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Shoudou Ryudo Gast
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Verfasst am: Sa 11 Feb, 2012 22:44 Titel: |
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Als er sich zu Yukiji auf das Bett setzte und sie dabei störte weiter in ihrem Shogan-Buch zu lesen, rückte diese sofort ein wenig näher zu ihm. Er fand es irgendwie ziemlich schön, dass er jedes Mal, wenn er sich zu ihr setzte, sie auch seine Nähe suchte. Dabei fühlt er sich irgendwie… benötigt. Anders als die letzten Jahre wollte jemand wirklich bei ihm sein, und das nicht nur, weil derjenige es musste… nein, aus eigenem Willen! Er lächelte, es freute ihn einfach, und er wurde nicht mal mehr rot dabei. Irgendwie war die Nähe der Shogan inzwischen nicht mehr peinlich für Ryudo, vielmehr war sie nun schön. Wenn er mal wieder einkaufen war würde er eine Zahnbürste kaufen, nur für den Fall, dass sie irgendwann mal wieder bei ihm übernachten wollen würde… er wollte ihr auf jeden Fall zeigen, dass sie willkommen war!
Er stellte ihr dann die Frage, was sie eigentlich Takeo schenken wollten. Yukiji schien anfangs noch zu überlegen, dann lächelte sie leicht und fing an zu kichern. Sie meinte, sie sollten einfach Maya verpacken und sie verschenken. Ryu musste ebenfalls lachen, dieser Anblick war einfach zu witzig. “Meinst du wir können das machen? Ich mein… wer trägt sie dann?“ Er lachte kurz, weil er einfach versuchte das Ganze witzig zu sehen. Er war also nicht der einzige, der keinen wirklichen plan hatte, was der Ikinari so die letzte Zeit mochte. Aber irgendwas würde ihm schon einfallen! Dann fragte Ryudo sie, was sie denn haben wollte. Sie schaute ihn einfach nur an und schmiegte sich dann vorsichtig an ihn, was ihm wieder ein Grinsen ins Gesicht trieb. Er überlegte aber ebenfalls kurz, bevor er vorsichtig seinen Arm um ihren Rücken legte und sie somit zumindest ein klein wenig an sich drücken konnte, um ihr zu zeigen, dass nicht nur sie die Nähe genoss. Sie sagte sowieso nichts, dachte sie etwa so lange darüber nach? Sie meinte dann kurz angebunden „Ein Pony.“, wobei Ryu sie nur völlig entgeistert anblickte. “Aber du hasst doch Tiere…?!“ fragte er sie völlig verwirrt, als sie aber grinste und den Kopf schüttelte war er etwas beruhigter. Er hatte da nichts ganz falsch verstanden, sie wollte ihn wohl nur auf den Arm nehmen. Sie meinte sie wisse es nicht, er solle einfach kreativ sein. Er kicherte kurz und rollte dann mit den Augen, um ihr zu zeigen, dass Kreativität nicht unbedingt seine größte Stärke war.
Als sie ihn dann fragte, was er haben wollte sah er sie erst einmal ziemlich ratlos an. Er wusste wirklich nicht, was er wollte. Aber er konnte auch schlecht nachdenken, denn Yukiji spielte mit einer ihrer Haarsträhnen herum, was ihn irgendwie völlig verwirrte, oder besser gesagt hypnotisierte. Sie hatte echt hübsche Haare, das musste er zugeben. Vielleicht, weil sie sie einfach besser behandelte, als er das mit seiner Mähne tat. Aber da fiel ihm etwas ein, was sie ihm tatsächlich schenken könnte. Er grinste sie frech an und streifte vorsichtig mit seiner freien Hand eine Strähne ihres Haares hinter ihr Ohr, weil die eben genau über ihr Auge flog. “Du könntest ja mal versuchen dich einzupacken…“ meinte er breit grinsend. “Ach ja, ich hab mal das Fenster zugemacht… keine Ahnung, du schienst ja immer so zu frieren. Ansonsten, wegen dem Geschenk… keine Ahnung, vielleicht kommt dir ja noch eine zündende Idee.“ Ryu spielte dabei nur unbewusst auf das schwarze Feuerzeug an, das er kaufen wollte. Er wusste ja nicht mal, ob Yukiji das überhaupt mitbekam. Und er wusste nicht, dass er darauf anspielte. Aber es kam ihm eben als erstes dazu in den Kopf. |
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Shogan Yukiji Gast
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Verfasst am: Sa 11 Feb, 2012 23:45 Titel: |
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| Ryudo schien auch angetan von Yukijis Gedankengang zu sein ihre Schwester zu nehmen und als Geschenk zu verpacken, das konnten sie dann Takeo zu Weihnachten schenken. Die Frage war nur: wer würde sie hin tragen. Natürlich du!, kam es wie aus der Pistole geschossen von der Blondine, die eine weitausschweifende Armbewegung machte, Du wendest einfach ein paar Fuuton-Jutsus an und lässt sie zu Takeo fliegen! Das ist doch eine tolle Idee, oder? Die Shogan musste grinsen als sie sich diesen Gedanken ausmalte. Ja, aber da war noch eine Frage zu klären: würde das Amaya eigentlich mit sich machen lassen? Ach, es wäre ja nur für einen Tag beziehungsweise einen Abend, also wieso nicht. Sicherlich konnte sie ihrer kleinen Schwester diesen Vorschlag nicht ausschlagen. Aber würde die Shogan ihre Schwester fragen, dann würde diese ja herausfinden, dass Takeo auf die dunkelhaarige Schönheit stand.. Okay, nein, streichen wir das wieder., sagte sie schließlich und schüttelte den Kopf – dies war wohl keine gute Idee. Uns fällt schon was ein, nicht?, fragte sie ihn und grinste, ehe sie auf seine Frage antwortete, was sie denn haben wolle. Nach einer theatralischen Pause antwortete sie, dass sie gerne ein Pony hätte, doch plötzlich wirkte der Shoudou ziemlich verwirrt und blickte das Mädchen in seinem Arm entgeistert anstarrte. Dies entlockte Yukiji ein Kichern, ehe sie meinte, dass das nur ein Witz war und er kreativ sein solle. Dies brachte ihn kurz zum Kichern, doch verdrehte er ihr die Augen um ihr wohl zu zeigen, dass Kreativität überbewertet wurde oder er es nicht war. Doch sagte das Mädchen daraufhin nichts mehr sondern fragte nach seinem Geschenke Wunsch. Während sie mit ihrer Haarsträhne spielte nahm sie nur am Rande ihres Blickfeldes sein freches Lächeln war, ehe eine seiner Hände vorsichtig eine Haarsträhne der Blondine hinter ihr Ohr strich. Da meinte er doch, sie könne mal versuchen sich einzupacken. Yukiji grinste, kicherte, dann blickte sie ihn fragend an: Damit du mich auspacken kannst? – Denkt man genauer darüber nach ist dies wohl als zweideutiges Kommentar gemeint, doch sollte man es doch nicht gleich übertreiben. Vielleicht dachte er auch gar nicht so pervers und nahm es ganz normal auf, was Yukiji ebenso recht war. Ebenso meinte der Shoudou, er habe das Fenster geschlossen, da sie ja immer so zu frieren schien. Yukiji lächelte zufrieden und blickte ihn liebevoll an. Das ist wirklich aufmerksam von dir, Ryu-kun.. Danke! Zum Dank streckte sie sich weiter nach oben und drehte ihr Gesicht zu seinem, während sie sich weiter zu ihm neigte, doch eher seitlich. Die Shogan drückte ihm daraufhin einen zarten Kuss auf die Wange, ehe sie sich wieder in seinen Arm schmiegte. Yukiji lehnte ihren Kopf an seine Schulter und schloss erneut die Augen um diesen wunderbaren Moment einfach so richtig zu genießen. Seine Haut mit ihren Lippen zu berühren war ein wundervolles Gefühl, so empfand die Shogan jedenfalls dies. Wie war es dann wohl wenn sich die Lippen der Zwei irgendwann berühren würden? Allein schon der Gedanke daran ließ das Herz des Mädchens schneller schlagen, auch wenn es nur ein Gedanke war. Doch war es ein Gedanke, der in der Realität ganz leicht umsetzbar wäre.. |
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Shoudou Ryudo Gast
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Verfasst am: So 12 Feb, 2012 00:47 Titel: |
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Anscheinend ging Yukiji wirklich davon aus, dass Ryu Amaya im Zweifelsfall tragen würde. Er schaute sie nur relativ kalt an und hob spielerisch eine Augenbraue, um ihr zu zeigen, dass das nicht passieren würde. Mit einer großen Geste meinte sie, er könne ja einfach mit ein paar Fuutonjutsu Amaya zum fliegen bringen. Er lachte amüsiert. “ehrlich, ich würde mich so freuen, wenn ich jetzt ehrlich sagen könnte Klar, kein Thema, sag mir nur wann und wo. … aber so gut bin ich leider noch nicht. Noch! Aber nette Idee!“ Das musste er ihr ja lassen, aber er war trotzdem leider noch nicht in der Lage sowas zu bewerkstelligen. So gut hatte er das Ganze zusammenspiel aus Umgebung und Chakra noch nicht im Griff, als dass er einfach so gewichte transportieren konnte… ohne Schäden. Kurze Zeit später meinte sie aber, dass sie das wieder streichen müssten, offenbar war ihr nun endlich aufgefallen, dass Amaya dabei niemals mitmachen würde… dafür erschien sie Ryu auch ehrlich gesagt viel zu vernünftig. Allerdings meinte Yukiji, dass ihnen schon was einfallen würde. Ryu nickte einfach nur zustimmend und grinste sie fröhlich an.
