Verfasst am: Do 04 Aug, 2011 00:11 Titel: [Das Schloss] Der Thronsaal
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Sollte man seine Herausforderung bestanden, die Horden an Gegnern überwältigt oder doch die richtige Treppe erwischt haben, so landet man im obersten Raum dieses Schlosses, welches eine absolute Ausnahme zu allen Räumen und selbst zu Konoha bildet. Es ist bisher der einzige Ort an dem man mehr als sonst Licht zu sehen kriegt, wobei man eigentlich davon ausging, dass das Zentrum des Bösen nur so vor Dunkelheit trieft. Dem ist aber nicht so. Der Raum ist gigantisch, überall merkwürdige Statuen, der Boden zum Teil überschwemmt mit Wasser und ein Thron der in der Mitte des Raumes steht, worüber ein Loch an der Decke ist, welches dem Sitz des Reibi durch die durchsickernde Finsternis einen merkwürdigen Touch verleiht. Die Decke ist nicht gerade dick, sodass ein Angriff eines kräftigen Taijutsuka reichen würde, um den Gegner durch die Decke nach draussen zu befördern oder die dünne Schicht glatt zum Einsturz zu bringen, sodass unter freiem Himmel gekämpft wird. Hier wird sich womöglich die finale Schlacht zutragen und Konoha endgültig von diesem Übel befreien
Wenige Augenblicke nachdem der Braunhaarige sich von seiner Schülerin getrennt hatte, befand er sich wieder in dem Dorf, welches weiterhin von der Finsternis umschlungen war, jedoch aber nicht mehr irgendwelchen Angriffen ausgesetzt wurde, zumindest erweckte es für den Moment den Eindruck.
* Anscheinend im richtigen Moment aufgetaucht…*, dachte sich das Oberhaupt der Senju, während er durch die Straßen von Konoha preschte, sich seinen Weg durch die Trümmer des Dorfes bahnte, ehe er am Krankenhaus eine kleine Pause einlegte. Nicht um sich eine Pause zu gönnen, das kam einerseits nicht in Frage und andererseits fühlte der Nachfahre Hashiramas sich besser denn je. Nein, der Grund für seinen kurzen Stopp war eine Person, von der er schon länger nichts mehr gehört hatte und die einen längeren Krankenhausaufenthalt als er selbst „genoss“. In all dem Trubel hätte er beinahe vergessen, wenn auch nur ein einziges Mal die Naisho zu besuchen, die ihn im Kampf gegen den Akatsuki Leader unterstützt hatte. Zumindest das war er ihr schuldig gewesen, doch gerade als er die Tür zum Krankenhaus betreten wollte, öffnete diese sich und genau jene Dame kam zum Vorschein. Überrascht und erfreut zugleich sie zu sehen, lächelte er der blonden Kunoichi entgegen, hielt die Tür bis sie rausgekommen war für sie offen, ehe er ein paar kurze Worte an sich richten würde. Lange Zeit blieb ihm nicht, denn mit jeder Minute die er in Konoha verbrachte, gewann der Reibi wieder an Macht und würde mit einer weiteren Streitmacht versuchen die Heimat des Gama-Sennin einzunehmen.
