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[Anbu HQ][Ruinen] Konferenzraum

 
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Kirigakure no Sato



Anmeldedatum: 22.12.2010
Beiträge: 51





BeitragVerfasst am: Fr 09 Sep, 2011 18:14    Titel: [Anbu HQ][Ruinen] Konferenzraum

<img src="http://www8.pic-upload.de/06.03.11/s5n36gsbqny7.jpg" align="left">
- Konferenzraum -

Der Konferenzraum der Anbu ist wohl einer der wenigen Räume, welcher eine Verzierung aufweist und eine gewisse antike Schönheit besitzt. Die alte Fassade des Tempels wurde lediglich restauriert, dass der runde Raum mit seinen zwei Etagen erhalten blieb. Es ist wohl Hauptversammlungsraum der Attentatseinheit, denn jegliche Einsätze werden hier besprochen. Auf den oberen Balkonen sind mehrere Steinplatten zu finden, wo die Schreiber direkt aufzeichnet, was beschlossen wird. Oftmals sprechen sich auch hier die Special Anbu der Abteilungen ab, die ihren Platz entsprechend in den dunkleren Torbögen auf der ersten Etage sich niederlassen. Die Anbu Captain und Squadleader besetzen die zweite Etage. Stammplätze, die für ihren Rang sprechen…Jedes noch so leise Wort hallt in dem großen Raum wieder, doch kaum einer wagt ohne Erlaubnis zu sprechen.

Spoiler

<img src="http://www8.pic-upload.de/10.04.11/gfnaek6sfhgx.jpg" align="right">Reitô no tsû·ka· Hyô·jô·kagami [jap. gefrorener Durchgang· Eisspiegel]
Typ: Ninjutsu / Fuuin
Art: Unterstützend
Rang: A
Voraussetzung: Anbu Captain / Vertreter
Beschreibung: Wenn man durch den Tunnel geht und vor dem Zugang zum Büro des Captains inne hält, kann man durch den Wasserschleier eine große verschwommene Gravur in der Wand erkennen. Es ist ein Symbol für Wasser und ist in der alten Sprache von Mizu no Kuni ausgeschrieben, verwobenen Runen, die heute längst nicht mehr verwendet werden. Nur die Ältesten können diese alte Sprache noch nutzen und selbst unter ihnen längst nicht mehr alle, da sie zu Anfängen der Großreiche ausstarb. Derjenige, der die drei Runen lesen kann, kann jedoch auch das Geheimnis hinter diesem Symbol lösen. Spricht man nämlich die drei Worte aus, beginnt das Siegel zu glühen, anschließend gefriert der Wasservorhang und man steht sich selbst gegenüber. Ein Spiegel aus Eis, der langsam kleine Risse bekommt, die anschließend das Zeichen bilden. Sobald nun der Anwender eine Hand darauf legt, bekommt er eine andere Konsistenz, wird teils flüssig und klebt an der Haut, wobei er deutlich einem Chakra entzieht. Mithilfe des Korino- wie auch des Shukketsuclans ist es schließlich gelungen ein Portal zu schaffen, was von seiner Struktur nicht komplexer sein kann wie dieses. Geht man nun hindurch gelangt man ohne Zeitverzögerung an einen vollkommen anderen Ort, wo sich das Gegenstück befindet. Solange der Anwender jenes mit Chakra speist und die Hand hineinhält, kann so ziemlich jeder hindurch, aber nicht zurück oder es irgendwie aktivieren. Insgesamt gibt es drei Stück solcher Siegel, einmal neben dem Büro des Anbu Captain, im Konferenzraum und schlussendlich beim Hauptplatz mitten im Dorf, wo es sich im Keller des Ratsgebäudes befindet.

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Seisatsu Kyoto
ANBU Captain
<font color=blue>ANBU Captain</font>


Anmeldedatum: 25.12.2010
Beiträge: 137





BeitragVerfasst am: Fr 30 Sep, 2011 22:12    Titel:

cf. Anwesen der Seisatsu

Das hellblaue Gewand der Captain hob sich kaum von dem frühen Morgennebel ab. Woanders wäre sie damit schnell aufgefallen, aber nicht hier, ihrem Element und ihrem Dorf. Sie rauschte durch das Blätterdach des stillen Nebelwaldes, wodurch nur spärlich die ersten Sonnenstrahlen drangen, um die Schatten zu vertreiben. Sie vergewisserte sich, dass ihr niemand folgte und horchte nach den Geräuschen des Waldes wie er so langsam zum Leben erwachte. Die Vögel begannen ihr Lied zu singen und die anderen Waldtiere regten sich in den ersten Morgenstunden, aber auch das verstummte bald je näher sie ihrem Ziel kam. Es schien hier trotz des Sonnenaufgangs dunkler zu werden. Die Düsternis dieses Ortes hatte viele bereits abgeschreckt und die Seisatsu konnte sich denken, warum der frühere Captain diese Umgebung für das Hauptquartier bestimmte. Es war ein entlegener wilder Winkel der Wälder und der Nebel wurde nach und nach so dicht wie eine Wand, dass er auf ihrer Haut in kleinen Tröpfchen kondensierte. Man musste sich hier blind zurecht finden, doch der Nebel wurde lichter, da es nicht mehr wie früher die nötigen Sicherheitsvorkehrungen getroffen wurden. Sie fand sich auf einer tristen Lichtung wieder, spähte zu dem eingestürzten Haupteingang, der teils geräumt war. Die Natur hatte bereits begonnen ihres wieder zurückzuholen und in ein paar Jahren würde man nicht mehr auch nur vermuten, dass hier Generationen der gefährlichsten Ninja des Dorfes ausgebildet wurden. Das alte Hauptquartier wurde zu stark beschädigt nachdem ihre Gefangenen flüchten konnten und sie glaubte es kaum, dass sie das tatsächlich konnten. Während des Festes waren einfach zu wenige Einheiten zurückgeblieben, auf der anderen Seite waren sie eher unbemerkt hinausgelangt und hatten durch eine Explosion den Anbu den Weg nach draußen versperrt. Kyoto wusste, dass sie zugegen hätte sein sollen, dann wären sie wohl nicht entwischt aber nun änderte es auch nichts mehr. Die blauhaarige Kunoichi trat aus dem Gebüsch auf das Gemäuer zu und tatsächlich empfand sie wohl so etwas wie Schuld oder Reue. Sie konnte es nicht bestimmen, allerdings verband sie mit diesem Versteck so viel. Als sie zu den Anbu ging und das erste Mal hier war, war es als ob sie ein zweites Mal geboren wurde. Ein neues Leben anfing, ihr wahres Leben, und seither war sie so gut wie jeden Tag den Weg hierher gewandert. Sie schaute zu ihrer rechten, sah dort das dunkelhaarige Mädchen wie es hockend auf ihre nächste Lektion wartete. Die starren Augen der Wolfsmaske waren leer und zu Boden gerichtet, während sie auf den Befehl des Captain gewartet hatte. Das Bild löste sich vor ihr im Nebel auf, verbannt durch das eindringliche Licht, welches durch die morschen Äste der alten Bäume fiel. Damals hatte sie ihren Namen hier erhalten…Die Seisatsu schmunzelte leicht, als sie sich ein letztes Mal zu dem Hauptquartier umdrehte, wo sie zu dem geworden war, was sie heute ist.

Die typische wölfische Gestalt trat aus der Dunkelheit des Tunnels, der zum Konferenzsaal führte. Der typische zielstrebige Gang auf lautlosen Pfoten und die dunklen Augen als auch langen dunkelblauen Haare, die zu ihrer Seiten reichten, charakterisierte sie als nur eine bestimmte Person. Der hellblaue ärmellose Mantel, den sie trug rundete das Bild des amtierenden Captains ab, wobei sich das Schwert an ihrer Seite hervorhob. Es bestand eigentlich kein Zweifel, wer gerade den Raum betreten hat. Die Seisatsu war zu früh da, denn noch war sie allein in dem großen zweistöckigen Saal. Sie begab sich nach oben in den Schatten des zweiten Stocks, wo sie sich schweigend an das Gemäuer lehnte, um auf ihre Einheit zu warten, die bald erscheinen würde. Es gab einiges zu besprechen.
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Too lost...to be saved...

