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[Berg nahe Papageienreich] Nanpuusan
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Hatake Yachi
Jounin
<font color=red>Jounin</font>


Anmeldedatum: 13.04.2011
Beiträge: 53





BeitragVerfasst am: So 08 Jan, 2012 20:29    Titel:

Kommt mir bekannt vor..., der Gedanke wurde von einem Grinsen begleitet. - Das bedeutete, dass auch der Ringo über Techniken verfügte um Angriffe präzise abzuwehren, ob er das auch mit Waffen verschiedener Arten tun könnte, das blieb noch zu testen... Man mochte sich leicht vorstellen können, wie ein solcher 'Test' aussah, wenn ihn Yachi führen würden. Das ganze jedoch mit überkreuzten Armen zu tun, denn gerade auf diese eigentlische Schwierigkeit hatte es Yachi doch abgezielt gehabt, war nicht selbstverständlich. Der weitergeführte Konter Rakkus kam nicht überraschend, war jedoch in der Art, wie er ihn ausführte recht... ungewohnt? Dass er ihre rechte Faust gefangen hatte, war eine Sache, dass er aber mit einer recht einfachen Weise, auch die zweite Faust der Hatake fangen konnte... Über den weiteren Ablauf musste sie schon grinsen. Die überkreuzten Arme, das sich selbst eindrehen. - Man mochte so viel wissen: Es gab drei Dinge von denen Yachi mehr wusste, als alle anderen. Einerseits das Kochen, zweitens, wie man Dinge kaputt machte, drittens von der Allgemeinheit der Physik und den weitreichenden Beschaffenheit der Auswirkung derselben auf den Körper. Insofern war die Erkenntnis simpel: Es würde ein Schulterwurf werden. Im Gröbsten Sinne zumindest. Etwas gegen das die Hatake eine sehr, sehr wirkungsvolle Konterstrategie besass: Als sich Rakku eindrehte, drückte sie sich mit aller Kraft vom Boden ab. Wodurch sie sich zunächst einmal mit dem gesamten Körper senkrecht zum Boden über Rakku befand. - Letztlich verursachte seine Weiterführung seiner Aktion den nötigen, von ihm geplanten Drehimpuls. Yachi biss sich im selben Moment noch unter ihrem Mundschutz auf die Lippen um ja nicht auch nur den kleinsten Mukser von sich zu geben. Hierbei zahlte sich ihr physikalisches Verständnis wieder einmal aus: Die Richtungskräfte auf ihren Körper hoben sich näherungsweise auf, solang sie kein festes Medium berührte, würde die Rotation ihres Körpers nicht dafür sorgen, dass sie sich "irgendwohin" bewegte. Weiterhin: Die Schwerkraft würde sie zu Boden ziehen. Sowie anzunehmen war, dass Rakku, auf den derselbe Drehimpuls wirken müsste, recht bald seine Füße so in den Boden stemmen könnte, dass er den ganzen Schwung auf seinen Körper negierte. Wohin dieser dann geleitet werden würde mochte Yachi im Idealfall nicht direkt erfahren.
Es blieb ihr also die simpelste Konterstrategie, die man sich denken mochte. Einen Hammer hatte sie zurückgelassen, den mittleren, der 55kg auf die Waage brachte, das bedeutete, dass die zwei, der kleinere und der größere, zu also 45kg und 65kg noch in ihrem Arm versiegelt waren. - Die Formel selbige aus ihrem "Gefängniss" zu befreien war schneller gesprochen, als sie auch nur die erste Drehung vollbracht hatte. In jeder Hand einen Hammer. Die Arme ausgestreckt und damit die Gewichte etwa 2 Meter von sich entfernt. - Das negierte die Kreiselbewegung fast schon auf Anhieb auf ein geringes Maß. - Es folgte, dass sie beide Hämmer gen Boden rammte. - In einer senkrechten Bewegung ohne auszuholen, es galt nur den Abstand zwischen sich und den Boden wieder zu erhöhen und sich damit wieder in die Luft zu katapultieren. - Würde man meinen. Tatsächlich zog sie die Hämmer wieder an, durch deren Gesamtgewicht, das sogar das Yachis überstieg, wurden nicht die Hämmer zu ihr - sie hatte schließlich keinen Fixpunkt um sich am Ort zu halten, sondern sie zu den Hämmern gezogen. Damit hatte sie den Kopf schon fast auf dem Boden aufgelegt - das Stöhnen, das so viele andere dabei ausgestoßen hätten, blieb aus, Yachi war hochkonzentriert! Das eine Fingerzeichen, das sie brauchte, war schnellstmöglich geformt, sodass sie Rakku, noch während sie einen Kopfstand machte, die Technik entgegenwerfen konnte, die das größte Zerstörungspotential in ihrem Repertoire hatte. Fuuton • Kataku Fukitobasu. Etwa zeitgleich mochte Rakkus Rotation stoppen und sich der Faustschlag in ihrer Magengegend entladen. - Ob nun durch das Fuutonjutsu bedingt oder durch den Faustschlag in die Magengrube, das Resultat, dass die die Luft, die sie aus ihrem Mund presste, eine gigantische Fuutondruckwelle war, war dasselbe.
Für Yachi reichte der Rückstoß, in Kombination mit dem Schlag in die Magengegend, dass sie mehr als zwangzig Meter zurückgeschleidert wurde. Es war wohl ihrem Instinkt geschuldet, dass sie mit der linken Hand während des Fluges ihre Körperosition so verändern konnte, dass sie hinterher wieder mit den Füßen zu bremmsen fähig war, ehe sie unsanft in einem Baum landete, der aufgrund dieses Aufschlags nur noch mehr schlecht, als recht stehen blieb. In den Rauchschwaden ging der Rest unter. - Wer Ohren hatte, schärfer als ein Luchs, der hätte wohl ein leises Stöhnen hinter dem Rauch erahnen können, das davon zeugte, dass Yachi ausnahmsweise tatsächlich etwas abbekommen hatte...
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Spoiler
Name: Fuuton • Kataku Fukitobasu [Wind Release • Blow a House away]
Typ: offensiv/defensiv
Rang: B-Rang
Beschreibung: Ein mächtiges Jutsu. Man sammelt Fuutonchakra in der eigenen Lunge und holt tief Luft. Weiterhin bläst man die gesamte Luft aus den Lungen wodurch aufgrund des Fuutonchakras in den Lungen eine unglaubliche Winddruckwelle entsteht. Diese Druckwelle ist fähig ganze Häuser wegzublasen, Bäume zu entwurzeln, ja selbst bewaldetes Land in eine Steppen- und Wiesenlandschaft zu verwandeln. Geworfene Objekte, wie Kunais oder Shuriken werden davon erfasst und einfach mitgezerrt, selbst das Dai Kamaitachi kann damit weggeblasen werden (was jedoch im weiteren Verlauf dieser Technik für eine enorme Reduktion der Stärke sorgt). Im Grunde gilt die Faustregel: Etwas, das im Einflussbereich dieser Druckwelle steht, wird von ihm einfach mitgezerrt und weggeblasen. Gewöhnliche Feuer können damit schlichtweg ausgeblasen werden, als wären sie nur eine simple Kerze und selbst Katontechniken kann man damit einfach hinwegblasen, sofern diese nicht über ausreichend Durchschlagskraft verfügen (bis einschließlich C-Rang). Jedoch ist hierbei zu bedenken, dass nur die Richtung der meisten Katontechniken verändert wird, nicht die Technik an sich! Erhöht man vor dem Kataku Fukitobasu durch das Kyou Iki no die Luftmenge in der eigenen Lunge, so potenziert sich die Stärke der Druckwelle auf das 1,5fache der sonstigen Stärke.

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Rakku Ringo
Gast









BeitragVerfasst am: Do 12 Jan, 2012 17:31    Titel:

Rakkus runmaumelei und sein darauf folgender Schlag waren eine verherende Kombo. Durch das Suiken stiegen Kraft und Geschwindigkeit des Anwenders, in diesem Fall Rakku und von beiden hatte er nicht zu knapp. Yachi würde sich noch sehr lange an diesen Schlag errinern. Rakku hingegen würde seine Retour Kutsche Bekommen und zwar im Sekunden Takt. Aus Yachis aufgeblähte Brust schoß ein Fuuton Angriff der es in sich hatte. Der Tosende Wind klatschte Rakku um die Ohren und riss ihn mit sich wie ein kleines Blatt. Er wurde erstmal in die entgegengestzte Richtung von Yachi quer über den Platz gefegt und überschlug sich mehrmals in der Luft. Zwar sorgte unterbewusst sein neues Ich dafür das er mehrere Flick Flacks schlug doch in der Eile und der GEschwindigkeit traf erauf einen Baum und riss diesen einfachmit sich. Etwas weiter vom Haus entfernt lag er nun in einer langen Kuhle die sein über den Boden schleifender Körper verursacht hatte und regte sich nciht. Seine Körperlich wiederstandskraft hatte das schlimmste verhindert und so war nichts gebrochen, nur ein Paar Prellungen, Schürfwunden und ein paar tausend kratzer. Aber ansonnsten gings im Gut. Sein Bewustsein war nun zusammen gebrochen und er schlief tief und fest. Ein kurzer Kampf hatte das Team Yachi diese Nach etwas wach gehalten doch ncits desto trotz würde der nächste Tag eine anstrengende Missio mit sich bringen. wie würde es wohl wieter gehen?
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Hatake Yachi
Jounin
<font color=red>Jounin</font>


Anmeldedatum: 13.04.2011
Beiträge: 53





BeitragVerfasst am: So 15 Jan, 2012 23:41    Titel:

Ein kurzes Seufzen. Zu stöhnen, das konnte Yachi sich selbst nicht erlauben. Sie war schlichtweg zu stark dafür, als dass sie sich wegen einem simplen, kleinen Trainingskampf gegen einen Chunin die Blöse geben wollte, dass er sie tatsächlich auf irgendeine Weise überrumpelt hätte. Jedenfalls war ihr, in ihrem Inneren, so viel klar geworden: Ein betrunkener Rakku war präziser, als man annehmen wollte. - Mit diesem Vorwissen würde das ganze beim nächsten Mal sicherlich erholsamer sein. Sie gönnte sich die kurze Pause, bis sich der Rauch gelichtet hatte, um sich dann erst aus dem Gestrüpp, dem Geäst und den Holzsplittern zu kämpfen, die sie umgaben. Yachi streckte sich kurz, merkte einige leichte Blessuren und einiges Geziehe in ihrem Körper, das sich nicht ganz "rund" anfühlte. Dennoch rückte sie zunächst erst einmal in recht umständlicher Manier ihre Augenklappe, ihr Halsband, den Mundschutz und ihren BH zurecht. Klopfte sich den Staub von der Hose, stampfte mit den Stiefeln mehrmals auf. Von Rakku blieb keine Spur. Das war gut. Das war sogar sehr gut. - Erst nach einigen Momenten kam ihr tatsächlich in den Sinn, dass sie den Jungen ja eigentlich auch noch ausbilden musste und daher seine Anwesenheit mitunter nicht ganz so ungünstig wäre. Yachi lief nicht zu ihren Kriegshämmern, sondern sie ging, allein das mochte einem, der sie kannte, bereits zeigen, dass doch irgendetwas in ihrem Körper "ziepte". - Nichts, das sie nicht einfach hätte wegstecken können, aber etwas, das sie jetzt gerade nicht wegstecken müsste. Ohnehin: Nach ihrem Gemüt würde es dem Chunin schon gut gehen, entsprechend bestand kein Grund zur Eile, ja nicht einmal ob der Dorfbewohner, die wegen des letzten Tumults, der krachenden Bäume aus ihren Häusern gekommen waren. Es war noch nicht zuuu spät, aber doch fortgeschritten.
Die Kriegshämmer unter dem Gehen, ohne stehen zu bleiben, eingepackt und wieder versiegelt. - Alle drei, die längs des Weges lagen. Erst danach machte sie sich auf Rakku in seinem Bett aus Bäumen zu suchen und ihn simpel über die Schultern zu werfen. Es brauchte weder angenehm, noch sanft sein. - Aufwachen würde er, nach dem, das er veranstaltet hatte und nachdem ihm die Müdigkeit wohl ohnehin seit viel zu langer Zeit im Körper gelegen hatte, so schnell wieder nicht. Gegebenenfalls würde Yachi ihn am Morgen auch die ersten Meilen, die sie auf der Mission zurücklegen würden, über den Schultern tragen. ... Gezwungenermaßen, obwohl sie darüber auch grinsen musste. So schleife sie Rakku zurück zu Akina und ließ die wenigen, fast beläufig erscheinenden Worte fallen: "Reparier das. Ich glaub' das' bisserl kaputt gegangen." Ein Lachen dahinter, als sie sich zu den Schaulustigen wandte. "Er hat gesoffen wie 'n Spieß. Und dann gemeint er müsste 'n Dorfbewohner verprügeln. - Hat er davon." Dann zeigte sie auf den bewusstlosen Mann am Boden. "Den flicken wir. Besser sie, wieder zusammen. Der bleibt bei uns, Rest entscheiden wir morgen." Wo die medizinische Versorgung durch eine Medic sowieso besser ist... Dabei war auch völlig egal, ob Akina noch in der Ausbildung steckte oder nicht. - Im Zweifel hätte die paar Blessuren und Frakturend es Mannes auch Yachi zusammenklopfen können. Zumindest, wenn es zu "einfachen Hausmittelchen" kam. ... "Das Lich da reparier ich selbst. Wenn sich deshalb jemand beschwert, dann schickt den her." Eine Aussage gepaart mit einem irrwitzigen Blick, der etwa sagte: Dem brech ich dann solange alle Knochen, bis er sich nicht mehr aufregen kann! "Und nun alle! Husch ab ins Körbchen."
Das Gemurmel des Bewohner wurde wieder aufgenommen, aber sich mit Yachi anzulegen, die noch recht in frohem Mut zu einem Kampf erschien, würde sich von den Menschen hier wohl keiner antun wollen. - Wer gesehen hatte, wie der Zwei-Meter-Riese Rakku durch die Luft geflogen war, der war wohl nicht scharf darauf von derselben Kraft erfasst zu werden. Sie murmelten und stoben auseinander. "Hmmpf. Das wär' geschafft. Nur, darf ich's morgen ausführlicher erklären." Ein Seufzen. "Trag die beiden bitte rein, der Fremde kann in der Badewanne übernachten. Und verarzte sie, soweit wie möglich. Oder sinnvoll. Ich hab' noch was zu erledigen, kurz. Dann hät' ich auch gern, dass du dir meine Knochen mal ansiehst." Erfahrung konnte schließlich niemals schaden... Danach schritt die Hatake zu der Stelle an der sie in den Wald eingeschlagen war, nahm ihr Schwert aus der Scheide und leitete Fuuton in die Klinge um sie zu schärfen. Einige präzise Schläge und sie trug einen eineinhalbmeter hohen Baumstammteil mit sich herum zurück zum Haus. In einer für sie zweifellos ungewohnten Manier: Sie versiegelte ihn zuerst und entsiegelte sie an dem Häusschen wieder um dort aus dem Baumstamm mit geeigneten Fuuton-Schwertstreichen Bretter herzustellen und dieselbigen mit Nägeln aus Kunais und einem Hammer die Bretter an die Hauswand zu nageln, sodass das Loch, das dort war, wieder geschlossen wäre. "Zwar noch rustikaler als vorher, aber für die Nacht muss und wird es reichen. - Hier oben braucht man ohnehin eigentlich nur einen geeigneten Windschutz." Sie lächelte und trat wieder ein. Da würde dann wohl auch ihre "Untersuchung" beginnen. Prellungen, kleinstee Muskelrisse. - Dinge, die nicht der Rede wert waren. Dazu Schürfwunden, die noch weniger der Rede wert waren und vielleicht auch eine angeknackste Rippe? Jedenfalls blutete nichts, weshalb es ihr auch kaum des Jammerns wert erschien. Bereits ohne danach gefragt zu werden nahm sie ihre Jacke und das Oberteil ab und saß mit entblöstem Oberkörper, wenn man von ihrem BH absah, auf ihrem Bett. Yachi hätte wohl nicht einmal ein Problem damit gehabt sich ganz nackt auszuziehen. - Scham war etwas für solche, die darüber nachdachten, nicht für sie.
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Hisa Akina
Gast









BeitragVerfasst am: Do 19 Jan, 2012 16:50    Titel:

Nachdem Akina den armen Mann versorgt hatte, lauschte sie den Geräuschen aus dem Zimmer, als die Wand, wie auch der Boden leicht zitterte, was wohl an einem Jutsu lag. Bei der Blinden kam es nur als leichte Vibration an, die sie leicht spürte, aber nicht weiter störend war. Was da wohl vor sich geht?, fragte sie sich innerlich und wartete ab. Wenige Momente später hörte sie die Stimme der Hatake, ehe auch diese aus dem Loch sprang und im Gang landete – sie hatte doch nicht wirklich vor jetzt hier zu kämpfen?! Sofort war die Hisa alarmiert, nahm den Mann hoch und verkroch sich in ein offenes Zimmer, in welchem sie den Mann ablegte und sich erschöpft niederließ. Wenige Momente später vernahm sie Schritte, dann war es still, ehe sie ein gedämpftes Rufen hörte, welches klar nach ihrem neuen Teampartner und ziemlich besoffen klang. Sie ächzte kurz, legte ihren Kopf zurück und lehnte diesen an einem Bettpfosten an, während sie die Augenbinde abnahm, jedoch ihre Augen geschlossen hielt. Während die zwei am kämpfen waren konnte sie ja etwas entspannen, doch waren ihre Ohren gespitzt um jedem noch so leisen Laut zu folgen. Kampfgeräusche waren zu hören, jedoch nur dumpf, ab und zu auch Rufe, doch schien sonst alles paletti zu sein. Minuten vergingen, ehe ein leises Stöhnen zu vernehmen war und sich der Mann auf dem Bett regte. Wo..wo bin ich?, murmelte er leise, mehr zu sich – scheinbar hatte er Akina noch nicht wahrgenommen. Diese gab keine Antwort, nahm sich ihre Binde und zog diese an, ehe der Mann sich unter lautem Ächzen aufsetzte und am Kopf kratzte. He, Mädchen, du bist doch die von vorhin mit dem großen Typ! Ist.. ist er noch da?! Ängstlich blickte er sich um und bemerkte den Verband, welcher seinen Kopf umhüllte. Kurz darauf bemerkte er auch seinen Arm und seine Rippen, woraufhin er erneut ächzend umfiel und einfach liegen blieb. Danke., hauchte er. Akina nickte nur und rappelte sich auf, sie dachte sich schon, dass er sich für die Verbände bedankte. Kurz gähnte die Lilahaarige, nahm ihre Beutel und stellte sie auf einen Tisch im Raum. Sie sollten sich nicht zu viel bewegen. Sie besitzen zwei gebrochene Rippen, einen geprellten Arm und außerdem eine starkblutende Kopfverletzung. Ich hoffe, Sie leiden nicht zu sehr. Ich habe mich so gut es geht um die Verletzungen gekümmert., erläuterte Akina und streckte sich, während sie ihr Sortiment an Salben, Verbänden und Drogen sortierte, als auch schon dumpfe Schritte zu vernehmen waren und kurz darauf die Hatake eintrat, Rakku ablegte und meinte, er wäre etwas kaputt gegangen. Der Mann sagte nichts dazu, hielt die Augen geschlossen und gab ein leises Ächzen von sich, ehe er sich bemühte normal zu atmen. Akina schmunzelte leicht, dann nickte sie, nahm einige Dinge zu sich und ließ sich auf den Boden sinken um Rakku genauer zu begutachten. Ein leises Schnarchen war zu vernehmen, er schien zu schlafen. Kurz kicherte die Hisa, nur leise, als ihre Finger über seinen Körper glitten um ihn genauer zu untersuchen. An manchen Stellen drückte sie fester, an anderen wieder sanfter, doch bemühte sie sich darum ihn nicht zu wecken. Er war wohl ziemlich erschöpft, doch hatte er eigentlich kaum was Ernstes abbekommen, nur einige Kratzer, Schrammen und sonstige Blessuren, die man mit einfachen Salben und Jutsus heilen konnte. So legte sie ihre Hände auf die Wunden und schon erschien ein grüner Schimmer, der darauf deutete, dass sie mitten in einer Heilung war. Nicht lange weilten die Hände an einer Stelle, zielsicher suchten sie die nächste Wunde und ließen vermuten, dass die Hisa doch nicht blind war. Sie machte das wirklich gut und schnell, wofür sie auch oft gelobt wurde. Nachdem sie damit fertig war desinfizierte sie blutende Kratzer und schmierte eine entzündungshemmende Salbe drauf, jedoch bandagierte sie den Hünen nicht. Um den Mann habe ich mich schon gekümmert. Ihm geht es gut., erklärte die Medic beiläufig und erhob sich wieder als sie mit Rakku fertig war. Kurz kramte sie ihr Zeug zusammen, verstaute dieses wieder und ließ sich auf den harten Boden sinken. Wieder sagte Yachi was, dass sie gleich wieder kommen würde und dann wohl auch etwas medizinische Hilfe benötigen würde. Akina nickte und erhob sich erneut, während sie leicht seufzte, hob Rakku an, um diesen auf eine Schlafmatte zu legen, welche sie zuvor aus dem zerstörten Zimmer gerettet hatte. Auch holte sie noch die anderen und legte diese in das Zimmer, damit sie dort übernachten konnten – schließlich war das andere Zimmer kaum noch zu gebrauchen mit dem Essen überall auf dem Boden und dem zerstörten Mobiliar. Wenige Momente später erschien auch wieder Yachi, welche sich auf ihrem Bett niederließ und sich auszog, scheinbar bereit für die Behandlung. Die Blinde nahm ihr Zeug und legte es neben Yachi, ehe sie diese mal vorsichtig, mal grob abtastete um mögliche Knochenbrüche oder Prellungen zu erkennen und gegebenenfalls zu verarzten. Eine Rippe schien etwas angeknackt zu sein, während die anderen Verletzungen kaum der Rede wert waren. Ein kurzes Nicken der Hisa, dann legte sie ihre Hände auf und heilte die Wunden. Obwohl die Rippe nur angeknackst war Akina den Bruch so gut wie möglich geheilt hatte, wickelte sie dennoch einen Verband um die Hatake, damit nichts Weiteres passieren würde. Das wars., sagte Akina, stand auf, nahm ihr Zeug und verstaute dies wieder, ehe sie sich auf ihr Bett setzte und die Augenbinde ablegte. Mühe rieb sie sich über die geschlossenen Augen, während erneut ein Ächzen des Mannes zu vernehmen war. Gute Nacht, Sensei., meinte die Hisa knapp und legte sich hin. Sie hielt die Augen geschlossen und schlief auch sofort ein, da auch sie von der Erschöpfung übermannt wurde.

Spoiler
Name: Shindan
Typ: unterstützend
Rang: D-Rang
Beschreibung: Vor einer Behandlung muss stets eine korrekte Diagnose gestellt werden. Bei dieser Technik tastet der Medic kurz den Patienten am gesamten Körper ab und erkennt so Brüche, innere Verletzungen und sogar Vergiftungen. Ninja höheren Ranges können so innerhalb weniger Atemzüge ausmachen, welche Verletzungen der Patient hat, sodass eine Behandlung schnell stattfinden kann

Name: Jokin no Jutsu
Typ: unterstützend
Rang: E-Rang
Beschreibung: Dieses Jutsu erlaubt dem Anwender eigene und fremde äußerliche Verletzungen zu desinfizieren. Dafür legt der Anwender die Hand auf die betroffene Stelle und tötet mit Hilfe des Chakras alle Keime, Bakterien und Viren ab, sodass keine Infektion entstehen kann.

Name: Honé iéru no Jutsu
Typ: unterstützend
Rang: C-Rang
Beschreibung: Mit Hilfe dieser Technik ist der Anwender in der Lage einfache Knochenbrüche zu heilen, indem er mit Hilfe von Chakra die Calciumproduktion anregt. Diese Fähigkeit nutzen auch die Anwender des Kaguyas Clan, nur dass ihr Kekkei Genkai um ein vielfaches stärker ist als dieses Jutsu.
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Rakku Ringo
Gast









BeitragVerfasst am: Fr 20 Jan, 2012 16:48    Titel:

Rakk hatte nach dem Unglaublich heftigen Angriff des Sneseis das Bewustsein verloren und war damit sofort in tiefen Schlaf gefallen. Wie einen Müllsack den es zu entsorgen galt wurde Rakku von seiner Sensei wieder ins Haus geschleppt und wie ein rohes Stück Fleisch auf den boden zu akinas Füßen geworfen. Die schlimmsten Verletzungen wurden behandelt aber Rakku war ein zäher Brocken und daher machte ihm das meiste davon sowieso nichts aus. Nun war es schon wieder heller morgen und Rakku durfte nun eine Andere Seite des Alkohol-Konsums kennen lernen. Die Verwnadlung vom "Abend-Kätzchen" zum so genannten "Morgen Kater". Nein dabei handelte es sich nciht um Kampftechniken von Rakku sondern einfachn nur um die Tatsache das sein Kopf brummte wie ein Bijuu am Morgen. Noch nie zu vor hatte er solche Kopfschmerzen und so unrealistisch dieser Vergleich auch war so meinte er in diesem moment das die Schmerzen von Gestern die er in seinem ganzen Körper zu spühren hatte ncihts waren im Vergleich zu den Kopfschmerzen von Jetzt.

"Mmhhhh...kacke!" jammerte er mit seiner tiefen brummigen Stimme und drehte sich wieder um. Er konnte spühren das er auf dem boden lag aber er wusste nicht wieso, generell konnte er sich an ncihts von gestern errinern.
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Hatake Yachi
Jounin
<font color=red>Jounin</font>


Anmeldedatum: 13.04.2011
Beiträge: 53





BeitragVerfasst am: So 22 Jan, 2012 20:17    Titel:

"Hier, nimm die. Wenn du willst.", mit einem vielsagenden Grinsen überreichte die Hatake der Medic-Chunin ein Paar Ohrstöpsel. Es blieb dann letztlich ihre eigene Entscheidung, ob sie sie nutzte oder nicht. - Nur konnte man sich sicher sein, dass Yachi sie nicht grundlos überreichte. Es waren wenige, aber wohl schwerwiegende Gedanken, die sie zum Schlaf geleiteten. - Davon, wie sie Rakku am nächsten Morgen zeigen würde, warum man Alkohol nur in Maßen genoss. Davon, dass, was immer man auch anstellte, man dafür gerade stand. Und damit verbunden: Wie sie sich selbst für den Tumult würde entschuldigen müssen. - Gezwungenermaßen. Nicht zuletzt auch davon, wie sie der Medizinerin ein Lob aussprechen würde, für die rechte Handhabe der Verwundeten. Letztlich war es der paradoxe Gedanke, dass es das größte Glück des Medic-Nin war, wenn er untätig blieb, der ihr den Schlaf richtig in die Augen und den Körper trieb.
Sanfte, traumlose Wogen auf denen sie dahinglitt, gerade so lange, bis die Sonne flach ihre ersten Strahlen über die Berge schickte. Zu dem kleinen Dorf Nanpuusan. Eine kurze Zeremonie, die sie allmorgendlich abhielt, soweit möglich: Das Gesicht waschen, sich strecken, sich nötigenfalls umziehen. Verletzungen und ähnliche Blessuren kurz abtasten. - Oder anders gesagt, das Gefühl für ihren gesamten Körper nach der weggeschüttelten Müdigkeit wiedererlangen. Für heute blieb es nicht aus, dass sie auch den Status ihrer wenigen Räume betrachtete. Das Mobiliar zerstört, ein Teil des Abendessens großflächig verteilt, auch wenn Yachi einen gewissen Teil retten hatte können, so tat das der Verwüstung kaum einen Abbruch. Kätzchen waren reinliche Tiere. - Weshalb die Lösung, wer das aufräumen durfte sehr simpel ausfiel. Der Mann mit der gebrochenen Rippe war recht schnell aus einem dämmerndem Halbschlaf erwacht, die Unterhaltung der beiden war relativ kurz. - Schließlich wusste sie, dass ihr Schüler - für den sie selbst die Verantwortung trug, daran schuld war. Sowie der Mann wohl wusste, dass er sich nicht auf diese Art hätte einmischen dürfen. Jedenfalls war es ihm letztlich nach einer kurzen, weiteren Floskel des Dankes damit genug, dass er sich besser schnell aufmachte. - Weg von den Spinnern, mochte er gedacht haben, und Yachi hätte ihm Recht gegeben. Sie besorgte jedoch anschließend in rascher und sich vielmals entschuldigender Manier mit den zugehörigen Beteuerungen, dass das so nicht Absicht gewesen sei, das Frühstück. Eine kleine Auswahl von vielerlei Dingen, zwar in der Menge jeweils wenig... Doch schließlich waren die Bedürfnisse zu morgen äußerst unterschiedlich. Ein Besoffener brauchte ganz andere Ingredienzen in seiner Morgenmahlzeit als jemand anderes...
Zunächst jedoch stand etwas ganz anderes auf dem Plan. Sie hörte Rakkus Kommentar und musste grinsen. "Geschieht ihm recht.", sagte sie zu sich selbst, als sie einen Eimer mit kaltem Wasser füllte und ihn kurzerhand über Rakku ausgoss. "He. Aufwachen!" Yachis Organ war durchdringend. Es war laut. Es war unbeherrscht. Es war befehlsgewohnt und das hörte man. Widerspruch? Den ließ weder ihre Stimme, noch ihre Stimmung wirklich zu. Wohlwissen, dass, je lauter sie sprach, desto deutlicher die Kopfschmerzen des Chunin hervortreten würden. Etwas, das sie nicht kümmerte, das war Teil der Bestrafung, sowie das zweite Befüllen des Wassereimers, den sie neben Rakku stellte und ihm kurzerhand den Wischmop in die Hand drückte mit dem deutlichen Handzeichen wo er seine Arbeit zu verrichten hätte. "Das Mobilar raustragen und aufwischen. Immerhin hast DU den Ruckus veranstaltet." - Damit waren auch gleich für einen etwaigen Filmriss die Fronten geklärt. "Wenn du damit fertig bist, gibt's essen. Danach? Mhm. Hehe." Ihr Grinsen hatte einen gewissen Hauch von Diabolik. Die Augenklappe verstärkte den Anschein nur entsprechend. "Klar ist auf alle Fälle, dass du unter normalen Umständen keinen Alkohol mehr bekommst." Der Unterton und ihr Blick verrieten alles, auch ohne, dass sie die Hände zu Fäusten ballte oder sie aneinanderrieb. - Zuwiderhandlungen würden mit etwas bestraft, das einer Exekution gleichkäme. Oder schlimmer war.
Danach erst klopfte Yachi sich selbst auf ihre rechte Brustseite. Die Stelle an der die Rippe wohl angeknackst worden war. Es zog, es ziepte. Sie merkte, dass da etwas nicht vollständig im Lot war. - Aber wer wäre sie, dass solch ein Kratzerchen sie am Kämpfen oder auch nur an der Ausführung ihrer Arbeit hindern würde? Sie hatte schon ganz Schwerter im Leib stecken und Äxte mit bloßen Händen abgefangen. Sie würde wohl irgendwann die Landung eines solchen Flugs üben müssen. - Für gewöhnlich landete in solchen Momenten nicht mit dem Rücken in den Bäumen, sondern mit den Füßen auf dem Baumstamm. Jetzt war aber erst einmal der Zeitpunkt an dem sie zusehen würde, ob Rakku auch etwas von den sehr viel grundlegenderen Arbeiten verstand: Dem Aufräumen und Putzen...
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Rakku Ringo
Gast