„Schön euch wohlauf zu sehen Bellice. Ich würde liebend gerne das Gespräch seit den Ereignissen des Kampfes mit euch vertiefen, aber ich bin auf dem Weg ins Schloss der Bestie, die für all das verantwortlich ist.“ Gerade als Hiroki sich verabschieden- und wieder seines Weges gehen wollte, merkte er wie die Naisho anscheinend beschlossen hatte ihm zu folgen. Ihr versuchen jetzt noch einzutrichtern dass das alles viel zu gefährlich war und sie gerade aus dem Krankenhaus kam, würde herzlich wenig bringen, weshalb er den Versuch erst gar nicht wagte und lediglich das Tempo erhöhte und der Wind sowohl die kastanienbraunen Haare, sowie den schwarzen Kimono zum Flattern brachte. Durch die immer stärker werdende Finsternis fiel dem Kopf der Senju auf, dass sie sich wohl nun im Reich des Reibis befanden und erst Recht aufpassen mussten. Jeder Schritt musste bedacht gesetzt werden, jeder Schritt gut durchdacht sein, wenn man nicht in die Falle des nullschwänzigen Bijuus tappen wollte. Nichtsdestotrotz war es äußerst überraschend weder im brennenden Wald –der ziemlich auf einen Kampf deutete- noch auf den Steppen ungewöhnliche Aktivitäten zu erkennen, zumindest nicht in der Reichweite der beiden Konohanin, doch dennoch beschlich das Clanoberhaupt ein merkwürdiges Gefühl. Irgendetwas ging hier nicht mit rechten Dingen zu, denn alle Gegner konnte das Team des Blattdorfes unmöglich beseitigt haben. Blieb ihm denn eine andere Möglichkeit als weiter in die Höhle des Löwen zu gehen? Nein, andernfalls würde das Alles kein Ende finden und der Heimat Hirokis immer ein Dorn im Auge sein.
Vor dem riesigen Schlosses angekommen, hielt der Senju noch einmal inne, schloss die Augen, ehe er das Tor zum inneren der Festung aufdrückte und im selben Tempo wie sie hierher gesprintet waren, das Gebäude infiltrierte. * Immer noch keine Gegner?!* So allmählich gab das Hiroki ordentlich zu denken, schließlich konnte das doch nicht angehen dass der Herr der Finsternis in seinem eigenen Reich keine Leute mehr hatte, die seinen Feinden irgendwie Einhalt gebieten wollen würden. „Mir gefällt das überhaupt nicht, wir sollten Achtsam bleiben. Irgendwo hier lauert bestimmt nur eine Horde dieser Kreaturen und wartet, dass wir ihnen in die Arme laufen.“
Vielleicht war Hiroki seit all diesen Geschehnissen im Dorf versteckt hinter den Blättern nur zu misstrauisch geworden oder aber sie hatten seine Sinne geschärft, um ihn gegen die anstehenden Schwierigkeiten zu wappnen. Komme was wolle, für sein Dorf würde der Senju jeder Gefahr ins Auge blicken, da könnten noch so viele Monster seinen Weg kreuzen. Nach der ganzen Rennerei kamen die Beiden in einem riesigen Saal an, in welchem drei Persönlichkeiten anzutreffen waren. Zum einen zwei Mitglieder des Teams aus Konoha und zum Anderen die Gestalt die eines Königs gleich auf einem Thron hockte und direkt die Neuankömmlinge, somit auch den Senju ins Visier nahm.
„Lang ist es her, ihr scheint euch anscheinend von der letzten Konfrontation erholt zu haben.“, stieß der Senju in einem leicht hochmütigen Ton aus, woraufhin er einige Schritte nach vorne ging und so in der Mitte des riesigen Raumes zum Stillstand kam. Nirgends im Raum eine Wasserquelle die für einen Suitonka in Frage kommen würde, oder besser gesagt für einen gewöhnlichen Ninjutsuka der mit dem Wasserelement hantiert. Seit seinem Training in Myobokuzan war er auf etwaige Quellen nicht mehr angewiesen und genau das würde er in den nächsten Momenten noch beweisen. „Eine Frage würde ich euch aber doch noch gerne stellen. Wie kann es sein, dass ihr in eurem Schloss keinerlei eurer Schergen positioniert habt, wenn ihr doch wisst, dass wir uns über den Weg laufen würden?“ Noch während dieser Frage hatte der Senju im Geheimen bereits ein Jutsu vorbereitet, wo er unbemerkt zwei 5,5m große Wasserwände neben dem Monstrum erschaffen hatte, die Hände mit Abstand voneinander auf Brusthöhe brachte und diese im nächsten Augenblick schon faltete. „Suiton! Shosui Orekuchi! Lediglich das Rauschen von Wasser war zu vernehmen, ehe die gewaltigen Wassermassen sich über den Reibi hermachten und versuchten ihn unter den Wassermassen zu begraben. Ob der Angriff ihm zusetzen würde? Vielleicht aber so wie der Senju den Koloss erlebt hatte, würde dieser sicherlich sich einfach heilen oder gar dem Angriff mühelos ausweichen, doch es war niemals die Absicht des Braunhaarigen gewesen mit dem Angriff dem Kampf ein jähes Ende finden zu lassen. Einerseits war es lediglich ein kleiner Test seiner neugewonnenen Fähigkeiten und andererseits der Versuch die Bestie aus der Defensive zu locken, um seinen Mitstreitern eine Angriffsmöglichkeit zu bieten. Die finale Schlacht, welche das Schicksal von Konohagakure bestimmen würde hatte angefangen und auch wenn es schwer werden würde, so wusste der Senju dass es für die Ninja aus Konoha keine andere Option gab, als siegreich aus dem Kampf hervorzugehen.