DA von Lis
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Jindari Sai
Oinin
<font color=blue>Oinin</font>


Anmeldedatum: 23.12.2010
Beiträge: 24





BeitragVerfasst am: So 02 Okt, 2011 15:58    Titel:

Mit einem falschen Lächeln, welches durch jahrelanges Zusammenleben mit einem Haufen von Frauen geprüft worden war, wartete Sai ab, bis Kyoto nach dem Becher gegriffen hatte, und wenn sie auch scheinbar einen Moment damit verbrachte sich die Mixtur anzusehen, so wurde die Erwartung, dass sie wenigstens einen Hauch von Genuss verspuren würde durch das plötzliche hinunterspülen zu Nichte gemacht. Der Jindai seufzte innerlich, als ihm bewusst wurde, dass eben so eine Situation sich vor einigen Jahren abgespielt hatte – wenigstens war die nagende Frage des Warums bezüglich seiner Handlungen geklärt… Die Captain warf sich den Mantel über und schob ihrem jüngeren Vorgänger einen Zettel zu, auf welchem ein Weg aufgemalt war. Ein neues Hauptquartier? Das Lächeln verzog sich in keinster Weise, doch war der ehemalige Captain etwas überrascht von dem Umzug – so lange war er nicht weggewesen, dass etwas passiert sein konnte, dass so etwas rechtfertigte – oder? Mit einem feingliedrigen Finger zog der Weißhaarige den Weg entlang, und veranschaulichte sich, wo das neue Versteck der Elite des Nebels sich befand. Der Jindari musste nicht aufsehen, um sich zu vergewissern, dass die Seisatsu sich wieder davon gemacht hatte, an deren Stelle trat jedoch die kleine Chunin, welche etwas zögerlich den Raum betrat. Geschult durch Clanfeste und dergleichen verwandelte sich Sai in das perfekte Ebenbild eines zuvorkommenden, lächelnden Mannes, und servierte mit einem Gruß etwas seines Tees, sowie der Miso-Suppe. “Wie es scheint haben wir beide einen Ausflug vor uns, um zu Eurer Ziehmutter zu gelangen.“ eröffnete der Mann und legte den Kopf sachte auf die Seite. “Iss auf, die Energie wird gebraucht werden.“ Lag es an ihm, oder schien die Kleine zu schlucken bei der Aussicht mit ihm länger als ein paar Minuten allein sein zu müssen? Sai machte sich nichts daraus, schien aber wie eine Krähe, die werdendes Ass beobachtete, mit seinen hageren Zügen, kalten Augen und dem dadurch verstörend wirkendem Lachen. Schließlich, als die junge Dame ihr Mahl hastig beendet und sich vorbereitet hatte, stand sie vor dem Jindari, welcher in seinem schwarzen Mantel und der Porzellanmaske mit dem starren Grinsen die Epiphanie der ANBU zu sein schien.

In den Ohren des ehemaligen Captain war die angehende ANBU so laut wie ein angetrunkener Trottel welcher Lautstark nach Aufmerksamkeit verlangte – war er selbst jemals so laut gewesen? Mit Zoe knapp hinter sich glitt der Jindai einer formlosen Gestalt gleich durch das Netzwerk an Tunneln, welche sie zum Versammlungsort führen wurde, an welchem der Weißhaarige zum ersten Mal seit Verlassens seines Amtes die komplette Versammlung seiner…nein, ihrer ANBU zu Gesicht bekommen würde. Wenn es nach Sai ging, wurde das auch auf Einseitigkeit beruhen, es bestand wenig Bedarf daran seine Anwesenheit und Rückkehr kundzutun – von seiner Seite aus wenigstens - wenn er als Joker fungieren könnte – so wie es die Art der Oinin war, nicht einmal sein einziger Freund Samusa wusste über die Wiederkehr des Weißen. Diese Entscheidung jedoch lag in den Händen jener Frau welche auch seine Gastgeberin war; eine positive Seite an der offiziellen Verkündung seines Lebens war, dass er zum Clan kehren könnte, um dort sich mit Räumlichkeiten helfen zu lassen. Sai rief sich zurück ins hier und jetzt, verzichtete darauf die Kleine zu Schultern, damit der Krach endlich aufhörte und trat Seite an Seite mit der zu Lehrenden in neuen Versammlungsraum. Die Tomoe seines Doujutsu drehten sich, und kleine elektrische Impulse wurden für ihn sichtbar, was es aus der Mission die Captain zu orten kein Ding mehr der Unmöglichkeit machte. Dennoch verbrachte der Jindai einige Zeit in Bewegungslosigkeit, um die Frau aufzuspüren, und als er sich entdeckt hatte, war es das unruhige hin und her bewegen der Kleinen, welche ihn zur Bewegung veranlasste. Schließlich hatte das ungleiche Paar seine Reise vollendet, und die nervöse Chunin trat wieder an die Seite der Frau, während Sai mit keiner weiteren Reaktion ins dunkle der Schatten trat, aus welcher er vermutete den Großteil der Halle ungestört beobachten zu können.

Ooc: Zusammenfassung: Jacky npc’d und mitgebracht, Sai steht nun versteckt in einer dunklen Ecke in der „Loge“ der Captain
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<center>Ruego Nos Perdone Diosa</center>
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Amanohara Asame
Gast









BeitragVerfasst am: Mi 05 Okt, 2011 18:11    Titel:

<center>~ Einstiegspost ~</center>

Ruhige gleichmäßige Schritte, keine Eile, nur leicht bauscht sich der Mantel. Die Arme sind hinter dem Rücken verschränkt, die Hände im Ärmel des jeweils anderen Armes, den Oberkörper leicht nach vorne gebeugt, genau wie den Kopf. Ein Spaziergang? Wohl kaum. Die weiß-schwarze Maske verrät das Gegenteil. Wann geht schon einmal ein Anbu spazieren? Eigentlich zu früh dran. Dabei hatte sie sich extra Zeit gelassen, nachdem dieser Zettel bei ihr angekommen war. Damit es nicht zu eilfertig wirkte. Und nun schlenderte sie hier schon fast entlang und war immer noch zu früh dran. Auch wenn Benzaiten darüber nicht gerade erfreut war, in den dunklen Augen sah man von dieser Regung nichts. Wie so häufig. So etwas wie Ärger oder dergleichen wurde tief verschlossen, damit niemand ihn bemerkte. Es gab andere Wege, um ihn wieder los zu werden. Den Weg prägte sich die Anbu mehr oder weniger nebenbei ein, ihre Gedanken waren ganz woanders, nachdem sie den leichten Anflug von Ärger verdrängt hatte. Wie lange es wohl noch dauern würde, bis ihr momentanes Folterobjekt bereit für die nächste Phase war? Der Mann war erstaunlich zäh, auch wenn er seelisch fürchterlich leiden zu schien, war in seinen Augen immer noch ein Funke zu sehen. Und solange der da war, konnte Benzaiten nicht mit der nächsten Phase beginnen. Eine wirklich harte Nuss, aber gerade das reizte sie. Und was sie besonders mochte, war, dass sie sich jede Menge Zeit mit ihm lassen konnte. Es eilte nicht, niemand drängte, niemand erwartete schnelle Ergebnisse. So hatte sie jede Menge Zeit, genau, wie sie es mochte. Oder bevorzugte. Wie man es genau nennen sollte, da wollte sie sich nicht festlegen. Auch das vor ihr liegende erfüllte sie nur mit einer, gelinde gesagten, schwachen Neugier. Und das eigentlich auch nur, weil es mit ihr zu tun hatte. Einen Schritt weiter. Bei den beiden hatte sie sich keine Zeit lassen können, es war kompliziert gewesen, aber sie hatte es geschafft. Im Grunde war es nicht anders zu erwarten gewesen. Benzaitens ruhige Schritte führten sie schließlich an den Ort des Geschehens. Nicht nur wohl zu früh, augenscheinlich auch noch eine der ersten. Leise entließ Benzaiten die Luft aus ihren Lungen durch die Nase. Man mochte es fast für ein leises Seufzen halten. Die Umgebung wurde nur mit einem kurzen Blick erkundet, ganz alleine war sie wohl nicht. Eine höfliche Verbeugung in Richtung des zweiten Stockes, wo sich eigentlich nur die Captain aufhalten konnte, dann suchte sich Benzaiten einen Platz in dem Gewölbe, etwas an der Seite und blieb dort mit dem Rücken zur Wand stehen. In genau der gleichen Haltung, in der sie hergelaufen war. Still, keine Bewegung mehr verursachend. Wie eine Spinne, die in ihrem Netz hockte, stand Benzaiten da und wartete, was noch passieren würde.
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Jindari Kaito
ANBU
<font color=blue>ANBU</font>


Anmeldedatum: 17.03.2011
Beiträge: 133





BeitragVerfasst am: Fr 14 Okt, 2011 18:38    Titel:

Schnellen Schrittes durchquerte Kaito die Gänge, auf der Suche nach dem Ort wo er erscheinen sollte. Es wirkte, als ob er zu spät wäre, zumindest kam ihm das so vor. Dennoch erreichte der Anbu schlussendlich sein Ziel, sog nochmal scharf die Luft ein und öffnete dann sanft die Tür. Es war schon ein wenig seltsam, so viel war Geschehen und doch hatte der Medic das Gefühl, als ob er selbst kaum etwas davon mitbekommen hätte. Als ob ihn ein Stoß einfach in der Zeit nachvorne geschickt hätte. Was für eine schwachsinnige Vorstellung. „Wie dem auch auch sei, ... es wirkt nicht so, als ob ich tatsächlich zu spät wäre. Welch ein Glück!“, innerlich vollführte der Jindari bei dem Gedanken einen kleinen Luftsprung. Hier und da vielleicht ein oder zwei Anbu, aber es fehlten noch welche. Wie es wohl in den oberen Etagen aussah? Nachsehen konnte er nicht, denn der Shinobi war doch nur ein einfaches Mitglied dieser Elite-Einheit. Der Zugang zu höheren „Spähren“ blieb ihm verwährt. Langsam und vorallem leise näherte Kaito sich einem der Torbögen und lehnte sich an die Wand. Abwarten war nun gefragt.

