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[Die Inseln] Das Meer

 
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Junsei Sen
Juudaime
<font color=blue>Juudaime</font>


Anmeldedatum: 22.12.2010
Beiträge: 419





BeitragVerfasst am: Do 23 Dez, 2010 17:29    Titel: [Die Inseln] Das Meer

<center>Das Meer


Ungezähmte Wellen, die mal sanft, mal mir zerstörerischer Kraft gegen Felsen, Inseln und Schiffe schlagen, Stürme, die schon so manches Gefährt vernichtet und Reisende in die Fluten geworfen haben, eine atemberaubende Vielfalt an Fischen, Säugetieren und sonstigen Wesen in der nassen Tiefe, aber auch Nebel, durch den man manchmal nicht einmal die Hand vor Augen sieht - das alles macht das Meer Mizu no Kunis aus.
Es ist die einzige Möglichkeit, das Land zu erreichen und wieder zu verlassen, das bedeutet strategische Vor- und natürlich auch Nachteile in Kriegsfällen, aber auch für den Handel und diplomatische Reisen ist es unabdingbar, denn selbst wenn es den Ozean nicht gäbe, so würde man ohne diverse Reise- und Liefermöglichkeiten auf vieles verzichten müssen.
Wer sich jedoch nicht mit den Strömungen und Wetterbedingungen auskennt, sollte besser nicht alleine auf dem Meer unterwegs sein, denn nur allzu leicht kann es passieren, dass man wegen eines plötzlichen Wetterumschwungs oder einem Riff ein zerströtes Schiff hat und in Lebensgefahr gerät.
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Oreshi Diasuke
Gast









BeitragVerfasst am: Sa 22 Okt, 2011 00:05    Titel:

Cf: Krankenhaus

Interessant, aus dem Blickwinkel hatte er die ganze Sache noch gar nicht betrachtet, jedoch bedeutete das nun hoffentlich nicht, dass auch Miho ihn ruckartig wieder als ihren „besten Freund“ identifizieren würde. Nein, seine Gesprächspartnerin würde wohl nur die absolute Ausnahme darstellen, auch wenn es dennoch ziemlich skurril war, dass sie ihn trotz der markanten Veränderungen mühelos identifizieren konnte. Das Thema war aber nicht mehr großartig von Belang im Verlauf des Gespräches und doch konnte der Orangehaarige nicht wirklich etwas in Erfahrung bringen, was er in der letzten Zeit innerhalb der Mauern verpasst hatte. Naja... dann musste er sich eben selbst auf den Weg machen und dem Dorf von seiner Existenz berichten, während er sich ein klein wenig auf den neuesten Stand bringen würde. Ehe er aber der ANBU antworten konnte, hechtete jemand auf die Frau zu, schmiss sich außer Atem auf den Boden bis er sich wieder aufrappeln konnte und die Frage stellte, ob sie denn Diasuke gesehen hätte.
„Dürfte meine Wenigkeit sein. Wenn du mich mit unnötigem Müll volllabern willst gebe ich dir genau fünf Sekunden das Weite zu suchen, andernfalls...“, wüsste der Shinobi was ihm blühte. Jedoch sollte dieser Mann Informationen besitzen, die für den Swordsman von großer Bedeutung wären. „Ein riesiges Ungeheuer...zahlreiche Köpfe... riesige Welle... auf dem Meer... Chaos... RETTE SICH WER KANN!“ Ein gigantisches Monster, eine riesige Welle, Verwüstung und viele Schädel die es zu knacken galt, dieser Job schrie förmlich nach Diasuke. Kaum schon da und solche Ereignisse, so hätte der Schwertmeister immer und immer wieder in den Tag starten können, ohne das ihm überhaupt langweilig werden würde. „Du hast gehört, die Arbeit ruft. Wir holen das Gespräch irgendwann noch irgendwie nach. See ya! Schon während der letzten Worte hockte er auf dem Fensterrand und war schon verschwunden, doch vorerst nicht zum Meer. Erst musste er den Geruch von einigen Wochen und den von totem Tier loswerden, falls er sich in der Öffentlichkeit blicken lassen wollte, weshalb er zunächst einen kleinen Abstecher zu sich nach Hause machte. Schnell den Dreck unter der Dusche abgewaschen und neue Kleidung übergezogen setzte er seinen Weg mit seinem Schwert in der Hand zum Meer fort, während der schwarze, gemütliche Männerkimono den er sich übergezogen hatte im Wind ins Flattern geriet. Selbstverständlich war ihm keine Herausforderung- vor allem aber kein Gegner zu groß, auch hatte er es schon einmal mit einem mehrköpfigen Kuchiyose zu tun gehabt, doch um was für ein Wesen konnte es sich handeln, was einfach mal in der Lage ist eine brachiale Welle auf das Dorf loszulassen und auf dem Meer sein Unwesen zu treiben?

Der Schakal von damals war es bestimmt nicht, auch wenn er ziemlich groß war, so war dieser bestimmt nicht in der Lage einfach mal so mitten auf dem Meer eine riesige Flutwelle zu erschaffen, die alles was ihr in die Quere kommt beseitigen würde. Gleich würde er es auf jeden Fall zu Gesicht bekommen, denn binnen weniger Augenblicke hatte er das Dorf hinter sich gelassen und befand sich schon am Rande des Ozeans von wo er laut und deutlich das Rauschen von riesigen Wogen hörte und von fernem den Tsunami ähnlichen Angriff kommen sah. Allein diese abnormale Menge an Wasser die allein durch ein einziges Monster aufgebracht wurde war beeindruckend, selbst in den Augen des Oreshi. Das schien endlich mal nach einer Aufgabe die seiner Klasse würdig war oder besser gesagt eine Aufgabe die eines Swordsmen of the Mist würdig war, weshalb er noch schneller als zuvor über das Meer- auf die Welle zu spurtete ehe er etwas mehr Chakra unter seinen Fußsohlen sammelte und sich ruckartig direkt nach vorne katapultierte um sich durch die meterdicke Wassermauer zu befördern. Auch wenn das Dorf so immer noch in Gefahr schweben würde, so gab es genug Leute die sich dieser Bedrohung annehmen würden. Solange aber nicht die Wurzel des Übels entfernt würde, hätte das Dorf noch lange mit solchen turmhohen Wellen zu kämpfen. Nachdem er aber die erste Hürde hinter sich gelassen hatte blieb er stehen, ließ den Blick in der Umgebung umherschweifen um Ausschau nach solch einer beschriebenen Kreatur zu halten, doch nichts. Kein Anzeichen auf irgendwelche merkwürdigen Aktivitäten.
„Wenn mich der Typ tatsächlich verarscht hat, wird er morgen nicht mehr Leb-.“ Ruckartig begann das Wasser unter ihm zu beben als auch zu brodeln, geriet vollkommen in Wallung was schon die nächsten Wogen erschuf, bis man jäh einen Schatten unter dem blauen Gold erkennen konnte, was immer größer und intensiver wurde, wodurch sich auch die Vibrationen auf dem Wasser deutlich verstärkten. Dann schoss auch schon binnen weniger Sekunden etwas kolossales aus den tiefen des Ozeans, was durch die exzessive Menge an Wasser zunächst nicht zu erkennen war, sodass der Orangehaarige sogar viele Ausweichmanöver tätigen musste, um nicht von irgendwelchen Fluten erwischt zu werden und um überhaupt mal seinen Gegner gesehen zu haben, welcher im selben Moment ein fünfzehnköpfiges, schrilles Gekreische an den Tag legte, was wohl jedermann den Nerv geraubt hätte, vor allem aber eine gewaltige Druckwelle entfachte der selbst Diasuke nur schwer trotzen konnte und sich am Riemen reißen musste um nicht in den tosenden Wogen davongerissen zu werden. 15 Köpfe... der Mann hatte nicht gelogen, genauso wenig was die Größe anbelangte. Wie wild schlängelten die Köpfe kontrolliert umher, verwickelten sich nicht ein einziges Mal als sie dann nach wenigen Augenblicken den Kirinin ins Visier nahmen und wohl als neues Futter abstempelten. „Schau dich doch einmal an... Legst einen riesigen, dramatischen Auftritt hin und stiehlst mir die Show. Dennoch scheinst du zugegeben eine würdige Beute zu sein, selbst für einen Oreshi.“ Selbst angesichts der Tatsache das er es mit einem blutrünstigem mächtigen Monster zu tun hatte, konnte ihm selbst das nicht sein hämisches und selbstsicheres Grinsen von den Lippen wischen. Genau in dem Moment wo er sich für einen Angriff vorbereiten wollte bemerkte er neben sich eine schwarzhaarige Gestalt die ihm doch verdammt bekannt vorkam. Natürlich!
Na wenn das mal nicht das Oberhaupt der Jindari persönlich ist. Lang ists her Rai-kun. Wenn ihr hier seid um dem Ding hier wie Miho zu imponieren, muss ich euch wohl leider enttäuschen. Zwar gleichen sie sich sowohl äußerlich als auch innerlich, aber der hier scheint mir etwas... störrischer als unsere Mizukage. Lust dem Ungeheuer hier mal zu zeigen was es heißt sich mit zwei der Kiri no Shinobigatana Shichinin Shū anzulegen?“ Simultan knallte auf die Stelle wo Diasuke noch eben stand der Schweif des Tieres, stellte aber früh genug fest dass er vollkommen verfehlt hatte. „Ich hasse es, wenn man mich mitten in einem Gespräch unterbricht...“, zischte der SM, welcher sich in der Luft befand, umfasste mit beiden Händen sein Katana und ging direkt zum Angriff über, welchen der Leviathan jedoch mit einem seiner Köpfe konterte und so den Schwertmeister in seine Ausgansposition neben Rai zurückbeförderte. „Könnte anstrengender werden als gedacht.“
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Jindari Rai
One of the Seven
<font color=blue>One of the Seven</font>


Anmeldedatum: 23.12.2010
Beiträge: 528
Wohnort: bei meiner Prinzessin




BeitragVerfasst am: Di 25 Okt, 2011 11:51    Titel:

„Wieso kann nicht einfach mal was nach Plan verlaufen...“ dachte sich der Jindari als vor ihm eine Gestallt auftauchte wo er nicht wusste ob er lachen sollte oder ihn einfach, wegen Versperrung der Sicht, aus seinem Sichtfeld boxen sollte. Doch diese Momente der „Unsicherheit“ reichten der Gestallt offenbar aus um seinen Plan nach zugehen. Was für ein Plan verfolgt wurde konnte das Jindari Oberhaupt nicht beurteilen, da der Fremde Rai und Umgebung mit Dreck und Steinen bewarf, was zu seinem übrigem kindlichem Verhalten irgendwie passte, doch leider auch den Jinchuuriki und das Gefäß, in dem er vermutlich ein Nickerchen hielt, bedrohte. Da niemand da war um dem Jinchuuriki zu retten stieß sich der Schwertmeister vom Dorftor ab und bahnte sich, mit wuchtigen Schlägen, seinen Weg durch das aufgewirbelte Gestein. Alles was Tasogare berührte löste sich in feinsten Staub auf und stellte somit keine Gefahr mehr für irgend jemanden dar. Schützend stellte sich Rai vor das Gefäß und bereitete dem Spuck ein Ende, doch der Fremde war schon über alle Berge wie der Jindari feststellen musste als sich der Staub gelegt hatte. „Oi..bringt ihr das nun endlich in Sicherheit oder wartet ihr auf eine schriftliche Einladung?“ Mit diesen Worten richtete sich der Blondschopf harsch an die alten Männer, die vor schreck nicht wussten was sie machen sollten. „Ah..“ stieß Rai aus als ihm einfiel das er einen Termin wahr nehmen musste und erschreckte unbeabsichtigt die alten Männer die gerade damit beschäftigt waren dem Befehl des SM´s nach zugehen. Wie aus dem nichts wandelte sich der eben noch genervt aussehende Gesichtsausdruck des Oberhauptes zu einem leicht verlegenem und dann recht glücklichem. Mit diesem Verschwand er dann auch, rennend, im Dorf. Leicht außer Atem blieb der Jindari Sprössling vor einer Tür stehen und stürzte förmlich in den Laden herein. „Gomene Gomene ich hoffe ich bin nicht zu spät.“ stammelte er nun verlegen die Frau hinter der Ladentheke an. Diese schwieg und drehte ihren Kopf langsam zur Seite und schaute auf die, an der Wand hängende, Uhr um im nächsten Moment ihren Blick wieder auf den Jindari zu legen. „Gerade noch geschafft Rai-sama, also nehmen sie Platz....selber Haarschnitt wie immer?“ tadelte sie ihn und stellte sogleich die, für Rai, wichtigste Frage an diesem Tag. „Hai Hai aber bitte färben sie meine Haare heute Schwarz....ich bin mein Blond zurzeit etwas leid.“ antwortete dieser prompt und nahm auf dem Friseurstuhl platz. Und so verging Sekunde um Sekunde, Minute um Minute und mit jeder Haarwäsche, jedem Schnitt, jedem Handgriff wurde der Jindari sichtlich zufriedener mit seinem äußerem Erscheinungsbild. „So fertig“ ertönte die Frauenstimme hinter ihm und gab ihm so zu verstehen das es nun an der Zeit war ihre Dienstleistung zu vergüten. Als sich beide zur Kasse begeben hatte und der Jindari gerade bezahlen wollte stürzte ein Shinobi in den Raum und fing an, völlig außer Atem, wirres Zeug zu reden und es viel dem Jindari schwer das wichtigste aus dem Gestammel zu filtern. „Ich bezahl wenn ich lebend wieder komme....“ und schon verschwand der Jindari in einem grellem Licht, da er sein Sunshin no Jutsu angewand hatte um so schnell wie möglich zum Ort des Geschehens zu gelangen.