BeitragVerfasst am: Mo 13 Feb, 2012 12:31    Titel:

Yachis laute Stimme lies den Ringo erschaudern und mit einem Ruck stand er auf. Sein Kopf dröhnte und er spührte erneut Schmerzen von dem Kampf der vergangenen Nacht. An diesen koinnte er sich natürlich nicht mehr errinnern und wenn noch Bilder da waren dann waren siee für ihn nicht mehr als der Bruchfetzen eines Alptraumes. Yachi wies ihn an das Chaos in diem sie sich gerade befanden auf zuräumen und für eine Sekunde hätte er schwören können das es Seine Mutter war die ihn zur Ordnung rief. Die hatte auch immer so einen Splin mit der Sauberkeit und der Ordnung anbetraf. Den Rest verstand er dank seiner Mörderischen kopfschmerzen nur zur hälfte aber irgendwas mit alkohol. Gestress schleppte er sich zum ersten Haufen der Trümmer.Als ob er nach so einem Kater je wieder Alkohol anrühren würde. Er schnappte sich den ersten Haufen und trug ihn vor die Tür, was nicht sehrschwer war denn in der Wand befand sich seltsamer Weise ein großes Loch. Er stellte das was vermutlich mal ne Komode war auf den Boden um sich den nächsten Haufen zu holen. Als er dann wieder rauskam kam ihn ein kleiner aber Kräftiger Mann entgegen der ziemlich verwundet aussah.

"Ohayo!" grüßte Rakku, obwohl es mehr ein brummen war als ein richtiger Satz doch anstatt das der Mann antwortete oder zurück grüßte rannte er nur panisch davon. Was war gestern nacht nur los? Rakku mache weiter und nach gut einer Halben Stunde hatt er einen großen Haufen an Schrott vor der Hütte zusammengetragen, wie er das weg kreigen sollte wusste er dabei auch noch nicht. Als erstes musste er mal nen Eimer auftreiben um den ganzen Kleinkram weg zu wischen, eine Arbeit die ihn auch wieder fast ne Halbe stunde kostete da jeder in dieser Heberge einfach vor ihm weglief anstatt ihm mal zu sagen was er wo es was zu aufwischen gab. Als er dann nun nach gut einer ganzen stunde mit allem fertig war ging er gepeinigt von der Arbeit und den Schmerzen zu Yachi zurück.

"Hatake-san? Ich hab getan was ihr wolltet. Können wir nun erstmal essen?"
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Hatake Yachi
Jounin
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Anmeldedatum: 13.04.2011
Beiträge: 53





BeitragVerfasst am: Mo 13 Feb, 2012 16:57    Titel:

Das war eine recht erholsame Stunde für Yachi. Eine Stunde des Nichtstun, des Faulenzen, des "Jemandem beim Arbeiten Zusehens", wenn sie doch nur zu solchen lapidaren, einfachen, müßigen Handlungen wirklich fähig gewesen wäre. Aber wie so oft wurde ihre dergestaltige Planung durch ihr Wesen und ihr Temperament durchkreuzt: Tatendrang und Impulsivität waren zwei Worte, die Yachi auf Gedeih und Verderb charakterisieren konnten. Entsprechend, obwohl man durchaus richtig bemerken musste, dass sie darauf überhaupt keine wirkliche Lust hatte, aber doch wusste, dass sie und das Team darum ohnehin nicht herumkämen. - Yachi kam, kurzerhand und um keinen weiteren Probleme zu erzeugen, für jegliche Schäden auf, die direkt durch Rakku verursacht worden waren. Allerdings nicht ohne die Preisliste für das Mobiliar mit gewaltigen, stimmlichen Nachdruck auf weniger als die Hälfte des vom Besitzer veranschlagten Ausgangspreises zu senken. - Und die Hatake hielt das noch immer für überteuert, schließlich hätte sie dasselbe Mobiliar mit Leichtigkeit selbst herstellen können. Die Erfahrung ihrer Kindheit nach dem Prinzip "Was man kaputt macht, reperiert man auch", hatte in vielerlei Hinsicht ihre Spuren hinterlassen. - Letztlich fehlte dafür aber wohl mehr die Zeit, denn etwas anderes. Etwa in der Hälfte von Rakkus Arbeitszeit hatte die Hatake schließlich Akina geweckt, damit sie sich fertig machen konnte, dazu blieb der Medic-Chunin nunmehr mehr als genug Zeit...
Die letzten zehn Minuten der einen Stunde brachte sie schließlich tatsächlich damit zu dem Chunin bei den Aufräumarbeiten seines desaströsen, vergangenen Verhaltens zuzusehen. Wie sie bemerken musste, war das ein doch erholsameres Gefühl, als sie zu Anfang geglaubt hätte. "Essen?", sie hob ungläubig eine Augenbraue. "Essen?!", wiederholte sie ihre wohl rhetorische Frage mit einem Nachdruck, der fast nahelegte, dass jede Äußerung in der Hinsicht blanke Unverschämtheit wäre. Yachi klopfte ihm auf den Kopf. Nicht fest genug, als dass es ein wirklicher Schlag wäre, aber, wenn man ohnehin schon Kopfschmerzen hatte... - Es ging ihr wohl mehr um die Symbolik, dass er Mist gebaut hatte. Entsprechend fügte sie an: "Was ich wollte? Junge, wenn man das halbe Hotel zerlegt, dann ist es selbstverständlich!, dass man auch aufräumt. ... Schätz dich glücklich! In solchen Momenten wär' ich früher nachträglich nochmal grün und blau geschlagen worden!" Seltsamerweise musste sie gerade bei dieser Äußerung ein kurzes, fröhliches Kichern verlauten lassen. Was war eine "Abreibung" für jemanden, der für den Kampf lebte?... "Ja. Gibt Essen." Auf dem Boden, verstand sich. Die Teller vor den Knien gelegt, eine ganz simple Weise, wie man auch zu essen hatte, wenn man auf freiem Feld war. "Hier." Damit schob sie Rakku einen Teller mit Brot, Butter, Salz, Pfeffer, hart gekochte Eier und gesalzenen Heringen rüber. Sowie die große Kanne mit kristallklarem Wasser natürlich nicht fehlen durfte. "Ist zwar kein Wundermittel, sollte aber helfen... Aber ein Säufer, wie du, der weiß das sicherlich." Ein kurzes Kichern, als sie sich selbst daran machte ihr Frühstück zusammenzustellen. Das war prinzipiell ähnlicher Natur, schließlich sollte das Frühstück letztlich die Energieversorgung für den Tag sicher stellen. - Und hatte damit im Zweifelsfalle bis zum Abend zu reichen, schließlich: Man wusste nie! "Wir werden dann heute aufbrechen, tiefer in die Berge. Also esst und zwar genug, dass ihr auch lange wandern könnt." Da grinste sie mit vollen Backen, aß fertig und fügte hinzu: "Nun. Rakku? Was weißt du denn noch von gestern... Und: Willst du es überhaupt wissen? Hehe." Schließlich sollte so viel klar sein: Der Aufstieg zum Reich der Adler war sicherlich nicht einfach... Aber die frische Bergluft würde zumindest einem im Team sicherlich nicht schaden.
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Aburame Koun
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BeitragVerfasst am: Di 28 Feb, 2012 14:04    Titel:

<center>[Tetsu no Kuni][Landschaft]Die schneebedeckten Berge ---></center>

Die beiden Shinobi bewegten sich mit Hilfe ihrer Riesenlibellen in einem rasenden Tempo durch die Lüfte. Die Grenze des Vogelsreichs zum Eisenreich hatten sie längst hinter sich gelassen. Es herrschte gute Stimmung, seitdem sie nicht mehr dem nassen Klima mit Schneefall und klirrend kalten Sturmböen ausgesetzt waren. »HEEYY DU!« brüllte Koun plötzlich seinem Begleiter mitten in Luft zu. »WOLLEN WIR UNS ABSEILEN?« Danach wurde es bis auf den brausenden Luftzug kurze Zeit still. »WER IST GEIL?« schrie Sabaka endlich als Antwort. Es herrschte noch längeres Schweigen. »NICHT GEIL - ABSEILEN, DU TAUBE NUSS!« »MIT WAS IST SCHLUSS? - ICH VERSTEH DICH KAUM, REDE DOCH MAL LAUTER!« Aburame Koun konnte nicht mehr, ihn übermannte es und er fasste die schon lustige Situation auf, um mit seinem Kameraden einen kleinen Wettstreit anzustacheln. Heimlich näherte er sich mit seiner Riesenlibelle von hinten den anderen. Mit einem gezielten Griff hing er sich fest an Sabaka, der sichtlich überrascht versuchte, eine Kehrtwende zu machen. Aber vergeblich, seine Libelle gehorchte dummerweise nur dem Insektenmann und so musste er den üblen Streich über sich ergehen lassen, der nun folgte. Nachdem nämlich Koun seinen Fußknöchel gepackt hatte, entfesselte er aus einem der Siegel eine dicke fette Stahlkugel. Letztere brachte das Zigfache von ihrer beider Gewicht auf die Waage. Unter dem heftigen Zug der Schwerkraft sauste das Stahlmonster gen Boden und mit ihm die beiden Shinobi. Der Insektenman hing wie ein Bindeglied einer Kette zwischen seinem Kameraden und dem Objekt, doch musste er bald von beiden ablassen. Wie vom Teufel besessen, hebelte der Schüler den Meister mit der Kraft seiner Beine von ab. Während die Kugel sich von beiden verabschiedete und mit einem dumpfen Knall zwischen dem Gäst auf dem Boden aufschlug, drehten sie sich in der Luft mit den Armen rundernd umeinander. Beide waren in den Zustand des Mucha Ansatsu übergegangen. Ihre Handlungen waren nun intuitiv gesteuert, nur der marginale Einfluss des Bewusstseins hielt sie davon ab, bis aufs Blut zu kämpfen. Nach einem Mal ruhigem Umkreisen hielten beide ihre Gliedmaßen wie Flügel schnittig in den Wind und preschten so mit pfeifender Geräuschkulisse aufeinander zu. Sie drehten und drehten sich, bis sich ihre Abwärtsspirale in wenigen kurz aufeinander folgenden Tritten und Schlägen entlud. Zuerst blockte Koun den Sitekick seines Gegenüber und flog davon abgleitend mit seiner Faust gegen dessen vorgestreckte Ellenbögen. Einen der Unterarme kriegte Koun gefasste und nutzt den restlichen Schwung, um sich in einer kreisenden Bewegung über Sabaka zu kreiseln und damit direkt in dessen Rücken. Immernoch an ihm festgekrallt stieß er dem Unvorsichtigen beide Füße zwischen die Schultern. Nicht einmal einen Wimpernschlag waren sie nun noch vom Aufprall entfernt. Und es passierte! Zwei Staubwolken huschten knapp über den trockenen Boden und passierten dabei einige blattlose Sträucher. Es verging eine Weile und beide standen sich beinahe 80 Meter entfernt voneinander gegenüber, während sich die Staubwolke langsam in Luft auflöste. Sabaka, dem der Treffer von vorhin offensichtlich zugesetzt hatte, erhob empört als erster das Wort: »WOFÜR WAR DAS DENN?!? WOLLTEST DU MICH UMBRINGEN ODER WAS?« Sein Lehrer antwortete nicht sofort, sondern klopfte in aller Seelenruhe seine mit Dreck bedeckten Hände am schon nach wenigen Stunden zerschlissenen Mantel ab. Mit beinahe hüpfenden Schritten eilte er auf sein Gegenüber zu. »Hehe, ist doch nix weiter passiert oder? Ein ein Kratzer, da eine kleine Prellung. Du hättest dich ja auch gar nicht erst treffen lassen müssen.« Dabei grinste er seinen Schüler so entwaffnend an, dass dieser vor lauter Ratlosigkeit lediglich die Schultern fluppte. »Und was wolltest du überhaupt in der Luft von mir? Ich habe fast nichts verstanden!« »Ach, ich wollte nur, dass wir landen... und das haben wir doch auch, oder? Hehe.« Mit verkrampftem Gesicht rieb sich Sabaka die Stirn, welche tatsächlich bei der Kollision mit einem Buch ziemlich zerkratzt worden war. »Du bist ein Kinderbuch mit 7 Siegeln, weißt du das?« »Ich hoffe ein schön buntes.« Und beide lachten.

Später erjagten sie zusammen einen Ziegenbock und machten es sich am wärmenden Lagerfeuer bei einer fleischigen Suppe mit ein paar süßen Wurzeln und Knollen darin gemütlich. Währenddessen übten sie weiter ein paar Nahkampftechniken aber natürlich weniger intensiv als vorhin!

<center>Jutsus:</center>
Spoiler
Rinji Jutsu: Mucha Ansatsu [Spezialkunst: Chaotische Assassination]
Typ: Taijutsu, Handlungsweise
Beschreibung:
Dieser Taijutsu-Stil – wenn man ihn überhaupt so nennen darf – bezieht seine Macht aus dem Unvorhersehbaren. Seine Anwender entspringen keiner besonderen Schule und sie haben keinen Meister, doch sie teilen alle eine Gemeinsamkeit: Unter den Menschen wird es immer jene geben, die einen geregelten Tagesablauf anstreben und ihre Gedanken und Taten nach einem konkreten Schema unterordnen, und es gibt jene, die von einem Moment auf den anderen ihre Meinung ändern können, die zu spät zu einem verabredeten Termin kommen oder gar jene, welche sich den verrücktesten Ideen hingeben. All die chaotischen Charaktere der bekannten Welt besitzen die Fähigkeit, sich dem Moment voll und ganz hinzugeben, ohne an die Vergangenheit und Zukunft zu denken. Ihr Unterbewusstsein lenkt sie stets voran, bis sie sterben. Doch im Hier und Jetzt kann es nur das Glück geben, da man alles weiß und zu gleich nicht wissen muss, was das Herz bewegte oder bewegen wird. Diesen Moment der Vollkommenheit machen sich die Anwender des Mucha Ansastsu zunutze, indem sie lernen, ihr Unterbewusstsein zu manipulieren und im richtigen Augenblick das Richtige zu tun und dabei trotzdem keine konkrete Geste von sich selber aus zu zeigen. So sieht man kein festes Schema in ihren Handlungen, die von häufig flüssigen, benommen wirkenden Strauchelbewegungen und Drehungen geprägt sind aber ebenfalls von weniger häufig auftretenden, strikten Abläufen (Faustschläge, Tritte, Sprünge, Kniestöße, etc.). Darüber hinaus verknüpft sich der „Stil“ mit allen Fähigkeiten, der der Person bereits zu Eigen sind. So beobachtet man die gleichen Prinzipien im bewaffneten Kampf. Hierfür eignen sich besonders gut ausbalancierte Waffen wie beispielsweise das allseits beliebte Katana.
Die eigentliche Kunst, welche diese Form des Chaos erst für den Kampf nutzbar macht, besteht darin, sein Bewusstsein in den Hintergrund zu stellen und gezielt Impulse zu setzen. Möchte man beispielsweise an einen bestimmten Gegenstand gelangen, so kann man sich diesem annähern und unbewusst auf Angriff und Verteidigung wie einen Film abspielen lassen, in dem man sich zwar selber mittendrin befindet, jedoch nicht weiß, was als nächstes kommt. Ist man am Objekt der Begierde, ist dieses wie ein Trigger, der einen wieder zu bewussteren Handlungen verhilft, sozusagen den Kopf wieder richtig dazu schaltet. Im Gefecht passiert das alles automatisiert und kann bei häufigem Wechsel der Bewusstseinszustände unter Umständen sehr anstrengend sein. Ist man erstmal in der Lage, diesem Fluss aus An und Aus blind zu folgen, wird man merken, wie sehr der Körper mit den vielen ungewohnten, übertriebenen und häufig nur der Ablenkung dienenden Bewegungen zu kämpfen hat. Spezialisierte Taijutsu-Shinobi mit ihren trainierten Muskeln und Sehnen haben da natürlich einen Vorteil. Dummerweise haben diese vorher unter den konkreten Dogmen ihrer Kampfkunst gelebt und haben es dafür beim intuitiven „Abschalten“ schwerer.
Die Einordnung als Taijutsu begründet sich zum einen im körperlichen Einsatz der Anwender, zum anderen jedoch gibt es kaum Ninjutsu, geschweige denn Genjutsu, welche man unbewusst ausführen könnte – es liegt sozusagen nicht in ihrer Natur. Dabei gilt: Nur einfache Techniken kommen somit in Frage, wie zum Beispiel der Baum- und der Wasserlauf oder Waffenbeschwörungen (Tobidogu).
Zusammengefasst räumt sich der Anwender die Möglichkeit ein, den Schwachpunkt aller Ninja und einiger spezieller Jutsus/Kekkai Genkais auszunutzen, indem seine Bewegungen zwar sichtbar bleiben aber mit voranschreitendem „Meistergrad“ immer unvorhersehbarer sowie unlesbarer werden. Es wird also schwierig, überhaupt eine Taktik dagegen zu entwickeln. Dafür lassen sich keine komplizierteren Nin- Genjutsu in dem Zustand des Mucho Ansatsu ausführen und man muss es sozusagen vorübergehend „abschalten“. Darüber hinaus beansprucht es das eigene Stamina und Chakra mehr als gewöhnlich.