Auf sein Entsetzen bezüglich der Pony-Antwort kicherte Yukiji nur amüsiert. Die Stimmung war ziemlich gut im Moment, also fühlte sich Ryu auch dementsprechend sehr gut. Er brachte also den Vorschlag, für sein Geschenk, dass sie doch versuchen könnte sich einzupacken. Yukiji grinste nur, kicherte kurz… wie sie es bis jetzt immer tat, wenn sie irgendetwas lustig fand oder zumindest lustige Gedanken dazu hatte. Er war schon unheimlich gespannt, was nun als nächstes kommen würde. Sie fragte ihn, ob sie sich verpacken solle, damit er sie dann wieder auspacken könne. “Das… war der Plan dahinter…“ gab er zu. Seine roten Wangen sagten aber vermutlich noch mehr zu dieser Thematik aus. So wie sie gefragt hatte, so fragend wie sie dabei aussah… er kam nicht umhin darüber nachzudenken, ob das wirklich geradehin gedacht war, oder ob da noch eine kleine Tücke in der Frage liegen sollte. Er versuchte sich aber nicht zu sehr in dieser Frage zu verlieren, er wusste genau, dass seine Wangen gerade leuchtete, also hob er kurz seine freie Hand und streifte sich ein paar Haare, die ihm immer wieder ins Gesicht flogen, hinter die Ohren, um auch wirklich freie Sicht auf Yukiji zu haben, denn das war ihm wesentlich wichtiger, als zu verraten, an was er gerade dachte.
Als Ryudo dann meinte, dass er das Fenster geschlossen hatte schaute Yukiji ihn lächelnd und irgendwie… anders an. Sie sah unglaublich schön aus mit diesem Ausdruck im Gesicht, sie bedankte sich bei ihm, streckte sich ihm sanft entgegen und gab ihm dann einen zarten Kuss auf seine Wange, wodurch er natürlich wieder rot wurde. Es war immer noch ein komisches Gefühl, aber ein wundervoll-komisches! Sie schmiegte sich daraufhin wieder an ihn, er fing langsam an ihre Seite zu streicheln, an der seine Hand die ganze Zeit über schon lag. Er lehnte seinen Kopf ein Stück weiter nach rechts und legte ihn so sanft auf ihrem ab. Er überlegte einige Momente, was nun kommen würde, entschloss sich aber für das effektivere. Vorhin noch hatte er sich gesagt er solle ruhig bleiben und sein Bauchgefühl befolgen, warum also nicht jetzt? Er hob seinen Kopf wieder und schob den der Shogan sanft von seiner Schulter. Oder besser gesagt zog er seine Schulter leicht unter ihrem Kopf hervor. Sein rechtes Bein zog er langsam unter sich und drehte sich vorsichtig in ihre Richtung, er lehnte sich nur ein kleines Stück nach vorn, sodass sein Gesicht knapp vor ihrem war. Er lächelte sie kurz verliebt an, ja, mittlerweile kann man davon vermutlich sogar ausgehen. Er würde sich Ihrem Gesicht bis auf einen Zentimeter nähern, dann aber stoppen. “Darf ich…?“ Mehr würde er nicht fragen, warum auch? Sie wusste ja sowieso, was er hier versuchte. Sein Kopf war leicht schräg im Vergleich zu ihrem, und er war aufgeregt. Extrem aufgeregt. Sein Herz schlug ihm bis zum Hals hoch, sein Atem ging schnell. Vermutlich würde das Mädchen die warme Luft an ihrem Hals vorbeigleiten spüren, vielleicht würde sie sogar den Herzschlag des Shoudou hören. Ihm war das egal. Sie durfte sein Herz ruhig hören, er fragte sie ja sogar jetzt noch um Erlaubnis! |
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Shogan Yukiji Gast
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Verfasst am: So 12 Feb, 2012 01:40 Titel: |
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Ryudo schien nicht begeistert zu sein. Scheinbar wollte er Amaya nicht tragen, woraufhin er einen eher kühlen Blick aufsetzte und skeptisch eine Augenbraue in die Höhe zog. Nein, er war ganz und gar nicht davon angetan, auch nicht als Yukiji meinte, dass er dies doch durch ein Fuuton-Jutsu machen könnte. Stattdessen lachte er – verspottete er ihre Idee etwa?! Etwas beleidigt blickte die Shogan ihn an, ehe er eine genauere Erklärung ablieferte: Leider befand er sich dafür noch nicht auf einem Level, der hoch für einen Menschentransport war – noch! Dies betonte er stark, scheinbar wollte er seine Fuuton-Künste ausbessern und irgendwann könnte er auch einen Mensch damit transportieren. Trotzdem fühlte sich das Mädchen nun etwas verspottet, auch wenn der Shoudou meinte, dass es eine gute Idee gewesen war. Jedoch versuchte die Blondine ihm nicht zu zeigen, dass sie etwas angefressen war. Schließlich wollte sie diese gute Stimmung zwischen ihnen nicht sofort wieder zerstören. Also überlegte sie stattdessen wie sie ihre Schwester sonst zu dem Ikinari schaffen konnten, wobei sich ihr die Frage stellte, ob die Dunkelhaarige dies überhaupt mich sich machen ließ. Schlussendlich kam sie zu dem Entschluss, dass sie diese Idee streichen konnten und sagte dies auch sofort ihrem Freund, doch wollte sie die Geschenkidee für Takeo nicht ganz vergessen. Ihnen würden schon etwas einfallen, da war sich das Mädchen sicher.
Die gute Stimmung hielt an, wodurch beide Teenager ziemlich fröhlich drauf waren. Doch waren sie auch nicht zu aufgedreht, dies hatte den Vorteil, dass sie sich normal unterhalten konnten und zwar über ziemlich ernste Themen. – Abgesehen von Ryudos Geschenkwunsch. Natürlich konnte sich die Blondine ein doppeldeutiges Kommentar nicht verkneifen, woraufhin Ryudo etwas aus der Fassung geriet und sich seine Wangen verräterisch rot färbten. Hat er es also doch doppeldeutig aufgenommen…, dachte sich das Mädchen. Doch irgendwie gefiel ihr das. Allein schon der Gedanke, dass er vielleicht pervers von ihr denken konnte oder überhaupt an solche Anspielungen dachte, ließen ihren Bauch kribbeln, aber daran wollte die Shogan nun wirklich nicht denken. Ihr war es nur so kurz in den Kopf gekommen… Jedoch gab er zu, dass dies der Plan dahinter war. Es freute Yukiji, doch verwirrte es sie auch zugleich. Ebenso ihre Wangen röteten sich leicht, während sie einfach nichts darauf sagte und das Thema fallen ließ. Wer weiß auf was für Gedanken die beiden Teenys am Ende kommen würden wenn sie jetzt doch schon beim „Auspacken“ waren.