Spoiler
Wie ein Blitz raste das Oberhaupt der Jindari´s durch das Dorf auf der Suche nach seinem Schüler, denn es war an der Zeit das dieser etwas echte Praxis in Sachen Shinobileben bekommen würde. Rai war klar das der Dai Kai Butsu vielleicht etwas zu real und vorallem brutal war, aber hey wenn der kleine Kaguya das überleben würde, dann wüsste er und sein Sensei das er es weit in der Welt der Shinobi schaffen würde. Als er seinen Schüler Jin gefunden hatte, wurde diesem nicht die Möglichkeit gegeben Ja oder Nein zu dem Vorhaben seines Sensei´s zu sagen, da dieser ihn unter den Arm klemmte, den Brüder des Jungen sagte das er sich Jin mal kurz ausleihen würde und dann auch sofort wieder im Lichtschleier verschwand. Während der „Reise“ zum Dai Kai Butsu richtete Rai das Wort an Jin, „Jin pass auf. Ich nehm dich jetzt mit auf eine Mission die wir vielleicht nicht überleben werden....Ok du wirst es überleben dafür werd ich schon sorgen, aber wie dem aus sei uns er wartet der König der Meer höchst persönlich. Der Dai Kai Butsu ist ein 15 Köpfiges Monster aus den Tiefen meiner Heimat und so wie es aussieht ist er auf den Weg nach Kiri und will dieses Land im Meer versenken. Leider will Gott es so das nur Oreshi Diasuke von den Schwertmeisten Zeit zuhaben scheint und so müssen wir mal gucken ob 2 der 7 Schwertmeister reichen um das Ding zu erlegen. Sei tapfer, zeig was in dir Steckt aber stell dich nicht in den Weg des Oreshi´s der wird vermutlich keine Rücksicht auf dich nehmen und wenn es nicht anders geht flieh und war´n das Dorf. Aber hey dein Sensei macht das schon.“ An der Küste von Kiri angekommen hielt der Jindari an und setzte Jin ab. Nur ein kurzer Blick reichte aus um zu sehen wo sich das Monster befand. „Ich bin dann mal ne runde verhau das böse Monster spielen. Komm nach oder warte hier.“ mit diesen Worten sprang der Jindari von der Klippe und verschwand erneut mit dem Sunshin no Jutsu.


„Du siehst anderes aus.....Orange....Aber ich kann dich beruhigen ich möchte hier nur eine Rechnung begleichen.“ Antwortete der Jindari dem Oreshi als dieser nach dem ersten missglückten Angriff wieder neben dem Jindari stand. Sein Panzerschwert noch auf dem Rücken ruhend begann der Jindari eine kurze Abfolge von Fingerzeichen zu formen, Eber, Büffel, Affe, Tiger, „Katon – Horou no Jutsu“ stieß der schwarzhaarige Shinobi aus und fixierte, mit eisernem Blick, einen der 15 Köpfe und ließ um diesen ein Gefängnis aus Feuer entstehen das, da kein fester Boden vorhanden war, sich direkt um den Hals des Monsters schloss. Ein Mark erschütender Schrei breitete sich über den Ozean aus und der in flammen stehende Kopf raste gen Meeresoberfläche und schlug heftig auf diese auf. In einem lautem Zischen erlosch das Jutsu und hatte somit weiteren Nutzen verloren, doch man konnte deutlich sehen wie der gesamte Kopf qualmte und somit hatte das Jutsu, zwar nur kurz, seine Arbeit getan. „Hmpf ich dachte das Ding ist dümmer, aber dem ist wohl nicht so....schade....na ja auf ein neues!“ Sein Schwertarm schnellte nach hinten und zog das Panzerschwert aus dem Halfter und brüllend stürzte sich der Jindari nun auf den Dai Kai Butsu.

Out: Farbe kommt heute Abend...Der Spoiler oben ist nur von Bedeutung falls Jin mit machen möchte und kein RP in Kiri findet...ansonsten einfach ignorieren ^^

Spoiler
Name: Katon • Horou no Jutsu [Fire Release • Prison of Flames]
Typ: offensiv
Rang: C-Rang
Beschreibung: Bei diesem Jutsu ensteht rund um den Gegner eine Art Gefängnis aus Flammen. Dieses intensive Feuer schmilzt alles im Inneren und verhindert auch die Verwendung von Wasserjutsus, durch die große Trockenheit. Wenn die Seiten des Gefängnis berührt werden, zieht man sich große Verbrennungen zu. Das Jutsu kann außerdem mit jeglichen anderen Feuerjutsus verbunden werden und das angewendete Jutsu trifft dann die Person, die sich im Inneren befindet.

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<p align="right">Uchiha Kiza l Todama Kyou</p>

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Kaguya Jin
Chuunin
<font color=blue>Chuunin</font>


Anmeldedatum: 21.10.2011
Beiträge: 30





BeitragVerfasst am: Di 25 Okt, 2011 21:22    Titel:

Cf: Kiri Hauptplatz

Jin hatte weder die Möglichkeit eine Antwort zu geben, noch sich zu wehren, als der schwarzhaarige Jindari sie an der Hüfte gepackt um fünfundvierzig Grad gedreht und mit dem Arm unter den Achseln festgeklemmt hatte um ohne viele weitere Worte einfach davonzulaufen.
Natürlich war nicht gerade eine Herausforderung den dürren Kaguya von den Füßen zu wirbeln und im Moment des Entsetzens in eine andere Form des Schwitzkastens zu nehmen aber … Moment! Schwarzhaariger Jindari?!
Jin blickte zu seinem Meister, der während er mit ihm zum Meer huschte einen theatralischen Monolog über das Leben nach dem Kampf führte – wenn es denn eines gab. Es war die übliche wir werden es vielleicht nicht überleben-Leier aber dieses Mal konnte er sich nicht weiter damit beschäftigen, da seine Augen immer wieder zu dem pechschwarzen Haar glitten, dass die natürliche Blässe eines Kirinin noch bleicher aussehen ließ. – wie tot.
Jin kicherte falls wir das nicht übeleben, hast du dich deinen Kameraden hautfarbentechnisch auf jeden Fall schon mal angepasst!
Wie war das noch? Stell dich nicht in den Weg des Oreshi?… Oreshi … irgendwo hatte er den Namen sicherlich schon gehört. Wenn er zu den 7 gehörte, dann war das mit Sicherheit der Grund, allerdings war er nicht besonders gut darin Namen in Verbindung mit Gesichtern zu bringen. Aber er würde sich diesen Rat zu Herzen nehmen, denn er schien jemand zu sein vor dem Rai Respekt hatte – Oreshi war ihm jetzt schon sympathisch.

Als Rai Jin auf dem durchweichten Boden absetzte hatte er den boshaften Fluch bereits auf den Lippen, den er seinem Sensei an den Kopf werfen wollte, doch eben jener richtete sich gegen ein Ungeheuer, dessen Ausmaß Rais Beschreibungen weit übertrafen. Schon die bloße Präsenz des Monsters ließ es Jin eiskalt den Nacken herunterfahren, während das Kaguyablut vor Aufregung zu kochen begann. Hin und Her gerissen zwischen Ekstase und Erfurcht erblickte er einen orangehaarigen Shinobi auf dem Meer vor diesem … Ding.
Aus der Ferne sah es aus, als wäre er gerade so groß wie einer der kleinsten Zähne des Unheuers, dass durch das Feuerjutsu des Jindaris einen fischigen Geruch in seine Atmosphäre dringen ließ.
Er hatte diesen Oreshi tatsächlich schon ein Mal gesehen – irgendwo auf irgendeinem Fest irgendwo in Kiri, da war er sicher, doch dass er einer der Swordsmen war, war ihm entgangen. Er freute sich darauf zu sehen, was der Oreshi konnte, obgleich er gerne nach unten gelaufen wäre um zu helfen, und es unheimlich schwierig war die Euphorie in seinen Adern unter Kontrolle zu halten, so war er mit Sicherheit nicht lebensmüde – wie Rai gesagt hatte: Rai würde sterben und Jin nicht.
Er besaß nur ein Jutsu was auf die Entfernung wirkte, und dass hatte er vor wenigen Stunden noch geübt weil es noch nicht perfekt funktionierte, sodass ihm erst mal nichts anderes übrig blieb als zu beobachten und einzuschätzen, bevor er sich waghalsig in den Schlund einer Monstrosität begab dessen Mageninhalt mit Sicherheit nicht annähernd die Komfortabilität beherbergte die Jin vorzog.
Für einen Moment dachte er sogar daran, dem Jindari in den Rücken zu fallen um sich seiner zu entledigen, war er immerhin ein Verbündeter eines Klans deren Mitglieder seit Anbeginn der Zeit Krieg führten und auch heute noch einander begegneten als versuche der andere sie jeden Moment zu töten.
Doch den Moment danach rügte er sich für diesen feigen, hinterhältigen Gedanken, der den Korino wohl am ehesten entsprechen würde. Kaguya waren nicht feige. Wenn sie jemanden töten wollten, dann Angesicht zu Angesicht.

Hypnotisiert von den Köpfen des Leviatan zauberte der Kommentar des Oreshi, bezüglich der hochwohlgeborenen Mizukage, dem weißhaarigen ein Lächeln auf die Lippen. Er konnte es kaum erwarten die beiden kämpfen zu sehen. … Mehr den Oreshi als den Jindari, aber es musste schließlich einen Grund geben warum die Kage die beiden in die 7 Kiris gestopft hatte – und mit Sicherheit war es nicht ihr Aussehen.
Die grünen Augen des hageren Jungen huschten über den Sand, die Klippen den Ozean, und versuchten in etwa abzuschätzen, wie weit die Bestie tatsächlich von ihm entfernt war. Er checkte die Entfernung mehrere Male, jonglierte mit Zahlen und Eventualitäten und kam letztendlich zu dem Schluss, dass sein Charka niemals reichen würde, um sein einziges und mächtigstes Fernjutsu einzusetzen. Eigentlich war es nicht mal wirklich als ein Jutsu für die Entfernung gedacht, da es einfach zu viel Chakra schlucken würde, aber mit ein wenig Konzentration würde er die Entfernung und Menge vielleicht regulieren können.
Als Jin das nächste Mal auf einen der unglaublich hässlichen Köpfe blickte, waren die nicht nur um ein vielfaches größer sondern auch um ein vielfaches näher.
Erst jetzt bemerkte er, dass er wohl während des Grübelns seinen mehr oder weniger sicheren Platz auf der Klippe verlassen hatte um sich wenige Meter hinter Rai zu positionieren.
Adrenalin schoss durch seine Adern. Jetzt war es eh zu spät umzukehren!
Knochen in Form des Asa no Mai zwangen sich durch die Haut des Jungen und wuchsen in langer scharfer Krallenähnlicher Form aus den Knochen zwischen den Fingerknöcheln auf eine Länge von knapp 20cm.
Jeder der Jin kannte wusste, dass das das erste war was er tat, wenn er gegen jemanden – oder etwas – kämpfte dass er nicht einschätzen konnte, da jene drei Klingen pro Hand nicht nur effektiv zum Schutz sondern auch hervorragend für den Angriff geeignet waren.
Auch wenn Jin diesem Monster vielleicht nicht den Gar ausmachen konnte, so konnte er es wenigstens ein wenig verstümmeln!
Der Kaguya ging leicht in die Knie, beugte die Arme einen Hauch und beugte seinen Oberkörper ein wenig nach Vorn.
Warte … warte bis du seine Schnelligkeit abschätzen kannst. Warte bis du weißt wo du es angreifen kannst! es waren die Worte seiner inneren Stimme die ihn immer wieder ermahnten zu warten bis er wusste wo er am effektivsten und vor allem zu welchem Zeitpunkt angreifen konnte. Er musste warten. Er stand im Kampf, im Kampf mit zwei hochrangigen Swordsmen, und er musste warten, bis jene ihren Zug gemacht hatten und er eine Chance bekam effektiv zuzuschlagen – er war ein verhältnismäßig tiefrangiger Shinobi, ein talentierter, aber im Vergleich zu seinen Mitstreitern schwacher; vor allem war dies definitiv kein Gegner für einen Taijutsuka.
Er musste warten. Warten bis sich eine Gelegenheit für ihn ergab.



_______



Spoiler
Name: Asa no Mai (Tanz des Hanfs)
Typ: unterstützend
Rang: D-Rang
Beschreibung: Bei diesem Jutsu formt der Anwender eine Faust und drückt dann pro Hand drei spitze und sehr scharfe, bis zu 20cm lange Knochen zwischen den Fingergelenken nach Vorne, sodass diese wie Krallen genutzt werden können.

