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[Das weite Grasland] Das grüne Meer
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Tsuchiya Kagami
Gast









BeitragVerfasst am: Do 12 Jan, 2012 19:05    Titel:

Noch ehe der Akatsuki irgendwie darauf reagieren konnte, dass sich das Gespräch mit seiner Partnerin genau in die Richtung gedreht hatte, in der er es haben wollte, bemerkte er, wie Arina selbst ein Schwert erblickte, was da im Boden steckte. Natürlich war der Akatsuki darüber misstrauisch, war aber dennoch darüber angetan, dass er es schaffte, Arina einen Kuss aufzudrücken. Ganz genau, wie er die Dinge gepant hatte, ist es nun auch verlaufen. Immerhin konnte es nur so sein, wie er es wollte, immerhin hatte er sich zu einem guten Manipulator entwickelt. Schließlich hatte er mitbekommen, dass seine Partnerin diese Situation für einen Moment lang genossen hatte, was ihn natürlich auch ganz genau darin bestätigte, schließlich waren Mühen ja auch der Sinn in solchen Dingen. Aber trotzdem waren immer Situationen im Leben eines Mitgliedes der Organisation Akatsuki bindend, denn man wusste ja bekanntlich nie, wann genau sich das letzte Kapitel des eigenen Lebens schließen würde oder eben geschlossen hat. Genau das ist es auch, was Kagami den Sinn gab, die Dinge eben früher anzugehen und nicht irgendwie zu stammeln oder längerfristig zu warten, oder eben immer um die genaue Thematik herum zu handeln. Aber das konnte sich ja auch nicht mehr dabei erblicken lassen, schließlich war Kagami auch der Typ Mann, der nicht gern um eine Thematik herum sprach. Somit musste sich auch jeder damit abfinden, dass er jetzt ein Mensch war, der genau dann sprach und vorallem auch was er wollte, wenn es der für ihn beste Zeitpunkt war. Nun aber wandte er sich wieder Arina zu, die mit einem Grinsen seinerseits belohnt wurde. "Hmh, das erfreut mich. Als bestes Team der Organisation sind wir nicht umsonst auf solch einem guten Ruf... Wie ich im Übrigen erkennen konnte, hast du da etwas genossen. Es ist wichtig, dass du selbst deine Bedürfnisse als Frau nicht untergräbst oder vergisst. Es mag komisch klingen, aber eines steht fest, je besser unsere Missionen laufen werden, desto mehr wirst du dich darauf verlasen können, dass du mehr von diesem Genuss erhalten wirst, Silberhaar..." Als der Leader des Team II von Akatsuki dies sprach, hatte er einen verdammt stechenden Blick in den Augen. Dieser Blick war natürlich ernster Natur, wie es bei ihm immer war, aber er vermittelte den Eindruck, dass dieser Satz unablehnbar war, dementsprechend auch ohne großere Diskussion darüber. Das war recht neu an Kagami, dass er einen blick entwickelte, der diesen Eindruck vermitteln konnte. Nun lief er aber zu dem Schwert, nachdem er Arina dies mitgeteilt hatte. Sein Akatsuki-Mantel leuchtete dabei im Sonnenlicht. Als er sich das große Utensil besser ansah, erblickte er eine Person, die da saß. Sie schien zu schlafen. Sofort verdüsterte sich sein Gesichtsausdruck und ein Teil von reiner Freude bildete sich. Man konnte es auch Vorfreude nennen, Vorfreude darauf, sein nächstes Opfer gefunden zu haben. "He, Arina-Chan, mach dich bereit, hier scheint ein nächstes Opfer zu sitzen..." Sofort kramte er in seiner lehmtasche und formte einen Maburu des C1. Schließlich schien es so zu sein, als würde diese Person eine nette Beute abgeben, vorallem da auch sein Schwert mit Sicherheit Geld einbringen würde. Wenngleich sich Kiza komischerweise auch nicht mehr rührte, was auch immer der Uchiha da tat, großartig interessieren, würde es den Tsuchiya dann auch nicht, denn er würde ja nur seinen Aufträgen und seiner Art nachgehen. Den Flohhüpfer warf er auf die Schulter des Mannes, der da ja so unschludig saß und formte hielt die typische Handstellung der tsuchiya zu einer folgenden Explosion. Wenn etwas sein würde, dann würde dei Detonation wohl alles beenden. "Hey, Bakayaro! Was hast du hier zu suchen? Wie lange bist du schon hier, was hast du alles mitbekommen? Antworte, oder deine jämmerliche Existenz wird hier nun sein Ende finden..." Wirklich erfreulich, wie Kagami mit ihm sprach, aber mehr Gastfreundlichkeit konnt eman von dem gefährlichen Akatsuki auch nicht erwarten.