Er saß nicht, er stand die ganze Zeit über stand er inmitten des Saales. Hier wo sein Zentrum der Macht entstehen sollte, wartete der Reibi darauf das dieses Gewürm sich ihm entgegen warf. Es war nicht so das dieses Monster sie nicht gerne, mit tausenden seiner Schergen überflutet hätte. Da war noch diese offene Rechnung, bei der die Konoha Shinobi bisher die Nase vorn hatten. Also lies er sie gewehren, wissend darum, das er hier auf heimischen Gelände im Vorteil war. Seine Kraft war nicht die eines Bijuu nicht die eines Gottes, sie war perfide und dennoch mächtig. Der Personifizierte Hass stand hier. Gezeugt aus verzweiflung, so wollten die Menschen ihn benutzen um Mächtige Feinde in die Flucht zu schlagen, unwissend was sie taten entfesselten sie ihn, den Reibi. Seine Augen hielt er geschloßen, die Arme hinter seinem Rücken verschränkt, vernahm er sie. Sie waren Zahlreich. Er brauchte nicht zu wissen wer sie waren, brauchte nicht zu sehen wer sie waren, denn für ihn zählte von nun an nur eines und das flüsterte er vor sich hin, während der Senju ihn mit irgend etwas voll laberte. So entronn ihm ein leises, durch seine Tiefe Stimme nur schwer zu vernehmendes: "Zerstörung !" er riss die Augen auf, als der Senju diese Wassermassen beschwor. Hier wo es kein Wasser gab, war eine solche Technik beeindruckend und dennoch törricht glaubend, das ihn ein wenig Wasser dazu bringen würde zu wanken. So bohrten sich seine Beine, umhüllt von dunklem Chakra in den Boden. Kleine Teile des Steines brachen heraus, schwebten scheinbar neben ihm, angehoben von dem ausströmenden Chakra. Als das Wasser sich über ihm zusammentat und ihn hinweg spüllen sollte, sah er durch das Wasser hindurch, wie sich der Senju scheinbar ein wenig freute. Als sich das Wasser einer Fontäne gleich in Richtung des Senjus entlud, musste jedem klar sein, das sich der Reibi, wenn auch nicht Sichtbar, bewegt hatte. Er war heraus geprescht. Nun wo er sich dazu bequemte an dem ganzen Teil zu nehmen, schaute er von hinten auf den Senju und sagte: "Wieso ich euch habe hier her kommen lassen ? Weil ich eure Knochen mit meiner eigenen Hand brechen möchte SENJU !" dann entlud sich seine Kraft, die von einem Koloss der 8 Tore geöffnet hielt. Er schlug auf den Boden, der daraufhin zu bersten und brechen begann. Die Steine flogen umher und der Reibi schmunzelte, wenn es auch ein bedrohliches schmunzeln war, so würde er diesesmal nicht unnötig mit ihnen spielen, er wollte sie Bluten und sterben sehen. Sein Blick wanderte umher, er zählte vier Gegner und ein Tier. Er wartete, würde einen ihrer Angriff nutzen um zu Kontern und somit einen von ihnen zu Boden schicken, wenn er es richtig machte, war es womöglich auch gleich das Ende für denjenigen der zuerst einen Schritt machte. Wer immer es war, man konnte nur hoffen, das der Reibie verfehlte oder aber er selbst aus Diamant bestand. _________________ <center> Aussehen</center>