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Bewerbung | Jutsuliste | Bild</center>
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Oreshi Diasuke
Gast









BeitragVerfasst am: Fr 28 Okt, 2011 01:40    Titel:

Wieso zur Hölle erkannte ihn jeder auf Anhieb?! Er sah komplett anders aus, hatte einen ganz neuen Kleidungsstil und sogar ein neues Schwert! Einzig und allein… gut das muss es gewesen sein. Das vorlaute Mundwerk was er besaß, die Sprüche die er sich mühelos aus dem Ärmel schütteln konnte, alles seine Markenzeichen. In Zukunft –wenn er mit dem Aussehen zumindest einen kleinen Überraschungseffekt hervorrufen wollen würde- müsste er wohl für wenige Minuten die Klappe halten, doch im Moment sollte das seine geringste Sorge darstellen.
Sein Hauptaugenmerk lag viel eher auf dem Geschöpf welches sich bis vor kurzem in einer glühend heißen Kugel aus Katon-Chakra befunden hatte und den Schmerz sich aus der Kehle schrie, ehe es den Angriff von dem Jindarioberhaupt bemerkte und die letzte Aktion so wegsteckte, als ob gar nichts passiert sei. Das Ding war zäh, vor allem aber auch stark und schnell, selbst für Diasuke eine garstige Kombination jedoch nichts womit er nicht fertig werden könnte. Wäre ja gelacht wenn das Monstrum seine Geschwindigkeit und Kraft in den Schatten stellen würde, noch nie zuvor war das irgendjemandem oder irgendetwas in Kirigakure no Sato gelungen, da würde er sich den Platz nicht von einem 15 köpfigen Hydra-artigem Wesen wegnehmen lassen.
Drei der Schädel bildeten ein Dreieck, sammelten allesamt im Maul Suitonchakra und schossen eine dicke und große Wassermasse auf seinen Kollegen aus der SM-Einheit zu, um dessen Angriff zu unterbinden, wobei der Orangehaarige jemand weiteren in der Runde bemerkt, jemanden der deutlich jünger als er selbst war und seine Wurzeln wohl in jenem Clan hatte, aus welchem auch Yukata entsprungen war, jedenfalls kannte der Swordsman kein anderes Bluterbe welches einfach mal so in der Lage war die Knochen des Anwenders nach außen zu drücken. „Pass bloß auf, dass du nicht als Zahnstocher des Leviathans endest, wobei… von der Statur her würdest du nicht einmal einem seiner Köpfe ausreichen, aber die könntest dich noch als ziemlich nützlich erweisen.“
Die Kampfkünste der Kaguya hatte er oft genug zu sehen gekriegt, genauso wie den Schaden den sie damit anrichten konnten und wenn sie sich nicht zu ungeschickt anstellen würden, könnten sie den König der Meere ordentlich auf die Palme bringen. „Bleib einfach direkt hinter mir und kümmere dich darum was sich von dort anbahnt, solange du nicht von meiner oder seiner –eurer Majestät, Jindari Rai- Seite weichst, müsstest du in Sicherheit sein.“ Glücklicherweise hatte seine sarkastische Ader nichts abgekriegt, keinerlei Veränderungen, denn allein schon von der Tonart her sollte eigentlich deutlich werden, dass er das Oberhaupt der Jindari erneut etwas durch den Kakao ziehen wollte, aber wer konnte ihm denn etwas Spaß in solch einer ernsten Lage übel nehmen? Es war für andere vielleicht nicht einmal mehr normal, dass er in solchen Augenblicken immer noch Zeit für derartige Kommentare fand, aber genug der Worte. Jetzt hieß es etwas mehr Taten ans Tageslicht bringen. Womöglich würde sein Rasetsuschwertstil beim Ungeheuer der Ozeane genügen, falls nicht konnte er jederzeit einen Gang raufschalten, sodass er sich blitzartig zu einen der Köpfe des Daikaibutsu beförderte, wo er die Klinge bevor überhaupt eine Reaktion seitens des Tieres stattfinden konnte auf jenen Schädel hinuntersausen ließ und diesen auf das Wasser donnerte, wo es zunächst regungslos liegen blieb während die anderen Häupter ebenfalls förmlich nach einer Tracht Prügel schienen, zumindest die die nicht vom Jindari beschäftigt wurden.

Einer von ihnen sauste direkt auf den Orangehaarigen, welcher mit seiner Klinge den Angriff parierte und mit etwas Kraftaufwand das Biest sogar wegdrückte, als die nächste Rübe schon wieder Suiton-Chakra in seinem Schlund sammelte, diese abrupt abschoss, aber keine Wasserkugel spie. Viel eher hunderte, gar tausende von Wasserbällen die mit einer irrsinnigen Geschwindigkeit auf alle drei Anwesenden zuschoss und sie zu löchrigem Käse verarbeiten würde, sollten sie nicht ausweichen, da blieb ja nicht einmal mehr Zeit die Eleganz vom Schwertstil des Oreshi zu bewundern, bei dem jeder seiner Bewegungen so aussah, als ob sie regelrecht geplant waren. Für den Schwertmeister überhaupt kein Problem das bevorstehende Debakel abzuwehren, allerdings befand sich der Kaguya in seiner Nähe und würde wohl kaum jedes einzelne Geschoss aufhalten.
Den alten Diasuke hätte das vielleicht nicht mal ansatzweise gekümmert, aber auch das war nun vorbei. Schlagartig begab der SM sich zum Chuunin, umhüllte das Katana mit etwas finsterem Chakra und schwang sein Schwert mit einer beachtlichen Geschwindigkeit permanent in einem 360° Winkel, während das Chakra von Mal zu Mal deutlicher zu erkennen war als eine Wasserkugel nach der anderen an den Schwerthieben Diasukes abprallte, ehe das Bombardement versiegte. Nach einem weiteren ohrenbetäubendem, schrillen Gekreische tauchte der Herrscher der Gewässer ab, selbst sein Schatten an der Oberfläche verschwand zeitgleich, sodass man nun hätte glauben können, dass der Kampf frühzeitig ein jähes Ende gefunden hatte. Natürlich sollte das nicht passieren, ganz im Gegenteil!
Es sollte in die zweite Runde gehen, die der Daikaibutsu damit eröffnete, indem er an fünfzehn Stellen auf dem Wasser riesige Strudel kreierte, die die Shinobi aus dem Nebeldorf in die Tiefe reißen sollte oder besser gesagt in seinen Magen, denn diese fünfzehn Wirbel hatten ihren Ursprung aus den Mäulern ihres Kontrahenten. Leicht rutschte der Oreshi ab, drohte wenige Augenblicke hinabzugleiten als er sich blitzschnell vom Wasser abstieß und weit in die Höhe schoss, wo er erneut das dunkle Chakra in sein Katana leitete. „Du kannst deinen Körper da unten ruhig verstecken, aber den Gestank…hooo, da kannst du noch so tief tauchen. Kaguya! Prinzessin! Macht euch bereit, ihr könnt gleich runter und unseren Spielkameraden „streicheln“, wenn auch nicht für wirklich lange. Sanjû no Hikô Dainashi!“ Mit einem Mal sammelten sich erneut finstere Chakramengen um sein Schwert, umhüllten es regelrecht damit und sprangen blitzartig schon von einem zum anderen Fleck, bis Diasuke nacheinander drei Schnittwellen in der Größe des Leviathan abfeuerte und das Meer regelrecht spaltete, weshalb jetzt nicht nur das Wasser derart nach oben gedrückt wurde, Wasserwände sich bildeten und genug Platz auf einen Angriff auf das Monstrum boten, welches zwei der drei Schnittwellen Diasukes abgekriegt hatte, auch die Strudel konnten aufgrund der fehlenden Wassermassen nicht mehr für Unruhe sorgen. Rai und Jin hatten nun freie Bahn auf das Ungeheuer, erledigen würden sie es sicher nicht, aber Schaden austeilen würden sie hoffentlich umso mehr.

Spoiler
Name: Rasetsu
Typ: Offensiv/Defensiv/Schwertstil
Rang: C
Beschreibung: Der erste Schwertstil des Oreshi, welchen er als Standardstil verwendet und die Kämpfe immer mit diesem beginnt, falls er mal nicht die restlichen Techniken verwenden sollte. Wie schon oben bei den Schwertstilen erwähnt ist das ein perfekter Stil was die Verteidigung und den Angriff angeht, denn beides ist jederzeit einsetzbar. Heißt, man kann von einem Angriff, falls ein Gegenschlag folgen sollte, gleich in die Verteidigung wechseln, was so aussieht, als ob man das schon geplant hatte. Elegante und edel, trotz solch einer Waffe und Höchstformen trotz geringem Chakraaufwand. Keiner der Angriffe sieht irgendwie abgehackt aus, alles ist eine ineinander verlaufende Bewegung.

Name: Kayo~u Katana [Circulating Sword]
Typ: Defensiv
Rang: C-B
Beschreibung: Eine durchaus nützliche Technik, wenn es darum geht einen Angriff von allen Seiten abzuwehren. Hierbei bemächtigt sich der Oreshi seiner Geschwindkigkeit und schwingt sein Schwert derart schnell, dass ein Angriff von vielen Kunais, Schwertern aus verschiedenen Richtungen zu nichte gemacht werden kann. Benutzt man bei dieser Technik die dunkle Aura, so ist es auch möglich Ninjutsu bis zum gleichen Rang dieser Technik abzuwehren, je nach Einsatz an Chakra.

Name: San·jû no Hi·kô Dai·nashi [Triple Flying Curruption]
Typ: Offensiv
Rang: B
Beschreibung: Eine Technik, die Diasuke nur mit der zweiten Fähigkeit seines Kekkei Genkai anwendet. Hierbei legt er das Schwert nach hinten, sodass die Klinge nach oben zeigt. Anschließend leitet umgibt sein Schwert immer eine stärkere dunkle Aura, bis der Oreshi dreimal hintereinander mit einer enormen Wucht das Schwert schwingt. Ergebnis ist, das dreimal eine große rote Schnittwelle auf den Gegner zufliegt, die hinter sich genauso viele Furchen herzieht. Diese Schnittwellen können auch aus großer Entfernung ihr Ziel erreichen und kann dafür genutzt werden, stärkere Angriffe aus der Ferne abzuwehren. Eigentliches Ziel ist, das man dem Gegner so aus der Weite starke Verbrennungen und Schnittwunden zufügt. Es ist kein Zwang es dreimal hintereinander zu machen, jedoch kann man sich sicher denken, das es einen viel größeren Effekt erzielt. Anwendbar ist auch diese Technik bei größeren Tieren, man muss lediglich nur mehr Chakra aufbringen. Gesagt sei noch, das jeder der Schnittwellen einen einzigen Schnitt verursacht, der jedoch über den gesamten Brust- und Bauchbereich des Gegners geht, demzufolge kann der Betroffene dort drei Schnittstellen „begutachten“ und natürlich nicht zu vergessen die Verbrennungen.
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Kaguya Jin
Chuunin
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Anmeldedatum: 21.10.2011
Beiträge: 30





BeitragVerfasst am: So 30 Okt, 2011 02:06    Titel:

Drei der fünfzehn Köpfe der Hydra bildeten ein Dreieck. Die vielen feinen Schuppen der Bestie schillerten wie die eines glitschigen Fisches, als sich mächtiges Suitonchakra in der Mitte der Drei ausführenden Gewalten bildete. Es war nicht schwer zu sehen, welcher der für das Monster winzigen Gegner angepeilt wurde, sodass er, wo er doch nur wenige Meter hinter Rai stand einen großen Satz zur Seite machte, um dem Schlimmsten zu entkommen, falls das Monster nicht in der Lage war seinen Strahl zu bewegen.
Kaum hatten seine Füße den sandigen Boden verlassen feuerte das Monster den gewaltigen Suitonstrahl auf den bleichen Jindari – und seiner Größe und seinem Winkel zu Folge hätte er den Kaguya nicht minder verfehlt.
Die Gischt des Druckes wehte der hageren Gestalt ins Gesicht. Während er nach einem geeigneten Zeitpunkt wartete, würde er wenigstens auf einem Untergrund stehen, auf dem er weit aus besser kämpfen – oder einfach nur ausweichen konnte, während sich die beiden SM um Ruhm und Ehre kloppen konnten, während ihr Chakra förmlich im Meer versank.
„Pass bloß auf, dass du nicht als Zahnstocher des Leviathans endest, wobei… von der Statur her würdest du nicht einmal einem seiner Köpfe ausreichen, aber die könntest dich noch als ziemlich nützlich erweisen.“
Ach … als wenn du viel größer wärst Opa! seinen tiefen Falten zu Folge musste er sogar älter sein als Rai … wer sich besser gehalten hatte war schwer zu sagen.
„Bleib einfach direkt hinter mir und kümmere dich darum was sich von dort anbahnt, solange du nicht von meiner oder seiner –eurer Majestät, Jindari Rai- Seite weichst, müsstest du in Sicherheit sein.“
Schweigsam beobachtete er den Oreshi ernst. Seine Mimik zeigte eine seltsame Mischung aus Verärgerung, Konzentration und Ignoranz. Es war schwer zu sagen was überwog, aber die Tatsache dass er wirklich sicher war schien ein Widerspruch in sich, allerdings gab es nicht wirklich einen Ort an dem er jetzt lieber sein wollte – wer hatte schon die Chance mal einen Daikaibutsu zu sehen; und gegen ihn zu kämpfen?!
Eben jenes tat der orangefarbige SM als er nach dem Angriff des Monsters auf jenes hinzuschnellte und ihm mit seinem Schwert einen ordentlichen Hieb verpasste.
Die Haut des Ungeheuers schien zäher, härter und Widerstandsfähiger zu sein als es die schillernden Schuppen seiner kleineren Artgenossen die mit nur einem Kopf, einer Schwanzflosse und dem winzigen Hirn jedem fressbaren Köder erlagen.
Vielleicht tickte das Ungetüm ja nicht anders. Beim richtigen Köder würde es doch mit Sicherheit blind in die Falle tappen … nur was konnte ein guter Köder für eine Bestie sein, dessen Körpermaße derart riesig waren und das mit Unter an der Spitze der Nahrungskette stand?