OT: Kurz, ->Extrem<- Kurz, aber ich bin da.
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<center> DA von wegen weil Nils
Codename des Medic-Anbu : Jihi
Bewerbung ⇐ ΘωΘ ⇒ Jutsu-Liste

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'_°-°_'
KASTEN-Chan!
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Shingi Zephon
ANBU
<font color=blue>ANBU</font>


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Beiträge: 80





BeitragVerfasst am: Sa 15 Okt, 2011 13:00    Titel:

Ein rasantes Tappen hallte durch die schier unendlichen Gänge des Gebäudekomplexes, welches die ANBU ihr eigen nennen. Zephon raste förmlich seine Strecke ab und noch so pünktlich wie möglich sein gesetztes Ziel zu erreichen. Erst einige Stunden zuvor hatte ihn die Nachricht erreicht.
Es klang nach etwas Wichtigem; alle ANBU sollten sich in dem neuen Versammlungsraum der Einheit einfinden. Die Neugier des Shingi war gigantisch, schließlich rechnete er mit etwas sehr großem und war gespannt wie ein Flitzebogen auf den Inhalt dieser Sitzung.
Auf seinen langen Mantel hatte er ausnahmsweise verzichtet, sein Körper wurde stattdessen lediglich von seinem - für ihn typischen - schwarzen Trainingsanzug bedeckt, wodurch die einzige Geräuschquelle, die er hinterließ, das leise Tappen seiner Schritte war.
Nur noch wenige Minuten vergingen und dank der Wegbeschreibung die der engangierte ANBU erhielt, fand er sich letztendlich vor der ansehnlichen Eingangstür des Versammlungsraums wieder. Mit einem lockeren Handgriff wurde die Tür geöffnet und nur ein weiterer Augenblick verstrich, ehe sich Zephon im Raum wieder fand und die Tür hinter seinem Rücken verschlossen war. Schnell musterten seine Blicke durch die engen Schlitze seiner Maske den ungewohnt neuen Raum, ehe sich die Beine für einen Punkt entschieden haben. Seine Beine setzten sich blitzartig in Bewegung und nur eine Sekunde später fand sich der Schwarzschopf im Schatten einer Säule wieder. Er war da und nun bereit jedem wichtigen Wort und der gesamten Sitzung aufmerksam zu lauschen.
Das er nicht der erste war, war ihm klar, viel zu stark spürte er die Präsenz der anderen Anwesenden, sie war beinahe erdrückend.
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Bewerbung / Jutsuliste



spricht|denkt

Codename: Taka

[ZA] von Dwain
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Seisatsu Kyoto
ANBU Captain
<font color=blue>ANBU Captain</font>


Anmeldedatum: 25.12.2010
Beiträge: 137





BeitragVerfasst am: Sa 15 Okt, 2011 16:45    Titel:

Die schweigsame Captain wartete bis die Anbu nach und nach eintraten und sich alle an ihrem Platz im Schatten der Torbögen niedergelassen hatten. Auch einige Schreiber setzten sich nicht weit von ihr an einige Steinbänke, um das Erscheinen der Anbu zu vermerken und auch alles Gesprochene zu verschriftlichen wie es bei jeder Einheitsversammlung der Fall war. Solche Treffen waren nicht minder selten als wichtig und die Anbu würden sich sonst wohl selten begegnen. Nur wenige ihrer Einheit waren nicht eingetroffen, noch auf Missionen verhindert oder anderem, von dem die Captain nicht Bescheid wusste und was momentan auch nicht weiter von Belang war. Es war eisige Stille in dem großen zweistöckigen Raum und nur ab und zu einige Worte zu vernehmen, die die Anbu miteinander tauschten. Die Anbu Squadleader im zweiten Stock warteten geduldig wie ihre Gefolgsleute unten. Jeder vermochte sein Wort an die Captain persönlich zu richten oder aus dem Schatten hervorzutreten, um sich an alle zu wenden. Besteht die Frage, ob sich dies einer trauen würde, noch ehe die Seisatsu gesprochen hatte. Diejenigen, die ins schwache Licht traten, verneigten sich bloß nach oben hin, um den höher gestellten Mitgliedern den Respekt zu erweisen, was auch Benzaiten tat. Ihre in sich gekehrte Persönlichkeit hatte sofort die Aufmerksamkeit der Anwesenden, die schon so früh erschienen sind. So schnell und unscheinbar sie gekommen ist, verschwand sie dann auch schon und gleich darauf kam ein etwas hektischer Anbu hereingestürmt. Ein Anbu der Medicsektion, der sichtlich ruhiger und leichtfüßig dann zu einer der Säulen ging und in der Liste der Anwesenden auch schon vermerkt wurde. Desweiteren war dann auch schon lockeren Schrittes der zukünftige Special Anbu eingetreten, dessen Name bald Taka sein wird. Letztlich folgten noch weitere Teams, gekleidet in dunklen Mänteln und den typischen ausdruckslosen Masken ihrer Einheit, meist mit blauen Strichen die Züge eines Tieres hervorgehoben. Ihre Versicherung ihr Doppelleben unbehelligt weiterführen zu können. Die blauhaarige Kunoichi trat schließlich aus den Schatten, an den Rand, um die Aufmerksamkeit der Anbu auf sich zu ziehen. Ihre weibliche Gestalt unter dem hellblauen Mantel kam zur Geltung, wobei die wölfische Maske nichts von ihren Gesichtszügen verriet. Kein Grund nicht vor Ehrfurcht zu erstarren, als ein Nachzügler von der Tür zu den Anbu schritt und sich auch schnell unter ihrem Blick sich in Luft auflöste. Die Captain erhob schließlich mit selbstsicherer Stimme das Wort. „Nur selten rufe ich alle Anbu zusammen – und nur selten erfuhr das Dorf eine so düstere Zeit wie die jetzige.“ Die Seisatsu ließ ihre Aussage wirken, überraschend für den ein oder anderen, dass sich hinterem Schweigen so viel mehr verbarg. Sie musste nicht laut reden, da ihre Worte selbst bis in den letzten Winkel des Konferenzraumes verhallten. „Wir, die Anbu, die unerbittlich und loyal im Schatten des Mizukagen kämpfen, müssen nun umso mehr an Stärke beweisen. Und alle, die hier an meiner Seite stehen…“ kam es deutlich über ihre Lippen, mischte sich mit dem Echo des Gesprochenen, und letzteres betonte sie umso mehr. Selbst wenn die Anbu unten standen, gab es keinen der unter ihr stand, denn sie waren eine Einheit, die Hierarchie war nicht die Struktur, die die Anbu zusammenhielt. Es war vielmehr, als das es durch Struktur zum Ausdruck gebracht werden konnte. „Alle, die hier versammelt sind, kennen die Bedeutung unserer Taten und wissen, dass wir der Nebel um Kirigakure sind… selbst wenn er sich durch unseren Tod rot färbt, wird er immer das Dorf schützen“, rief sie die Tragweite und Wichtigkeit der Organisation in Erinnerung, für die, die sie vielleicht vergessen hatten.
„Das Alte wird durch Neues ersetzt, um es zu übertreffen und es soll uns als Symbol dienen. Als Symbol für unsere Unverwundbarkeit.“ Die Ansprache über das zerstörte Hauptquartier hätte wohl niemand erwartet, doch Kyoto empfand es als falsch diesen Vorfall tot zu schweigen, da es die Einheit doch getroffen hatte. „Die Steine zerbrechen, aber die Anbu bestehen weiter.“ Kyoto sträubte sich, wirkte wohl menschlicher als man es ihr je zugetraut hatte. „Die wahre Einheit setzt sich aus einzelnen Teilen, jedem von euch, zusammen.“ Und die Loyalität und Stärke dieser Teile machen sie unverwundbar, konnte sich jeder Anbu denken. Nicht die Mauer des Hauptquartiers. Die dicken Mauern konnte nur so schnell errichtet werden, weil der wahre Kern nie zerstört wurde. Die Anbu Captain schwieg und wartete, ungewiss auf was genau. Womöglich würde man die Spitze der Einheit nun besser verstehen, denn ähnliches kam von dieser sonst so kalten Frau noch nicht.
„Aber wer sagt, dass die düsteren Zeiten nicht auch Gutes mit sich bringen?“ Die ironische Frage in der Stille hatte keiner erwartet und steigerte umso mehr die Erwartungen in ihre folgenden Ausführungen. „Gerade diese macht uns härter und zeichnet Stärke aus.“ Bei diesen Worten trat ein Anbu aus dem Schatten, hielt eine Schriftrolle in den Händen, den Blick starr und unbestimmt, blieb er in der Mitte des Konferenzraumes stehen. „Diese Maske gehört dem nächsten Special Anbu der inneren Sicherheit. Sein Name wird Taka sein.“ Die Seisatsu nickte dem Träger dem Anbu zu, der sich schließlich mit zielstrebigen Schritten zu Shingi Zephon bewegte und sich vor ihm kurz verneigte. „Halte sie in Ehren“, sagte dieser ruhig und übergab ihm die Schriftrolle des Special Anbu. Alle seine neuen Aufgabenbereiche, die Techniken und Maske waren darin verwahrt. „Auch Benzaiten, die Special Anbu der Foltersektion, wurde bereits ernannt. Und wir werden noch mehr bedeutende Shinobi hervorbringen“, fuhr die dunkelhaarige Captain fort. „So hat auch Team IV. einen neuen Squadleader: Kaseihime.“ Damit wurden die wichtigsten Ankündigungen getan, was die Änderungen in der Einheit betraf, aber im Folgenden, würde die Captain das Wort den Mitgliedern überlassen. Die Missionen hatten zwar Priorität, allerdings stimmte es die Schwertkämpferin missmutig, dass bestimmte Mitglieder ihrer Einheit nicht erschienen sind. Es würde unter anderem gezwungenermaßen Umplanungen geben, wenn sich dies nicht im Verlauf der Versammlung ändert.
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DA von Lis
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Kaguya Yui
Gast









BeitragVerfasst am: Fr 28 Okt, 2011 21:45    Titel:

Verdammt! Zu behaupten, dass sie sich verspäten würde war noch stark untertrieben. Die Mission hatte sich länger hingezogen als erwartet, sie hatte gerade erst wieder die Grenzen des ihres so geliebten Kirigakure no Sato überschritten, als sie die Nachricht ereilte, dass sie sich sofort einzufinden hatte, da die Captain alle Anbu zu einer Versammlung zusammen gerufen hatte. Überrumpelt war sie davon schon gewesen, doch durfte sie das nicht weiter beeinflussen. Wenigstens so viel Professionellität sollte man von ihr erwarten können. Nur einen kurzen Augenblick der Ruhe gönnte sie sich, schloss die Augen und atmete die frische Luft mit der hohen Luftfeuchtigkeit tief ein, die sie so sehr vermisst und für die sie erneut ihr Lebens aufs Spiel gesetzt hatte. Doch die Mission war erfolgreich gewesen, das allein zählte. Sie würde Bericht erstatten – nach der Versammlung. Die in schwarz gehüllte Gestalt schien plötzlich mit dem Nebel zu verschmelzen und löste sich für jedes menschliche Auge auf, nur um direkt im Hauptquartier wieder zu erscheinen. Verborgen im Schatten der Säulen im zweiten Stock, in dem sich die Squadleader versammelt hatten, nahm sie ihre Position ein. Ihre Rüstung und auch ihre Maske zeugten von ihren geleisteten Anstrengungen, sie waren nicht nur verdreckt, sondern auch beschädigt. Doch hatte sie keine kostbare Zeit verschwenden wollen nur um neue Kleidung anzulegen. Ein nicht geringer Teil ihrer unteren Gesichtshälfte wurde durch ein weggebrochenes Stück ihrer Maske freigelegt. Einige Anwesenden warfen ihr kurz einen Blick zu, um sich zu vergewissern, wer so verspätet zu ihnen gestoßen war, nickten ihr jedoch verständnisvoll zu, als sie die Spuren sahen, die ihre Mission hinterlassen hatte. Erleichtert verließ ein leises Seufzen ihre Lippen, als ihre Captain aus dem Schatten trat. Gut, der offizielle Teil begann erst jetzt. Sie schloss kurz die Augen und lächelte sanft. Ein Glück. Dann verbeugte sie sich leicht vor ihrer Captain, ganz gleich ob sie es bemerken würde – es war ein Zeichen ihres Respekts und sie spürte, dass sie dies erbringen wollte. Egal wer Notiz davon nehmen würde und wer nicht. Bei ihren ersten Worten schmunzelte sie leicht, ja. Kiri hatte schwere Zeiten. Aber was hatten sie auch erwartet, wenn man schon eine Korino zur Mizukage machte? Auf ihre nächsten Ausführungen hin jedoch zischte sie leise vor Verachtung. Nein. Ihre Loyalität galt nicht dieser falschen Schlange von Kage sondern dem Dorf und ihren geliebten Anbu! Sie krallte ihre Fingernägel in die Oberarme. Entspannte jedoch schnell wieder und nickte. Ja. Sie würde mit Freude ihr Leben für das Dorf geben! Wie Recht die Captain hatte – sie waren als Eliteeinheit Kirigakures der Nebel, der es schützen sollte. Nichts anderes. Sie schauderte, als die Zerstörung des alten Hauptquartiers zur Sprache kam. Ja, sie empfand eine tiefe Schuld für die Geschehnisse, hatte dies jedoch bisher verschwiegen und würde das auch weiterhin tun. Schwäche zu zeigen lag ihr fern. Umso größer war insgeheim ihre Bewunderung, dass ihre Captain den Vorfall nicht verschwieg und sogar noch aufmunternde Worte an ihre Anbu richtete. Sie war mit recht in dieser Position, dachte sich die Kaguya zufrieden, ehe sie sich entspannt an die Säule hinter sich zurücklehnte. Die folgenden Ereignisse lockten sie jedoch aus ihrem Versteck an die Brüstung heran. Gespannt beobachtete sie die Szenerie, die sich ihnen bot. Neue Special Anbu also. Benzaiten – der Name sagte ihr Nichts. Sie verzog die Mundwinkel. Die Special Anbu ihrer Lieblingssektion und sie war ihr noch fremd! Ein absolutes Unding! Sie knurrte leise. Doch das war eines der Opfer, dass sie bringen musste um ihrem Dorf zu dienen. Sei es drum. Schmunzelnd beobachtete sie, wie Taka seine Maske entgegen nahm. Na, den kannte sie doch irgendwo her. Ihr Schmunzeln wuchs zu einem Grinsen, ehe sie erneut von einer Neuigkeit aus der Bahn geworfen wurde: Einen neuen Squadleader gab es auch? Verwundert blickte sie sich in ihren Reihen um und erkannte eine neue Figur im Schachspiel der Anbu. Interessant. Die Zeit würde zeigen, wie es sich entwickeln würde. Als die Captain nun eine Pause einlegte, sah Yui ihre Chance gekommen. Sie räusperte sich und trat noch ein Stück vor, ehe sie die Stimme erhob: „Ehrenwerte Captain, dürfte ich das Wort für einen Augenblick an mich nehmen?“ ihre Stimme war fest, ihr Gesicht zeigte plötzlich keinerlei Emotionen mehr: „Ganz gleich was die Zeit bringen wird, mein Leben gebe ich für unser geliebtes Dorf...“ Sie ließ ihren Blick über die Anwesenden schweifen: „...für unsere Einheit. Kein Zweifel, keine Reue wird in meinen Augen jemals zu sehen sein.“ Sie sprach nur für sich, denn weiter reichte ihre Kenntnis nicht. Sie verbat es sich, für einen anderen zu sprechen. Eine tiefe Verbeugung folgte: „Für einen Jeden von uns!“ betonte sie noch einmal, ehe sie sich wieder erhob. Die folgenden Worte mussten gut gewählt sein, denn es würde politisch brenzlig werden. Sie hielt einen Moment inne, gab die Möglichkeit, dass jemand noch seine Meinung kund tun konnte, ehe sie erneut ihre Stimme erhob: „Doch liegen die Schatten der vergangenen Ereignisse noch immer auf uns.“ Sie wandte sich ihrer Captain zu: „Kein Anschlag, kein Zwischenfall wird je die Stärke der Anbu von Kirigakure schwächen können! Ebenso wie die Loyalität, die wir gegenüber unserer Captain verspüren.“ bestärkte sie, suchte für einen Moment Augenkontakt. Ja, jetzt sprach sie für Alle – weniger als Zeichen der Verbundenheit, als viel mehr als eine verborgene Drohung, dass sie es nicht dulden würde, wenn jemand mit der Captain brechen würde. Dann wandte sie sich wieder allen Anwesenden zu: „Auf einem jedem von uns ruht eine große Verantwortung und ich weiß – jeder von uns wird dieser gerecht werden. Wir dienen unserem Dorf, den Menschen, die hier leben.“ Jetzt wurde es erst schwierig. Doch lag es ihr fern einen Hehl aus ihrer Meinung zu machen. Auch als Anbu hatte man ein Gewissen, eine Seele, eine Meinung: „Wir sind mehr als ein Werkzeug, keine Marionetten. Wir dienen. Einen Schwur haben wir geleistet, nach dem wir unser Leben mit Freude richten.“ Sie atmete kurz tief ein und aus: „Doch sollte dies nicht an eine einzelne Person gebunden sein.“ Auf wen sie dabei anspielte war offensichtlich, immerhin hatte sie vorher nochmal ihre Loyalität gegenüber der Captain bestärkt. Da blieb nur noch eine Dame. „Ich bitte einen Jeden, sich seiner Verantwortung bewusst zu sein, die mit seinem Handeln einher geht.“ Wieder verbeugte sie sich, nickte ihrer Captain respektvoll zu. Dann richtete sie sich wieder auf. Bereit im Notfall die Konsequenzen für ihre kurze Ansprache entgegen zu nehmen.
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Seisatsu Kyoto
ANBU Captain
<font color=blue>ANBU Captain</font>


Anmeldedatum: 25.12.2010
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BeitragVerfasst am: Mi 02 Nov, 2011 14:06    Titel:

Die Anbu Captain hatte bereits mit der Verspätung der Kaguya gerechnet, erhaschte ihr Auftauchen aus den Augenwinkeln, aber unterließ dies zu würdigen. Der Grund ihrer Verspätung schien zwar offensichtlich, es entschuldigte sie jedoch nicht ihrer Pflicht nachzukommen. Trotz allem überraschten die Captain die gewagten Worte der Kaguya, sie hier vor allen so preiszugeben. Nicht nur an der Position der Mizukage zu zweifeln und an der Loyalität zu ihr, überhaupt seine Meinung dazu auf dem Silberteller zu präsentieren und persönliche Differenzen einzubringen…im höchsten Maße untypisch für einen Anbu und Tatsache, dass es gerade eine Kaguya wieder war, die sich dies herausnahm. Die blauhaarige Captain hatte noch die Begegnung mit dem aufmüpfigen Squadleader von Team I. sehr gut in Erinnerung. Ihre radikale Einstellung gegen die Korino wurde allerdings langsam gefährlich und mehr als das, sie würde ihre Arbeit behindern. Es würde nicht lange dauern, wenn die Befehle der Kagin als auch ihre eigenen irgendwann in Frage gestellt werden. In einer entscheidenden Situation hatten die Anbu keine Zeit für Erklärungen und Fragen, wenn sie nicht direkt folgen, könnte es zu Komplikationen kommen. Und die besondere Fähigkeit der Captain vermerkte die Verachtung der Kaguya bei ihrer Äußerung. Ihr blieben die Gefühle nicht verborgen und Hass war eine gefährliche Bahn, in die sich beide Clans gestürzt hatten - die auch noch endlos in einem Kreis verlief. Die Seisatsu begegnete dem Blick von Zess eisern, es bestätigte zwar ihre Loyalität und Treue gegenüber ihr, aber für wie lange noch? Kyoto spielte tatsächlich mit dem Gedanken diese Vorkommnisse mit den Kaguya der Mizukage zu melden. Es war keine Sache, die man nicht ernst nehmen sollte und dennoch würde der Hass der Korino ihr verwehren klar zu denken. Ein vernünftiges Handeln war vermutlich nicht zu erwarten, was nur förderlich für die Kaguya ist. Ein weiteres Ausschreiten ihrer Macht gegen die Kaguya würde beide umso mehr anstacheln. Zwar waren die Korino bekannt für ihre Kaltherzigkeit, allerdings die Kaguya berühmt für ihren kämpferischen Mut und Unnachgiebigkeit. Sie würden bis zuletzt kämpfen und ein solcher Konflikt würde das Dorf in ein Desaster stürzen, enorm schwächen und verwundbar machen. Eine Clanfehde war das eine, ein Clankrieg würde zu vielen Verlusten und eventuell zu keinem Sieger führen – und langsam spitzte sich diese Sache zu. Einzig und allein der Fakt, dass die Kaguya noch nicht ihren Standpunkt verteidigt und keinen Angriff ausgeführt hatten, war in dem Fall noch beunruhigender. Die Knochenmenschen waren nun nicht gerade zimperlich und das sie etwas planten, war kein gutes Zeichen. Nun es verschaffte ihnen vielleicht mehr Zeit das unvermeidliche auszuhalten. Mit einem kurzen dunklen Blick aus ihren Wolfsaugen wandte sie sich an ihre Anbu wieder. „Uns ist allen der Konflikt bewusst, aber vergesst eure Pflicht nicht. Unabhängig mir zu folgen…also schwört nun. Leistet den Schwur hier und jetzt wie damals als ihr dieser Einheit beigetreten seid.“ Die Forderung der Captain kam nun überraschend und es schien für sie auch ungewöhnlich an ihren Anbu zu zweifeln. Sie würde sehen, wessen Worte der Wahrheit entsprechen. Letztlich würde die Farbe ihrer Seele es ihr verraten, wer ihr wirklich trotz allem folgsam war und wer zögerte, sich weigerte. Ihre kühlen dunklen Augen lagen auf den Versammelten, einzig und allein an den ehemaligen Captain hinter sich schenkte sie keine Aufmerksamkeit. Dies brauchte sie nicht, das wussten sie beide. Die Captain fuhr schließlich fort, es gab einiges zu tun und die Missionen eilten. Mit einem Satz landete die Captain unten in der Mitte des Raumes und hatte ihre Zielperson direkt im Visier, während der weiße Mantel flatternd sich wieder um ihre Silhouette legte. „Benzaiten, du wirst zusammen mit Jihi umgehend aufbrechen.“ Kyoto warf ihr die Schriftrolle elegant zu, die die neue Special Anbu auch locker auffing und damit zur Teamleiterin bestimmt wurde. „Alle Informationen sind darin enthalten“, fügte die Captain noch an und fragte sich wie die beiden wohl auskommen würden. Der Medicnin war einer der etwas munteren Sorte. Der Blick der Schwertkämpferin schweifte an Shingi vorbei dann hoch zu Zess. Es war wohl ungewöhnlich zwei Anbu ohne Squadleader loszuschicken, vielleicht würde sie noch Kaseihime nachschicken. „Zess, deine Mission wird dich mit Taka nach Kumo führen.“ Mit diesen Worten verschwand die Seisatsu in der Sekunde und tauchte bei der Kaguya auf, direkt neben ihr. „Es hat höchste Priorität, jegliche Informationen gehen umgehend an mich - und nur mir wird Bericht erstattet. Maximale Diskretion, ihr dürft keine Aufmerksamkeit erregen“, sagte die Captain, so furchtbar leise, dass die Worte nur zwischen ihr und der Squadleaderin verweilten, dennoch war die Wichtigkeit jener unfehlbar. Sie überließ ihr die Schriftrolle, die ihre Ziele beinhaltete. Von der Feder der Captain selbst geschrieben, durfte davon keiner erfahren, noch nicht mal die Mizukage wie die Kaguya nun vielleicht verstand. Und damit war sie die richtige Person für diese Mission. Die dunkelhaarige Anbu nickte kaum merklich und drehte sich dann um, ging zielstrebigen Schrittes am Geländer entlang, strich über den blanken Stein mit den Fingerspitzen. Oberhalb ihres Armes hüllte sie sich bereits teils in Schatten, dann fand sie sich wieder an ihrem eigentlichen Platz wieder und warf noch einen kurzen Blick in die Runde. „Die Versammlung ist abgeschlossen“, ließ die kaltherzige Kunoichi verlauten, drehte sich dann schwungvoll um, was vielleicht für die Kürze ihren Ärger über das Nichtkommen mancher Mitglieder verdeutlichte. Ihre Hand verschwand im hellen Mantel, als sie ruhig zu der Jinchuriki und dem Jindari herüber ging und man hätte meinen können, dass sie jeden Moment ihr Katana zieht, stattdessen zückte sie eine weitere Schriftrolle, die sie dem ehemaligen Captain zuwarf. „Wir haben etwas zu erledigen. Nayami, du begleitest uns“, richtete sie ihr Wort an die junge Anbu Lehrling, wohl oder übel ihre erste Mission, die sie durchzustehen hatte.

Missionen:
Spoiler
Name: KumoSp777
Rang: B-A-Rang
Typ: Spionage/ Attentat & Folter/Verhör
Notizen:

- Infiltration von Rai no Kuni
- sucht nach Anzeichen für Kumo-Anbu (Tattoo usw.)
- unauffälliges Vorgehen (!)
- sucht in Guraso, Steppen, Berge...und als Endziel Kumo.

Beschreibung:
Kirigakure hat über das Land des Mondes gesiegt und die, die fliehen konnten, sind nach Kumogakure gezogen. Ein Verbündeter? Es gilt herauszufinden wie viele es sind und vor allem welchen Rang sie inne haben. Es könnte ggf. ein ausschlaggebender Faktor sein, wenn es gegen das Land des Donners geht, allerdings stehen diese Informationen nicht im Vordergrund eurer Mission und Kumogakure sollte möglichst eure letzter Station sein. Euer Primärziel ist ein Anbu jenes Dorfes. Sucht nach Anzeichen für einen und verfolgt diesen, bis ihr ihn überwältigen und gefangennehmen könnt. Wichtig ist ein unbemerktes Vorgehen, denn Aufmerksamkeit würde die ganze Mission und euer Leben gefährden. Ihr dürft euch unter keinen Umständen gefangen nehmen lassen. Eure Tarnung ist ein wichtiger Faktor und letztlich sollt ihr durch die Erinnerungen (Genjutsu, Folter) des gefangenen Anbu an die Informationen kommen. Euer Ziel ist die wahre Identität des Anbu Captains und seinen Aufenthaltsort / Wohnort ggf. die eines höher gestellten Anbu, den ihr ebenso ausfindig machen müsst, um aus ihm die Zielinformation zu bekommen.

Spieler: Zess & Taka


Name: KonohaIn897
Rang: S-Rang
Typ: Spionage / Attentat
Notizen:

- aktuelle Lage von Konoha -> Geschehnisse
- Ziel: Beerdigung von Hyuuga Yasutaka
- Verhör eines Anbu

Beschreibung:
Eigenartige Dinge sind der Captain zu Ohren gekommen und Reisende berichten über seltsame Geschehnisse in Konoha. Dunkelheit soll das Dorf verschlungen haben und viele Menschen fürchten um ihre Freunde und Verwandten dort. Vieles klingt surreal, aber worum handelt es sich? Um einen Angriff, Krieg oder doch etwas anderes? Ein Team wird dorthin reisen und die aktuelle Lage erfassen in der sich das Dorf befindet, was nicht sonderlich schwer sein sollte bei dem Aufruhr. Schaut euch um und findet heraus, wo das Oberhaupt der Hyuuga sich befindet. Für weitere Informationen werdet ihr einen Anbu des Dorfes verhören und festnehmen, allerdings dürft ihr euch nicht enttarnen und eure Anwesenheit preis geben.

Spieler: Benzaiten & Jihi (+ Kaseihime)


out: Ich bin jetzt noch im Raum und ansprechbar, wer noch ein Anliegen hat, raus damit ^^ warnt mich aber per Pn vor, weil ich auch auf eine Mission aufbreche... Zoé, du kannst ja noch hier posten und Sai macht daraufhin den tbc in seinem Post^^...ob wir einen Zwischenstopp im Nebelwald noch vor unserem eigentlichen Ziel einlegen, sei dir überlassen ^^
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...1...2...3...</center>
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DA von Lis
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Hananshi Zoè
Gast









BeitragVerfasst am: Mi 02 Nov, 2011 21:06    Titel:


Laut schlug das Herz gegen den kleinen Brustkorb, und in diesem Raum war es so schrecklich still, dass es klang als würde man in ihrem Inneren ein Konzert geben. Es war so fruchtbar inmitten dieser vielen ausgebildeten Profikiller, Meuchelmörder und anderen Spezialistin, die das Mädchen bestimmt ohne mit der Wimper zu zucken in einem Atemzug umbringen konnten, ohne, das jemals jemand eine Spur davon aufnehmen könnte. Gruselig, und die Atmosphäre hier war alles andere als angenehm. Muss wohl daran liegen dass sie hier die einzige war die sich bewegte wie ein Klotz, während alle anderen elegant dahin schwebten. Irgendwie sehr bewundernswert, wenn es dem Mädchen auf der anderen Seite nicht solch eine Angst einjagte. Sie schluckte schwer, schloss jedoch kurz darauf die Augen und schloss für sich selber ein Versprechen. Welches, das würde nur sie und der Sanbi jemals Wissen, und nur die Zeit würde zeigen, ob hinter jenem Gedanke auch ein Handlungsfähiger Wille steckte. Doch für Geplänkel blieb keine Zeit, begann ihre Meisterin doch alsbald mit der Ansprache, weshalb die Anbu überhaupt hier her gebeten wurden. Besonders viele waren es nicht, und die Hananshi begann sich selbst zu fragen, weshalb nur so wenige Anwesend waren. Außerdem schien die Seisatsu, je mehr Zeit verstrich, wütender, oder ein wenig angespannt. Ob es vielleicht gerade an der Anzahl der Anwesenden hing? Sie taute nicht zu fragen, beließ es daher bei einem Schweigen und dem Wunsch, das diese einberufende Konferenz ein schnelles Ende finden würde. Diese Anspannung hielt sie kaum noch aus, versuchte sie doch sich kaum zu bewegen und so still und langsam zu atmen, wie nur irgend möglich. Dass sie dabei wohl nur mehr Krach machte, als zu Anfang, kam ihr nicht in den Sinn. Denn das sie Angst hatte, konnte man mittlerweile wohl riechen, so hatte sie unter dem dicken Mantel angefangen zu schwitzen. Auch die Maske aus dem weißen Porzellan war ungewohnt auf der Haut, und das seltsame Blickfeld welches man durch diese erhielt noch gewöhnungsbedürftiger, als die ganze Ausrüstung die sie am Leibe trug. Lehrling sein hieß wirklich harte Arbeit, und das, obwohl sie im Moment nicht einmal etwas tun musste, außer zuhören und nicht kaputt machen. Doch schweiften ihre Gedanken wieder ab, weshalb sie ihren Verstand zurück auf das Gespräch lenkte, und gerade in die Ansage einer anderen Anbu ein sprang. Ihre Worte klangen hol, und ein seltsamen Schauspiel mehrerer Worte mischte sich mit Unswissenheit und Ärgernis. Die Jinshuriki hatte nämlich keinerlei Wissen darüber, von welchem Vorfall sie sprach, und was sie überhaupt gemeint hatte, mit der ganzen Zweifellei. Sie selbst war seit Monaten auf einer Mission gewesen, und seit sie hier her zurück gekehrt war, war sie mit der Anbu Captain zusammen gewesen, oder hatte die Zeit mit dem weißhaarigen verbracht, welcher in einer dunklen Ecke des Raumes stand, und das Mädchen hier her gebracht hatte. Ob jeder Anbu solch ein Fan von der Dunkelheit gewesen war? Die blonde Frau hatte ihre Ansprache beendet, und aus einem ihr unerfindlichen Grund lagen die Worte der Frau der Hananshi schwer im Magen. Sie gaben ihr zu denken, und das, obwohl sie gerade einmal die Hälfte von dem verstand, was sie gesprochen hatte, war sie doch in diesem Raum die einzige in Ausbildung. Und das noch nicht einmal wirklich lange.. Als nächstes Schnitt Kyoto durch die Stille, und der gruselige Unterton in der rauen Stimme war die neue Anbu glücklicherweise bereits gewohnt, ansonsten hätte sie sich bestimmt zu Tode erschreckt. Sie flog, nach einem scharfen Anflug des Zweifels, durch den Raum und verteilte die Aufgaben. Die Namen die sie dabei nannte würde sich Zoé vermutlich niemals merken können, genauso wenig wie die Masken, welche zu eben jenen dazu gehörten. Erst als die Schwerzhaarige wieder bei ihr und dem Jindari stand, hob sich ihr Blick, und wie durch Pein erfüllt zuckte der gesamte Körper zusammen, als die Frau erneut in ihren Mantel griff. Furchtbar, denn obwohl sie dieses Verhalten sein einigen Tagen über sich ergehen zu lassen hatte, erschreckte sie sich immer wieder auf's neue. Die anderen Anbu mussten sie für einen Feigling halten, oder lachten Hinterrücks bald über sie, als die Neue die ständig zusammen zuckte. Sich langsam wieder fassend schweiften ihre Augen über den weißen Mantel ihrer Meisterin. Groß, schlank, stark, schön. Ob sie jemals auch so werden würde? Sich ein mildes Seufzend unterdrückend merkte sie erst gar nicht, das Kyoto sie angesprochen hatte. Diese Sache mit den Codenamen und den Masken hatte das Mädchen noch nicht ganz verinnerlicht, war es für die doch völlig ungewohnt, mit einem ihr fremden Namen angesprochen zu werden. Dennoch nickte sie harsch, wenngleich relativ Zeit verzögert zur Aussage der Anbu Captain. Zu sprechen, das wagte sie nicht. Sie befürchtete so hell und zittrig zu klingen, dass sie selbst in einem Anfall von Krächzen und peinlicher Berührung mit der Schamesröte im Gesicht im Erboden versank. Das alles hier war für sie so neu.. so ungewohnt fremd, aber trotzdem.. war es gut. Gut für sie. Stark räuspernd versuchte sie den Kloß im Hals zu verbannen, stellte sich etwas näher an die Seite der Seisatsu, und ließ den Blick aufmerksam durch den Raum schweifen. Als wenn es etwas bringen würde, versuchte sie so Aufmerksam wie möglich zu sein, damit ihr so wenig wie möglich entging. Eigentlich zwecklos, sollte doch jemand versuchen sie zu töten oder etwas zu verheimlichen, dann würde dieser jemand das auch schaffen. Jeder der hier anwesenden war mit Sicherheit um ein vierfaches stärker als sie, und das, obwohl in ihrem Körper mehr Chakra steckte als in einer Klasse voller halbwüchsiger. Langsam schwilgte ihre Neugier jedoch höher, als ihre Furcht, weshalb sie noch ein Stück näher an die Schwarzhaarige heran trat, die Stimme erhob, in der Hoffnung, den Satz ohne ab zu setzen beenden würde. „
Ma'am? Bei welcher Aufgabe erlaubt ihr mir denn, euch zu unterstützen?“, sprach sie fest, mit allem Mut, den sie zusammen gekratzt hatte. Das einzige worauf sie jetzt hoffte, war, dass sie nicht doch noch ihr Schwert zog, um ihr den Kopf doch noch ab zu schlagen..
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Amanohara Asame
Gast









BeitragVerfasst am: Fr 04 Nov, 2011 10:22    Titel:

Was für ein Spektakel. Solche Gedanken oder zumindest solche ähnlichen mochten Benzaiten durch den Kopf gehen, aber der Ausdruck ihrer Augen blieb unergründlich, den Rest des Gesichtes verdeckte die Maske und auch damit, was vielleicht hätte jemand lesen können. Erst kam Zess zu spät und hielt dann auch noch so eine lächerliche und überflüssige Rede. Wozu rief sie zur Treue gegenüber den Anbu und des Dorfes auf? Das war absolut unnötig, damit stellte sie sich nur ins Licht und wäre Benzaiten Anbu-Captain, nun, sie würde sich jetzt wohl ernsthaft überlegen, ob sie jemanden, der sich so in den Vordergrund stellte, überhaupt in ihrer Einheit wollte. Aber solche Entscheidungen lagen nicht bei ihr, daher schwieg sie und betrachtete die Frau nur, keinen Funken Interesse in den Augen. Worte. Über manche hatten sie Macht, man konnte mit ihnen Menschen unterwerfen, sie manipulieren. Daher wusste Benzaiten um die Macht von Worten, aber Zess hatte diese Worte eher gegen sich gewandt, obwohl sie wohl eigentlich für sie selbst hatten sprechen sollen. Nun gut, sie würde sich mit dieser Frau arrangieren müssen, was ihr bestimmt nicht sonderlich schwer fallen würde. Im Endeffekt musste nur eine von ihrer Loyalität wissen und das war die Captain. Diese schien Zess Worte auch alles andere als gut aufgenommen zu haben, sie forderte tatsächlich erneut den Treueschwur von den Anbu. Das verleitete Benzaiten dann doch tatsächlich dazu, den Kopf leicht schräg zu legen. Man konnte sich leider nie alles an Gesten abgewöhnen. Wieder Worte. Aber hatten sie Macht? In Benzaitens Augen war dieser Schwur nur eine Aneinanderreihung von Worten, deren Inhalt für sie wichtig war. Entsprechend sprach sie ihn einfach gemeinsam mit den Anderen, dann war die Captain glücklich und diese Farce, zu der sich das ganze Treffen in ihren Augen langsam entwickelte, würde vielleicht bald enden. Der Schwur schien zu reichen und die Captain verschwand von ihrem Platz, nur um dann mitten unter den Anbu aufzutauchen. Benzaiten merkte überrascht auf, als sie ihren Namen hörte, nur um dann geschickt eine Schriftrolle aufzufangen. Eine Mission? Unter ihrer Leitung? Unter der Maske breitete sich ein breites Grinsen auf ihren Zügen aus, welches ihre Augen aber nicht erreichte. Teamleiterin...zumindest für einige Zeit. Vielleicht kam die Captain ja noch auf die Idee, einen Squadleader nach zu schicken. Was dann aber auch egal war, erst einmal war Benzaiten die Anführerin. Nur kurz huschte ihr Blick über die versammelten Anbu und sie hatte Jihi ausgemacht. Nun, das würde interessant werden. Der gehörte ja eher zur lebhaften Sorte, wenn sie sich recht erinnerte. Mit gemächlichen Schritten kam sie zu dem Medic Anbu und wartete dann noch die abschließenden Worte der Captain ab, ehe sie sich an den Medic direkt wandte. "Jihi, wir hatten das Vergnügen bisher noch nicht. Benzaiten, Special Anbu der Folter- und Verhöreinheit." Eine höfliche Verbeugung, die Stimme zwar neutral gehalten, aber ebenso höflich. Dann entrollte sie die Schriftrolle und las den Text binnen weniger Sekunden durch, speicherte ihn in ihrem Gedächtnis ab und hielt die Schriftrolle so, dass Jihi ebenfalls lesen konnte. Damit war er auf dem gleichen Wissensstand wie sie, was sich bisher immer als sehr praktisch heraus gestellt hatte, Benzaitens Ansicht nach. "Eine sehr schöne Kombination", stellte die Special Anbu fest, "ich entlocke die Informationen und du beseitigst die Spuren an den Probanden." Ja, ihre Stimme klang dabei ziemlich gleichgültig. Was interessierte es sie, was mit denen geschah, die von ihr verhört wurden? Wenn sie ihre Informationen hatte, waren diese Personen nicht mehr ihre Aufgabe. "Meine momentane Ausrüstung reicht für so eine Mission nicht und ich muss noch ein zwei Dinge erledigen vorher. In einer Stunde am Dorftor?", fragte sie ihn sogar recht freundlich. Damit fühlte er sich vielleicht besser, weil sie ihm nun Zeit gegeben hatte, vielleicht noch etwas zu erledigen und er hatte das Gefühl Mitspracherecht zu haben. Man musste seine Leute bei der Stange halten.
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Jindari Kaito
ANBU
<font color=blue>ANBU</font>