Ninpou: Sururi Katsudo Ryoku [Ninjakunst: Gleitende Energie]
Typ: Fortbewegung, unterstützend
Beschreibung:
Eine Erweiterung des Suimen Hokou no Gyou, dem so genannten 'Wasserlauf'. Der Anwender haftet nicht mehr nur an Oberflächen, die zudem ihre Form ändenr können, er kann auf ihnen gleiten. Dabei bewegt sich der Shinobi mit wenig Reibungsverlust auf einer Schicht aus Chakra, die eine Art rotierendem Fluss unterliegt. So strömt zum Beispiel die Energie aus dem vorderen Teil der Fußsohle und bewegt sich nach hinten, wo er später wieder aufgenommen wird. Dadurch kommen Bewegungen wie zum Beispiel beim Schlittschuhlaufen zustande. Der Ninja ist auch dazu fähig, mit dieser Technik Chakra in eine bestimmte Richtung auszustoßen, um sich dadurch zu beschleunigen. Meist beschränkt sich dies auf die wirklich gut trainierten Chakra-Öffnungen des Körpers, wie Hände und Füße. Befindet man sich also in der Luft, wo man keinen Halt kriegt, also keien festen Oberflächen erreicht, so kann man trotzdem seine Fallrichtung wechseln oder sich recht flott in eine schnelle Rotation versetzen. Dennoch bleibt die Verwendung am Boden immernoch am effektivsten und stellt eine ideale Taijutsu-Ergänzung dar, deren Chakra-Verbrauch sich relativ in Grenzen hält.

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Aburame Koun
Nukenin
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BeitragVerfasst am: Mo 09 Apr, 2012 10:49    Titel:

<center>»Waaaaarm! Endlich etwas Wärme! Hey, steh' auf, alter Schnarchsack und genieß' die ersten Sonnenstrahlen!«</center>

Und mit seinem festen Griff packte er den noch total verschlafen dreinschauenden jungen Kerl. Letzterer konnte sich der erstaunlich freudigen Stimmung kaum entziehen. Ja, man konnte sich wirklich die Frage stellen, was mit seinem verrückten Sensei schon wieder los sei. Den einen Tag bringt er seine Mitmenschen in waghalsigen so genannten „Trainingsmanövern“ beinahe um und am nächsten Tag bringt er das Frühstück ans Bett. Der Gedanke kam ihm, weil er prompt die grob geschnitzten Holzschalen voll gekochter Wurzeln und Larven zu seinen Füßen erblickte. Nach mehreren Monaten möchte man denken, gewöhnt der Magen sich an solch „üppige“ Speisen. Sabaka musste heute bei dem Anblick unwillkürlich eine Gusche ziehen, die Koun nur allzu gut zu lesen verstand.

»Dir gefällt mein Essen wohl nicht, was? Aber, was bei mir auf den Boden kommt, das wird auch gegessen - hehe. Solange du deine Füße unter meine Decken und Felle steckst, behandle ich dich wie einen Sohn. Du weißt doch, was Söhne zu tun haben, oder?«

Dem unerfahrenen Shinobi und offensichtlich auch unerfahrenen Sohn war nicht nach Nachdenken zumute. Es war viel zu früh - immerhin waren es gerade mal die ersten Sonnenstrahlen. Aber als Letztere endlich seine zarten Wangen berührten, da spürte auch er die Energie, wie sie nicht ohne eine leichter Röte zu hinterlassen in ihn hinein strömte.

»Du gibst doch keinen so schlechten Vater ab.« und beide genossen in der nächsten halben Stunde ein beinahe normales ruhiges Frühstück.
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Iga Yashamaru
Nukenin
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BeitragVerfasst am: So 22 Apr, 2012 18:26    Titel:

(kommt aus der Wüste... der Arme Yashamaru niemand mochte mit ihm spielen... dabei ist er doch so ein lieber)

Als sich der Nukenin auf dem Rücken seiner herbeigerufenen Kuchyiose in Richtung des Reiches der Papageien bewegte, war ihm nicht klar welch ungewöhnliche Wendung des Schicksaales ereignen würde. Er lag auf dem Rücken des großen Leoparden Geckos und genoss die Aussicht. Langsam wurde er unaufmerksam, was für einen Bösewicht seines Kalibers ungewöhnlich war und besonders Gefährlich. Im Normalfall warteten immer irgendwo Kopfgelder, oder begebenheiten die seiner Aufmerksamkeit bedurften. Sei es der Lolli eines schreienden Kindes, die achtlose Alte Dame vor einer verführerischen Treppe oder gar ein Oinin der ihm folgte. Einfach mal ausspannen, das war es was er gerade tat. Die Beine ausgestreckt, die Arme hinter seinem Kopf verschränkt lag er dort. Der Gecko, welchen er als Fortbewegungsmittel nutzte, war geschult in den Grundlagen der Shinobi. S ermöglichte es ihm den Rücken ruhig zu halten und praktisch komplett Geräuschlos zu reisen. Er hatte kein bestimmtes Ziel, sie cruisten praktisch nur etwas umher, stillstand bedeutete ein noch leichteres Ziel zu sein. Neben ihm auf dem Rücken, lag Shogan, ungewöhnlicherweise in seiner normalen Gestalt. Er schaute vorraus, wie ein kleiner Junge genoss er den Fahrtwind. Es mutete komisch an, den Gecko der sonst das gefräßige und sardistische Ebenbild seines Meisters war, so zu sehen. Als sie etwas durch das Reich der Papageien ritten, erspähte der Gecko etwas, das er gut kannte, etwas das sie für Tod hielten... ABURAME KOUN ! Der Gecko riss die Augen auf und tratt mit seinem Bein nach seinem Meister. Yashamaru war wenig amüsiert und schlug mit seiner Hand nach dem Gecko, wie nach einer lästigen Fliege, gepaart mit den Worten: "Du bist Tod wenn es nicht ein sehr hohes Kopfgeld ist !" der Gecko erwiederte nur: "Was wenn es jemand ist für den wir vor kurzem noch eine beträchtliche Summe von einem gewissen Uchiha eingestrichen haben ?" der Iga riss seine Augen auf: "ABURAME KOUN ?". Der Leoparden Gecko ritt etwas weiter und hielt neben dem Aburame und seinem Begleiter. Immernoch liegend drehte der Nukenin seinen Kopf zum Aburame und mit einem schmunzeln auf den Lippen sagte er: "Das letzte mal als ich mit dir zu tun hatte, erhielt ich ein stolzes Sümmchen von einem gewissen Uchiha dessen Ehre du scheinbar befleckt hast." er schwang sich auf und setzte sich Aufrecht auf seinen Gecko um dann fort zu fahren: "Ich habe kein interesse dich zu töten oder so... aber ich dachte Hizumi hätte dich gekillt ? Bist du etwa unsterblich ? Wenn ja... dann haben wir ja etwas gemeinsam haha." er stuppste sich ab und landete elegant wie von ihm zu erwarten auf dem Boden: "Sage mir was jemand wie du mit einem Begleiter hier im Reich des Papageien verloren hat ?" es interessierte ihn wirklich, alles, die Geschichte um den Uchiha und auch alles andere um diesen Mysteriösen unbekannten.
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Aburame Koun
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BeitragVerfasst am: Mo 23 Apr, 2012 09:22    Titel:

<center>»Das letzte mal als ich mit dir zu tun hatte, erhielt ich ein stolzes Sümmchen von einem gewissen Uchiha dessen Ehre du scheinbar befleckt hast.«</center>

Man mochte in Kouns von der Sonnenbrille geblendetem schon den Funken der Überraschung lesen, als ihn der Ankömmling so vertraut anquatschte. Gerade noch hatten er und sein Begleiter Sabaka noch ihre Jutsu trainiert. Sabaka mit seinem gewaltigen Speer, der beinahe drei Meter hoch nun an seiner Schulter lehnte. Der Junge bebte vor Erregung als er das beeindruckende Kuchiyose vor sich sah, wie auch die Chance, sich vielleicht endlich im Kampf beweisen zu können. Aber abermals machte ihm die Fügung des Schicksals einen strich durch die Rechnung. Dieser Fremde war nicht gekommen, um sofort ein Tohuwabohu vom Zaun zu brechen. Als auch Koun im Schneidersitz verblieb und in aller Ruhe sich die dreckigen Unterarme abwischte - sie steckten vorherin noch in einer lebendigen dunken Mutationsmasse, einem fehlgeschlagenden Experiment - ja, mit seiner Gelassenheit schaffte es der Aburame seinen Schüler ebenfalls anzustecken.