Spoiler
Name: C1 Maburu [C1 Flohhüpfer]
Rang: D
Typ: Offensiv
Beschreibung: Hierbei erschafft der Tsuchiya, mit dem Kibaku Nendo, mehrere kleine Flohhüpfer. Diese Flohhüpfer können unglaublich weit und schnell springen, was es sehr schwer macht ihnen auszuweichen. Sobald sie nahe an ihr Ziel angelangt sind, lässt der Tsuchiya sie detonieren.

Sorry, ich habs nicht früher geschafft. ;D
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Ittei Doragon
Akatsuki
<font color=red>Akatsuki</font>


Anmeldedatum: 28.10.2011
Beiträge: 56





BeitragVerfasst am: Di 17 Jan, 2012 16:21    Titel:

Eigentlich wäre wohl jeder schon bei den ersten paar Geräuschen die im Hintergrund aufgetreten waren aufgeschreckt oder man hätte seine besonderen Ninja Sinne aktiviert, die einen gewarnt hätten das da etwas im Busch war. Aber Doragon war wirklich so erschöpft gewesen das es ihn nicht mehr interessierte oder eher das er alles gar nicht mitbekam, er war erst einmal froh das er endlich seine Ruhe hatte und weg dösen konnte. Allerdings sollte seine Ruhe nicht lange anhalten. Das große Auge seines Schwertes hatte wild hin und her geschlagen, denn eine Gefahr bahnte sich an und Souruejji wollte so schnell nicht seinen Führer wechseln. Jedoch geschah es wie es kommen musste, ein seltsames Tongemisch machte sich auf Doragons Schulter breit und der junge Mann wurde unsanft von eher drohenden Worten geweckt. Langsam öffnete er seine Augen und rieb sich den obligatorischen Sand daraus. Er wollte eigentlich gähnen als er endlich sah was da vor ihm stand. Sicherlich hatte er mit diesen Personen noch nie etwas zu tun gehabt, aber jeder kannte den sehr eindeutigen Mantel. Langsam schaltete sich sein Gehirn wieder ein, weshalb er alles kurz durchging. Schwarzer Mantel mit roten Wolken, Ringe an den Fingern, und herausgeputzte Fingernägel, alles passte. Einer von ihnen schien auch schon ein Fingerzeichen zu halten, welches Doragon erst dann zuordnen konnte als er den komischen Flohhüpfer oder was auch immer das sein soll, was auf seiner Schulter saß, identifizieren konnte. Von den Anbus direkt weiter als Frischfleisch zu den Akatsuki, aber noch hatte er eine Chance. Die Aktasuki hatten nichts was sie wirklich eindeutig zu dieser Organisation zuordnete. Ein Mantel war schnell geschneidert, Ringe konnte man nachbauen und die Fingernägel könnte man sich in jedem besseren Dorf machen können. Einzig und allein der Gesichtsausdruck der beiden Personen vor ihm hatten etwas mörderisches, weshalb er wohl so langsam anfangen sollte, nicht mehr die Ruhe selbst zu sein. Was ein Tsuchiya war oder konnte, wusste er nicht, was er aber wusste war das Souruejji bereits das Chakra aus der Tonfigur gesaugt hatte und diese keine Gefahr mehr darstellen würde. Doragon griff den Tonklumpen, drückte ihn zusammen und warf dann den so neu erschaffenen Ball hinter sich. Dann stand er langsam auf und zog mit einem Ruck das gigantische Schwert aus dem Boden, während er es sich über die Schultern legte. "Halt mal den Rand Lehmkopf, Ich bin seit keine Ahnung wie lange hier und hab bisher geschlafen, ich hab also keine Ahnung was du mit deinem Püppchen da angestellt hast..." Er spielte damit auf die Jashinistin an. "Aber jetzt hab ich eine Frage, was wollt ihr und ist euer Look nur Schau oder hab ich die Originale vor mir?" Man konnte deutlich sehen das Souruejji aufgeregt war, denn das Auge auf dem Schwert konnte sich nicht entscheiden ob es den Tsuchiya oder die Jashinistin begutachten sollte.
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Tenjin Ryo
Nukenin
Nukenin