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BeitragVerfasst am: So 06 Nov, 2011 00:10    Titel:

Still stand der Anbu an seinem Ort, verweilte dort lautlos und lauschte der Anbu-Captain, wie sie sprach. Kaito erkannte deutlich, das sie „Anspielungen“ auf die Zerstörung des Hauptquartieres machte und das dies die Einheit in keinster Weise einschränken würde. Solange die Anbu da waren, könnte man wieder ein neues Hauptquartier errichten. Neben dieser „Veränderung“ des HQ's, gab es auch welche innerhalb der Einheit der Anbu. Zwei neue Special-Anbu wurden ernannt, wobei dies den Jindari nicht betraf, denn er gehörte der Medic-Sektion an, nicht der inneren Sicherheit oder der Foltersektion. Weiterhin gab es noch einen neuen Squadleader. Diese Anbu mit neuem Rang würden sicher ihr bestes tun, um den Erwartungen gerecht zu werden, doch auch jene die ihren Rang behielten, bei denen sich nichts veränderte, würden hoffentlich stets mit Leib und Seele bei der Sache sein. Nachdem die Captain der Anbu verstummte, nahm eine andere Person das Wort an sich. Eine Squadleaderin, auch sie Sprach Worte, die einen jeden Anbu aufbauen sollten. Dies erfreute den Medic, es gab also genügend Anbu, denen es genauso ging wie ihm. Dann sprach sie von dem Schwur, den alle Anwesenden geleistet hatten, wobei Kaito ein wenig in Erinnerungen schwelgte, als er selbst den Schwur geleistet hatte. Die Worte danach machten es aber für den Jindari eindeutig, um wen es sich bei dem Redner handelte. Es musste jemand sein, der der Mizukage gegenüber abgeneigt war. Der Medic brauchte nicht lange um darauf zu kommen, das es höchstwahrscheinlich eine Kaguya war. Diese waren die größten Widersacher der Korino, die es im Dorf gab. Dennoch, sie waren dem Dorf treu, das war etwas gutes. Anschließend sprach wieder die Anbu-Cpt., das angesprochene Thema überraschte den ruhig dastehenden Anbu jedoch. Der Treueschwur? Wieso? Es verwirrte Kaito ein wenig, jedoch hatte er kein Problem damit. Ohne zu zögern sprach er den Schwur, so wie die anderen Anwesenden. Jihi hatte die Motive der Anbu bisher noch nie in Frage gestellt, auch wenn die Methoden nicht immer friedlich waren. Nachdem die Captain dann spontan über die Brüstung gesprungen war und im Mittelpunkt des Raumes gelandet war, warf sie eine Schriftrolle in Richtung einer Anbu nachdem sie dieser und Jihi eine gemeinsame Mission aufgetragen hatte. Anschließend richtete die Anbu-Captain ihr Wort an jene Anbu, die bereits selbst eine „Rede“ gehalten hatte, Jihi konzentrierte sich jedoch viel mehr auf sich selbst und seine Team-Partnerin oder vielmehr Team-Chefin für diese Mission. Nach den abschließenden Worten der Leiterin der Anbu begann dann Benzaiten sich vorzustellen und Kaito tat es ihr gleich:„Das wird sich nun wohl ändern. Jihi, Anbu der medizinischen Sektion.“ Auch der Medic verbeugte sich und wartete dann, während seine Partnerin die Schriftrolle las, bis sie diese ihm zeigte. Es sollte die beiden also nach Konoha führen. Schnell prägte sich der Anbu den Text der Rolle ein und blickte anschließend wieder die Anbu an, die den nutzen der Kombination feststellte. „Gewiss doch. Solange es denn etwas zu beseitigen gibt, werde ich dies nach Kräften tun.“, sprach Kaito in einem relativ lockeren Ton. Anschließend sprach sie noch davon, das es für sie noch Dinge zu erledigen gab und schlug einen möglichen Treffpunkt vor, der dem Anbu zusagte. Dann konnte er auch noch ein wenig mehr Ausrüstung mit sich nehmen, zur besseren Vorbereitung. „Ich werde dort sein, Benzaiten-Sama.“ Da sie die Team-Leiterin war, fügte Kaito das „-sama“-Suffix an, das auch zeigte das er sich ihr unterordnete. Danach verbeugte er sich noch einmal und drehte sich anschließend um, in Richtung Ausgang.

Tbc.: Das Dorftor. [ Oder? ]
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<center> DA von wegen weil Nils
Codename des Medic-Anbu : Jihi
Bewerbung ⇐ ΘωΘ ⇒ Jutsu-Liste

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'_°-°_'
KASTEN-Chan!
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Shukkétsu Ayano
One of the Seven
<font color=blue>One of the Seven</font>


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BeitragVerfasst am: So 06 Nov, 2011 21:40    Titel:

Cf: [Nebelwald] Der Nebelsee

Langsam schlürfte Ayano durch die Ruinen. Das einiges passiert war, hatte sie gehört, doch dass es so schlimm gewesen ist, hatte sie sich nicht vorgestellt. Schmerz drang durch ihre Brust, doch sie ignorierte diesen. Verdrängte ihn. Ayano hatte größere Probleme als eine eigentlich tödliche Verletzung. Genauso wenig interessierte es sie, dass ihr Arzt ausflippen würde. Sie hatte eine Sitzung verpasst. Eine Sitzung der ANBU. Ist ja nicht so, dass sie Lust darauf gehabt hätte, aber es verursachte um einiges mehr Arbeit, sich die Informationen danach anzueignen, als wenn man dabei war. Und wenn Ayano eines hasste, dann war es arbeiten. Sie wäre auch lieber länger im Krankenhaus geblieben. Hätte weiter geschlafen. Sich noch weitere zwei Wochen am liebsten ausgeruht, aber wenn man ANBU war, hatte man gewisse Verpflichtungen, denen man nachkommen musste. So schwer es ihr auch fiel. Solange ihre auf wundersame Art fast verheilte Wunde nicht wieder aufriss, konnte es ihr getrost egal sein. Es war mehr als nur ein Wunder, dass sie wieder lebte. Drei Tage war sie tot gewesen. Drei volle Tage. Man wollte ihre Leiche schon verbrennen, doch dann lebte sie von einem auf den anderen Augenblick wieder. Erklären konnte es sich niemand. Niemand außer Ayano. Wie wusste, was es bedeutete, wenn jemand mit dem Seishingan der zweiten Stufe einen anderen Shukkétsu mit demselben Dou-Jutsu im Kampf besiegte und tötete. Sie hatte nun ihre Fähigkeiten für eine Woche verloren. Bzw waren es noch fünf Tage, aber dennoch. Sobald diese Zeit vorüber war, verfügte Ayano über die mächtigste Form ihres Kekkei Genkais. Die dritte Stufe des Seishingans. Nur hatte sie keine Ahnung, was es war. Von Shukkétsu zu Shukkétsu war es unterschiedlich. Sie musste es also selber herausfinden.
Stimmen drangen an ihr Ohr. Sie war in der Nähe des Saals. Anscheinend hatte sie wirklich alles verpasst. Na toll. Vielen Dank. Das hatte ihr noch gefehlt. Einen Moment später trat sie in den Raum. Keine Ordnung herrschte vor. Die Sitzung war zu ende. Doch Ayano konnte ihren Captain noch sehen. Vorsichtig trat sie an diesen heran. Sie hielt die geforderte Kleiderordnung der ANBU nicht ein. Einzig und allein trug sie nur ihre Maske. Ihr Körper war verhüllt von einer simplen Stoffhose und einem Top, unter dem ein Verband die Wunde in ihrer Brust verbarg. Darüber trug sie einen weißen Bademantel, den sie aus dem Krankenhaus hatte. Mehr hatte sie in diesem Moment, in dem sie von der Konferenz gehört hatte, nicht gefunden. Es war also provisorisch. Aber eines war schlimmer: Sie hatte ihre Fähigkeiten nicht. Also musste sie reden. Wirklich reden. Mit ihren Stimmenbändern. Seelenkommunikation war ihr nicht möglich.
“Captain”, sie trat vor Kyoto. Verneigte sich, wobei ein heftiger Schmerz durch ihre Brust zog. Jaja. Sie sollte sich nicht zu sehr belasten. “Ich, Shizu Tama übrigens, bitte um Verzeihung für meine leichte Verspätung”, sie versuchte etwas zu scherzen in der Hoffnung, dass ihr Boss nicht wütend war. “Ich war leider verhindert gewesen, so dass ich nicht erscheinen konnte. Im es genauer zu sagen... bis vor zwei Tagen bin ich noch tot gewesen und lag die letzten Tage dementsprechend im Krankenhaus. Ein Kampf gegen einen ausgestoßenen Shukkétsu hat dies verursacht”, Ayano wusste nicht, wie viel ihr Chef wusste oder ob diese etwas wusste, aber sie hoffte, dass diese Informationen ausreichten. Es musste einfach so sein. “Hab ich etwas... Wichtiges verpasst?”, fragte sie dann in der Hoffnung, dass sie alle wichtigen Informationen aufgetischt bekommt und sich diese nicht anders beschaffen musste.
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<center>BewerbungThemeJutsuliste
Shizu Tama