Nach dem sanften Wangenkuss hatten sich die Wangen des Shoudous erneut rot gefärbt, welches die Shogan glücklich lächeln ließ. Komischerweise war sie gar nicht rot geworden, hatte es einfach so getan und fühlte sich am Ende dabei noch richtig wohl und gut. Daher genoss sie sein rotes Gesicht zu sehen, wodurch er wirklich süß wirkte. Wieder schmiegte sie sich an ihn und genoss seine Wärme, während seine Hand sachte an ihrer Seite hoch und runter glitt und diese ein wenig streichelte. Sein Kopf legte sich leicht auf ihren, bis er diesen wieder hob und seine Schulter etwas weg zog, so als wolle er wegrücken. Alarmiert richtete und blickte die Shogan auf, bis sie erkannte, dass er sich nur weiter zu ihr drehte. Auch sie verlagerte ihren Oberkörper etwas zu ihm und blickte ihn an, während er mit seinem Gesicht näher an ihres kam. Darauf war das Mädchen gar nicht vorbereitet gewesen, errötete leicht und wartete ab. Wenige Zentimeter vor ihr blieb sein Gesicht stehen. Seine Lippen bildeten sich zu einem verliebten Lächeln, doch das nahm die Blondine nur am Rande war. Wieder wurde sie sofort von seinen wunderschönen Augen in den Bann gezogen. Ihr Herz fing an wie wild zu klopfen als sie die Stimme Ryudos vernahm, welcher fragte, ob er durfte. Sie blickte ihn an, blickte in seine Augen, ehe sie sich selbst näherte.. Kurz bevor sie mit ihren Lippen seine erreichte, schloss sie die Augen und drückte ganz sanft ihre Lippen auf seinen Mund. Es war… ein unbeschreibliches Gefühl, welches durch ihren Körper zuckte. Ihr Herz raste, sie hörte es in ihren Ohren rauschen, doch war es ihr egal. Was in diesem Moment zählte war der Kuss, ihre Lippen auf seine gedrückt, einfach nur dieser magische Moment in ihrem Leben, den sie wohl nie vergessen würde. Es war ein unvergesslicher Moment, ihr erster Kuss, doch auch ein Schritt in die Zukunft und vielleicht sogar ein wichtiger um erwachsen zu werden. Dennoch musste jeder Moment ein Ende haben, so löste sie langsam ihre Lippen von seinen um den Kuss zu beenden, hielt jedoch die Augen geschlossen um den Moment, das Gefühl seiner Lippen in Erinnerung zu behalten und dort zu speichern. Ja, diesen würde sie wirklich niemals vergessen, da war sich die Blondine sicher.
Langsam öffnete sie wieder ihre Augen und blickte Ryudo an. Hatte er es auch als so schön empfunden? Würde dies auch ein wichtiger Augenblick in seinem Leben sein? Für Yukiji stand jedoch eine Sache nun fest: sie war verliebt. Sie war verliebt in diese Augen, dieses Gesicht, diesen Charakter, diesen Jungen. In Ryudo, ihren Teamkamerad, mit welchem sie sogar die Akademie besucht hatte. Er war der Junge, der nun einen festen Platz in ihrem Herzen hatte. Er war der, den sie niemals missen wollte. |
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Shoudou Ryudo Gast
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Verfasst am: So 12 Feb, 2012 13:23 Titel: |
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Warum wurde sie dabei rot? Sie hatte ihn doch relativ harmlos gefragt, ob er sie dann auspacken würde, wenn sie ein Geschenk wäre! Dass sich seine Wangen färbten war ja wohl klar, wenn er doch nicht um die Zweideutigkeit dieser Frage herumkam… aber warum wurde Yukiji dabei rot? Hatte sie es darauf angelegt? War das ihre Absicht dahinter? Oder meinte sie es gar selbst zweideutig, von vornherein? Ryu war leicht verwirrt, zum Glück sagte sie aber nichts mehr dazu, er selbst würde auch den Mund halten, bevor er sich noch in irgendwas hineinredete und dann nicht mehr ungeschoren davonkam.
Nachdem Yukiji dem Jungen den zarten Wangenkuss gegeben hatte und seine Wangen natürlich wieder leicht rot wurden lächelte sie, anscheinend fand sie es schön, oder zumindest witzig, dass er immer so schnell rot wurde, wenn sie ihm so nah kam. Sie war dabei nicht rot geworden, vielleicht war es für sie schon so normal geworden…? Offenbar hatte sie viel schneller den peinlichen oder besser gesagt ungewohnten Aspekt dahinter abgeschaltet, als das bei dem Jungen noch der Fall war. Aber so brachte er sie wenigstens immer noch ein wenig zum Lächeln, auch ohne bewusst etwas zu tun. Damit war er zumindest vorerst noch überaus zufrieden. Aber anscheinend war das noch nicht ganz zufriedenstellend für ihn, nachdem er seinen Kopf kurz auf ihren gelegt hatte zog er seine Schulter sanft unter ihr hervor und drehte sich zu ihr, Yukiji saß sofort aufrecht da, fast als ob etwas schlimmes passieren würde. Ob es für sie schlimm war konnte der Shoudou natürlich nur sehr schlecht abschätzen, er hoffte es einfach mal nicht, denn das würde bedeuten, dass er ziemlich mies war. Als sie jedoch merkte, dass er ihr nur näher kam, neigte sie sich auch ein wenig mehr zu ihm, bis die Gesichter der beiden Genin nur noch minimal voneinander entfernt waren. Diesmal wurden ihre Wangen doch wieder rot, was Ryudo innerlich grinsen ließ. Natürlich fand er es unglaublich süß, wenn sie so errötete! Er fragte sie leise, ob er dürfe und hoffte dabei innig, dass sie die Frage an sich verstand, sonst würde diese Aktion in höchstem Maße nach hinten losgehen. Schon jetzt, mit einem kleinen Abstand zu ihr klopfte sein Herz wie wild, dennoch fühlte er sich hier wohl. Er konnte ihr so tief in die Augen sehen, sie erwiderte diesen Blick sogar, wie schon zuvor. Ohne noch etwas zu sagen kam Yukiji seinem Gesicht näher, kurz bevor ihre Lippen die seinigen berührten schloss sie ihre Augen. Auch Ryudo tat dies, dann spürte er plötzlich die weichen Lippen des Mädchens auf seinen. Er selbst hätte jetzt keine Worte für die Gefühle, die sich da gerade in ihm zusammenbrauten, aber ihr ging es vermutlich nicht anders. Sein Herz schlug so schnell in seiner Brust, dass er das starke Hämmern noch in seinem Kopf spürte, jeder seiner Sinne war bis aufs höchste bereit jeden noch so kleinen Reiz der Umgebung aufzunehmen. Seine Atmung setzte einen Moment aus, er konnte sich einfach nicht genug darauf konzentrieren. Er legte nun auch vorsichtig seine andere Hand um Yukiji, sodass er sie nun sanft umarmte und immer noch ganz leicht ihren Rücken streichelte. Sein bauch kribbelte ganz komisch, so als ob er ihm sagen würde, das genau dieser Moment perfekt war. Er kam nicht umhin sich ein wenig fester, aber immer noch unglaublich vorsichtig, gegen das Mädchen zu drücken und den Kuss in vollen Zügen zu genießen. Es würde immerhin keinen zweiten ersten Kuss geben.
Einige unbeschreibliche Momente später löste sich Yukiji langsam aus dem Kuss, Ryu lockerte die Umarmung ein wenig, damit sie sich den Platz nehmen konnte, den sie wollte. Endlich konnte er wieder beruhigt ausatmen, es klang einfach nur völlig zufrieden, einfach nur glücklich. Er lächelte verliebt und öffnete dann langsam seine Augen. Yukiji hatte sie noch geschlossen, tat es ihm aber bald gleich und sah ihn dann an. Das ließ ihn nur noch mehr lächeln, jetzt konnte er es wirklich nichtmehr verneinen, spätestens in diesem Moment hatte er sich völlig in das Mädchen vor ihm verliebt. “Das heißt dann wohl Ja…“ hauchte er ihr zu. Er fuhr nun sanft mit seiner rechten Hand an der Seite ihres Körpers nach oben, bis hin zu ihrer Wange, die er dann vorsichtig mit seinem Daumen streichelte und noch mehr lächeln musste. Er sah ihr einfach nur verliebt in die Augen, aber das reichte ihm schon. Das Gefühl, das seinen gesamten Körper unter Starkstrom setzte, ließ ihn diesen Moment fast genauso sehr genießen, wie der Kuss wenige Sekunden vorher. Er schob seine Hand sachte über ihre Wange nach hinten in ihre Haare, fuhr durch diese wundervoll goldenen Haare wieder bis hinunter zu ihrem Rücken, diesmal ließ er seine Hand aber fast bis zu ihrem Po sinken. Kurz darüber drückte er etwas fester gegen sie, um ihren Unterleib nach vorn zu ziehen. Nicht in seine Richtung, sondern so, dass sie sich langsam hinlegen müsste. Beim kleinsten Widerstand gegen seine Bewegungen würde er natürlich stoppen. Er würde das weiterhin tun, bis ihr Kopf dann vorsichtig das Kissen berühren würde, Ryu würde dann zwangsweise leicht über sie gebeugt sein. Wieder näherte sich dann sein Gesicht ihrem, er zielte jedoch an ihr vorbei und gab ihr wieder einen zärtlichen und unglaublich liebevollen Kuss auf die Wange, dann hauchte er ihr wieder einige Worte ins Ohr. “Danke… und… schon müde…?“ Danach würde er den Kopf wieder leicht heben, sodass er in ihre schönen Augen sehen konnte. Ein Lächeln war nun nicht mehr aus seinem Gesicht wegzudenken. |
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Shogan Yukiji Gast
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Verfasst am: So 12 Feb, 2012 14:31 Titel: |