Der nächste Angriff ließ nicht lange auf sich warten und hatte ein Ausmaß das Jin so nicht erwartet hatte. Als hätte man es nicht ahnen können, dass große böse Viecher noch böser wurden wenn man sie schlug, so schien es ebenfalls nicht verwunderlich dass der harte Schlag das Biest geringfügig reizte.
Und obwohl die gespieenen Kugeln kleiner waren und eigentlich weniger gefährlich schienen, so schien es in dieser Hinsicht ähnlich wie bei Skorpionen – je kleiner der Skorpion desto gefährlicher sein Gift.
Es half Jin sehr das Monster einzuschätzen, vor allem seine Schnelligkeit, schien man automatisch Größe mit Langsamkeit zu verbinden, allerdings stellte sich bei Daisukes Abwehreaktion schnell heraus, dass die Kugeln weniger blockbar waren als sie zunächst aussahen. Aus Reflex kreuzte sie ihre Klauen vor dem Körper und drückte im Zuge des Rinkei no Mai: Kakei förmlich die Knochen unter die Haut. Die Kleidung sie den schlanken Körper der halben Portion verhüllte schien im nächsten Moment minimal fester zu sitzen – unvermeidlich wenn unter jeder Hautpartie eine dünne aber robuste Knochenschicht wuchs.
Gerade als Jin die Geschosse auf sich einprasseln erwartete erschien vor ihm ein Schatten der sich schnell als Daisuke herausstellte der mit seinem Schwert den Angriff des Leviathan abwehrte … mit seinem Schwert und dunklem Chakra. Kurz durchzuckte es den Weißhaarigen, als er die Aura des Chakras spürte und dessen Macht zu Gesicht bekam. Er hatte noch nie jemanden gesehen, der ein derartiges Chakra nutze, geschweige denn jenes nutzen durfte ohne verstoßen zu werden.
Argwohn überkam den jungen Shinobi, als die kleinen flüssigen Geschosse abgelenkt und in der Umgebung einschlugen wie zu große Hagelkörner auf einer hauchdünnen Platte Glas. Erde wurde aufgesprengt, Steine zerschellten und Bäume zersplitterten in unzählige kleine spitze Holzstückchen.
Die rot unterrandeten grünen Augen des Kaguya ruhten auf dem Rücken des ihm soweit unbekannten SM. Seine Kleidung roch nach frischem Waschmittel und der Geruch von Pflegeprodukten war unumgänglich, und obwohl diese Fakten normal schienen, so wirkte er irgendwie als strahle er keine Wärme aus. Als wäre zwar sein Körper lebendig aber seine Seele tot… Erklärt den Humor
Ein Sog erfasste die Beteiligten wenige Sekunden später. Da direkt vor Jin ein verhältnismäßig großer Shinobi stand, konnte er nicht genau sehen, was im nächsten Moment geschah, sicher war aber: die riesigen Köpfe der Hydra waren verschwunden. Der massige Körper – einfach weg. Stattdessen unheilvolle Strudel, deren Sog Jins menschlichen Schutzschild momentan mehr zu erfassen schien als den Kaguya.
„Du kannst deinen Körper da unten ruhig verstecken, aber den Gestank…hooo, da kannst du noch so tief tauchen. Kaguya! Prinzessin! Macht euch bereit, ihr könnt gleich runter und unseren Spielkameraden „streicheln“, wenn auch nicht für wirklich lange. Sanjû no Hikô Dainashi!“ es folgte ein Angriff mit dem unheimlichen Chakra und ein Resultat das Moses nicht besser hätte beschwören können.
“Schwätzer“ doch es war die Art von Resultat auf die der Kaguya gewartet hatte. Der Kampf ohne festen Boden unter den Füßen war einfach nicht sein Ding. Er hatte lang genug da gestanden und versucht seine angeborene Ungestümheit in Zaum zu halten, doch nun war es an der Zeit an dem der Verstand dem Blut das Feld räumen musste.
Die langen Übungsstunden im Taijutsu, die vielen Kämpfe hatten ihre Vorteile, denn die Schnelligkeit litt nicht unter dem zusätzlichen Gewicht der Knochenplatten unter der Haut oder den dreigliedrigen langen Klauen an den Handrücken.
“Tsuta no Mai …Tanz des Eufeus” das Adrenalin schoss dem Jungspund durch die Adern wie eine Droge durch die Nadel eines Junkies. Obwohl das Steißbein für viele Menschen nur ein lästiges unnützes Anhängsel war, so war es im Fall des Kaguya eine faszinierende Basis für ein Jutsu, das dem schweigsamen Shinobi einen Schwanz wachsen ließ der durch seine knöchernen Platten gleichsam robust und gruselig aussah.
Blut quoll aus den langen Schnittwunden die der ominöse SM dem Monster durch seinen Flächenschaden beigebracht hatte und sorgte selbst bei den anderen Köpfen kurz für Verwirrung, gefolgt von Zorn und einer kurzzeitigen Fixierung auf den mächtigen kleinen Schwertkämpferfeind. Denn genau er war im Moment der kleine Fischköder, der die Aufmerksamkeit von dem Chuunin ablenkte und diesem ermöglichte sich von dem Boden abzustoßen und mit den Krallen zwischen die großen Schuppen zu bohren. Bevor einer der Köpfe reagieren konnte, hechtete der Kaguya bereits zum nächsten Hals und hangelte sich zwischen zweien der unschlüssigen Köpfe immer weiter hoch bis er den Nacken des links äußersten Kopfes erreicht hatte. Als der Kopf daneben nach dem winzigen Angreifer schnappte, stieß sich der waghalsige Schüler von der glitschigen Oberfläche des auf dem Trocken liegenden Leviathan ab, kreuzte während des Sprunges die Klauen und bohrte sie tief in das Auge des schnappenden Kopfes. Bevor das Monster sich des Schmerzes völlig bewusst wurde, riss der Kaguya die Klauen auseinander und zerfetzte die einzige Schwachstelle die er als niedriger Shinobi erfolgreich angreifen konnte.
Blut spritzte ihm ins Gesicht und besudelte seine weiße Kleidung, als er mit seinem verlängerten knapp über einen Meter langen Schwanz ausholte, sich unter einer der Schuppen oberhalb des Auges verkeilte und während des markerschütternden Schreies des Bestie über das verlorene Auge, auf den Kopf der Bestie schwang, sich während des Schwunges aushakte über den Kopf rutschte wie auf Eis, sich dann erneut mit der Schwanzspitze zwischen zwei Schuppen bohrte und wie ein Affe zum zweiten Auge schwang, während die beiden umliegenden Köpfe versuchten den kleinen Wicht mit ihren rasiermesserscharfen Zähnen zu packen.
Jin schaffte es knapp dem einen Maul zu entkommen, welches beinahe mit dem zweiten zusammengestoßen wäre und bohrte sich, am Schwanz vor dem Auge baumelnd, mit den langen Klauen in das zweite Oculus des sich schüttelnden Kopfes und riss dabei auch jenes auseinander. Rasend vor Wut schüttelte sich der Kopf derart Stark, dass der Kaguya mit dem Körper gegen die harten Schuppen des Ungetüms schlug und auch jenes schmerzhaft zu spüren bekam.
Als die beiden anderen Köpfe durch den Schwung des Blinden den frechen Fremdkörper effektiv in ihre Mäuler schleudern konnten, blieb dem Kaguya keine andere Wahl als …
Im nächsten Moment umschloss Jin eine feuchte Dunkelheit. Ein beißender Geruch von Bakterien, altem Fisch und Fäulnis schlug ihm entgegen und die Tatsache dass der Untergrund plötzlich ein weicher feuchter war, ließ einen schnellen Schluss zu.
An seinem rechten Arm spürte er den brennenden Schmerz einer frischen Wunde und das heiße Blut das jenem herunter rann. Ohne ihr vorangegangenes Jutsu, währe die Verletzung wahrscheinlich heftiger ausgefallen.
Er hatte verdammtes Glück gehabt aber ihm war klar, dass er der Gefahr noch nicht entkommen war. Ohne einen weiteren Gedanken zu verschwenden stieß er Schwanz und Krallen tief in die schleimige warme Zunge des Ungeheuers, dass kurz sein Maul öffnete um einen gepeinigten Laut von sich zu geben, einen Strahl Licht und eine kurze Aussicht auf frischen Sauerstoff freigab bevor es sich wieder schloss und versuchte durch hin und her werfen der Zunge das Pieksen auf der Zunge loszuwerden und damit auch seine erste Malzeit zu verspeisen. Doch Jin hing fest in dem stinkenden Geschmackslappen des Daikaibutsu und sah die größte Gefahr aus dem Schlund kommen, wenn eben jener ein weiteres Jutsu beschwören und den Hals hinauf schleudern würde – was hoffentlich nicht all zu bald geschehen sollte.

____________________________


Spoiler

Name: Rinkei no Mai: Kakei (Tanz der Zwiebel: Knolle)
Typ: umfassend
Rang: C-Rang
Beschreibung: Dieses Jutsu scheint nach außen hin unsichtbar. Der Anwender bildet einige Millimeter unter der Haut eine dünne, aber sehr stabile Knochenschicht; Die Gelenke werden dabei ausgespart, sodass er in seiner Bewegung in keiner Weise eingeschränkt ist. Obwohl der Gegner davon nichts sehen kann, spürt er beim Angriff, dass die Schläge deutlich mehr schmerzen, und dass er dem Kaguya nicht einfach eine Klinge in den Leib rammen kann. So bietet des dem Kaguya vor Allem in der Defensive einen guten Schutz.

Name: Tsuta no Mai (Tanz des Eufeus)
Typ: unterstützend
Rang: C-Rang
Beschreibung: Bei diesem Jutsu verlängert der Anwender seine Wirbelsäule ab dem Steißbein so, dass ihm ein Schwanz aus Knochen wächst, welcher bis zu 1,20m lang sein kann. Dieser ist sehr kräftig und kann mit etwas Übung sehr geschickt im Kampf genutzt werden. [Bild]

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Jindari Rai
One of the Seven
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Wohnort: bei meiner Prinzessin




BeitragVerfasst am: Mo 31 Okt, 2011 18:40    Titel:

Der stürmische Angriff des Halbblutprinzen endete in dem Augenblick als er diesen eigentlich erst richtig beginnen wollte, denn in dem Moment als sich der Jindari von der, sich dauerhaft in Bewegung befindenden, Oberfläche abstoßen wollte ging die Hydra zum ersten Gegenangriff über, der klar macht in welchem Vorteil man sich befindet wenn man über ein paar mehr Köpfe verfügte. „Komm schon zeig was du drauf hast!“ brüllte der Jindari dem Vieh entgegen, als dieser begann einen wahren Kugelhagel aus Suiton bestehenden Geschossen auf das Trio loszulassen. Der erste Gedanke des Jindari´s galt Jin, auch wenn ihm dies noch schwer viel, so hatte er sich schon etwas daran gewöhnt das nicht nur Yukiko und der Clan auf seinen Schutz angewiesen war sondern nun auch ein weiterer Shinobi, dem man ihm vor ein paar Wochen als Schüler angedreht hatte. Mit einer erstklassigen Vollbremsung auf der Wasseroberfläche leitete der schwarzhaarige Shinobi eine schnellen Richtungswechsel ein der aber nach einigen Sekunden genauso ruckartig stopte wie die, in der Vergangenheit liegende Angriffsbewegung Richtung Dai Kai Butsu. „Hmmm....ist sich der Jounin vorhin sichergewesen das er Diasuke als erstes hat erreichen können und dieser sich auch auf den Weg gemacht hatte...klar die Sprüche passen wie die Faust auf´s Auge und das der Punk so drauf ist und sich die Haare orange färbt würde mich auch nicht wundern, aber wieso kümmert der sich um das Wohl anderer....hat er Fieber oder so?“ ging es Rai durch den Kopf als das gesehene verarbeitete und den Angriff auf das Trio total vergessen hatte. Doch diese Abwesenheit sollte nicht lange dauern, denn aus dieser wurde Rai auf die, in diesem Moment, unsanfteste Art und Weise geholt, da ihn eines der Geschosse voll in die Seite donnerte. Wie ein Stein, der Sorgfältig von einem Kind so geschmissen wird das er über die Wasseroberfläche springt, flog Rai in einem Affenzahn über das Meer und schlug dann im Strand ein, wo er endlich zum Stillstand kam. „Hust...Hust...Hust“ ertönte es nach einigen Minuten der Stille aus dem sandigem Boden und langsam öffneten sich die Augen des Jindari´s. Immer noch hustend und stöhnend vor Schmerz rappelte sich Rai wieder auf und benötigte einen Augenblick um wieder zu wissen wo er war. Anscheinend hatte es das Oberhaupt kurzzeitig ausgenockt, denn wo eben noch das Meer war, war ein Hunderte Meter langer Gang an dessen Seiten die Wassermassen, des geteilten Meeres, stillstehend thronten. Nicht darüber nachdenkend wieso das hier alles so aussah folgte Rai einfach seinem Instinkt, also wieder mitten ins Gefecht. Wieder beim Geschehen angekommen musste er mit ansehen wie Jin als Vorspeise fungierte und in einem der Mäuler verschwand. „Fuck...in welchen der Köpfe steckt er!“ rief Rai schon total in Rage zu dem Oreshi der kurz und knapp mit Antwortete und die Auswahl auf 3 einschränkte, da auch er nicht genau erkennen konnte welcher es war, was nicht verwunderlich war da alle Köpfe dauerhaft in Bewegung waren und dies eine klare Ansage unmöglich machte. „Kaimon!“ platzte es aus ihm raus und verschwand gänzlich von der Oberfläche da er den Bust des ersten Tores komplett auskostete und sich direkt vor das Monster katapultierte, um im nächsten Augenblick zwischen den Hälsen und Köpfen, viel zu schnell für den König der Meere, nach oben schoss. Binnen Sekunden war es dem Jindari gelungen sich geschätzte 10 Meter über seinen Gegner zu positionieren. In den Augen des Jindaris, die sonst so ruhig wirkten, hatte sich eine stürmische See gebildet und hatten sich somit dem Bluterbe der Jindaris angepasst. Da Rai nicht fliegen kann hielt der Aufstieg natürlich nicht lange und so begann sich sein Körper Richtung Boden zu bewegen und somit Richtung Jin und der 3 Köpfe die als Ziel in Frage kamen. Der König der Meere sah dies als Chance an und wollte sich direkt einen zweiten Happen gönnen und so schnellten die Köpfe des Monsters dem Jindari entgegen, aber dadurch spielte dieser ihm nur in die Hände. Seinen rechten Arm in die Luft reißen bildete sich dort mit jedem Meter den er fiel eine strahlend blaue Kugel die erst die Größe seiner Handfläche einnahm aber dies wohl nicht als Grenze an sah und so immer weiter und weiter wuchs, bis sie bei der Größe eines Medizinballes stoppte und nicht weiter wuchs. Die 3 Köpfe waren mittlerweile schon so nah das Rai den fischigen Atem riechen konnte und so senkte er seinen Arm samt Kugel und kolliedierte frontal mit einem der Mäuler. Wäre der Aufprall nicht so laut gewesen hätte man noch den Namen des Jutsus hören können, da Rai diesen dem Dai Kai Butsu entgegen schrie...“Oodama Insatsugan“. Durch die Macht, die hinter diesem Jutsu steckte, musste der Jindari nicht alle 3 Köpfe treffen sondern musste nur hoffen, das er nicht den Kopf erwischte in dem sich Jin befand, das dies vermutlich dazu geführt hätte das er direkt den Hals des Monsters herunter geschossen wurde. Der Kopf der direkt getroffen wurde knallte als erstes auf den Boden und zwar genau senkrecht unangespitzt und ohne Möglichkeit dagegen zusteuern. Die anderen beiden Köpfe wurden durch die Druckwelle zur Seite geschleudert knallten in die linke Wasserwand die durch die Geschwindigkeit vermutlich hart wie Beton war und gesellten sich dann zu dem Kopf der schon, regungslos, am Boden lag. Jin wurde vermutlich extrem durchgeschüttelt, aber sein Leben sollte nicht in Gefahr gewesen sein, zu robust ist die Haut und zu massiv die Knochen der Bestie. Wieder Boden unter den Füßen eilte er nun zu den Köpfen und hatte doppeltes Glück, denn er hatte sich den Richtigen Kopf ausgesucht für den direkten Treffer und Jin lag neben einem der anderen Mäuler. „Hey kleiner alles OK!“ fragte der Sensei etwas besorgt als er Jin aufrichtete und ihn etwas Schüttelte damit dieser wenigstens töne von sich geben würde um so zu sagen das er noch lebte.