»Und a sag' einer mal, ich wäre ein verrückter Vogel! Tze, wie kommt es, dass jemand sowohl von dem Uchiha weiß, als auch von mir und Hizumi? Aber hey, setz' dich doch erstmal, mach's dir gemütlich und trink einen Tee...« Dass sein Gerade um Tee nicht nur leere Worte waren, sondern eine tatsächlich Einladung zeigte sich in der Flasche, die er nun entkorkte. Aus ihr dampte kräftig das heiße Gesöff, das zunächst einen hypnotisierenden Duft verströmte aber dann doch doch allein bei den geringen Konzentrationen in der Luft einen pelzig-bitteren Geschmack auf der Zunge zurückließ. »Na kommt schon näher oder ist Euch der Mut schwer in die Beine gesunken! Hehe. Ach und schaut nicht so! Das Zeug ist voll in Ordnung! Das ist ein guter Sud aus regionalen Korkwurzeln, etwas Zirpel und einer Geheimzutat.« Um seinen Gästen zu beweisen, dass nichts schlimmes von dem Trunk zu befürchten war, genehmigte er sich seinen kräftigen Zug direkt aus der Flasche. Diese vertrauenerweckende Geste hatte jedoch noch einen anderne Grund. Es verstand sich von selbst, diesen drei ungleichen Gestalten nicht ausnahmslos über den Weg zu trauen. Mit seinem bisschen Speichel, der nun am Flaschenhals klebte, vermengten sich auch einige der Sporen des gefährlichen Aasschimmels. Dieser Pilz war eine besondere, gar unfreiwillige Züchtung Kouns und sie hatte ihn damals beinahe selber umgebracht. Es musste so um die Zeit herum gewesen sein, als das ehemalige Akatsuki-Hauptquartier nach dem Angriff einer Einheit aus Sunagakure aufgegeben und zusammen mit dem Rest der Insel in die Luft gesprengt worden war. Von den Sporen ging aber in ihrer jetzigen Form keinerlei Gefahr aus, denn sie ''schliefen'' quasi bis sie zum Wachstum wieder animiert werden sollten.

»Jetzt, wo wir es uns gemütlich gemacht haben, können wir uns erstmal vorstellen. Erst die Arbeit, dann das Vergnügen, nicht war, Sabaka?« Dabei stieß er den jugendlichen Shinobi zu seiner Linken als wie einen guten Freund. »Ha, der Jungsporn ist noch schüchtern. Tolle Augen hat er, nicht? Das ist der blick von jemanden, der noch keine Sau über den Jordan gebracht hat. So offen und schuldig.« »Leck' mich!« »Sooooo unschuldig, hehe.« »Aber hey, was rede ich denn da schon wieder? Nur Gefasel, nix dahinter, mh? Wie war die Frage gleich nochmal?« »... Was uns hierher verschlagen hat ...« »Hää? Achso, ja klar! Also, die Geschichte ist eigentlich ganz einfach. Mein Begleiter hier und ich sind auf einer Pilgerreise, mhmh. Wir suchen den heiligen Gral der Aburame, um ein Königreich der Himmel auferstehen zu lassen. Fantastisch nicht? Was, glaubt ihr mir nicht? Wie frech!«



Jutsu-Erläuterung:
Spoiler
Kodoku shijoukin byou no Jutsu [Kunst der penetranten Pilzerkankung]
Typ: unterstützend, Krankheit
Beschreibung:
Dieses Jutsu beschreibt die Fähigkeit, von einer mutierten (Schimmel-)Pilzart befallen zu sein und sie effektiv und dauerhaft im eigenen Körper kultivieren sowie dabei überleben zu können. Dass Shinobi des Aburame Klans oder jene mit ähnlichen Fähigkeiten mehr Erfahrung darin haben, fremde Spezies nutzbar zu machen, versteht sich von selbst, dennoch ist es kein Klan-Jutsu.
Aburame Koun infizierte sich durch und durch mit einer mutierten Version des „Shiniku kabi“. Der so genannte Aasschimmel war ursprünglich nur auf einer isolierten Insel des östlichen Wasserreichs zu finden. Durch Kouns Unvorsicht mutierte der Schimmel, dass er mehrere Schimmelformen in sich vereint und dadurch jedwedes organisches Material zersetzen kann. Er zeigt jedoch eine Anfälligkeit für Chakra, was ihn zwar grundsätzlich von den Kikaichu-Käfern des Aburame-Klans unterscheidet, ihn aber ihn dadurch gleichfalls kontrollierbar werden lässt. Das heißt, solange etwas von genug Chakra durchflossen wir, kann es von den Mycelen des Pilzes nicht zersetzt werden. Weitaus gefährlicher sind die blitzartig ausgebildeten Fruchtkörper mitsamt ihrer Sporen. Sie können schwere Allergien hervorrufen. Das führt mitunter zur Blockierung der Haut und besonders der Schleimhäute und Lungenflügel. Das alles wird jedoch von den giftigen Substanzen übertroffen, welche in den Mycelen gebildet werden und bei Berührung oder Zerstreuung ihre verheerende Wirkung entfalten. Deren Folgen reichen bei ausreichender Dosierung vom Absterben der Haut, über Erblindung, bis hin zur Vergiftung und Beschädigung des Blutkreislaufsystems und der Organe. Die jeweiligen Effekte müssen vom Anwender im Voraus genannt werden.

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Iga Yashamaru
Nukenin
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BeitragVerfasst am: Mo 23 Apr, 2012 20:23    Titel:

Der Iga lauschte den Worten des deutlich verrückten Aburame und dessen jungem Gefolgsmann. Doch ein schmunzeln konnte sich der Nukenin dann doch nicht verkneifen und mit dem breiten Grinsen auf den Lippen, erwiederte er nur: "Ja er erinnert mich ein wenig an mich selbst, als ich versuchte ein Rechtschaffender Shinobi zu werden... na ja die zwei Minuten eben haha !" er sank an seiner Kuchyiose zu Boden, lehnte sich mit eine Arm auf sein Knie, während er das andere Bein, gerade von sich streckte. Seine Kameraden lagen neben ihm, der große Leoparden Gecko ruhte sich aus und das Oberhaupt der Geckos, kroch auf den Schoß des Nukenins. Wenn man sie so sah, konnte man glauben das sie eine enge Beziehung verband und nicht der durst nach Blut, Tod und Verderben. Der Nukenin hob die Hand und wunk dem Aburame zu, das er ihm das gesöff zu werfen sollte. Als er es dann aufgefangen hatte, sagte er mit einem Schmunzeln: "Erwartest du wirklich das ich das trinke, nachdem du deine schmutzigen Griffel da dran hattest...? Ich bin mir nicht sicher weswegen Nanashi unbedingt deinen Kopf wollte, doch du musst mehr in dir tragen als dieses Freakige dasein das du zur schau stellst. Ich habe schon viele kommen und gehen sehen, doch jemand wie du ist mir noch nie begegnet... also was bist du ? Du bist kein einfacher Aburame!" dann hob er das Gefäß in dem sich der Tee befand und goss ein wenig davon in die Landschafft: "Na ja da du davon getrunken hast, wird es zumindest mal nicht vergiftet sein oder was meinst du kleiner Freund ?" er deutete auf den jungen Mann und gönnte sich dann einen Schluck. Auch wenn es törricht war, das wusste er, so war er ziemlich sicher das er zumindest, nicht gleich das Zeitliche segnen würde. Falls doch würde er wenigstens noch einen Teil seines Körpers abwerfen können ? Mann würde es sehen. So warf er die Flasche zurück und fragte dann einmal genau nach: "Also, wofür habe ich gerade das Kopfgeld bekommen ? Was hast du Uchiha Nanashi angetan ? Er ist ein Mächtiger Gegner, Hizumi ebenso, das wir beide hier sind bedeutet zumindest das wir einen ähnlichen Umgang pflegen." ob der Aburame jetzt mal klartext sprechen würde, oder wieder dieses zeugs fasselte ? Ob da wirklich Gift in der Flasche war, wundern würde es ihn eigentlich nicht.
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Aburame Koun
Nukenin
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BeitragVerfasst am: Mo 30 Apr, 2012 09:40    Titel:

<center>»Jaaa, jaaaa... mmhhh... Wie war das gleich nochmal?«</center>

Kouns Pose war der eines Denkers würdig, als er sich bedächtig das borstige Kinn rieb und eine Weile in sich gekehrt und ohne mit nur einem Gesichtmuskel zu zucken auf diese Weise verharrte. »Wenn ich's mir recht überlege... Sabaka, guter Freund, kleines Schlitzohr, möchtest du meinem Gedächtnis nicht etwas auf die Sprünge helfen? Du siehst, ich bin schon ein alter Mann, wenn - mhmh! - wenn auch nicht ganz so alt wie du, hehe.« Kouns Begleiter gingen jetzt sicherlich mehrere Dinge durch den Kopf. Zum einen fiel es ihm auf, wie sein Sensei ständig den abstrus wirkenden aber reellen Alterunterschied zwischen ihnen beiden betonte. Und zum anderen wussten der seltsame Aburame doch am besten wie die Geschichte mit Nanashi und ihm sich entwickelt haben musste. Doch Sabaka spielte mit und erhob sich wissen von seinem bequemen Platz auf einem der hohen Äste, um sich nicht länger aus dem Gespräch auszuschließen. Als er an den drei Fremden vorbei ging - die ihm bei allem, was er schon gesehen hatte, kaum mehr in Erstaunen versetzen konnten - ja, als er so an ihnen vorbei zu Koun ging, konnte er sich folgende Worte nicht verkneifen. »Nur im Geheimen - Sensei versucht sich mal wieder dümmer zu stellen, als er eigentlich ist.« Er wollte Yashamaru daraufhin noch freundlich auf die Schulter klopfen, wie er es immer mit Koun tat. Im letzten Augenblick zog er jedoch seine Hand zurück, denn je näher seine Fingerspitzen sich dem scheinbar vollkommen entspannten Kopfgeldfäger näherten, desto stärker fühlte Sabaka in sich ein Feuer brennen. Es war, als würde sein Blut kochen, ja, es drohte gar jeden Moment überzuschäumen. Nun bekam es der kleine Kerl mit der Riesenlanze doch mit der Angst zu tun und ging einfach weiter an seinen Platz neben dem Insektenmann. Hier fühlte er sich sofort geborgener.