„Meine Name ist Inuzuka Asuka, das ist mein Partner Chusei. Wir werden versuchen euch zu unterstützen wo wir können.“ stellte Asuka sich den anderen Shinobi knapp vor. Sie standen unter Zeitdruck, für lange Reden war da kein Platz. Geschickt nahm Asuka wieder Platz auf dem Rücken ihres Freundes um sich etwas zu schonen und die Beiden preschten voraus. Im stillen Vertrauen, dass die anderen ihnen folgen würden. Gewiss kannten sie den Inuzuka Clan und wussten um ihre Fähigkeit Gegner mit Leichtigkeit aufzuspüren. Sie würden das Team direkt zum Reibi bringen. Abgesehen davon, dass sie den Weg auch allein gefunden hätten. Immerhin bestand das Team aus hochrangigen Shinobi.
Wie würde es dem langhaarigen Mann mit dem Schwert wohl ergehen? Er hatte die Flammenbestie fort gelockt, den Konohanin die Möglichkeit verschafft weiter voran zu kommen. „Arroganter Pinkel.“ knurrte Chusei noch immer angepisst, dem stolzen Wolf passte es gar nicht, wie dieser Schwertfuchtler über sie gesprochen hatte. „Der soll mir nochmal begegnen!“ ergänzte er grimmig, seine gelben Augen blitzten auf. Schmunzelnd schüttelte Asuka den Kopf. „Er wird seine Gründe haben.“ „Pah! Eitelkeit ist kein Grund, sondern eine Krankheit.“ warf der Vierbeiner ein und verzog das Maul angewidert. „Aus Konoha stammte der jedenfalls nicht! Der wäre mir schon aufgefallen.“ „Ganz egal woher er stammt oder wer er war, wir sind ihm zu Dank verpflichtet, denn er kämpft an unserer Seite.“ schloss sie das Thema für sich ab und warf einen flüchtigen Blick über die anderen Shinobi. Und wir können jede Hilfe brauchen... dachte sie sich wehmütig. Im Gegensatz zu dem Samurai unterschätzte sie die Shinobi ganz und gar nicht, doch sorgte sie die Gewalt des feindlichen Chakras. Dessen ernorme Präsenz schien die Luft dicker werden zu lassen. Ganz zu Schweigen von seinem Gestank. Es würde allein schon eine Herausforderung werden dabei nicht die Konzentration zu verlieren. Doch bereitete Asuka gerade etwas anderes Sorgen: Chusei begann sie zunehmend unkoordinierter zu bewegen. Nur leicht, für einen dritten wahrscheinlich nicht einmal wahrnehmbar. „Ist sein Chakra so mächtig...?“ flüsterte sie besorgt. Chusei nickte, kniff ein Auge zu. „Mein Kopf schmerzt, desto näher wir dem Ursprung kommen.“ Die Inuzuka nickte. Etwas dergleichen hatte sie befürchtet. Jede Stärke brachte eine Schwäche mit sich, in diesem Fall war sie offensichtlich. „Halte durch.“ sprach sie mit fester Stimme und klopfte ihm gegen den muskulösen Hals. „Hab ich denn eine andere Wahl du Witzbold?“ knurrte er schlecht gelaunt. Kein Wunder bei den Schmerzen. Nicht, dass der verehrte Herr nicht auch ohne zu diesen Launen neigen würde.