out: schluss ist doof hatte keine bessere idee ^^ farbe kommt nachher..diesmal wirklich ^^

Spoiler

Name: Suiton • [Oodama] Insátsugan [Water Release • [Great] Pressure Sphere]
Bedingung: aktives Ibarigan
Typ: Offensiv
Rang: A-Rang
Beschreibung: Der Name dieser Technik lautet Insátsugan, Druckspähre, und ist vom Aussehen her eine strahlende Kugel welche sich in der Hand des Anwenders bildet. Die Größe, welche diese Kugel annehmen kann, hängt davon wie viel Chakra in die Ausführung investiert wird weshalb diese Technik in zwei Stufen unterteilt werden kann: Zum einen das normale Insátsugan, bei welchem die Kugel so breit wie die Handfläche und ungefähr Faustgroß ist, jedoch sind kleine Abweichungen möglich. Zum zweiten gäbe es da noch das Oodama Insátsugan, sinngemäß übersetzt "Große Drucksphäre", hierbei besitzt die Kugel ungefähr die siebenfache bis zehnfache Größe des Originals, wobei sie auch noch erschreckendere Größen annehmen kann, doch ist dazu eine außerordentliche Menge Chakra erforderlich, welche wohl den gesamten Chakrapool eines Shinobis verzerren würde. Die Größe wäre nun definiert, wie sieht es jedoch mit der Beschaffenheit aus? Das Insátsugan besteht aus Wasser welches aus der Luft, Wasserquellen oder auch Nebel gezogen und auf minimale Größe komprimiert wird. Dieses komprimierte Wasser erzeugt einen gewaltigen Druck, welcher die Schlagkraft des Jutsu ausmacht, dieser beträgt eine gigantische Barzahl welche noch bis heute undefinierbar ist. Der Druck wird entladen sobald die Kugel auf einen festes Objekt trifft, so "implodiert" diese quasi zieht den Gegner an sich, wodurch der gesamte Druck entladen und somit auch der Kontrahent, mit der Wucht des Drucks, hin fort geschleudert wird. Kritische Verletzungen Äußerer und besonders Innerer Art für den menschlichen Körper sind die Folgen. Das Oodame Insátsugan geht sogar noch einen Schritt weiter, nicht nur das es viel Größer ist, es kann durch den gewaltigen Druck, welcher den des normalen Insátsugan um weiten übertrifft, den Kontrahent mehrere Kilometer weit schleudern oder diesen sogar einige hundert Meter in den Erdboden befördern. Dem Insástugan bleibt dies verwehrt, da ihm die nötige Durchschlagskraft fehlt, es kann höchstens den Gegner bis zu 200 Meter in der Luft schleudern und Richtung Boden hinterlässt es lediglich eine kleine Aufschlagstelle. Durchaus ist dieses Jutsu extrem Gefährlich und zerstörerisch, weshalb es auch eine enorme Menge an Chakra verbraucht. Somit ist das Insátsugan höchstens zwei, in extrem Fällen auch dreimal anwendbar in einem Kampf, wobei die Folgen nach einem zweiten schon sehr gravierend für den eigenen Körper ausfallen. Diese reichen von extremen Kreislaufproblemen bis hin zur kompletten Bewusstlosigkeit. Ein Shinobi welcher dieses Jutsu erst vor kurzem gelernt hat könnte sich damit sogar umbringen da es ungewohnte Mengen Chakra sind welche der Körper für die Technik auf brauchen muss. [copyright by Hinaba Mitetsu]

Name: Kaimon – Initial Gate
Rang: B-Rang
Wer Kaimon – das Tor des Öffnens – als erstes der acht Tore öffnet bekommt natürlich einen ersten Chakraboost und eine entsprechende leichte Steigerung von Geschwindigkeit und Stärke. Die wahre Macht dieser Technik besteht jedoch darin, dass die Gehirnschranke zum beschränkten Nutzen der Muskeln außer Kraft gesetzt wird. Ein normaler Mensch nutzt etwa 20% seiner Stärke und Geschwindigkeit – mit Kaimon ist es möglich 100% zu nutzen. Grob ausgedrückt: Geschwindigkeit und Stärke verfünffachen sich. Der Nachteil dieser Technik ist eine hoffnungslose Überbeanspruchung der Muskulatur. Muskeln können reißen und werden bei Überbeanspruchung abgebaut. Dementsprechend kann es vorkommen, dass ein Kämpfer der diese Technik anwendet, nach dem Kämpfer nicht mehr in der Lage ist auf alte Höchstleistungen zu kommen und sich seine Geschwindigkeit erneut ‚antrainieren’ muss. Abgesehen davon, verursacht diese Technik enorme Schmerzen und eine große Willenskraft ist nötig um diesen Zustand aufrecht zu erhalten.

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<p align="right">Uchiha Kiza l Todama Kyou</p>

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Kaguya Jin
Chuunin
<font color=blue>Chuunin</font>


Anmeldedatum: 21.10.2011
Beiträge: 30





BeitragVerfasst am: So 06 Nov, 2011 23:59    Titel:

Während Jin sich mit seinen Extremitäten an dem feuchten Lappen der Hydra hing wie eine Klette mit ihren feinen Widerhaken an einem neuen Baumwollpullover, versuchte jenes Monstrum mit immer stärkerem Schluckversuch den Kaguya hinunter zu würgen wie einen bedeutungslosen Fisch.
Das Blut das aus den Einstichlöchern drang, legte sich auf die Zunge wie eine glibberige rote Masse und machte die ganze Angelegenheit noch schleimiger, stinkender und unangenehmer.
Die grünen Augen des Kaguya gewöhnten sich langsam an die Dunkelheit erkannten allerdings wenig Chance aus dem gewaltigen Schädel hinaus zu brechen, zu Mal die Zähne ineinander schlossen wie die Zahnräder einer vollfunktionsfähigen Maschine.
Wenn er seine Knochen in Spitzen aus seinem ganzen Körper wachsen lassen und in den Gaumen seines Feindes spießen würde, würde dieser vielleicht vor Schreck das Maul öffnen und den Weg für eine Flucht frei machen … allerdings musste er dafür schnell sein.
Einen Versuch war es wert. Was hatte er schon zu verlieren?!
Er schloss die Augen und wartete den Moment ab, in dem der Gigant die Zunge erschlaffen ließ bevor er nach wenigen Sekunden wieder zu Schlucken beginnen würde, dann würde er seine Klauen und den Schwanz aushaken, nach oben springen und mit seinen Spitzen den Gaumen durchlöchern. Es war nur zu hoffen, dass der Schädelknochen nicht härter war als die seinen Calciumträger.
Gerade als Jin seine Krallen aus dem klebrigen Fleisch zog wurde der Kopf von einer harten Erschütterung erfasst und riss auch Jins verlängertes Steißbein aus der Zuge, sodass der kleine Kaguya mit dem Kopf voran gegen die Innenseite der rechten Wange geschleudert wurde und die Wucht mit jenem abfing. Der Schmerz der in dem von weißem Haar und Blut befleckten Kopf setzte sofort ein, und als jener im nächsten Moment erneut den Schwung einer erneuten Erschütterung abfing, begann sich vor Jins Augen alles zu drehen, sodass er kaum mitbekam, dass er im nächsten Moment bereits von seinem fischigen Gefängnis befreit worden war.
Mit einer langen blutigen Schnittwunde am Arm und einer leichten Gehirnerschütterung wurde er ohne es richtig zu realisieren auf die Beine gezogen und durchgeschüttelt. Die Lider der grünen Augen waren nur halb geöffnet als er benommen seinen Sensei wahrnahm der ihm irgendetwas Unverständliches zuraunte.
Es dauerte einen Moment bis Jin all seine Sinne wieder beisammen hatte und in die verschiedenfarbigen Augen des Jindari blickte. Als er bemerkte, dass er es dessen starken Arme verdankte, dass er stand, stieß er sich wütend von ihm ab und fixierte ihn mit erbostem Blick, während sein knöcherner Schwanz unruhig von links nach rechts schwang wie der einer konzentrierten Katze die ihre Beute aus einem Busch heraus beobachtete und auf den richtigen Zeitpunkt zum Angriff wartete.
Kurz huschten die Augen des Kaguya zu den Köpfen der Hydra als er begriff und wieder seinen blassen Sensei fixierte.
“Du verdammter Idiot!“ brüllte er, noch immer den gesamten Körper von Blut und Speichel verschmiert. Sein Haar hing ihm ihn Strähnen ins Gesicht.
“Ich hätte das auch allein geschafft, ohne mein Leben zu riskieren! Du verdammtes unnützes Stück Hautverschwendung! Wie konntest du … ARGH!“ die Fäuste des jungen Shinobi waren geballt und zitterten vor Wut, während sich seine Worte vor Zorn überschlugen und zu keinem Ende kamen. Wie hatte der Klan nur glauben können, dass es einen Vorteil haben könnte, wenn ausgerechnet er der Schüler eines Jindari wurde?! Unruhig schlug der Schwanz von einer Seite zur anderen, während die durch das Blut der Hydra umrandeten Smaragde den Jindari fixierten wie eine Schlange eine unachtsame Maus.

Das Gebrüll des Ungeheuers hinter dem streitenden Trainingspärchen ließ den Kaguya, wenn auch nur widerstrebend von seinem unfähigen Sensei ablassen und sich umdrehen, gerade noch rechtzeitig um einem Schlag eines der Köpfe auszuweichen. In den Augen der Kaguya glühten Zorn und Aggression. Er schien vollkommen von Sinnen zu sein und einer Art Raserei verfallen.
“Jetzt reichts!“ brüllte sie, die beiden Hände aneinander pressend und die Augen unter vollster Konzentration auf den riesigen Bastard aus Echse und Fisch gerichtet “ Naedoko no Mai, Tanz des Beets“.
Im Beisein von Hass, Konzentration und Aggression gelang es dem Kaguya zum ersten Mal, das Jutsu so zu nutzen wie er es geplant hatte. Zu Anfang schien nichts zu geschehen, doch knapp zwanzig Sekunden später schossen knöcherne Spitzen aus dem Boden unmittelbar unter der Hydra, die sich in das Fleisch unbarmherzig in das Fleisch bohrten und den zuvor von Wasser feuchten sandigen Boden in ein blutiges Rot tauchten.
Der Schrei der Hydra war markerschütternd. Es würde dieses Ding nicht umbringen, aber es machte es bewegungsunfähig, solange das Meer sich nicht wieder wie einen schützenden Kokon um den zu groß geratenen Fisch schließen würde.
Ein triumphales Grinsen glitt über das blutverschmierte Gesicht des Kaguya, als dieser mit feinen Schweißperlen auf ein Knie sank, sich mit einer Hand am Boden abstützend.
Es hatte funktioniert! Es hatte tatsächlich so funktioniert wie er es gewollt hatte! Das Training hatte sich ausgezahlt. Es war ihm völlig egal, dass sein Chakra fast völlig verbraucht war, es reichte um seine Jutsu aufrecht zu erhalten und seinen Körper weiter funktionieren zu lassen – und so lange sein Herz noch schlug, würde er auf dieses Ding eindreschen! Mit einem seltsamen Ausdruck aus Genuss und Sadismus blickte er zu dem Kopf, dessen ausgestochene Augen unkoordiniert hin und her schwang. Der Jindari hatte drei der Köpfe außer Gefecht gesetzt und den Blinden dabei völlig außer Acht gelassen.
Bravo das Grinsen auf seinem Gesicht wollte nicht weichen, als er schwer atmend dem leidenden Monster beim Vorbereiten des nächsten Angriffes zu sah sowie den Schaden den die drei Kirinin ihm bereits zugefügt hatten.