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| Während dem Kuss legte Ryudo seine Arme um Yukiji, um diese in einer Umarmung zu halten und sich etwas näher an sie zu drücken. Diese unglaubliche Nähe zu ihm, dieses Gefühl in der Shogan, dies alles passte in diesem Moment einfach zusammen und am liebsten hätte sie den Kuss gar nicht gelöst, doch musste jeder auch noch so schöne Moment ein Ende finden. So löste sie sich langsam von ihm, bemerkte wie seine Umarmung schwächer wurde, während er einfach nur tief ausatmete, so als wäre er einfach glücklich über die Situation und das sie es getan hatten. Langsam hob die Blondine eine Hand und führte sie an seine Wange, um diese einfach zu halten und sanft zu streicheln. Beide sahen sich wieder in die Augen, nachdem sich jeder noch einen Moment für sich genommen hatte um die Augen geschlossen zu halten und diese Augenblicke für immer in das Gedächtnis einzumeißeln. Der Shoudou lächelte das Mädchen verliebt an, welche dies nur ebenso verliebt erwidern konnte. Er hauchte leise, dass dies wohl ja heiße, woraufhin sie nur nickte und nochmals kurz mit den Fingerkuppen über seine geschmeidige Haut fuhr, an seinem Kinn herunter, über den Hals, rüber zur Schulter. Seine rechte Hand wanderte währenddessen ihre rechte Körperhälfte hoch, bis zu ihrer Wange und streichelte diese sanft mit dem Daumen. Kurz ruhte sie einige Moment auf ihrer Wange, ehe sie weiter glitt, in ihr Haar, über ihren Rücken bis etwa zu ihrem Steißbein. Alleine diese sanfte Berührung löste wieder so ein gutes Gefühl in ihr aus, woraufhin sie sich fragte, wie sich dies wohl auf nackter Haut anfühlen würde.. Wieder schoss eine leichte Röte in ihre Wangen. Versau das jetzt nicht durch deine doofen.. Huch.., ermahnte sich die Blondine selbst, wurde aber im nächsten Moment von einem leichten Druck an ihrem Steißbein überrascht, welcher wohl von dem Shoudou ausgelöst wurde. Er drückte ihren Unterleib leicht nach vorne um sie in eine liegende Position zu bringen. Yukiji begriff schnell und ließ ihn gewähren, während ihr Kopf langsam Richtung Kissen sank. Während sie sich hinlegte nahm sie ihre Hand von seiner Schulter und führte sie in seine Nacken, um sich erneut sein Haar vorzunehmen und eine Strähne immer wieder um einen Finger zu wickeln. Ryudo war nun in einer Position, in welcher leicht über sie gebeugt war. Erneut näherte sich sein Gesicht, doch anstatt zu einem weiteren Kuss gab er ihr erneut einen auf die Wange. Kurz darauf glitt sein Mund an ihr Ohr, wodurch sie den warmen Atmen genau spürte. Es war nur ein Hauchen, doch nahm Yukiji diese Worte wieder ganz laut und deutlich wahr. Es war ein „Danke“ und die Frage ob sie müde wäre. Danke…?, dachte sich das Mädchen nur während ihr Freund seinen Kopf hob und ihr in die Augen blickte. Sie selbst hob ihren anderen Arm und schlang diesen sachte um seinen Hals, um auch mit der anderen Hand eine Beschäftigung in seinen Haaren zu finden. Danke..? Wofür bedankst du dich, Ryu-kun? Und müde… eher weniger., meinte Yukiji und schüttelte leicht den Kopf, doch brach sie dabei den Augenkontakt nicht ab. Bist du müde?, gab die Shogan die Frage zurück und blickte weiterhin glücklich und verliebt in seine Augen. Doch bevor er überhaupt die Möglichkeit dazu hatte zu antworten, fuhr sie sanft mit einer Hand über seine Nacken nach oben an seinen Hinterkopf und drückte seinen Kopf leicht runter. Das Mädchen selbst kam ihm auch entgegen um erneut ihre Lippen mit seinen zu berühren, ganz leicht und sanft zu einem Kuss zu vereinen, wodurch erneut dieses wunderschöne Gefühl ihren Körper durchzuckte. Auch wenn es nun nicht mehr der erste Kuss war, waren die Gefühle dabei trotzdem so intensiv, als wäre es der Erste. Mit einer Hand streichelte sie sanft seinen Nacken, während die Blondine mit der anderen leicht an seinem Hinterkopf blieb, doch nicht weiter drückte. |
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Shoudou Ryudo Gast
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Verfasst am: So 12 Feb, 2012 15:43 Titel: |
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Mit immer noch schnell schlagendem Herzen blickte er ihr einfach so in die Augen. Ihm war dabei warm, nicht äußerlich, er fühlte sich warm dabei, er fühlte sich einfach wohl. Und dem nicht genug, Yukiji hob langsam ihre Hand und legte sie vorsichtig auf seine Wange, die sich daraufhin wider allmählich rötete, diesmal nur nicht aufgrund von Peinlichkeit, sondern von Wohlgefallen. Ryudo fand es absolut berauschend, wie ihre zärtlichen Berührungen seine haut streichelten. Ebenso wie er lächelte auch Yukiji verliebt… zumindest hoffte der Genin das! Er konnte nicht genau einschätzen, ob sie wirklich in ihn verliebt war oder ob nicht, er sah eben nur ihr Gesicht, ihre Augen… in denen er sich stundenlang verlieren konnte. Sie sah zumindest glücklich aus, und sie wehrte sich nicht gegen seine Berührungen, also war sie wohl zufrieden damit. Das brachte ihn nur immer mehr zum Grinsen. Als er meinte, dass der Kuss wohl ein „Ja“ bedeuten würde, nickte sie nur kurz, fuhr mit ihrer Hand zu seinem Kinn, über seinen Hals nach hinten an seine Schulter. Er lächelte als er vorsichtig mit seiner Hand an ihrem Körper nach oben fuhr, ihre Wange streichelte und dann durch ihre Haare wieder nach unten wanderte. Knapp über ihrem Po stoppte seine Hand, Yukiji errötete leicht, was Ryu ein größeres Lächeln aufs Gesicht zauberte. Sie wehrte sich nicht gegen den sanften Druck den er ausübte und somit sank sie langsam in eine liegende Position, bis ihr Kopf dann auf dem Kissen lag. Währenddessen schob Yukiji ihre Hand weiter in den Nacken des Jungen, sie fing wieder an mit seinen Haaren zu spielen.
Ryu näherte sich, als sie dann lag, wieder ihrem Gesicht, gab ihr aber nur einen Kuss auf die Wange und bedankte sich, und fragte ob sie schon müde sei. Sie legte nur ihren anderen Arm um seinen Hals, um auch mit diesem in seinen haaren zu spielen. “Hätte ich keine langen Haare, was würde sie wohl tun…?“ Er wusste ja nicht mal selbst, wieso er das dachte! Yukiji fragte, wieso er sich überhaupt bedankt und meinte kopfschüttelnd, dass sie eher nicht müde sei. Ryudo grinste leicht auf ihre Frage hin. Sie fragte weiterhin, ob er denn müde sei und schaute dabei die ganze zeit tief in seine Augen. Er lächelte sie lieb an, wollte gerade antworten, da spürte er einen leichten Druck an seinem Hinterkopf. Sie zog ihn zu sich, er würde sich sicherlich nicht wehren. Sie beugte sich leicht nach oben, um ihm entgegenzugehen, aber er wollte ihr auch noch extra helfen. Er hatte ja sowieso seine Hände noch unter ihr, also half er ihr sie leicht zu sich zu ziehen. Kurz bevor sie sich berührten schloss Ryudo seine Augen wieder, um den kommenden Kuss auch wirklich genießen zu können, da trafen sich die Lippen der Beiden auch schon wieder. Und wieder, als wäre das der erste Kuss, durchzog ihn dieses warme wohlige Gefühl, dass ihm bedeutete, dass er genau hier am perfekten Ort war. Er drückte seinen gesamten Körper sanft gegen ihren, um mehr von ihrer Körperwärme spüren zu können, so verstärkte er auch den Kuss ein wenig. Yukiji streichelte sanft seinen Nacken, während des Kusses, der wohl wesentlich länger als der erste dauern würde. Irgendwann würde Ryu sich dann aber, wenn auch schwerfällig, von ihren Lippen lösen und sie wieder verliebt anlächeln. “Danke… das du nicht gegangen bist. Und nein… im Moment bin ich eigentlich alles andere als müde.“ meinte er schmunzelnd. Er drückte seinen Körper immer noch vorsichtig gegen ihren, natürlich wieder nur so lange, wie sie es auch zulassen würde. Er stupste ihre Nase sanft mit seiner, zog seine linke Hand unter dem Mädchen hervor, nur um mit der nun freien Hand vorsichtig ihre Wange zu streicheln. Er würde ihr dabei einfach nur in die Augen schauen… und es genießen! “Jetzt kannst du dich jedenfalls nicht mehr beschweren, dass es kalt hier drin wäre.“ sagte er noch schmunzelnd zu ihr. Er spürte zumindest gerade ihre Körperwärme... waren alle Shogan so heiß? |
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Shogan Yukiji Gast
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Verfasst am: So 12 Feb, 2012 21:37 Titel: |
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Ryudo schien nichts dagegen zu haben, dass sich Yukiji mit seinen Haaren beschäftigte und leicht mit diesen herum spielte. Auch hatte er nichts dagegen als das Mädchen seinen Kopf weiter zu sich drückte, ihm entgegen kam und ihre Lippen zu einem erneuten Kuss vereinigte. Nein, stattdessen half er ihr sogar dabei, presste sich an sie, wodurch ihre Körper ganz nah einander waren. Ein inniger, längerer Kuss entstand, der das Herz der Blondine wieder schnell schlagen ließ und ein wohliges Kribbeln in ihrem Bauch entstehen ließ. Nach einigen Momenten mehr als beim letzten Kuss löste sich schließlich Ryudo von ihr und lächelte sie erneut verliebt an. Er bedankte sich dafür, dass sie nicht gegangen war und meinte, dass er nicht müde wäre. Ein zartes, verliebtes Lächeln umspielte die Lippen der Shogan. Ich bin froh nicht gegangen zu sein., gab sie ehrlicherweise zu. Nachdem was sie diesen Abend Schönes erlebt hatte, war sie wirklich sehr froh nicht gegangen zu sein, sondern hier geblieben zu sein bei ihrem… Freund. Ja, nun würde sie ihn so betiteln, da es wohl klar war, dass er auch so für sie fühlte wie das Mädchen für ihn. Doch hatte noch keiner die drei magischen Worte gesagt, aber das war momentan nicht von Bedeutung. Früher oder später würde es passieren, ganz bestimmt.