Sie waren angekommen. Im Thronsaal des Reibi. Die Kunoichi war bereits vom Rücken ihres Freundes gestiegen und hielt sich die Hand vor die empfindliche Nase, eine Geste, um die Chusei sie beneidete. Ihm blieb es nur sich vor Ekel zu schütteln, sein weißes Fell stand ihm zu Berge. Widerlich wie diese Kreatur stank. „Alles was Recht ist, aber wäre ein wenig Körperhygenie zu viel verlangt?“ schnaubte die Inuzuka angeekelt. Eine Gänsehaut hatte sich über ihre Haut gelegt. Skeptisch musterte sie das fremde Geschöpf. Nicht einmal Ansatzweise ahnte sie, was er oder es eigentlich war. Doch das war auch nicht von Belang. Wer oder was auch immer das Teil war, es bedrohte Konoha. Ein kehliges Knurren verließ ihre schmalen Lippen, ihre Augen waren schmal, im spärlichen Licht dieser Szenerie blitzen sie golden auf. Die Statur des Riesen sprach eindeutig dafür, dass er im Taijutsu ausgeprägte Kenntnisse vorzuweisen hatte. Blieben ihr also nur die Clan und Medicjutsus in der Hinterhand. Ein leichtes Schmunzeln zierte ihre Lippen. Ihr würde schon noch was einfallen. Konnte das Ding noch so viele Muskeln aufgebaut haben – auch er würde Schwächen haben. Gemeinsam mit den anderen Shinobi würden sie diese auch aufspüren. Sie verdrehte leicht die Augen, wenn nur diese modrige Gestank nicht wäre. Doch plötzlich weiteten sich ihre Augen, die Inuzuka fuhr herum, ebenso Chusei, als sie einen ihnen so vertrauten Geruch wahrnahmen. Ein leichtes Lächeln schlich sich auf ihre Lippen. Es roch nach Wald, nach Leben. „Senju Hiroki.“ bemerkte Chusei. Asuka nickte. Vom Sehen her kannte sie ihn oder wohl besser seinen Geruch. Wunderbar! Mit einem mächtigen Shinobi wie ihm an ihrer Seite würden sie das Kind schon schaukeln. Die junge Frau entspannte leicht ihre Muskeln. Sie nutzte die kurze Konversation des Reibi und Senjus um Chakra zu mobilisieren und vorbereitend das Shikyaku zu wirken. Ihre Körperhaltung veränderte sich zunehmend Wolfsähnlich, Zähne und Klauen begannen zu wachsen. Ihr Gebiss ähnelte nun mehr dem eines Fleischfressers, die spitzen Zähne zeigten sich während ihres Grinsens. Währenddessen hatte der Sennin ein gewaltiges Jutsu gewirkt, für das selbst Chusei ihm seinen größten Respekt zollte. „Da hast du deine Dusche.“ scherzte er nun ebenfalls grinsend. Mit erstaunlicher Geschwindigkeit war der Reibi hinter dem Senju aufgetaucht. Alles klar, in dem Punkt hatte sie den Koloss unterschätzt, sie hatte nicht erwartet, dass er eine solche Geschwindigkeit an den Tag legen konnte. Er schlug auf den Boden, ließ den Grund erbeben und ihn in seine Einzelteile zerbrechen. Nicht sonderlich beeindruckend. Die animalischen Partner waren hoch gesprungen, sodass das Beben sie nicht erreicht hatte. Asuka sammelte Chakra in Händen und Füßen und begann die ihr entgegen kommenden Steinbrocken zurück zum Absender zu preschen. Das diese ihn wohl möglich nicht einmal erreichten war ihr durch aus klar, es war viel mehr ein Manöver um ihn abzulenken. Denn während die Inuzuka ihn unter Beschuss hielt nutzte Chusei den aufgewirbelten Staub und die Steine um sich hinter ihnen zu verstecken. Die ganze Aktion dauerte nur einen Augenschlag, ehe Chusei aus sicherer Entfernung das Dainamikku Maakingu nutzte und auf die Augen des Reibi zielte. Die Markierung würde ihnen zum einen späteren Zeitpunkt noch dienen, zum anderen würde der Urin nicht sonderlich angenehm für das Vieh werden.
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