»Also soviel ist schon einmal klar: Ich war einst ein Konoha-Guy! Wer hätte das erwartet?!« Begann Koun seine Geschichte, bei der auffallen musste, wie wenig kritische Details angesprochen wurden. »... Freunde hatte ich einige. Und das war purer Luxus wie ich bald erfahren sollte. Achja, meine gute Frau - hatte ich schon erwähnt, dass ich liiert war? - Naja, meine gute Frau und ich arbeiteten glücklich und zufrieden bis ans Ende unserer Tage als Weißkittel in eine der kleinen Hexenküchen Konohas.« Dabei stieß er Sabakaga freundlich mit der Seite an, woraufhin beide, wenn auch teilweise etwas beschämt, anfingen, wie irre in imaginären Töpfen zu rühren, in der Luft zu titrieren und wie begast in durchsichtigen Akten herumzukramen. »Als mein großer Tag gekommen war, ...« »Was ich? Mhrm. Jaja, als eines seiner Experimente scheinbar vollendet war. Es handelte sich um - blabla - alles unwichtige Details. Man kann es sich ja grob denken.« Dabei warfen sich beide verschwörerische Blicke zu, denn zunächst wollte keiner das Wagnis eingehen, weiter zu erzählen. »Ich hatte hieran gearbeitet!« Und er entblößte einen seiner Unterarme. Mehr als zahlreiche Vernarbungen und ein herausstechend scharf gezeichnetes Siegel waren aber nicht zu erkennen. »Dummerweise war ich zu waghalsig und bin Hals über Kopf bei dem Experiment hopps gegangen.« »Und das hatte eine Weile gedauert.« »Au, ja...« Noch immer schüttelte es den Aburame bei dem Gedanken an die schmerzhaften Geschwülste, die sein früheres Ich so schrecklich entstellt hatten. »Naja, beschleunigen wir das Ganze ein wenig. Ich bin gestorben und -« Er hörte mitten im dynamisch begonnenen Satz auf. Mit verbissenem, von Schmerz verzerrtem Gesciht rieb er sich eine Stelle an seinem Nacken. Dort auf der linken Seite verdeckte seine rechte Hand das Mal der Schande, das ihn wie auch seinen Begleiter Sabaka an den Willen des Kultes fesselten. Das es gerade wie eiskaltes Eisen auf der Haut brannte, konnte nur als Warnung aufgefasst werden. »Hehe, nichts weiter. Nur ein Insektenstich - nichts weiter. Ich bin also wie frisch geboren zurückgekommen, war ne Weile unterwegs. Rache an Kumogakure, Hungersnot, und so weiter. Tja, dann geschah etwas, das mich im ersten Moment nicht weiter berührt hatte.« Abermals stieß er auffordern Sabaka in die Seite. »Najut, dann eben ich. Koun-sama musste sein Versteck in den Bergen des Reiches der Reisfelder verlassen. Einige Anbu aus Kumogakure hatten ihn verfolgt und eingekreist. Alles stand auf Konfrontationskurs, denn sie waren einfach schneller als der lahme Sack... Aber am Ende ließen sie sich ausmanövrieren. Nur einer erreichte planmäßig sein Ziel. Es kam zum Gefecht. Und nun darf das Publikum raten, wer mitten hinein geriet?« Sabaka nutzte den Moment für eine kurze Atempause.

»Immernoch keine Ideen? Naja, ein kleiner Uchiha und sein Team gerieten in den blitzschnell gefochtenen Kampf um Leben und Tod. Der Kumo-Nin entkam - glaube ich -« dabei schaute er fragend seinen Sensei an, der jedoch nur genauso unwissend mit den Schultern zucken konnte. »Aber es in dem Gemetzel erwischte es den jungen Uchiha, der es wohl auch nicht mehr rechtzeitig nach Konoha zurpck schaffte.« »Schön erzählt, Junge. Aber jetzt übernimmt Onkel Koun! Später gab es da diese mysteriöse Organisation, die nach neuen Mitgliedern suchte. Besoffen wie ich war, habe ich natürlich Nägeln mit Köpfen gemacht. Im Zuge der ultrabööösen Pläne unseres Meisters waren mein damaliger Begleiter und ich bereit, mein Heimatdorf anzugreifen, um Informationen über jemand bestimmten zu erlangen. Naja, ein Angriff war zu diesem Zeitpunkt eigentlich nicht auf unserer Tagesordnung aber das Abwehrnetz der Noha-Nin erwies sich als zu feinmaschig. Wir wurden entdeckt und es kam zur Hetzjagt. Und dreimal darfst du raten, wer hinter mir her eilte? Der damalige Hokage? Neeeee! Ein Mitglied er Anbu? Eeeeeeeeeehnt! Uchiha Nanashi? Hundert Punkte für den Kandidaten in Pink!« Auch Koun gönnte sich eine kurze Erzählpause und entspannte mit einigen Übungen seine knackenden Nackenglieder.

»Weil ich so ein schlpfriger Bastard bin, entkam ich beinahe unbeschadet, dann verpasst mir dieser Sohn eines Schakals noch einen letzten Biss mit seinem Chidori! Man brannten die Blitze in meiner Schulter.« Abermals schüttelte er sich, um das Gefühl von tausenden Nadeln in seinem Körper zu verdrängen. »Aber ich ließ ihn natürlich nicht mit seinem Jagdglück davonkommen. Gleichzeitig zu seinem Chidori hatte ich ihn mit meinen Klingen durchbohrt. Was für ein Zusammentreffen! Es roch nach verkohltem Fleisch und nach süßem Blut. Erst da begriff ich, was Nanashi mir auf unserer Verfolgungsjagd versuchte beizubringen: Ich hatte seinen Schüler und in gewisser Weise, sein Familienmitglied umgebracht. Dafür forderte er Rache. Irgendwie verständlich aber man musste es mir zunächst einbrennen, ehe ich's kapierte. Tja, puh, und was danach mit unseren guten Nanashi passierte, weiß der Himmel aber nicht ich. Aber wie es aussieht, ließ er nichts unversucht, um mich zu finden. Immerhin engagierte er Kopfgeldjäger wie du einer bist! Wahrscheinlich, um mich zur Strecke zu bringen, oder?« Mit seinen abschließenden Worten schloss er den Mischmasch aus Duett und Monolog und begoss seine Kehle mit dem bitterem „Kräutertee“.
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BeitragVerfasst am: Mo 30 Apr, 2012 20:22    Titel:

Er sah wie der kleinere der beiden, anscheinend der Schüler des Aburame an ihm vorbei ging, er wollte Yashamaru sogar auf die Schulter klopfen, als er ihm zuflüsterte, das der Aburame nicht so verwirrt war wie er sich darstellte. Nun entweder hielt der jüngere, den Nukenin für extrem dumm, oder aber er war für diese Welt hier draussen viel, viel zu gesellig. Auch wenn es den Anschein machte, sowohl Koun als auch Yashamaru waren wohl bereit jeden Moment einen Angriff des Gegenübers zu parieren. Während im Hintergrund der große Gecko ein nickerchen hielt, sah das Oberhaupt der Geckos welches auf dem Schoß des Nukenin lag dem Aburame zu und zischte mit seiner Zunge. Als die Beiden ihr Schauspiel ablieferte, begannen sowohl Shogan, als auch Yashamaru zu schmunzeln und applaudierten. Yashamaru brach zuerst das schweigen des Zuhörers: "Eine Geschichte wie sie nicht reifer hätte sein können... einen Uchiha Jungen zu töten... hmmm hat er auch diesen Gesichstausdruck gehabt. Als ich Nanashi das erste mal begegnet, war es ähnlich." er fuhr mit seiner Hand über den Nacken des Geckos welcher sich mehr wie eine Katze als wie ein Reptil verhielt. Dann fuhr Shogan fort: "Damals gehörten wir noch Keshin an, eine Gruppe von Kopfgeldjägern. Wir traffen eine Gruppe Shinobi aus Konoha und Nanash war ihr Sensei, ein kleiner Uchiha, er erweckte sein Sharingan, als Yashamaru seinen Kopf in den Boden rammte. Erst beim zweiten mal, als dieser Bastard Tsukuyomi anwandte, erst da legte er Wert darauf das wir dich finden und zu ihm bringen." Shogan richtete sich auf und kroch um Yashamaru herum auf dessen Schultern, legte sich dort hin und fixierte den Jungen, der sich beim Abruame befand ein kurzes: "Er sieht köstlich aus..." konnte sich der Gecko dann doch nicht verkneifen. Der Nukenin hob seine Hand und kraulte den Gecko am Kinn, sofern dieser eines besaß. Er schaute auf zu ihm und mit einem bestimmenden Ton sagte er: "Meinst du der Pirat wird dich ihn einfach so fressen lassen ? Der ist eine Nummer zu groß für dich, also beruhig dich wieder..." mit geschloßenen Augen drehte er sich zurück und als er die Augen öffnete und den Aburame erneut ansah den ehemaligen Akatsuki sagte er: "Damals habe ich dich gejagt, aber ich habe dich nicht gefunden. Heute wo ich das Kopfgeld habe und Nanashi glaubt du seist Tod, schuldest du mit dann nicht etwas?" er dachte zurück an sein Training mit diesem Alten Mann, der sich selbst als Gott bezeichnete. Er wusste bis Heute nicht woher er kam und wie er es geschafft hatte Yashamaru zu entgehen und ihm dennoch einen dermassen großen Stempel auf zu drücken. Wenn er so in das Gesicht dieses schmutzigen Kriminellen schaute, diesem freund von Käfern und anderem getier, dann befürchtete er fast, das der gleiche Mann diesem Freak einen Besuch abgestattet hatte, schlimmer noch, was wenn der Aburame dieser Mann war. Wie auch immer es war, am Ende sollte ihm der Aburame irgendwie dankbar sein: "Du faszinierst mich und das ist dein Glück denn mich würde auch interessieren ob jemand der die gleichen Leute überlebt hat wie ich, sich mit mir Messen könnte... doch aktuell will ich einfach nur wissen... ist der Feind meiner Feinde mein Freund oder mein Feind ?" verbündete zu Suchen gehörte nicht unbedingt zu der Art Yashamarus, doch der Aburame erschien ihm als einziger würdig mehr als nur ein Zeitvertreib für ihn zu sein.
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<center>ZA von Ichimaru Kibou
Char / Technicken

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