Spoiler


Name: Naedoko no Mai (Tanz des Beets)
Typ: offensiv
Rang: B-Rang
Beschreibung: Bei diesem Jutsu lässt der Anwender seine Knochen in den Boden wachsen und an einer anderen Stelle als 2m hohe Spitzen plötzlich aus dem Boden sprießen. Der Radius dieses Knochenfeldes beträgt bis zu 2,5m und kann direkt um den Anwender herum oder bis zu 30m entfernt liegen. Je näher dieser am Anwender ist, desto schneller ist die Ausführung des Jutsu. Direkt um dem Kaguya herum dauert es zum Beispiel nur den Bruchteil einer Sekunde, bei maximaler Entfernung bis zu 20 Sekunden, in denen der Anwender sich nicht bewegen darf.



sorry ... ist wieder zu spät für mich ^^
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Oreshi Diasuke
Gast









BeitragVerfasst am: Do 10 Nov, 2011 02:28    Titel:

Out: Sry für die Wartezeit und etwaigen Fehlern im Post, zu müde um nochmal drüber zu schauen

Alles hätte so schön nach Plan verlaufen können, das Leid was dem Wesen widerfahren wäre, der Schmerz der ihm in den Knochen gesessen- und Blut welches wenige Teile des Meeres in ein sattes Rot eingetaucht hätte und nur die Früchte der Arbeit dreier Kirinin zeigen würde aber nein, der Chuunin musste dem ganzen einen Strich durch die Rechnung machen. Es hätte den Orangehaarigen überrascht, wenn die Aktion überhaupt glatt gelaufen wäre, anders als das Ungeschick was dem Plan ein Bein gestellt hatte. Das Ding hatte doch tatsächlich vor den Kaguya bei lebendigem Leibe zu verspeisen und dabei hatte Diasuke den Nachfahren Kimmimaros extra gewarnt, da half ihm nun auch nicht mehr die freche Entgegnung auf den „Rat“ des Oreshi. Im Grunde sollte es überhaupt kein Problem darstellen den Jungen aus den Klauen –oder in diesem Fall aus einem der Mäuler- zu befreien, wäre da nicht eine kleine winzige Sache, bei der weder der Jindari noch er selbst weiterwussten. Keiner von ihnen hatte auch nur den leisesten Schimmer welcher der Köpfe gerade dabei war sich einen Snack zu gönnen, wobei der Oreshi die Auswahl auf drei von ihnen beschränken konnte, sich dennoch aber nicht sicher war ob er mit seiner Entscheidung auch goldrichtig lag. Mehr als versuchen konnte man es nicht und im schlimmsten Fall mussten sie halt –wie auch immer- jedes einzelne der Häupter von ihrem ursprünglichen Platz entfernen, bis man eventuell dann wieder auf den Kaguya stoßen würde. Die beste Möglichkeit war das nun natürlich nicht und auch nicht die, die die Überlebenschancen des Leviathanfutters erheblich steigern würden, sollte demnach Rai bei seinem Versuch scheitern wäre dass der einzige Weg für den Oreshi den Kirinin mehr oder weniger lebend da rauszubekommen. Wie wild schwappte das Wasser unter seinen Füßen, geriet nur noch stärker in Wallung und erzeugte durch seinen vorherigen Angriff noch ziemlich hohe Wellen die den Kampf nicht gerade leichter gestalteten. „Na dann wollen wir ihm doch mal ein klein wenig Rückendeckung bei seiner kleinen Schnitzeljagd geben.“ Dies war der eigentliche Plan des Schwertmeisters, allerdings schien der Daikaibutsu etwas ganz anderes mit ihm vorzuhaben, da schon zwei Köpfe ihn direkt anvisiert hatten und mit voller Wucht auf seinen Oberkörper trafen, woraufhin er auf direktem Weg auf den Grund des Meeres befördert wurde, demnach auch nicht die Rettung Jins mitbekam, was ihm wenige Augenblicke vollkommen egal war. Er hatte das Tier wirklich etwas unterschätzt und wohl einen Fehler begangen ihn nicht direkt mit voller Kraft zu bekämpfen, doch dieses Missgeschick würde ihm kein zweites Mal unterlaufen. Wem es gelang den SM während des Kampfes derart anzupissen, dass selbst seine höhnischen Sprüche seltener sein Mundwerk verließen der durfte sich ziemlich warm anziehen. Hastig schwamm der Orangehaarige an die Oberfläche, schnappte hastig nach Luft und konzentrierte an Händen und Füßen Chakra um wieder aus dem Wasser zu steigen, ehe er schon wieder wie vorhin darauf stand nur mit dem Unterschied das er klitschnass war. Eine Dusche hatte er schon auf dem Weg hierher genommen, auf eine zweite hätte er liebend gerne verzichtet, vor allem wenn er was an hatte. Genervt schüttelte er die nassen Ärmel des Kimono und wrang diese zumindest damit es dort etwas trockener wurde. „Du bedrohst unsere Heimat, wolltest einen von uns fressen und hast es auch noch tatsächlich gewagt mir ernsthaft ans Bein zu pinkeln. Vier Sachen bei denen du deinen eigenen Untergang besiegelt hast, letzteres Vergehen zählt doppelt, daher vier. Wird Zeit…“,fing der Oreshi in einem amüsiertem Ton an, ehe sich an seiner Hand das schwarze Chakra sammelte, womit er sich übers Gesicht fuhr und binnen weniger Sekunden eine Maske schwarz-weiß gestreifte Maske erschuf. Beide Augen hatten einige Momente zwei verschiedene Farben, die eine ein kühles Blau, die andere ein stechendes Orange bis die Farben wieder abklangen und nur noch die gewöhnliche Augenfarbe Diasukes zurückblieb, während sich die Sclera komplett schwarz färbte. „…dir gehörig in den Arsch zu treten. Ich glaube der Meinung sind auch die anderen beiden.“, fügte er mit einer plötzlich düsteren Stimme hinzu, als sein Schwert im nächsten Moment wieder in eine dunkle Aura eingehüllt wurde, ehe er erneut die gleiche Technik wie vorhin zum Einsatz brachte, jedoch mit dem Unterschied das sie durch die Maske an Intensität gewonnen hatte. Viel größer und auch schärfer flog es nach einem kräftigen Schwung auf das bereits verstümmelte Monster, erzeugte ein ohrenbetäubendes Rauschen während es durch das Wasser fuhr und löste beim Aufprall nicht nur eine Explosion und damit verbunden eine Rauchwolke aus, sondern auch noch ein schmerzerfülltes Kreischen des Leviathan, als dieser plötzlich leblos in die Tiefen der Meere sackte. Na endlich… wurde ja auch Zeit dass das Vieh Ruhe gab und trotz der Tatsache dass es nun wohl für keine Unruhe mehr sorgen würde, stand der Oreshi dem ganzen skeptisch gegenüber. Sein Angriff war stark gewesen, keine Frage und doch ließ ihn das Gefühl nicht los, immer noch in der Position Gazelle zu stehen und nicht in der des Löwen. Leicht nieselte das ganze Wasser was während des Kampfes in den Himmel befördert wurde wieder aufs Meer, erzeugte bei jedem Treffer ein dumpfes Geräusch auf der Maske des Orangehaarigen, dessen Seelenspiegel weiterhin die Stelle fixierten, an der bis vor kurzem der Koloss der See tobte. Nichts regte sich, kein Kopf schoss hervor und auch das Wasser beruhigte sich von Mal zu Mal. „Irgendwie war das alles zu einfach…ich will es ja nicht heraufbeschwören, abe-.“ Weiter kam der Schwertmeister nicht, da sich seine Befürchtungen bewahrheitet hatten. Besiegt hatten sie es noch nicht, an die Oberfläche wagte es sich vorerst aber ebenso wenig, stattdessen sprangen fünf halb so große Wasserkreaturen die dem Leviathan ähnelten aus der Tiefe und nahmen ihre Opfer ins Visier. Der Unterschied zu dem Daikaibutsu war, dass jeder von ihnen nur einen Kopf besaß und dass sie alle aus Wasser bestanden. Weitaus interessanter war aber die Tatsache, dass sich plötzlich eines der Wesen über einen seiner Verbündeten hermachte, da dieser nicht bereit war die Beute zu teilen. Damit könnten sie das Original vielleicht aus dem Verkehr ziehen, denn wenn diese Geschöpfe schon vom König der Meere erschaffen wurden, mussten sie ja auch einige Merkmale von ihm aufweisen und wenn sich auch die fünfzehn Köpfe genauso um ihre Mahlzeit stritten, dann könnte das den Schlüssel zum Sieg bedeuten.

Spoiler
Name: Masuku no Akumu [Mask of the Devil]
Typ: Unterstützend
Rang: A
Beschreibung: Mit der Verwandlung und dem schwarzen Chakra erhielt Diasuke die gabe sich mittels des schwarzen Chakra, welches er an seiner Hand bildet, diese über sein Gesicht zieht und eine Maske erschafft, die größtenteils weiß ist und von oben nach unten im Augenbereich mit schwarzen Mustern verziert ist. Bevor wir aber zu den Effekten dieser Maske kommen, einige äußerliche Veränderungen. Während man die Maske aufsetzt leuchten beide Augen in unterschiedlichen Farben, die eine Seite ein kaltes Blau, die andere ein stechendes Orange, woraufhin die weißen Stellen im Auge in komplettes schwarz getaucht werden, während die Augenfarbe erhalten bleibt und so in Diasukes Fall viel deutlicher zur Geltung kommen. Darüber hinaus strahlt er eine ziemlich kühle Aura aus, doch nun zu den Effekten. In diesem Stadium steigert der Oreshi die Kraft seiner Auraangriffe um einiges, um genau zu sein um einen ganzen Rang. Die Angriffe gewinnen einiges an Intensität und haben viel mehr Kraft, nichtsdestotrotz ist der Zustand limitiert und endet nach 4 Posts und kann 2 weitere Posts nicht wieder eingesetzt werden. Des Weiteren ist diese Maske nicht kompatibel mit dem Ten•kan no Oni, sodass diese in dem Modus nicht angewendet werden kann.

Name: San·jû no Hi·kô Dai·nashi [Triple Flying Curruption]
Typ: Offensiv
Rang: B
Beschreibung: Eine Technik, die Diasuke nur mit der zweiten Fähigkeit seines Kekkei Genkai anwendet. Hierbei legt er das Schwert nach hinten, sodass die Klinge nach oben zeigt. Anschließend leitet umgibt sein Schwert immer eine stärkere dunkle Aura, bis der Oreshi dreimal hintereinander mit einer enormen Wucht das Schwert schwingt. Ergebnis ist, das dreimal eine große rote Schnittwelle auf den Gegner zufliegt, die hinter sich genauso viele Furchen herzieht. Diese Schnittwellen können auch aus großer Entfernung ihr Ziel erreichen und kann dafür genutzt werden, stärkere Angriffe aus der Ferne abzuwehren. Eigentliches Ziel ist, das man dem Gegner so aus der Weite starke Verbrennungen und Schnittwunden zufügt. Es ist kein Zwang es dreimal hintereinander zu machen, jedoch kann man sich sicher denken, das es einen viel größeren Effekt erzielt. Anwendbar ist auch diese Technik bei größeren Tieren, man muss lediglich nur mehr Chakra aufbringen. Gesagt sei noch, das jeder der Schnittwellen einen einzigen Schnitt verursacht, der jedoch über den gesamten Brust- und Bauchbereich des Gegners geht, demzufolge kann der Betroffene dort drei Schnittstellen „begutachten“ und natürlich nicht zu vergessen die Verbrennungen.
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Jindari Rai
One of the Seven
<font color=blue>One of the Seven</font>


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BeitragVerfasst am: So 13 Nov, 2011 01:27    Titel:

Der Zeitpunkt, an dem die so stabil wirkenden Wasserwände nachgeben würden, konnte nicht schlechter sein, denn in dem Moment als der schwarzhaarige Jindari bemerkte das eben diese nachgaben meldete sich auch der Schmerz den das erste Inneretor mit sich brachte. Und da der Jindari nicht Scharf darauf war das er nach diesem Kampf auf Dauer schwächer war, als er es jetzt ist musste er die letzten Augenblicke die er es noch auf recht erhalten konnte, ohne bleibenden Schaden zu nehmen, geplant verwenden. Da sich das Schüler Sensei Gespann noch auf dem Meeresboden befand und sich dieser in atemberaubender Geschwindigkeit wieder mehrere Meter unter der Wasseroberfläche befinden würde galt es zu erst seinen Schüler zu helfen. Mit schmerz erfülltem Gesichtsausdruck drückte sich der Halbblutprinz vom schlammigen Boden ab und katapultierte sich zu Jin, der kurzer Hand am Kragen gepackt, schräg nach hinten in den Himmel geschleudert und somit in Sicherheit gebracht wurde. Rai konnte nur hoffen das er Jin nicht mit zu viel Kraft geworfen hatte, da dieser doch leichter war als er es in diesem Moment eingeschätzt hatte, aber dem kleinem würde schon was einfallen um sicher auf dem Wasser landen zu können. Nun war es an der Zeit das Tor wieder zu schließen und genau in diesem Moment sackt der Körper des Shinobi für einige Augenblicke in sich zusammen. Wenn der Jindari es beschreiben würde, würde er vermutlich sagen das es sich gerade so anfühlt als würde einer Absichtlich die Schwerkraft an seinem Standort erhöhen und so den Körper des Jindaris schwerer machen als dieser eigentlich war. Diese Nebenwirkung hielt aber nicht lange an und Rai bekam wieder das Gefühl für seinen Körper wieder doch da wurde er auch schon von den Wassermassen erfasst. Mit viel Anstrengung hielt sich der Jindari so gut es ging über Wasser um genug Luft zu holen, um aus dieser Wasserhölle entkommen zu können. Bewaffnet mit genügend Luft in den Lungen begann der Schwertmeister erst mal zum Meeresboden zu schwimmen um sich dort dann so gut es ging abzustoßen. Eine gefühlte halbe Ewigkeit strampelte er nun der Oberfläche entgegen und erreichte diese auch irgendwann. Noch zu ausgepowert von seinen letzten Aktionen rang er erst einmal nach Luft und selbst das schwimmen fiel ihm schwer, so verblieb erst mal an Ort und Stelle und betrachtete das Vorgehen von Diasuke aus der Ferne, da der Jindari, durch die aufgekommene Strömung, etwas von den beiden und der Hydra getrennt wurde war. Der Angriff der Orange hatte es in sich und verjagte das Ungeheuer, zu mindestens sollten das die Anwesenden Kirinin denken. Plötzlich schossen mehrere kleinere Hydras aus dem Wasser, die zu 100% aus jenem bestanden und wer sich die Zeit nahm konnte durch Zählen feststellen das es genau 12 solcher Mini Dai Kai Butsu´s waren, was genau 1 pro aktiven Kopf machte. „Hmm vielleicht kann ich die Köpfer hervorrufen wenn ich die Mini Monster beseitige...“ ging es dem Jindari durch den Kopf, während er langsam began Chakra an Händen und Füßen zu sammeln, um endlich aus dem kühlen Nass steigen zu können. Als er diese Aufgabe gemeistert hatte dachte er kurz nach was er an Technicken hatte die wunderbar auf Entfernung wirkten und dennoch so genau waren um die beiden anderen nicht zu verletzen. Sein lieblings Katon Jutsu kam leider nicht in Frage, da sein Feuerdrache vermutlich Diasuke, Jin und den Dai Kai Butsu zum verzerr fertig geröstet hätte, wobei von den beiden Shinobi vermutlich nur ein Haufen Asche übrig geblieben wäre. Sich in Gedanken selber tadelnd, weil er sich gerade vorstellte wie wohl Dai Kai Butsu Fleisch schmeckte, bemerkte Rai nicht wie aus den 12 Tierchen 11 wurden. Wieder bei der Sache fing das Mischblut an eine lange Kette von Fingerzeichen zu formen und damit er sich besser auf das Jutsu konzentrieren konnte, sprach er eben diese Fingerzeichen mit um nach Vollendung eine Kreatur zu beschwören die, wäre sie echt, vermutlich ein ferner Verwandter des Gegner´s wäre. „Tora, Ne, Mi, Inu, I, U, Saru, Uma, Uma, Tatsu, Tori, Hitsuji, Ushi, Tora, Tora, Ushi, Tatsu, Ne, Saru, Inu, U, Tatsu, I, I, Saru, Tora … Katon • Gouka Dakatsu no Jutsu“ Kaum waren die Zeichen durchgeführt, das Chakra geschmiedet und mit dem Jutsunamen befreit, bildete sich um den Jindari eine Feuersäule die nach und nach zu einer riesigen Feuerschlange wurde. Durch die Hitze, die von ihr ausging, zischte das Wasser lautstark Beifall und gab dem ganzen durch Wasserdampf ein gewissen Spezialeffekt, der auf jeden Fall etwas für´s Auge war. Kurz thronte das feurige Biest über dem Anwender und schlängelte sich dann auf direkt Weg zu seiner Beute, die aus an diesem Tag aus Mini Wasserhydras bestand. Als die feurige Haut und das kühle Nass der Biester auf einander traf gab es als akustische Bestätigung immer eine kleine Explosion. Da die Wasserkreaturen der Hitze der Schlange nur geringfügig etwas entgegen zusetzen hatten lösten diese sich in Wasserdampf auf. Das Spektakel der Feuerschlange endete erst nach dem sie 5 der Biester vernichtet hatte und dem 6 Biest unterlag und vollständig gelöscht wurde. Über das Kampffeld legte sich ein Schleier aus Wasserdampf der wohl allen beteiligten vorübergehend die Sicht rauben würde. Derjenige der aus diesem Rückschlag als erstes Nutzen ziehen würde, wäre wahrscheinlich dem Sieg ein ganzes Stück nähe und so kann man gespannt sein, was Monster und Menschen noch so zu bieten haben. Doch den Jindari plagte noch eine weitere Frage bringt das vernichten der Miniaturen die Köpfe zurück an die Oberfläche oder nicht? Es blieb ihm leider nichts anderes übrig als sich Überraschen zu lassen.

Spoiler
Name: Katon • Gouka Dakatsu no Jutsu [Fire Release • Flamed Snake]
Typ: offensiv
Rang: B-Rang
Beschreibung: Eine sehr schwer auszuführende Technik, bei der der Anwender eine große Menge an Chakra konzentriert und anschließend freisetzt. Folge ist die Materialisierung einer sehr langen, dicken Feuerschlange, welche den Gegner blitzschnell attackiert. Folge sind schwerste Verbrennungen dritten Grades. Das Verhalten der Schlange ist sehr orientiert und sie versucht gezielt die beste Position für den Angriff auszuwählen

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<p align="right">Uchiha Kiza l Todama Kyou</p>

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Kaguya Jin
Chuunin
<font color=blue>Chuunin</font>


Anmeldedatum: 21.10.2011
Beiträge: 30





BeitragVerfasst am: Di 15 Nov, 2011 01:22    Titel:

Jin, der gerade noch auf den Knien gehockt hatte, fand sich im nächsten Moment nach einem festen Griff am Kragen, auf direktem Weg gen Himmel. Die kalte Luft pfiff an seinem Ohr, als er merkte wie seine Orientierung schwand. Alles um ihn herum war gräulich blau. Kein Anhaltspunkt für das Auge Was war das? er hatte den Jindari nicht sehen können, wie er ihn gepackt und in die Luft geschleudert hatte, allerdings wurde ihm im Nachhinein klar, dass es nur das Werk seines Senseis hatte sein können, denn jede andere Möglichkeit hätte Schmerz beinhaltet und das war weiß Gott nicht der Fall.
Ein lautes Platschen drang durch das monotone Rauschen der Luft und lies vermuten, dass sich die Wasserwände wieder geschlossen und das Monster umhüllt haben mussten.
Da Jin keinerlei Möglichkeit hatte, die Richtung zu ändern, blieb ihm nichts anderes übrig, als so lange zu warten, bis der Schwung nach oben nachließ, bevor er auch nur einen Blick auf das Geschehen unter ihn werfen konnte.
So ein Mist! sollte sich das Meer wieder zu einer großen Einheit zusammengeschlossen haben, dann konnte das Monster früher oder später einfach aus seinen Knochenstacheln heraus schwimmen. Das war vor allem deswegen ärgerlich, weil ihn das Jutsu eine Menge Chakra gekostet hatte und noch nicht klar war, wie lange dieser Kampf noch überdauern würde. Jin war es nicht gewohnt mit Geschöpfen zu kämpfen, deren Möglichkeiten weit über den eigenen lagen, sodass es ihn unheimlich ärgerte, dass sein Chakra schon beinahe seine Grenze erreicht hatte.
Er würde das Jutsu bei der nächst besten Gelegenheit auflösen, obgleich jenes bei weitem nicht wieder das reinholen konnte was er aufgebraucht hatte.
Für einen kurzen Moment befand er sich im Zustand de Schwerelosigkeit, als ihn die groben Hände der Schwerelosigkeit wieder packten und nach unten zogen.
Jin blickte auf die Szenerie die sich während seines Freifluges unter ihm abgespielt hatte und musste unweigerlich feststellen dass sich ihre Situation nicht unbedingt verbessert hatte.
Kleine Wesen, ähnlich der Hydra huschten über das Wasser und griffen die Swordsmen an, jedes von ihnen mit einem Kopf des Ungetüms.
Obgleich es mehrere beweglichere Gegner waren, schienen sie schneller besiegt werden zu können, denn nach dem der Oreshi sich bereits ein paar zu Gemüte geführt hatte, konnte auch der Jindari nicht auf eine große Show mit viel Feuer und heißer Luft verzichten – die immer hin den ein oder anderen Daikaibutsuabkömmling traf und zerschmetterte. Wieder war da dieses schwarze Chakra und wieder dieses unheimliche Gefühl, dass dieser Shinobi nicht zu denen gehörte, die den tugendhaften Pfad wählen würden oder gewählt hatten.
Na klasse … im nächsten Moment durchbrach der Kaguya die schwüle dichte Dampfwolke und wurde mit sofortiger Wirkung von dem warmen Dampf unfangen. Er konnte kaum erkennen, wann das Wasser unter ihm wie eine harte Betonschicht auf ihn wartete und versuchte sich in der Luft so zu drehen, dass er wie ein Frosch auf der Wasseroberfläche aufkommen würde. Chakra sammelte sich in Händen und Füßen und bevor sich der Jungspund versah, spürte er auch schon die harte Oberfläche unter sich. Er hatte Glück gehabt obgleich ihm der harte Stoß durch die Arme und Beine in den ganzen Körper glitt.
Es blieb nicht viel Zeit! Schnell richtete er sich unter zunächst unsicherem Wanken auf um dann noch immer mit schwer gehendem Atem seine Umgebung nach seinen Mitstreitern abzusuchen. Fehlanzeige. Keiner von ihnen war zu sehen. Der Dampf war einfach viel zu dicht um auch nur irgendetwas sehen zu können. Und genau diese Situation hätte den Kaguya im nächsten Moment den Kopf kosten können, denn aus dem Augenwinkel heraus sah er einen Schwall Wasser auf sich zukommen, wich aus und sprang ohne einen weiteren Gedanken zu verschwenden in die Richtung aus der der Angriff gekommen war.
Sie alle drei waren Kirinin, sie waren es gewöhnt in dichtem Nebel zu kämpfen – dies hier bildete keine Ausnahme, und wenn man eins in diesem blutigen Dorf gelernt hatte, dann dass man den Nebel nutzen musste bevor der Gegner ihn sich zum Freund machen konnte. Frei nach dem Motto Angriff ist die beste Verteidigung, hechtete der Chuunin auf den im nächsten Moment auftauchenden Schatten zu und bereitete seine noch immer ausgefahrenen Krallen für eine Kette von Angriffen vor. Vielleicht war er nur ein Chuunin, aber er war ein Kaguya. Und wenn Kaguya eines konnten, dann so lange angreifen bis sie tot umfielen, und genau das würde er tun. Selbst wenn er vielleicht nicht die Chance hatte dieses Ding zu besiegen, dann hatte er mit Sicherheit die Möglichkeit es durch seinen permanent andauernden Angriff davon abzuhalten eine seiner Attacken auszuführen. Kurz vor dem Körper des für den Jindari viel zu maskulinen und für den Oreshi viel zu massiven Körper hechtete Jin zur Seite, stieß sich dort noch einmal von der unebenen Wasseroberfläche ab und kreuzte die Klauen um sie im nächsten Moment in dem schwammigen Rücken des Hydraabkömmlings zu versenken. Er öffnete das Kreuz und zerfetzte dem glitschigen Ding mit seinen Knochen den Rücken, welcher sich jedoch nicht in Fleisch und Blut sondern klares Wasser auflöste. Erbost und fauchend drehte sich das Ding um und funkelte den Kaguya drohend an, welcher den Blick mit Gleichem erwiderte und im nächsten Moment wieder auf das liquide Wesen zustürmte, welches die Attacken zu Blocken wusste, aber wie von Jin geplant nicht die Chance zu haben schien sich auf einen chakrabezogenes Ninjutsu zu konzentrieren.
Immer weitere griff der Kaguya mit seinen verlängerten Knochen zwischen den Knöcheln an, Selbstsicherheit gewinnend, durch keinen eingesteckten Treffer und hin und wieder einen landenden Schlag.
Ein Grinsen zeichnete sich auf seinem hochmütigen Gesicht ab, als er sich von seinem kämpferischen Blut leiten ließ und im nächsten Moment einen harten Treffer im Rücken spürte, der ihn direkt in die Arme des Feindes warf. Jener sammelte bereits Chakra in seinem Maul um es vermutlich wieder in irgendeiner Art Suiton Jutsu zu entfesseln.
Die Arme der Hydra umklammerten den Weißhaarigen und beförderten seinen Kopf damit unmittelbar vor das Maul der Bestie. Hätte Der Kaguya nicht zuvor eine knöcherne Schicht unter seiner Haut platziert, dann hätte ihn der Druck der nicht ernstgemeinten Umarmung mit Sicherheit mindestens einen Arm gebrochen. Jin schielte nach hinten und erblickte den hässlichen Zwilling seines neuen viel zu anhänglichen Freundes. Wieviele von diesen Dingern gab es denn?!
Jin hatte keine Zeit darüber nachzudenken, als er erkannte dass auch der Doppelgänger ein ähnliches Jutsu in seinem Maul zu laden schien, wie der vor ihm, sodass er mit seinem knöchernen Schwanz ausholte um diesen seinem Klammeraffen mit voller Wucht gegen den Kopf zu schmettern, welcher zwar nicht sein Jutsu abbrach, aus Überraschung aber die Umarmung lockerte und dem Kaguya damit die flüchtige Chance gewährte sich zu befreien und auf den Boden zu werfen. Es folgte ein Wasserstrahl dessen Druck sich derart gewaschen hatte, dass selbst die feinen Tropfen am Rand des Schwalles sich anfühlten wie Schmirgelpapier, als sie dem jungen Chuunin über den Nacken fuhren.
Es folgte ein lautes klatschendes Geräusch, und als Jin sich umdrehte konnte er gerade noch einen Blick auf die beiden Wassergestalten erhaschen, dessen Körper sich gegenseitig mit ihrem Jutsu getroffen und ausgelöscht hatten. Wie harmlose Wasserbomben zerplatzten sie und vereinten sich wieder mit dem Meer aus dem sie gekommen waren.
Alter Verwalter! Wenn mich das getroffen hätte! mühsam richtete sich der Schüler des Jindari auf, so gut wie möglich die stärker werdende Erschöpfung unterdrückend. Er hatte Glück gehabt. Verdammtes Glück! Und es schien heute nicht das erste Mal gewesen zu sein. Es war nur noch eine Frage der Zeit bis es nachlassen würde.
Die Sicht vor dem Chuunin begann zu verschwimmen, seine Beine drohten einen Moment unter seinem Körpergewicht wegzuknicken, doch Jin fing sich kurz bevor er das Gleichgewicht zu verlieren schien.
Ich halte das nicht mehr lange durch … nur weil der Kaguya stur war, hieß das nicht, dass er dumm war. Er wusste wo seine Grenzen waren und er wusste auch wie weit er sie überschreiten konnte…
Nicht weit von ihm entfernt hörte er ein schmerzerfülltes Quitschen.
Vermutlich wurde dort gerade ein weiteres dieser Viecher von einem der zwei Swordmen dem Erdboden gleichgemacht. Wieviele waren wohl noch übrig?
Er überschlug die Zahl der Köpfe und die der Miniaturen die bereits von den drei ausgelöscht wurden, doch sein Gehirn war nicht in der Lage ein logisches Ergebnis oder gar eine Folge zu materialisieren.
Dem Kaguya wurde abwechselnd heiß und kalt. Sein Kreislauf spielte verrückt. Er schloss die Augen und löste das Jutsu, das irgendwo weit unter dem Meeresboden seine Wirkung verloren hatte. Die Lider der grünen Smaragde wollten sich nur widerwillig öffnen, doch so lange wie er auf dem Schlachtfeld stand konnten sie nicht ruhen – nicht so lange Jin noch bei Bewusstsein war! Eben jene schickten im nächsten Moment das Bild des sich langsam zu lösen beginnenden Nebels an das Gehirn.
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Oreshi Diasuke
Gast