Der Shoudou drückte weiterhin seinen Körper gegen den ihren, was die Shogan gar nicht störte – im Gegenteil, ihr gefiel es sehr. Daher sagte sie nichts sondern ließ ihn einfach gewähren, während sie diese Körpernähe weiterhin genoss. Seine Nase stupste kurz an ihre, wodurch Yukiji wieder anfing zu kichern, ehe sie reflexartig nach oben zuckte und versuchte leicht in seine Nase zu zwicken. Sie grinste ihn frech an, ehe sie ihren Kopf wieder sinken ließ und zufrieden seufzte. Ryudo zog eine seiner Hände unter ihrem Körper hervor um diese an die warme Wange der Blondine zu legen und wieder sanft zu streicheln. Wie ein Kätzchen schmiegte sie sich in seine Hand und genoss die Zärtlichkeit, die er ihr entgegen brachte. Ihre Hände beschäftigten sich erneut mit seinen Haaren; ab und zu wickelte sie eine Strähne um ihren Finger, fuhr durch seine Haare, zupfte an einer Strähne um ihn ein bisschen zu necken oder streichelte sanft seinen Nacken. Wieder schauten sie sich in die Augen. Yukiji konnte einfach nicht anders, als in diese Augen zu blicken, egal wie attraktiv Ryudo auch sonst noch war. Seine Augen hatten eine hypnotisierende Wirkung auf sie, zogen sie immer wieder in ihren Bann und wollten das Mädchen nicht mehr freigeben. Der Genin fing wieder an zu reden, meinte, dass sie sich nun nicht mehr beschweren könne von wegen es wäre kalt. Kichernd schüttelte sie nur den Kopf und grinste. Da hast du Recht.. Warm ist mir auf jeden Fall!, meinte die Genin und blickte ihn wieder an, ehe sie anfing zu Gähnen, aber sofort eine Hand vor ihren Mund schlug und ihren Kopf leicht wegdrehte. So langsam werde ich wohl doch müde…, murmelte sie und schaute ihn entschuldigend an. Gomen., fügte die Shogan hinzu, streckte sich noch etwas und gab ihm einen zarten Kuss auf die Wange. Erneut ließ sie ihren Kopf auf das Kissen sinken, während sie den Shoudou im Blick behielt. |
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Shoudou Ryudo Gast
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Verfasst am: So 12 Feb, 2012 22:48 Titel: |
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Yukiji meinte also, sie wäre jetzt froh, nicht gegangen zu sein. Konnte der Shoudou definitiv nachvollziehen! Das verliebte Lächeln auf den Lippen des Mädchens verriet ihm außerdem, dass sie es wirklich ernst meinte. So schmiegte sie sich auch während des Kusses bereitwillig an ihn und wich auch danach nicht weiter von ihm weg. Ihn freute das. Er konnte ganz genau die Wärme ihres Körpers fühlen und ihre Nähe genießen.
Er stupste kurz gegen ihre Nase, was sie zum Kichern brachte, sie war jedoch durchaus gewillt sich zu wehren! Sie zuckte unter ihm leicht nach oben und biss sanft in seine Nase, was ihm einerseits einen irritierten Blick und ein kurzes Lachen entlockte. “Ich seh vielleicht zum Anbeißen aus, aber das musst du nicht wörtlich nehmen!“ meinte er scherzend zu ihr. Er zog seine Hand unter ihr hervor und streichelte damit vorsichtig ihre Wange… zu seiner Verwunderung schmiegte sie sich richtig in seine Hand, offenbar genoss sie seine Berührungen sogar noch mehr, als er das vermutet hatte. Er freute sich unglaublich darüber, mehr als er es vielleicht zeigen konnte, denn das hieß, dass sie auf jeden Fall seine Nähe wollte. Die nächste Zeit sah er ihr nur in die Augen und streichelte sanft ihre Wange, mehr nicht, denn das reichte ihm schon vollends aus, um ihn glücklich zu machen. Und so wie sie sich an seinen Augen versah offenbar auch.
Irgendwann meinte Ryudo dann, dass sie sich jetzt jedenfalls nicht mehr über die Kälte beschweren konnte, woraufhin das Mädchen nur wieder so süß kicherte und den Kopf schüttelte. Sie bestätigte, dass ihr auf jeden Fall warm war, woraufhin sich Ryu für einen kurzen Moment extra gegen ihren Körper presste, sehr sachte natürlich, er wusste nicht mal, ob sie diese Millimeter Unterschied überhaupt bemerken würde. Sein Herzschlag, der plötzlich anstieg, bemerkte es auf jeden Fall. Doch dann gähnte sie plötzlich, woraufhin Ryu nur breit grinste. Sie nahm natürlich sofort die Hand vor den Mund und drehte sich leicht weg, um ihm nicht mitten ins Gesicht zu gähnen, was er ziemlich süß von ihr fand. Sie murmelte, dass sie wohl doch langsam müde wurde. Sie sah ihn komischerweise dann entschuldigend an und entschuldigte sich wirklich. Weil sie müde war? Das konnte er nun wirklich nicht nachvollziehen, denn genau deshalb war sie doch eigentlich heute hier! Naja gut… im Nachhinein war sie vielleicht lieber hier, weil sie Zeit mit ihrem Teamkamerad verbringen konnte, aber dennoch war das kein Grund sich zu entschuldigen. Sie streckte sich ihm noch kurz entgegen und küsste ihn sanft auf die Wange, dann ließ sie sich wieder aufs Kissen sinken. Ihm zauberte dieser Kuss natürlich wieder ein breites verliebtes Lächeln aufs Gesicht. “Du musst dich dafür wirklich nicht entschuldigen… war ja irgendwie doch… aufregend genug, um jetzt ein bisschen müde zu sein.“ meinte er dann grinsend, küsste sie auch noch einmal kurz auf die Wange, dann stützte er sich ein wenig ab, lehnte sich zurück und zog die Decke nach oben. Er ließ sich dabei sanft zur Seite von dem Mädchen gleiten, er wollte ja nicht halb über ihr schlafen und mit seinem Körper auf ihr… das wäre wohl etwas zu früh gewesen.