Anmeldedatum: 23.12.2010
Beiträge: 83





BeitragVerfasst am: Do 19 Jan, 2012 00:21    Titel:

In aller Ruhe schlenderte der Schwarzhaarige durch die Straßen Konohas, schaute nebenbei den vielen Bürgern zu, die damit beschäftigt waren die beschädigten Gebäude wieder so gut es ging zusammenzuflicken und hielt Ausschau nach den anderen Mitgliedern der Crew, um endlich aufbrechen zu können, doch weit und breit weder eine Spur von Heiji, noch von Shikyo, wobei er über letztere gehört hatte, dass sie angeblich im Krankenhaus liegen würde. Immerhin gab es ein Lebenszeichen ihrerseits, doch wenn der Tenjin genauer darüber nachdachte, dann fiel ihm auf, dass er im Moment von keinem aus seiner Mannschaft wusste, wo er oder sie gerade steckte. Saki in Suna verschollen, Heiji und Shikyo irgendwo in Konoha und Ryutaro weiß der Teufel wo. Seufzend blieb der S-Rang Nukenin stehen und blickte in den pechschwarzen Himmel über Konoha, nach einer Antwort suchend, was er jetzt machen könnte. Die Crew hatte Pläne gehabt, Pläne die eigentlich keine Zeit ließen um allzu lange nach Luft zu schnappen oder Zeit damit zu verschwenden alle wieder zusammenzutrommeln, doch wie sollte der Anhänger Hamons diese Vorhaben in die Tat umsetzen, wenn er nicht einmal einen seiner Freunde an seiner Seite hatte? Wohl oder übel würde er nicht drumherum kommen seine Pläne vorerst beiseite zu schieben und sich auf die Suche nach wenigstens einem von ihnen zu konzentrieren.
Väterchen Frost und die schwarze Witwe würde er wohl am leichtesten finden können, deshalb überließ er diese Aufgabe einen seiner Harpyien, welcher schon die ganze Zeit über das Dorf flog und mit –im wahrsten Sinne des Wortes- seinen Adleraugen die beiden binnen kürzester Zeit ausfindig machen würde. Der einstige Ikazuchi musste sich bei seiner Suche auf den Pyromanen und die rothaarige Ex-Sunanin konzentrieren, da er von den beiden in letzter Zeit so gut wie gar nichts gehört hatte und vor allem bei letzterer befürchtete, dass man sie gar nicht mehr als Teil der Besatzung der Fujiken zählen konnte. *Mach einfach das Beste daraus, irgendwann werden sie dir wieder über den Weg laufen. Als ob das nicht schon reichen würde, hab ich nicht einmal eine Ahnung wo mein Schiff ist.* Mit diesen Gedanken hatte sich der Tenjin auf in Richtung der Hafenstadt gemacht, erledigte kurzerhand den minimalen Widerstand dem ihm die Schattenkreaturen boten, ehe er seinen Augen nicht trauen konnte, als er die Fujiken im Hafen des Feuerreiches erblickte. Die nächste Überraschung ließ aber auch nicht lange auf sich warten, denn die Frage wer dieses Schiff hierhin gebracht hatte, erübrigte sich an dieser Stelle.
„Dich gibt’s auch noch?“, fragte Ryo mit einem erfreuten Lächeln, als er wieder nach langer Zeit Fuß auf die Fujiken setzte. „Schön dich wohlauf wiederzusehen altes Haus. Immerhin einer auf den man sich verlassen kann.“ Diese Situation allein war der Beweis dafür, wie schnell der Wind sich doch drehen konnte und was für Möglichkeiten er der –momentan- zwei Mann Besatzung der Fujiken ermöglichte. „Da ich die Rothaarige hier nirgends an Board sehe, vermute ich mal dass sie auch nicht auf dem Schiff ist… Wie auch immer, jetzt wo du da bist, hab ich eine Überraschung, über die du dich womöglich sogar freuen wirst. Vor nicht allzu langer Zeit zwitscherte mir ein Vöglein aus Konoha, das sich einige Akatsuki in Kirigakure befinden. Und da wir, okay im Grunde die meiste Zeit ich, damit beschäftigt sind, denen das Leben zur Hölle zu bereiten, dachte ich mir, besuchen wir unsere alten Freunde, finden heraus wo ihr Hauptquartier ist um eine fette Party zu schmeißen, fragen sie nach ihren Vorhaben aus, damit wir diese vereiteln können und und und. Irgendeinen Vollidioten der das alles preisgibt, wird es bei denen schon geben und wer könnte denen besser Informationen entlocken, als der weltweit beste Pyromane und ehemalige Abteilungsleiter des Militärs, den ich je gesehen habe? Auf unserem Weg kannst du mir ja etwas von deinen Erlebnissen in der Zwischenzeit erzählen.“
Es fühlte sich verdammt gut an wieder sein eigenes Schiff unter seinen Füßen- und einen alten, sehr guten Freund an seiner Seite zu wissen. Das ließ den Nukenin doch fast vergessen, dass er noch andere Sachen hatte, um die er sich kümmern musste, doch eines nach dem anderen.