BeitragVerfasst am: So 20 Nov, 2011 00:07    Titel:

Out: net drübergelesen und dem einfach mal ein Ende gesetzt, damit das nicht wie ein Kaugummi noch weiter in die Länge gezogen- und somit fade wird

*Allmählich bin ich die Versteckspielchen von unserer fünfzehnköpfigen Missgeburt ziemlich leid.* Genervt kümmerte er sich um einige der Wasserkreaturen die sich auf ihn stürzten, spaltete eines von ihnen regelrecht in zwei und durchstieß mit einer enormen Geschwindigkeit den Körper eines anderen, während er über einen Plan nachdachte um das Original, den Schöpfer dieser Wesen aus seinem Versteck hervorzulocken.
Anscheinend war die Kreatur gar nicht so dämlich wie sie alle zunächst vermuteten, denn keinem „normalen“ Geschöpf dessen Instinkte einzig und allein aufs Töten ausgelegt war, hätte auf die Idee kommen können die Shinobi des Nebeldorfes mit solchen Mitteln zu bekämpfen, sie auszupowern, bis sie noch kaum auf den Beinen stehen konnten und der wahre Leviathan auch schon zuschlagen würde. Ihnen sollte allen klar sein, dass sobald sie diese Gefahr gebannt hatten, die nächste schon in den Startlöchern stand und nur darauf wartete die Kirinin noch weiter auszulaugen, doch dazu durfte es nicht kommen oder… womöglich sollte eben dieser Fall ihre Rettung darstellen! Unter der Maske des Oreshi bildete sich ein breites, selbstsicheres Grinsen auf seinen Lippen, ehe er viel energischer als zuvor auf die einzelnen Monstren zustürmte, nach und nach gemeinsam mit Rai und Jin sie auseinandernahm, bis keiner von ihnen mehr übrig war und das Kampffeld durch eine riesige Dampfschwade allen Beteiligten die Sicht nahm. Dem Orangehaarigen und Oberhaupt der Jindari schien es noch einigermaßen gut zu gehen, doch auch sie würden früher oder später ihr Limit erreichen wenn dieses Spektakel kein Ende finden würde, ja auch der Schwertmeister im schwarzen Männerkimono hatte seine Grenze, auch wenn er sie kaum bzw. sehr selten erreichte was dieses Mal gut der Fall sein dürfte, wenn sie sich nicht beeilten.
Der Kaguya hingegen hatte schon dem Anschein nach sein Limit erreicht und konnte diesen Kampf nicht mehr fortführen. Hatte gerade noch gefehlt… Wie eine Zielscheibe bot er sich nun dem König der Meere an, stellte das erste Opfer dar und so rachsüchtig wie das Ungeheuer nun durch all seine Verletzungen wäre, würde es nicht lange dauern bis aus dem Haufen wandelnder Knochen eine zum Teil befriedigende Mahlzeit geworden wäre. Just in dem kam dem Orangehaarigen spontan eine ziemlich riskante Idee, wie er die Verfassung des Kaguyas zu ihren Gunsten ausnutzen konnte. „Prinzessin!“ ,rief er in eben jener dunklen Stimmlage dessen Ursprung die Maske war zu dem Oberhaupt des Jindari-Clans, als plötzlich um Jin herum eine Vielzahl an Wasserfontänen in die Höhe schossen und nur wenig Spielraum für den Jungen ließen aus dem Gefängnis herauszukommen. Nun musste sich das Mitglied der sieben Schwertkämpfer ranhalten.
„Ich weiß es ist gewagt, aber hör mir jetzt genau zu. In wenigen Augenblicken wird der Leviathan wohl wieder aus dem Meer schießen und sich sein erstes –ich betone knochige- Gericht zu gute tun. Du musst im letzten Augenblick den Burschen aus der Gefahrenzone katapultieren und danach den enorm geschwächten Penner irgendwie betäuben, der könnte uns gezähmt noch viel bringen!“ Klar mochte das alles ziemlich stupide, wahnsinnig vor allem aber unmöglich klingen, doch genau dafür war Diasuke bekannt, die unmöglichsten Dinge erst möglich machen. Ohne auch nur noch eine Sekunde zu verlieren, sprintete der Oreshi eine der breiten Wassersäulen mit einer enormen Geschwindigkeit hoch, bis er die Spitze dessen erreichte, noch ein weiteres Mal Chakra in den Beinen sammelte und sich weitere unzählige Meter in die Luft schleuderte, wo von ihm durch die Lichteinfälle nur noch schwarze Umrisse zu sehen waren.

Die aus dem Meer schießenden Fontänen verloren nun plötzlich immer mehr an Kraft, wurden wieder eins mit dem Ozean, ehe die See anfing ein weiteres Mal zu beben, Wellen wie durch Zauberhand auf dem Gewässer entstanden, ehe die Konturen eines ziemlich großen Schattens unter dem Wasser deutlich erkennbar wurden. Dass war das Zeichen für Rai gewesen, welcher sich auch abrupt in Bewegung setzte, den Chuunin aus der Gefahrenzone hinausmanövrierte, ehe das fünfzehnköpfige Tier aus seinem Versteck herauskam, um seine –schon längst entflohene- Beute genüsslich zwischen seinen rasiermesserscharfen Zähnen zu zerfleischen.
Während all dieses Geschehens hatte der Orangehaarige all die Zeit über eine exzessive Menge an Chakra gesammelt, welche schon längst nicht mehr an der Schwertklinge haften blieb und wie wild über seinem Haupte pulsierte, gar binnen weniger Sekunden derart an Größe gewonnen hatte, dass die Strahlen der Sonne nicht mehr durchzuscheinen vermochten und sich ein riesiger Schatten über das Kampffeld legte. „GESSHOKU“, schrie der Schwertmeister über das gesamte Kampffeld hinweg, als er all diese Maße an finsterem Chakra mit einem einzigen Schwertstreich in eine Art Schnittwelle wandelte und auf direktem Wege zum Daikaibutsu entsandte. Schon direkt nach der Entfesselung dieser Technik spürte man den unheimlichen Druck die sie schon von fernem auslöste und wie das Meer in Wallung geriet als ob es sich vor der Macht dieses Angriffes fürchten würde, faszinierend und erschaudernd zugleich. Wie eine gewaltige Flut brach sie über das Ungeheuer her, welches unwillkürlich den gesamten Schmerz der durch die Schnittwelle verursacht wurde ausstieß, während es selbst immer weiter nach unten befördert wurde, wo das Monstrum aber noch nicht die Endstation erreicht hatte.
Fortwährend drückte die schier unendliche Macht der Technik des Orangehaarigen den Koloss in den Meeresboden, sodass es innerhalb der nächsten Momenten zu einer Art Explosion unter dem Wasser kam, was sämtlichen Dreck, Sand und Geröll aufwirbelte und in Form einer exorbitanten Staubwolke aus dem Wasser heraus zu feuern, woraufhin auch noch eine gleichwertige Menge an Wasser ausgespuckt wurde. Sanft, an erster Stelle aber keuchend landete der Bruder der ehemaligen Mizukage auf dem Meer, wo sich auch die Maske in seinem Gesicht wieder auflöste.
Ohne sie wäre er nicht in der Lage gewesen seinen Angriff auf solch einem Niveau auszuführen, brauchte im Nachhinein aber einige Minuten für sich um sich von einem derartigen Manöver zu erholen. Theoretisch –wenn Rai irgendeinen Weg gefunden hatte- dürfte die Kreatur gar nicht mehr in der Lage sein auch nur einen seiner Köpfe zu regen. Es blieb abzuwarten was nun geschah, obwohl es Diasuke ausnahmsweise lieber wäre, wenn überhaupt nichts mehr passierte und all das vorbei war. Ab diesem Punkt wäre es nicht mehr unterhaltsam, sondern einfach nur nervig und zwei Mal an einem Tag in seine „wahre“ Gestalt wechseln, wäre selbst für seine Verhältnisse mit einem Risiko verbunden.

Spoiler
Name: Gesshoku [Lunar eclipse]
Typ: Offensiv
Rang: A
Beschreibung: Die Signaturtechnik Diasukes, welche auch zeitgleich zur stärksten Technik im Petto des Orangehaarigen zählt. Hierbei sammelt er schlagartig eine gewaltige Menge an der schwarz-rötlichen Aura, welche sich unkontrolliert um das Schwert schmiegt und immer größer wird und selbst die Umgebung insofern beeinflusst, dass beispielsweise durch die riesige Menge an der dunklen Aura die Umgebung schwarzrötlich gefärbt wird, sodass äußerst furchteinflößende Gegebenheiten erschaffen werden und auch der Boden je nach Menge an Chakra immer stärker weggedrückt wird, sodass dieser sich nach einer Weile auch spaltet und den Standort der Kämpfenden in einen –an Größe gewinnenden- Krater verwandelt. Ab hier hat der 7SM zwei verschiedene Möglichkeiten. Eine Möglichkeit ist, dass man eine gewaltige Schnittwelle abfeuert, die auf ihrem Weg Furchen in den Boden zieht, an Größe während des Fluges gewinnt und alles mit sich reißt was ihr in die Quere kommt. Bei Kontakt mit dem Aufprallort entsteht dann noch eine gewaltige Druckwelle, wobei die Masse an der dunklen Aura unkontrolliert in die Richtung in die sie abgefeuert wird ausbricht und die Gegend schier damit überflutet. Die Folgen für den Gegner dürften klar auf der Hand liegen. İnnere Verletzungen, Knochenbrüche, Schnittwunden und auch Verbrennungen. Eine andere Verwendung für diese Technik wäre, dass man den Gegner direkt vor sich festhält und dann mit einem Mal von Hinten mit dem Katana ausholt und die gesammelte Maße an Chakra/Aura mit einem Mal direkt mit einem Angriff entfesselt. Folgen bleiben die gleichen nur etwas verstärkt. Sollte Diasuke diesen Angriff in Kombination mit seiner Maske anwenden, erreicht sie ein katastrophales Level, da die Effekte und Auswirkungen auf S-Rang angehoben werden.
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