Er legte sich also erstmal neben sie, zog die Decke über Yukiji und sich selbst, dann setzte er sich nochmal kurz auf. “Wie mach ich jetzt das Licht aus…“ überlegte er kurz, dann kam ihm eine Idee. Er formte ein paar Fingerzeichen, hielt dann seine Hand in Richtung Lichtschalter, konzentrierte sich kurz und dann verließ auch schon die sanfte Druckwelle seine Hand. Einige Momente später erwischte sie den Schalter und legte ihn sanft um. “Bujaa… Menschen krieg ich nicht bewegt, aber Lichtschalter!“ gab er triumphierend von sich, dann drehte er sich wieder zu seiner Freundin, er lächelte sie kurz an, dann legte er sich wieder neben sie. Er rutschte nah zu ihr, legte einen Arm um sie, stützte sich dort ab und lehnte sich weit über sie. Er würde ihr nun noch einen Kuss auf die Lippen geben, einen zärtlichen, dafür aber nur einen überaus flüchtigen. Es war nun schon stockfinster in diesem Zimmer, aber Ryu lächelte trotzdem verliebt zu Yukiji. “Hm… ich hab noch nie jemandem einen Gute-Nacht-Kuss gegeben…“ stellte er nur kurz murmelnd fest. |
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Shogan Yukiji Gast
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Verfasst am: Di 14 Feb, 2012 18:30 Titel: |
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Yukiji entschuldigte sich für ihr unhöfliches Gähnen, wie auch dafür, dass sie nun etwas müde geworden war. Naja, seid wann entschuldigte man sich für sowas? Der Blondine war das gar nicht so bewusst. Erst der Glühwein, dann die Sache mit Ryudo.. Ja, das brachte das 14-Jährige Mädchen doch schon etwas durcheinander. Dem Shoudou war es aufgefallen, denn er meinte, dass sie sich dafür nicht entschuldigen bräuchte. Er grinste kurz, gab ihr ebenfalls einen sanften Kuss auf die Wange, stützte sich ab und legte sich neben Yukiji. Während er dies tat hob er die Decke mit an und deckte damit beide zu. Trotzdem war das Licht noch an. Als könnte er Gedanken lesen überlegte er auch schon laut wie er das Licht auskriegen würde. Er wirkte Fingerzeichen, ehe etwas geschah und das Licht ausging. Woooow!, meinte die Shogan kichernd, Wirklich beeindruckend! Ein sarkastischer Unterton schwang leicht mit, dies konnte die Blondine einfach nicht verhindern, doch kicherte sie weiter, bis sie Ryudo wieder nah bei sich spürte. Der Genin beugte sich erneut über das Mädchen und drückte ihr einen sanften Kuss auf die Lippen, welchen sie natürlich liebevoll erwiderte. Ein weiches Lächeln umspielte ihre Lippen, doch konnte es wohl niemand sehen. Wieder erhob sich die Stimme ihres Freundes und er meinte, dass er noch nie jemandem einen Gute-Nacht-Kuss gegeben hätte. Was ist mit deinen Eltern?, fragte sie ihn und grinste. Naja, ihr war klar wie er es meinte, doch musste diese Frage jetzt einfach sein. Nochmals fing die Blondine an zu gähnen, hielt sich wieder die Hand vor den Mund und rieb sich kurz darauf die Augen. Sie war nun wirklich müde, vor allem nachdem es so dunkel geworden war. Sobald es dunkel wurde, wollte das Mädchen einfach nur noch schlafen – schließlich hatte sie eine ungeheure Angst im Dunkeln. Die Nächte waren immer eine schlimme Sache für das Mädchen, auch wenn heute Ryudo bei ihr war. Die Shogan schmiegte sich näher an ihn um ihn ganz nah bei sich zu haben. So würde die Angst vielleicht nicht so groß sein. Daher war sie nun auch nicht mehr so gesprächig, sondern schloss die Augen, während ihr Herz schneller schlug und sie versuchte sich innerlich zu beruhigen. Meist ließ sie ein kleines Licht an oder den Rollladen oben, damit das Mondlicht hinein konnte und so die Dunkelheit wenigstens ein bisschen erhellte. Doch hier war es wirklich dunkel und dies jagte ihr eine Angst ein. Aber sie wollte ihrem Freund davon nichts erzählen, da es einfach nur eine kindische Angst war, also blieb sie still, während sie versuchte sich zu beruhigen und ihren Körper zu entspannen. Gute Nacht, Ryu-kun…, murmelte Yukiji leise, zog die Decke etwas höher bis zu ihrer Schulter und versuchte an nichts zu denken, außer den schönen Momenten in ihrem Leben. Da waren nun einige hinzu gekommen, die bereits einen festen Platz in ihrem Kopf besaßen.
Einige Minuten später schlief sie ein, ruhig, entspannt, eine traumlose Nacht. Oder vielleicht träumte sie doch, vielleicht sogar was Schönes, doch würde sie sich am nächsten Morgen nicht mehr daran erinnern können. |
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Shoudou Ryudo Gast
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Verfasst am: Di 14 Feb, 2012 21:20 Titel: |
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Sie machte sich doch glatt lustig über ihn! Er knipste das Licht überaus beeindruckend aus, und sie gab dann noch einen sarkastischen Kommentar ab, wie toll das doch sei?! “Ich kann wenigstens den Schalter von hier betätigen ohne die ganze Wand zu schmelzen.“ gab er kichernd zurück. Um sie wenigstens irgendwie zufrieden zustellen, und um sich selbst noch einen kleinen Kuss zu erstehlen, beugte er sich vorsichtig über seine Freundin und gab ihr einen kurzen sanften Kuss auf die Lippen, den sie sanft erwiderte. Ryu meinte nun, dass er wohl noch nie jemandem einen Gute-Nacht-Kuss gegeben habe, woraufhin Yukiji fragte, was denn mit seinen Eltern sei. Es war zum Glück gerade erst dunkel geworden, so konnte sie seinen leicht leidenden Gesichtsausdruck nicht sehen. Er zwang sich aber dazu normal auszusehen, nur für den Notfall. “Von denen hab ich ja höchstens einen bekommen…“
Wieder gähnte das Mädchen, kurz darauf spürte er, wie sie sich vorsichtig an ihn schmiegte. Ihm brachte das ein Grinsen aufs Gesicht, er rutschte etwas hoch, sodass ihr Kopf an seiner Brust lag. Vorsichtig legte er einen Arm um sie, den anderen über ihren Kopf, um ihr sozusagen ein wenig Schutz zu bieten. Vor was wusste er nicht, dieser Instinkt kam einfach gerade jetzt bei ihm durch. Er zog sie mit dem Arm, der um sie lag, sanft an sich, weil er sie einfach nah bei sich haben wollte. Nach einer Weile meinte sie noch gute Nacht zu ihm, woraufhin er anfang sanft ihren Rücken zu streicheln. “träum was Schönes…“ meinte er noch leise hauchend, dann schloss auch er die Augen. Inzwischen zog das Mädchen die Decke etwas höher, was Ryudo völlig ausreichte. Es ging ihm bis zur Schulter und die zusätzliche Wärme des Mädchens war mehr als genug für ihn selbst. Mit einem Lächeln im Gesicht schlief er dann auch ein, er war erschöpft, der Abend war anstrengend und schön zugleich… er hatte sich diesen Schlaf wohl verdient.
Doch seine Nacht blieb nicht ganz traumlos. Unzusammenhängende Fetzen bestehend aus Bildern und Tönen schossen durch seinen Kopf, zeigten ihm komische Szenarien, brachten ihn durcheinander und ließen ihn wieder zur Ruhe kommen. Es waren Alpträume, wie immer, warum sollten sie an dem einen wunderschönen Abend den er mit einer Freundin verbringen konnte nicht einfach ausbleiben? Nein, er wurde wieder gequält von Erinnerungen, die er nicht haben wollte. Er schwitzte leicht in der Nacht, die Träume erschöpften ihn leicht. Den Höhepunkt fanden diese Alpträume irgendwann mitten in der Nacht. Er stand vor einem schönen großen haus, dass ihm seltsam bekannt vorkam. Aus dem Fenster winkte ein Ehepaar, sie sahen glücklich aus. Ein Kind rannte zu dem Pärchen, offenbar freuten sie sich über etwas. Plötzlich wurde es jedoch dunkel in der abgeschnittenen Welt, das Haus brannte lichterloh, Schreie hallten in seinem Kopf, der Dachstuhl des Hauses brach zusammen, das Ehepaar verschwand plötzlich in den Flammen… nur eine Person war noch da. Auf den zweiten Blick konnte er die nun wesentlich deutlichere Gestalt erkennen, es war seltsamerweise Yukiji. Er wollte sich bewegen, war aber wie festgewachsen… wie eine Statue. Er sah nur wie sie plötzlich anfing zu schreien und sich zu winden, dann brach der Traum plötzlich ab. Während der ganzen Prozedur hatte er in der realen Welt den Griff um das Mädchen etwas gefestigt, schlang seinen Arm schützend um sie, und er zitterte ein wenig. Ob sie das bemerkte wusste er nicht… aber er hoffte, dass es einfach an ihr vorbeiging. Er wollte sie nicht wecken, und noch weniger beunruhigen. Er schloss die Augen und atmete tief durch, er würde schwerfällig ausatmen, sich dann auf der Seite entspannen und die Augen wieder öffnen. Einige Minuten würden vergehen, bevor er wieder zu sanften Streicheleinheiten am Rücken des Mädchens übergehen würde und dann nach vielen weiteren Minuten würde er auch selbst wieder wegschlummern. Vermutlich würde er so wesentlich später als Yukiji aufwachen, nicht mal die morgendliche Sonne, die den Raum selbst durch die Vorhänge fluten würde konnte daran etwas ändern. Höchstens Yukiji könnte ihn aufwecken… |
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Shogan Yukiji Gast
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Verfasst am: Fr 17 Feb, 2012 23:52 Titel: |
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Nach Yukijis sarkastischem Kommentar war Ryudo wenigstens nicht eingeschnappt. Stattdessen konterte er damit, dass er den Lichtschalter betätigen könne ohne gleich die ganze Wand zu schmelzen. Die Shogan warf ihm einen bösen Blick zu. Sehr witzig! Ich kann das auch ohne gleich die ganze Wand zu schmelzen…, gab sie etwas zickig von sich und blickte ihn noch einen Moment böse an. Doch konnte die Blondine ihm gar nicht lange böse sein. Stattdessen gab sie ihm einen zärtlichen Gute-Nacht-Kuss auf den Mund, woraufhin er meinte, dass er noch niemandem einen Gute-Nacht-Kuss gegeben habe. Natürlich musste das Mädchen da genauer nachhaken, schließlich hatte er seinen Eltern bestimmt schon einige gegeben – so ihre Überlegung, die sie ihm natürlich mitteilte. Er meinte daraufhin, dass er von diesen ja nur höchstens einen bekommen hätte. Sie verstand jetzt nicht ganz. Hatte er in seinem ganzen Leben nur einen Kuss von diesen bekommen oder nur an einem Abend? Wie auch immer, die Genin wollte dies nicht weiter vertiefen, da die Müdigkeit so langsam gewann und das Mädchen einlullte. Sie gähnte und schmiegte sich kurz darauf näher an ihn, woraufhin der Shoudou einen Arm um sie legte und den anderen über ihren Kopf. Er zog sie leicht näher an sich, was ihr sichtlich wenig ausmachte, da sie sowieso seine Nähe suchte, diese auch wollte und genoss. Sie murmelte ein leises „Gute Nacht“ und spürte erneut ein sanftes Streicheln an ihrem Rücken, welches sie zufrieden Seufzen ließ. Er hauchte ein leises „Träum was schönes“, welches sie durch ein leises Mhmh.. erwiderte, die Augen schloss und friedlich in einen traumlosen Schlaf glitt.