In Kiri:

Jetzt stand ganz oben auf der Tagesordnung: Ein bisschen Akatsuki zerstören, ihr Hauptquartier abreißen. Erneut angekommen im Reich des Nebels, ließen sie ihr Schiff noch abseits der Inseln, wo Ryo einen seiner Harpyien beschwor und mittels diesen mit Ryu soweit flog, bis sie selbst auf festem Boden standen. „Windig, wie eh und je…“ Selbst damals, als der Tenjin ein Glied in der Kette Kirigakures war, gab es einen Ort an dem der Wind sich Tag ein Tag aus heimisch zu fühlen schien, das grüne Meer Kirigakures. Seine Haare wippten bei dem Wind der ihm ins Gesicht peitschte leicht auf und ab, ließen die Kordel um seine Hüfte flattern, ehe er sich dann die Kampfhandschuhe zurecht zog und einfach darauf losging.
Irgendwo würden sie schon auf die Akatsuki finden und bei seinem Glück, solche Sachen magisch anzuziehen, würde es nicht einmal lange dauern. Umgezogen hatte der Schwarzhaarige seitdem sie in Konoha aufgebrochen waren nicht. Immer noch Oberkörper frei, die Muskeln zur Schau stellend, die Kampfhandschuhe an den Händen als auch Füßen, sowie eine schwarze Sporthose, die an einem Bein ein großes, weißes Flammenmuster besaß. Gerade in dem Moment als Ryo wieder das Wort an Ryu richten wollte, hörte er aus der Ferne irgendwelche Stimmen, die seine Aufmerksamkeit erregten. Womöglich waren dass ja die Idioten, die die beiden ehemaligen Mitglieder Shingetsus unterhalten würden. Bingo! Nachdem der Meister des Feuers und der Donnerdrache den Stimmen gefolgt waren, konnten sie von weitem schon den lächerlichen Pyjamaumhang der Wölkchenorganisation erkennen, weshalb sich das hämische Grinsen auf Ryos Lippen wieder breit machte und er wenige Augenblicke später in einem lauten Ton seine Stimme erhob. „Weißt du noch Ryutaro, damals in Tsukigakure? Immer als wir bei der Revolution Langeweile hatten, haben wir diesen Blauhaarigen Akatsuki mit seiner Genjutsutante da zusammengeschlagen. Mit dicken Feuerwänden und viel, viel Schlägen aufs Maul. Das war einfach herrlich.“
Mit dieser kleinen Einlage hatte er womöglich die Aufmerksamkeit des Clubs der hirnlosen Schwachmaten auf sich gezogen, doch das sollte noch nicht alles gewesen sein. Ein paar Schritte näherte er sich den ach so gefährlichen Nukenin noch, wobei er sich ein klein wenig vorstellte. „Tenjin Ryo, Eroberer und Zerstörer einiger Dörfer, Albtraum eines jeden Akatsuki und noch zahlreicher anderer Sachen, ebenso wie mein Begleiter.“ Nun war es an Ryutaro sich kurz vorzustellen, ehe das Spektakel beginnen konnte.
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Mirani Arina
Akatsuki
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Anmeldedatum: 23.12.2010
Beiträge: 366