Tanku <3

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Seisatsu Kyoto
ANBU Captain
<font color=blue>ANBU Captain</font>


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BeitragVerfasst am: Di 15 Nov, 2011 14:08    Titel:

Die Captain hatte nicht mit Nachzüglern gerechnet, zumindest hätte sie nicht gedacht, dass sich hierzu einer aufrafft und sich in den Raum noch traut. Es war Shizu Tama, mit ihren rötlichen Haaren und hellen Kleidung hob sie sich wie sonst immer ein wenig ab. Nun wo sie hier war, konnte sie schlecht wieder aus dem Raum eilen, mal abgesehen davon, dass das unmöglich war. Mit katzenartiger Grazie trat sie vorsichtig an sie heran und musste sich wohl ihre Worte noch zu recht legen. Ihr Aufzug war nun alles andere als passend, dennoch legte die Anbu Captain nun wirklich keinen Wert auf Äußerliches, wenn es die Situation nicht hergab. Von Team II. war die Schwertkämpferin so was eher weniger gewöhnt, denn sonst konnte sie sich immer auf Akuma und sein Team verlassen. Die Seisatsu hatte es jedoch noch nicht auf der Versammlung verkündet und wahrscheinlich erwartete Shizu Tama es auch nicht. Sie fing an um Verzeihung zu bitten und ihre Abwesenheit zu erklären, was die Captain aufmerksam vernahm, sich ihr jedoch nicht weiter zuwandte. Ihre reglose Gestalt war beunruhigend und ihr Schweigen konnte vieles bedeuten. Die verbliebenen Anbu im Raum waren stehen geblieben und spähten hoch, gebannt, was passiert. Und es wäre wahrlich nicht das erste Mal, dass an der Klinge der Captain das Blut ihrer eigenen Anbu tropft.
„Uns fehlt die Zeit für weitere Worte“, meinte die Wolfsmaske schließlich und drehte sich damit zu ihr. Man könnte dies als Gnade werten, dennoch schwang in ihren Worten mit, dass die Sache noch nicht geklärt war. Mehr wollte die Seisatsu dazu nicht sagen momentan und es entschärfte ein wenig die Situation. „Brech umgehend auf, du wirst Zess und Taka begleiten“, wies die Schwertkämpferin sie kühl an, ungeachtet dessen, dass sie schwer wiegende Verletzungen hatte und ihr das Verneigen schon schwer fiel. Auskurieren würde sie sich auf der Reise können. Die Captain würde sich nicht wiederholen, die wichtigen Angelegenheiten konnte ihr auch die Kaguya vermitteln. Kyoto erkannte allerdings auch die Frage, die der Kunoichi auf der Zunge lag und nahm sie ihr auch schon vorweg. „Jihi ist einem anderen Team zugeteilt worden.“ Die Aussage konnte nur zu einem Rückschluss führen, den die Captain ihr nicht vorenthielt. „Akumo ist von seiner letzten Mission nicht zurückgekehrt“, beendete sie tonlos das Gespräch, weder in Trauer noch mit Reue oder ähnlichem. Dies war ihr Leben und man musste es akzeptieren, wenn es jeden Augenblick vorbei sein könnte. Ohne weiteres drehte ihr die blauhaarige Kunoichi den Rücken zu und teilte ihre Aufmerksamkeit Zoé zu, die ganze Zeit wie ein Vogel im Käfig sichtlich…angespannt war. Die Schwertkämpferin hatte nun weniger mit der Ansprache „Ma’am“ gerechnet, hielt sich daran aber auch nicht länger auf und schritt weiter, um den Konferenzsaal zu verlassen. „Wir müssen etwas besorgen“, antwortete die Captain ihr nur knapp und plante nebenher noch einen Zwischenstopp auf ihrer Reise ein. Die Hananashi müsste noch einiges lernen, am besten da wo es direkt Anwendung findet. Mehr würde sie ihr vorerst nicht verraten.

Tbc. Nebelwald - Das kleine Moor

out: sry sehr kurz x3 Jacky, bewirb nochmal die Anbutechnik (die wir schon angefangen hatten) in deiner JL..die machen wir da nun zu Ende.^^ Poste dann den nächsten TP im Moor und kannst meinetwegen mich ein wenig Npcn wie auch immer, wenn es dir dabei hilft.

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DA von Lis
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Shingi Zephon
ANBU
<font color=blue>ANBU</font>


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Beiträge: 80





BeitragVerfasst am: Di 29 Nov, 2011 23:54    Titel:

Interessiert und vollkommen aufmerksam lauschte der selbstbewusste ANBU jedem einzigen Wort seiner Captain. Es bereitete Zephon eine wahre Gänsehaut während er der anregenden Rede seiner Vorgesetzten zuhörte. Sie sprach viele wichtige Themen an, Dinge die viele dachten, jedoch nur wenige wagten auszusprechen und rüttelte zeitgleich auch die Truppe wach. Brachte ins Gedächtnis zurück, wofür die Anbu stand und motivierte die dorftreuen Shinobi in gewissenmaßen sogar. Ab und zu trafen nebenbei sogar noch einige Nachzügler ein, jedoch lag Zephons Fokus auf der Seisatsu, weshalb er dem restlichen Abspielen dieser Szenerie nur wenig Beachtung schenkte. Nachdem die letzten Worte lediglich durch den Raum hallten, trat plötzlich ein Anbu aus dem Schatten und bewegte sich letztendlich, unterstützt von den Worten der Captain, direkt auf den Shingi zu. Er konnte kaum seinen Augen und Ohren trauen, als er realisierte was gerade geschehen war. Allem Anschein nach wurde er für seine Leistungen öffentlich im Rahmen der ANBU-Einheit gewürdigt und nun zum Special Anbu seiner Abteilung befördert. Hätte jemand in diesen Sekunden die Miene des neuen Special Anbu betrachten können, hätte er ein breites Grinsen und freudig strahlende Augen vor sich gesehen. Nach außen musste er jedoch die Fassung bewahren, durfte sich nun ja keinen peinlichen Patzer oder Fehler erlauben, weshalb er selbstsicher nach der Schriftrolle und seiner neuen Maske griff. "Danke....ich werde diesen Rang in Ehren halten."erklang seine Stimme dankend, während eine gewisse Bestimmtheit und Selbstsicherheit in dieser mitschwang.

Die Zeit verging, am liebsten hätte er sofort die neue Maske aufgesetzt, die geheime Schriftrolle genauestens untersucht, doch dies musste er sich für später aufheben. Er wurde gemeinsam mit Zess und Shizu Tama auf Mission geschickt. Mit Zess hatte der junge Special Anbu schon zuvor einige Erfahrungen gemacht. Er hatte mir ihr gemeinsam einen Unruhestifter abgeführt und konnte sich schon ein grobes Bild von dieser herrischen und selbstbewussten Anbu machen. Shizu Tama hingegen war ihm fremd. Sie schien nicht wirklich auf das Treffen vorbereitet zu sein, da sie ihre offizielle Uniform nicht trug und lediglich die Maske zum Schutze ihrer Identität trug. Taka widmete einige Augenblicke seiner Aufmerksamkeit dieser Frau. Sie wirkte nicht wirklich top fit und etwas erschöpft, jedoch wurde sie nach einem kurzen Gespräch mit der Captain ebenfalls dem Team von Zess und Taka zugeteilt für deren Mission. Zess zögerte nicht lange, lediglich eine kurze Handbewegung ihrerseits und schon war sie scheinbar verschwunden. Ein kurzes Kommando, welches den Beginn ihrer gemeinsamen Mission ankündigte und das Zeichen dafür, dass sie nun aufbrechen würden. Viel Zeit blieb nicht um zu reagieren, weshalb Zephon direkt hinterher schoss. Er konnte seine Aufmerksamkeit nicht wirklich auf die andere Partnerin richten, hoffte aber das sie mithalten konnte.
Erst als das Trüppchen die Oberfläche erreichte, richtete Zess einige kurze Worte an ihr kleines Team.
Eine kurze Erklärung der Mission folgte, ehe es weiterging. Offensichtlich hatten sie auf dem Weg nach Kumogakure noch genügend Zeit um sich zu unterhalten und weitere Informationen übereinander auszutauschen. Somit schwieg Zephon vorerst und folgte, während seine Gedanken immer noch bei seinem neuen Rang hingen und dort verweilten.



tbc: Fukutsu Gebirge
_________________
Bewerbung / Jutsuliste



spricht|denkt

Codename: Taka

[ZA] von Dwain
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