Der nächste Morgen. Müde gähnend streckte sich das Mädchen, bis ihre Hand etwas Weiches traf und sie erschrocken zusammen zuckte. Sie blickte neben sich und entdeckte Ryudo, woraufhin ihr bewusst wurde wo sie sich befand und was sie gerade getroffen hatte: ausversehen hatte sie ihm ihre Hand ins Gesicht geschlagen, doch nicht fest. Mist.., dachte sich die Genin und hoffte, dass er es nicht bemerkt hatte. Schließlich war es wirklich nicht fest geworden, eine etwas härtere Berührung, doch wenn er tief schlafen würde, würde der Genin dies gar nicht wahrnehmen. Wie auch immer. Nachdem sich das Mädchen ausgiebig gestreckt hatte schlich sie sich vorsichtig aus dem Bett heraus um ihn nicht aufzuwecken – falls er denn nicht schon durch ihre vorherige Aktion aufgewacht war. Yukiji würde es nicht bemerken, würde ganz normal aufstehen, ins Bad gehen, sich dort etwas frisch machen und danach in der Küche verschwinden. Denn im Kopf hatte sie eine ganz süße Idee: Frühstück im Bett. Er hatte ihr ja bereits das Abendessen ans Bett gebracht, so könnte sie ihm ja das Frühstück ans Bett bringen. So nahm sie sich zwei Teller, ein Tablett, Brot, Obst, Marmelade, stellte all dies drauf und setzte Wasser für Tee auf. Die Shogan verhielt sich ziemlich leise und als alles soweit war, kehrte sie mit einem gedeckten Tablett wieder zurück. Ryu-kun.., rief sie leise, stellte das Tablett auf den Nachttisch und blickte ihren Freund an. Die Blondine streichelte kurz seine Wange, beugte sich weiter zu ihm und drückte ihm einen leichten Kuss auf diese. Ihr Mund wanderte zu seinem Ohr. Ich habe dir Frühstück gemacht.., wisperte sie zärtlich hinein und beugte sich lächelnd zurück. Sie setzte sich an das Bettende und blickte zum Tablett, auf welchem alles bereit stand. |
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Shoudou Ryudo Gast
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Verfasst am: Sa 18 Feb, 2012 19:31 Titel: |
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Sie erwiderte ihm relativ zickig, dass sie den Lichtschalter auch betätigen könnte ohne dabei die ganze Wand zu schmelzen... aber glücklicherweise verschwand diese gereizte Stimmung schnell wieder und sie war wieder fröhlich... oder glücklich, irgendwas in der Richtung eben. Sie legten sich dann hin, um nun auch wirklich zu schlafen, Ryu legte seinen Arm um sie und zog sie näher zu sich. Als er anfing ihren Rücken ein bisschen zu streicheln bildete er sich ein ein leichtes Seufzen von ihr zu hören. Das hatte er nun schon häufiger diesen Abend... es musste etwas Gutes heißen! Er wünschte ihr dann noch eine gute Nacht, woraufhin sie nur zustimmend murmelte und auch bald einschlief, genauso wie er. Nachts hatte er dann einen Alptraum, durch seine Zuckungen wachte aber glücklicherweise das Mädchen neben ihm nicht auf, woraufhin er sich, nachdem er sich wieder etwas beruhigt hatte, auch wieder zum Schlafen hinlegte und ziemlich zügig einschlief, was nicht zuletzt an der ungewöhnlichen Wärme lag, die Yukiji ausstrahlte. Das war ganz natürlich, menschlich, aber trotzdem genoss der Genin es. Immerhin meinte sie ja, dass ihre Eltern etwas strenger waren, da würden sie solche Nächte wohl nicht allzu häufig verbringen können.
Der Morgen fing dann ziemlich gut an. Irgendetwas erwischte Ryudos Gesicht. Er wachte nicht auf, instinktiv zog er sein Gesicht nur zusammen und da der Fremdkörper offenbar weg störte es ihn auch nicht weiter. Er schlief einfach viel zu fest, um den Schlag zu bemerken. Als Yukiji aus dem Bett aufstehen wollte verstärkte sich Ryus Umarmung einen Moment, weil er sie wohl nicht einfach so gehen lassen wollte, aber sie entkam ihm dann doch. Er wachte immer noch nicht auf, das waren alles nur Reflexe, die irgendwo fest in seinem Unterbewusstsein festhingen. Er bemerkte nicht, was sie so machte, rollte sich nur wieder unter die warme Bettdecke und kuschelte noch ein wenig mit dem Kopfkissen, dass er wohl für Yukiji hielt. Irgendwann schallte dann doch sein gerufener Name bis in sein Bewusstsein durch, woraufhin er nur leicht mit einem Auge blinzelte und versuchte ein wenig wacher zu werden. Er drehte sich auf den Rücken, mit immer noch geschlossenen Augen, weil er ja eigentlich noch nicht aufstehen wollte. Plötzlich streichelte etwas seine Wange, dann spürte er einen Kuss auf seiner Wange. Er wurde leicht rot im Gesicht und fing an zu grinsen. “Win!“ Warum er das dachte weiss wohl niemand so wirklich... er selbst am wenigsten. Er spürte etwas vertrautes Warmes neben sich und plötzlich flüsterte eine weibliche Stimme ihm zu, sie habe ihm Frühstück gemacht. Sein Grinsen wurde noch breiter, er versuchte jetzt die Augen zu öffnen, brauchte aber einige Blinzler, bis er normal sehen konnte. Yukiji saß mit auf dem Bett, also hatte sie ihm wohl Frühstück gemacht. Er lächelte, ließ sich wieder aufs Kissen fallen, die Hände unter den Kopf gelegt. “So könnte echt jeder Tag anfangen...“ Er sah sich kurz um, fand das Frühstück aber nirgends auf dem Bett. “Wo hast du es denn versteckt...? Und sag mal... warum tut mir meine Nase irgendwie weh...?“ Er wunderte sich, es war ein sachter Schmerz, nur so als hätte jemand ausversehen gegen seine Nase gehauen, nicht mal schlimm, aber er konnte sich nicht daran entsinnen, wann das passiert sein könnte. Aber irgendwas fehlte für den perfekten Morgen... Yukiji saß am bettende, viiiieeel zu weit entfernt von ihm, zumindest für Ryudos Geschmack. |
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Shogan Yukiji Gast
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Verfasst am: Mo 20 Feb, 2012 23:17 Titel: |
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Wie Yukiji sich bereits dachte, wachte Ryudo von dem „sanften“ Schlag in sein Gesicht nicht auf. Dies war nur zu gut für die Shogan. Schließlich hatte sie ihn schon mal geschlagen und war ihm daher immer noch etwas schuldig – so dachte sie zumindest. Apropos… Vielleicht sollte sie ihn einfach nochmal drauf ansprechen. Oder es sein lassen, eventuell hatte es der Genin schon vergessen und somit musste die Blondine nicht weiter daran denken.
