden. Mit einem selbstgefälligen Grinsen war Taichi aufgesprungen und ballte die Hände zu Fäusten, während er voller Ansporn und Ehrgeiz den ihm gegenüber stehenden Shiniche anfunkuelte. "Wenn es sein muss bin ich in weniger als einer halben Stunde fertig, Shinichi- sensei!" Taichi hatte eher gedacht, dass der ehemalige Clanleader ihn für heute abwimmeln würde, mit der Aussage, das war für heute bereits genug, doch dem war nicht so und der Uchiha steckte nur noch mehr voller Tatendrang. Er würde unter einem der größten Uchiha der letzten Generationen lernen. Der Schwarzhaarige fühlte sich, als ob es nicht mehr weit wäre und er würde in den Rang eines Jounin erhoben, mit seinen jungen 13 Jahren. Für einen kurzen Moment fühlte er die Erinnerung an seinen Bruder in ihm aufsteigen. Er hatte ihm ein Versprechen gegeben, dass einer von den Beiden zum größten Uchiha aller Zeiten werden würde. Scheinbar meinte es ds Schicksal gut mit Taichi, denn das würde wohl der erste Schritt auf diesem Weg sein. Die abschließende Frage war selbstbewusst und teilweise sogar herausfordernd: "Also?! Wann geht's los?" |
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Uchiha Shinichi Juudaime Hokage


Anmeldedatum: 23.12.2010 Beiträge: 222
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Verfasst am: Mo 04 Jul, 2011 01:22 Titel: |
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„Ich würde sagen schneller als es dir lieb ist.“, lachte Shinichi und ganz plötzlich waren sie beide zurück in der eigentlichen Welt und damit war auch der Stuhl verschwunden, auf welchem Taichi saß, weshalb dieser plötzlich zurück fiel, doch da hatte Shinichi ihn schon gegriffen und ganz plötzlich hatte sich die Umgebung, der Kagefels, sich von einem Moment zum anderen verändert.
Shinichi hatte die Situation genutzt um, um sich und auch seinen neuen Schützling ein Warpfeld zu errichten und mit Hilfe dieses in das Dorf zurückzukehren. Deshalb befanden sie sich auch plötzlich als wäre es nicht schon genug nicht einfach im Dorf, sondern sie befanden sich etwa dreißig Meter in der Luft direkt über der Hauptstraße des Dorfes, wo Shinichi seinen Schützling auch schon wieder losließ.
„Also bis gleich am Tor.“, grinste der Uchiha und ließ daraufhin Taichi auch schon allein, der wohl nur einen Luftzug spüren würde, weil ein Vakuum an der Stelle entstanden war, an der Shinichi sich gerade noch befunden hatte.
Shinichi befand sich nach seinem zweiten Warp natürlich direkt in seiner Wohnung, in der er schnell seinen Kühlschrank aufsuchte und diesen erst einmal leerte. Daraufhin wählte er einige der Gegenstände aus, welche in der Wohnung sich befanden und entweder für ihn wichtig sein konnten oder die er einfach gerne parat haben würde und ließ sie in seine Dimension, das Lager, verschwinden. Das galt ebenfalls auch für eine Vielzahl an Waffen, die er hier in seiner persönlichen Waffenkammer lagerte. Gerade Kunai, Senbons und andere Wurfwaffen die im Kampf doch verloren gingen, wurden an diesen Ort transferiert und auch teile der Ausrüstung, die er eigentlich in Schriftrollen lagerte sollten nun immer parat sein.
Selbst die Waffen- und Ausrüstungstaschen, welche er früher an seinem Körper trug und teilweise in Schriftrollen lagerten, sollten nun dorthin verschwinden, dafür prägte er auf seine Handschuhe, die normalerweise so oder so seine größte Waffe waren, das Chakra des Ao Sharingans auf um mit diesen auch ohne das Kekkei Genkai effektiv nutzen zu müssen Zugriff auf die Lagerdimension zu haben.
Das ganze dauerte für Shinichi nicht sonderlich lang, weshalb er auch schon kurze Zeit später am Dorftor von Konohagakure auf seinen Schüler warten sollte.
Tbc: Dorftor Konohagakure _________________ <center>Reden | Denken | Jutsu
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