BeitragVerfasst am: Do 19 Jan, 2012 15:37    Titel:

<center>“Aber jetzt hab ich eine Frage, was wollt ihr und ist euer Look nur Schau oder hab ich die Originale vor mir?”</center>

Arina lächelte den Kerl an. Die Versuchung war zu groß. Sie konnte ihr nicht wiederstehen. Dies war einfach eine zu offensichtliche Vorlage.
“Wir sind zwei Costplayer”, sie lachte. “Wir dachten, dass wir uns ein wenig in Schale werfen und die alten Akatsuki imitieren. Aber nicht ganz ihr Aussehen, sondern richten wir uns nach ihren Fähigkeiten”, fügte sie an. Langsam ging sie auf den Mann zu, ohne auch nur einen Blick zu Kagami zu werfen. Sie hatte ein ungutes Gefühl in der Magengegend. Und das gefiel ihr nicht. Ganz und gar nicht. Irgendwas war gerade los. Irgendwas war anders. Etwas sagte ihr, dass sie weg sollte. Und zwar schnell. Sonst würde mehr Blut fließen, als Arina wollte.
Sie hielt inne. Sah den Mann leicht erschüttert in die Augen. Sie spürte es. Sie spürte, wie ihr Gott sich auf den Weg zu ihr machte. In ihren Kopf. Es geschah selten, dass die Mirani schon vorher wusste, dass Jashin zu ihr sprechen würde. Sekunden später legte sich ein Lächeln auf ihre Lippen.
“Verpisst euch dort. Sofort! Alle drei”, zischte es in ihrem Kopf. Arina nickte und sofort reagierte sie. Sie griff dem Unbekannten am Kragen und schliff ihn mit. Dann warf sie einen Blick zu Kagami. Dieser wäre sicher nicht ganz erfreut über diese Tatsache, aber Arina war ihrem Gott mehr als nur gehorsam. Genauso würde ihr wortwörtlicher Anhang sicherlich nicht lange stillhalten.
“Wir müssen gehen, Wölkchen-Mann. Ich habe Befehle von Höheren”, meinte sie nur und packte ihn an der Hand. Etwas lag in diesem Moment in ihren Augen. Es war kein Gefühl, das man sonst sah. Keine Blutlust. Kein Wahnsinn. Keine Freude. Es war Ernsthaftigkeit. Arina war sich sicher, dass ihr Gott sie gerade vor mehr Schaden bewahrt hatte, als sie ertragen könnte. Und dieser würde über körperlichen Möglichkeiten liegen.
“Weißt du noch Ryutaro, damals in Tsukigakure? Immer als wir bei der Revolution Langeweile hatten, haben wir diesen Blauhaarigen Akatsuki mit seiner Genjutsutante da zusammengeschlagen. Mit dicken Feuerwänden und viel, viel Schlägen aufs Maul. Das war einfach herrlich”, als diese Stimme erklang, drehte Arina sich nicht um. Es interessierte sie nicht, wer das war. Jashin sagte, sie solle gehen. Wenn sie wegging, drehte sie sich nicht nachdem um, was sie verlassen hat. Arina blickte nicht zurück. Das hatte sie in den letzten Wochen gelernt. “Tenjin Ryo, Eroberer und Zerstörer einiger Dörfer, Albtraum eines jeden Akatsuki und noch zahlreicher anderer Sachen, ebenso wie mein Begleiter.”
“Schön für euch”, rief sie hoffentlich laut genug, dass der Kerl es hören konnte. “Seht, wie ihr uns in die Flucht schlagt.”
In diesem Moment löste sich Kagami aus Arinas Griff und schritt selber zur Tat. Er legte seine Arme unter sie und hob sie dadurch hoch. Noch immer hielt sie den Unbekannten fest. Dieser dürfte sicherlich mehr als nur verwirrt sein.
“Ich übernehme jetzt”, meinte er und eine Sekunde später waren die drei verschwunden. Shunshin no Jutsu.

Tbc: kA

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