Vorsichtig versuchte die Shogan aufzustehen, wobei sich die Umklammerung ihres Liebsten nur noch verfestigte. Gerne würde sie noch liegen bleiben, aber sie wusste, dass sie nun nicht mehr schlafen könne und wollte ihn auch nicht durch ihre Unruhe aufwecken. Daher versuchte sie sich sachte aus seiner Umklammerung zu befreien, was ihr nach einigen Minuten auch gelang. Somit machte sie sich frisch, huschte dann in die Küche und bereitete ein Frühstück für den Shoudou vor. Leider wusste das Mädchen nicht was er gerne zum Frühstück aß, so packte sie einfach mal sämtliches Zeug drauf angefangen von Brot über Marmelade zum Müsli. Ruhig balancierte das Mädchen das volle Tablett zum Nachttisch um es dort abzustellen. Schließlich benötigte sie freie Hände um ihren Freund zu wecken. Mein Freund…, dachte sie sich liebevoll und betrachtete den Blondschopf mit einem weichen, verliebten Blick. Nur für einen Moment stand sie verträumt da und dachte über „Mein Freund“ nach. Ja, so kann sie ihn wohl doch bezeichnen. Sollte sie es ihren Eltern gleich erzählen oder nur Amaya und Sachiko? Sachiko wohl eher nicht, dieser würde sie es erst später verraten. Eher der Halbschwester, denn diese würde auf jeden Fall dicht halten und es nicht weiter plappern. Egal, darüber könnte sich Yukiji auch später noch Gedanken machen, jetzt wollte sie erstmal die Zeit, die ihr noch blieb, mit ihrem Schatz verbringen – doch dieser schlief noch. Also musste er wohl oder übel geweckt werden. Die Shogan beugte sich leicht zu ihm, streichelte sanft seine Wange und drückte kurz ihre Lippen auf seine Wange. Ihr Mund wanderte weiter zu seinem Ohr, in welchem sie leise hinein hauchte, dass sie Frühstück gemacht hatte. Ein Grinsen umspielte die Lippen des Genin. Danach setzte sie sich an das Fußende des Bettes um den Shoudou erstmal in Ruhe wach werden zu lassen. Sie wusste ja nicht wie er beim Aufwachen so drauf war, sie selbst war nach einer Weckung immer sehr zickig und wollte eigentlich nur ihre Ruhe. Er selbst schien auf sowas relativ gelassen und locker zu reagieren, denn er blinzelte, blickte sie kurz an und ließ sich wieder aufs Kissen fallen. Yukiji grinste und kicherte leise, nachdem er meinte, dass jeder Tag so beginnen könnte, sagte jedoch nichts. Ryudo blickte kurz um sich, sah aber das Frühstück nicht. Lächelnd sprang die Blondine auf, ging zum Nachttisch und nahm von dort das Tablett um es in die Mitte des Bettes zu platzieren. Jedoch stellte der Shoudou zu allem Überfluss die Frage, wieso seine Nase ihm weh tat. Das Mädchen schluckte und blickte ihn kurz an. Hehe…, quälte sie heraus und kratzte sich an ihrer Wange. Gomen… ich glaube.. ich bin dran schuld. Ihre Wangen färbten sich leicht rot, während sie sich langsam aufs Bett pflanzte und ihn mit einem entschuldigenden Blick ansah. Lügen brachte ja nichts, also war es besser wenn sie ihm gleich die Wahrheit verriet. Ich habe dir Frühstück gemacht! Da ich nicht weiß was du gerne zum Frühstück isst und ich nicht kochen kann, hab ich einfach mal alles drauf gepackt., wechselte die Genin schnell das Thema und blickte das Tablett an, auf welchem sich Trauben befanden. Ihre Hand schnellte zu den Trauben, sie nahm sich eine und ließ sie hinter ihren Lippen verschwinden. Und, hast du gut geschlafen?, fuhr sie fort und blickte ihn an, während sie erneut eine Traube nahm und sich diese ebenso in den Mund steckte. |
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Shoudou Ryudo Gast
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Verfasst am: Di 21 Feb, 2012 01:05 Titel: |
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Auf seinen Kommentar hin, dass ruhig jeder Tag so beginnen könnte, kicherte das Mädchen nur amüsiert. War das jetzt positiv? Fasste sie das genauso auf, oder war sie eher nur amüsiert darüber, dass Ryudo das so sah? Fand sie es etwa nicht so schön, dass sie neben ihm aufgewacht war? Oder war sie etwa durch ihn aufgewacht?! Das würde er sie vielleicht kurz nach dem Frühstück oder auch währenddessen mal kurz fragen... das wollte er natürlich nicht und er wusste ja ganz genau, wie er manchmal Schlafwandelte. Als er dann auch noch anmerkte, dass er das Frühstück nirgends sah, sprang seine Freundin direkt auf und holte es. Auf den Nachttisch hatte er wirklich nicht gesehen, so schlug er sich kurz mit der flachen Hand gegen die Stirn, um auch ihr zu zeigen, dass er wohl noch etwas müde war. Sie stellte das Tablett in die Mitte des Bettes, dann fragte der Junge auch schon, warum ihm seine Nase wehtat. Sie lachte kurz gespielt, woraufhin Ryu schon verwirrt eine Augenbraue hob. Yukiji kratzte sich vorsichtig an ihrer Wange, entschuldigte sich sofort und meinte, dass das dann wohl ihre Schuld wäre. Mit roten Wangen setzte sich das Mädchen dann zu ihm aufs Bett und sah ihn entschuldigend an. Ryu winkte nur kurz ab. “Macht doch nix... ich hab dich aber nicht irgendwie aufgeweckt, oder...? Also... weil du schon wach bist und so...“ Jetzt sah er sie auch kurz entschuldigend an. Kurz darauf würde er sich aber auch schon auf das Frühstück konzentrieren. Sie sagte noch einmal, dass sie ihm Frühstück gemacht hat, und weil sie nicht wusste, was er so aß hat sie einfach mal alles Greifbare drauf gepackt. Er lächelte sie dankbar an, er hätte ihr ja einen Kuss gegeben, aber er traute sich nicht über das Tablett zu lehnen, weil er es umwerfen würde... also musste ein absolut dankbar-verliebtes Lächeln wohl ausreichen.
Yukiji schnappte sich schnell eine Weintraube und schon sie sich in den Mund, was Ryu leicht erröten ließ, ein Schelm wer Böses dabei denkt! Er griff schnell nach einer Scheibe Brot und verteilte ein wenig Marmelade darauf und aß genüsslich, sodass die rote Farbe zügig aus seinem Gesicht wieder verschwand. Wie konnte er nur jetzt an solche Sachen denken?! Das war doch nur eine Nacht gewesen! Vielleicht war es auch einfach die Nähe zu seiner Freundin und das sie über Nacht wohl einige Pheromone ausgestoßen hatte, die ihn jetzt immer noch verrückt machten. Oder es war einfach die pure Pubertät, die ihn hier erwischte und ihm zeigte, wie simpel sein Verstand doch gestrickt war... aber das würde Yukiji zum Glück nicht begreifen. Oder dachte sie sich auch solche Sachen...? Nur um es auszutesten schnappte sich der Genin eine Weintraube und schob sie sich in den Mund... nur um zu sehen, ob Yu das überhaupt komisch auffasste oder eben auch nicht.
Etwas später fragte sie dann auch, ob er gut geschlafen habe, aber da er gerade den Mund voll hatte nickte er nur kurz, kaute hinter und grinste sie dann breit an. “Klar! War... schön... also... naja... ich hab ja noch nie mit einem Mädchen in einem Bett geschlafen... also... ich fands zumindest sehr schön. Und wie hast du so geschlafen?“Er stammelte am Anfang ein bisschen, weil er keine passenden Worte fand. Er hätte es jetzt als wunderschön und unglaublich fantastisch bezeichnen können, weil er ihr Nähe so schön fand... aber er wollte sich ihr nicht gleich so aufdrängeln. Und ja er verheimlichte ihr den Alptraum... denn selbst mit dem war das noch die schönste Nacht, die er seit langem hatte! Er wusste zwar nicht wieso, aber irgendwas an der Nähe zu Yukiji gab ihm eine unglaubliche Ruhe wieder, mit der ihm alles einige Töne schöner vorkam. Er würde dann noch ein paar Scheiben Brot mit Marmelade essen und eine Banane. Das würde dann wohl erst mal reichen, zumindest fürs erste.
“Sag mal... wollen wir später ins Schwimmbad gehen und ein bisschen trainieren? Ich glaube an solche Tagen ist nicht viel los... und so um die Mittagszeit schon gar nicht.“ |
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